Ramadan im öffentlichen Raum?

Muslimische Schüler: „Wir haben jetzt Ramadan, du mußt jetzt fasten. Und dein Brot in die Tonne werfen“. Lehrer: „Oder dich bei Essen wegdrehen“ (1). Aus derlei Worten spricht Intoleranz, Rassismus und Hass. Kein Einzelfall, nichts Neues, sondern Normalität an deutschen Schulen. Da ist kein Frieden.
Und das Mobbing nicht-islamischen Schülern gegenüber ist verbreitet: Sie sollen „Würge- und Kotzgeräusche“ gemacht haben (2). Unverständlich, wenn Schulleitungen und Kulturministerien diese Entwicklung ignorieren. Und Eltern wie Lehrer alleine lassen mit den Problemen der gescheiterten Integration. Liberale Muslime – und die stellen die große Mehrheit dar – warnen, Deutsche nicht-linke Bildungsexperten warnen: Religion bzw. Ramadan sind Privatsache hierzulande. Wir leben in der Zeit nach der Aufklärung.
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Nicht nur in den Schulen zeigt sich der Ramadan, sondern auch auf Strassen und Plätzen im öffentlichen Raum: Vom Staat bezahlte Ramadan-Beleuchtung in immer mehr Städten wird von der Ethnologie-Professorin Susanne Schröter als „Schönwetter-Populismus“ bezeichnet, da er „nur dem politischen Islam nutzt“: Anders als dieser okkupiert der Liberale Islam keine Strassen und Plätze, denn für ihn – wie auch die Christen nach der Aufklärung – gilt: „Glaube ist für mich Privatsache“, wobei für „das Gespräch des Muslim mit Gott“ (Seyran Ates) keine Strassen gesperrt bzw. beleuchtet werden müssen.
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Freiburgs Bürgermeister Martin Horn (4): „Wir wollen muslimisches Leben sowie religiöse Bräuche und Feste sichtbarer machen und ihnen Wertschätzung entgegenbringen“. Aber: Es ist nicht Aufgabe des Staates, muslimisches Leben „sichtbarer machen“. Vor allem nicht derart einseitig durch eine Ramadan-Beleuchtung, denn diese „Wertschätzung“ kommt primär dem politischen Islam bzw. Islamismus zugute (Prof. Ourghi als Vertreter des Liberalen Islams).
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Doppel-Moral, -Standards bzw. -Maßstäbe:
Wenn das Banner „Mubarak Ramadan“ durch das Banner „Gesegnete Fastenzeit“  überhängt oder ergänzt wird, ermittelt sogar der Staatsschutz.
Nicht so, wenn nicht-muslimische Schüler wegen dem Ramadan-Fasten bedroht werden; da sind weder Staatsschutz nicht staatliche Hilfen in Sicht.
Es sind nicht die Maßstäbe, die zu kritisieren sind, sondern es sind die doppelten Maßstäbe, die mit dem friedlichen Zusammenleben der Religionen nicht zu vereinbaren sind.
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Der Ramadan wurde längst „vom politischen Islam gekapert“ (Prof. Ourghi). Das Schweigen des Staates zu diesem gesellschaftlich so heiklen Problem ist kein Zeichen von Toleranz, sondern von Unterwerfung dem Islam – genauer dem nicht-liberalen politischen Islam – gegenüber.

Was tun für den Erhalt des Inneren Friedens?
1. Staatliche Unterstützung neu ausrichten: Den Polit-Islam (der die Islam-Verbände dominiert) als bisheriger Ansprechpartner des Staates durch den Liberalen Islam (grundgesetz-konform) ersetzen. 90 Prozent der Muslime in Deutschland leben einen liberalen Islam.
2. Trennung von Kirche und Staat: Religion ist Privatsache der Bürger. Laizismus. Aufklärung gilt. Neutralität des Staates.
3. NZZ-Forderung umsetzen: Ramadan hat im öffentlichen Raum nichts zu suchen. Und wenn überhaupt, dann das „Happy Ramadan“-Schild nur noch im Duo mit „Frohe Fastenzeit“ verwenden.
4. Kritik an den seit spätestens 9/2015 vom Islamismus bzw. politischen Islam verursachten gesellschaftlichen Mißständen zulassen und ernst nehmen. Ohne Tabu, Political Correctness, Nazi- und Rassismus-Keule sowie Stigmatisierung der abweichenden Meinung.

Wir haben in Deutschland nur eine Ressource und die heißt Bildung. Und um diese ist es schlecht bestellt. Wir können es uns nicht länger leisten, einen Monat im Jahr die Bildung der jungen Generation zu vernachlässigen. Schulfrieden muß wieder Kennzeichen der Schule sein – und Bildungsinteresse Kennzeichen der Bildung.
8..3.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI erstellt.
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Ende von Beitrag „Ramadan im öffentlichen Raum?“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Gesamtschule in Kleve: Falsche Toleranz – Unterwerfung
Wegdrehen für den Ramadan
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Seit Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan sorgt an der Joseph-Beuys-Gesamtschule in Kleve eine Regel für Streit. Kinder, die in der Pause essen, sollen sich dabei wegdrehen. Denn, ihre fastenden muslimischen Mitschüler könnten sich daran stören.
Der Vorfall wurde durch Eltern öffentlich gemacht. Die Mutter einer Schülerin schilderte gegenüber der Bild-Zeitung, was ihre Tochter und deren Freundin erlebt hätten. Auch der Focus https://www.focus.de/panorama/welt/ramadan-sorgt-fuer-essens-streit-an-gesamtschule-in-nrw_6ba04ab8-b526-4484-98e8-198ef174f0d5.html berichtete mittlerweile über den mehr als nur verstörenden Vorfall. Muslimische Mitschüler hätten ihnen gesagt: „Wir haben Ramadan, du musst jetzt fasten und dein Brot in die Tonne werfen!“ Als die Mädchen sich an einen Lehrer wandten, habe dieser ihnen geraten, sich beim Essen wegzudrehen.

Andere Eltern berichten zudem von Ausgrenzung und Mobbing. Schüler mit Migrationshintergrund sollen demnach „Würg- und Kotzgeräusche“ gemacht haben, wenn andere Kinder ihr Pausenbrot aßen. Eine Mutter schildert, ihre Tochter habe unter Tränen berichtet, sie fühle sich im Klassenverband ausgegrenzt und diskriminiert. Besonders in den Pausen werde sie mit der Begründung ausgeschlossen, sie sei „deutsch“.

Der Fall aus Kleve zeigt ein Problem, das längst über eine einzelne Schule hinausweist. In einer pluralen Gesellschaft treffen unterschiedliche religiöse Praktiken und Lebensweisen aufeinander. Ganz besonders an Schulen. Vor allem dann, wenn deutsche Kinder in der Minderheit sind. Denn dann ist die entscheidende Frage nicht mehr, fasten oder nicht fasten, sondern, ob staatliche Schulen anfangen, falsche Toleranz so weit zu treiben, dass sie fremde religiöse Regeln faktisch allen anderen aufzwingt.
Wenn Kinder ihr Pausenbrot künftig nur noch heimlich mit abgewandtem Blick essen dürfen, dann ist das weniger eine pädagogische Lösung, sondern ein Symbol der Unterwerfung.
…. Alles vom 7.3.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wegdrehen-fuer-ramadan/
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https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/ramadan-streit-an-schule-kinder-sollen-ihr-pausenbrot-heimlich-essen-69aa95a2e8f14703486e53ed
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(2) Wegen Ramadan: Lehrerin sagt Schülern, sie sollen sich beim Essen „wegdrehen“
Eine Lehrerin in Nordrhein-Westfalen hat ihren Schülern gesagt, dass sie sich beim Essen „wegdrehen“ sollen, um muslimische Schüler, die fasten, nicht zu provozieren. Eltern berichten zudem, dass ihre Kinder bedrängt und ausgeschlossen wurden.

Zwei Mütter berichten gegenüber Bild, dass in der Schule kein Weihnachtsfest gefeiert wurde, aber ein Fest zum islamischen Fastenbrechen. In einem Brief der Schule hieß es: „Dieses besondere Ereignis möchten wir wieder an unserer Schule gemeinsam mit Schülern, Lehrern und Eltern feiern.“ Auch andere Eltern berichten, dass ihre Kinder während des Ramadans von muslimischen Schülern bedrängt würden. Sie sollen „Würge- und Kotzgeräusche“ gemacht haben, als die Kinder aßen. Ein Mädchen sei von den anderen Schülern mit der Begründung ausgeschlossen worden, dass sie deutsch sei.
… Alles vom 7.3.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/wegen-ramadan-lehrerin-sagt-schlern-sie-sollen-sich-beim-essen-wegdrehen/
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(3) Ramadan: Theologe Khorchide warnt vor wachsendem Fastendruck an Schulen

Der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie der Universität Münster, Prof. Mouhanad Khorchide, spricht von einer problematischen Verschiebung im religiösen Selbstverständnis junger Menschen. „Der Ramadan wird von einigen männlichen Jugendlichen zum Anlass genommen, Männlichkeit misszuverstehen als Demonstration körperlicher Leistungsfähigkeit, Durchhaltevermögen und vermeintlicher religiöser Stärke“, sagte er der Katholischen Nachrichten-Agentur.
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„Man kann davon ausgehen, dass etwa zwischen 10 und 20 Prozent, also bis zu einem Fünftel, sich berufen fühlen, Religionspolizei zu spielen.“ Das Auftreten als moralische Kontrollinstanz vermittle Anerkennung und Status. „Das vermittelt ja gewisse Anerkennung bis hin zu Machtstatus. Ich entscheide, ich erhebe meinen Zeigefinger, um die anderen zu religiösen Geboten zu rufen.“
Khorchide ordnet die Entwicklung in einen breiteren gesellschaftlichen Zusammenhang ein. Derzeit gebe es „einen spürbaren Wandel in der Bedeutung von Religion unter Muslimen in Deutschland“. Persönliche Gottesbeziehung und ethische Anliegen träten in der öffentlichen wie innergemeinschaftlichen Kommunikation zunehmend in den Hintergrund. „An ihre Stelle rücken immer häufiger religiöse Rituale oder sichtbare Symbole; nicht primär als Ausdruck innerer Frömmigkeit, sondern als Marker von Zugehörigkeit.“
Religion werde so stärker zu einer Identitätsressource im Sinne eines kollektiven „Wir Muslime“. Das Fasten werde von Familie und Peergroup registriert und in bestimmten Milieus auch kontrolliert. Wer sich entziehe, müsse sich erklären.

„Lehrerinnen und Lehrer dürfen nicht wegschauen oder meinen, das ist ein innerislamisches Problem“
Für Schulen sieht Khorchide eine klare Verantwortung, wenn Druck aufgebaut wird. „Ganz wichtig ist, dass Schulen Ansprechpartner haben müssen, dass Betroffene hingehen und irgendwie sich beschweren können beziehungsweise mit jemandem reden können, der das Ganze ernst nimmt.“ Lehrkräfte dürften das Problem nicht als interne Angelegenheit von Muslimen abtun. „Lehrerinnen und Lehrer dürfen nicht wegschauen oder meinen, das ist ein innerislamisches Problem, die sollen das unter sich lösen, sondern wir brauchen strukturelle Lösungen, Anlaufstellen für Betroffene, aber auch klare Sanktionen für die anderen.“
… Alles vom 28.2.2026 bitte lesen auf
https://www.news4teachers.de/2026/02/ramadan-theologe-khorchide-warnt-vor-wachsendem-fastendruck-an-schulen/

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(4) Heimliches Essen in Schulen, Spielunterbrechung beim Fußball – Deutschland im Ramadan-Modus
Arabische Schriftzüge auf Werbetafeln und am Rathaus – Deutschland ist im Ramadan-Modus. Man will Muslimen „Wertschätzung“ entgegenbringen und nimmt dafür auch drastische Einschnitte in Kauf. Das trifft schon die Kleinsten: Schulkinder sollen gar heimlich essen.

Was die einen als Zeichen der Toleranz und als Signal für mehr „Sichtbarkeit muslimischen Lebens“ begrüßen, löst bei Kritikern kulturelles Befremden aus. Zu denen, die diese gesellschaftliche Entwicklung begrüßen, gehört der Freiburger Bürgermeister Martin Horn. „Wir wollen muslimisches Leben sowie religiöse Bräuche und Feste sichtbarer machen und ihnen Wertschätzung entgegenbringen“, schwärmte er anlässlich der erstmaligen Installation von Ramadan-Beleuchtung in seiner Stadt.

Anlässlich des Ramadans wolle ihr Bezirksamt Berlin-Mitte „Farbe bekennen für ein friedliches und aufgeklärtes Miteinander der Religionen“. Wie „friedlich und aufgeklärt“ es in Ländern zugeht, die vom Islam dominiert werden, sagt sie nicht. Ebenso wenig erwähnt sie die christliche Fastenzeit. Stattdessen wird das Rathaus Tiergarten mit Beleuchtung geschmückt; man wünscht allen, die daran vorbeigehen, einen großzügigen Ramadan – auf Arabisch.
… Alles vom 8.3.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/heimliches-essen-in-schulen-spielunterbrechung-beim-fuball-deutschland-im-ramadan-modus/
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Einige Kommentare:
Also ich weiss jetzt, wo ich garantiert nicht mehr einkaufen werde: https://reitschuster.de/post/edeka-wuenscht-frohes-fasten-aber-nur-fuer-muslime/ Marc Damlinger
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Die Linken haben die Deutschen erfolgreich zu einem werte- und religionslosen Volk gemacht. Der Islam füllt diese Lücke jetzt langsam aber stetig aus. Der Zirkus
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