Tabu

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Feldberg und Tote Mann mit Schnee im Hochschwarzwald am 18.2.2021

 

Vornehmlich ungeimpfte Migranten auf Intensivstation?
„In der Uniklinik Freiburg, die seit Anbeginn der Pandemie den Großteil der Patientinnen und Patienten behandelt, sind von 25 Menschen bis auf einen alle ungeimpft, wie Kliniksprecherin Heidrun Wulf-Frick mitteilt. Die Altersspanne liegen zwischen 24 und 67 Jahren. Zehn Menschen werden dort beatmet und liegen demnach auf der Intensivstation.“

Leider fehlt in dieser Meldung zu „Covid-19-Patienten in der Region Freiburg sind fast alle ungeimpft“ der BZ (s.u.) – bewußt aus Gründen der Political Correctness oder unbewußt in Folge journalistischer Schlamperei -, daß von den 10 Patienten auf der Intensivstation wahrscheinlich mindestens 6 Migranten sind. Dies jedenfalls läßt sich aus dem Statement des Präsidenten des Robert Koch-Instituts (RKI), Prof Lothar Wieler laut Bild am 3.3.2021 schließen: „Diese Gruppe (der Migranten) besteht aus vier Millionen Menschen in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent. Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe.“
https://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/demokratie-und-intensivstation/ (20.4.2021)

Damit ließe sich folgendes Resumée aus dem BZ-Artikel ziehen:
1) Die bisherige Hochrisikogruppe, die Alten, sind inzwischen gut versorgt.
2) Impfen wirkt.
3) Die Impfbemühungen sind vorrangig für Migranten zu verstärken (Flüchtlingswohnheime, Unterkünfte, Straße).

Warum wird dieser extrem hohe Anteil von Migranten auf Intenivstationen verheimlicht? Ein Tabu? Es geht doch primär darum, die Pandemie in den Griff zu bekommen.
Als man im Frühjahr/Sommer 2020 feststellen mußte, daß die meisten Corona-Patienten auf Intensivstationen alte Menschen sind, hat man die Senioren als Hochrisikogruppe benannt, um gezielt Abhilfe zu schaffen. Das war gut so. Damit wurden die Senioren als Gruppe doch nicht etwa diskriminiert, sondern ihnen wurde geholfen.
Warum sollen jetzt Migranten als Gruppe diskriminiert werden, wenn erwiesen ist, daß diese überproportional die Intensiv-Krankenhausplätze belegen? Gebietet die Angst vor dem Islam dieses Tabu? Ist die Political Correctness wichtiger als die Bekämpfung der Corona-Pandemie?

Erinnert sei hierzu an das ehrliche Statement von Ali Ertan Toprak (CDU), Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Migrantenverbände, der sich am 4.3.2021 zu dem übergroßen Anteil muslimischer Migranten an den Intensiv-Patienten klar geäußert hat: „Oh Gott, wenn wir jetzt zugeben, mehrheitlich sind das Migranten, mehrheitlich sogar noch muslimische Migranten, könnten wir als Rassisten dastehen. Aber dafür sind auch die Medien mitverantwortlich, die schnell aus allem eine Rassismus-Debatte machen. Wenn das zutrifft, was der Chefarzt und der Chef des Robert-Koch-Institutes gesagt haben, dass man sehenden Auges Menschen sterben lässt in den Intensivstationen, wo man möglicherweise viel früher hätte vorbeugend aktiv werden müssen, das ist dann rassistisch. ….
Probleme muss man klar benennen. Das ist nicht rassistisch. Rassistisch ist eher, zu tabuisieren und zuzulassen, dass Menschen sterben. Es ist demnach nicht nur ein Vergehen an der deutsche Herkunftsbevölkerung, sondern auch an dem Teil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund und an Migranten.“
Toprak wagt es, da selbst Migrant, das Tabu der Political Correctness-Vernebelten anzusprechen: Unser Verschweigen des Migrationshintergrundes (bei Täterschaft wie Erkrankung) aus Gründen der Vermeidung von Diskriminierung führt in Wahrheit zu Ausgrenzung, Benachteiligung von Migranten bis hin zur Islamophobie.
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Einerseits lassen wir zu, daß sich ein großer Anteil von Migranten bzw. Bürger mit Migrationshintergrund aus Gründen von Unwissen, Religion oder Nachlässigkeit nicht impfen lässt.
Andererseits wendet sich unsere Coronapolitik in ihrer Hilfslosigkeit jetzt sogar dem Impfen von Jugendlichen und kleinen Kindern zu.
9.9.2021
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Covid-19-Patienten in der Region Freiburg sind fast alle ungeimpft
Die Zahl der Menschen, die wegen einer Corona-Infektion in den Krankenhäusern der Region Freiburg behandelt werden, nimmt im Vergleich zur Vorwoche weiter zu. Fast keiner der Patienten ist geimpft.
… Alles vom 9.9.2021 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/covid-19-patienten-in-der-region-freiburg-sind-fast-alle-ungeimpft

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Patriotismus, Identitätspolitik, Migrationspolitik als Tabu-Themen
Die Angst vor der Intoleranz: „Ein Faktor sind die Medien“
Eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach sorgt für Aufregung: Die Mehrheit der Deutschen sieht die Meinungsfreiheit in Gefahr. Ein Interview mit dem Instituts-Mitarbeiter Thomas Petersen.
Herr Petersen, nur noch 45 Prozent der Deutschen haben nach Ihrer Umfrage das Gefühl, ihre politische Meinung frei äußern zu können. Das ist der niedrigste Wert bei einer solchen Umfrage Ihres Institutes seit 1953. …

Sebastian Sasse: Herr Petersen, nur noch 45 Prozent der Deutschen haben nach Ihrer Umfrage das Gefühl, ihre politische Meinung frei äußern zu können. Das ist der niedrigste Wert bei einer solchen Umfrage Ihres Institutes seit 1953. Hat Sie dieses Ergebnis überrascht?
Thomas Petersen: Es hat mich überrascht, wie stark das Ergebnis ausgefallen ist. Die Tendenz, dass die Zahl derer zurückgeht, die keine Einschränkung der Meinungsfreiheit sehen, ist schon länger erkennbar. Aber der Anteil derjenigen, die keine Einschränkung wahrgenommen haben, lag in der Regel bei mehr als 60 Prozent. Vor zwei Jahrzehnten war er sogar noch höher, da umfasste er etwa Dreiviertel der Bevölkerung.
Sind bestimmte politische Themenfelder besonders betroffen – Patriotismus, Fragen der Identitätspolitik, Migrationspolitik, religiöse Einstellungen?
Ja, die Migrationspolitik und auch die Debatte über Patriotismus gehören zu diesen Feldern. Es sind die Themen besonders heikel, die im weitesten Sinne mit dem „Dritten Reich“ oder Rassismus zu tun haben. Ähnlich ist es auch mit Fragen, die man unter dem neuen Modewort der Identitätspolitik zusammenfassen kann. Religion spielt allerdings keine Rolle.
…. Alles vom 6. 7.2021 bitte lesen auf
https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/meinungsfreiheit-ein-faktor-sind-die-medien;art315,219093
https://www.tichyseinblick.de/interviews/allensbach-thomas-petersen-meinungsfreiheit/

Thomas Petersen, Jahrgang 1968, ist seit 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Institut für Demoskopie Allensbach.

Kommentar:
Es wird ja so getan, als könne man über dieses Umfrageergebnis diskutieren. Aber Tatsache ist, dass genau dieses Ergebnis von der aktuell herrschenden Eltie ja gewünscht ist. Und man eigentlich noch mehr in diese Richtung will. Es kommt ja immer öfter der Ausspruch, dass die DDR nur schlecht gemacht war, nicht schlecht gedacht war! Es sagt doch alles, wenn diese Sätze aus der Politik kommen und dort auch unwidersprochen bleiben!
6.7.2021, Kam, CO

 

 

Tabu: Corona ist ein Migrationsproblem
Sollte es zutreffen, daß weit über die Hälfte aller Corona-Intensivplätze von Migranten belegt sind, dann muß umgehend ein Programm zur Aufklärung dieser Gruppe über die Regeln im Umgang mit der Pandemie aufgelegt werden.
Sollte wahr sein, daß unter den Coronapatienten in Krankenhäusern die Anzahl derer, die sich nur mithilfe eines Dolmetschers verständigen können, überproportional groß ist, dann sind in deren Milieu verpflichtende Spachkurse einzurichten: Sprache als erste Voraussetzung für Integration.
Wenn es zutrifft, daß Corona mit schweren Verläufen überwiegend ein Problem von Menschen mit Migrationshintergrund ist, dann muß dieses Problem offen und ehrlich angesprochen werden.
Wenn die Intensivmedizin an die Kapazitätsgrenze ankommt, weil die meisten Betten von Migranten (darunter immer mehr junge Männer mit längerer 3-4wöchiger Verweildauer) okkupiert sind, dann hilft es nicht, einen neuen Lockdown auszurufen. Überspitzt formuliert:
Wenn wir Kinder von der Schule aussperren, nimmt doch die Zahl der freien Intensivbetten nicht zu.
Wenn wir inhabergeführte Geschäfte schließen, kommen doch nicht weniger corona-infizierte Migranten in die Krankenhäuser.

Bemühungen, Migranten aus ihrer Segregation, Parallelkultur bzw. Ghettoisierung zwecks Integration herauszuholen, dürfen doch nicht an einem der Political-Correctness geschuldeten Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit bzw. Tabuisierung des Wortes „Migration“ scheitern.
Wir holen Migranten ins Land und tun dann alles, um diese in separaten Quartieren abzusondern zu isolieren. Wodurch tun wir dies? Durch leere Versprechungen, durch Überhäufung mit Geld, durch Ausnutzung als billige Arbeitskräfte, indem wir ihnen keine Verpflichtungen abverlangen, indem wir ihnen keine klaren und strengen Regeln vorgeben. Wenn wir Migration zulassen und begünstigen, dann müssen wir den Migranten auch helfend beistehen.
Wenn es stimmt, daß drei Viertel der Coronapatienten mit schweren Verläufen einen Migrantionshintergrund haben, dann muß diesem Personenkreis direkt und gezielt geholfen werden. Dann muß „Corona als Migrationsproblem“ als solches benannt werden – ein weiteres Verschweigen dieses Problems läßt dem Kampf gegen das Virus scheitern.
17.4.2021
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„Anhaltende Panikmache unserer Ärzte
ist unverhältnismäßig und verantwortungslos“

Politisch inkorrekte Einblicke in eine deutsche Intensivstation
… Die meisten Covidfälle werden auf den beiden medizinischen Intensivstationen behandelt, aber auch die Anästhesiologische Intensivstation (AIT) versorgt dauerhaft zwischen 4 und 5 Covid-Patienten. Auf diese Patientenakten habe ich Zugriff und ich lese seit Anfang Oktober jeden Befund sehr genau durch.
So kann ich auch bestätigen, dass die Mehrheit der Corona-Patienten einen Migrationshintergrund haben. Zudem kann ich bestätigen, dass die Patienten jünger werden (zwischen 42 und 69 Jahren), jedoch alle an mindestens zwei Risikofaktoren leiden/litten. Hervorzuheben ist hier die Adipositas.
…. Alles vom 15.4.2021 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/anhaltende-panikmache-unserer-aerzte-ist-unverhaeltnismaessig-und-verantwortungslos/
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Treibt Migration die Infektionen?
Pandemie – Einige Mediziner warnen, dass auffallend viele Menschen aus Zuwandererfamilien an Corona erkranken
Welche Rolle spielt also der Faktor Migration in der Pandemie? Medienberichte und eigene Recherchen zeigen zumindest, dass Personal in Kliniken und auf Intensivstationen durchaus wahrnimmt, dass viele Menschen aus Familien schwer erkranken, in denen etwa Türkisch oder Arabisch gesprochen werde. Auch Studien und Statistiken helfen bei der Spurensuche.
Thomas B. ist Labormediziner in Berlin, wertet täglich 700 bis 800 PCR-Tests aus, die aus verschiedenen Arztpraxen an das Labor übersandt werden. Dabei fiel ihm auf, dass Tests von Patienten mit arabisch und türkisch klingenden Namen überdurchschnittlich häufig positiv sind, Patienten mit asiatisch klingenden Namen seien im Vergleich dazu seltener positiv. B., der beruflich lange Zeit in Asien gearbeitet hat, vermutet dafür verschiedene mögliche Ursachen: „Im asiatischen Raum ist die Akzeptanz von Regeln eine ganz andere. Das hat etwas mit der Kultur zu tun.“ Möglicherweise liege es aber auch daran, dass viele Asiaten in Berlin Geschäftsleute oder Studenten seien, die ohnehin sehr regelkonform lebten.
Bei türkisch und arabisch stämmigen Migranten könnte zum einen eine andere Kultur der Gemeinschaft, aber bei einem Teil auch die Wohnsituation eine Rolle spielen: Wenn viele Personen auf engem Raum lebten, verbreite sich eine Infektion leichter. „Solche Zusammenhänge müssten besser erforscht werden“, sagt B.: „So könnte man Risikosituationen besser identifizieren.“
Für Deutschland fehlen offizielle Zahlen zum „Faktor Migration“ in der Pandemie. Weder die Vereinigung der Kassenärzte noch das RKI oder der Verband der Intensivmediziner sammelt Daten über die Auswirkungen der Pandemie bei zugewanderten Menschen und deren Familien. Mehrere Krankenhäuser können auf Nachfrage ebenfalls keine Auskunft zur Belegung der Intensivstationen mit Migranten geben. Das ist ein Zustand, den gerade auch die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Statistik in einem Positionspapier bemängelt. Man brauche eine „eine nationale Strategie und systematische Sammlung von Daten“.
… Alels vom 31.3.3021 bitte lesen auf
https://www.mannheimer-morgen.de/politik_artikel,-politik-treibt-migration-die-infektionen-_arid,1777624.html

Die Skandalisierungsfalle: Migranten und Corona
Wer Zusammenhänge zwischen Herkunft und Covid-19 vermutet, setzt sich Rassismus-Vorwürfen aus. Dabei wäre es dringend notwendig, die soziale Herkunft des Patienten zu kennen.
… Alle vom 14.3.2021 bitte lesen auf
https://www.wormser-zeitung.de/panorama/aus-aller-welt/die-skandalisierungsfalle-migranten-und-corona_23317941

 

 

Tabu: Migranten auf Corona-Intensivstationen überrepräsentiert
„Viele trauen sich nicht, problematische Punkte zu benennen“
Ali Ertan Toprak, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Migrantenverbände, spricht darüber, warum Migranten unter Corona-Intensivpatienten überrepräsentiert sind. Für die Tabuisierung seien „die Medien mitverantwortlich, die schnell aus allem eine Rassismus-Debatte machen“.
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Wallasch: Es sind ja nicht nur Menschen mit Migrationshintergrund, sondern genauer solche mit muslimischen Hintergrund gemeint. Was auch daran liegt, dass diese Gruppe einen so großen Anteil an Migration in Deutschland hat. Klartext: Ist die muslimisch-kulturelle Ausrichtung die Ursache für diese vermehrten Ansteckungen – also auch für die schweren Corona-Verläufe – oder liegt es viel mehr an den prekären wirtschaftlichen Verhältnissen von Zuwanderung? Und weiter: Haben wir als Deutsche vielleicht sogar historisch spezielle Hemmnisse, solche Sachen beim Namen zu nennen? Sind wir deshalb so vorsichtig, wenn es um Zuweisungen an bestimmte Gruppen geht im Zusammenhang mit epidemischen Krankheiten?
Toprak: Ich will da gar nichts relativieren. Es ist aber nicht die Herkunft allein, es ist auch ein bestimmtes kulturelles Verständnis, mit solchen Krisen umzugehen, und vor allem eine soziale Frage. Viele Menschen mit Migrationshintergrund leben in sozialen Verhältnissen, welche die Ausbreitung von Covid begünstigen.
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Wallasch: Das würde das deutschstämmige Präkariat mit einschließen, die sind aber nicht so stark betroffen offensichtlich. Die leben auch weniger oft in Familienverbänden.
Kollektive Gesellschaften mit Migrationshintergrund sind nicht so vereinsamt wie die Deutschen, die in ähnlichen sozialen Verhältnissen leben. Bei Migranten mit muslimischem Glauben sind es eher kollektive Gruppen nicht nur mit der Familie, sondern noch darüber hinaus mit der Umgebung, mit der Nachbarschaft und gegebenenfalls noch mit der religiösen Gemeinschaft.
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Ich glaube, durch die Rassismus-Debatten der letzten Jahre sind auch viele aus Politik und Medien eingeschüchtert, trauen sich nicht, problematische Punkte zu benennen. Deutsche Mainstreampolitik könnte vielleicht denken: Oh Gott, wenn wir jetzt zugeben, mehrheitlich sind das Migranten, mehrheitlich sogar noch muslimische Migranten, könnten wir als Rassisten dastehen. Aber dafür sind auch die Medien mitverantwortlich, die schnell aus allem eine Rassismus-Debatte machen.
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Wallasch: Ein etablierter Politiker muss doch nur mal couragiert etwas fordern, die Medien berichten das schon.
Das wird ja gemacht, das negative Echo der Medien ist dann nur vernichtend. Für mich ist es aber nicht rassistisch, Probleme zu benennen, für mich ist es rassistisch, die Menschen sterben zu lassen. Wenn das zutrifft, was der Chefarzt und der Chef des Robert-Koch-Institutes gesagt haben, dass man sehenden Auges Menschen sterben lässt in den Intensivstationen, wo man möglicherweise viel früher hätte vorbeugend aktiv werden müssen, das ist dann rassistisch.

Wallasch: Wenn wir aber alles immer so sehr und mit Vorbehalt im Detail betrachten sollen, dann werden wir unverständlich. Wir haben auch die Pflicht zum besseren Verständnis gelegentlich zu pauschalisieren, stereotyp zu denken, zu verallgemeinern.
Da bin ich doch bis zu einem gewissen Grad bei Ihnen. Ich sagte ja: Probleme muss man klar benennen. Das ist nicht rassistisch. Rassistisch ist eher, zu tabuisieren und zuzulassen, dass Menschen sterben. Es ist demnach nicht nur ein Vergehen an der deutsche Herkunftsbevölkerung, sondern auch an dem Teil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund und an Migranten. Deswegen bin ich ja gegen diese Identitätspolitik und gegen diese Cancel-Culture, die seit geraumer Zeit die Wissenschaft und Medien kritiklos übernehmen …

Wallasch: Sagen Sie bitte den TE-Lesern, was Sie konkret mit Identitätspolitik meinen
Identitätspolitik heißt, dass nach Interessenlage hier nur bestimmte Identitäten in den Vordergrund gerückt werden und ihnen gleichzeitig dadurch eine Art Opferstatus verliehen wird. Die Menschen werden nur zu Opfern gemacht aufgrund ihrer Identität. Das sind alles unsägliche Begrifflichkeiten, die aus Amerika kommend auch hier an den Universitäten usw. eingeführt werden. Da heißt es dann zum Beispiel, die Deutschen dürften beim Thema Rassismus nicht mitdiskutieren, weil sie keine Rassismuserfahrung hätten usw.
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Wallasch: Wenn die Muslime so zahlreich auf den Intensivstationen sind, warum werden die dann nicht von sich aus vorsichtiger? Das ist doch unverständlich.
Da muss man eben Migrantenorganisationen, Soziologen, Psychologen und Psychiater immer auch mit einbeziehen, genau das herauszufinden.
Wallasch: Aber warum dauert das schon über ein Jahr?
Das frage ich mich allerdings auch. Ich habe schon im März/April 2020 beim Gesundheitsministerium vorgesprochen. Aber da hatte man offensichtlich keinen Kopf für diese Problematik. Sie waren einfach mit der Krise überlastet. Es lag nicht daran, dass sie das Thema ablehnen. Man hat erst einmal nur Infomaterial übersetzt, was eindeutig zu wenig war. Keiner dieser Leute geht auf die Infoseiten des Gesundheitsministeriums im Internet.
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Wallasch: In Afrika gab es Kampagnen, wo bestimmte Afrikanerinnen mit Kondomen über die Dörfer gezogen sind, um Verhütung zu erklären. Müssen jetzt hierzulande Frauen in die Parallelgesellschaften gehen und die Corona-Abwehrmaßnahmen praktisch erklären? Zeigen, wie man Hände wäscht, Abstand hält und Maske trägt? Muss man hier quasi mitten in Deutschland eine Art Entwicklungshilfe leisten?
Es gibt ja schon zig Projekte in anderen Integrationsbereichen wo beispielsweise Stadtteilmütter in Bildungsfragen oder beim Empowerment von Frauen aktiv sind. Es gibt also Vorbilder, die man nur übertragen muss. Denn das nur in die Hand von Imamen zu legen, wird jedenfalls bei Weitem nicht ausreichen. Aber die Migranten-Communities sind komplexer und sehr heterogen.
Vielen Dank für das Gespräch.
… Alles vom 4.3.2021 von Alexander Wallasch bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/ali-ertan-toprak-migranten-corona/
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Ali Ertan Toprak ist u.a. Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Migrantenverbände. Erst war er Mitglied der Grünen, dann trat er 2014 der CDU bei.Heute ist er Beauftragter der CDU für Vielfalt, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hamburg.
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Einige Kommentare:
Integration: keine Bringschuld der Deutschen, aber Holschuld der Muslime
„ dass man sehenden Auges Menschen sterben lässt in den Intensivstationen, wo man möglicherweise viel früher hätte vorbeugend aktiv werden müssen, das ist dann rassistisch.“
Liegen die Patienten nicht gerade deswegen auf den Intensivstationen , weil man versucht ihr Leben zu retten? Oder übersetzt: weder der Chefarzt, noch Wieler lassen Menschen sehenden Auges sterben. Was für eine Verdrehung von Tatsachen schon wieder.
Was für eine Anspruchshaltung schon wieder: „es reicht nicht, einfach dieses Infomaterial zu Covid in unterschiedliche Sprachen zu übersetzen. Man muss wirklich gezielt in die Communities rein gehen mit Sozialarbeitern. “ und ein paar Absätze später sagt er die Wahrheit: „Manche nehmen das auf die leichte Schulter, nehmen das nicht ernst.“ flankiert mit einem gekonnten Seitenhieb auf die Coronaleugner etc. Es sollen also Sozialarbeiter, meist sind es ja Frauen, in die Hotspots, in die Problemviertel und versuchen die Leute zu pampern. Damit die das nicht ernst nehmen?
Sorry, aber Integration ist nicht alleine eine Bringschuld der aufnehmenden Bevölkerung, Integration ist in erster Linie eine Holschuld.
Und genau das muss man auch einmal aussprechen dürfen. Darf man aber nicht mehr in unserem Land.
„Niemand muss pauschal vor Migranten Angst haben. “ stimmt, nur es steht den Menschen nicht auf die Stirn geschrieben, ob es besser ist Angst zu haben. Aufgrund persönlicher, negativer Erfahrungen 2016 und 2017 meide ich in der Tat den Kontakt zu Migranten aus anderen Kulturen. Das war nicht immer so. Ich habe noch immer gute Freunde türkischer Abstammung.
4.3.2021, Ell
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Corona-Infos haben kaum Wirkung bei Migranten
Frau Merkel merkt inzwischen auch, dass ihre Worte in Sachen Corona keine lenkende Wirkung mehr ausüben, weil sie sich lediglich an Menschen wenden, die hiesige Normen und Disziplin verinnerlichen. Das alles bleibt aber nutzlos, wenn dieser autochthonen Gruppe eine massiv wachsende Gruppe mit kulturell vollkommen anderen Werten (bzw. Nicht-Werten) gegenübersteht, die schon dann abschaltet, wenn eine Frau zu ihnen spricht.
4.3.2021, E.F.
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Lockdown bis 12.4. (Ramadan) oder darüberhinaus?
Wenn dem so sein sollte , müssten Lockdown und Kontaktverbote dringend über den 12.4. ( Beginn Ramadan) hinaus verlängert werden. Der allabendliche Grossfamilienschmaus nach Sonnenuntergang ( Vier Wochen lang ) wäre ja dann ein unkalkulierbares Risiko für die Intensivstationen und damit für unser Gesundheitssystem!
Pustekuchen, genau das Gegenteil wird geschehen , wetten dass! Lockdown und Kontaktverbote werden rechtzeitig vor dem 12.4 . aufgehoben, weil die Polizei die Einhaltung der Maßnahmen überwachen und kontrollieren müsste ( abgesehen davon , würden sie sich überhaupt trauen , die Familientreffen zu unterbrechen ? eher nein ) und dann keine Zeit oder zu wenig Personal hätte , um die friedlichen Demonstranten , spielende Kinder , Omas und Opas die keine Masken tragen zu jagen und mit Handschellen abzuführen , die Geschwindigkeit beim Äpfel essen oder Kaffeetrinken zu Überwachen usw.
Man kann also davon ausgehen , dass WIR ALLE ab 12.4. für VIER WOCHEN unsere Grundrechte zurück bekommen , die S I E uns gar nicht hätten nehmen dürfen. Danach?
4.3.2021, Ird
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Integration gescheitert!
Diese gesamte Situation zeigt doch vor allem wie miserabel diese Personen in der Mehrheitsgesellschaft integriert sind. Die nehmen nicht einmal mehr Warnungen die Hygiene Regeln einzuhalten war, weil sie die normalen Nachrichtenkanäle nicht nutzen, die Sprache schlecht oder gar nicht sprechen und zudem ganz offensichtlich kaum oder keinen Umgang mit Einheimischen haben. Zudem kommt da wohl noch der Makel hinzu, sich ganz bewusst über Regeln für all die anderen hinweg zu setzen. Jetzt ist das Maleur passiert und wer soll wieder schuld sein? Wir werden diesen Leuten nie genügend entgegenkommen können, selbst wenn wir anfangen Arabisch/Türkisch/Kasachisch oder WOLOF zu sprechen.
4.3.2021, mis
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Betreutes Leben für Muslime?
„Wenn die Muslime so zahlreich auf den Intensivstationen sind, warum werden die dann nicht von sich aus vorsichtiger?“
„Da muss man eben Migrantenorganisationen, Soziologen, Psychologen und Psychiater immer auch mit einbeziehen, genau das herauszufinden.“
Die Antwort ist ja wohl eine absolute Frechheit! Bei anderen Communitys (Bsp. Japaner etc.) funktioniert es doch, nur bei den „Muslimen“ nicht. Soll jetzt auch noch das betreute Leben in Deutschland für sie eingeführt werden?
4.3.2021, Aut
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„Wenn die Muslime so zahlreich auf den Intensivstationen sind,
warum werden die dann nicht von sich aus vorsichtiger?“
Ganz einfach, für die wahrhaft Gläubigen gilt das Motto: Inschallah, so Allah will. Wenn Allah will, dass ich (an Corona) sterbe, dann ist das eben so. Und es wäre eine Sünde, sich dem Willen Allahs zu widersetzen.
So hat mir das ein muslimischer Arbeitskollege, in einem anderen Zusammenhang, schon vor längerer Zeit mal erklärt. Und genau deswegen bezweifle ich, dass es mit der Impfbereitschaft der Muslime besonders gut bestellt ist. Denn man pfuscht Allah nicht ins Handwerk.
4.3.2021, Pet
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vorauseilende Willkommenskultur bzw. Vorintegration
Die Lösung naht: „Das deutsche Goethe-Institut hat nun einen neuen Begriff erfunden: die vorauseilende Willkommenskultur. Zum 1. April (kein Scherz) sucht man einen «Koordinator für das Projekt Vorintegration» mit Sitz im Libanon. Der erfolgreiche Bewerber soll Migranten «schon im Vorfeld über die Herausforderungen» eines Umzugs (Man merke: Er zügelt, er flüchtet nicht) nach Deutschland informieren und sie «mit Angeboten» auf das Leben in Deutschland vorbereiten.“

West-östlicher Diwan: Das Goethe-Institut erleichtert Migranten den Umzug


Spinnen die jetzt?
4.3.2021, D.M.

Und wir werden in Lockdown-Sippenhaft genommen,
wenn sich CoViD in Parallelgesellschaften ausbreitet. Vielen Dank auch!
4.3.2021, Ch
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Biodeutsche Rassisten hehmen aus Solidarität brutalen Lockdown hin
Toprak: „Ich glaube, durch die Rassismus-Debatten der letzten Jahre sind auch viele aus Politik und Medien eingeschüchtert, trauen sich nicht, problematische Punkte zu benennen.“
–> Da liegt der Herr aber völlig daneben. Politik und Medien sind nicht eingeschüchtert, sondern schüchtern Andersdenkende mit der Rassismuskeule ein. Und genau deshalb haben wir diese heftige Corona-Situation in der muslimischen Parallel- und Gegengesellschaft. Die biodeutschen „Rassisten“ müssen derweil „Solidarität“ in Form von brutalen Freiheitseinschränkungen hinnehmen, die mit Blick nur auf ihre Gruppe nicht mal im Ansatz gerechtfertigt sind.
Es wird immer klarer, warum das Merkel-Unrechtsregime die Folgen des Coronavirus nicht detailliert untersuchen lässt. Es kämen samt und sonders politisch unkorrekte Ergebnisse dabei heraus. Genau deshalb hat Merkel ihre „Grundhaltung“, die sie sich jeden Tag aufs Neue von ihren Haus- und Hofvirologen bestätigen lässt.
4.3.2021, St.B.i
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… deutsche Disziplin-Gesellschaft ist an ihrem Ende
Das in bestimmten Kliniken ein Migrantenanteil von 90% existiert, verwundert kaum. Ein Blick ins Kölner Nachtleben reicht um zu erkennen, dass es sinnlos bleibt, wenn die arbeitende Bevölkerung sich systematisch wegsperrt und Hunderte von Milliarden Euro sinnlos als Prävention ausgibt, während einige, mittlerweile große gesellschaftliche Gruppen scheinbar immun gegenüber Polizeikontrollen und politischen Eingriffen (Thema Großhochzeiten) bleibt.
Die deutsche Disziplin-Gesellschaft ist an ihrem Ende – an ihre Stelle treten offenbar neue Gruppen mit Verhaltensweisen, die kausal für die Armut in ihren Heimatlländern sind und Migration erst bedingt. Oder mit den Worten von Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“.
4.3.2021, E.F.
 
Kommunikationsprobleme nur bei Covid19, nicht aber bei HartzIV?
Ich habe den Eindruck, Herr Toprak dribbelt und versucht mit Schlagworten, wie Migrantenorganisationen, Soziologen, Psychiatern und Psychologen ,die herausfinden ,die in die Communities hinein sollen, weshalb gerade Muslime sich nicht von sich aus vorsichtiger verhalten ,an der Kernfrage vorbeizukommen. Der vermeintlich schlechten Erreichbarkeit steht entgegen, dass es beim Bezug von Sozialleistungen oder Klagen anscheinend weitaus weniger Kommunikationsprobleme zu geben scheint.Ausserdem bin ich davon ausgegangen, dass es in DE keine geschlossenen Gesellschaften, Parallelgesellschaften gibt. Jetzt spricht Herr Toprak hier vom Gegenteil. Wenn ich in den USA oder dem europäischen Ausland lebe ,sind zunächst die lokalen Informationen zu den Corona-Massnahmen massgebend und nicht die aus Deutschland . Gut, Kartoffelmedien ertrage ich auch schwer, weshalb ich beinahe schon wieder Verständnis aufbringen kann ,wenn sich die Communities über die Corona-Regeln in der Türkei oder sonst wo informieren.
4.3.2021, Mug
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Warum muß man denn nicht die deutsche Sprache lernen?
Weshalb nicht angesprochen wird, dass die Gekommenen dringenst selbstständig die Landessprache wenigstens so weit zu lernen haben, dass sie Merkels wöchentliche Podcasts verstehen können, ist mir ein Rätsel.
Wie Sie schreiben gelingt es allen ja auch, das, was ihnen zusteht und vom Steuerzahler monatlich an Alimenten bereit gestellt werden muss, für sich fortlauend in Anspruch zu nehmen. Da ihnen das bei nunmehr seit 12 Monaten geschlossenen Jobcentern gelingt muss ich davon ausgehen, dass die Information über Corona wie auch das wenig angepasste Verhalten an die „Pandemie“ schon alleine aus Rücksichtnahme auf ihre Gastgeber von wenig Anstand zeugt.
4.3.2021, Kas
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Liebe Deutsche: Ihr werdet regiert, wie ihr gewählt habt!
Liebe Westmitdeutsche, ihr habt euch in der ör-Kuschelecke eingerichtet und euch wohlgefühlt. Ihr habt euch einlullen lassen und zum Klatschhasen degradieren lassen.. Als Entschuldigung laß ich euch die mangelnde Erfahrung mit staatlicher Desinformation durchgehen, denn ihr seit jahrezehntelang einigermaßen ordentlich informiert worden. Ihr habt euer Denken auslagern lassen und alles abgenickt wie ein Wackeldackel.
Liebe Ostdeutsche, ihr hattet 40 Jahre Erfahrung mit staatlicher Desinformation. Ihr kontet zwischen den Zeilen lesen. Aber nach 30 Jahren, habt ihr da alles vergessen? Oder warum stellt ihr euch so dämlich an wie die Westdeutschen? Trägheit? Faulheitß Oder was?
Alle Mitdeutschen, egal ob Ost oder West, ihr habt gewählt und das bekommen, was ihr gewählt habt. Und wenn ihr es nicht schafft eure Gehirne wieder einzuschalten, dann habt ihr nach der nächsten Wahl die gleichen Murker an der Macht wie vorher. Aber dann beschwert euch auch nicht. Denn es gilt: Regiert wie gewählt
4.3.2021, Jop
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Ja, so sieht das durch die Migrantenverbandfunktionärsbrille wohl aus;
die klare Schuldzuweisung an die Bundesregierung rundet ein gekonntes Stück Lobbyarbeit vorhersehbar ab: denn dafür ist der Mann ja gewählt worden.
Für die Perspektive der Gegenseite dürfte wohl der Bericht eines Krankenpflegers stehen (https://19vierundachtzig.com/2021/03/03/mitarbeiter-packt-aus-so-laeuft-laeuft-es-wirklich-mit-den-migranten-in-deutschen-krankenhaeusern/), der schildert, wie das neue Normal einer Notaufnahme in Coronazeiten aussieht, wenn Großfamilien vorsprechen und auf ihr „Recht“ pochen: wer aus dem überforderten Krankenhauspersonal wollte sich da noch zusätzlich dem Rassismus-Vorwurf aussetzen?
Im Übrigen wird die Wahrheit (wie immer) irgendwo in der Mitte liegen…
4,3,2.2021, A.SCH
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Sowohl Medien als auch Politik handeln rassistisch
So stelle ich mir übrigens Interviews vor. Aggressiv, aber respektvoll, investigativ und bestimmend.
Auch wenn Herr Toprak sich hier viel zu vorsichtig geäussert hat, es war die richtige Richtung. Sowohl Medien als auch Politik handeln rassistisch, wenn Probleme nicht angesprochen werden dürfen. Ich gehe sogar noch weiter, durch ein solches Handeln wird wahrscheinlich gar Rassismus generiert.
Allerdings, die Schwelle, was Rassismus ist und was nicht, leidet ja schon seit Jahren. Heutzutage, ist man ja schon Rechtsextremist, wenn man die nicht hinnehmbare Wirtschaftsmigration anspricht. (Bertelsmann-Stiftung)
4.3.2021, Tak
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Migranten nicht wie kleine Kinder behandeln
Ein mutiges lnterview mit einer klaren Botschaft: „Probleme muss man klar benennen. Das ist nicht rassistisch. Rassistisch ist eher, zu tabuisieren…“ Das sollten sich die Mainstreammedien an den Spiegel heften.
Trotzdem: wir müssen die Migranten nicht wie kleine Kinder behandeln. Auch im türkischen TV wird über Corona berichtet. Und wenn ich in Australien in einem trüben Tümpel bade, darf ich mich über das Interesse eines Krokodils
4.3.2021, Kue
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Verstehe ich das richtig: die muslimische Gesellschaft ist gerne unter sich, engagiert sich ausserhalb erst gar nicht, ist politisch uninteressiert und hört nur auf das was im Heimatland usus ist, interessiert sich nicht für Regeln und Gesetze im Gastland, hat keinen Bezug zur Sprache, Bildung und Zustand des gastgebenden Staates, nimmt aber die Vorteile gerne in Kauf? Die muslimische Gesellschaft ist im Grunde archaisch, …
4.3.2021, Dan
Ende Kommentare

 

 

Politische Korrektheit ist das neue Stammestabu
– Das Lob der politischen Unkorrektheit –
Politische Korrektheit ist die moderne Version des Tabus. Tabus haben die Funktion sozialen Zusammenhalt zu garantieren und die Zugehörigkeit zu einer Gruppe zu definieren.Das kann man schön daran erkennen, dass sogar manche Affen soziale Rituale entwickeln – als Vorläufer von Tabus – die keine andere Funktion haben als die Zugehörigkeit zu einer Gruppe zu definieren, bei Affen etwa das Essen einer Ameisenart, ein Verhalten, das schmerzhaft ist und keine Nahrungsfunktion hat. Später haben menschliche Gruppen Tabus weiterentwickelt, um den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Cannon beschreibt Fälle bei den australischen Aborigines, wo Tabu-Brecher mit dem sog. „bone-pointing“, dem Weisen mit einem Knochen, vom Schamanen verflucht wurden und dann starben.
Heute machen wir das etwas eleganter, aber es gibt immer noch die Funktion des Tabus, nämlich das Tabu als „political correctness – politische Korrektheit“, pc

PC wirkt auch heute noch wie ein Tabu. Wer sie verletzt, hat mit virtuellem Rauswurf aus der schützenden Kommunität zu rechnen. Daher sollten wir PC immer wieder bewusst und aktiv verletzen, um auf diesen Mechanismus aufmerksam zu machen. Denn nur das schützt uns davor in unseren Denkschneckenhäusern gefangen zu bleiben. Wir sollten denen, die unter dem Tabubruch leiden Zuflucht geben. Aber uns auch davor hüten, sie zu neuen Helden zu stilisieren. Denn auch das ist eine neue From von PC.
Die Verletzung von PC ist, bei Licht betrachtet, eine aufklärerische Tat: sie ist der Finger desjenigen, der sich traut, auf die fehlenden Kleider des Kaisers hinzuweisen, wo alle zwar das gleiche sehen und denken, aber sich nichts zu sagen trauen. Daher sollten wir sie willkommen heissen und für diejenigen dankbar sein, die diese Aufgabe für uns übernehmen.
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https://chs-institute.org/news/35-das-lob-der-politischen-unkorrektheit-politische-korrektheit-ist-das-neue-stammestabu.html