Gießen29Nov2025LinkeGewalt

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Kaki-Baum in Freiburg am 15.11.2025 – zwei Wochen vor der Ernte

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  • Jean-Pascal Hohm: „Ich bin ein ganz normaler Mensch aus Cottbus“ (5.12.2025)
  • Terror gegen Deutschland – von ganz oben geduldet und befördert (3.12.2025)
  • Gießen-Krawalle: NIUS undercover bei der Antifa (3.12.2025)
  • Gießen: Tichys gefährlichste Reportage (2.12.2025)
  • Linkes Schutzgeld: Vom Ende der Diskussion (2.12.2025)
  • Gießen ist ein Kipppunkt (2.12.2025)
  • Polizeigewerkschafter zu Gießen: Linksextremismus zeigt wieder mal „seine hässliche Fratze“ (2.12.2025)
  • Nach Gießen: Alice Weidel und Tino Chrupalla Pressekonferenz (2.12.2025)
  • „Selbst wenn wir Einzelne von ihnen töten würden“ – Donnernder Applaus für Gewalt gegen AfD bei Mobilisierungsveranstaltung für Gießen (2.12.2025)
  • Gießen: Der Staat läßt Gewalt zu (30.11.2025)
  • Gießen muß friedlich bleiben (28.11.2025)

Jean-Pascal Hohm: „Ich bin ein ganz normaler Mensch aus Cottbus“

Zehntausende Demonstranten, tausende Polizisten, ein paar hundert AfD-Jugend-Delegierte. Wie fühlt sich das an, wenn man massiv angefeindet und angegriffen wird? Was macht das mit einem? Wie verhindert man da, sich innerlich zu radikalisieren?
Das macht natürlich etwas mit einem, weil man ja selber von sich überzeugt ist. Nicht in einer Art Selbstverliebtheit, sondern man ist davon überzeugt, dass man ein ganz normaler Mensch ist, der – wie ich jetzt aus Cottbus kommend – bodenständig ist, normale Freunde hat und sich Zeit seines Lebens nicht am gesellschaftlichen Rand verortet hat.
Und dann kommen da Menschen und demonstrieren gegen einen und wollen mit Gewalt verhindern, dass man eine Jugendorganisation gründet. Und tun so, als wolle man die Demokratie abschaffen. Das beschäftigt einen schon. Aber das ist auch ein Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Oftmals demonstrieren Leute gegen uns, weil sie Angst haben. Aber nicht um die Demokratie, sondern davor, dass wir in politische Verantwortung kommen und dem NGO-Komplex, der da auf der Straße ist, die staatlichen Gelder streichen werden.
…. Alles vom 5.12.2025 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/politik/jean-pascal-hohm-ich-bin-ein-ganz-normaler-mensch-aus-cottbus

 

Terror gegen Deutschland – von ganz oben geduldet und befördert
Geheime paramilitärische Organisation

Die Antifa ist eine zentral geleitete Miliz mit paramilitärischer Struktur, die ihre trainierten Kampfgruppen in Divisionsstärke koordiniert in die Schlacht mit der Polizei oder gegen Bürger und Rechtsstaat führt. Sie wird nicht verboten, weil sie offensichtlich Deckung von ganz oben hat – vom ÖRR sowieso.

Während die USA Teile der Antifa als Terrororganisation einstufen, geschieht dies in Deutschland nicht. SPD-Vorsitzende wie Lars Klingbeil und Saskia Esken, die CDU-Ministerin Karin Prien bekennen sich ausdrücklich zur Antifa, Grünen-Ex-Ministerin Renate Künast hat die gesicherte und dauerhafte staatliche Finanzierung gefordert. Ein Verbot wird abgelehnt. Die Bundesregierung erklärt: „Bei der ‚Antifa‘ handelt es sich nicht um eine oder mehrere Organisationen mit festen Strukturen und klaren Mitgliedschaften. Es gibt folglich nicht ‚die Antifa‘.“ https://dserver.bundestag.de/btd/19/210/1921034.pdf

Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz formuliert sehr ähnlich: „Die ‚Antifa‘ im Sinne einer bundesweit agierenden, klar umgrenzten Organisation oder strukturell auf eine gewisse Dauer verfestigten Gruppierung existiert derzeit nicht.“ Daraus folgt politisch-juristisch die Argumentation: Man kann nicht einfach „die Antifa“ als Ganzes verbieten, weil es eben kein einheitlicher Verein / keine Organisation mit Mitgliedschaft und Satzung ist, sondern ein Sammelbegriff bzw. loses Netzwerk lokaler Gruppen.
Offensichtlich kann man in Deutschland Terrororganisationen wie die RAF, NSU oder Antifa nur verbieten, wenn sie nach dem deutschen Vereinsrecht organisiert sind. Das hätte man mal Helmut Schmidt fragen müssen zu jener Zeit, als das noch funktionsfähige Bundeskriminalamt die RAF aufspürte und zerschlug – ohne Rücksicht auf nicht vorhandene vereinsrechtliche Strukturen. ARD und ZDF leisten ein Übriges: Sie berichten aus Gießen von einer friedvollen Demonstration gegen Nazis. Klar, die Rundfunkräte sind allesamt von Gewerkschaftsvertretern mit besetzt, die in Gießen den Terrorangriff auf unseren Staat führten.
Die Demonstranten erhalten vom Hessischen Rundfunk an der Spitze und von der gesamten ARD und ZDF das beruhigende Gefühl: Sie kämpfen gegen die Nazis, verteidigen die Demokratie und dürfen sich als mutige Widerständler fühlen. Dabei sind sie nur Demonstrationsvieh, das notfalls verheizt wird. Sie dürfen sich dafür als Pseudo-Geschwister Scholl fühlen und bekämpfen tatsächlich das, was sie angeblich verteidigen: Freiheit und Demokratie.
So entwickelt sich in Deutschland eine brutale, freiheitsfeindliche Struktur – unter den Augen der Politik. Nicht nur der Bundeskanzler setzt in Gießen nicht vorhandene rechte mit brutalster linker Gewalt gleich, auch der CSU-Landesgruppenchef Hoffmann. Warum haben die Geprügelten auch Köpfe, auf die man einschlagen kann?
… Alles vom 3.12.2025 von Roland Tichy bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/terror-antifa-dgb-ard-zdf/
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Gießen-Krawalle: NIUS undercover bei der Antifa
Regelmäßig kommt es bei Parteitagen der AfD zu gewaltsamen Ausschreitungen durch die sogenannte Antifa. So auch am vergangenen Wochenende in Gießen. 25.000 linke Demonstranten setzten die hessische Stadt lahm und blockierten Autobahnen, Brücken und Zufahrten – mit dem Ziel, der AfD und ihren Delegierten die Durchführung des Parteitags so schwer wie möglich zu machen. NIUS-Reporter Marc Sierzputowski war undercover im Bus der Antifa und fuhr gemeinsam mit den Aktivisten nach Gießen.
3.12.2025
https://www.youtube.com/watch?v=jiifEmVMFD4

 

Gießen: Tichys gefährlichste Reportage
Die Bilder, die sonst keiner zeigt
https://www.youtube.com/watch?v=2qYdu4o9jkc
Die Proteste in Gießen waren kein Fest der Demokratie, sondern eine Machtdemonstration des Mobs. Gewalttäter marschierten perfekt organisiert auf, begingen Straftaten und verschwanden wieder in der Masse.
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In Gießen entlud sich die Gewalt, die NGOs und Öffentlich-Rechtliche herangezüchtet haben. Unter dem Jubel der Menge griffen Linksextremisten Polizei, AfD-Politiker und kritische Journalisten an. Der Bürgermeister Gießens feiert das: Die Stadt habe „nicht gebrannt“, sondern „geleuchtet“ für die Demokratie. Tichys Einblick war an Ort und Stelle: Wurde angegriffen, gejagt und schlussendlich von der Polizei vom Mob befreit.

Gießen: Zügelloser Hass bei Anti-AfD-Demonstration: Die Gewalt ist die logische Konsequent
https://www.youtube.com/watch?v=2qYdu4o9jkc
Wir präsentieren die ungeschnittenen Bilder, wie Tichys Einblick von DGB-Funktionären unter Druck gesetzt, als Ziel markiert wurde und sodann von Personen aus eben dieser Demonstration angegriffen wurde. Eine Erfahrung, die nicht nur Tichys Einblick machen musste: Auch Paul Ronzheimer (Sat1/Springer), freie Journalisten wie Tim Schwarz oder „Der Objektivist“ wurden Ziel von Angriffen. Maximilian Tichy spricht auch mit dem YouTuber und Streamer Iggy von „Iggys Welt“, wie er die Demonstration erlebte. Er berichtet ebenfalls von einer gewalttätigen Stimmung, befeuert durch durchorganisierte Antifa-Gruppen.
… Alles vom 2.12.2025 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/video/kommentar/giessen-die-bilder-die-sonst-keiner-zeigt
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… Einige Kommentare
Zu den TE-Film und anbei zwei Filmchen zur linken Gewalt und wie ein AfD-Mann und seine Schwester angegriffen werden (inkl Interview. Menfred_Hbg
a) -> Der gesamte Film des Angriffs auf AfD-Mann & Schwester:“Der Held: AfDler und Schwester wird angegriffen und verteidigt sich gegen hundert Antifas in Gießen – 2:40 Min.“https://www.youtube.com/watch?v=OSZg2Z1dZpI
b) -> Das Interview mit den angegriffenen AfD-Mann & Schwester:“Gießen ESKALIERT! ANTIFA Mob greift AfD Mann & Schwester an! Was der Mainstream Euch nicht zeigt – 8:02 Min.“https://www.youtube.com/watch?v=PONrkdk_U9M
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„CDU und CSU werden in nicht ferner Zukunft aufs Bitterste bereuen, zu diesem gewalttätigen linksextremen Hassfestival feige und vermeintlich opportun geschwiegen zu haben. Das wird ein sehr böses Erwachen.“
Das ist Ihre Annahme um sich selbst zu schützen vor Erkenntnis – oder?
Der Pole Andrzej Łobaczewski schrieb vor Zeiten über das Verhalten Regierender „Politische Ponerologie, eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke“. Das Buch ist, wie mehrere Interviews dazu, im www in Gänze zu finden: https://kritisches-netzwerk.de/sites/default/files/andrzej_lobaczewsk_-_politische_ponerologie_-_eine_wissenschaft_ueber_das_wesen_des_boesen_und_ihre_anwendung_fuer_politische_zwecke_2.pdf Kas
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Danisch schreibt – und endet so:
„Der Post-RAF-Staat?Mir geht gerade eine Frage durch den Kopf. Könnte es sein, dass sich der Staat nach der RAF die Ruhe von links damit erkauft hat, dass er sie alle mit Geld ruhiggestellt hat? Sie von vorne bis hinten durchversorgt? Und der Deal jetzt platzt, weil a) nicht mehr genug Geld da ist und b) die AfD an die Macht kommen könnte?
Dass man sich also quasi das Recht auf Kapitalismus mit einer Art Marxisten-Dschizya, einem Schutzgeld erkauft hat?
Anders gefragt: Ist das ganze linke Marxistentum, dieser ganze linke Komplex, mindestens seit Ende der RAF, besonders seit Ende der DDR, nichts anderes mehr als eine Schutzgelderpresserbande, die gerade wieder kriminell wird, weil das Schutzgeld nicht mehr fließt?
Ist dieses ganze Gehampel aus Sozialhilfe, Geistesprofessuren, Frauenquoten, Fördergeldern und was noch alles nichts anderes als ein riesiges Schutzgeld an Kriminelle?“ https://www.danisch.de/blog/2025/12/02/linkes-schutzgeld-vom-ende-der-diskussion/
Ende Kommentare

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Linkes Schutzgeld: Vom Ende der Diskussion
… Da lese ich gerade so das: Gewalttaten der Antifa – „Aus Sicht vieler Autonomer ist die Zeit für Diskussionen vorbei“
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus692976d3e9b1296b9ef9691a/gewalttaten-der-antifa-aus-sicht-vieler-autonomer-ist-die-zeit-fuer-diskussionen-vorbei.html
„Die Gewalt von Gießen und der Prozess gegen die „Hammerbande“ offenbaren eine neue linksextreme Dynamik, sagt Experte Peter R. Neumann. Die Antifa weite ihre Feindbilder aus: Als „Faschisten“ und somit Ziel gelten immer mehr Menschen. Am Ende stehe eine Konfrontation mit dem „gesamten System“.“

Was sehr schön zeigt, dass es der Antifa nie um „Nazis“ und deren Bekämpfung ging, sondern immer nur um die ausnahmslose Durchsetzung des Kommunismus. Alles Faschisten außer Stalin und Mao.

Irgendwo habe ich in den letzten Tagen – ich glaube, es war von Anwalt Dr. Vosgerau, bin mir aber gerade nicht sicher – eine Einschätzung gesehen, dass dem linken Flügel gerade gar nichts anderes mehr übrig bliebe, als gewalttätig zu werden, weil sie sich über Jahrzehnte ein riesiges Netz von Geldströmen aufgebaut haben, mit dem sie auf allen Ebenen vom Staat leben, von der Sozialhilfe, über Professuren und Politposten, bis hin zu einem riesigen Geflecht von Fördergeldern.
Sollte die AfD aber – alleinregierend oder in Koalition – genügen Macht bekommen, würde sie alle diese Geldflüsse abdrehen.
Von einem Tag auf den anderen wären die Linken ruiniert, denn verwertbare Berufe haben sie ja nicht. Im Prinzip führt die Linke gerade einen Existenzkampf, um nicht zu verhungern. Sie merken, dass sie auf Versorgung angewiesen sind, dem Staat aber das Geld knapp wird. Denen bleibt gar nichts anderes mehr übrig, als sich mit Gewalt gegen die AfD zu wehren, weil sie eben Kriminelle sind, die bislang vom Staat lebten, und keine Alternative dazu hatten.
Der Post-RAF-Staat?
Könnte es sein, dass sich der Staat nach der RAF die Ruhe von links damit erkauft hat, dass er sie alle mit Geld ruhiggestellt hat? Sie von vorne bis hinten durchversorgt?
Und der Deal jetzt platzt, weil a) nicht mehr genug Geld da ist und b) die AfD an die Macht kommen könnte?
Dass man sich also quasi das Recht auf Kapitalismus mit einer Art Marxisten-Dschizya, einem Schutzgeld erkauft hat?

Anders gefragt: Ist das ganze linke Marxistentum, dieser ganze linke Komplex, mindestens seit Ende der RAF, besonders seit Ende der DDR, nichts anderes mehr als eine Schutzgelderpresserbande, die gerade wieder kriminell wird, weil das Schutzgeld nicht mehr fließt? Ist dieses ganze Gehampel aus Sozialhilfe, Geistesprofessuren, Frauenquoten, Fördergeldern und was noch alles nichts anderes als ein riesiges Schutzgeld an Kriminelle?
… Alles vom 2.12.2025 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2025/12/02/linkes-schutzgeld-vom-ende-der-diskussion/

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Gießen ist ein Kipppunkt
DGB-Schlägerjagd auf Tichys Einblick – Und ein Kanzler auf Seiten der Täter

Der Staat dokumentiert seinen eigenen Kontrollverlust in Echtzeit. Die Polizei meldet: Fahrzeuge werden aus Blockaden heraus angehalten und beschädigt, in einem Stadtteil ziehen 2.000 Personen marodierend durch die Straßen und zertrümmern Autos und Laternen. Man verweist auf Vermummungsverbote – und erntet Hohngelächter. Die Botschaft der Straße lautet: Wir können das. Und wir dürfen das.
Wer sich fragt, wo die politische Führung steht, muss nur auf die Empore blicken. Kirchenvertreter läuten das Ganze als „Fest der Demokratie“ aus; ein katholischer Bischof erklärt ernsthaft, das sei Ausdruck gelebter Freiheit. Gemeint ist: Es ist Demokratie, wenn Menschen, die anderer Meinung sind, gejagt, eingekesselt, bespuckt, bedroht werden. Evangelische Funktionseliten, Provinztheater, Kulturapparat – sie alle winken diesen Angriff auf Grundrechte als moralisch geboten durch. Die Totenglocke der Republik läutet sich selbst.
Die Stadtspitze von Gießen ist nicht Opfer der Umstände, sie ist Regie. Der SPD-Oberbürgermeister trommelte tagelang für „Haltung“ gegen den AfD-Kongress. Der grüne Ordnungsdezernent, zuständig für Sicherheit, hilft im Hintergrund mit – selbstverständlich nur als Privatmann. Die Grünen haben in Gießen Erfahrung damit, friedliche Veranstaltungen durch gewaltbereites Personal eskalieren zu lassen: Schon beim Eritrea-Festival 2023 traten Schlägertrupps der Brigade N’Hamedu auf, einer terroristischen Vereinigung. Bis heute kein ernstzunehmendes Dementi.
Der Stadtrat setzte dem Ganzen noch eine Resolution obenauf: „Gießen steht zusammen: Gemeinsam für Demokratie und Vielfalt – gegen Extremismus.“ SPD, Grüne, CDU, Linkspartei, Volt, FDP, Freie Wähler – alle dabei. Da war die bundesweite Antifa-Mobilisierung längst im Gange, da stand schon öffentlich im Raum, dass man Gießen „zum Brennen“ bringen wolle. Der Stadtrat, der diesen offenen Aufruf zum Straßenkrieg ignoriert, definiert als „Extremisten“ ausgerechnet jene, die hinter verschlossenen Türen Satzungsfragen diskutieren. Opfer werden zu Tätern erklärt – und umgekehrt.

Dieses Klima fällt nicht vom Himmel. Die Antifa und ihre Mitläufer in Gewerkschaften, NGOs und „zivilgesellschaftlichen Bündnissen“ sind jahrzehntelang mit Steuergeld gepäppelt worden. Verächtlichmachen, Entmenschlichen, Dauerhetze gegen alles, was nicht links ist – das war nie Randerscheinung, sondern Kernauftrag eines Milieus, das Medien, Kultur und Teile der Verwaltung erobert hat. Die großen Anstalten haben das begleitet, verstärkt, geadelt. Wer permanent „Kampf gegen rechts“ trommelt, darf sich nicht wundern, wenn am Ende der Kampf real geführt wird – mit Fäusten, Steinen und Brandsätzen.
Die Täter sind von ihrer moralischen Überlegenheit trunken. Wer im Dauerrausch von „Nie wieder“ und „Gegen Nazis“ lebt, bildet sich ein, Geschichte habe ihn zu allem ermächtigt: zu Blockaden, Attacken, Einschüchterung, zur faktischen Aushebelung von Versammlungsfreiheit. Ohne das massive – und sichtlich unwillige – Polizeiaufgebot der CDU-Regierung in Hessen wäre dieser Tag vermutlich anders geendet: mit deutlich mehr Verletzten, vielleicht Toten. Und die CDU sollte sich keine Illusionen machen: Ist die AfD erst erledigt, steht sie selbst als nächste „Nazi-Partei“ auf der Liste.

Gießen ist ein Kipppunkt, an dem sichtbar wird, wie dünn der Firnis der Nachkriegsdemokratie war. Die wenigen Jahrzehnte, in denen Deutschland gezwungen war, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu lernen, haben wichtigere Schichten offenbar nie erreicht. Das Kollektiv, der Kult des „Wir“, der Zwang zur ideologischen Einheitsfront – all das scheint vielen Deutschen immer noch näher zu sein als Freiheit, Verantwortung, Eigentum.
Und mitten hinein in diesen Staatszerfall setzt sich Friedrich Merz. Statt klar zu benennen, dass hier eine von linksradikalen Kadern durchsetzte Szene eine Opposition und ihre Berichterstatter angreift, stellt er Täter und Opfer auf eine Stufe: „Ganz links“ und „ganz rechts“ – fertig ist die billige Symmetrie. Gleichzeitig verkauft er die nächste große Enteignungsrunde als „Rentenreform“, bei der Einkommen, Mieten, Kapitaleinkünfte mehrfach geschröpft werden. Für die arbeitende Mitte gibt es Dreifachbesteuerung, für das Kartell aus SPD, Grünen und CDU die volle Futterkrippe.

Der Angriff auf Gießen und der Angriff auf den Wohlstand gehören zusammen. Hier wie dort soll eine unbequeme Minderheit – die produktive, die widersprechende, die nicht auf Linie bringbare – in den Griff genommen werden: auf der Straße mit Fäusten, im Steuerbescheid mit Zwang. Die Antifa, der DGB-Mob und die moralisch aufgepumpte „Zivilgesellschaft“ sind nichts anderes als die Hilfstruppen einer Politik, die ihre Gegner aus dem Raum der Legitimität vertreiben will.
Wer jetzt immer noch von „Einzelfällen“ redet, will lügen. Die Attacke auf das Team von Tichys Einblick ist keine Entgleisung, sondern die konsequente Folge eines Systems, in dem linke Gewalt verharmlost, linke Strukturen gefüttert und linke Feindbilder täglich neu produziert werden. Gießen zeigt: Dieser Straßenmob ist nicht Störung der Ordnung, er ist Teil der neuen Ordnung.
Ist Deutschland damit verloren? Noch nicht. Aber es ist gefährlich nah an einem Punkt, an dem Widerstand nur noch im Flüsterton möglich sein wird. Wer nicht will, dass DGB-Schlägertrupps, Antifa-Kommandos und ARD-/ZDF-Schönredner definieren, was in diesem Land gesagt, gedacht, berichtet werden darf, muss den Widerspruch jetzt organisieren – nicht irgendwann. Denn wenn die Jagd auf Journalisten mitten in Deutschland zur Normalität wird und der Kanzler das wegmoderiert, ist der nächste Kipppunkt nicht mehr weit.
… Alles vom 2.12.2025 im Newsletter bitte lesen auf https://www.tichyseinblick.de

 

 

Polizeigewerkschafter zu Gießen: Linksextremismus zeigt wieder mal „seine hässliche Fratze“
… „Scheinheilig, selbstgerecht, undemokratisch, menschenverachtend und gewalttätig“ seien diese Demonstranten, Protestler und Blockierer gewesen, so der Landesvize der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin, Thorsten Schleheider.
https://x.com/GdPHauptstadt/status/1995118710143467546
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Und der Polizeigewerkschafter wünscht vor allem den „fast 30 verletzten Kollegen“ alles Gute. Was die Polizisten in Gießen geleistet hätten, sei „Wahnsinn“: 16 bis 17 Stunden Einsatz, wobei es „wegen der Lage“ keine „echte Versorgungs- und Entsorgungsmöglichkeit“ gegeben habe. Man darf wohl übersetzen: Weder für Essen noch für Toiletten war gesorgt.
… Alles vom 1.12.2025 von Matthias Nikolaidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/polizeigewerkschafter-giessen-linksextremismus/
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„Sie hassen die Demokratie“ – Manuel Ostermann im Apollo News-Gespräch
Die linksextreme Gewalt rund um Gießen eskaliert erneut. Apollo News liegen exklusive Aufnahmen vor, die belegen, dass rund um den Protest selbst über Tötungen von „Faschisten“ gesprochen wurde. Im Interview mit Apollo News mahnt Manuel Ostermann, dass man die Gewalteskalation nicht weiter hinnehmen dürfe und fordert Konsequenzen.

„Der Terror von Gießen ist erst der Anfang“ – Manuel Ostermann im Gespräch
Am vergangenen Wochenende eskaliert in Gießen die linksextreme Gewalt erneut. Apollo News liegen exklusive Aufnahmen vor, die belegen, dass selbst über Tötungen von „Faschisten“ gesprochen wurde. Im Interview mit Apollo News mahnt der stellvertretende Sprecher der DPolG, Manuel Ostermann, dass man die Gewalteskalation nicht weiter hinnehmen dürfe und fordert Konsequenzen.
2.12.2025
https://www.youtube.com/watch?v=Q5HU5AXrKhg
Einzelne Statements_
Wie G20-Gipfel in Hamburg.
Tabuisierung linksexetremer Strukturen.
Sie wollen demokratische Strukturen abschaffen. Das ist erst der Anfang.
Die Antifa sind Profis. „Das was gerade passiert ist, ist erst die Spitze eines Eisbergs“
Audio-Mitschnitt der Studis gegen Rechts zeigt: „Einzelne von ihnen töten“. Es gibt diesen dunkelrot lackierten Faschismus. „Gießen hat nicht gebrannt, sondern geleuchtet“ – der OB von Gießen ist nicht akzeptabel. So verniedlicht man nicht brutale Gewalt.
Ende Statements

Manuel Ostermann ist stellv. Vorsitzender der Gewerkschaft der Bundespolizei
… Alles vom 2.12.2025 von Max Mannhart und Manuel Ostermann bitte lesen auf
https://apollo-news.net/sie-hassen-die-demokratie-manuel-ostermann-im-apollo-news-gespraech/

 

Nach Gießen: Alice Weidel und Tino Chrupalla Pressekonferenz
2.12.2025
https://www.youtube.com/watch?v=EWw5jGttiN0
Ich verneige mich vor Ihnen Fr. Dr.Alice Weidel und Hr.Chrupalla. Ebenso vor allen Kollegen. Mein Dank gilt auch der Polizei und allen anderen Einsatzkräften. Diese Regierung hat die Hölle aufgetan. Bitte paßt alle auf euch auf. Wir brauchen Euch. RenateR
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Lob an die Polizisten. 16 Stunden am Samstag im Einsatz. Nonstop. Ohne Verpflegung und Klo und sonstwas. Und nur, damit sich Linksterror ausleben kann. Ek
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Dass die Presse und Altparteien diese Gewalt nicht konsequent verurteilen, ist der eigentliche Skandal. Ich hab am Samstag „live“ über Social Media mitverfolgt, wie Menschen verfolgt wurden. Es gibt bei einem solchen Terror keine Toleranz oder zwei Meinungen. Unglaublich. anni
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Egal wie man zur AfD steht – der Tag in Gießen sollte jedem Bürger Sorge bereiten. Das, was man da erlebt hat, gibt es sonst nur in Diktaturen und Bananenrepubliken. Was das für das „beste Deutschland aller Zeiten“ heißt – kann sich jeder selbst ableiten. TottiB
Ende Kommentare
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„Selbst wenn wir Einzelne von ihnen töten würden“ – Donnernder Applaus für Gewalt gegen AfD bei Mobilisierungsveranstaltung für Gießen
Eine zentrale Rolle bei der Rekrutierung und Mobilisierung spielte im Vorfeld der Proteste die bundesweit aktive Hochschulgruppe „Studis gegen Rechts“. An mehreren deutschen Universitäten veranstalteten deren Mitglieder öffentlich beworbene Aktionskonferenzen. Das Ziel: Möglichst viele Studenten dazu zu animieren, als Teil von „widersetzen“ nach Gießen zu fahren, um die Gründung des neuen AfD-Jugendverbandes zu verhindern.

… führte Volkhard Mosler aus: „Entschlossenheit alleine reicht nicht. Es gibt eine Taktik im alten Faschistenkampf, auf Englisch wird das ‚Squadism‘ genannt, man kann die auch ‚Kommandoaktionen‘ nennen. Das sind kleine, durchorganisierte Antifa-Gruppen, die auf Faschisten Jagd machen“ – weiter kommt der Redner mit seiner Schilderung nicht, denn an dieser Stelle bricht erst heiteres Gelächter, dann affirmativer Jubel und schließlich Applaus aus. Und noch in den Applaus hinein sagt er mit Blick auf die Faschisten-Jagd: „Alles wunderbar, hab‘ überhaupt kein Problem damit“ – unmissverständlicher kann man politische Gewalt wohl kaum gutheißen. Nachdem die Beifallsbekundungen abgeebbt waren, setzte er unmittelbar fort: „Aber wir werden letztlich auch mit diesen Mitteln die Faschisten nicht zurückdrängen. Ich glaube, selbst wenn wir Einzelne von ihnen töten würden, es würde keinen Unterschied machen. Deshalb denken wir, es geht darum, eine Massenbewegung aufzubauen, die breit und entschlossen sein muss. Das ist die Lehre, die wir aus ’33 ziehen müssen.“
… Alles vom 2.12.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/selbst-wenn-wir-einzelne-von-ihnen-toeten-wuerden-donnernder-applaus-fuer-gewalt-gegen-afd-bei-mobilisierungsversammlung-fuer-giessen/