Aschaffenburg22Jan2025

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Sonnenuntergang in La Londe-les-Maures: Vater und Kind am 28.12.2024 um 17 Uhr

 

 

Am 22.1.2025 zur Mittagszeit im Stadtpark von Aschaffenburg: Der afghanische Migrant Enamullah O. (28) greift mit einem Küchenmesser eine Kindergartengruppe an, ersticht Yannis (2) und Kai-Uwe Danz (41) und verletzt andere schwer, darunter ein Mädchen (3).
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„Katrin Göring-Eckardt erklärt bei hart aber fair am 13.1.2025, daß die Migration nicht „das Hauptproblem“ in Deutschland sei, da sie „mit dem Alltag der Menschen verdammt wenig zu tun“ habe.
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Mansour zu Aschaffenburg: „Ich verspüre eine Wut auf die Politik“ 
Cicero-Redakteur Clemens Traub spricht mit Ahmad Mansour, einem der profiliertesten Islamismus-Kritiker in Deutschland, über das fürchterliche Gewaltverbrechen in Aschaffenburg, über das Versagen der Politik in der Migrationspolitik und über politische Korrektheit im politischen Diskurs.

Inhalt Podcast:
02:29 „Ich bin Vater und schicke meine Tochter auch zur Schule. Und sie hat Ausflüge und sie geht auf der Straße und entdeckt die Welt. Und dieser Grundgedanke, dass Kinder nicht sicher sind, wenn sie mit der Kita, wenn sie mit der Schule irgendwo hingehen, wenn sie in den Schulen sind ,wir haben ja Gewalttaten auch massiver Gewalttaten an Schulen gehabt, dann bin ich wütend, traurig und denke natürlich an die Opfer und ihre Familien.“ (Ahmad Mansour)
03:00 „Das, was sie durchmachen mussten, kann ich mir kaum vorstellen. Und im zweiten Schritt bin ich wütend auf diese Politik, die einfach seit Jahren das Thema ignoriert, die jeder Beschäftigung mit dem Thema als rassistisch, als rechtsradikal. Als Wasser auf die Mühlen der Falschen. Und ich bin nicht bereit, als Bürger dieses Landes diese Zustände zu akzeptieren. Ich bin nicht bereit.“ (Ahmad Mansour)
20:32 „Ich bin nach drei Stunden aufgewacht, bin nach unten gegangen, gelähmt und habe meine Frau gesagt. Du hast bestimmt mitbekommen, was gerade läuft. Das ist nicht noch ein Krieg. Das wird alles verändert. Und zwar weltweit. Die Bilder waren so klar, die sprachen so eine klare Sprache. Das ist unmöglich. Und die ersten Anfragen kommen. Die werden in halbe Stunde kommen. Und jetzt müssen wir eine strategische Entscheidung treffen. Wenn ich die Stimme erhebe, sind wir alle betroffen. Und das ist nicht vergleichbar mit anderen. Und ich bin sehr dankbar, dass meine Frau ja gesagt hat. Aber die Folgen waren mir trotzdem nicht klar. Uns allen nicht klar. Weil wir lebten in Angst. Die Bedrohungslage war so unmittelbar, dass wir nichts machen konnten.“ (Ahmad Mansour)
51:25 „Es wird in der Landschaft von großen Städten zu einer Separation kommen, dass die Gutverdiener sich schützen und in ihren eigenen Blasen bleiben. Und woanders wird gefährlich. Ohne Chance auf Bildung, ohne Chance auf Vorankommen. Genau. Was? Wir in Paris. In den Vororten. Wir sind zehn Jahre entfernt davon. Und wir bewegen uns in diese Richtung, wenn wir nicht ändern. Es wird in manchen Orten in Deutschland überhaupt keine Sicherheitsgefühl mehr geben. Wir werden uns unsere Kinder nicht einfach so hinschicken. Und das wird dazu führen, dass irgendwann ab und zu wie wir übrigens auch in Paris und in Belgien schon mehrfach gesehen zu Bürgerkrieg ähnliche Situationen kommen, wo die Polizei dann sich doch wagt, vielleicht einen Fehler macht, dann die Leute auf der Straße gehen, dann laden, in Brand setzen und ihre Wut gegen Polizei und Institutionen zeigen. Ich will solche Zustände aber nicht haben. Ich will es nicht.“ (Ahmad Mansour)
30.1.2025, Ahmad Mansour, https://www.youtube.com/watch?v=6vOIKEzFwug&t=300s

 

Gefährliche Orte sind schuld
Nur einen Tag nach dem Messerangriff in Aschaffenburg fragte eine Moderatorin in der ARD-Sendung Brisant, warum die Kindergärtner mit den Kindern im Park Schöntal spazieren gingen, wenn der Park von der Polizei als gefährlich eingestuft wurde. Sie sagte: „Der Park, Christoph, in dem der Messerangriff geschah, sind wir nochmal bei Erklärungen, ist eingestuft als gefährlicher Ort. Warum gehen denn Kinder dort bitte spazieren auch?“ Sie wiederholte die Frage an den Reporter in der Live-Schalte in Aschaffenburg noch einmal: „Warum geht man da spazieren?“. Das sorgt für Aufregung im Netz.
… Alles vom 30.1.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/ard-moderatorin-irritiert-mit-frage-zu-aschaffenburg-warum-gehen-denn-kinder-dort-bitte-spazieren-auch/

Ich bin es so leid, daß man in diesem Land von gefährlichen Orten spricht. Wenn es solche Plätze gibt, muß dann dafür sorgen, daß die Gefahr ausgeräumt wird. Wenn die Gesetze dafür nicht ausreichen müssen sie geschaffen werden oder müssen die Gesetze angewendet werden. Es kann doch in einem Rechtsstaat nicht angehen, daß man nach Einbruch der Dunkelheit, Drogenhändlern und anderen zwielichtigen Gestalten einen Park überläßt. Alter

 

Nach Aschaffenburg: „Ich bin es leid“
„Ich bin es leid“ – alle sagen es: Olaf Scholz, Friedrich Merz, der Bürger XY, …
Die Mehrheit der Bürger will nicht, daß psychisch Kranke (laut Lauterbach 30 % der Migranten) in Deutschland morden.
Die Bürger wollen als Reaktion auf die jeweilige Tat keinen Ausschluß von Afd und abweichender Meinung aus der Gesellschaft.
Sie wollen, daß der Staat verhindert, daß ausreisepflichtige Migranten Deutschland sofort verlassen.
Die Bürger wollen eine konsequente Politik gegen illegale Migration und damit verbunden das Ende der undemokratischen Brandmauer.
28.1.2025