Ärztin Dr Witzschel Haft Kennedy

Die Ärztin Dr. med, Bianca Witzschel ist zu einer Haftstrafe von 2 Jahren und 8 Monaten verurteilt worden, weil sie in der Coronazeit Patienten vor dem Masken- und Impfwahn schützen wollte. Nach 475 Tagen (also 1 1/3 Jahre!) Untersuchungshaft in der JVA Chemnitz hat sie nun ihre weitere Haft angetreten.

In einem Offenen Brief (siehe Anlage (1) wendet sie sich an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Darin nimmt die Ärztin Stellung sowohl zum Schreiben des US-amerikanischen Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. an die deutsche Gesundheitsministerin (2) wie auch zu deren Antwortschreiben (3).
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Ein Brief aus dem Gefängnis, den jeder Bürger lesen sollte. Ein beklemmendes Zeugnis darüber, wie einer Ärztin das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und das Recht auf Berufsausübung beschnitten wird aus Gründen, die einem demokratischen Rechtsstaat wie den USA, Frankreich, GBR und auch Deutschland nicht entsprechen.

Inzwischen hat das US-Gesundheitsministerium für deutsche Ärzte eine Beschwerdestelle eingerichtet (4).

Freiheit für Dr. Bianca Witzschel! Erneute Inhaftierung verhindern! Stoppt die Verfolgung von Dr. Bianca Witzschel! Bitte in Anlage (5) die Petition unten unterzeichnen.
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Die Aufarbeitung des in der Coronazeit begangenen Unrechts kommt leider nicht voran, die Versöhnung der polarisierten und verunsicherten Gesellschaft soll anscheinend nicht stattfinden. Es ist ein Jammer. Innerer Frieden in Deutschlnd ade. „Consent to the Governed“ ade.
Alle klagen über die Spaltung der Gesellschaft und niemand tut etwas dagegen. Ganz im Gegenteil: Auf Corona folgen mit Migration, Klima, Transformation, EU-Zentralisierung und Social Media weitere Themenbereiche, die zur Rechtfertigung immer weiterer Einschränkungen der freien Meinungsäußerung als dem wichtigsten Grundrecht des Bürgers herangezogen werden.
Freiheit für die Ärztin Dr. med. Bianca Witzschel!
25.2.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI erstellt.
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Ende von Beitrag „Ärztin Dr Witzschel Haft Kennedy“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Offener Brief von Dr. med. Bianca Sabine Witzschel an Nina Warken, MdB, Bundesministerin für Gesundheit
„Sehr geehrte Frau Gesundheitsministerin Warken,
ich darf mich kurz vorstellen: Ich bin Dr. med. Bianca Sabine Witzschel, Fachärztin für Pharmakologie und Toxikologie und Fachärztin für Allgemeinmedizin und ich habe zum Thema Nachweis von Primidon in Blut und Speichel promoviert. Ich muss diese Woche für 1 Jahr und 4,5 Monate (meine Strafe: 2 Jahre und 8 Monate, wovon ich bereits 476 Tage in U-Haft war) in die JVA Chemnitz.

Mit Interesse, da es mich ja persönlich betrifft, habe ich sowohl das Schreiben des amerikanischen Gesundheitsministers Robert Kennedy jr. als auch Ihr Antwortschreiben darauf gelesen. Vielleicht wissen Sie es nicht, und deswegen ist es mir ein Bedürfnis, Sie davon in Kenntnis zu setzen, aus welchen Gründen ich verurteilt wurde.
Ich habe in den Jahren 2020 und 2021 Maskenatteste, PCR-Test-Unfähigkeitsbescheinigungen und Impfunfähigkeitsbescheinigungen für Menschen ausgestellt, die alle – jeder persönlich – bei mir waren.
Jeder hat einen kompletten Anamnesebogen ausgefüllt (für Kinder deren Eltern) und unterschrieben, ich habe diesen im persönlichen Gespräch zum Teil noch ergänzt und die Patienten beraten. Danach erfolgte für/von jedem eine umfangreiche Bioresonanz-Analyse, und im weiteren Gespräch kam es zur Klärung des AttestInhaltes und dessen/deren Übergabe.
Zum 1. Februar 2022 wurde meine Approbation ruhend gestellt und ein Jahr später, am 28. Februar 2023 früh 6.00 Uhr, – zum 5. Mal in der Corona-Zeit – erfolgte ein sehr unsanftes Wecken durch viele Bedienstete mit erneuter (die 5.) Haus-/Grundstücks-Durchsuchung. Am 28.02.2023 wurde ich sofort verhaftet, einem Haftrichter zugeführt und später in die JVA Chemnitz gefahren. Im November 2023 begannen geplante 40 Verhandlungen im Hochsicherheitstrakt in Dresden. Auf den Fahrten zwischen der JVA Chemnitz und dem Hochsicherheits-Gerichtsgebäude in Dresden, Hammerweg wurden mir Hand- und Fußfesseln angelegt. Im Hochsicherheitstrakt wurde ich mit Handschellen und gekettet an einen mich führenden Bediensteten von A nach B bewegt und erst an meinem Stuhl im Gerichtssaal zwischen meinen beiden Verteidigern von den Handschellen befreit. Ich saß 476 Tage in Untersuchungshaft. Nach dem Urteilsspruch am 17.06.2024 durfte ich zunächst – mit massiven Auflagen – nach Hause.

Meine Revision vor dem Bundesverfassungsgericht wurde im August 2025 abgelehnt. Am 22.01.2026 erhielt ich von der Staatsanwaltschaft Dresden die Aufforderung zum Haftantritt in der JVA Chemnitz innerhalb von 2 Wochen nach Posteingang, sodass ich nun in dieser Woche meine Haftstrafe antreten muss. Mir drohen auch weitere Verurteilungen, da noch Gerichtsverfahren mit gleichen Vorwürfen anhängig sind.
Neben der Tatsache, dass ich die oben genannten Bescheinigungen ausgestellt habe, wurde mir unterstellt, rechtsradikal zu sein, und nachdem bei einer Hausdurchsuchung noch eine (lt. Gutachten nicht funktionstüchtige) Taschenlampe gefunden wurde, die man in Notfällen auch als Teaser benutzen könnte, wurde mir sogar unerlaubter Waffenbesitz vorgeworfen.
Insbesondere das Framing, anders kann ich es nicht nennen, ich sei rechtsradikaler Reichsbürger, zog sich durch die gesamte Verhandlung und diente scheinbar nur dazu, mich zu diskreditieren. Aber dies schreibe ich Ihnen nur informationshalber. Ich möchte auf die Atteste, die ich ausgestellt habe, zurückkommen. In meiner beruflichen Tätigkeit konnte ich mir Wissen aneignen, welches mich dazu befähigt, selbstbestimmt zu denken.
FFP2 Masken sind nicht geeignet – und dafür können Sie sehr gern jedes x-beliebige Datenblatt, welches auch schon vor Corona erstellt wurde, zurate ziehen –, Viren abzuwehren und bieten auch keinen Schutz vor gegenseitiger Ansteckung.
Im Gegenteil, da sie als Staubschutz gedacht sind, sind sie sehr luftundurchlässig. FFP2 Masken sind keine medizinischen Produkte und unterlagen auch keinen entsprechenden Prüfungen.
Es handelt sich um sogenannte Staubmasken, deren Tragen nur unter bestimmten Bedingungen möglich ist:
90 min ohne Pause
30 min Pause… danach Maskenwechsel
Das Tragen der Maske führt zu:
Rückatmung, dadurch erhöhten CO2-Gehalt im Blut, was bei jedem Menschen, ob krank, gesund, jung oder alt, zu einer Azidose führt, die sich in erster Linie im Gehirn bemerkbar macht.
Durch die Feuchtigkeit und das warme Milieu unter den Masken sind die Mundschleimhäute extrem gefährdet, was zu Infektionen der Atemwege und zu Dermatosen führt.
Für Brillenträger besteht eine zusätzliche Gefahr durch das Beschlagen der Brillengläser, wodurch neben den o.g. Konzentrationsschwierigkeiten zusätzliche Unfallgefahren eintreten.

Auch psychische Belastungen sind nicht außer Acht zu lassen, weil viele Menschen gegen ihren Willen gezwungen wurden, Masken zu tragen.
Bei Kleinkindern entstand durch die Tatsache, dass sie, wenn die Mutter eine Maske trug, nicht mehr die Möglichkeit hatten, sich an der Mimik der Mutter zu orientieren. Das war für Mutter und Kind zusätzlich belastend und der Gesamtentwicklung des Kindes keinesfalls dienlich.
Jeder dieser oben genannten Punkte ist, meiner Meinung als Ärztin nach, eine Indikation für das Erstellen eines Masken-Attestes, auch bei vermeintlich gesunden Personen, um gesundheitliche Beeinträchtigungen bzw. Schäden zu vermeiden.
Die Bescheinigungen, die SARS-CoV-2-Testungen nur über Speichel zu erlauben, sind genauso rechtmäßig, da eine Testung von Speichel die gleichen Ergebnisse bringt und damit auch verhindert wird, dass Verletzungen durch die Teststäbchen entstehen können.
Zu guter Letzt, die Impfunfähigkeitsbescheinigungen, die ich ausstellte, haben sicher sehr viele Menschen vor den inzwischen bereits nachgewiesenen Nebenwirkungen der nicht ausreichend getesteten Injektionen („Impfungen“) bewahrt.
Auch dies galt gleichermaßen für kranke und gesunde Menschen.

Mir wurde auch vorgeworfen, dass ich mir durch diese Bescheinigungen Geld erschlichen hätte; Patienten, die zu mir kamen, in Massen abgefertigt hätte; ja sogar die Bescheinigungen vorher zu Hause ausgestellt zu haben.
Neben der Tatsache, dass ich diese behaupteten überhöhten Honorare nicht angenommen habe, kann ich nicht verstehen, was daran ungesetzlich ist, wenn ich in Ermangelung einer Sprechstundenhilfe Bescheinigungen selbst und zuvor in meiner Praxis am Computer ausdrucke. Mir lagen ja entsprechende Anmeldungen vor, und ich habe diese Schriftstücke erst nach dem o.g. Procedere dem Patienten persönlich übergeben.

Dass ich die Patienten mit einem Bio-Resonanzgerät getestet habe, ist ebenfalls schwer zu bemängeln, da für derartige Atteste gar keine Untersuchungen, geschweige bestimmte Methoden, vorgeschrieben/verlangt werden. Ich habe keine Gesundheitszeugnisse ausgestellt. Bio-Resonanzgeräte sind bei Alternativen Ärzten eine gängige und gut geeignete Untersuchungsmethode und sicher viel aussagefähiger als die – wenn überhaupt erfolgt – sogenannten Untersuchungen (um Gefahren vorzubeugen), die Ärzte in den Impfzentren durchgeführt haben.
Ich habe als Ärztin immer im Sinne meiner Patienten gehandelt und entschieden, denn ich habe einen Eid geleistet, an den ich mich halte. Zur Sicherheit hier der Wortlaut:

Genfer Ärztegelöbnis
Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich:
Mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen;
die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patienten zu meinem obersten Anliegen zu machen;
die Autonomie und die Würde meiner Patienten zu respektieren;
die Geheimnisse, die mir anvertraut werden, auch über den Tod des Patienten hinaus zu wahren;
mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln die Ehre und die edlen Traditionen des ärztlichen Berufes aufrechtzuerhalten;
meinen Lehrern, Kollegen und Schülern die ihnen gebührende Achtung und Dankbarkeit zu erweisen; medizinisches Wissen zum Wohle des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung einzusetzen;
nicht zuzulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glauben, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meinen Patienten treten;
größtmöglichen Respekt vor menschlichem Leben zu wahren;
meine ärztliche Tätigkeit nicht zur Verletzung der Menschenrechte und bürgerlichen Freiheiten zu missbrauchen, auch nicht unter Bedrohung;
Dies gelobe ich feierlich, frei und auf meine Ehre.

Der zentrale Grundsatz der medizinischen Ethik lautet: Primum non nocere – zuerst einmal nicht schaden!
Sehr geehrte Frau Warken,
ich bin in der DDR aufgewachsen und habe ein Unrechtsregime kennengelernt. Es schmerzt mich unendlich, dass ich mich im Augenblick so fühle, als würde die Bundesrepublik Deutschland den gleichen Weg gehen, wie die DDR. Eines möchte ich Ihnen jedoch sagen, wir Ossis haben nicht vergessen, wie wichtig es ist, zu seiner Meinung zu stehen und diese auch zu vertreten.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Bianca Sabine Witzschel“
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Einige Links zu Frau Dr. Witzschel
2.2.2026
https://bsw-fraktion-sachsen.de/pressemitteilungen/erneute-inhaftierung-von-saechsischer-aerztin-bianca-witzschel-widerlegt-aussagen-der-bundesgesundheitsministerin/
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27.1.2026
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/hausaerztin-aus-sachsen-muss-wegen-corona-attesten-erneut-ins-gefaengnis-li.10015922
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Der neue Verbrechertyp Dr. med.: Ärzte werden angeklagt wie jetzt Heinrich Habig in Bochum oder in Dresden die Ärztin Dr. Bianca Witzschel – ein Gespräch mit Rechtsanwalt Christian Moser.
TE-Wecker am 2. September 2023
https://www.tichyseinblick.de/podcast/te-wecker-am-2-september-2023/
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Dr. Thomas Külken aus Staufen bei Freiburg:
https://www.menschenkunde-kuelken.de
https://t.me/kuelken_archiv
https://t.me/thk_infos
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(2) Deutsche Covid-Justiz: Robert F. Kennedy schlägt Alarm – Redetext
Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat einen geharnischten Brief an die deutsche Gesundheitsministerin in Sachen Covid und der strafrechtlichen Verfolgung misslieberiger Ärzte geschrieben. Die USA halten die Entwicklung in Deutschland für ein ernstes Problem. Wir dokumentieren hier seine Rede zum Thema im übersetzen Transskript.

„Hallo, ich bin Robert F. Kennedy Jr., Ihr Gesundheitsminister (HHS). Heute möchte ich Ihnen von einem Brief berichten, den ich soeben an die deutsche Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken, geschickt habe, denn das, was derzeit in Deutschland geschieht, erfordert eine klare öffentliche Stellungnahme der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe erfahren, dass inzwischen mehr als tausend deutsche Ärzte sowie Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt und bestraft werden, weil sie während der Pandemie Befreiungen vom Tragen von Masken oder von COVID-19-Impfungen ausgestellt haben. Wenn eine Regierung Ärzte kriminalisiert, weil sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften seit jeher als unantastbar betrachten.
In meinem Brief habe ich dargelegt, dass Deutschland Ärzte ins Visier nimmt, die ihre Patienten an erste Stelle gesetzt haben, und Bürger dafür bestraft, dass sie ihre eigenen medizinischen Entscheidungen treffen. Die deutsche Regierung verletzt nun die heilige Beziehung zwischen Patient und Arzt und ersetzt sie durch ein gefährliches System, das Ärzte zu Vollstreckern staatlicher Politik macht. Ihre Gesundheit hat in diesem System nicht mehr oberste Priorität für Ihren Arzt. Stattdessen dient Ihr Arzt dem Wohl des Kollektivs, wie es von nicht gewählten Technokraten ohne medizinische Ausbildung festgelegt wird. Jeder kann die Gefahr eines solchen Systems erkennen. Keine Demokratie, die auf Vertrauen und Transparenz gründet, sollte sich in diese Richtung bewegen.

Patienten müssen stets die Freiheit haben, persönliche medizinische Entscheidungen ohne Zwang oder politischen Druck zu treffen. Dieses Prinzip bildet das Fundament jeder demokratischen Nation. Doch die Berichte aus Deutschland zeigen eine Regierung, die die Autonomie der Patienten beiseiteschiebt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln.

Während der COVID-Ära haben Regierungen auf der ganzen Welt ihre Befugnisse ausgeweitet. Selbst in Amerika wurden Ärzte ungerechtfertigt angegriffen, weil sie den Status quo infrage stellten. Deutschland folgte demselben Muster, und nun sehen sich Ärzte, die Fragen stellten oder offizielle Vorgaben anzweifelten, Verurteilungen, dem Entzug ihrer Approbation und sogar der Verbannung aus ihrem Beruf ausgesetzt.
Viele dieser Ärzte gingen persönliche und berufliche Risiken ein, weil sie glaubten, dass ihre Pflicht gegenüber ihren Patienten dies erfordere. Sie hielten an ihrem hippokratischen Eid fest, in einem Moment, in dem staatliche Institutionen strikte Konformität mit staatlichen Diktaten verlangten. Solche Maßnahmen untergraben das öffentliche Vertrauen. Sie schwächen die Glaubwürdigkeit medizinischer Institutionen und der Rechtssysteme, die eigentlich die Öffentlichkeit schützen sollen. Wenn Entscheidungen aus Angst statt aus offenem Dialog heraus getroffen werden, zahlen Gesellschaften noch lange danach den Preis.“
… Alles vom 12.1.2026 von Robert F. Kennedy bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/deutsche_covid_justiz_robert_f_kennedy_schlaegt_alarm
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(3) Ein Brief aus dem Gefängnis an die Gesundheitsministerin
Kürzlich beklagte US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. die Verfolgung von Ärzten in Deutschland, die sich gegen Corona-Maßnahmen und für ihre Patienten engagierten. In einer Antwort bestritt die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken (Foto), dass es eine solche Verfolgung gegeben hätte. Eine zu einer Haftstrafe verurteilte Ärztin hatte ihr daraufhin geantwortet.
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Der amerikanische Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. ermahnte Anfang dieses Jahres seine deutsche Amtskollegin Nina Warken in Aufsehen erregender Weise, die Autonomie deutscher Ärzte und Patienten zu achten. In einem Video https://www.facebook.com/watchingyou3/videos/3851316898504874/ sagte er, er habe erfahren, dass „mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten“ derzeit strafrechtlich verfolgt und bestraft würden, weil sie während der Corona-Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen Covid-19 gewährt hätten. „Die Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten beiseite schiebt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln.“

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken antwortete https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/warken-widerspricht-us-gesundheitsminister auf der Seite ihres Ministeriums wie folgt: …
„Die Einlassungen des US-amerikanischen Gesundheitsministers entbehren jeglicher Grundlage, sie sind faktisch falsch und zurückzuweisen. Das erläutere ich ihm gerne auch persönlich.
In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit. Ärztinnen und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiert auf nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und wird nicht von der Politik festgelegt. Ebenso sind Patientinnen und Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen.
Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen COVID-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden. Es gab kein Berufsverbot oder Geldstrafe, wenn nicht geimpft wurde.
Strafrechtliche Verfolgung gab es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste.“
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Frau Warken nimmt es dabei mit der Wirklichkeit nicht so genau. Angezeigt wurden Kollegen bezüglich Masken- oder Impfatteste wegen Ausstellung falscher Gesundheitszeugnisse nicht wegen Urkundenfälschung. Auch wurden selbstverständlich viele Ärzte und Patienten angeklagt und verurteilt nur deswegen, weil sie solche Atteste nach ihrem besten Wissen und Gewissen ausgestellt hatten oder sie verwendeten. Das ist nichts anderes als das, was Kennedy anmahnt: Die Regierung schiebt die Autonomie der Patienten beiseite und schränkt die Möglichkeiten der Menschen ein, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln. Ein Armutszeugnis für eine rechtsstaatliche Demokratie.
Wie die Nicht-Verfolgung kritischer Ärzte konkret aussieht, das beschreibt ein Offener Brief von einer am schlimmsten betroffenen Kollegin, Dr. med. Bianca Witzschel, an Frau Warken.

siehe oben Anlage (1).

… Alles vom 25.2.2026 von Gunter Frank bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/ein_brief_aus_dem_gefaengnis_an_die_gesundheitsministerin
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Dr. med. Gunter Frank, geb. 1963 in Buchen im Odenwald, ist niedergelassener Allgemeinarzt in Heidelberg und Dozent an der Business School St. Gallen. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher wie: Unternehmensressource Gesundheit, Lizenz zum Essen, Die Mañana-Kompetenz, Schlechte Medizin oder zuletzt Karotten lieben Butter. Er engagiert sich in Fachgesellschaften und publizistisch für eine Medizin, die abseits von Ideologien und Wissenschaftsmissbrauch das Wesentliche nicht aus den Augen verliert, den relevanten Nutzen für den Patienten.
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https://www.achgut.com/artikel/gesundheitsministerin_warken_fake_news_fuer_kennedy
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(4) Das US-Gesundheitsministerium richtet für deutsche Ärzte eine Beschwerdestelle ein
Im Fokus stehen die Pandemie-Strafverfahren der Behörden
Robert F. Kennedy Jr.s Ministerium hat eine informelle Clearingstelle für deutsche Ärzte eingerichtet. Das Thema: die zahlreichen Strafverfahren gegen deutsche Ärzte wegen falscher Maskenatteste oder Impfbescheinigungen. Das US-Angebot erfreut sich regen Zuspruchs aus der deutschen Ärzteschaft.
Die Auseinandersetzung des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. mit seiner deutschen Amtskollegin Nina Warken zur Corona-Politik ist erneut eskaliert. Nach NZZ-Informationen hat das US-Gesundheitsministerium eine Meldestelle für Ärzte in der Bundesrepublik geschaffen, die sich von deutschen Behörden misshandelt fühlen. Der Einrichtung steht die Chefdiplomatin des Ministeriums, Bethany Kozma, vor. Kozma leitet seit Dezember das Büro für globale Angelegenheiten im US-Gesundheitsministerium.
… Alles vom 23.2.2026 bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/international/das-us-gesundheitsministerium-richtet-fuer-deutsche-aerzte-eine-beschwerdestelle-ein-im-fokus-stehen-die-pandemie-strafverfahren-der-behoerden-ld.1925851
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(5) Freiheit für Dr. Bianca Witzschel! Erneute Inhaftierung verhindern!
Stoppt die Verfolgung von Dr. Bianca Witzschel!
Fast anderthalb Jahre saß die mutige Ärztin Dr. Bianca Witzschel bereits im Gefängnis, weil sie in tiefsten Corona-Zeiten als eine von wenigen Ärzten deutschlandweit trotz der drohenden Repressalien ihr ärztliches Gelöbnis verteidigt hat. Sie stellte über 900 Masken- und Impfatteste zum Schutz der Gesundheit und des Lebens ihrer Patienten vor den nachweislich schädlichen Corona-Maßnahmen aus.
Doch das reicht dem Corona-Regime nicht: Ende 2025 wurde Dr. Bianca Witzschel rechtskräftig zu einer Strafe von 2 Jahren und 8 Monaten Haft verurteilt, soll schon im Februar 2026 wieder ins Gefängnis. Während die Staatsanwaltschaft weitere Ermittlungen führt, eine noch längere Strafe droht. Eine Justiz-Skandal!
Deswegen fordern wir:
1.) Die sofortige Freilassung, Amnestie sowie Rehabilitation von Dr. Bianca Witzschel!
2.) Die juristische Verfolgung der Verantwortlichen der Corona-Maßnahmen, welche Verbrechen gegen die Menschlichkeit gem. Art. 7 Römisches Statut des Internationalen Strafgerichtshofes darstellen!
3.) Amnestie für alle Ärzte, die ihre Patienten vor den willkürlichen Corona-Maßnahmen geschützt haben!

https://freiheit-fuer-bianca.de/index.php/erklaerung/

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