Dresden Messer Syrer US-Opfer

Früher galt Messerstechen als schweres Delikt. Seit 2015 hat sich dies gewandelt. Wie sehr, zeigt die jüngste Messerstecherei von Dresden, bei der einer der Täter aus Syrien nach Aufnahme der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt wird. Zivilgesellschaft und Medien akzeptieren dies als neue Normalität. Nicht so das Ausland. Da das Opfer aus den USA kommt, ist das US-Medienecho enorm und voller Entrüstung und Vorwürfen. Die internationale Presse hält uns den Spiegel vor.
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In der Nacht zum 24.8.2025 wird der 21-jährige US-Amerikaner John Rudat, der zwei jungen Frauen, die von zwei Männern in der Strassenbahn sexuell belästigt werden, helfen will, von diesen mit dem Messer im Gesicht schwer verletzt. Der 21-jährige Syrer Majd A. wird gefasst und bald wieder freigelassen, der zweite hingegen ist weiter flüchtig: „Dieser Syrer sei wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischen Diebstahls und unerlaubter Einreise polizeibekannt“ (10).
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Über den syrischen Tatverdächtigen sagt das US-Opfer in einem Video vom Krankenhaus aus https://www.instagram.com/p/DNvYIz4RF-w/:      https://x.com/_Zorro_1/status/1959685379998748967  „Er wird aus der Haft entlassen, weil er kein Bürger Deutschlands ist. Er ist ein illegaler Migrant, ein Drogendealer und sehr bekannt hier. Vor allem bei der Polizei. … Wenn sie das mit den Menschen in Deutschland machen können“, müsse man die Migrationspolitik Deutschlands grundlegend infrage stellen. „Wo ist das Gesetz, wo ist die Struktur?“ (1).

Die New York Post berichtet unter der Überschrift „Bloody Hell“ (3). „Warum muß erst ein Amerikaner mit blutigem Gesicht vor die Kamera treten“ (2), während deutsche Opfer in ähnlichen Fälle eher schweigen? Haben wir uns so sehr an die tägliche Messerstecherei gewöhnt?

Der verletzte Amerikaner John Rudat moniert auch die deutsche Paralleljustiz:
„Wenn Deutsche sich an Gesetz und Ordnung halten müssen,
aber diese Leute einfach hereinkommen,
mit Messern fuchteln, verletzen, missbrauchen, terrorisieren
und Bürger Deutschlands unterdrücken können
– was sollen wir tun?“
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Die Reaktion der internationalen Medien zeigt, daß die neue deutsche Normalität von Messerstechen, Gruppenvergewaltigung, Bahnschubsen, Gewalt gegen Frauen, usw. im öffentlichen Raum vom Ausland nicht als normal akzeptiert wird.
24.8.2025

Ende von Beitrag „Dresden Messer Syrer US-Opfer“
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Beginn von Anlagen (1) – (13)
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(1) „Wo ist das Gesetz, wo ist die Struktur?“: Opfer meldet sich zur Messertat von Dresden zu Wort
Ein 21-jähriger US-Amerikaner wurde in einer Dresdner Straßenbahn schwer verletzt, nachdem er Frauen vor Belästigungen beschützen wollte. In einem selbst veröffentlichten Video kritisiert er die deutsche Migrationspolitik scharf.

„Wenn ihr alle nicht denkt, dass Europa nicht ein Problem mit der Migration hat, besonders Deutschland, lasst mich einige Informationen mit euch teilen.“ Der 21-Jährige führt daraufhin aus, dass einer der Täter in wenigen Minuten aus der Haft entlassen wird. „Er wird aus der Haft entlassen, weil er kein Bürger Deutschlands ist“, so der US-Amerikaner. Und weiter: „Er ist ein illegaler Migrant, ein Drogendealer und sehr bekannt hier. Vor allem bei der Polizei“.
Nach Aussagen des Opfers https://www.instagram.com/p/DNvYIz4RF-w/ sei er schon mehrfach wegen verschiedenster, teils schwerwiegender Straftaten den Behörden aufgefallen. „Wenn sie das mit den Menschen in Deutschland machen können“, müsse man die Migrationspolitik Deutschlands grundlegend infrage stellen. „Wo ist das Gesetz, wo ist die Struktur?“, fragt der 21-jährige US-Amerikaner weiter. Es laufe etwas in die völlig falsche Richtung, „wenn die Deutschen an dieses Gesetz und diese Struktur gebunden sind“, Ausländer jedoch ohne Weiteres einwandern könnten.
… Alles vom 24.8.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/wo-ist-das-gesetz-wo-ist-die-struktur-opfer-meldet-sich-zur-messertat-von-dresden-zu-wort/
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(2) Jetzt spricht das Opfer – Klartext von US-Amerikaner nach Messerattacke
Der junge US-Amerikaner, der in Dresden Frauen verteidigen wollte und niedergestochen wurde, meldet sich zu Wort. Er spricht von einem illegalen Syrer, Drogendealer und Wiederholungstäter – während deutsche Opfer meist schweigen.
Es sind selten die Opfer, die man hört. Meist sprechen Polizei, Politiker oder Medien. Diesmal aber hat der junge Mann, der in der Nacht auf Sonntag Dresden Frauen vor Belästigung schützen wollte und dafür mit dem Messer attackiert wurde (siehe hier), selbst das Wort ergriffen – und seine Worte haben es in sich.
In einem Video, das in den sozialen Medien viral geht, zeigt der 21-jährige US-Amerikaner seine Verletzungen im Gesicht. Und er beginnt mit einem Satz, der wie ein Schlag wirkt: „Wenn ihr alle gedacht habt, Europa und im Besonderen Deutschland habe kein Problem mit Migration, dann lasst mich ein bisschen Wissen mit euch teilen.“
Messerangriff in Dresden
In der Nacht zum Sonntag kam es in einer Straßenbahn zu einem brutalen Vorfall: Ein 21-jähriger US-Bürger wollte Frauen vor Belästigungen schützen – und wurde dabei mit einem Messer im Gesicht schwer verletzt. Die Polizei nahm einen 21-jährigen Syrer fest. Doch anstatt ihn in U-Haft zu behalten, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Haupttäter ist weiterhin flüchtig. Ein Helfer liegt verletzt im Krankenhaus – während Verdächtige unbehelligt frei herumlaufen. So sieht „Sicherheit“ in Deutschland 2025 aus
24.8.2025, https://www.instagram.com/p/DNvYIz4RF-w/

Nur Minuten nach seiner Aufnahme, so der junge Mann, sei einer der Täter bereits wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden. Bei diesem Tatverdächtigen, so das Opfer, handle es sich um einen Drogendealer, der sich illegal in Deutschland aufhalte – und der nicht zum ersten Mal mit einem Messer aufgefallen sei. Offiziell bestätigt sind diese Vorwürfe nicht. Aber die bloße Tatsache, dass ein Opfer solch klare, drastische Worte findet, spricht Bände.

Dass das Opfer nun selbst spricht, macht den Fall noch explosiver. Denn es zeigt die Diskrepanz zwischen offizieller Zurückhaltung und der Wahrnehmung desjenigen, der das Messer im Körper hatte. Während die Behörden von „gefährlicher Körperverletzung“ sprechen, redet der junge Mann Klartext: von illegaler Migration, von Drogenhandel, von einem Wiederholungstäter.

Und er fügte an: „Ich frage mich, ob die Amerikaner womöglich eine Auslieferung des Täters beantragen oder sogar eine Verhandlung vor einem US-Militärgericht führen werden. Der Geschädigte ist schließlich US-Bürger – und da hört die Freundschaft auf.“

Ganz entscheidend ist in meinen Augen aber eine andere Frage: Warum spricht in diesem Fall ausgerechnet ein Amerikaner so klar, so offen – während deutsche Opfer in vergleichbaren Fällen meist schweigen? Ist es Zufall? Oder sagt es etwas über uns? Dass wir uns längst an Gewalt gewöhnt haben, dass wir gelernt haben, stillzuhalten, wegzuschauen, um nicht anzuecken? Dass erst ein Amerikaner mit blutigem Gesicht vor die Kamera treten muss, damit man aufhorcht?
Das allein ist schon ein Alarmzeichen. Wenn Opfer aus dem Ausland lauter und deutlicher sprechen als unsere eigenen Bürger, dann zeigt das, wie sehr Angst und Resignation uns im Griff haben.
Und genau das macht den Fall so bedeutend: Er ist längst mehr als ein Dresdner Lokalskandal. Er ist ein Prüfstein für das Bild Deutschlands – nicht nur in den Augen seiner eigenen Bürger, sondern auch in den Augen der Welt.
Wenn die lauteste Anklage aus dem Ausland kommt, zeigt das, wie leise dieses Land geworden ist.
… Alles vom 25.8.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/jetzt-spricht-das-opfer-klartext-von-us-amerikaner-nach-messerattacke/
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(3) Trump-Vertrauter Grenell äußert sich zum Messerangriff von Dresden: „Das deutsche Volk hat die woke Reaktion satt

Trumps Sondergesandter für Sondermissionen, Richard Grenell, hat sich zu dem Messerangriff von Dresden geäußert, bei dem ein US-Bürger von einem Mann mit einem Messer verletzt wurde. Der Amerikaner wollte Frauen schützen, die von zwei Männern belästigt wurden; einer der Tatverdächtigen ist Syrer. Grenell schrieb am Sonntagabend auf X: „Friedrich Merz muss verstehen, dass das deutsche Volk diese schwache und woke Reaktion satt hat.“
Auch die New York Post berichtete über den Vorfall und fand deutliche Worte. Sie titelte am Sonntag zuerst „Bloody Hell“. Vom „amerikanischen barmherzigen Samariter“ war die Rede, der zwei Frauen gegen Belästigung schützen wollte. Die amerikanische Wochenzeitung Newsweek berichtete ebenfalls über den Fall und hat das US State Department um Stellungnahme gebeten.

„Der US-Bürger ist durch mehrere Schnitte mit einem Messer im Gesicht verletzt worden“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber Bild. Der Mann, der zugestochen haben soll, ist noch auf der Flucht. Der andere Tatverdächtige, der den Amerikaner geschlagen haben soll, ist ein Syrer, der illegal einreiste. Er floh mit einem E-Scooter und konnte 700 Meter entfernt von der Polizei aufgegriffen werden. Gegen beide Männer wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Der Syrer war über Nacht vorläufig festgenommen, befindet sich jedoch wieder auf freiem Fuß. Die Staatsanwaltschaft entschied, ihn wieder freizulassen, da nicht genügend Haftgründe vorlägen. Der Syrer ist bereits wegen räuberischen Diebstahls und wegen gefährlicher Körperverletzung bekannt. In einem Video äußerte sich der Amerikaner aus dem Krankenhaus heraus. „Wenn ihr alle nicht denkt, dass Europa nicht ein Problem mit der Migration hat, besonders Deutschland, lasst mich einige Informationen mit euch teilen“, sagte er gleich zu Beginn.
Über den syrischen Tatverdächtigen sagt er: „Er ist ein illegaler Migrant, ein Drogendealer und sehr bekannt hier. Vor allem bei der Polizei“. In Deutschland laufe etwas falsch, wenn Ausländer sich nicht an Regeln halten müssten.
… Alles vom 25.8.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/trump-vertrauter-grenell-aeussert-sich-zum-messerangriff-von-dresden-das-deutsche-volk-hat-die-woke-reaktion-satt/
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(4) Mut wird bestraft – Messerattacke in Dresdner Straßenbahn
Ein 21-Jähriger will Frauen schützen und wird niedergestochen

Es sind Nachrichten wie diese, die mich persönlich zutiefst erschüttern – nicht als Journalist, sondern als Vater von Töchtern. Vor kurzem wurde die Tochter der Ex-Freundin eines guten Freundes erstochen, ein junges Mädchen. Und nun lese ich, dass einer, der helfen will, selbst zum Opfer wird. Dann blutet mir das Herz und ich frage mich: Was würde ich tun, wenn ich in dieser Bahn gesessen hätte? Würde ich helfen? Oder hätte ich Angst, selbst im Krankenhaus oder auf dem Friedhof zu enden?
Genau hier liegt das Dilemma, das unsere Gesellschaft zerfrisst: Wir predigen Zivilcourage, wir verlangen sie in Kampagnen, in Leitartikeln, in Talkshows. Aber in der Realität wird sie oft zur Falle. Wer einschreitet, riskiert sein Leben – und sieht zugleich, dass Täter in vielen Fällen mit lächerlichen Strafen davonkommen.
Die „Bild“-Zeitung meldete am Sonntagnachmittag unter Berufung auf einen Polizeisprecher, dass auch der festgenommene 21-Jährige mittlerweile wieder auf freiem Fuß sei. Entschieden habe dies die Staatsanwaltschaft, eine Begründung wurde nicht genannt. Bei ihm soll es sich allerdings nicht um den Messerangreifer handeln, dieser sei nach wie vor flüchtig.
Ich habe in den vergangenen Jahren über unzählige Fälle geschrieben, in denen Männer, die Frauen sexuell belästigt haben, bekamen Bewährungsstrafen. Männer, die Kinder missbraucht haben, mussten nicht ins Gefängnis. Vergewaltiger erhielten „Erziehungsmaßnahmen“ statt Haft. Ich weiß, dass Juristen sofort mit Fachbegriffen und Paragraphen kommen: Strafmaß, Einzelfall, Rechtsstaat. Aber das ändert nichts am Signal, das bei uns allen hängenbleibt: Täter werden geschont. Opfer bleiben auf der Strecke.
Und dieses Signal ist verheerend. Es schwächt nicht nur das ohnehin extrem sportliche Rest-Vertrauen in die Überbleibsel unseres Rechtsstaats, den wir früher hatten. Es zerstört auch den inneren Kompass unserer Gesellschaft. Denn wenn Mut bestraft und Gewalt verharmlost wird, wenn Helfer ihr Leben riskieren und Täter milde Urteile erwarten dürfen – wer traut sich dann noch, dazwischenzugehen?

Natürlich: Nicht jeder Täter ist ein Migrant. Und erst recht ist nicht jeder Migrant ein Täter. Aber es wäre unehrlich, zu verschweigen, dass viel zu viele Fälle genau dieses Muster haben. Dass Gewalt importiert wird, aus frauenfeindlichen Gesellschaften, aus Gewalt-Gesellschaften – und dass Politik und Medien lieber wegsehen, als diese unbequeme Wahrheit auszusprechen. Wer es doch tut, wird diffamiert. Aber das ändert nichts an der Realität in unseren Straßenbahnen, Parks und Bahnhöfen. Die unsere Politiker und Journalisten in ihren besseren Vierteln und mit ihrer Fahrbereitschaft oder Geld für Taxi oder Uber gar nicht mitbekommen.
Das Tragische ist: Wir machen uns selbst zu einer Gesellschaft der Angst. Angst, abends noch auszugehen. Angst, die eigenen Kinder loszuschicken. Angst, im Ernstfall Zivilcourage zu zeigen. Angst, über all das zu reden. Und wenn Angst zur Norm wird, stirbt Freiheit.
Es gibt noch eine zweite Dimension, die mich fassungslos macht: Die Täter wissen, dass ihnen oft kaum Konsequenzen drohen. Sie können Frauen anpöbeln, begrapschen, schlagen – und selbst bei Wiederholungstaten gibt es in Deutschland noch Richter, die Bewährung für „angemessen“ halten. Das wirkt wie ein Freibrief. Es sagt: Versucht es ruhig, schlimmstenfalls bekommt ihr eine Ermahnung.
Und genau deshalb ist der Dresdner Fall mehr als eine Polizeimeldung. Er ist ein Spiegel für den Zustand unseres Landes. Für eine Justiz, die ihre eigenen Bürger im Stich lässt. Für eine Politik, die lieber rot-grüne Luftschlösser schreibt, als Gefahren zu benennen. Für eine Gesellschaft, die die Helden, die sie sich wünscht, ins offene Messer laufen lässt.
… Alles vom 25.8.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/mut-wird-bestraft-messerattacke-in-dresdner-strassenbahn/
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(5) Messerangriff auf US-Bürger in Dresdner Straßenbahn: „Bloody hell“
Entsetzen auch in Amerikas Medien ++ Syrer tatverdächtig
Der Messerangriff auf einen US-Amerikaner (21) in einer Dresdner Straßenbahn hat auch in seiner Heimat für Entsetzen gesorgt. „Bloody hell“ (wörtlich übersetzt: „Blutige Hölle“, bedeutet im Deutschen so viel wie: „Verdammt nochmal“) schreibt die Tageszeitung „New York Post“ in der Überschrift zu ihrem Artikel über die Bluttat.
… Alles vom 24.8.2025 bitte lesen auf
https://www.bild.de/regional/dresden/messerangriff-auf-us-buerger-in-dresden-amerikaner-nennen-es-bloody-hell-68aace758c33b226bcae60a4
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(6) DRESDEN: Schockierend! Messerangriff! Syrer geht auf Amerikaner los! Dieses Detail macht fassungslos
Nach der Messerattacke in einer Dresdner Straßenbahn sorgt der Fall für Empörung und viele offene Fragen. Das Opfer, der 21-jährige US-Amerikaner John Riddick, kritisiert auf Instagram die Freilassung eines tatverdächtigen Syrers und erhebt schwere Vorwürfe gegen Polizei und Migrationspolitik. Riddick war eingeschritten, um zwei Frauen vor Belästigungen zu schützen, und wurde dabei verletzt. Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Haftgrund, obwohl der Verdächtige vorbestraft ist. Während die Fahndung nach einem weiteren Täter läuft, sorgt die Tat bundesweit für Diskussionen über Sicherheit und Strafverfolgung.
25.8.2025, WELT-Video https://www.youtube.com/watch?v=Kl5pmQbzqQU
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(7) „Wo ist das Gesetz?“ Verletzter US-Tourist nach Messerattacke in Dresden fassungslos
Ein US-Tourist will in Dresden zwei Frauen vor Grapsch-Syrern schützen und wird brutal mit einem Messer attackiert. Der tatverdächtige, syrische Intensivtäter kommt umgehend wieder frei. Das Opfer ist fassungslos: „Wo ist das Gesetz? Wo ist die Ordnung?“

Ein System außer Kontrolle – Migranten straffrei?
Der Tathergang wirft viele Fragen auf. Zunächst soll Majd A. den US-Touristen geschlagen haben, während der zweite Mann schon beteiligt war. Wenig später kehrte dieser Komplize offenbar zurück – diesmal mit Messer – und fügte dem Opfer die tiefen Schnittverletzungen zu. Die Szene in der Straßenbahn war blutig: Blutspuren auf den Sitzen, zerknüllte Taschentücher auf dem Boden, mit denen Passanten verzweifelt versucht hatten, die Blutung zu stillen. Der Amerikaner erlitt mehrere Schnitte im Gesicht – nur knapp entging er noch Schlimmerem.
Währenddessen reagiert die US-Presse empört. Die New York Post titelt: „Bloody hell“. In den sozialen Netzwerken kursieren Videos und Kommentare von Zeugen, die das Geschehen fassungslos begleiten.
Der verletzte Amerikaner bringt die Ohnmacht vieler Bürger auf den Punkt: „Wenn Deutsche sich an Gesetz und Ordnung halten müssen, aber diese Leute einfach hereinkommen, mit Messern fuchteln, verletzen, missbrauchen, terrorisieren und Bürger Deutschlands unterdrücken können – was sollen wir tun?“
https://www.instagram.com/p/DNvYIz4RF-w/
Dieser brutale Angriff auf einen amerikanischen Touristen macht weit über die deutschen Grenzen hinaus Schlagzeilen.
… Alles vom 24.8.2025 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/amerikanischer-tourist-helfer-dresden/
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(8) Ein Staat mit Todessehnsucht als Komplize
Ein Syrer tötet auf einem Stadtfest drei Menschen mit einem Messer. Ein Jahr später verletzen zwei Syrer einen US-Touristen mit dem Messer schwer. Unsere Regierenden tun ungerührt so, als sei alles in Ordnung. Das Land hat kapituliert.

Der 21-jähriger Tourist John Rudat aus den USA hat Samstagnacht in einer Dresdner Straßenbahn zwei junge Frauen vor Grapsch-Attacken durch zwei Syrer beschützen wollen. Einer der „Schutzbedürftigen“ stach dem Amerikaner daraufhin mit dem Messer ins Gesicht. Noch am selben Tag wurde einer der Verdächtigen, ein 21-jähriger syrischer Intensivtäter, wieder freigelassen. Der US-Bürger fragt sich, was in Deutschland los ist:

https://www.instagram.com/p/DNvYIz4RF-w/
https://x.com/_Zorro_1/status/1959685379998748967
Ja, was ist hier los? Die Antwort ist gleichzeitig recht einfach und doch auch etwas kompliziert.
Die einfache Antwort ist: Die große Mehrheit unserer politischen Klasse will die Realität in Bezug auf Ausländerkriminalität nicht zur Kenntnis nehmen. Es ist nicht so, dass man den riesigen Elefanten nicht sieht, der da im Raum steht. Man sieht ihn sehr wohl. Das ginge auch gar nicht anders, denn es ist gar kein Elefant, sondern eher ein Mammut. Aber die Anhänger von „Unserer Demokratie“ tun so, als sei das Mammut eine Afrikanische Zwergmaus.
… Alles vom 25.8.2025 von Alexander Heiden bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ein-staat-mit-todessehnsucht-als-komplize/
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(9) Der Held von Dresden zur JF: „Ich würde diese Frau wieder verteidigen“

Der Amerikaner John Rudat wurde in Dresden von einem Migranten mit einem Messer schwer verletzt, als er eine junge Frau beschützte. Anabel Schunke hat für die JUNGE FREIHEIT mit ihm über deutsche Migrationspolitik gesprochen.
Der US Bürger hat sich per Video zu Wort gemeldet.
https://x.com/_Zorro_1/status/1959685379998748967
… Alles vom 25.8.2025 von Anabel Schunke bitte lesen auf https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2025/der-held-von-dresden-zur-jf-ich-wuerde-diese-frau-wieder-verteidigen/
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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/nach-messerattacke-eines-syrers-rechnet-opfer-mit-deutschland-ab/
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(10) Nach Messerangriff auf US-Bürger: US-Botschaft fordert „ganze Härte des Gesetzes“ ein
… Die US-Botschaft in Berlin hat sich nach der Messerattacke auf einen US-Bürger am vergangenen Wochenende erstmals zu Wort gemeldet. Auf X erklärten die Amerikaner, dass man den „brutalen Angriff auf einen US-Bürger in Dresden aufs Schärfste“ verurteile. „Während er mutig eingriff, um einen Mitreisenden zu schützen, wurde er brutal angegriffen. Wir fordern die deutschen Behörden auf, die Täter rasch vor Gericht zu stellen und sie mit der ganzen Härte des Gesetzes zu bestrafen“, hieß es weiter. Sicherheit sei „kollektive Verantwortung“. Zudem betonte die Botschaft: „Niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind.“

Zur Tat selbst veröffentlichte die Bild-Zeitung neue Details. Demnach soll der Syrer Majd A., der zunächst im Zusammenhang mit dem Angriff genannt wurde, nicht für die Messerstiche verantwortlich sein. Laut dem Bericht habe er den Amerikaner mit Faustschlägen attackiert. Die schweren Verletzungen soll dagegen ein Mittäter verursacht haben, der nach der Tat mit einem E-Scooter floh. Dieser Syrer sei wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischen Diebstahls und unerlaubter Einreise polizeibekannt.
… Alles vom 26.8.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/nach-messerangriff-auf-us-buerger-us-botschaft-fordert-ganze-haerte-des-gesetzes-ein/

Einige Kommentare
Der Amerikaner weiß doch gar nicht, wie glimpflich er davongekommen ist. Hätte er den Angreifern auch nur ein Haar gekrümmt, säße ER jetzt im Gefängnis. Wer den Fall Sven G. noch nicht kennt, einfach mal „Sven G Student Messer“ googeln. Peter Müller
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Um unsere Justiz zu beschreiben, einfach den Fall umkehren !
Rechtsradikale greifen Migrant mit Messer an , “ Gutmensch “ greift ein und wird schwer verletzt! Finde den Fehler! Rainer
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Die ganze Härte des Gesetzes wird so aussehen, dass jemand ein nicht verarbeitetes Trauma feststellt. Das teure Leben in der Psychiatrie finanziert dann der Steuerzahler.. Fassungsloser
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Es gibt eine Spendenaktion für John Rudat: https://gofund.me/ffe7a161
Ende Kommentare
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(11) Gewalt durch Migranten: Wann ist das Maß voll?
Verletzter US-Tourist nach Messerattacke in Dresden fassungslos – „Wo ist das Gesetz?“
In der Nacht zum Sonntag ging ein junger Mann, 21 Jahre alt, US-Amerikaner, in der Straßenbahnlinie 7 in Dresden dazwischen, als zwei Männer weibliche Fahrgäste belästigten. Er konnte nicht wissen, dass es im besten Deutschland, das wir je hatten, besser ist, wegzuschauen und die Frauen ihrem Schicksal zu überlassen. Er wurde brutal attackiert. Mehrfach stach einer der Angreifer mit einem Messer ins Gesicht des Touristen, der mit massiven Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus kam.
Noch am selben Tag wurde einer der Verdächtigen, ein 21-jähriger syrischer Intensivtäter, wieder freigelassen. Die Polizei hatte den Täter nur 700 Meter entfernt vom Tatort festgenommen: den 21-jährigen syrischen Staatsbürger Majd A.. Er war auf einem E-Scooter geflohen. Für die Polizei vor Ort ist er kein Unbekannter. Nach Angaben der Ermittler ist er polizeibekannt wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischen Diebstahls und unerlaubter Einreise.
Der Oberstaatsanwalt erklärt, es habe „keine ausreichenden Haftgründe“ gegeben. Da ihm die Messerattacke nicht direkt zugerechnet werde und er einen festen Wohnsitz habe, sahen die Ermittler „keine Chance auf einen Haftbefehl“.
Der junge Amerikaner erhebt fassungslos Vorwürfe – auch gegen deutsche Behörden: „Falls ihr glaubt, dass Europa kein Einwanderungsproblem hat – besonders Deutschland – dann lasst mich euch mal etwas erklären.“ Noch unter dem Schock der Ereignisse stehend, fragt er fassungslos in die Kamera: „Wo ist das Gesetz? Wo ist die Ordnung?“
Es ist längst Zeit, dass die innere Sicherheit wieder hergestellt und die Migrationspolitik grundsätzlich und völlig geändert wird.

Dieser brutale Angriff auf einen amerikanischen Touristen macht weit über die deutschen Grenzen hinaus Schlagzeilen. Die US-Presse reagiert empört. Die New York Post titelt: „Bloody hell“. In den sozialen Netzwerken kursieren Videos und Kommentare von Zeugen, die das Geschehen fassungslos begleiten.
Der verletzte Amerikaner bringt die Ohnmacht vieler Bürger auf den Punkt: „Wenn Deutsche sich an Gesetz und Ordnung halten müssen, aber diese Leute einfach hereinkommen, mit Messern fuchteln, verletzen, missbrauchen, terrorisieren und Bürger Deutschlands unterdrücken können – was sollen wir tun?“
… Alles vom 25.8.2025 im Newsletter bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de
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(12) Brutaler Messerangriff in Dresden – Manuel Ostermann im Interview
Wieder erschüttern Gewalttaten das Land – doch die Politik ist auffallend still. In Dresden wird ein US-Amerikaner ins Gesicht gestochen, ein Täter ist schon wieder frei. Der Polizei-Gewerkschaftler Manuel Ostermann über die Gewalt von Dresden und Völklingen.
https://www.youtube.com/watch?v=jujWUoHlL-4&t=2s
26.8.2025,
https://apollo-news.net/unfassbar-dass-so-etwas-moeglich-ist-manuel-ostermann-im-interview/
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(13) Leserstimmen zu „Wann ist das Maß voll?“ und „Wo ist das Gesetz? Wo ist die Ordnung?“
… Alles vom 25.8.2025 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/messer-migranten-staatsversagen/

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