Terror zu 94 Prozent islamistisch

Jede Form von Gewalt und Terror ist schlimm und zu verabscheuen. Allein der Gedanke, ein Auto rast in eine Menschenmenge, läßt einen erschaudern – die Opfer, die einfach nur das Unglück hatten, gerade zu dem Zeitpunkt von Autohorror und Messerstecherei da zu sein. Gleichwohl, die Gewalt muß beendet werden. Und um Gewalt bekämpfen zu können, muß man die Ursachen klar benennen.
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Rechtsextremismus ist die größte Gefahr, heißt es von der Politik und den Medien dazu oft. Doch die Realität ist laut BKA in Karlsruhe eine andere: Im 1. Halbjahr 2026 entfallen 93,7 Prozent der neuen Terror-Ermittlungsverfahren des Generalbundesanwalts auf Islamismus (74,1 %) und auslandsbezogenen Extremismus (19,5 %). Gefolgt von Extremismus von links– (3,4 %) und rechts (2,9 %).

Nach dem Mordanschlag auf den CSD in Berlin gehen Mainstreammedien wie Linke, Grüne und Teile der SPD dazu über, den Islamisten Abdul B. als rechtsextremistischen Täter einzuordnen. Damit die Statistik ideologisch besser passt. Dazu Markus Vahlefeld (3): „Die Umdeutung des Islamterrors zu rechtem Terror mag statistisch elegant und politisch wünschenswert sein, sie berührt aber eine Ebene orwellscher Dimension: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, und nun soll die AfD der terroristische Islam sein.“

Das Problem für woke Linke: Wird ein islamistisch motivierter Anschlag auf den Christopher-Street-Day verübt, darf dafür nicht der Islam verantwortlich sein. Was tun? Man macht die islamisten zu Rechtsextremisten. „Der Berliner SPD-Queerbeauftragte Alfonso Pantisano ordnet also einen Islamisten, der sich dem Islamischen Staat anschließen wollte, einfach dem konservativen Spektrum zu. Problem gelöst, Intersektionalität gerettet, der Feind ist benannt, …“ (4).
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Zum Begriff der Intersektionalität:
Intersection (engl.) steht für Kreuzung. Strassen kreuzen bzw. schneiden sich. Im übertragenen Sinne meint Intersektionalität: Die Überschneidung bestimmter Merkmale (von Minderheiten) wirkt verstärkend (für Benachteiligung bzw. Diskriminierung). Das gleichzeitige Wirken von Merkmalen wie Geschlecht, Hautfarbe, Behinderung, Religion, Ethnie, Herkunft und soziale Klasse verstärkt die Benachteiligung. Derlei Benachteiligungen zu vermindern – dies setzt die woke Linksideologie dann ins Zentrum ihrer Minderheitenpolitik.
Konkret zum Berliner Terroranschlag auf den CSD m 25.7.2026: Der Islam als Religion der benachteiligten nichteuropäischen Migranten und die Queerness der benachteiligten Personen mit LGBTQ-Sexualorientierung stehen in der Allianz des IslamoGauchisme zusammen gegen den gemeinsamen Feind mit den Attributen weiß, nicht-links, kolonialistisch, rassistisch, männlich, christlich, reich, usw..
Die Intersektionalität von Islam und Queer birgt dann das grundlegende Problem: Wie kann es sein, daß der Islamist Abdul B. als Angehöriger des IslamoGauchisme queere CSD-Besucher als Angehörige desselben IslamoGauchisme ermordet? Lösung: Abdul B. hat nicht als vom Islam fanatisierter Gläubiger gemordet, sondern als von Hass und Hetze geprägter Rechtsextremist.
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Diese Argumentation zum Passendmachen der Intersektionalität als dem zentralen Dogma der woken Ideologie mag unverständlich sein, diese Täter-Opfer-Umkehr mag unlogisch sein – aber sie existiert nun mal und man ist gezwungen, sic mit ihr auseinander zu setzen. Igorieren hilft nicht, sondern nur diskutieren.
29.7.2026
Dieser Artikel ist ohne KI geschrieben worden.
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Begin von Anlagen (1) – (4)
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(1) Nach dem CSD-Anschlag: Was niemand wissen soll
Und dann ist da eine Zahl, die ich Ihnen einfach nicht verschweigen kann. Aus der Statistik des Generalbundesanwalts, erstes Halbjahr 2026. https://x.com/PhilipPlickert/status/2081702195301376293
174 neue Verfahren: 74,1 Prozent wegen islamistischem Terrorismus. 19,5 Prozent auslandsbezogener Extremismus. 3,4 Prozent Linksextremismus. 2,9 Prozent Rechtsextremismus.
2,9 Prozent.
Und Politik und Medien wiederholen täglich, gebetsmühlenartig, bei jedem Anlass, in jedem Interview: Rechtsextremismus sei die größte Gefahr. Es kommt nicht darauf an, ob sie das wirklich glauben. Es kommt darauf an, was die Folge ist – Wegsehen bei den anderen Gefahren.
Was die Taktik hinter dieser Manipulation ist, sollten wir nie vergessen: Für Linksextreme wie die DDR-Führung war es schon immer ihr Lebenselixier, die Menschen mit einem angeblichen „Kampf gegen rechts“ von den Missständen abzulenken und ihre Macht zu sichern. Selbst die Nationalsozialisten führten einen „Kampf gegen rechts“ (siehe hier) – eines der bestgehütetesten Tabus unserer Zeit. Aus verständlichen Gründen.
Das Kalkül: Beim „Kampf gegen rechts“ geht es um den Machterhalt von Links. Und dass die wahren Gefahren dabei unter den Tisch fallen, ist quasi der Kollateralschaden. Ein Kollateralschaden, der unser Land zerstört. Jeden Tag. Schritt für Schritt.
In den letzten Tagen habe ich viele Nachrichten bekommen. Von Menschen, die erschöpft sind. Die fragen, ob das noch aufzuhalten ist. Ich weiß es nicht.
… Alles vom 28.7.2026 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/nach-dem-csd-anschlag-was-niemand-wissen-soll/
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(2) 94 Prozent aller Terror-Ermittlungen haben mit Islamismus oder Migration zu tun

Die neuen Verfahren des Generalbundesanwalts im 1. Halbjahr 2026 verteilen sich wie folgt:
129 Verfahren wegen islamistischem Terrorismus (74,1 %)
34 Verfahren wegen auslandsbezogenem Extremismus (19,5 %)
6 Verfahren wegen Linksextremismus (3,4 %)
5 Verfahren wegen Rechtsextremismus (2,9 %)

Was bedeutet „auslandsbezogener Extremismus“?
Die Bezeichnung führt leicht zu Missverständnissen. Gemeint sind NICHT allgemein Extremisten mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Nach Angaben der Bundesregierung umfasst die Kategorie den „internationalen nicht-islamistischen Terrorismus“ sowie den „internationalen Links- und Rechtsextremismus“. Darunter können etwa Ermittlungen gegen ausländische extremistische Organisationen oder deren Unterstützer mit internationalem Bezug fallen. Islamistischer Terrorismus wird dagegen gesondert erfasst und ist NICHT Bestandteil dieser Kategorie.
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Vergleich zum Vorjahreshalbjahr zeigt massiven Anstieg bei islamistischem Terrorismus
Ein Vergleich zum Vorjahreszeitraum zeigt: Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2025 stiegen die Fälle im Bereich islamistischer Terrorismus um 53,6 Prozent: von 84 auf 129 Verfahren. Im Bereich auslandsbezogener Extremismus gab es hingegen einen Rückgang um 43,3 Prozent, von 60 auf nur noch 34 Verfahren. Die Verfahren wegen Rechtsextremismus stiegen von 2 Fällen (2025) auf 5 Fälle (2026). Beim Linksextremismus stieg die Zahl der Fälle von 0 im Vorjahr auf 6 Fälle im ersten Halbjahr 2026.
… Alles vom 22.7.2026 bitte lesen auf
https://nius.de/kriminalitaet/terror-ermittlungen-2026-generalbundesanwalt-islamismus
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(3) Markus Vahlefeld: Lug und Trug bei Reaktionen auf Berliner Anschlag
„Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen“, hieß es seit Samstag immer wieder aus hochrangigen Politikermündern. „Dies ist ein Angriff auf die offene Gesellschaft“, hieß es ebenfalls. Und alles daran ist Heuchelei und Lüge. Unsere Art, in Freiheit und im Vertrauen auf Unversehrtheit zu leben, ist uns schon lange genommen worden. Und das, was sich am Wochenende in Berlin beim Christopher Street Day ereignete und was einige Tage vorher in Trier mit dem unsäglichen Mord an einem 22-jährigen Studenten durch einen Afghanen geschah, war auch kein Angriff auf die offene Gesellschaft, sondern: Genau das IST die offene Gesellschaft, die sich partout weigert, Grenzen zu ziehen und Grenzen zu schützen. Und wer hätte gedacht, dass nach 2015 die Regression in eine archaisch-magische Tabugesellschaft so allumfassend und schnell passieren könnte. Während die offenen Grenzen mit Zähnen und Klauen verteidigt werden, müssen gleichzeitig Brandmauern hochgezogen werden, die den unheiligen Bezirk definieren, den zu betreten verboten ist. Und wie bei allen Tabugesellschaften müssen dann Totems her, die wir wie das Goldene Kalb anzubeten haben: den Islam, LGBTQ, den Antifaschismus.

Es war der große Philosoph Arnold Gehlen, der konstatierte, dass sich Gesellschaften im Niedergang durch folgende drei Eigenschaften auszeichnen:
das Recht wird elastisch,
die Kunst wird hysterisch,
die Religion sentimental.
Und da stehen wir jetzt mit einem sentimental-elastischen Kanzler, der sofort nach Berlin eilt, wenn das Goldene Kalb LGBTQ geschändet wird.
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Wie elastisch das Recht und wie elastisch die öffentliche Wahrnehmung geworden sind, kann man dann an der Kanzlerreaktion auf den Mord an dem 22-jährigen Studenten in Trier ablesen. Am Abend der Trauerfeier für Marius Dick zwängte sich der Kanzler lieber in einen Smoking und wohnte mit Ex-Kanzlerin Angela Merkel den Bayreuther Wagner-Festspielen bei, als an der Trauerfeier teilzunehmen. Was interessiert schon ein junger deutscher Student, wenn man höhere Meriten bei der Anbetung des Goldenen Kalbs bekommt? Und dann setzten die Lügen ein. Die sofortige Einstufung des Mörders von Trier als „psychisch krank“ könnte man noch als verzweifelte Schutzreaktion eines verwahrlosten Justiz- und Politestablishments ansehen. Wenn sich dann aber Politiker in Amt und Würden – so geschehen durch den Berliner Queerbeauftragten Alfonso Pantisano von der SPD – vor die Kameras stellen und nach dem CSD-Terror dreist behaupten, die religiös-verrückten Islamanhänger seien in Wahrheit konservative Kräfte, die zum rechten Spektrum gehören, dann ahnt man, dass die Tabus und die Totems mächtiger sind als jede adäquate Beschreibung der Wirklichkeit. Erst hat die AfD irgendwo mitgestochen, jetzt ist sie in Berlin mitgefahren.

Und wenn dann Kanzler Merz am Tag eins nach Pantisano öffentlich mitteilt, dass nicht erst ein CSD-Anschlag unsere Freiheit gefährdet, sondern (ich zitiere Merz jetzt vollständig) Intoleranz, Ausgrenzung, Diskriminierung, dumme Redensarten, schlechte Witze bereits Teil einer solchen Gewalt sind – das hat er wirklich so gesagt! –, dann ist das der Übertritt vom magischen Denken in die Großlüge. Unter harmloseren Vorzeichen hätte man dies als kognitive Dissonanz oder als weitreichenden Realitätsverlust bezeichnen können.
In der jetzigen, immer tödlicher werdenden Gemengelage jedoch legt es nur offen, wie besessen vom Tabu die Politik weiterhin ist und bleiben wird. Die Hoffnung, dass sich daran bald etwas ändere, kann man also getrost fahren lassen. Die Umdeutung des Islamterrors zu rechtem Terror mag statistisch elegant und politisch wünschenswert sein, sie berührt aber eine Ebene orwellscher Dimension: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, und nun soll die AfD der terroristische Islam sein. Das ist mehr als nur Verirrung, da wirkt, um wieder auf den Philosophen Arnold Gehlen zurückzukommen, der Diabolos, der nicht der Töter ist, sondern der Verleumder, „in dem die Lüge nicht Feigheit ist, wie im Menschen, sondern Herrschaft“.

Der Diabolos verschüttet den letzten Ausweg aus der Verzweiflung, nämlich die Erkenntnis, er stiftet stattdessen das Reich der Verrücktheit, denn es ist Wahnsinn, sich in der Lüge einzurichten. So weit Arnold Gehlen. Ich sage das nicht leichtfertig, aber für eine Partei, die noch mit dem C im Namen hausieren geht, ist Friedrich Merz mehr als nur eine Schande.
… Alles vom 28.7.2026 von Markus Vahlefeld bitte lesen auf
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-28-juli-2026
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(4) Intersektionalität über alles: Queer-Beauftragter macht „Konservative“ für islamistischen Terror verantwortlich
Verantwortlich für Gewalt gegen Homosexuelle sind nicht Islam oder Islamismus, sondern „konservative“ und „religiöse“ Gruppen: Der Berliner Queerbeauftragte reüssiert als Islam-Apologet und verpasst nebenbei Christen einen Tritt gegen’s Schienbein.
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Zu den unerschütterlichen Glaubenssätzen der woken Ideologie gehört die Intersektionalität. Man identifiziert tatsächliche oder angebliche Minderheiten, die marginalisiert und unterdrückt seien und begreift diese dann als Verbündete. Der gemeinsame Feind ist weiß, männlich, nichtlinks – also gemäß linker Diktion „rechts“.
Diese Herangehensweise bedingt, dass zusammengehören soll, was nicht zusammengehört. Namentlich zum Beispiel der Islam und sogenannte Queerness: Der Islam als Religion der benachteiligten außereuropäischen Migranten und LGBTQ als Bewegung der gleichfalls benachteiligten Menschen mit alternativem Sexualverhalten.
Insbesondere männliche Homosexualität ruft allerdings unter vielen Muslimen – ebenso wie queere Selbstdarstellung und die häufig damit einhergehende öffentliche sexualisierte Nacktheit – nicht bloß Abscheu hervor. Sie legitimiert in den Augen radikaler Muslime Gewalt bis hin zur bestialischen Ermordung.
Was nicht sein soll, kann nicht sein
Das stellt woke Linke vor ein Problem: Wird ein islamistisch motivierter Anschlag auf den Christopher-Street-Day verübt, darf dafür nicht der Islam verantwortlich sein. Fast umgehend versuchten denn auch linke und woke Akteure, auf Biegen und Brechen einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag auf den Berliner CSD und „Rechten“ zu konstruieren.

Der Berliner SPD-Queerbeauftragte Alfonso Pantisano ordnet also einen Islamisten, der sich dem Islamischen Staat anschließen wollte, einfach dem konservativen Spektrum zu. Problem gelöst, Intersektionalität gerettet, der Feind ist benannt, die Reihen sind wieder fest geschl… – ist es in Deutschland erlaubt, diese Liedzeile in überspitzter Form zu zitieren? Wir lassen es lieber.
Dieses Vorgehen ist typisch: Auch bei migrantischer Gewalt bemühen Linke diese Taktik und behaupten, nicht Migration sei das Problem, sondern Männlichkeit – das Oktoberfest doch ebenso Tatort sexueller Übergriffe wie die Kölner Domplatte. Nun also ist nicht Islam das Problem, sondern (religiöser) Konservatismus. Damit zielt Pantisano natürlich auf das Christentum ab.
… Alles vom 27.7.2026 von Ann Diouf bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/intersektionalitaet-ueber-alles-alfonso-pantisano/

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