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- Statement from the Rape Gang Inquiry – England (25,2,2026)
- Rape-Gangs: Mädchen sind Untermenschen als Frauen, Weiße und Ungläubige (13.2.2026)
- Grooming/Rape Gangs – Rotherham – 100.000 Mädchen mißbraucht (6.2.2026)
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- Grooming
- Gruppenvergewaltigung
Ließen Männer pakistanischer Herkunft ein englisches Kind sogar von einem Hund vergewaltigen?
Tausende weiße Mädchen ab 11 Jahre wurden in England über Jahrzehnte hinweg von Grooming Gangs immer wieder vergewaltigt, an andere Gangs weitergereicht, geschwängert, zur Abtreibung gezwungen. Babys wurden ihnen weggenommen. Polizei, Sozialämter, Behörden, alle schauten weg. Die Täter: meist Männer pakistanischer Herkunft.
Systematischer sexueller Missbrauch weißer Mädchen durch Männer meist muslimisch-pakistanischer Herkunft
Bereits im Jahr 2010 wurden in Rotherham, einer Stadt in Mittelengland mit gut 70.000 Einwohnern, fünf Männer pakistanischer Herkunft für eine Reihe von Sexualstraftaten an Mädchen im Alter von zwölf Jahren festgenommen. Die Männer hatten zu mittellosen Mädchen Beziehungen aufgebaut und sie in Autos und Parks in Rotherham vergewaltigt. Die Täter wurden vom Sheffield Crown Court abgeurteilt und im November 2010 inhaftiert. Die minderjährigen Opfer wurden von den Tätern als „dirty gori“ bezeichnet, ein Pakistani-Umgangswort für „dreckige weiße Mädchen“. Die Kinder wurden immer und immer wieder vergewaltigt, gruppenvergewaltigt, zur Zwangsprostitution gezwungen und es kam zu „Trafficking“ – einem Weiterreichen von einer Männergruppe zur nächsten.
Im September 2012 wurde in einer Reihe von Berichten der Times, die auf vertraulichen Dokumenten von Polizei und Sozialdiensten basierten, bekanntgemacht, dass die Missbrauchsfälle viel weiter verbreitet waren, als zuvor bekannt war. Diesen Berichten zufolge gab es in Rotherham systematischen Missbrauch weißer Mädchen durch Männer meist pakistanischer Herkunft, für den die Täter nicht polizeilich verfolgt würden.
… Alles vom 25.2.2026 bitte lesen auf
https://juergenfritz.com/2026/02/25/liesen-manner-pakistanischer-herkunft-ein-englisches-kind-sogar-von-einem-hund-vergewaltigen/
Statement from the Rape Gang Inquiry – England
Nachrichten aus der Hölle des Kolonialismus
…
https://x.com/RupertLowe10/status/2025862977954451747
23.2.2026
.
Ich übersetze die Kernaussagen:
„Die Gruppenvergewaltigungen begannen, als das Opfer (im Original: „die Überlebende”) zwölf Jahre alt war. Sie wurde über viele Jahre mehrfach am Tag vergewaltigt. Die Vergewaltigungen wurden gefilmt und später zu ihrer Erpressung benutzt. Das Opfer hat erklärt, dass sich auch zahlreiche Polizeibeamte an den Taten beteiligten – vor ihren Augen hätten die Beamten dafür Geld bezahlt, was ihren Willen zerstörte, sich bei den Behörden Hilfe zu suchen. Es seien sogar Polizeiautos benutzt worden, um sie zu den Orten zu transportieren, an denen sie missbraucht wurde, und manche dieser „Events” nannten die Täter „Polizeinächte“.
Die Räume, in denen sie extreme Qualen erlitt, bei denen sie gefilmt wurde, nannte man „Rote Zimmer“. Zu den Tortouren gehörten Waterboarding und Strangulierungen. Sie wurde gezwungen, sich von einem Hund penetrieren zu lassen. Die Täter filmten auch dabei und zwangen sie, sich den Film anzuschauen.
Die Taten wurden überwiegend von pakistanischstämmigen Männern begangen.
Während dieser Zeit sei sie Zeugin der Ermordung von mindestens drei Mädchen geworden, eines davon wurde angeblich dafür bestraft, Kontakt zur Polizei aufgenommen zu haben.
United Shithole.“
.
Und die Lumpen in den Abgeordnetenbüros und Medienhäusern und die gesamte #metoo-Bagage schweigen. Oder sorgen sich um „antimuslimischen Rassismus”.
… Alles vom 25.2.2026 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2026/02/nachrichten-aus-der-hoelle-des-kolonialismus/
Rape-Gangs: Mädchen sind Untermenschen als Frauen, Weiße und Ungläubige
Also begab es sich und trug sich zu, dass Keir Starmer, Premierminister der Vereinigten Shitholes, als Kommentar zu einem Video, das ihn selbst in verschiedenen „Volksnähe” simulierenden, also lächerlichen Posen zeigt, auf X verlautbarte:
„I will never walk away from the mandate I was given.
I will never walk away from the people I’m fighting for.
I will never walk away from the country I love.”
Darauf replizierte Rupert Lowe, unabhängiger Abgeordneter für den Wahlkreis Great Yarmouth und vormaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments für den Wahlkreis West Midlands:
„I have spent the last ten days at our inquiry listening to the testimonies of women who have been raped and abused by packs of mainly Pakistani Muslim men.
One girl was raped, and then had a whisky bottle forced into her. It shattered inside her.
She was 12.
12, Prime Minister.
This has happened all over Britain. Everywhere. It still goes on today. NOW.
Thousands and thousands and thousands of British girls treated as meat. As dirt. As pieces of shit.
What are you doing about it?
The honest answer is this.
F*** all.
You are more concerned about clinging on to the Muslim vote than acting to protect vulnerable British girls.
I have never been so furious at a British Prime Minister. You honestly disgust me.
You should be ashamed of yourself. I truly mean that.
Act now, and I mean now, or history will be appropriately brutal.”
(„Ich habe die letzten zehn Tage in unserer Untersuchungskommission verbracht und den Aussagen von Frauen zugehört, die von Gruppen, hauptsächlich pakistanischer muslimischer Männer, vergewaltigt und missbraucht wurden. Ein Mädchen wurde vergewaltigt, und ihr wurde anschließend eine Whiskyflasche in den Körper eingeführt. Sie zerbrach in ihr. Sie war zwölf. Zwölf, Herr Premierminister. Das ist überall in Großbritannien passiert. Überall. Es passiert auch heute noch. JETZT. Tausende und Abertausende britische Mädchen werden wie Fleisch behandelt. Wie Dreck. Wie ein Stück Scheiße. Was tun Sie dagegen? Die ehrliche Antwort ist: Gar nichts. Sie sind mehr darauf bedacht, die Stimmen der Muslime zu behalten, als schutzbedürftige britische Mädchen zu schützen. Ich war noch nie so wütend auf einen britischen Premierminister. Sie ekeln mich zutiefst an. Sie sollten sich schämen. Das meine ich ernst. Handeln Sie jetzt, und ich meine jetzt, sonst wird die Geschichte entsprechend brutal sein.”)
…
…diese Mädchen sind für ihre moslemitischen Schänder im dreifachen Sinne Untermenschen:
als Frauen,
als Weiße und
als religiös Unreine,
sie sind Fickvieh für sie –, sondern an jene des Anklägers solcher Zustände, die ja nicht allein durch eine autoaggressive Migrationspolitik verursacht, sondern vor allem durch die zynische Vertuschung der Untaten seitens der Behörden und politisch Verantwortlichen gedeckt wurden, verbunden mit Rassismusvorwürfen an die Adresse derjenigen, die den armen Dingern helfen wollten.
Man hasst sie noch nicht genug, schrieb neulich in ähnlichem Zusammenhang ein Leser, und diese Formulierung beginnt, mir zu gefallen.
Übrigens: Haben Sie von irgendeiner jener allzeit aufschreibebereiten Feminatsvertreterinnen und Antirassist*:Innen ein Wort zu diesem Thema gehört?
… Alles vom 13.2.2026 von Michael Klonovsky bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2026/02/13-februar-2026/
Grooming Gangs – Rape-Gangs – Rotherham – 100.000 Mädchen mißbraucht
„Der größte Skandal von Sex-Verbrechen in unserer Geschichte“
Großbritannien: Pakistanische Vergewaltiger-Banden haben bis zu 100.000 Mädchen mißbraucht. Polizei und Behörden schauten lange weg. Die Aufarbeitung kommt nur im Schneckentempo voran
Julian Schneider
Fiona Goddard war 14 Jahre alt, als ihr Albtraum begann. Sie lebte damals in einem Kinderheim in Bradford, einer Stadt in Nordengland mit sehr hohem Migrantenanteil. Über Bekannte geriet sie in die Fänge einer Bande von Männern pakistanischer Abstammung. Erst lockten sie das verletzliche Kind, sie gaben ihr Wodka, später Kokain. Mit 14 begann auch der sexuelle Mißbrauch, die Vergewaltigungen. Vier Jahre lang wurde sie von zahlreichen Männern regelmäßig mißbraucht.
„Ich wurde wie ein Sklave gehalten“, erinnert sich Fiona. Die Polizei tauchte zwar einmal in dem Haus auf. Sie fanden sie, in einem Schrank versteckt. Sie fragten aber nicht weiter, warum da ein Mädchen war, offenkundig verängstigt „Ich war 14 und in einem Haus mit Männern zwischen 28 und 40. Warum hat die Polizei nicht Fragen gestellt?“
„Political Correctness behindert die Polizei-Untersuchungen
Auch die Betreuer im Kinderheim, Sozialarbeiter und Sozialbehörden schauten weg. Sehr viel später kam erst alles ans Licht. „Das war Kindervergewaltigung in massenhafter Größenordnung“, sagt Fiona heute. In einem großen Prozeß am Bradford Krongericht sagte sie aus, Zeugen wurden vernommen, Beweise zusammengetragen. „Was Sie erlebt haben, war ein Albtraum“, bestätigte der Richter. Im Februar 2019 wurden neun Männer zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt.
Bis heute erschüttert der Skandal der „Grooming Gangs“ das Vereinigte Königreich – wobei der Ausdruck „Rape Gangs“, Vergewaltiger-Banden, zutrifft. Als ein zentraler Ort des Grauens hat sich Rotherham ins nationale Gedächtnis eingebrannt. Laut einer großen Untersuchung wurden in der Kleinstadt in Yorkshire seit den neunziger Jahren mindestens 1.400 Mädchen, die jüngsten erst elf Jahre alt, durch Gangs regelmäßig mißbraucht. Doch solcher Massenmißbrauch fand an vielen Orten statt: Rotherham, Telford, Rochdale, Bradford, Oldham, Leeds, Manchester, Sheffield, Oxford, Bristol – die Liste der Städte, in denen Aktivitäten von Grooming Gangs dokumentiert sind, ist sehr lang.
„Es gab mindestens 50 Orte, das ist eine vorsichtige Schätzung. Pro Ort, an dem es umfangreiche Ermittlungen gab, wurden 1.000 bis 1.500 Mädchen als Opfer identifiziert. Wir könnten also von 100.000 Opfern und Überlebenden im ganzen Land ausgehen“, sagt Katie Lam, die innenpolitische Sprecherin der Konservativen Partei (Tories).
Fiona Goddard, heute um die 30 Jahre alt, ist eines der wenigen Opfer, die ihr Recht auf Anonymität aufgegeben haben. Mit ihrer Zustimmung hat die Organisation Open Justice UK die Protokolle ihres gesamten Gerichtsprozesses – Hunderte Seiten – vor kurzem im Internet veröffentlicht. Zudem haben sie einen Film mit Fiona gedreht. Sie wollen damit den Druck auf die Politik erhöhen, damit die Aufarbeitung des Skandals vorankommt. Denn viele Jahre lang wurde der Skandal unter den Teppich gekehrt.
„Das ist der größte Skandal von Sex-Verbrechen in der Geschichte unseres Landes“, betont Adam Wren, der Gründer von Open Justice. „Die Institutionen haben versagt, die Polizei schaute weg.“ Die Institutionen seien so „verkommen“, daß es drastische Reformmaßnahmen geben müsse. Und er fügt hinzu: „Es ist eine Fehleinschätzung, daß das ein ‘historischer Skandal’ ist.“ Will heißen: Auch heute noch sind Grooming Gangs im Land aktiv, werden Kinder regelmäßig mißbraucht.
Die Muster dabei gleichen sich. Männer näherten sich Mädchen und jungen Frauen, meist aus sozial schwachen, prekären Verhältnissen, umwarben sie – das englische Wort „Grooming“ bedeutet soviel pflegen, verwöhnen, in diesem Fall: Kontaktaufnahme. Sie luden die Mädchen zum Essen ein, nahmen sie im Taxi mit, gaben sich als Freunde aus. Dann begann der Mißbrauch, die Zwangsprostitution, immer härter. Mädchen wurden als Sexsklaven benutzt, an zahlreiche Männer verkauft. Ihren Schmerz betäubten die Gangs mit Drogen. In Rotherham wurden später Dutzende Männer verurteilt. Ein Mädchen soll von „mindestens hundert asiatischen Männern“ sexuell mißbraucht worden sein, noch bevor sie 16 Jahre alt war.
Um die Mädchen einzuschüchtern, drohten die Täter ihnen Gewalt an, falls sie zur Polizei gingen. Bekanntgeworden ist ein Fall in Telford im Jahr 2000. Der Taxifahrer Azhar Ali Mehmood zündete das Haus der 16jährigen Lucy Lowe an, die er zuvor seit ihrem 14. Lebensjahr sexuell mißbraucht hatte. Die schwangere Lucy Lowe, ihre behinderte Schwester sowie die Mutter kamen alle bei dem Brand um.
Warum die Behörden in so vielen Fällen so lange wegschauten? Weil die Täter weit überwiegend Pakistaner und Muslime waren, fürchteten Behörden und Polizei den Vorwurf des „Rassismus“, wenn sie Ermittlungen in diesem Milieu anstellten. Der Casey-Report, erstellt von Baronin Louise Casey nach einer jahrelangen staatlichen Untersuchung in Rotherham, spricht von „fehlgeleiteter Political Correctness“. Der von der Labour-Partei geleitete Stadtrat in Rotherham mit seinen großen ethnischen, pakistanischen Minderheiten habe, um die sogenannten „Race Relations“ nicht zu gefährden, die Augen verschlossen.
Fiona Goddard sagt: „Wenn du zur Polizei gingst, wurdest du abgewiesen. Aus Angst vor Rassismusvorwürfen und aus Gründen der ‘politischen Korrektheit’ griff die Polizei nicht ein.“ Die konservative Abgeordnete und Innenpolitikerin Katie Lam urteilt: „Polizei und Politiker sagten, sie wollten den ‘Frieden wahren’ und ‘Spannungen in der Gemeinschaft’ vermeiden … Also vermieden sie es, sich mit den brutalen Problemen auseinanderzusetzen.“ Hinzu kommt, daß die Mädchen aus sehr einfachen Gesellschaftsschichten, aus der weißen Arbeiterklasse stammen. In manchen Polizeikreisen hieß es, die Mädchen hätten sich freiwillig prostituiert. Sie galten als „weiße Schlampen“.
Der „Race Aspect“, wie sie in England sagen, ist besonders heikel. Laila Cunningham, eine Ex-Staatsanwältin und Tory-Stadträtin in London, die nun für Reform UK als Bürgermeisterkandidatin antritt, spricht das klar aus. Sie ist selbst Muslima, ihre Eltern stammten aus Ägypten. „Der Rasse-Aspekt und der religiöse Aspekt müssen klar ausgesprochen werden. Pakistanische Muslime haben weiße Mädchen mit einer bestimmten Absicht vergewaltigt.“ Grooming-Gang-Opfer Fiona Gooddard unterstreicht: „Es gab ein rassistisches Element. Die Männer sagten: Weiße Mädchen sind da, um Sex mit ihnen zu haben, die pakistanischen Mädchen werden rein gehalten für die Hochzeit.“
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Ab März 2026 werden die Mißbräuche erneut untersucht
Die Quilliam Stiftung, eine Anti-Extremismus-Organisation, kam vor Jahren nach einer Datenauswertung zu dem Ergebnis, daß 84 Prozent der verurteilten Grooming-Gang-Täter einen „asiatischen“ Migrationshintergrund hatten. Die meisten waren pakistanische Einwanderer. Cunningham findet, alle etablierten Parteien hätten versagt. „Wir werden von Verrätern und Feiglingen geführt“, schimpft die Londoner Reform-Stadträtin.
Die Labour-Regierung wehrte sich im vergangenen Jahr zunächst heftig gegen eine neue nationale Untersuchung des Grooming-Gang-Skandals. Es gab zwar mehrerer lokale Untersuchungen, doch das Gesamtbild fehlte. Ein Bericht des Innenministeriums zu der Zeit, als der Tory-Politiker Sajid Javid Innenminister war, schrieb sogar, es gebe keine Beweise dafür, daß die Mehrheit der Täter asiatischstämmig sei. In einigen staatlichen Berichten wurden die Grooming-Taten teils mit Kindesmißbrauch in Familien oder sogar Mißbrauch in der Kirche in einen Topf geworfen. Politisch korrekte Beamte behaupteten dann, die Mehrheit der Täter seien Weiße. Das war dem Minister, der selbst aus einer pakistanischen Einwandererfamilie stammt, zu viel. „Es ist falsch, die Ethnizität der Täter zu ignorieren“, sagte Javid 2019 der BBC. Auf Twitter hatte er von „kranken asiatischen Pädophilen“ geschrieben.
Gerade die Labour-Partei hat sich schwergetan, das heiße Eisen anzufassen. Bemerkenswert war, wie Londons Bürgermeister Sadiq Khan vor einem Jahr in einer Befragung durch eine Tory-Stadträtin reagierte. Ob es auch „Grooming Gangs“ in London gab oder gibt? Fast ein Dutzend Mal sagte Khan: „Was meinen Sie? ich verstehe Ihre Frage nicht.“ Das irritierende Video wurde auf Youtube mehr als eine Million Mal angeschaut, darunter finden sich Tausende wütende Kommentare.
Labour kam wegen des Grooming-Skandals unter massiven Druck, angeheizt durch scharfe Attacken von Elon Musk vor einem Jahr. Ein Bericht der deutschen „Tagesschau“ schrieb damals beschwichtigend, Musk „wärmt einen Mißbrauchsskandal auf, der längst aufgearbeitet ist“. Das ist falsch. In England sieht man es anders. Unter dem Druck der Medien und der Öffentlichkeit hat die Regierung von Premierminister Keir Starmer zugestimmt, daß eine neue nationale Untersuchung abgehalten wird. Kurz vor dem Jahreswechsel wurden die Mitglieder der Kommission benannt, der Oberhausmitglied Anne Longfield, ein Labour-Mitglied, vorsitzen wird.
Im März soll die Untersuchungskommission ihre Arbeit beginnen, Zeugen und Experten anhören. Viele bleiben immer noch skeptisch. Fionna Goddard sagt: „Der Grooming-Gang-Skandal ist viele, viele Jahre unbemerkt geblieben und vertuscht worden. Wir brauchen endlich die Wahrheit.“ Ob sie länger in Bradford leben könne, wisse sie nicht. Sie berichtet von zahlreichen Todesdrohungen, seit sie öffentlich mit vollem Namen als Opfer auftritt und Aufklärung fordert
… Alles vom 6.2.2026 von Julian Schneider bitte lesen in der JF 7/26, Seite 12
