TVBZ

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Schweigemarsch für Frieden in Freiburg am Karsamstag 19.4.2025 ab 14 Uhr

Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ)
= Tatverdächtige auf 100.000 Einwohner des entspr. Bevölkerungsanteils
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Die meisten Migranten leben und arbeiten hier gerne und gewaltfrei
Deshalb ist es gerade in ihrem Sinne, die wenigen Gewaltbereiten von ihrem Tun abzubringen. Durch Benennen und Ahnden von Gewalttaten sowie durch Prävention und Aufklärung.
Alle Migranten, die ich kenne, sind bestürzt über die vom BKA gemeldete Zunahme der migrantischen Gewalt und deren Verschweigen bzw. Kleinreden. Diesen muß geholfen werden.
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Innenministerium bestätigt hohe Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger: Syrer und Afghanen an der Spitze
Es gibt nun offizielle Zahlen zur Kriminalität von Zuwanderern aus dem Innenministerium.
https://dserver.bundestag.de/btd/21/007/2100717.pdf
Die Belastung ist dabei teils um das 75-Fache höher. Syrer, Afghanen und Iraker beherrschen das Feld. Hinzu kommen Nordafrikaner, Balkanstaaten, auch Ukrainer. Eine Bundesregierung, die ernst genommen werden will, müsste darauf reagieren.

Im Folgenden die Tatverdächtigenbelastungszahlen (TVBZ) zum Schlüssel „Straftaten insgesamt“ laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (Quelle: Antwort des Bundesministeriums des Innern auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Hess u. a. und der Fraktion der AfD, BT-Drucksachen 21/489 und 21/717):

Die Zahlen ziehen sich immer enger zu und müssten sich auf das politische Handeln auswirken. Selbst wenn man die ausländerrechtlichen Verstöße – die ja auch Straftaten sind – herausrechnet, kommt man auf eine Überrepräsentation der Syrer, Afghanen und Iraker um mehr als das Vierfache. Unter Männern wie Frauen werden so 8.236 Syrer von 100.000 jedes Jahr zu Tatverdächtigen (also 8,2 % der syrischen Bevölkerung), aber nur 1.878 Deutsche (1,9 %). Bei Afghanen und Afghaninnen ist dieser Wert sogar noch höher und liegt bei 8.753 Tatverdächtigen pro 100.000 und Jahr (8,8 %). Männliche Afghanen liegen sogar bei 11.545 TV, syrische Männer ganz ähnlich bei 11.554 TV, Iraker (männlich) sogar bei 12.356, was in dieser Tabelle der führende Wert ist.

Besonders schockiert zeigt sich Hess von den Tatverdächtigenbelastungszahlen minderjähriger Ausländer. Und in der Tat sieht es bei den jugendlichen und minderjährigen Tätern nicht besser aus als bei ihren Eltern. Hier stechen syrische Jungen von 14 bis 18 und syrische Jugendliche von 18 bis 21 Jahren mit jeweils fast 25 Tatverdächtigen pro 100 und Jahr heraus. Syrer zwischen 14 und 21 Jahren sind damit mutmaßlich vier Mal so kriminell wie Deutsche derselben Altersstufe. Wenn man sich eine Klasse aus zehn Syrern und zehn Deutschen vorstellt, wird also im Schnitt jeder vierte Syrer in einem Schuljahr zum Tatverdächtigen, von den Deutschen nur jeder Fünfzehnte (etwa 6,4 Prozent, was einem auch viel erscheinen mag, vielleicht ein Fall für die nächste Vornamensfrage). Doch die Syrer beginnen ihre strafrechtliche Auffälligkeit auch früher: Schon 7,4 Prozent der Syrer im Alter von acht bis 14 Jahren werden jedes Jahr tatverdächtig.
… Alles vom 7.7.2025 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/innenministerium-bestaetigt-hohe-zahl-nichtdeutscher-tatverdaechtiger/
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Straßenkriminalität: Algerische Teenager 56-mal häufiger tatverdächtig als Deutsche
Besonders auffällig sind die Unterschiede bei der Straßenkriminalität. Das Deliktfeld umfasst Straftaten wie Autodiebstahl, Taschendiebstahl, sexuelle Belästigung, Raub und Körperverletzung. Hier sind syrische Jugendliche bis 18 Jahren etwa fünfmal so häufig tatverdächtig wie deutsche Jugendliche gleichen Alters. Bei Marokkanern liegt die Belastung rund 19-mal, bei algerischen Teenagern sogar 56-mal höher.
… Alles vom 7.7.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/straenkriminalitt-algerische-teenager-56-mal-hufiger-tatverdchtig-als-deutsche/