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Mutter der ins Bahngleis gestossenen Liana K. in Friedland 4.9.2025
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- Hamburger U-Bahn-Mord: Preis des Schweigens (6.2.2026)
- Bei Lanz: Töten wird zu einem Videospiel (5.2.2025)
- Schwarzfahrer erschlägt Schaffner in Regionalbahn Landstuhl (RP) (4.2.2026)
- U-Bahn-Killer von Wandsbek: Erst nach vier Tagen kondolierte der rot-grüne Senat (3.2.2026)
- Fatemeh Z. (18) von Südsudanesen in Hamburg ermordet (29.1.2026)
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Fatemeh Z. (18) von Südsudanesen in Hamburg ermordet
Die 18-jährige Iranerin Fatemeh Z. wird am 29.1.2026 in einem U-Bahnhof in Hamburg-Wandsbeck plötzlich von dem 25jährigen Südsudanesen Ariop A. festgekrallt und vor die einfahrende Bahn gezogen und getötet. Das Schweigen von Mainstreammedien und Politikern macht die Bürger „fertig“. Dazu schreibt im Cicero
https://www.cicero.de/innenpolitik/u-bahn-mord-von-wandsbek-delegitimation-des-staates am 2.2.2026 eine Leserin,
„was vermutlich Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger dieses Landes, integrierte Migranten inklusive, empfinden: „Kein Politiker äußert sich dazu. Was muss ich als Mutter daraus schließen? Dass so etwas zum neuen Alltagsrisiko in Deutschland gehört? Oder möchte man das Thema Gewalt und Migration vor den Landtagswahlen lieber nicht so groß fahren? … Mich macht diese verrohte Abgestumpftheit fertig. Richtig fertig. Dass so ein Ereignis kaum noch eine Reaktion hervorruft, ist fast genauso schlimm wie das Ereignis selbst.“
Dieses „fertig Sein“ ist nichts anderes als das Entsetzen darüber, dass der Staat seinem ureigenen Zweck nicht nachkommt. Das ist nämlich der Schutz der eigenen Bevölkerung. Ein Staat, der seine Bürger so „fertig“ macht, verliert ihr Vertrauen und im Endeffekt sich selbst. Er delegitimiert sich.“
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Hamburger U-Bahn-Mord: Preis des Schweigens
von Anabel Schunke
Eigentlich sollte jedes Menschenleben gleich viel wert sein. Daß es jedoch immer häufiger darauf ankommt, wer Täter und wer Opfer ist, zeigen die vergangenen Wochen.
Wenn ein Mann und eine Frau bei gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Beamten der US-Einwanderungsbehörde sterben, melden sich deutsche Politiker zu Wort. Felix Banaszak (Grüne) fragt, „wann wir die neue Realität endlich klar benennen“. Die USA seien unter Trump auf dem Weg zu einem autoritären System. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) verlangt, daß die Ereignisse in den Vereinigten Staaten „konsequent und ehrlich aufgearbeitet und Verantwortlichkeiten klar benannt werden“. Und der außenpolitische Sprecher der SPD verkündet, daß solche Bilder „niemals Alltag“ werden dürften.
Ariop A. kam nicht, wie so viele, einfach über die deutsche Grenze. Er wurde auch noch eingeflogen.
Es sind exakt die Worte, die man sich auch einmal hier in Deutschland wünschen würde, wenn erneut ein Mädchen einem Asylbewerber zum Opfer fällt. Die 18jährige Fatemeh D. (genannt Asal) war gerade erst aus dem Iran geflohen, als sie der 25jährige Ariop A. aus dem Südsudan vergangene Woche in Hamburg packte und vor eine einfahrende U-Bahn mitriß. Beide waren sofort tot. Täter und Opfer kannten sich nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Eine Mordkommission ermittelt. Auch hier würde man sich wünschen, daß die Realität endlich klar benannt wird. Daß Ereignisse „konsequent und ehrlich aufgearbeitet und Verantwortlichkeiten klar benannt werden“.
Denn Ariop A. kam nicht, wie so viele, einfach über die deutsche Grenze. Er wurde auch noch im Rahmen eines Bundesaufnahmeprogrammes eingeflogen. Zudem fiel er bereits öfter durch Gewaltdelikte auf. In mehreren Unterkünften soll er in aggressive Konflikte verwickelt gewesen sein. Zwei Tage vor der Tat am U-Bahnhof griff er auf St. Pauli Polizeibeamte an, Ermittlungen wurden eingeleitet. Nur hilft das eben nichts, wenn potentiell gefährliche Täter in der Zwischenzeit wieder auf freien Fuß gesetzt werden.
Der Fall Fatemeh reiht sich damit in die lange Liste des staatlichen Kontrollverlusts in Sachen Migration ein, über den man hierzulande so ungern spricht. Lieber konzentriert man sich auf die Baustellen anderer Länder, die dieses Problem zumindest versuchen, in den Griff zu bekommen, als sich dem eigenen Versagen zu stellen. Aber mit moralischen Zeigefingern in Richtung der anderen läßt sich keine Wahl mehr gewinnen, wenn im eigenen Land niemand mehr angstfrei am Bahnsteig stehen kann.
Das Sicherheitsgefühl in Deutschland erodiert – und mit ihm das Vertrauen der Bürger untereinander. Das ist der Preis für das Schweigen und die Tatenlosigkeit der Politik. Ein Preis, dessen Höhe hier noch kaum jemand wirklich zu begreifen scheint.
… Alles vom 6.2.2026 von Annabel Schunke bitte lesen in der JF 7/26, Seite 1
Bei Lanz: Töten wird zu einem Videospiel
Es soll um die Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine, Russland und den USA in Abu Dhabi gehen – doch was Markus Lanz in seiner Sendung zeigt, ist kaum von Kriegspropaganda zu unterscheiden.
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Markus Lanz ist erschüttert von den jüngsten Entwicklungen. Und nein, er spricht nicht von dem grausamen Mord an einem erst 18-jährigen Mädchen in Hamburg oder dem Tod eines 36-jährigen DB-Schaffners in Homburg nach einem brutalen Angriff auf ihn. Denn die Situation in den ÖPNV ist Herrn Lanz ebenso fremd wie egal. Das hat er doch vor wenigen Tagen gezeigt, als er erstaunt war, dass Menschen im öffentlichen Nahverkehr Angst vor Messerangriffen haben – aber das hat er bestimmt nicht so gesagt, er war ja selbst dabei. Stattdessen geht es um den Ukraine-Krieg, welcher fern von jeglichem Friedensabkommen ist – wie die Stimmung im Studio zeigt. Echte Friedensbemühungen der Trump Administration werden konstant kleingeredet.
… Alles vom 5.2.205 von Noemi Johler bitte lesen uf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/lanz-videospiel-drohnen/
U-Bahn-Killer von Wandsbek: Erst nach vier Tagen kondolierte der rot-grüne Senat
Vier Tage lang schwieg die Hamburger Regierung, der rot-grüne Senat. Am späten Montagnachmittag endlich die erste Reaktion auf den tödlichen Angriff in der U-Bahn-Station Wandsbek: Bürgermeister Peter Tschentscher (60, SPD) bedauerte den Mord an der 18-jährigen Iranerin Fatemeh Z.
…
CDU-Oppositionschef Dennis Thering (41) übt Kritik: „Bürgermeister Tschentscher hat über seinen Pressesprecher einräumen lassen, dass die Migrationspolitik seiner SPD gescheitert ist. Eindeutig ist: Wäre das von SPD, Grünen und FDP ausgeweitete Resettlement-Programm nicht gewesen, wäre der Täter nicht nach Deutschland und damit nicht nach Hamburg gekommen. Die junge Frau wäre heute noch am Leben. Es ist daher richtig, dass die CDU-geführte Bundesregierung dieses Programm im Mai 2025 beendet hat.“ Von den grünen Senatsmitgliedern sind bislang keine offiziellen Stellungnahmen zu dem Fall, der so viele Menschen in Deutschland schockierte, bekannt.
… Alles vom 3.2.2026 bitte lesen auf https://www.bild.de/regional/hamburg/u-bahn-killer-in-wandsbek-nach-4-tagen-kondolierte-der-rot-gruene-senat-6981ce9af0e62064809e309d