Freibad als Kulturgut erhalten

Das Freibad mit Schwimmbecken, weiten Liegewiesen, Bäumen und Sportmöglichkeiten ist ein Kulturgut, das es außerhalb von Deutschland kaum gibt: Ein Freizeitangebot für Leute, die sich aufgrund des schmalen Geldbeutels weder Gartenpool noch Meeresurlaub leisten können. Seit der Grenzöffnung 2015 ist das Freibad als gewohnter Freiheitsraum für Kinder – sicher auch ohne direkte Elternaufsicht -, Jugendliche und Familien passé (siehe Anlage (1) unten): Kein Freibad ohne Security mindestens in Doppelstreife. Vor allem Frauen und Mädchen können sich nicht mehr sicher fühlen. Die Angst ist da.
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Doch das Freibad ist wert, erhalten zu werden. Und dazu helfen nicht immer neue und aufwändigere Kontrollen, Verdrehungen mit Täter-Opfer-Umkehr wie „Blonde Jungs begrabschen Migrantinnen“, „rothaarige Frau belästigt jungen beinamputierten Flüchtling“ (2, 3) bzw. billige Ausreden wie „Also, es ist natürlich immer bei hohen Temperaturen, ja, liegen auch die Gemüter manchmal blank“ (4). Da hilft nur der ehrliche Blick auf die Ursachen: „Menschen aus den Asylhauptherkunftsländern sind überrepräsentiert“ bei der Gewaltwelle in den Freibädern, sagt Manuel Ostermann (CDU), Chef der Bundespolizeigewerkschaft (5). Und die Zahlen des BKA geben ihm recht.

Müssen wir die Freibäder schließen, damit die Grenzen weiter offen bleiben können? Dies ist keine polemische Frage. Sondern eine logische Frage, die mit Ursache und Wirkung zu tun hat, und die sehr oft auch von Menschen mit Migrationshintergrund gestellt wird. Schließlich leben und arbeiten die meisten Migranten hierzulande gerne und wissen auch die Einrichtung der Freibäder zu schätzen.
Ein aus dem Iran stammender junger Mann, den ich öfters im Freibad treffe: „Wunderbar im Strandbad hier. In Teheran haben die 14 Millionen Einwohner bei fast 40 Grad keine Möglichkeit zum Baden“.
2.7.2025
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Ende von Beitrag „Freibad als Kulturgut erhalten“
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Beginn von Anlagen (1) – (8)
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(1) „Im Freibad stirbt unser Land“ – Manuel Ostermann im Interview
Jeden Tag neue Fälle von Gewalt, Belästigungen und Vergewaltigungen im Freibad. Nirgendwo zeigen sich die Konsequenzen der Migrationspolitik so klar wie hier – doch das Problem wird immer noch geleugnet. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft Manuel Ostermann analysiert die Lage im Interview.
https://www.youtube.com/watch?v=GkM-j_4c1S4&t=2s
… Alles vom 1.7.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/der-freibad-terror-manuel-ostermann-im-interview/

Einige Aussagen von Manuel Ostermann im Interview:
Das Freibad wurde schon seit Jahren zu einem Tatort.
Das sind widerwärtige Gewalttaten.
Menschen aus den Asylhauptherkunftsländern sind überrepräsentiert.
Kein Phänomen der Großstadt, sondern auch im ländlichen Raum … eine Masse an Sexualstraftaten.
Wir geben den öffentlichen Raum frei für
Es kann nicht wahr sein, solche Statements des Bürgermeister „es ist natürlich immer so bei hohen Temperaturen“ sind ein Schlag ins Gesicht für die Opfer solch widerwärtiger Straftaten.
Der Freiheitsort für Frauen und Mädchen verschwindet.
Die fatale Political Correctness führt zu Radikalisierungsprozessen von links, von rechts und von Gottes Namen.
Machen wir uns nichts vor: Die Dunkelziffer bei dieser sexualisierten Gewalt ist groß.
Strafen: alles Taten sind gleichwiderlich.
Aber bei Strafzumessung müssen wir unterscheiden, ob die Person ein deutscher Staatsangehöriger ist oder ein Mensch aus den Asylhauptherkunftsländern. Das eine muß schnell und knallhart sanktioniert werden. Das andere muß die Abschiebung oder die Ausweisung oder noch einen Schritt weiter bei einer doppelten Staatsangehörigkeit die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit sein.
Jahrelang galt: „Es darf nicht sein, was nicht sein darf“.
Trennung von Männer und Frauen nun auch in Deutschland.
Islamisten sind und bleiben die größte Gefahr für unsere FDGO.
Wenn wir da nicht die Notbremse reinhauen und mit aller Brutalität nach rechtsstaatlichen Maßstäben, dann werden wir Großbritannien und Frankreich in Deutschland erleben, da haben wir das Recht der Scharia in ganzen Stadtteilen.
Wie weit sind wir noch entfernt von Brüssel, Paris und London? Nur ein Fingerschnitzel entfernt.
Ende Aussagen.
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(2) Kölnbäder gegen sexualisierte Gewalt: „Ich sag’s!“
Eine Kampagne gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen
Sexualisierte Gewalt ist ein ernstes gesellschaftliches Problem – und Schwimmbäder als Orte der Begegnung bilden hier keine Ausnahme. Die Kampagne „Ich sag’s!“ der KölnBäder setzt genau hier an: Sie macht Kinder und Jugendliche stark, informiert über Grenzen und Rechte und ermutigt, sich Hilfe zu holen. Mit zielgruppengerechten Motiven, klaren Botschaften und niedrigschwelliger Ansprache schafft die Kampagne ein sicheres Umfeld – für alle.

     https://koelnbaeder.de/ichsags/

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(3) Weiße Frau begrapscht schwarzen Jungen mit Beinprothese: Freibad startet absurde Kampagne
… Am Dienstag berichtete Apollo News über die Kampagne des Freibads in der nordrhein-westfälischen Stadt Büren, die sich gegen sexuelle Übergriffe an Kindern richtet. Nach der Berichterstattung hat die Tagesschau auf Instagram Bilder aus dem Freibad veröffentlicht, in denen die Plakate der Aktion, die unter dem Slogan „Sommer Sonne Sicherheit“ Kampagne macht, gezeigt wurden.


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Ein Plakat zeigt ein Bild, in dem eine erwachsene weiße Frau in einem Schwimmbecken einen kleinen Jungen mit dunkler Hautfarbe und einer Beinprothese am Hintern anfasst.
… Auf einem anderen Plakat ist eine Szene aus einer Umkleidekabine abgebildet: Ein weißer junger Mann steht dabei vor einer schwarzen Frau, die ihn entsetzt anblickt und sich mit einem Handtuch bedeckt.

Während immer mehr Bäder realitätsferne Kampagnen starten, eskaliert in deutschen Freibädern die Gewalt.
… Alles vom 2.7.2025 von Boris Cherny bitte lesen auf
https://apollo-news.net/weisse-frau-begrapscht-schwarzen-jungen-mit-beinprothese-freibad-startet-plakatkampagne-gegen-sexuelle-uebergriffe/
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Einige Kommentare:
Das Projekt „Sommer – Sonne – Sicherheit“ der Jugendpflege Büren will Kinder und Jugendliche im Schwimmbad vor sexueller Belästigung schützen und Hilfe anbieten. Schulsozialarbeiterin Anja Schwamborn stellt es vor. Heute in Moma: https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL21vcmdlbm1hZ2F6aW4vZTIxMDhlMTgtN2JhNC00MTJkLWJmMTYtNzA3ZDAwMmUzZjJm 5 Min.
Die angebrachten Plakate im Bad sind besonders wertvoll! Horty
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Eine solche Realitätsverleugnung ist schon eine bizarre Verhöhnung der realen Opfer, abgelegt auf dem Altar der Ideologie. J.Steinfeld
Ende Kommentare
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(3a) Das Problem mit den dicken Frauen im Freibad
Endlich nimmt sich jemand des Problems mit den dicken, weißen Frauen an, die im Freibad einbeinige Migranten angrapschen.
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Für jeden Fall wo eine weiße Frau einen Migranten begrapscht,
gibt es 1.000 wo es genau umgekehrt ist
Warum wird das dann so abgebildet ?
2.7.2025, https://x.com/DerGanesha/status/1940329375154745421
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Ich habe noch nicht genau herausgefunden, wo das stehen soll und ob das echt oder Satire ist. Ich habe aber auch noch nie jemanden gesehen, der seine Beinprothese zum Schwimmen mit ins Wasser nimmt. Das wäre eine multipel-ganz-blöde Idee. Da bekäme man Rost, wo sich andere im Freibad den Fußpilz holen. Der hier behauptet Büren, Ost-Westfalen Lippe.
… Alles vom 2.7.2025 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2025/07/02/das-problem-mit-den-dicken-frauen-im-freibad/
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(3b) Rothaarige Frau greift Schwarzen mit Holzbein an den Hintern
Der Schwachsinn geht um in Deutschland. Nein, es ist nicht die Hitze. Und auch nicht der Klimawandel. Wenn Sie sich das Plakat der Stadt Büren angucken, mit dem die Polizei und andere Behörden vor Übergriffen in Schwimmbädern warnt, kann man nur eine Frage stellen: Habt ihr sie noch alle?
Eine rothaarige Frau greift einem Schwarzen mit Holzbein unter Wasser an den Hintern – das soll Realität in unseren Schwimmbädern sein. Es könnte Realsatire sein, wenn es nicht so traurig wäre.

Aus der Geschichte ist eindeutig belegt, dass Frauen mit roten Haaren überproportional oft als Hexen angeklagt und verbrannt wurden. Es genügte, rote Haare zu haben. Das ging so bis ins 19. Jahrhundert. „Rothaarige Hexe“ ist ein Begriff, der sich bis in unsere Zeit erhalten hat. Es ist gefährlicher Unsinn, ein Begriff aus dem Bereich des Aberglaubens, der für Tausende unschuldiger Frauen in der Zeit der Hexenverbrennung tödlich endete.
Und nun taucht die rothaarige Frau wieder auf – im Jahr 2025. Sie belästigt einen unschuldigen schwarzen jungen Mann, dem ein Bein fehlt. Wie es halt so ist in deutschen Schwimmbädern. Womöglich ist der junge Mann Opfer einer Landmine geworden, von Weißen ausgelegt. Die Frau kann nicht bestraft werden, weil sie Produkt einer dümmlichen Fantasie ist.
… Alles vom 3.7.2025 bitte lesen auf
https://www.nius.de/kommentar/news/freibad-gelnhausen-ich-habe-nur-eine-frage-habt-ihr-sie-noch-alle/456c4de2-00e1-4b17-acc0-0749aa7eb60b

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(4) Sexueller Missbrauch in Freibädern: Realität wird zur Störung des Weltbilds
… Der Sommer steht nicht mehr nur vor der Tür und kaum gelingt es der Sonne, ihre wärmende Kraft in verstärktem Maße zu entfalten, sind auch andere Kräfte am Werk. Im hessischen Gelnhausen beispielsweise, in seinem Barbarossabad, um genau zu sein, wo die Segnungen der gesellschaftlichen Buntheit wieder einmal – wie oft schon? – ihre hässliche Fratze zeigen konnten. https://reitschuster.de/post/freibad-horror-in-gelnhausen-neun-maedchen-sexuell-missbraucht/ Vier Männer zwischen achtzehn und achtundzwanzig Jahren, zufälligerweise allesamt syrischer Herkunft, haben dort neun Mädchen im Alter zwischen elf und siebzehn in einer Weise drangsaliert, die es erlaubt, von sexuellem Missbrauch und nicht mehr nur vage von Belästigung zu sprechen.
„Also, es ist natürlich immer bei hohen Temperaturen“ https://www.welt.de/vermischtes/video256322508/barbarossabad-gelnhausen-vier-syrische-tatverdaechtige-maedchen-sollen-in-freibad-sexuell-missbraucht-worden-sein.html , teilt er uns mit, „ja, liegen auch die Gemüter manchmal blank…“

So sind die Reaktionen der Politik. Andere haben deutlicher reagiert. So zum Beispiel der meinungsstarke österreichische Kolumnist Gerald Grosz, stets ein Freund klarer Worte. https://x.com/GeraldGrosz/status/1939344549056323733 Er meinte: „Freibäder mutieren zur rechtsfreien Zone, in denen sich das Staatsversagen wie Chlorgeruch in der Luft breitmacht. … Der Aufschrei bleibt aus, die Polizei überfordert, die Politik sprachlos wie immer, solange der Täter nicht Björn heißt und beim Grillen mal was Falsches singt.“ Und weiter: „Willkommen im pädagogischen Irrenhaus, in dem man kriminellen Migranten mit gut gemeinter Aufklärung begegnet, als hätte man es mit einem Missverständnis und nicht mit Verachtung zu tun. Die Wahrheit ist unbequem, also wird sie verschwiegen. Wer wagt, das Offensichtliche zu sagen, wird medial gevierteilt, als Rassist gebrandmarkt und auf den Scheiterhaufen der Moralisten geworfen.“
… Alles vom 30.6.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/sexueller-missbrauch-in-freibaedern-realitaet-wird-zur-stoerung-des-weltbilds/
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(5) Polizeigewerkschaft „Das ist immer wieder die gleiche Tätergruppierung, die sich hier falsch verhält“

Ostermann: Das ist die sogenannte politische Korrektheit. Politik ist gut darin, Fakten nicht zu benennen, weil sie Angst vor fehlgeleiteten Rassismusdebatten hat. Da ist der eigene Stuhl näher als tatsächlich die Handlungswirkung, um Opfer zu schützen. Soll also heißen, diese politische Korrektheit ist fatal, nicht nur als Signal, sondern auch in der tatsächlichen Umsetzung.
Es sind Männer vorwiegend aus den Asylhauptherkunftsländern, und darauf müssen wir reagieren. Nicht nur über die Strafe, die auf dem Fuße folgen muss, sondern auch über Finanzleistungen. Das ist alles inakzeptabel, was hier in der Bundesrepublik Deutschland passiert. Und wenn wir nicht in der Lage sind, Tätergruppierungen und Fakten zu benennen, dann werden solche Bilder Alltag werden. Daran können wir, sollten wir und dürfen wir uns nicht gewöhnen.

Und wenn Sie mich fragen, wären die Betriebe auch gut daran bemessen zu sagen: Größere Gruppierungen von männlichen Personen, insbesondere aus den Asylhauptherkunftsländern, kommen nicht so einfach ins Freibad. Denn hier geht es darum, dass ein Erlebnis, ein Freizeitspaß auch für Frauen und die ganze Familie im Vordergrund stehen muss. Wenn wir jetzt zulassen, dass unsere Freibäder zur Hochsaison eigentlich nur noch ein Angstraum werden, dann haben wir wieder einen Rückzug der ordentlich vernünftigen und anständigen Menschen. Wir überlassen denjenigen das Feld, die gar nicht daran denken, sich an Recht, Gesetz und Gepflogenheiten zu halten. Das ist ein Bild der Schande. Die Polizei kann das überhaupt alles gar nicht ausbügeln.

Denn genau das ist wieder eine Machtdemonstration im öffentlichen Raum. Schon deshalb müssen wir jetzt hier auch konsequent sein, politische Korrektheit beiseite packen und über Ausweisung und Abschiebung sprechen.
… Alles vom 30.6.2025 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article256326002/Bundespolizeigewerkschaft-Das-ist-immer-wieder-die-gleiche-Taetergruppierung-die-sich-hier-falsch-verhaelt.html
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(6) Schwimmbadwarnung: Deutsche Männer belästigen Ausländermädchen
Gestern wurde bekannt, dass in einem hessischen Schwimmbad vier Syrer neun minderjährige Mädchen (11-17 J.) sexuell belästigt haben. Zu dem das Problem extrem verstärkenden Umgang mit solchen Fällen passt nicht nur eine skandalöse Äußerung des zuständigen Bürgermeisters https://apollo-news.net/bei-hohen-temperaturen-liegen-die-gemter-manchmal-blank-sagt-brgermeister-zu-flchtlingsbergriffen-im-freibad/ , sondern auch ein warnendes Plakat, das die Kölnbäder u.a. mit Unterstützung der Kölner Polizei ausgehängt haben. Unter dem Motto „Stopp! Grapschen verboten!“, zeigt es einen blonden, älteren Mann, der ein kleines Mädchen, das man als Kind mit Migrationshintergrund lesen kann, an den Hintern fasst. Um dann aufzuklären: Alle Kinder und Jugendlichen haben im Schwimmbad das Recht, Spaß zu haben und sich wohlzufühlen.“
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„Vor allem Männer aus den Asylhauptherkunftsländern“
Dazu unser Tweet des Tages von Manuel Ostermann (CDU, stellv. Vorsitzender der Bundespolizeigewerkschaft DPolG):
„Ein Bild, das die Ohnmacht oder den Widerwillen der politischen Akteure verdeutlicht. Wenn man sich schon um politische Korrektheit bemüht, sollte man ebenfalls darauf hinweisen, dass das Bild des blonden Mannes lediglich aus Furcht vor den empörten Rufen von Links entstanden ist (Rassismus). Bedauerlicherweise agieren Politiker häufig auf diese Weise. Diese Darstellung hat in der Tat kaum etwas mit der Wirklichkeit zu tun. Nennen wir das Kind beim Namen – es sind vor allem Männer aus den Asylhauptherkunftsländern.“
https://x.com/M_Ostermann/status/1939291170812682656
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… Alles vom 29.6.2025 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2025/06/29/schwimmbadwarnung-deutsche-maenner-belaestigen-auslaendermaedchen/
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(7) „Es ist ruhiger so“: Schweizer Freibad lässt nur noch Einheimische rein – Lob von Besuchern
„Es ist ruhiger so“, sagt ein Badegast in Porrentruy. Seit Freitag dürfen nur noch Schweizer und Menschen mit Aufenthalts- oder Arbeitsbewilligung ins Freibad. Zuvor hatten überwiegend junge Männer mit nordafrikanischem Hintergrund aus Frankreich für Probleme gesorgt.
In der Gemeinde Porrentruy im Schweizer Kanton Jura dürfen seit Freitag nur noch Schweizer Staatsangehörige sowie Personen mit Wohnsitz oder Arbeitsbewilligung in der Schweiz das örtliche Freibad besuchen. Die neue Regelung gilt bis Ende August und soll nach Angaben der Gemeinde „die Sicherheit der Nutzer des Freibads […] gewährleisten und ein friedliches, respektvolles und sicheres Klima [zu] bewahren“. Zuvor waren seit Beginn der Badesaison rund 20 Hausverbote, hauptsächlich gegen französische Besucher, ausgesprochen worden. Dabei handelt es sich überwiegend um junge Männer mit nordafrikanischem Migrationshintergrund. Sie sollen junge Frauen belästigt und nach Ermahnungen gewalttätiges Verhalten gezeigt haben.
… Alles vom 6.7.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/es-ist-ruhiger-so-schweizer-freibad-laesst-nur-noch-einheimische-rein-lob-von-besuchern/
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(8) Gewalt und Gegrapsche am Beckenrand
Belästigungen: In einem Freibad in Hessen kommt es zu Übergriffen gegen Mädchen. Tatverdächtige sind Syrer. Innenminister: „Kein Bleiberecht“
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Sommerzeit, Badezeit. Mit den Temperaturen steigen auch die Besucherzahlen in den Freibädern – zumal wenn die Sommerferien beginnen. Doch mittlerweile ist der Ausflug in die Badeanstalt nicht mehr nur mit Badespaß, Eis und Pommes rot-weiß verbunden, sondern immer häufiger auch mit Übergiffen und Gewalt.
Und dies nicht nur in Großstädten, wo schon seit Jahren ohne Sicherheitsdienstleister der Betrieb nicht mehr ordnungsgemäß laufen kann. Wie die nun bekanntgewordenen Fälle aus dem hessischen Gelnhausen zeigen, ist auch „die Provinz“ betroffen. Im dortigen Barbarossabad wurden der Polizei zufolge mindestens neun minderjährige Mädchen im Alter von 11 bis 17 Jahren im Schwimmbecken von einer Gruppe von Männern am ganzen Körper angefaßt. Die Vorfälle wurden von den betroffenen Mädchen dem Badpersonal gemeldet, das umgehend die Polizei informierte.
Die Beamten teilten laut Bild mit, daß die vier festgenommenen Tatverdächtigen im Alter von 18 bis 28 Jahren Syrer sind. Ein weiterer Verdächtiger soll das Bad zuvor verlassen haben. Gegen alle wurden Strafanzeigen erstattet, und die Ermittlungen laufen.

Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) forderte unterdessen eine schnelle Aufklärung: „Die Vorfälle im Schwimmbad in Gelnhausen müssen zügig und umfassend aufgeklärt werden“, sagte er dem Sender Welt TV. „Wir dürfen nicht zulassen, daß unsere Schwimmbäder Orte für sexuelle Übergriffe sind.“ Er finde es „unerträglich, daß sich die Tatvorwürfe gegen vier syrische Männer richten, die in unserem Land Schutz gesucht haben“, so Poseck. Er warnte aber umgehend vor Verallgemeinerungen und pauschaler Stimmungsmache. Die meisten Migranten verhielten sich rechtschaffen, betonte der Minister. „Gegen diejenigen, die unsere Rechts- und Werteordnung mit Füßen treten, braucht es dagegen klare Konsequenzen“, betonte Poseck. „Wer als Asylbewerber Sexualstraftaten in Schwimmbädern begeht, hat aus meiner Sicht kein Recht, hier zu bleiben.“
Gelnhausens Bürgermeister Christian Litzinger (CDU) will nach eigenen Worten nun alles tun, um den betroffenen Mädchen zu helfen und die Tat aufzuklären. „Unsere Stadtpolizei und die Mitarbeiter im Schwimmbad sind im Einsatz, um Fehlverhalten jeglicher Art zu verhindern und ansprechbar zu sein“, teilte er in einer Stellungnahme mit. „Wir haben alle denkbaren Maßnahmen ergriffen, um die Strafverfolgungsbehörde und die Ausländerbehörde zu unterstützen.“ In einer ersten Reaktion hatte das Stadtoberhaupt noch das Wetter für die Übergriffe verantwortlich gemacht – bei hohen Temperaturen lägen „auch die Gemüter manchmal blank“ – und damit für Kopfschütteln und Empörung gesorgt. Nun betonte Litzinger, als Bürgermeister sei er dafür verantwortlich zu verhindern, „daß so etwas wieder passiert“. Die Stadt Gelnhausen werde den Betroffenen jede erdenkliche Hilfe anbieten – von strafrechtlicher Beratung bis hin zu psychologischer Betreuung. Am Wochenende wurden zudem weitere Fälle aus Bayern und Hessen bekannt.
Unterdessen zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage des Bundestagsabgeordneten Martin Hess (AfD), die der JUNGEN FREIHEIT exklusiv vorliegt, die Fallzahlen von Gewaltkriminalität an Orten, an denen sich besonders Kinder und Jugendliche aufhalten. Betroffen davon sind neben Schulen auch Schwimmbäder und Badestellen. Demnach wurden allein im Jahr 2024 an deutschen Schulen insgesamt 7.243 Fälle von Gewaltkriminalität erfaßt. In den aufgeklärten Fällen zählte die Polizei 11.558 Tatverdächtige, von denen 36,8 Prozent nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besaßen.
Bei 314 offiziell registrierten Gewaltvorfällen in Schwimmbädern wurden 353 Tatverdächtige ermittelt. 46,7 Prozent von ihnen waren Ausländer. „Überall dort, wo sich unsere Kinder und Jugendlichen täglich aufhalten, kommt es in erschreckender Regelmäßigkeit zu Gewaltstraftaten“, zeigte sich Hess gegenüber der jungen freiheit besorgt. Besonders alarmierend sei der hohe Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger. „Das ist die bittere Quittung für eine jahrzehntelange, realitätsblinde Migrationspolitik“, meinte der Abgeordnete.
… Alles vom 4.7.2025 von Peter Freitag bitte lesen in der JF 28/25, Seite 5

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