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Getreide im Dreisamtal am 10. Juli 2026: Reif zur Ernte

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  • Immer mehr migrantische Straftäter schuldunfähig? (23.7.2026)
  • Migration: Inflation an Schuldunfähigkeitsbefunden wegen „Schizophrenie“ (23.7.2026)

 

Immer mehr migrantische Straftäter schuldunfähig?
Immer wieder werden migrantische Täter aufgrund von psychiatrischen Diagnosen wie Schizophrenie für schuldunfähig erklärt. TE-Autor Josef Kraus ist unter anderem Diplompsychologe. Er geht dem Phänomen nach:
Die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) stellte Anfang 2025 fest: Etwa 30 Prozent der Geflüchteten in Deutschland sind psychisch krank https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/betreuung-gefluechtete-psychische-erkrankungen-100.html. Die BAfF verbindet diese Statistik mit der Forderung, es müssten mehr fachmedizinische bzw. fachpsychologische Angebote für deren therapeutische Behandlung geschaffen werden.

Muss Deutschland für Zigtausende, ja Hunderttausende an psychisch auffälligen Flüchtlingen therapeutisch aufkommen? Oder hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) Recht, wenn er nach dem Mord an einem deutschen Studenten durch einen Afghanen in Trier https://www.tichyseinblick.de/meinungen/trier-opfer-willkommenskultur-werden-mehr/ sagt: „Wir sind hier nicht die Region der Welt, die für alle psychisch Kranken zuständig ist und für alle Traumata.“? https://www.focus.de/politik/deutschland/dobrindt-sind-nicht-fuer-alle-psychisch-kranken-zustaendig_05c41652-b179-4a32-97d7-2c08d3bfed25.html
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Das ist sicher die richtige Betrachtung. Wenn ihr denn politisches Handeln folgte. Zum Beispiel mit dem Instrument der Abschiebung von Straftätern. Wenn also der politische Wille vorhanden wäre, und wenn Justiz und Fachärzteschaft sich nicht regelmäßig querlegten.
Eine Abschiebung ist nämlich rechtlich unzulässig, wenn ein fachärztliches Attest einer „schwerwiegenden Erkrankung“ vorliegt, die sich durch die Abschiebung wesentlich verschlechtern oder das Leben der betroffenen Person akut gefährden würde (zum Beispiel durch Suizidneigung). Das mittlerweile oft bemühte „Schizophrenie“-Attest dürfte hier für eine Abschiebung wohl hinderlich sein.
… Alles vom 23.7.2026 von Josef Kraus bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/immer-mehr-migrantische-straftaeter-schuldunfaehig/
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Josef Kraus
Jahrgang 1949 in Kipfenberg/Kreis Eichstätt (Bayern); Gymnasiallehrer (Fächer Deutsch und Sport) und Diplom-Psychologe, von Februar 1995 bis Juli 2015 Oberstudiendirektor am Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium in Vilsbiburg, Landkreis Landshut; seit 1974 verheiratet (immer mit derselben), ein Sohn, zwei Enkel
1987 bis 2017 ehrenamtlich Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL) mit dessen, in vier Bundesfachverbänden organisierten 160.000 Mitgliedern
1991 bis 2013 Mitglied im Beirat für Fragen der Inneren Führung beim Bundesminister der Verteidigung.
seit Juli 2014 Ständiger Externer Experte in der Enquetekommission Bildung des Hessischen Landtages; zur Landtagswahl 1995 im Wahlkampfteam der CDU Hessen „Schattenkultusminister“
2009 Bundesverdienstkreuz am Bande
immer noch Leichtathlet (Hammerwerfer), Rennradfahrer, mit dem 66. Geburtstag zum Motorradfahren konvertiert (BMW K1300R und Triumph Rocket III)
häufig Gast von Talkshows, wahrgenommen unter anderem als „Kraftmeier der Bildungspolitik“ (Stuttgarter Zeitung), als „Titan der Bildungspolitik“ (Bayerns Kultusminister Spaenle); ferner: „Der Mann hat mit fast allem recht, was er über Schule und Erziehung sagt“ (Süddeutsche Zeitung); er „nimmt kein Blatt vor den Mund“ (FAZ).
Bücher u.a.: „Spaßpädagogik – Sackgassen deutscher Schulpolitik“ (1998 und 2000) „Der PISA-Schwindel“ (2005); „Ist die Bildung noch zu retten? – Eine Streitschrift“ (2009); ab 2013 in sechs Auflagen und zeitweise auf der Spiegel-Bestsellerliste „Helikopter-Eltern – Schluss mit Förderwahn und Verwöhnung“. 2014 wurde das Buch ins Koreanische übersetzt. Ende März 2017 „Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt“
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Migration: Inflation an Schuldunfähigkeitsbefunden wegen „Schizophrenie“
Immer mehr migrantische Straftäter schuldunfähig?
Die Fälle, in denen Täter nicht wie Strafgefangene behandelt werden, sondern als Patienten, scheinen sich zu häufen.
Am 7. Juli 2019 stößt ein Eritreer (40) im Frankfurter Hauptbahnhof einen achtjährigen Jungen vor den Augen seiner Mutter vor einen einfahrenden ICE. Der Junge stirbt. Der Täter wird wegen paranoider Schizophrenie für schuldunfähig erklärt und in die Forensik überstellt.
Am 20. Juli 2019 stößt ein 28-jähriger Mann (deutscher Staatsangehöriger mit serbisch-kosovarischer Herkunft) am Bahnhof in Voerde (NRW) eine ihm unbekannte 34-jährige Frau unvermittelt vor einen einfahrenden Regionalexpress. Das Opfer stirbt im Gleisbett. Der Täter, dem ein Gutachter Schizophrenie bescheinigt, wird im Januar 2020 in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen.
Am 18. Oktober 2022 ersticht ein Somalier (25) in Oggersheim/Ludwigshafen zwei Handwerker (20 und 35). Einem Opfer hackt er den Unterarm ab und wirft ihn auf einen Balkon. Weil dem Täter paranoide Schizophrenie mit Wahnvorstellungen attestiert wird, wird er der Forensik überstellt.
Am 2. Januar 2025 stößt ein Iraner (37) eine ihm unbekannte Frau (38) an der Frankfurter Hauptwache vor die S-Bahn. Die Frau überlebt. Der Täter landet im Oktober 2025 in der Psychiatrie.
Am 22. Januar 2025 greift ein Afghane (28) im innerstädtischen Park Schöntal in Aschaffenburg eine Kita-Gruppe (zwei Erzieherinnen und fünf Kleinkinder) mit einem ca. 32 cm langen Küchenmesser an. Ein zweijähriger Junge marokkanischer Herkunft wurde mit mindestens sieben Stichen getötet. Ein zur Hilfe eilender 41-jähriger deutscher Familienvater wird tödlich verletzt. Im Oktober 2025 landet der Täter wegen paranoider Schizophrenie in der Forensik.
Ein Syrer (20) attackiert am 3. Juli 2025 Fahrgäste in einem ICE auf der Fahrt zwischen Straubing und Plattling mit einer Axt und einem Hammer und verletzt mehrere Personen schwer. Das Landgericht Regensburg urteilt Mitte 2026, dass der Mann an paranoider Schizophrenie leidet, zum Tatzeitpunkt schuldunfähig war und deshalb dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht bleibt.
Am 11. August 2025 stößt ein Iraker (31) Liana K. (16) im Bahnhof von Friedland vor einen Güterzug. Das Mädchen ist sofort tot. Der Täter wird im Mai 2026 wegen Schizophrenie für schuldunfähig erklärt und in die Forensik überstellt.
Es geht manchmal auch anders aus: Der staatenlose Palästinenser (33), der am 25. Januar 2023 in einem Regionalzug bei Brokstedt zwei junge Menschen tötete; der Mörder (Afghane, 25) eines Polizisten am 31. Mai 2024 in Mannheim; der Mörder (Syrer, 27) von drei Festbesuchern am 23. August 2024 in Solingen und der saudische Amokfahrer (51) vom 20. Dezember 2024 in Magdeburg mit sechs Toten (selbst übrigens Psychiater) bekommen lebenslang.
Zweierlei Maß? Oder in Brokstedt, Mannheim, Solingen und Magdeburg doch das richtige Maß?
… Alles vom 23.7.2026 von Josef Kraus bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/immer-mehr-migrantische-straftaeter-schuldunfaehig/