Täuschung

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Höllentalbahn zwischen Freiburg und dem Hochschwarzwald am 17.2.2021 – Wahlwerbung?

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  • Hakenkreuze schmieren, um auf die rechte Gefahr aufmerksam zu machen (29.7.2025)
  • Pakistaner täuscht rechtsextremen Brandanschlag vor – sieben Jahre Haft (28.7.2025)
  • Hakenkreuz statt Sachpolitik (26.7.2025)
  • Söhne des Betreibers in Haft: Indisches Restaurant soll rassistische Attacke betrügerisch vorgetäuscht haben. (19.7.2025)
  • Imbiss-Brand in Moringen: Prozess gegen Betreiber startet (12.1.2021)
  • Diffamierung
  • Judikative
  • Vorverurteilung

Täuschen, um die Gegenseite zu belasten
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Hakenkreuze schmieren, um auf die rechte Gefahr aufmerksam zu machen
Der Kampf „gegen rechts“ zerstört die Demokratie
… tauchte im Landtag von Baden-Württemberg auf einem Stimmzettel ein Hakenkreuz auf. Skandal! Die SPD forderte umgehend, dass der schuldige Abgeordnete sein Landtagsmandat verlieren muss. Am nächsten Tag wurde bekannt, dass der Schmierer der Landtagsvizepräsident der SPD war. Der Mann musste zwar seinen Vizepräsidentenposten aufgeben und aus der SPD-Fraktion austreten, behält aber sein Landtagsmandat. Die SPD scheint darauf zu verzichten, ihre Forderung durchzusetzen.
Befragt, was ihn getrieben hätte, schob der Hakenkreuzmaler der AfD die Schuld zu. Er hätte keine ruhige Minute mehr wegen der Gefahr, die von der AfD ausginge; ihn hätten insbesondere die Haltung einer AfD-Rednerin zu transsexuellen Kindern aufgewühlt. Das erinnert an die zwei Thüringer Grünen, die vor Jahren Hakenkreuze geschmiert haben, um auf die rechte Gefahr aufmerksam zu machen. Höchstwahrscheinlich sind diese grünen Hakenkreuze in die Statistik unter rechtsradikale Straftaten eingegangen, wie auch die Hakenkreuze, die auf AfD-Abgeordnetenbüros geschmiert wurden. Wie wird die Tat des Ex-SPD-Landtagsvizepräsidenten eingeordnet?
… Alles vom 29.7.2025 bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2025/07/29/der-kampf-gegen-rechts-zerstoert-die-demokratie/

 

Pakistaner täuscht rechtsextremen Brandanschlag vor – sieben Jahre Haft
Wegen eines vorgetäuschten Brandanschlags hat das Landgericht Hanau einen pakistanischen Hausbesitzer zu sieben Jahren Haft verurteilt. Der Mann hatte sein eigenes Wohnhaus angezündet und mit rechtsextremen Parolen versehen.
n schwarzen Buchstaben stand „Ausländer raus“ auf den Wänden. Daneben: gesprühte Hakenkreuze, verteilt über mehrere Räume eines brennenden Einfamilienhauses in Wächtersbach (Main-Kinzig-Kreis). Als die Feuerwehr am frühen Morgen des 25. Dezember 2023 das Haus betrat, ging sie zunächst von einem rechtsextremen Anschlag aus. Auch der Staatsschutz schaltete sich ein.
Nun hat das Landgericht Hanau den pakistanischen Hauseigentümer zu sieben Jahren Haft verurteilt. Wie der Hessische Rundfunk und andere Medien berichteten, sah das Gericht es als erwiesen an, dass der 44-Jährige sein Haus selbst in Brand setzte und die Parolen bewusst platzierte, um ein rassistisches Motiv vorzutäuschen. Seine Ehefrau erhielt eine zweijährige Bewährungsstrafe wegen Beihilfe zum Betrug.
… Alles vom 28.7.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/pakistaner-tuscht-rechtsextremen-brandanschlag-vor-sieben-jahre-haft/

Söhne des Betreibers in Haft: Indisches Restaurant soll rassistische Attacke betrügerisch vorgetäuscht haben.
Die angebliche rassistische Attacke auf ein indisches Restaurant in Aachen (Nordrhein-Westfalen) nimmt jetzt eine radikale Wendung: Die Ermittlungsbehörden sind sich inzwischen sicher, dass die Betreiberfamilie die rassistische Attacke auf ihr Restaurant Ende Juni vorgetäuscht und selbst durchgeführt hat. Einen rechtsextremen Anschlag, wie es noch am Anfang hieß, soll es offenbar nie gegeben haben. Die beiden Söhne des Wirtes (32 Jahre und 20 Jahre alt) sollen die Verwüstung und die rechtsextremen Zeichen im Laden verursacht haben. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen versuchten Mordes und Versicherungsbetrugs gegen die beiden Söhne. Die zuständige Staatsanwältin Johanna Boomgaarden sagte gegenüber Bild: „Die beiden Söhne des Wirts sitzen in U-Haft. Wir ermitteln auch wegen versuchten Mordes gegen sie, weil sie ein Feuer in dem Restaurant gelegt haben sollen, über dem sich Wohnungen befinden.“
… Alles vom 19.7.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/shne-des-betreibers-in-haft-indisches-restaurant-soll-rassistische-attacke-betrgerisch-vorgetuscht-haben/
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1.7.2025
https://www.nius.de/gesellschaft/news/aachen-maharaja-rassistisch-rechtsextremer-anschlag-hakenkreuze-parolen/f9800cf3-3fa9-4322-8890-fa95b96a51bd
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Imbiss-Brand in Moringen: Prozess gegen Betreiber startet
Weil er seinen eigenen Döner-Imbiss in Moringen im Dezember 2017 selbst in Brand gesteckt haben soll, um an eine größere Summe aus einer zuvor abgeschlossenen Inventarversicherung zu gelangen, muss sich ein 29-Jähriger aus Moringen ab Dienstag nächster Woche vor dem Landgericht Göttingen verantworten.
Landkreis Northeim – Die Anklage lautet auf besonderes schwere Brandstiftung, unter anderem, weil bei dem Brand am 4. Dezember 2017 sechs in dem Wohn- und Geschäftshaus lebende Menschen eine Rauchgasvergiftung erlitten hatten. Auch ein Feuerwehrmann hatte sich bei dem Einsatz verletzt.
…. Alles vom 12.1.2021 bitte lesen auf
https://www.hna.de/lokales/northeim/moringen-ort78998/imbiss-brand-prozess-gegen-betreiber-startet-90165599.html