Home >Krise >Gewalt >Integration >Fluechtlinge-Kriminalitaet >Migranten-Gewalt >Migration-Kriminalitaet
- Listenauswahl eines Beitrags (Artikel/Datum, Seite/Inhalt): Klicken oder scrollen
- Ahmet Refii Dener: Das Hobby-Vakuum in der islamischen Welt (14.4.2026)
- Dieser junge Syrer macht alles richtig (16.3.2026)
- Filipp (16) totgeprügelt: Ein Jahr Bewährung für Angeklagten (25.2.2026)
- Rape-Gangs: Mädchen sind Untermenschen als Frauen, Weiße und Ungläubige (13.2.2026)
- Migration: Symptom oder Ursache der Gewalt? (8.2.2026)
- Schwarzfahrer erschlägt Schaffner in Regionalbahn Landstuhl (RP) (4.2.2026)
- Fatemeh Z. (18) von Südsudanesen in Hamburg ermordet (29.1.2026)
- Silvesternacht 2026 „friedlich“? (2.1.2026)
- Schattenseiten der Migration: Urbaniok – Kriminalität – Sicherheit (12.12.2025)
- Deutliche Zunahme von Gewaltdelikten gegen Frauen – ausländische Tatverdächtige überrepräsentiert (21.11.2025)
- Vergewaltigung im Freibad – 12-Jährige in Braunschweig (9.9.2025)
- Frauenmorde und wachsende Gewalt (4.9.2025)
- Iraker stösst 16-Jährige vor Zug (30.8.2025)
- Dresden Messer Syrer US-Opfer (25.8.2025)
- Kriminalstatistik enthüllt: Mehr als zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag (11.8.2025)
- Zum Vergleich der Migrantengewalt mit dem Alkoholverzehr (31.7.2025)
- Zahlen des Generalbundesanwalts: Meist arabische und afghanische Verdächtige (21..2025)
- Frank Urbaniok: Schattenseiten der Migration (13.7.2025)
- Auslaenderkriminalitaet
- Bahn-Gewalt
- Fluechtlinge-Kriminalitaet
- Gewaltimport
- Jugendgewalt
- Kindergewalt
- Krawalle
- Messerstecher
- Migranten-Kriminalitaet
- Migration-Maenner
- Migration-Zahlen
- U-Bahn-Mord-Wandsbek29Jan2026
Die meisten Migranten leben und arbeiten hier gerne und gewaltfrei
Deshalb ist es gerade in ihrem Sinne, die wenigen Gewaltbereiten von ihrem Tun abzubringen. Durch Benennen und Ahnden von Gewalttaten sowie durch Prävention und Aufklärung.
Alle Migranten, die ich kenne, sind bestürzt über die vom BKA gemeldete Zunahme der migrantischen Gewalt und deren Verschweigen bzw. Kleinreden. Diesen muß geholfen werden.
.
Gewalt von Migranten:
„Wer die Statistik verschweigt, verweigert nicht nur die Wahrheit, er verweigert den Opfern ihre Würde“ (Firuze B.)
==============================================================
Dieser junge Syrer macht alles richtig
Dieser junge Syrer macht alles richtig. Nachdem er anstandslos ohne Gegenleistung freie Kost und Logis erhalten hatte, testete er die weitere Duldsamkeit seines Gastlandes erfolgreich aus, und randalierte völlig folgenlos in einem Elektromarkt in Kelheim. Dieses interpretierte der junge Mann folgerichtig als Einladung, noch zwanzigmal wiederzukommen. Tja, leider kann man da nichts machen, sagt die Staatsanwaltschaft, die ansonsten sicherlich bei Beleidigung von Politikern unnachsichtig bleibt. Schließlich sei Sachbeschädigung das gute Recht von traumatisierten Flüchtlingen.
https://x.com/tomdabassman/status/2033549357555802466
…
Und hier zur Ergänzung, wie es aussieht, wenn jemand ausreisepflichtig ist:
DAS ist die Migrationspolitik in Deutschland, @OlafScholz hat gelogen, @NancyFaeser hat gelogen, @_FriedrichMerz lügt und @BMI_Bund kann nix machen & lügt ebenfalls:
Zig Straftaten, illegal hier, kommt in die X-Te Kontrolle und wird laufengelassen. Der Polizei wirfts man es hin
16.3.2026
https://x.com/DannyHillborou1/status/2033607949394862555
…. Alles vom 17.3.2026 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/03/17/dieser-junge-syrer-macht-alles-richtig/
Frauenmorde und wachsende Gewalt
Die grausamste Form von Gleichheit: Ein Land, das seine Bürger nicht mehr schützt
Die ersten Opfer sind Frauen und Kinder – aber mittlerweile zieht sich eine Form der Gewalt durch die Gesellschaft, vor der alle gleichermaßen zu Opfern werden, Mädchen, Frauen, Männer; Couragierte Helfer und selbst Polizisten. Ein Essay über Frauenmorde, wachsende Gewalt und ein Land, das seine Bürger nicht mehr schützt
…
Gewalt und Migration: Zahlen, die nicht verschwiegen werden dürfen
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS 2023) zeigt, was die Einzelfälle von Solingen bis Völklingen bereits andeuten: Gewalt ist kein gleichmäßig verteiltes Phänomen.
Nicht-deutsche Tatverdächtige machten 2023 34,4 Prozent aller erfassten Tatverdächtigen aus – ihr Anteil an der Bevölkerung liegt deutlich darunter (BKA, PKS 2023).
Bei Tötungsdelikten, schwerer Körperverletzung und sexueller Gewalt lag der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger zwischen 37 und 40 Prozent.
Besonders auffällig ist die PKS-Kategorie „Zuwanderer“ (Asylbewerber, Geduldete, Schutzsuchende): Sie stellen nur etwa 2 Prozent der Bevölkerung, machten jedoch 15 Prozent der Mordverdächtigen aus (PKS 2023).
In Nordrhein-Westfalen wurden 2023 209 Gruppenvergewaltigungen erfasst. Von den 155 ermittelten Tatverdächtigen hatten 121 einen Migrationshintergrund – das entspricht 78,1 Prozent.
Im Jahr 2024 stieg die Gewaltkriminalität bundesweit auf den höchsten Stand seit 2007: 217.277 Fälle. Dabei erhöhte sich die Zahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen um 7,5 Prozent, während der Anstieg bei deutschen Tatverdächtigen nur 0,7 Prozent betrug (BMI, 09.04.2025).
Diese Zahlen sind nüchtern, amtlich, überprüfbar. Sie zu benennen ist keine Stimmungsmache, sondern Pflicht, denn jedes Verschweigen macht die Opfer unsichtbar. Wer die Statistik verschweigt, verweigert nicht nur die Wahrheit, er verweigert den Opfern ihre Würde.
…
Niemand ist mehr sicher – Frauen erst recht nicht
Solingen war Terror.
Dresden war Alltag.
Amsterdam war ein Notruf voller Schreie.
Völklingen war ein Angriff auf den Staat selbst.
Alle vier zeigen: Niemand ist mehr sicher. Gewalt trifft Frauen, Männer, Kinder, Polizisten. Doch Frauen und Kinder waren die Ersten, das schwächste Glied und der Seismograph unserer Gesellschaft, der früh angeschlagen hat. Und vielleicht, nur vielleicht, wird es jetzt, wo die Opfer solcher Fälle nicht mehr „nur“ überwiegend Frauen sind, sondern auch Männer, Helfer, Polizisten, unübersehbar: Wir haben ein massives Problem in diesem Land.
Ich wollte über die jüngsten Frauenmorde schreiben. Opfern eine Stimme geben. Doch was sich einst vor allem am Schicksal von Frauen abzeichnete, verteilt sich nun immer mehr „gerecht“ auf alle Teile der Gesellschaft.
Wir erreichen immer mehr das große feministische Ziel der Gleichheit – nur nicht in Sachen Chancen und Freiheit, sondern in Bezug auf Angst und Ausgeliefertsein. Das ist die grausamste Form von Gleichheit: die Gleichheit in der Verletzbarkeit. Ohne Schutz.
Ich wollte über Frauenmorde schreiben. Heute schreibe ich über ein Land, das seine elementarste Pflicht verrät: den Schutz seiner Bürger. Und genau deshalb darf dieser Essay nicht mit Resignation enden. Denn Sicherheit ist kein Luxus, kein Privileg, kein „rechtes“ oder „linkes“ Thema.
Sicherheit ist die Bedingung jeder Freiheit.
Darum: Es reicht. Wir brauchen Ehrlichkeit über Gewalt und Täterprofile. Konsequenz im Rechtsstaat. Den Mut, Grenzen zu ziehen. Und die Rückkehr zu einem einfachen, unumstößlichen Satz: Menschenleben und Sicherheit sind nicht verhandelbar.
… Alles vom 4.9.2025 von Firuze B. bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ein-land-das-seine-buerger-nicht-mehr-schuetzt/
.
Zahlen des Generalbundesanwalts: Meist arabische und afghanische Verdächtige
Fast alle Ermittlungsverfahren des Generalbundesanwalts seit Anfang des Jahres betreffen islamistischen und auslandsbezogenen Extremismus. Die meisten Täter kommen aus Syrien, Irak und Afghanistan.
Gemäß der regierungsoffiziellen Haltung ist der Rechtsextremismus die größte Bedrohung in Deutschland. Jedoch zeigen Daten des Generalbundesanwalts aus dem ersten Halbjahr 2025 offenbar ein anderes Bild: 99 Prozent der Ermittlungen richten sich gegen islamistische oder auslandsbezogenen Extremismus, berichtet nius.de. https://www.nius.de/nachrichten/news/generalbundesanwalt-99-prozent-verfahren-islamismus-auslandsextremismus/e4ba1167-d3c5-43ff-8426-6faf4beaf414 Dies ergab die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess.
Von 146 Verfahren haben 144 einen migrationsbezogenen Hintergrund, darunter 84 wegen islamistischem Terrorismus. Kein einziges Verfahren wurde im Bereich Linksextremismus eröffnet und nur zwei wegen Rechtsextremismus. Im Juni und Juli erhob er Generalbundesanwalt zwar Anklage gegen verschiedenen Mitglieder einer linksextremistischen Vereinigung (Achgut hatte berichtet https://www.achgut.com/artikel/anklage_gegen_linksextremisten_erhoben ), allerdings begannen die Ermittlungen schon vor dem Jahr 2025.
Diese Statistik zeigt eine Zunahme gegenüber dem ersten Halbjahr 2024, in dem weniger Fälle registriert wurden. Besonders Taten im Zusammenhang mit islamistischen Gruppen wie dem Islamischen Staat haben Verbindungen zu Syrien, Irak und Afghanistan.
… Alles vom 21.7.025 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/generalbundesanwalt_extremismus_kommt_aus_dem_ausland
Frank Urbaniok: Schattenseiten der Migration
Für eine Wende in der Migrationspolitik: Fakten auf den Tisch!
Buchauszug
Die Grundidee einer Intelligenten Migrationspolitik ist denkbar einfach: Migration hat sehr positive und sehr negative Aspekte. Also geht es darum, die positiven Aspekte zu verstärken und die negativen Aspekte zu bekämpfen.
Intelligente Migrationspolitik schöpft die sehr positiven Potenziale von Migration in bestmöglicher Weise aus und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Risiken und schädlichen Auswirkungen bestmöglich reduziert werden.
Also: Chancen nutzen und Risiken vermindern. So wie ein Medikament, bei dem der Nutzen erhöht und die Nebenwirkungen reduziert werden. Dafür muss man sich um drei Dinge kümmern:
– Transparenz: Der offene Umgang mit den Fakten ist die Voraussetzung dafür, verhältnismäßige und wirksame Lösungen zu finden und umzusetzen. Daher lautet die Devise: Die Fakten müssen auf den Tisch!
– Steuerung des Zugangs: Bei der Steuerung des Zugangs geht es um die Frage: Wer kommt ins Land?
-Steuerung der Migration im Inland: Bei der Steuerung der Migration im Inland geht es um die Frage: Wie gehen wir mit den Migranten um, die im Land sind? Dieser Umgang betrifft damit das Management von Migration im Inland.
.
Transparenz: Fakten auf den Tisch
Mein Buch „Schattenseiten der Migration“ enthält viele Zahlen zur Kriminalität und einige zu sozialen Problemen. Die transparente Darstellung solcher Fakten ist unverzichtbar. Nur wenn man die Probleme kennt, lassen sich verhältnismäßige und wirksame Lösungen finden. Solche Zahlen sind für die Steuerung von Migration wichtig. Zugleich ermöglichen sie es, zu überprüfen, ob die getroffenen Maßnahmen funktionieren. Denn das Ziel der Maßnahmen muss es sein, dass sich unter anderem die überproportionale Kriminalität verringert und weniger Menschen Opfer dieser Kriminalität werden. In gleicher Weise sollten sich im sozialen Bereich überproportionale Sozialhilfequoten verringern.
Wir sollten der Bevölkerung zutrauen, dass die meisten Menschen mit der Wahrheit umgehen können. Andernfalls verspielen wir als Demokratie unser wichtigstes Kapital. Was unterscheidet uns dann noch von autoritären Staaten, die ihrer Bevölkerung misstrauen und sich deswegen einen Dreck um Wahrheit und Fakten scheren? Wir sollten mehr Vertrauen in unser demokratisches System haben, um so die besten Lösungen zu finden.
Fakten müssen offen kommuniziert werden, damit es einen gesellschaftlichen Konsens geben kann. Wenn wir darüber streiten, ob es überhaupt ein Problem gibt, dann schwächt das unsere Handlungsfähigkeit. Wir brauchen keine kleinkarierten Streitereien, ob etwas links oder rechts ist. Die Mehrheit der Bevölkerung muss auf der Grundlage von Fakten bereit sein, die drängenden Probleme pragmatisch und wirksam zu lösen.
Um an aussagekräftige Zahlen zu kommen, sind die delikt- und nationalitätenspezifischen Auswertungen verfügbarer Statistiken entscheidend, so wie ich sie für „Schattenseiten der Migration“ erstellt habe. Die Statistiken sind sehr unterschiedlich und die Zahlen müssen zurzeit mühsam manuell berechnet werden. Für den normalen Bürger gibt es daher keinen einfachen Weg, an die Zahlen zu kommen. Manche Auswertungen sind bislang gar nicht möglich. Zahlen zum Zusammenhang zwischen Kriminalität und eingebürgerten Ausländern und deren Folgegenerationen fehlen völlig.
Das sollte sich ändern, so dass zumindest die folgenden Zahlen der Öffentlichkeit leicht zugänglich sind:
– Kriminalitätsquoten:
– delikt- und nationalitätenspezifisch
– deliktspezifisch bezogen auf den Migrationshintergrund bis zur 3. Generation
– Abschiebungen:
– Abschiebequoten bezogen auf Zielländer
.
Soziale Kennzahlen:
nationalitätenspezifische Kennzahlen zu sozialen Kosten (z. B. Sozialhilfequoten)
Diese Kennzahlen könnten durch weitere Parameter wie zum Beispiel Aufenthaltsstatus, sozialer bzw. Einkommens-Status (zum Beispiel Sozialhilfeempfänger), Alterskategorien ergänzt werden. Denn diese werden immer wieder als Gegenargumente gegen eine überproportionale Ausländerkriminalität vorgebracht, sodass man diese Zahlen ebenfalls darstellen könnte.
Grundsätze zur Fürsorgepflicht
Wenn man die Prozentzahlen zur überproportionalen Kriminalität bestimmter Nationen liest, dann kann ein Gewöhnungseffekt eintreten. Man sieht +600%, +800%, +1000% und mehr. Verglichen damit scheinen Prozentraten von +100%, +200% oder +300% gar nicht so schlimm. Man vergisst, dass es sich um Überrepräsentationen handelt. Was bedeutet das?
DEUTSCHTÜRKEN
Schon eine Überrepräsentation von +100% ist richtig viel. Denn +100% heißt: es begehen doppelt so viele Personen dieser Nationalität Straftaten wie die Inländer. Doppelt so viel ist daher nicht problemlos und ist auch nicht wenig. Doppelt so viel heißt: doppelt so viele Täter und doppelt so viele Opfer. Man muss sich das vergegenwärtigen, um die Dramatik dieser Prozentzahlen zu verstehen. +200% sind dreimal so viel, +300% sind viermal so viel. Von +500%, +600%, +800% oder +1000% gar nicht zu reden.
Wenn Türken bei Körperverletzungsdelikten in der deutschen PKS [Polizeiliche Kriminalstatistik – Anm. d. Red.] mit »nur« +191% überrepräsentiert sind, scheint das fast schon ein günstiger Wert zu sein. +191% sind aber 191% mehr. Wenn Sie für ein Auto, das 20.000 € kostet, 191% mehr zahlen, dann kostet das Auto nicht mehr 20.000 €, sondern 58.200 €. Das würden die meisten Menschen nicht als geringe Preiserhöhung ansehen. Dieser Vergleich soll helfen, um zu verstehen, was diese Zahlen bedeuten und worüber wir hier eigentlich reden. Wir müssen darüber nachdenken: was ist akzeptabel?
Ist es akzeptabel, dass Türken, die in Deutschland eine sehr große Bevölkerungsgruppe sind, fast dreimal so oft Körperverletzungen und mehr als dreimal so oft Straftaten gegen das Leben begehen wie Deutsche? Ich würde sagen, spätestens bei +100% muss man sich Gedanken machen. Denn +100% sind wie gesagt doppelt so viele. Personen einer solchen Bevölkerungsgruppe bescheren der Gesellschaft, in der sie leben, doppelt so viele Straftaten wie die Inländer. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, dass das wirkliche Ausmaß der Problematik unter anderem durch Einbürgerungen verschleiert wird.
Solche Zahlen sollten nicht nur die Inländer nicht akzeptieren. Vor allem die vielen gut integrierten Menschen mit Migrationshintergrund sollten sich Sorgen wegen diesen Zahlen machen. Sie sollten sich zusammen mit den Inländern ohne Migrationshintergrund an vorderster Front dafür engagieren, diese Probleme zu bekämpfen. Sie sollten ein besonderes Interesse daran haben, sich deutlich gegen die gesellschaftsschädigenden Probleme, die durch ihre Landsleute verursacht werden, zu positionieren. Denn sie sind doppelt davon betroffen. In vielen Fällen werden sie selbst Opfer sein, und zudem werden sie aufgrund des Verhaltens ihrer Landsleute zu Unrecht in denselben Topf geworfen.
Vielleicht denken manche bei diesen Prozentzahlen: Anscheinend muss man mehr Kriminalität und andere Probleme in Kauf nehmen, wenn Migranten ins Land kommen. Bei den einen ist das etwas weniger, bei den anderen etwas stärker ausgeprägt. Also ist es so, dass überproportionale Kriminalität immer mit Migration verbunden ist? Nein, ganz und gar nicht. Denn es gibt Nationalitäten, die nicht krimineller sind als die Inländer. Es gibt sogar Nationalitäten, die weniger kriminell sind als die Inländer.
MIGRANTEN-KRIMINALITÄT
Es gibt somit drei Gruppen von Migranten:
1. Gruppe: Migranten, die (sehr viel!) mehr Kriminalität ins Land bringen
2. Gruppe: Migranten, die nicht mehr Kriminalität ins Land bringen
3. Gruppe: Migranten, die weniger kriminell als Inländer sind
Ich habe mich in „Schattenseiten der Migration“ auf Kriminalität konzentriert, weil sie ein sehr wichtiger Indikator für eine mangelnde Integration ist. Sie ist aber nicht das einzige Problem mangelnder Integration. Herkunftsländer mit stark erhöhten Kriminalitätsquoten zeigen in überproportionaler Weise auch andere schädliche Verhaltensweisen (wie zum Beispiel Extremismus, aggressive Abschottung in einer Parallelkultur, überproportionale Belastung sozialer Sicherungssysteme, Ablehnung zentraler demokratischer Werte). Überproportionale Kriminalität ist damit auch für andere relevante Integrationsprobleme repräsentativ.
Es ist offensichtlich sinnvoll, mehr Migranten aus der zweiten und dritten Gruppe ins Land zu holen und im Land zu behalten als Migranten aus der ersten Gruppe. Man kann überlegen, wie man das macht (dazu habe ich in „Schattenseiten der Migration“ insgesamt 17 Vorschläge gemacht). Man kann auch versuchen, kriminelle Personen aus der ersten Gruppe auf den rechten Weg zu bringen. Das alles ist sinnvoll und soll man tun.
Aber man würde mit gesundem Menschenverstand doch diese Ausgangslage nicht komplett ignorieren. Man würde doch mit gesundem Menschenverstand nicht sagen: Wer auf diese Fakten hinweist, ist ein Rassist. Man würde nicht sagen: Diese Fakten spielen für die Steuerung von Migration keinerlei Rolle.
Ein Beispiel: Es gibt drei Familien, die immer wieder bei Ihnen zu Hause zu Gast sind. Mit zwei Familien haben Sie keinerlei Probleme. Die dritte Familie demoliert bei jedem Besuch Ihr Haus und ist gewalttätig. Würden Sie dann sagen: Darüber dürfen wir nicht reden, weil es gegenüber der dritten Familie diskriminierend wäre? Der für jeden erkennbare Unterschied im Verhalten der drei Familien hätte keinerlei Einfluss darauf, wen Sie in Zukunft einladen? Alle drei Familien würden in gleicher Weise wieder bei Ihnen ins Haus eingeladen und können sich alle in genau gleicher Weise bei Ihnen im Haus aufhalten und bewegen? Der Gedanke kommt ihnen abwegig vor? Er ist abwegig. Aber genau so wird die Diskussion von vielen Experten, Politikern und Aktivisten geführt.
.
ZUWANDERUNG AUS REMDEN KULTUREN
Ich habe es bereits verschiedentlich gesagt und belegt. Es gibt kulturelle Prägungen, die langlebig sind und bei Personen aus bestimmten Herkunftsländern überproportional zu Kriminalität und anderen gesellschaftsschädlichen Verhaltensweisen führen. Die Migration aus bestimmten Herkunftsregionen verursacht aufgrund über Jahrhunderte gewachsener kultureller Unterschiede mehr Probleme als die Migration aus europäischen Nachbarländern. Diese Erkenntnis ist eine einfache Tatsache.
Aber mir ist klar, dass bei dieser Aussage sofort heftig die Rassismus-Keule geschwungen wird. Zur Verteidigung meiner Position lasse ich hier zwei mittlerweile leider verstorbene Politiker zu Wort kommen. Auch wenn man diesen beiden Politikern kritisch gegenüberstehen sollte, wird kaum einer behaupten können, dass es sich um Rassisten oder Dummköpfe gehandelt hat.
Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt sagte 2016: »Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden (…) Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht (…) es schafft nur ein zusätzliches dickes Problem. (…) Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist. Die nicht integrationswilligen oder nicht integrationsfähigen hätte man besser draußen gelassen.« (Focus Online, 2016)
Er sagte auch: »Zuwanderung aus fremden Zivilisationen schafft mehr Probleme als es uns auf dem Arbeitsmarkt an positiven Faktoren bringen kann. Zuwanderung aus verwandten Zivilisationen zum Beispiel aus Polen ist problemlos, zum Beispiel aus Tschechien ist problemlos, zum Beispiel aus Österreich ist problemlos.« (Das Erste, 2010)
Ähnlich äußerte sich Henry Kissinger 2023: »Es war ein schwerer Fehler, so viele Menschen völlig verschiedener Kulturen, Religionen und Überzeugungen hereinzulassen, weil es Interessengruppen hervorbringt in den Ländern.« (Döpfner & Kissinger, 2023)
… Alles vom 13.7.2025 von Frank Urbaniok bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/fuer-eine-wende-in-der-migrationspolitik-fakten-auf-den-tisch/ .
.
Leicht modifizierter Auszug aus:
Frank Urbaniok: Schattenseiten der Migration
Zahlen, Fakten, Lösungen
VOIMA Verlag, Horgen/Zürich, 282 S., 29,80 Euro
https://voima-verlag.ch/verlag/
Das ist das Buch der Stunde. Die schonungslose Analyse einer verfehlten Migrationspolitik von einem der renommiertesten forensischen Psychiater im deutschsprachigen Raum. Frank Urbaniok, der sich in seiner jahrzehntelangen Tätigkeit mit tausenden von Gewalt- und Sexualstraftätern intensiv auseinandergesetzt hat , legt erstmals für Deutschland, Österreich und die Schweiz die drastischen Kriminalitätsquoten bestimmter Herkunftsländer dar. Und er zeigt auf, wie versucht wird, diese Fakten in der öffentlichen Diskussion zu verschleiern. Mit der Präzision des Wissenschaftlers und der Erzählweise des Beobachters menschlicher Abgründe präsentiert Urbaniok ein überzeugendes Konzept für die Lösung der Migrationskrise, die immer mehr zu einer Schicksalsfrage für unsere Gesellschaft wird. Seine politisch unabhängige Position und seine Expertise als Forensiker erlauben ihm dabei einen Gesamtblick und Schlussfolgerungen, die weit über übliche Analysen hinausgehen. Urbaniok fordert eine umfassende Migrationswende: Integrationsbemühungen zu forcieren, aber gleichzeitig die drängenden Migrationsprobleme wirksam zu bekämpfen sind keine Gegensätze, sondern sich ergänzende Elemente einer intelligenten Migrationspolitik. Die Vernünftigen müssen sich der Probleme annehmen, weil andernfalls radikale Kräfte profitieren und viele Bürger und Bürgerinnen das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates verlieren. Urbanioks Buch bietet dafür die Grundlage. Denn es beschreibt nicht nur faktenbasiert die Schattenseiten der Migration und ihre Gründe, sondern zeigt auch die notwendigen Lösungen auf.
.
Einige Kommentare:
Es geht bei der Migration aber nicht um intelligent oder dumm – es geht darum, die autochthone deutsche Bevölkerung langsam auszurotten. Yascha Mounk hat es einmal so ausgedrückt https://www.youtube.com/watch?v=VRG5BljuVIo : Das Experiment, eine monoethnische Demokratie in eine multiethnische Demokratie zu verwandeln. Meines Wissens nach wurde niemand gefragt, ob er Teil dieses „Experiments“ sein möchte. Jens Fritsch.
.
„Aber mir ist klar, dass bei dieser Aussage sofort heftig die Rassismus-Keule geschwungen wird. Zur Verteidigung meiner Position lasse ich hier zwei mittlerweile leider verstorbene Politiker zu Wort kommen.“ Wenn ich mich nicht völlig täusche, haben sich nicht nur H. Schmidt und H. Kissinger gegen die Einwanderung von vor allem islamischen und afrikanischen Kulturen ausgesprochen, sondern Anfang der 1960er hatte sich gar selbst die CDU gegen eine muslimische/islamische Einwanderung ausgesprochen. … manfred
.
Bei Entwicklungshilfe, Bürgergeld für Migranten, Flüchtlingskosten sollte das Einsparpotenzial bei mindestens 50% als verbindliches Ziel in den nächsten 4 Jahren sein. Und dafür müssen die Grenzen weitgehend dicht gemacht werden und die Abschiebungen auf 100% Gefahren. Alles andere ist Raub an unserem Solidarvermögen!
Nicht mit zig Milliarden Euro Millionen Menschen anlocken, die sich nicht integrieren und sich gegen unseren Lifestyle positionieren, sondern klüger Hunderttausende wirkliche Fachkräfte ins Land holen. Mit im Mittelalter stehenden Analphabeten zahlen wie auf allen Ebenen nur drauf. Aber dazu fehlt Merz Wille, Courage und Rückgrat. martin Mueller
…
Das Differenzieren ist recht einfach: Kommt die Migration aus Afrika oder der islamischen Welt, ist sie negativ für das Aufnahmeland. Die Menap Studie hat das klar gezeigt: https://www.reddit.com/r/ScienceUncensored/comments/1565sti/average_net_contribution_to_public_finances_by/ Jens Frisch
Ende Kommentare
.
Migration und ihre Schattenseiten | Sternstunde Philosophie | SRF Kultur Streitgespräch
Es kommen zu viele. Und es kommen die falschen. Das meint die SVP. «Es kommen die Richtigen», meint dagegen der Grünen-Politiker Balthasar Glättli. In der Sendung spricht er mit dem forensischen Psychiater Frank Urbaniok über Schattenseiten der Migration und über Ungerechtigkeiten der Asylpolitik.
14.4.2025
https://www.youtube.com/watch?v=EjMOzuax7rE&t=8s
.
«Mohamed wird eher angezeigt als Moritz» – wirklich?
Frank Urbaniok entlarvt die Mythen, mit denen Medien und Experten Kriminalität von Migranten verschleiern.
Warum tauchen Einwanderer aus Syrien, Afghanistan und Nordafrika häufiger in Kriminalitätsstatistiken auf? In seinem Buch «Schattenseiten der Migration» gibt der Psychiater beunruhigende Antworten.
… Alles vom 12.5.2025 bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/feuilleton/frank-urbaniok-schattenseiten-der-migration-medien-kriminalitaet-ld.1883000
.
«Ein erheblicher Teil der Gewalt ist importiert»
sagt der Psychiater Frank Urbaniok
Manche Ausländergruppen seien deutlich krimineller als Schweizer, sagt Frank Urbaniok. Das habe viel mit kulturellen Prägungen zu tun – und müsse in der Asylpolitik endlich berücksichtigt werden.
… Alles vom 12.4.2025 bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/schweiz/frank-urbaniok-ueber-migration-kriminalitaet-und-die-schweizer-asylpolitik-ld.1879251
Von den Schattenseiten der Migration berichtet Frank Urbaniok, Professor für forensische Psychiatrie.
12.5.2025
https://x.com/kontrafunk/status/1921883077489377739
