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Die meisten Migranten leben und arbeiten hier gerne und gewaltfrei
Deshalb ist es gerade in ihrem Sinne, die wenigen Gewaltbereiten von ihrem Tun abzubringen. Durch Benennen und Ahnden von Gewalttaten sowie durch Prävention und Aufklärung.
Alle Migranten, die ich kenne, sind bestürzt über die vom BKA gemeldete Zunahme der migrantischen Gewalt und deren Verschweigen bzw. Kleinreden. Diesen muß geholfen werden.
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Migranten 6mal mehr Messer- und 7mal mehr Sexualdelikte (Bundespolizei 8/2024)
Bundespolizei-Chef, Dr. Dieter Romann bei der Vorstellung Jahresberichts der Bundespolizei für das vergangene Jahr am 19.8.2024: „haben wir einen sechsmal häufigeren Gebrauch des Messers bei Gewaltdelikten als von Deutschen…. Nicht-Deutsche begehen in Relation zur Gesamtbevölkerung siebenmal häufiger die Tat Sexualdelikt als deutsche Staatsangehörige.“ mehr
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Vergewaltigung verheimlicht: marginalisierte Tätergruppe schützen
Der große Fernandes-Neubauer-HateAid-Hayali-Flachfake
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Im März 2026 stellte sich heraus, dass es im Jugendclub Wutzkyallee in Berlin-Neukölln im November des vergangenen Jahres nach bisherigem Erkenntnisstand zur Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens durch mehrere Jugendliche kam, die von der Tat auch Videoaufnahmen anfertigten.
Außerdem drang nach und nach an die Öffentlichkeit, dass die Aufsichtspersonen in dem Club und etwas später auch das Jugendamt Neukölln darüber Bescheid wussten, aber keine Anzeige erstatteten, sondern dem betroffenen Mädchen nur ein sogenanntes safe word gaben, also eine Art Code, mit dem sie neue Übergriffe melden konnte. Die mutmaßlichen Täter stammen aus muslimischen Familien, die Club-Mitarbeiter, so heißt es, wollten die Polizei nicht einschalten, weil sie „eine Marginalisierung der Tätergruppe“ und einen „Generalverdacht“ befürchteten.
Im Januar belästigte der gleiche Täterkreis das Mädchen in dem Jugendclub erneut. Die Jungen drohten, das Video von der Tat ihren Eltern zu schicken, einer kurdischen Familie, wenn sie ihnen nicht weiter zur Verfügung stünde. Außerdem verlangten sie, dass sich auch ihre Schwester dort einfinden sollte. Das Mädchen vertraute sich schließlich in ihrer Not erst einer Beraterin und dann ihrem Vater an, der am 23. Februar Strafanzeige erstattete. Im zuständigen Jugendamt wusste man laut Akten schon gut drei Wochen vorher Bescheid, nämlich seit dem 28. Januar. Die Begründungen, warum Clubmitarbeiterinnen und Jugendamt hier Täterschutz betrieben, wechselten im Lauf der Affäre.
… Alles vom 28.3.2026 von Alexander Wendt bitte lesen auf
https://www.publicomag.com/2026/03/der-grosse-fernandes-neubauer-hateaid-hayali-flachfake/
Tatverdächtigenbelastungszahlen (TVBZ) 2024
Wobei, nur Männer, das stimmt nicht. Die emanzipierten Syrerinnen, Afghaninnen, Irakerinnen und sogar Bulgarinnen sind bei der sogenannten Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) – das ist die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen, errechnet auf 100.000 Einwohner des entsprechenden Bevölkerungsanteils, jeweils ohne Kinder unter 8 Jahren, aber unter Hinzuziehung eines eigentlich verfassungsschutzbeobachtungsrelevanten Volksbegriffs – in der Disziplin Gewaltkriminalität sogar den deutschen Männern voraus. Das ergab die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Teufelsbrüder. Und wo die Mädels schon zulangen können, sind die Burschen noch deftiger drauf. Leser *** war so elanvoll, aus der Antwort ein Ranking zu destillieren. Es sieht so aus.
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… Alles vom 21.5.2025 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2025/05/21-mai-2025/
BKA: Ausländer 4,1 mal häufiger tatverdächtig bei Gewaltverbrechen
Das BKA veröffentlicht eine Auswertung mit zwei Aussagen. Ausländer sind öfter tatverdächtig bei Gewalttaten als Deutsche. Und das liegt angeblich an „Risikofaktoren“. Klar wird so aber nur: Die massive Zuwanderung junger Männer ohne Berufsaussichten schadet Land und Leuten.
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Ausländer begehen demnach 4,1 mal so oft Gewaltdelikte als Personen mit deutschem Pass, gemessen an der jeweiligen Gesamtzahl. Würde man die Passdeutschen herausrechnen, dann wäre diese Überrepräsentation logischerweise noch höher.
Unter 100.000 „Deutschen“ gab es im vergangenen Jahr 163 Tatverdächtige in diesem Bereich. Auf 100.000 hier lebende Ausländer kamen 671 Gewalttatverdächtige. Das sind mehr als viermal so viele. Ausgewertet wurden die Zahlen zu Tatverdächtigen ab acht Lebensjahren. Auch das ist inzwischen nötig geworden. Die Jugend- und Kinderkriminalität steigt.
Am stärksten überrepräsentiert sind laut BKA Einwanderer aus Algerien, Guinea, Gambia und Syrien, während Personen aus Japan, Südkorea und Taiwan im Vergleich sogar weniger oft mit Gewalttaten auffallen als Deutsche. Auch in absoluten Zahlen bilden Syrer die größte Gruppe nichtdeutscher Gewalttäter. So weit die klaren Zahlen, die nahelegen, dass eine bestimmte Art von Einwanderung dem Land eher nicht gut tut – vor allem, wenn es ein merkliches, wachsendes Problem mit offen ausgelebter Gewalt gibt.
Aber nun kommt die Umdeutung der Beamten. Denn Ausländer würden in der Statistik „systematisch übererfasst“, so das BKA. Gegen sie bestehe eine „erhöhte Anzeigebereitschaft“. Das ist das entscheidende Argument und Framing, das man unter die Leute bringen will. Nach dem Motto: Es sind ja nicht die Einwanderer, die besonders kriminell sind, sondern ihre Opfer, die sie leichter anzeigen. Den Opfern wird hier also eine Art Rassismus unterstellt. Auf welcher Datenbasis, bleibt vollkommen unklar. Keine Ahnung, wie man so etwas empirisch nachweisen soll. Die Behauptung, Ausländer würden leichter angezeigt als Deutsche, bleibt reine Mutmaßung.
… Alles vom 19.5.2025 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/auslaender-haeufiger-tatverdaechtig/
Kriminalitätsstatistik: Überproportional viele Täter haben keinen deutschen Paß
Mehr junge Leute werden gewalttätig – Ey, ihr Opfer
Sandro Serafin / Sven Versteegen
Die Gewaltkriminalität hat in der Bundesrepublik im vergangenen Jahr einmal mehr zugenommen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2024 zeigt: Mit 217.277 Taten erreichte dieser Deliktsbereich sogar ein neues Allzeithoch. Das waren 1,5 Prozent mehr Delikte als im Vorjahr. Vorsätzliche einfache Körperverletzungen sind dabei nicht eingerechnet.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) unterstrich während der Vorstellung: „Jeden Tag verzeichnet die Polizei rund 600 Gewaltdelikte in Deutschland. Es gibt niemals eine Rechtfertigung für Gewalt. Gegen Gewalttäter muß der Rechtsstaat hart vorgehen. Sie müssen die Konsequenzen ihres Handelns schnell und deutlich spüren.“ Zudem stellte sie fest: „Über ein Drittel der Tatverdächtigen besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit.“ Dem müsse nicht nur mit konsequenter Strafverfolgung, sondern auch mit „konsequenten Abschiebungen“ entgegengetreten werden. Dafür habe die Bundesregierung die Gesetze verschärft.
Ein Blick auf die Details der Gewaltkriminalität illustriert die besorgniserregende Entwicklung. Den stärksten Anstieg verzeichnet die Statistik bei den Sexualstraftaten. Sie nahmen um 9,3 Prozent auf nunmehr 13.320 Fälle zu. Gefährliche und schwere Körperverletzungen stiegen auf 158.177 Fälle und damit um 2,4 Prozent, Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen um 0,9 Prozent auf 2.303 Fälle.
Altbekanntes verkündet die PKS auch mit Blick auf die Tätergruppen. Demnach handelte es sich 2024 bei 41,8 Prozent der festgestellten Tatverdächtigen um Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Rechnet man die ausländerrechtlichen Verstöße heraus, fällt ihr Anteil mit 35,4 Prozent etwas niedriger aus. Zugleich ist das aber ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. Heißt: Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger ist gestiegen. Unter den ausländischen Tatverdächtigen sind wiederum 44,9 Prozent Asylmigranten.
Besonders frappierend: Bei der Gewaltkriminalität stellen Ausländer sogar 43,1 Prozent aller Tatverdächtigen. Ihre Zahl stieg dabei 2024 um 7,5 Prozent an. Den deutlichsten prozentualen Anstieg gab es dabei im Bereich der Sexualdelikte, in dem die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen um 15,6 Prozent nach oben ging. Die Zahl der deutschen Tatverdächtigen in diesem Bereich stieg zugleich um 6,7 Prozent.
Immer mehr Kinder verüben Gewaltstraftaten
Die Signifikanz dieser Ergebnisse wird beim Blick auf die sogenannte Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) deutlich. Sie gibt an, wie viele Tatverdächtige eine bestimmte Gruppe in bezug auf 100.000 Einwohner stellt. Ausländer kommen hier auf einen Wert von 5.091, Deutsche auf einen Wert von 1.878. Ausländerrechtliche Verstöße sind dabei bereits herausgerechnet. Auffällig: Ausländische Frauen kommen mit 2.441 Tatverdächtigen auf 100.000 Menschen auf einen annähernd so hohen Wert wie deutsche Männer (2.781). Mit 114.889 Personen stellen Syrer den höchsten Anteil oder (12,6 Prozent) aller nichtdeutschen Tatverdächtigen insgesamt.
Nicht weniger besorgniserregend: Die Zahl der tatverdächtigen Kinder bei der Gewaltkriminalität ist deutlich nach oben gegangen. Sie lag 2024 bei 13.755; das waren 11,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der tatverdächtigen Jugendlichen stieg auf 31.383 und damit um 3,8 Prozent. Die TVBZ bei Straftaten insgesamt (ohne ausländerrechtliche Verstöße) liegt hierbei für ausländische Kinder mit 3.650 deutlich höher als für deutsche Kinder mit 1.500. Ähnliches gilt für tatverdächtige Jugendliche.
Beim Blick auf die Opfer von Straftaten ergibt sich derweil ein etwas abweichendes Bild. Laut PKS besaßen 74 Prozent von ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft. Nichtdeutsche Opfer machten rund 26 Prozent aus. Das entspricht ungefähr der Verteilung von 2023. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 1,33 Millionen Personen Opfer von Straftaten. Das ist ein Anstieg von 6,3 Prozent im Vergleich zu 2023. Knapp 58,5 Prozent der Opfer waren Männer – 41,5 Prozent Frauen.
Von den rund 1,33 Millionen Opfern einer Straftat waren 124.008 in Uniform. Also Polizeibeamte, Rettungsdienst und Feuerwehrkräfte sowie Beamte im Außendienst der Justiz, Finanzverwaltung und des Zolls. Dies ist ein Anstieg um 5.365 Opfer oder 5,1 Prozent gegenüber 2023. Gut drei Viertel dieser Opfer sind männlich. Daß die insgesamt erfaßten Kriminalitätsdelikte im vergangenen Jahr um 1,7 Prozent zurückgingen auf nunmehr 5.837.445 Taten, mochte selbst das Bundesinnenministerium der Öffentlichkeit am Mittwoch nicht als Erfolg verkaufen. Es wies selbst darauf hin, daß diese Entwicklung auch aus der Teil-Legalisierung des Besitzes von Cannabis resultiere.
… Alles vom 11.4.2025 bitte lesen in der JF 16/25, Seite 4
Wie Faeser, der ÖRR und Medien Zahlen rechtsextremer Straftaten verzerren
Braucht man möglicherweise hohe „Rechts“-Zahlen, um die eigene Linkspolitik zu begründen? Denn auch wenn Islamisten Nazi-Parolen benutzen, gilt das als rechtsextreme Straftat. Die braven Massenmedien bilden die Regierungsdarstellung von Nancy Faeser dennoch 1:1 ab. …
Deutlicher wird die NZZ vom 2. Juni 2024. Sie titelt: „Im Zweifelsfall sind die Täter rechts: Wie die deutsche Polizeistatistik den islamischen Antisemitismus verschleiert.“ Weiter schreibt die NZZ: „Sobald etwa ein Hakenkreuz oder ein Hitlergruß im Spiel ist, gilt die Tat als PMK-rechts. Das gilt auch, wenn arabische Hizbullah-Anhänger ‚Sieg heil‘ oder ‚Juden ins Gas!‘ rufen. Jede Bezugnahme auf den Holocaust oder NS-Symbole erscheint statistisch als ‚rechtsextrem‘, obwohl solche Symbole häufig auch von muslimischen und linksextremen Tätern verwendet werden.“
So gesehen, darf man gespannt sein, was das BMI – am besten umgehend – über Propagandadelikte aus der islamistischen und pro-palästinensischen Szene (inkl. Hochschulen) zu berichten oder zu verschleiern weiß. Zumal nach dem Massaker, das die Hamas am 7. Oktober 2023 angerichtet hat. Und zumal Verfassungsschutz und BMI das Islamismuspotenzial für das Jahr 2023 auf 27.200 Personen beziffern.
Und noch etwas: Wenn es denn so viele politisch motivierte Straftaten gibt, ist das 182 Steuerzahler-Millionen teure Projekt „Demokratie leben!“ dann nicht komplett für die Katz‘? Immer mehr Projekte und grüne und linke Stichwortgeber werden in immer mehr Steuerzahlerbrot gebracht – und trotzdem geht da nichts vorwärts, ganz im Gegenteil. Könnte man spotten. Aber mittlerweile weiß es auch der letzte Mensch, dass da immer plumper nur das eigene Systemklientel versorgt wird.
Offenbar „braucht“ man regierungsamtlich höhere PMK/rechts-Zahlen, um noch mehr in den Faeser/Paus’schen AntiFa-Kampf hineinbuttern zu können.
… Alles vom 6.1.2025 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/rechtsextreme-straftaten-faeser-medien/
Faesers Trick ist aufgeflogen! Wie die Innenministerin vertuschen wollte, dass die Ausländerkriminalität explodiert
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Der Trick dahinter: Der mengenmäßig starke Zuzug ukrainischer Kriegsflüchtlinge, der nach Putins Angriff im Februar 2022 zu verzeichnen war, sollte die Ausländergewalt wenigstens statistisch kaschieren, weil die Bevölkerungsgruppe in kürzester Zeit um mehr als 1 Million Menschen angewachsen war.
Die Wahrheit ist jedoch: Ukrainer sind mit Blick auf Gewaltkriminalität kaum auffällig. Sie sind sogar so unauffällig, dass sie die Kriminalitätsstatistik von Zuwanderern sogar verhältnismäßig nach unten drücken, wie es im kürzlich veröffentlichten Papier des BKA „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ heißt: „Der Anteil der Zuwanderer aus der Ukraine an den tatverdächtigen Zuwanderern lag weit unter ihrem Anteil an den in Deutschland aufhältigen Geflüchteten.“
Die Gesamt-Statistik für das Jahr 2023 zeigt hingegen, dass die Gewaltkriminalität, während sie unter deutschen Tatverdächtigen nur minimal angestiegen ist (plus 2,2 Prozent), vor allem unter Nicht-Deutschen (plus 14,5 Prozent) explodiert ist. Noch deutlicher ist die Gewalt unter zugewanderten Tatverdächtigen angestiegen (plus 20,3 Prozent). Nachdem die polizeilich eher unauffälligen Ukrainer gut ein Drittel der Gruppe der Zugewanderten ausmachen, zeigen diese Zahlen, welches hohe Gewaltpotenzial in der restlichen Gruppe der Zugewanderten steckt.
In einfachen Zahlen ausgedrückt heißt das: Mehr als 4 von 10 Verdächtigen von Gewaltstraftaten sind Ausländer, obwohl sie nicht einmal 2 von 10 der Bevölkerung ausmachen. Mehr als jeder siebte tatverdächtige Gewaltstraftäter ist Zuwanderer, während nur etwa jeder zweiunddreißigste Zuwanderer ist. Mit Blick auf Gewaltstraftaten gibt es bei Nicht-Deutschen ebenso wie bei Zuwanderern eine starke Überrepräsentiertheit im Verhältnis zur Größe der Bevölkerungsgruppe – und eine noch stärkere, würde man die eher unauffälligen ukrainischen Kriegsflüchtlinge herausrechnen.
…. Alles vom 5.11.2024 bitte lesen auf
https://www.nius.de/analyse/news/faesers-trick-ist-aufgeflogen-wie-die-innenministerin-vertuschen-wollte-dass-die-auslaenderkriminalitaet-explodiert/eb46efb5-3452-403c-ac0c-8b2a7e6cb548
Vergewaltigungsdelikte nach Nationalität: Brisante Korrelation
Eine Analyse von Mathematik-Professor Thomas Rießinger
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In der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2023 https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2023/PKSTabellen/BundTVNationalitaet/bundTVNationalitaet.html?nn=226082 findet man die aufschlussreiche Tabelle T62-Bund, in der, aufgeschlüsselt nach Delikt und nach Nationalität, die jeweilige Anzahl der Tatverdächtigen aufgelistet wird. Von besonderem Interesse ist dabei die laufende Nummer 111000 mit dem Titel „Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall einschl. mit Todesfolge §§ 177, 178 StGB“.
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Folgt man also dem Ausländerzentralregister und berechnet wieder die mittlere Anzahl ausländischer Männer für 2023, so kommt man auf 7.155.463. Eine schlichte Division ergibt 3.834/7.155.463 = 0,053581 %, auf drei Nachkommastellen gerundet 0,054 %. Somit ist die Vergewaltigungsneigung unter den ausländischen Mitbewohnern etwa 2,9-mal so hoch wie unter Deutschen, denn 0,053581/0,018383 = 2,91.
Ich bezeichne diese Zahl ab jetzt als Vergewaltigungsfaktor, abgekürzt V-Faktor. Und wie viele ausländische Einwohner brauche ich, um einen Vergewaltiger unter ihnen zu finden? Es sind 1.866, denn 0,053581 Prozent von 1.866 ergibt wieder 1. Diese Zahl werde ich im Folgenden als Vergewaltigungs-Gruppengröße bezeichnen, abgekürzt V-Größe.
Im Grunde sagen V-Faktor und V-Größe das Gleiche aus, wird der eine größer, sinkt der andere, aber manche schätzen Prozentsätze, andere ziehen absolute Größen vor; deshalb gebe ich hier beides an.
Niedrigste Quoten Land Quote V-Faktor V-Größe Belgien 0,006 % 0,34 16.173 Österreich 0,006 % 0,35 15.616 Sri Lanka 0,007 % 0,41 13.348 Luxemburg 0,008 % 0,43 12.680 Schweden 0,008 % 0,44 12.393 Irland 0,009 % 0,47 11.543 China 0,011 % 0,62 8.831 Kroatien 0,015 % 0,80 6.770 GBR 0,015 % 0,81 6.684 Usbekistan 0,016 % 0,87 6.265 Indonesien 0,018 % 0,98 5.548 EU 0,028 % 1,51 3.607 .... Höchste Quoten Land Quote V-Faktor V-Größe Ausländer 0,054 % 2,91 1.866 Thailand 0,092 % 5,00 1.087 Eritrea 0,102 % 5,55 980 Ghana 0,109 % 5,94 916 Iran 0,113 % 6,17 881 Marokko 0,120 % 6,53 833 Somalia 0,125 % 6,79 801 Peru 0,129 % 7,02 775 Angola 0,131 % 7,15 761 Moldau 0,134 % 7,28 747 Nigeria 0,134 % 7,29 746 Irak 0,141 % 7,68 708 Afghanistan 0,151 % 8,23 661 Tunesien 0,167 % 9,07 600 Algerien 0,230 % 12,51 435 Gambia 0,240 % 13,08 416 Guinea 0,347 % 18,88 288
Man muss also 16.173 in Deutschland lebende Belgier versammeln, um einen einzigen Vergewaltiger aufzutreiben, das ist eine stattliche Zahl.
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Genug der Tabellen. Erwähnen will ich nur noch, dass die beiden Länder Syrien und Afghanistan, die nach Informationen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Statistik/SchluesselzahlenAsyl/flyer-schluesselzahlen-asyl-HJ-2024.pdf?__blob=publicationFile&v=3 im ersten Halbjahr 2024 die beiden ersten Plätze bei der Anzahl der Asyl-Erstanträge belegten, zusammen den V-Faktor 5,8 und die V-Größe 939 beisteuern können. Dabei hat Afghanistan schlechtere Werte als Syrien: 8,23 gegen 4,7 bei den V-Faktoren, 661 gegen 1.158 bei den V-Größen. Gut ist das nicht.
Die berechneten Werte zeigen, dass die Zuwanderung aus manchen Landstrichen im Hinblick auf die Kenngrößen für das Vergewaltigungsgeschehen nicht unbedingt Anlass zum Optimismus gibt. Und dabei ist das nur die halbe Wahrheit. Denn ich konnte hier nur nach amtlichen Nationalitäten unterscheiden, nicht nach einem mehr oder weniger frischen Migrationshintergrund. Täter mit deutscher Staatsbürgerschaft, die erst seit Kurzem über einen deutschen Pass, sonst aber über diesen oder jenen kulturellen Hintergrund verfügen, sind statistisch gesehen deutsche Täter; genauere Unterscheidungen werden nicht getroffen. Gäbe es genauere Werte, wäre das Resultat nicht angenehmer.
… Alles vom 22.10.2024 von Thomas Rießinger bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/vergewaltigungsdelikte-nach-nationalitaet-brisante-korrelation/
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Thomas Rießinger ist promovierter Mathematiker und war Professor für Mathematik und Informatik an der Fachhochschule Frankfurt am Main. Neben einigen Fachbüchern über Mathematik hat er auch Aufsätze zur Philosophie und Geschichte sowie ein Buch zur Unterhaltungsmathematik publiziert.
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Kriminalitätsraten 2023: Afghanen, Syrer, Iraker, Chinesen
Gewaltkriminalität: Phänomen Einzelfall?
Unter Afghanen, Irakern und Syrern etwa achtmal so hoch wie unter Deutschen
… Kriminalität im Allgemeinen unter Abzug ausländerrechtlicher Verstöße
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Kriminalitätsraten 2023 Nationalität Deutsche Ausländer Afghanen Chinesen Inder Iraker Syrer Rate 1,87 % 5,10 % 8,04 % 1,29 % 1,72% 7,03 % 6,21 % Faktor 1 2,73 4,31 0,69 0,92 3,77 3,33
In der Zeile „Rate“ findet sich die Kriminalitätsrate der angegebenen in Deutschland lebenden Nationalitäten, wobei ich auch noch die Syrer hinzugefügt habe, und in der folgenden Zeile wird angegeben, mit welchem Faktor man die deutsche Rate multiplizieren muss, um die jeweilige ausländische Rate zu erreichen. Man sieht, dass 8,04 % der hier lebenden afghanischen Bevölkerung zu den Straftatverdächtigen zählten, bei den Deutschen waren es 1,87 %; das ergibt den Faktor 4,31. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Afghane strafrechtlich bedeutsam erfasst wird, ist daher mehr als viermal so hoch wie die entsprechende Wahrscheinlichkeit eines Deutschen. Zu den Einzelheiten der Rechnung darf ich auf den schon erwähnten Beitrag verweisen.
….
Um es noch einmal an einem Beispiel zu zeigen: Die mittlere Anzahl der Deutschen lag im Jahr 2023 bei 70.874.198 Einwohnern. Als Tatverdächtige im Bereich Gewaltkriminalität wurden 111.517 dieser Deutschen registriert. Damit liegt der Anteil der Gewaltkriminellen unter den Deutschen bei 111.517/70.874.198 = 0,16%. Anders formuliert: Von 625 Deutschen wird sich erwartungsgemäß einer der Gewaltkriminalität widmen.
Diese einfache Rechnung kann man nun für alle in der obigen Tabelle aufgeführten Länder durchführen, sofern man sich die Mühe macht, aus den Daten des Statistischen Bundesamtes die mittleren Bevölkerungszahlen zu berechnen und die Anzahl der jeweiligen Gewaltkriminellen festzustellen. Das ergibt die nachstehende Tabelle:
Gewaltkriminalitätsraten 2023 Nationalität Deutsche Ausländer Afghanen Chinesen Inder Iraker Syrer Rate 0,16% 0,58% 1,31% 0,08% 0,17% 1,26% 1,19% Faktor 1 3,69 8,33 0,54 1,07 8,02 7,59
Die Ergebnisse fallen noch deutlicher aus als bei der Betrachtung der allgemeinen Kriminalität.
….
Ich darf daran erinnern, dass diese Vergleichsfaktoren schon bei der allgemeinen Kriminalität schlimm genug waren, im Falle der Gewaltkriminalität sind sie verheerend. Das kann man auch etwas genauer vergleichen, wie ich wieder am Fall der Deutschen zeige. Im Jahr 2023 verzeichnete man 111.517 der Gewaltkriminalität verdächtige deutsche Staatsbürger, bei der allgemeinen Kriminalität waren es dagegen 1.322.571. Der Anteil der Gewalttäter unter den deutschen Kriminellen beläuft sich daher auf 111.517/1.322.571 = 8,43 %. Und bei den anderen? Die kann man wieder genauso ausrechnen und findet eine weitere Tabelle:
Anteil Gewaltkriminalität an allgemeiner Kriminalität 2023
Nationalität Deutsche Ausländer Afghanen Chinesen Inder Iraker Syrer
Anteil 8,43 % 11,38 % 16,30 % 6,57 % 9,78 % 17,94 % 19,21 %
16,3 % aller überhaupt als kriminell aufgefallenen Afghanen sind direkt zur Gewaltkriminalität übergegangen, bei den Irakern liegt die Quote etwas höher bei 17,94 %, während man unter syrischen Kriminellen dem Motto „Wenn schon, dann gründlich“ zu huldigen scheint: 19,21 % der in irgendeiner Form als kriminell verzeichneten Syrer haben Gewalt angewendet, das ist knapp jeder Fünfte.
…
Ich darf also feststellen:
1) Unter Afghanen, Irakern und Syrern ist der Anteil der gewalttätigen Tatverdächtigen etwa achtmal so hoch wie unter Deutschen.
2) Unter den ohnehin schon Kriminellen der erwähnten Nationalitäten ist der Übergang zur Gewalt bedauerlich hoch, insbesondere unter Syrern, wo man einen Anteil der Gewaltkriminellen an den allgemeinen Kriminellen von mehr als 19 % verzeichnet.
3) Afghanische Männer haben eine sieben- bis achtmal so hohe Rate der Gewaltkriminalität wie deutsche Männer; offenbar ist also das Geschlecht der Täter nicht annähernd so wichtig, wie das manche gerne hätten.
4) Die Binomialverteilung zeigt, dass die Steigerung der afghanischen und syrischen sowie die Reduzierung der irakischen Bevölkerungszahl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu weiteren 890 gewaltaffinen Tatverdächtigen geführt hat.
…
Man sollte nicht vergessen, dass solche Rechnungen kein Hexenwerk sind und auch keine höhere Mathematik. Für die ersten drei Punkte braucht man, sobald man sich die öffentlich zugänglichen Daten verschafft hat, nichts weiter als die Grundrechenarten. Für den vierten Punkt muss man nicht einmal selbst rechnen, sondern nur die vorher berechneten Ergebnisse in das Formular eines Programms eintragen. Das kann jeder, sofern er es will. Aber an der Wahrheit sind Politiker, Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und auch der eine oder andere Soziologe nicht immer interessiert, die macht zu viel Mühe.
… Alles vom 26.6.2024 von Thomas Rießinger bitte lesen auf https://reitschuster.de/post/gewaltkriminalitaet-phaenomen-einzelfall/

