„Diese Energiewende, wenn wir sie jetzt nicht korrigieren, bringt uns um. Sie ist zu teuer geworden. Es ist der falsche Weg, man kann nicht nur alles mit Licht und Sonne und Wind machen. „ Diese sensationelle Erkenntnis stammt von Friedrich Merz (CDU) am Politischen Aschermittwoch 18.2.206 in Trier.
Und Merz weiter: Es ist „beim weiteren Ausbau der Wind- und Sonnenenergie darauf zu achten, dass der Strom auch wirklich abgenommen wird.“ Bis heute bezahlt der Staat an die EEG-Begünstigten (also zumeist die Besserverdienenden) für Strom aus Photovoltaik und Wind auch dann, wenn der Strom wegen Überproduktion für einen Minus-Preis ans Ausland „verschenkt“ werden muss.
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1. Unter der Ägide der CDU mussten die deutschen Bürger seit der Jahrhundertwende über 500 Milliarden für die Energiewende bezahlen, das sind ca 12.000 pro Haushalt.
2. Der Bundeskanzler hat endlich verstanden, daß eine Energiewende über die Erneuerbaren in einem Industriestaat nicht funktionieren kann, also schlichtweg Unsinn ist. Siehe dazu den von Manfred Haferburg transkribierten Redetext von Merz in Anlage (1). Dieser Text könnte so komplett von der AfD stammen. Auch deshalb schweigen die Mainstreammedien – bis auf die Bild – darüber lieber.
3. Die Richtlinienkompetenz der Politik, also das erste bzw. letzte entscheidende Wort, liegt beim Bundeskanzler. Warum sagt Merz „diese Energiewende, wenn wir sie jetzt nicht korrigieren, bringt uns um“ und korrigiert sie dann nicht? Warum sagt Merz „es muss so gemacht werden, dass es wirtschaftlich vernünftig ist“, tut es aber nicht? Warum diese Diskrepanz zwischen Wort und Tat?
Hier offenbart sich wieder dieser – man muß es in dieser Deutlichkeit sagen – verlogene Friedrich Merz: Er verspricht (wie nach der Wahl Schuldenbremse und Migrationsstopp) die Wende der Energiewende, handelt aber nicht. Es bleibt alles beim „weiter so“, das heißt „die Bürger sollen, ohne zu murren, weiterzahlen und die Windbarone und Sonnenkönige weiter ungehindert kassieren“ – so Manfred Haferburg.
20.2.2026
Der Beitrag wurde ohne KI erstellt.
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Ende von Beitrag „Energiewende bringt uns um“
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Beginn von Anlagen (1) –
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(1) Bundeskanzler Merz, die Energiewende und das Schweigen im Walde
von Manfred Haferburg
Friedrich Merz sagte in seiner Aschermittwochsrede: „Diese Energiewende bringt uns um“. Das ist absolut richtig. Erstaunlicherweise fand dieser sensationelle Satz in den Medien kaum Widerhall. Der heilige Gral der Weltverbesserung soll medial auf keinen Fall beschädigt werden.
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Merz sagte wörtlich:
„Wir werden weiter in der Energiepolitik hart arbeiten müssen. Katherina Reiche hat in diesen Tagen einen Vorschlag gemacht, beim weiteren Ausbau der Wind- und Sonnenenergie darauf zu achten, dass der Strom auch wirklich abgenommen wird. Fundamentale neue Erkenntnis: dass derjenige, der etwas produziert auch Abnehmer braucht. Ja meine Damen und Herren, das müsste doch eigentlich selbstverständlich sein, dass man diese Einspeisevergütung nur dann bezahlt, wenn tatsächlich der Strom, der produziert wird, auch einen Abnehmer findet. Das ist eine kleine Korrektur, in einem Energieversorgungssystem, das zu teuer geworden ist. Diese Energiewende, wenn wir sie jetzt nicht korrigieren, bringt uns um. Sie ist zu teuer geworden. Es ist der falsche Weg, man kann nicht nur alles mit Licht und Sonne und Wind machen. Natürlich geht viel. Aber es geht nicht alles. Wir brauchen grundlastfähige Stromerzeugung, deswegen bauen wir jetzt wieder neue Kraftwerke in Deutschland. Und das, was wir mit Wind und Sonne machen, muss auch akzeptiert werden in der Bevölkerung. Bei mir zu Hause, bei Ihnen in der Eifel, es gibt erheblichen Widerstand gegen den Ausbau der Windenergie, erheblichen Widerstand gegen das, was da tatsächlich stattfindet. Ich bekenne mich dazu, dass das notwendig und richtig ist. Aber es muss so gemacht werden, dass es wirtschaftlich vernünftig ist und dass es von der Bevölkerung akzeptiert wird, als einen Beitrag zur sicheren Energieversorgung unseres Landes. Das ist doch die Voraussetzung, die man gemeinsam erfüllen muss“.
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Und nun, nach 26 Jahren staatlich verordneter Zerstörung eines früher gut funktionierenden Energiesektors, stellt der Kanzler, ein leidenschaftlicher Protagonist der Energiewende, höchstselbst und ungefragt fest, dass diese Energiewende das Land umbringt.
Das geht für die Energiewende-Einpeitscher der Leitmedien natürlich nicht. Das hat ja der Gottseibeiuns auf der anderen Seite des Großen Teiches schon mal gesagt. Das wird möglichst verschwiegen. Erstmals kommen mir Zweifel, ob das in stiller Übereinkunft der linken Medienschaffenden verschwiegen werden soll, oder ob da jemand Vorgaben gemacht hat. Alle großen Medien schwiegen sich gestern über diesen Teil des Merz-Auftritts in Trier komplett aus. Sie berichten zwar kurz über die Rede, aber ohne dieses konkrete Zitat.
Wen kritisiert Merz da eigentlich? Er ist selbst der Bundeskanzler und mit einer Richtlinienkompetenz ausgestattet, die dem Spuk jederzeit ein Ende machen könnte. Seine Partei ist seit 20 Jahren entweder an der Regierung beteiligt oder eifrigste Verfechterin des Energiewendeirrsinns. Wenn es nach der Politik und den Leit-Medien geht, soll das mit der Energiewende auch künftig alles genauso bleiben. Die Bürger sollen, ohne zu murren, weiterzahlen und die Windbarone und Sonnenkönige weiter ungehindert kassieren.
Was ist los in einem Land, das energiepolitischen Selbstmord begeht und in dessen Medien selbst eine verhaltene Kritik des Bundeskanzlers dem Volk verschwiegen wird – selbstverständlich mit eingeschlossenem Glaubensbekenntnis an den Klimawahn? Und was ist los mit einem Bundeskanzler, der einer nach eigener Erkenntnis suizidale Energiepolitik nicht umgehend Einhalt gebietet?
… Alles vom 20.2.2026 vo Manfred Haferburg bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/bundeskanzler_merz_die_energiewende_und_das_schweigen_im_walde
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Manfred Haferburg wurde 1948 im ostdeutschen Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig größten AKW in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einiger unbedachter Äußerungen beim Karneval wurde er zum feindlich-negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohenschönhausen. Nach der Wende kümmerte er sich für eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKWs von innen gesehen wie kaum ein anderer. Aber im Dunkeln leuchten kann er immer noch nicht. Als die ehemalige SED als Die Linke in den Bundestag einzog, beging er Bundesrepublikflucht und leckt sich seither im Pariser Exil die Wunden. In seiner Freizeit arbeitet er sich an einer hundertjährigen holländischen Tjalk ab, mit der er auch manchmal segelt. Im KUUUK-Verlag veröffentlichte er seinen auf Tatsachen beruhenden Roman „Wohn-Haft“ mir einem Vorwort von Wolf Biermann.
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Einige Kommentare:
Das Geschwätz von Merz ist eine billige Luftnummer mit der – wie üblich – Wähler geködert werden sollen. Die Union hat Angst, dass ihr die Wähler weglaufen. ++ An der idiotischen, rein deutschen Energiewende wird nichts Substantielles geändert. Die Klimaneutralität bis 2045 ist im GG Artikel 143h festgeschrieben. Im Klimaschutzgesetz §3 ist die Netto-Treibhausgasneutralität bis 2045 festgeschrieben. Verantwortlich dafür ist die unproduktive, halbfeudale Beamten-Politiker Kaste und(!) der Wähler. … Winston Smith
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Nachtrag: Aus meiner Sicht sollte der Rest der Welt „UnsereDemokratie“ endlich als Religion anerkennen. Dies ist nicht ironisch gemeint und hätte den Vorteil, dass man endlich anerkennen könnte, dass dies ein Glauben ist, der sich nicht an Fakten orientieren muss. Sämtliche Verhaltensweisen der religiösen Sekte machen dann völlig Sinn:
Sie fühlen sich bei Widerspruch in ihrem Glauben angegriffen und reagieren entsprechend mit Inquisition, also beruflicher und privater Vernichtung, allenfalls werden noch die Antifa-Bluthunde angesetzt.
Wer Teil der pseudo-links-grünradikalen Sekte sein möchte, muss dementsprechend deren Glaubenssätze teilen und vertreten.
Wenn einem Sektenmitglied zwischendurch ein ehrlicher Satz rausrutscht (wie bei Merz zur „Energiewende“ in der erwähnten Rede) dann wird dieser von den übrigen Sektenmitgliedern und deren GEZ-Propaganda-Organen „bei kleinen Ausrutschern“ wohlwollend ignoriert bzw. die Aufnahme höflichst sabotiert/rausgeschnitten.
Die Religion muss um jeden Preis für die Gläubigen aufrecht erhalten werden. Koste es was es wolle. Selbst die Sicherheit, den Wohlstand, die Zukunft der eigenen Kinder darf dafür draufgehen.
Alles für die Sekte bzw. im Wortlaut der Sektenmitglieder: alles für „UnsereDemokratie“. In Ländern in welchen Religionsfreiheit herrscht, dürfte diese Religion auch kommentarlos abgelehnt werden. In Deutschland herrscht aus meiner Sicht seit 10 Jahren keine Religionsfreiheit mehr. Nur spricht niemand darüber. Marc Jenal
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