Chemnitz2018-2023

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Bundesadler als Logo des BVerfG alt (mit Zähnen und Krallen) und neu (ohne alles)

 

Staatsaffäre Chemnitz: Keine Hetzjagden vor fünf Jahren
Die Hetzjagden von Chemnitz – oder wie eine Staatsaffäre produziert wird
„Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz“ – vor genau fünf Jahren erschütterten diese Schlagzeilen Deutschland. Das Narrativ vom braunen Osten wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel bestätigt. TE konnte nachweisen, dass es erfunden ist und bis heute gepflegt wird.
Es gibt Vorkommnisse, in denen die Wahrheit so unumstößlich scheint – und doch politisch-medial künstlich geschaffen wurde. Der Schein wird erzeugt, um zu manipulieren. Wir erzählen die Story von den Hetzjagden auf Ausländer im braunen Chemnitz, der unumstößliche Beweis für das braune Sachsen und seiner rechtsradikalen Bevölkerung. Belegstück in der veröffentlichten Wahrnehmung ist ein 19-Sekunden langes Video. Es wurde gesendet und gesendet, monatelang, bis es sich mit den zugehörigen Kommentaren in die Köpfe eingefräst hat. Dazu das Foto vom Hitlergruß eines Hooligans. Bald wird der als besoffener, teil-dementer Linksradikaler enttarnt. Aber das Video bleibt – 19 Sekunden. „Hase, Du bleibst hier“ ruft offensichtlich eine Frau ihrem Mann zu. Das „Hase-Video“ wird zur Ikone sächsischer Schande. Der Spiegel setzt auf seinem Titelbild „Sachsen“ in Frakturschrift, um die Bevölkerung zur übriggebliebene Gefolgschaft Hitlers zu denunzieren. Heute, fünf Jahre später lohnt ein Blick auf die damaligen Geschehnisse und die Mechanismen einer einseitigen Medienberichterstattung und manipulativen Politik – und neue Rechtfertigungen.
… Alles von Roland Tichy vom 27.8.2023 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/chemnitz-staatsaffaere/
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Einige Kommentare:
In dieser Lügenrepublik leben, das tut immer wieder weh. Zumal so viele Leute diese Lügen so gern glauben wollen, ja geradezu gierig darauf sind, so ihr kaputtes Weltbild bestätigt zu bekommen und dann wieder was von „Nazi“ plärren zu können. AwM
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Vielen Dank für die hervorragende Recherche-Arbeit und das nach vier bzw. fünf Jahren auf eigene Rechnung. Toll die beiden entlarvenden Sequenzen zu Hans-Georg Maaßen. – Besser und plastischer kann Manipulation, Diffamierung Anderes-Sehender und -Denkender sowie Regime-Mißliebiger mittels Volksverhetzung nicht herausgearbeitet werden. – Das wäre vor 15 oder 20 Jahren selbst in der BRD unvorstellbar gewesen. Noc
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Die „Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz“, waren für mich persönlich ein Erkenntnispunkt, an dem ich realisiert habe, das etwas fundamental nicht stimmt in diesem Land, und dass bei bestimmten Kräften sämtliche Hemmungen gefallen sind wenn es darum geht, die eigene politische Doktrin durchzusetzen. Die „Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz“ existieren als Tatsache nicht, es gab sie nicht.
Aber anstatt zurückzurudern, wurden die Fake News kurzum zur Realität erklärt und derjenige geschasst, der das benannt hat. Wer so dreist vor den Augen der Öffenlichkeit lügt, der macht dies auch bei anderer Gelegenheit. Auch das Komplettversagen fast aller Medien, die sich u.a. gerühmt haben damit, zu sagen „was ist“, wurde evident. med
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Der Deep State oder Administrative State bei der Arbeit, im Zusammenspiel mit willfährigen Medien. Solange niemand diesen Dreckstall radikal ausmistet, schreiten wir voran Richtung Softdiktatur. l67
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Chemnitz war die Blaupause für die Einhaltung des Beweis der Überparteilichkeit des Medienstaatsvertrages! Das war der Kipppunkt der Glaubwürdigkeit der ÖR Medien. Es war klar das es ohne weitere Belege von Hetzjagden nur eine Manipulation, eine Aufstachelung und eine Falschmeldung als Treibstoff von Fake News sein kann, durch die ÖR Medien verbreitet, im Auftrag ihrer Brother in Crime, der politischen Gesinnungstäter. Und der mediale Bruderkuss hatte funktioniert!
Wer nun aus der Metaebene eine neue Einordnung erwartet hätte, der würde auch erwarten das unser BP Steinmeier als oberste unabhängige Instanz mehr Sachlichkeit und Toleranz in der politischen Debatte anmahnen würde. Und? In der Realität wird die sachliche Auseinandersetzung gnadenlos parteilich auf undemokratische Ausgrenzung sowie Stigmatisierung getrimmt. Danke für die Info! Del
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„Die Affäre von Chemnitz“ (aber nicht nur die) ist für mich die Erfahrung, dass es sehr wohl möglich ist, frei erfundene Geschichten jahrelang (vielleicht jahrzehnte- oder jahrhundertelang?) im vollen Glauben und mit vollem Ernst weiterzuerzählen.
Früher als naiver BRD-Normie hätte ich geglaubt, dass müsste sich doch irgendwann „aufklären“. Die können doch in einer Demokratie nicht dauerhaft frei erfundene Geschichte verbreiten.
Aber ich wurde eines besseren belehrt. Man kann es. Und auch mein naiver BRD-Normie-Glaube, dass es in „demokratischen“ Staaten anders ist als in „diktatorischen“, ist auch weg.
Heute glaube ich: Man wächst in einem Staat/System auf und saugt all das „sichere Wissen“ dieses Systems unbewusst auf. Erst wenn es zu Brüchen zur Realität kommt, wird einem vielleicht klar, dass nichts von diesem „Wissen“ irgendwie gesichert ist. EB
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Chemnitz war das Presse-Manifest der neuen deutschen Verlogenheit. Deu
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