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Afghanische Familie – am 23.8.2021 aus Kabul nach Deutschland ausgeflogen

 

Grünen-Landrat zur Asyl-Politik: „Stimmung ist gekippt“
„Ducken sich weg und verstecken sich in Scheinwelten“: Abrechnung mit Rot-Grün
Im November sorgte Grünen-Landrat Jens Marco Scherf bundesweit für Schlagzeilen, weil er in der Talkshow bei „hart aber fair“ in der ARD hart mit der eigenen Partei ins Gericht ging. Jetzt legte der Mann aus dem Kreis Miltenberg in Unterfranken, der schon mehrere Brandbriefe an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) geschrieben hat, noch einmal nach. Und zwar so, dass es kracht.
„Lange geht es so nicht mehr gut, denn ‚gut‘ ist es schon lange nicht mehr!“, schreibt der Lokalpolitiker jetzt in einem Gastbeitrag auf „Focus Online“. Der gesamte Beitrag ist eine schonungslose Bestandsaufnahme voller Klartext. Wobei er offen die Tabus ausspricht, die sonst stets mit dem Hinweis abgeblockt werden, „das könnte ja auch die AfD sagen“. Faktisch muss man konstatieren: Scherfs Text liest sich so wie der eines AfD-Politikers. Insofern gehört für ein Mitglied der Grünen viel Mut dazu, das auszusprechen, worauf seine Parteifreunde eine Allergie haben – weil es ihre Verdrängung entlarvt und damit ihr ideologisches Weltbild zum Einstürzen bringt.
… Alles vom 29.12.2023 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/gruenen-landrat-zur-asyl-politik-stimmung-ist-gekippt/.

Grünen-Landrat macht drastische Asyl-Ansage: „Ja! Die Stimmung ist gekippt!“
… Meine Wahrnehmung vor Ort: Die Stimmung ist gekippt! Wie niedrig muss die Zufriedenheit mit der Bundesregierung werden, wie stumm muss das Schweigen der Bundesregierung zu den zentralen Fragen noch sein, wie hoch muss in den Befragungen die Bedeutung der Flucht- und Migrationspolitik wachsen, bis endlich Weichen gestellt werden.
Aktuell gefährden wir mit einer vollkommen ungesteuerten Asylsituation die Erfolge von Migration der Vergangenheit und gefährden den gesellschaftlichen Konsens für Hilfe für Menschen in Not und eine wirtschaftlich notwendige Migrationspolitik.

Wie lange wird es uns vor Ort noch gelingen, das Unverständnis und gegen Null schwindende Vertrauen weiter Teile der Bevölkerung zu „moderieren“, wie stark ist der trotz allem extrem besonnene Teil der Bevölkerung? Wie lange können wir die Unterbringung, Versorgung und eigentlich und tatsächlich unbedingt notwendige Integration der zu uns kommenden Menschen sicherstellen? Es entwickelt sich eine dramatische Geschichte des Scheiterns …
Seit Beginn des Jahres 2023 musste der Landkreis Miltenberg wöchentlich etwa 20 Geflüchtete aus der staatlichen Erstaufnahmeeinrichtung aufnehmen, seit November sind es wöchentlich 40 bis 50! Aufgrund der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt müssen wir Woche für Woche neue Plätze schaffen. Inzwischen leben in den über 90 dezentralen Einrichtungen des Landkreises über 1700 Geflüchtete.

Aufgrund der erneuten Zunahme der Geflüchteten brauchen wir Notunterkünfte. Seit Februar hat der Landkreis Miltenberg mit dem Alten Schulhaus Röllfeld eine erste Notunterkunft mit 60 Plätzen, die nach einer Belegung im Frühjahr im November reaktiviert werden musste.
Um eine Belegung von Schul- und Vereinssporthallen zu vermeiden, wird derzeit eine Gewerbeimmobilie zu einer zweiten Notunterkunft für bis zu 110 Geflüchtete umgebaut. Parallel dazu suchen wir Woche für Woche nach Immobilien und Grundstücken für weitere dezentrale Unterkünfte. Aktuell beschäftigen wir uns auch mit der Aufstellung von Thermohallen….
Fatal ist, dass sich der öffentliche Blick zunehmend auf die primäre Aufgabe der Unterbringung richtet: Hauptsache ein Bett und ein Dach über den Kopf. Damit gerät aber die komplexe Aufgabe der Versorgung, Betreuung und Integration der Menschen außer Acht.

Dies ist sehr gefährlich, denn die Folgen mangelhafter Integration können aktuell noch kaum einschätzbare negative Folgen haben. Was man sich in Großstädten kaum vorstellen mag, selbst im malerischen Stadtprozelten am Main, am Fuße der Henneburg im Süden des Spessarts, gibt es in der Vorschulgruppe des Kindergartens noch ein Kind mit originär deutscher Muttersprache.
In den stark industriell geprägten Gemeinden mainabwärts ist dies bereits Alltag – ein Sprachengewirr, kaum noch Deutsch sprechende Kinder, die einen als Kinder von Arbeitskräften aus den östlichen Ländern der EU, die anderen als Kinder mit einer Fluchtgeschichte und Wurzeln in Afghanistan oder Syrien, Somalia oder der Türkei, dazu die vor dem Krieg geflohenen Kinder aus der Ukraine. Wie sollen die Fachkräfte in den Kindertagesstätten diese Aufgabe im Alltag bewältigen?

Übervolle Integrationsklassen und zu viele Kinder in kürzester Zeit mit umfassenden Bedarfen
Schaut die Lage in den Schulen besser aus? Nein, übervolle Integrationsklassen und zu viele Kinder in kürzester Zeit mit umfassenden Bedarfen. Es liegt nicht an der Erzieherin in der Kita oder der Lehrkraft in der Schule, Einstellung und Haltung gegenüber jedem Kind sind von Zuwendung und Hilfsbereitschaft geprägt, doch hilft dies uns nicht weiter, wenn wir Schule und Kita strukturell Tag für Tag überfordern, indem wir den Ansprüchen und Bedürfnissen der Kinder, auch nach Erziehung, nicht gerecht werden können.
Aber nicht nur in Kita und Schule sehen wir die negativen Folgen, wenn die Erwartungshaltung, der Werte-Kanon des aufnehmenden Landes, nicht mehr ausreichend und klar transportiert wird. Erlebbar ist dies am keinen Erziehungsrahmen akzeptierenden Grundschulkind ebenso wie am Gewalt androhenden Erwachsenen in einer Amtsstube.
Der konkrete Blick in die Integrationskurse der Agentur für Arbeit oder in die Berufsintegrationsklassen an unserer Berufsschule belegen in gleicher Weise die strukturelle Überforderung. Es fehlt an ausreichend Plätzen und die Fachkräfte arbeiten, oft mit befristeten Verträgen ausgestattet, am Anschlag. An die Umsetzung meiner Forderung, dass wir dringend evaluieren müssten, welche Faktoren zu einem Gelingen oder Misslingen von Integration führen, kann ich nicht mal mehr im Ansatz angesichts dieser Überforderung glauben.

Wir werden den Geflüchteten nicht gerecht und wir machen unsere Menschen kaputt
Die Lage in der „klassischen“ Verwaltung ist ähnlich düster – ob Jobcenter, die gemeindlichen Rathäuser, Sozial- und Ausländeramt, überall leben wir davon, dass Personal auf eigene kommunale Kosten aufgestockt wird und unsere Mitarbeitenden mit einer extrem hohen Motivation der seit Monaten währenden Überlastung trotzen.
Aber alleine der Blick auf die Fluchtberatung mit einem Schlüssel von einer Vollzeitstelle für aktuell über 900 Geflüchtete zeigt – auf diesem extrem hohen Überlastungsniveau können wir nicht dauerhaft arbeiten. Wir werden den Geflüchteten nicht gerecht und wir machen – auf gut Deutsch gesagt – unsere Menschen, die haupt- und ehrenamtlich sich um Betreuung und Integration kümmern – kaputt.
Die finanzielle Lage lassen wir angesichts der offenbar werdenden Krise der staatlichen Finanzen auf allen Ebenen jetzt beiseite, aber auch die brutale Wirkung „leerer Kassen“ und „Sparbeschlüsse“ auf kommunaler Ebene untermauern die Forderung nach Ordnung, Struktur und Steuerung in der Migrationspolitik. Wir verspielen derzeit die ursprünglich breit vorhandene gesellschaftliche Akzeptanz von Hilfe in Not für Menschen auf der Flucht und eine demographisch wie wirtschaftlich notwendige Migration von Arbeits- und Fachkräften.
Lange geht es so nicht mehr gut, denn „gut“ ist es schon lange nicht mehr
… Alles vom 30.12.2023 von Jens Marco Scherf bitte lesen auf
https://www.focus.de/panorama/gruenen-landrat-macht-drastische-asyl-ansage-ja-die-stimmung-ist-gekippt_id_259531500.html

 

Bis zu 550.000 Geflüchtete bräuchten Therapie
Wenn die Seele Zuflucht sucht
Psychische Leiden von Flüchtlingen werden kaum erkannt und selten behandelt. Die Folgen sind lebensbedrohlich für die Betroffenen und die Gesellschaft.

Bis zu 550.000 Geflüchtete bräuchten Therapie. Der Arzt und Flüchtlingsexperte Dr. Joost Butenop rechnet, dass bis zu 550.000 der zwei Millionen Geflüchteten in Deutschland eine Therapie bräuchten. Butenop: „De facto werden in den spezialisierten psychosozialen Zentren zur Behandlung von Traumatisierten Geflüchteten und Folteropfern in Deutschland 25.000 Menschen betreut und weitere 7000 Menschen wurden weitervermittelt.“
Selbst bei optimistischer Schätzung ist davon auszugehen, dass aktuell vielleicht zehn bis 15 Prozent der erkrankten Geflüchteten medizinische Unterstützung erhalten. Das bedeutet aber auch: Mehr als 400.000 behandlungsbedürftige Flüchtlinge werden nicht therapiert. „Darunter sind die Messer- und Axtmänner der Zukunft. Es sind nicht viele, aber es sind menschliche Zeitbomben“, befürchtet der Migrationsbeauftragte einer Regierungsbehörde.
Er spielt auf Bluttaten an, wie den Amoklauf in Würzburg, bei dem ein Somalier mit dem Messer auf Passanten einstach und drei von ihnen tötete, den Mord an einer 14-jährigen Schülerin in Illerkirchberg durch einen Mann aus Eritrea. Oder auf den aktuellen Mordprozess gegen einen Palästinenser, der im Regionalexpress Kiel-Hamburg ein frisch verliebtes Paar tötete. Auch wenn es sich laut Butenop um Einzelfälle handelt, bleibt ein hohes Risiko. Sogar, wenn die Erkrankung „durch Zufall“ entdeckt werde, sei eine Behandlung in der Praxis fraglich.
… Alles vom 25.7.2023 bitte lesen auf
https://www.focus.de/panorama/welt/wenn-die-seele-zuflucht-sucht-tausende-fluechtlinge-ohne-therapie-messer-und-axtmaenner-der-zukunft_id_199644341.html

 

 

Acht von zehn Bürgern sind in Sorge wegen der Flüchtlingslage
Die Menschen im Südwesten sind zunehmend beunruhigt angesichts der Lage rund um die zahlreichen Flüchtlinge. 40 Prozent meinen, das Land könne keine Schutzsuchenden mehr aufnehmen.
Insgesamt 78 Prozent der für den neuen BaWü-Check befragten Baden-Württemberger äußerten, dass sie sich wegen der Flüchtlingslage etwas sorgten oder große Sorgen machten.
… Alles vom 20.6.2023 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/acht-von-zehn-buerger-sind-in-sorge-wegen-der-fluechtlingslage
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Einige Kommentare:
Man muss es immer wieder sagen! In den 50er, 60er und frühen 70er Jahren kamen Millionen Migranten nach Deutschland, die in Arbeit migrieren sind, für die (bezahlbarer) Wohnraum gebaut wurde und die willkommen waren und sind und bestens integriert sind. Migration in Arbeit funktioniert und Migration in Sozialsysteme funktioniert nicht. Es ist in der Verantwortung der Politik für Migration in Arbeit zu sorgen und hier versagt die Politik vollständig. Und selbstverständlich sollte man schauen, wer da zu einem kommt und selbstverständlich sollte und muss man nicht jeden nehmen. Nur weil einige im Forum und vor Ort jemanden zum »Flüchtling« erklären, stimmt das noch lange nicht. Und das in die »rechte Ecke stellen« Spiel funktioniert ebenfalls nicht mehr.
Die Traum- und Märchenwelt, die man sich durch den Wohlstand den eine liberale Wirtschaftsordnung geschaffen hat, leisten konnte, bricht zusammen, weil die Traum- und Märchenwelt zu immer mehr Sozialismus geführt hat. Und die Migration in die Sozialsysteme beschleunigt den Zusammenbruch. Die Auswirkungen nicht mehr funktionierender Renten-, Kranken- und Pflegesysteme bekommen wir nicht irgendwann in der Zukunft zu spüren, nein, die spüren wir jetzt schon und das wird jetzt immer schlimmer. Das »Märchen vom reichen Land« glaubt keiner mehr und selbstverständlich wird sich das bei Wahlergebnissen bemerkbar machen. M.S.
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Freitagabend war ich seit längerem mal wieder in der Stadt unterwegs. Wüsste man es nicht, würde man nicht denken man sei in Freiburg. Überwiegend sind fremde Sprachen zu vernehmen, und zwar nicht nur von Touristen. Junge Männer ziehen Frauen mit ihren Augen aus und haben keine Scheu davor sie verbal „anzumachen“. Der Gipfel war auf dem Weg zum Bahnhof der „schwarze Mann“, der meinte er müsse meine Partnerin am Arm betatschen. Ich hatte es nicht mitbekommen und meine Freundin war zunächst so verdutzt, dass sie es mir zu spät mitgeteilt hatte, sonst hätte ich die vier Polizeibeamten involviert die parallel auf der anderen Strassenseite neben uns herliefen. Wobei diese wahrscheinlich auch nicht viel hätte machen können, wenn nicht einmal deren Präsenz abschreckt. Man fühlt sich mittlerweile sehr unwohl auf den Strassen der Städte.
Die Politik tut nichts und stärkt auch der Polizei nicht den Rücken, deren Vertreter sich zwischenzeitlich vorkommen müssen wie Hampelmänner. Wir haben uns hier zum Teil Leute ins Land geholt die auf unsere Kultur und unsere Werte pfeifen. Es ist nur ein kleiner Teil der Migranten aber dieser zeigt sich sehr präsent. Hier muss etwas getan werden und zwar mit allen Konsequenzen. Wer sich als Gast nicht integrieren will muss zurück in seine Heimat, sofort und ohne Diskussion. Die tun hier was sie wollen und machen sich darüber lustig, dass nichts passiert. Ein Hohn… Genau das führt zu den nie da gewesenen Umfragewerten für radikal rechte Parteien. M.W.‘
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Es liegen einfach zu viele Fakten auf dem Tisch:
1) BKA-Kriminalstatistik
2) über 300.000 per Gerichtsurteil zur Ausreise verpflichtete Migranten, die trotzdem bleiben
3) die fast schon täglichen Polizeiberichte und Pressemitteilungen zu Gewalttaten
4) dazu noch Besonderheiten wie
a) Handgranaten-Anschlag auf Trauerversammlung
b) brutalste Massenschlägerei in NRW von mehreren 100 Schlägern
Was soll man mehr sagen zu unser Migrationspolitik? P.K.
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Offensichtlich sind einige so »verbohrt«, daß sie nicht verstehen, daß es nicht mehr um »rechts« oder »links« geht. Wohlstand hat nichts mit »rechts« oder »links« zu tun. Und wenn das Einkommen/die Rente plötzlich nicht mehr für den Supermarkt reicht, sondern nur noch für die Tafel, dann ist dafür selbstverständlich die Politik verantwortlich. Und wenn diese Menschen, die von der Politik in diese Situation gebracht wurden, diese Politik nicht mehr wählen, dann ist das Demokratie und nicht »rechts« oder »links«. Demokratie bedeutet, daß man die »Wahl« hat andere Politik zu wählen. Und wenn anderen diese »Wahl« nicht gefällt, sind sie noch lange keine Demokraten, wenn sie diese Wahl wieder einmal diskreditieren. Einfach für Wohlstand beim eigene Volk sorgen, statt die Welt zu retten. Ein Freiburger Oberbürgermeister, der bezahlbaren Wohnraum verspricht und dann wenn es irgend ein Problem in seiner Stadt gibt, in Nicaragua, der Ukraine oder in Mittelamerika ist, statt vor Ort die Probleme zu lösen, gehört abgewählt. Das ist Demokratie und nicht »rechts«! M.S.
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Seltsam, kaum ist der Artikel erschienen, kommt schon wieder die AfD ins Spiel. Es geht um das schrierige Kapitel der Migrationspolitik. Die Gegner dieser EU-Vereinbarungen kann ich trösten. Migrationsexperten jeglicher Richtung sind sich darüber im Klaren, dass das, was in Brüssel vereinbart wurde, nicht funktionieren kann. Man muss nur ein bißchen nachdenken, bis man selbst darauf kommt. Was in der deutschen, fast nur in der deutschen Debatte sehr ärgerlich ist, sind fortlaufend die Einwürfe der „morali superori“ gegen die Hinweise von Landräten, Bürgermeistern, Lehrkräften über die Probleme der Integration (das ist das eigentliche Thema)!!! Wie lauten die „Gegenargumente“ der „Morali superiori“ (italienisch klingt’s besser). „menschenverachtend, rassistisch, kolonialistisch, zynisch (sehr beliebt)“.
Kommt nach jedem Vorschlag, existierende Probleme zu lösen. Schönes Bsp. Hamburg Blankenese (Nobelviertel) wehrt sich gegen den Bau eines Flüchtlingsheims. Grün-Wähler-Anteil überdurchschnittlich hoch. Also kommt dieses in ein Viertel sozial schacher Bürger mit entsprechenden Schulproblemen. 30% der AfD -Wähler/innen kommen aus der traditionellen Arbeiterschicht! Das muss man den nicht betroffenen poli. Entscheidern vorhalten.
Wir stellen uns darauf ein: 2050 wird es 2,5 Milliarden Bewohner Afrikas geben. 50% unter 20 Jahre, davon 30-50% ohne ausreichende Einkommen. Apropos schon wieder die Schuld bei westl. Kolonialstaaten zu suchen, ist schlichtes Denken. Bsp. Kongo (Zaire): reiche Kobalt -Lithium-Vorkommen, Hauptinvestor und Abnehmer VR-China. Bürgerkrieg um diesen Rohstoff. Malis Militärdiktatur lässt sich von den russ. Wagnersöldnern schützen, die berüchtigt für ihre Foltermethoden sind.
Mal ehrlich, meine Damen und Herren, welchen Erkenntnisgewinn zu der im Artikel angesprochenen Problematik, dass immer mehr Baden/Württembergerinnen sich über die Migration und Integration Sorgen machen, haben wir eigentlich gewonnen? Die Frage wäre doch, wie kann man verhindern, dass dieser Verdruss irgendwann Rechtsstaat u.Demokratie in Frage stellt. Stattdessen: Klingt das nicht nach AfD? Ist der schon Faschist? Das zeigt doch wunderbar, wohin identitätspolitische Diskussionen führen. E.S.
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In der Studie zur Sorge der Bürger um die „Flüchtlingslage“ ist von der AfD überhaupt nicht die Rede. Ganz anders in den Kommentaren. Was soll das? Ist denn nicht die Migration das wichtigste Problem? E.K.
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Guten Abend Herr K., das nennt man dann wohl die Schnappatmung der Kommentatoren. Leider macht man diese unsägliche Partei dadurch größer als sie in Wirklichkeit ist, die Statistik zeigt ja auch, dass gerade mal 12% dieser Partei eine Lösung zutrauen, der Rest der 80% der Bürger wird einfach mal so dazu genommen, sich aber keine Mühe gemacht die Sorge zu ergründen Kommentatoren die dies ernsthaft hier ansprechen, werden sogleich mit in die rechte Ecke gestellt. So funktioniert Spaltung. W.H.
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Ja, Herr Hainmüller. Nach der Logik vieler Kommentatoren ist das Migrationsproblem gelöst, sobald die AfD verboten ist. Ist das keine Scheinlogik?
Ende Kommentare

 

 

Migration: Die Schlüsselfrage des21. Jahrhunderts
Deutsche Drückeberger vor der Realität

Millionen Migranten sitzen auf gepackten Koffern, es zieht sie ins alternde Europa, vorwiegend nach Deutschland. Kann unser Kontinent den Zustrom der illegalen Einwanderer noch unterbinden?
Die vielzitierte Willkommenskultur im September 2015 erscheint heute, sechs Jahre später, wie eine längst vergangene historische Epoche. Die Frage der Massenmigration ist aus dem kollektiven Gedächtnis der Deutschen, vor allem aufgrund der medial geradezu hysterisch verhandelten Themen Klima und Corona, weitgehend verschwunden. Insbesondere Corona scheint wie ein gigantisches Ablenkungsmanöver, das die eigenen Fehler in der Zuwanderungspolitik unsichtbar macht und in den Ungeimpften einen klassischen Sündenbock für die aktuelle Misere gefunden hat.

Nun taucht aber mit den Bildern an der polnischen Grenze – bewaffnete und gewalttätige Migranten, die lautstark nach „Germany“ gebracht werden wollen – wieder etwas auf, das die ganze Zeit weiter schwelte, von den meisten Bürgern dieses Landes aber längst als etwas Unwiderrufliches betrachtet wird, als etwas, das man hinnehmen muss und von dem man in seiner heilen Welt auch nicht belästigt werden will. Der weißrussische Diktator Alexander Lukaschenko übernimmt hier die Rolle des Spielverderbers, denn er lässt seit einigen Monaten gezielt Migranten in sein Land einfliegen, um sie anschließend nach Polen und Litauen zu schleusen, offenbar als Rache für die EU-Sanktionen gegen sein Regime und im Wissen um die moralische Schwäche der westlichen Länder, allen voran Deutschlands. Hat der Westen dieser Erpressung etwas entgegenzusetzen oder hofft er nur, dass die polnische Regierung die „Drecksarbeit“ übernimmt, um weiter vom hohen moralischen Ross zu agieren?

Lassen Sie mich zu Beginn ein paar Zahlen nennen, die einen Eindruck davon geben, mit welchem Problem wir konfrontiert sind. Die demografische Entwicklung der arabischen, aber vor allem der afrikanischen Länder übertrifft alles, was historisch bekannt ist. Die Bevölkerung in Ägypten wird bis 2050 von 85 auf 130 Millionen Einwohner wachsen, in Tansania von 45 auf 110 Millionen, im Niger von 16 auf 58 Millionen, im Sudan von 34 auf 91 Millionen Einwohner. Nigeria, das bevölkerungsreichste Land Afrikas, wird bis 2050 von derzeit 190 auf über 400 Millionen Menschen anwachsen. Ähnlich, wenn auch nicht ganz so dramatisch wie in Afrika, sind die Zuwachsraten in den arabischen Ländern. Für die islamische Welt insgesamt gilt, dass sie in nur fünf Generationen (1900–2000) von 150 Millionen auf 1,2 Milliarden Menschen zugenommen hat. Die Einwohnerzahl in Syrien stieg von 3 Millionen im Jahr 1950 auf 21 Millionen im Jahr 2010, also noch vor der großen Auswanderungswelle im Bürgerkrieg. 1950 lebten im Jemen, dem südlichsten Land der arabischen Halbinsel, gerade einmal 4,3 Millionen Menschen, heute sind es mehr als 24 Millionen, eine Steigerung um fast 500 Prozent. Auf Deutschland bezogen, würde eine solche Wachstumsrate bedeuten, dass wir derzeit etwa 480 Millionen Bürger hätten. Daran, dass solche exorbitanten Zuwächse ein friedliches Zusammenleben erlauben, darf begründeter Zweifel angemeldet werden.

In einer Rangliste der zehn Länder mit den höchsten Geburtenraten der Welt finden sich neun afrikanische und ein asiatisches Land (Afghanistan). In Niger, Mali, Uganda, Tschad und Somalia beträgt die Geburtenrate durchschnittlich 6–7 Kinder pro Frau. Afrika wächst jede Woche um fast eine Million Menschen, das sind 40–50 Millionen im Jahr. Wenn – und das ist eine optimistische Schätzung – nur 10% von ihnen nach Europa auswandern wollen, dazu noch eine große Zahl arabischer Migranten aus den Bürgerkriegsgebieten des Nahen Ostens und Afghanistans, dann müssen sich die politisch Verantwortlichen in aller Dringlichkeit die Frage stellen, was das für Europa und insbesondere für Deutschland als Ziel- und Wunschland Nummer 1 bedeutet.

Kolossale deutsche Egozentrik
Es spielt in diesem Zusammenhang auch überhaupt keine Rolle, ob Deutschland jedes Jahr 200.000, 500.000 oder noch mehr Migranten aufnimmt. Millionen weiterer Auswanderungswilliger stehen bereit. Aber so genau will das niemand wissen. Man schließt hierzulande gern die Augen und fordert, von nebulösen Formeln wie „europäische Lösung“ abgesehen, die „Fluchtursachen zu bekämpfen“. Es zeigt sich an dieser Stelle eine kolossale Egozentrik, die ernsthaft suggerieren will, Deutschland könne die Probleme und Konflikte Afrikas und der arabischen Staaten lösen – ein weiteres Kapitel in der Geschichte des deutschen Größenwahns. Im Prinzip geht es aber nur darum, sich vor schwerwiegenden Entscheidungen zu drücken und sie anderen zu überlassen, so wie wir das im September 2015 besonders deutlich sehen konnten.

Die genannten Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung sind Fakten, die niemand leugnen kann, der an der Realität interessiert ist. Es gibt zwar Klimagipfel, wie zuletzt in Glasgow, den viel dringlicheren Bevölkerungsgipfel jedoch gibt es nicht. Entschiedene Maßnahmen gegen das exorbitante Bevölkerungswachstum in Afrika zu ergreifen, wird seit Jahrzehnten im politisch korrekten Milieu vermieden. Es bleibt unter dem Strich: Keine Ökonomie der Welt kann auf Dauer ein Bevölkerungswachstum wie in Afrika oder den arabischen Ländern absorbieren. Damit bleiben den nachdrängenden jungen Männern nur drei Möglichkeiten:
– Die Gewalt richtet sich nach innen, Bürgerkrieg, Rebellion, ein Aufstand gegen die staatlichen Institutionen und dominanten Väter.
– Gibt es infolge staatlicher Repression kein Ventil, das den Druck reduziert, kann die Lösung in der Konstruktion eines äußeren Feindes (der Westen, das Judentum) und dem Anschluss an radikale Gruppen (IS, Boko Haram, andere Terrormilizen) liegen.
– Es gelingt die Flucht und Auswanderung in die befriedeten Wohlstandzonen, nach geografischer Lage der Dinge also nach Europa und hier, aufgrund seines umfangreichen Sozialsystems und der mentalen Verfassung des Landes, nach Deutschland.

Gegenwärtig strömen die überzähligen jungen Männer aus zahlreichen arabischen bzw. afrikanischen Failed States in das alternde Europa. Sie werden die uns vertraute Welt verändern, ja tun das bereits, ohne dass wir eine Antwort auf diese Herausforderung haben, die über fromme Appelle an Integration und für Grundgesetzeinhaltung hinausgehen. Die derzeitige Form der Migration über eine faktisch unbegrenzte Ausweitung des Asylbegriffs kennzeichnet die historische Konstellation einer Gesellschaft, die mit den Auswirkungen eines gigantischen Youth Bulge konfrontiert wird, aber in der Frage der Selbstbehauptung einem moralischen Verbot unterliegt. Die aktuelle Masseneinwanderung erfolgt zu einem Zeitpunkt, da ein moralischer Universalismus zur dominierenden Ideologie der westeuropäischen Länder geworden ist.

Der in Deutschland waltende abstrakte Humanitarismus, der sich von den Konsequenzen seiner Handlungen völlig freigemacht hat, muss die unbegrenzte Einwanderung propagieren, da er keine prinzipiellen Unterschiede zwischen Ethnien, Kulturen oder Nationen anerkennen will. Die bis vor kurzem nur von Linksextremen, Refugee-Welcome-Aktivisten, Pro Asyl und den Kirchen vertretenen Positionen sind zur Richtschnur der staatlichen Politik geworden. Sie sind gekennzeichnet durch eine Leugnung jeglicher Grenzen (und ihrer Verteidigung) sowie durch den Glauben an eine universelle Gemeinschaft, in der es nur noch „den Menschen“ an sich gibt. Der Staatsbürger wird in den Worten von Kanzlerin Merkel zum „schon länger hier Lebenden“, der sich in nichts von Einwanderern tribalistischer, patriarchaler, gewaltaffiner und antisemitischer Gemeinschaften unterscheidet.

Ungeregelte Einwanderung als eine Art „Bußpflicht“
Jeder, der in diesem Land noch bei klarem Verstand ist, wird zum Schluss gekommen sein, dass es aufgrund unzähliger rechtlicher und sogenannter humanitärer Hindernisse unmöglich ist, hunderttausende abgelehnte Asylbewerber abzuschieben. Jeder, der schon 2015 einen kritischen Blick auf die Massenmigration hatte, weiß, dass es genauso unmöglich ist, vorwiegend Analphabeten und gering Qualifizierte mit noch so großem finanziellen Aufwand in Arbeit zu bringen. Jeder, der nur halbwegs rechnen kann, weiß, dass das Gesundheits- und Sozialsystem in Deutschland auf Dauer die Aufnahme von Millionen Einwanderern, die zu großen Teilen staatlich alimentiert werden, nicht bewältigen kann. Die täglichen Messerattacken, sexuellen Übergriffe, Vergewaltigungen, Massenschlägereien, die Angriffe auf Polizei, Rettungskräfte, Ärzte, Klinikpersonal, die Gewalt in Bussen oder U-Bahnen, all diese Entwicklungen waren und sind in den Hochzeiten der Corona-Berichterstattung nur ein Randphänomen. Aber sie sind deshalb nicht, wie vielleicht erhofft, verschwunden.

Es ist so keine gewagte Prognose – und bereits täglich Realität –, dass in deutschen und westeuropäischen Städten in Zukunft gewalttätige Formen der „Konfliktlösung“ immer öfter der Fall sein werden, in denen tribalistische Gemeinschaften und skrupellose Individuen den „letzten Menschen“ (Nietzsche), durchgegendert und diversity-sensibel, überlegen sind, da sie sich nicht an die Spielregeln demokratischer Übereinkunft halten. Der noch existierende Rest-Leviathan sieht sich zeitgleich nicht mehr in der Lage, seine Macht auszuüben, da seine repressiven Mittel und Instrumente in der Sicht eines vorherrschenden moralischen Universalismus prinzipiell als illegitim gelten (außer sie richtet sich gegen „Querdenker“ und normale Bürger, von denen keine wirkliche Gefahr ausgeht).

Die offizielle Politik in Deutschland hat so aus der ungeregelten Einwanderung eine Art „Bußpflicht“ gemacht, selbst wenn sie wahrscheinlich von immer größeren Teilen der Bevölkerung abgelehnt wird, ohne dass das öffentlich sichtbar wird. Die Heiligsprechung alles Fremden und die Chance, mit der grenzenlosen Aufnahme aller Beladenen und Benachteiligten die historischen Verbrechen des Westens (Kapitalismus, Kolonialismus, Faschismus) endlich zu sühnen, sprich: erlöst zu werden, bleiben wichtige Faktoren für ein Verständnis der aktuellen Situation.

An der alles entscheidenden Frage wird am Ende aber niemand, auch nicht in Deutschland, vorbeikommen: Kann Europa seine Grenzen effektiv verteidigen und den Zustrom illegaler Einwanderer aus den afrikanischen und islamischen Staaten unterbinden? Das Problem der Masseneinwanderung wird, so der Philosoph Peter Sloterdijk in Zorn und Zeit, ohne Zweifel für Europa zur Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts. „Selbst Kenner der Lage besitzen heute nicht die geringste Vorstellung davon, wie der machtvoll anrollende Youth Bulge, die umfangreichste Welle an genozidschwangeren Jungmännerüberschüssen in der Geschichte der Menschheit, mit friedlichen Mitteln einzudämmen wäre.“

An der polnischen Grenze geht es deshalb buchstäblich um die Zukunft Europas, und auch Deutschland wäre gut beraten, der polnischen Regierung nicht mit moralischen Appellen und Ermahnungen in den Rücken zu fallen.

Anmerkung: Die hier vorliegenden Überlegungen finden sich in ausführlicher Form in der Herbstausgabe von TUMULT, Vierteljahresschrift für Konsensstörung, Dresden 2018, sowie
in meinen Buch:
Alexander Meschnig: Deutscher Herbst 2015,
Lüdinghausen/Berlin 2018.

… Alles vom 11.11.2021 von Alexander Meschnig bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/migration_die_schluesselfrage_des_21._jahrhunderts
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Einige Kommentare:
Unterschied zwischen Asylanten …?
Ich trau’ mich ja gar nicht zu fragen: Sind die denn wenigstens vollständig geimpft? Nicht, dass die bald sämtliche Intensivbetten belegen und es daher (für die Menschen, die schon länger hier leben) einen neuen Lockdown gibt!
Und weiß man, ob die Bärchen-Industrie vom weltweiten Chipsmangel betroffen ist? Könnte es da eventuell Engpässe geben? Statt Welcomeklatschen mit Plüschis, die beim Drücken auf einen Chip im Bauch “Allahuakbar!” brummen, nur eine Begrüßungsgurke?
Und noch eine Frage (ich will nicht naiv erscheinen): Wo ist eigentlich aus Sicht der seit Jahren zitierten Mitmenschlichkeit der Unterschied zwischen Asylanten, die per Rackete oder kirchlich gesegnetem Schlepperschiff nach Europa kommen und denen, die jetzt vom teuflischen Machthaber Weissrusslands heran geschafft werden?
Wer die Einen einlädt und -lässt, muss auch die Anderen reinlassen. Natürlich ohne Obergrenze und unabhängig davon, welche Schlepperbanden beteiligt sind.
11.11.2021,P.S.

Flugzeuge/Lukaschenko oder Mittelmeerschiffe/EKD
Frage: Was macht den Unterschied, ob ein Lukaschenko nach Absprache mit Putin in die EU, ggf. vor allem gen Germoney, nach hier Einwanderungswillige einfliegt oder im Auftrage der Kirche oder irgend einer selbst ernannten Gutmenschen-NGO vor der Küste Libyens kreuzende Schiffe in direkter oder indirekter Absprache mit dortigen Schlepperorganisationen selbige Kundschaft gen EUropa schippern? Selbst der zu zahlende “Reisepreis” scheint nach den bekannt gewordenen Verlautbarungen in etwa identisch.
11.11.2021, W.R.

Die Leute sind wie hypnotisiert
Ein sehr klarer und vernünftiger Artikel, der die Dinge beim Namen nennt und die wirklichen Zusammenhänge aufzeigt. Das ist alles eigentlich unmittelbar evident, jeder kann es sehen und verstehen. Aber nur wenige machen sich die Konsequenzen für ihre Zukunft und vor allem für die Zukunft ihrer Kinder klar. Die Leute sind wie hypnotisiert und ich lerne, dass dieser Zustand des Hypnotisiert-Seins wahrscheinlich der Normalzustand in menschlichen Gruppen und Gesellschaften ist. Was den Verlauf der Geschichte, besonders der deutschen, verständlicher macht.
11.11.2021, K.W.

Dass die Deutschen die Polen nicht unterstützen …
Wer sich mit dem Knebelband des eigenen moralischen Anspruchs knebelt, der ist erpressbar. Er ist zu weich, um angesichts von Machtpolitikern zu bestehen, die sich wenig um die moralischen Maßstäbe scheren, denen sich ihr reicher, aber verweichlichter Gegner freiwillig unterwirft. Merkel hat für das derzeitige Dilemma in 2015 den Grundstein gelegt. Sie gab den östlichen Potentaten ein Machtinstrument an die Hand, welches diese nun logischerweise einsetzen. Dass die Deutschen die Polen nicht unterstützen, sondern sogar noch an den Pranger stellen, setzt der mittlerweile typischen deutschen Heuchelei die Krone auf.
11.11.2021, w.A.

Lukaschenko öffnet sichere Fluchtkorridore
Natürlich spielen sich an der Grenze menschliche Tragödien ab, und natürlich ist Lukaschenko ein übler Despot. Die Flüchtlinge sind die Bauernopfer, die nützlichen Idioten, in einem diametralen Konflikt. Dabei tut Lukaschenko nur das was lange gefordert wurde. Er öffnet sichere Fluchtkorridore. Nur auf den letzten Metern zum Paradies hakt es ein wenig. Polen verteidigt an seiner Grenze Europa. Polen hat, dereinst vor Wien, schon einmal Europa verteidigt. Gedankt hat man es Polen nicht. Hätte Polen nicht Europa gerettet, dann wäre Europa heute ein tributpflichtiges Protektorat in einem Kalifat. Im 20. Jahrhundert wurde Polen von den Westmächten 2 mal verraten. Deswegen fürchtet Polen einen erneuten Verrat, diesmal aus Brüssel. In 2015 hat Europa, hier besonders die BRD, einen schwachen Punkt offenbart. Und diesen schwachen Punkt werden die Despoten dieser Welt angreifen. Um Europa zu schädigen braucht man keine Armee zu schicken. Weltweit gibt es ca. 100 Millionen Menschen die man schicken könnte, und es werden täglich mehr. Es reicht 5 Millionen Menschen durchzuschleusen. Das dann aber jährlich über die nächsten 30 Jahre. Es ist wie am Vorabend der Französischen Revolution, es fehlt nur noch der Ausfall der Sommerernte. Oder wie vor der Russischen Revolution. Da war Rasputin der führende Berater der Zaren und Zarinnen. Und solcherlei Berater haben wir wieder zuhauf.
11.11.2021, M.W.

Unterschiedliche Schleuser?
Wo ist denn eigentlich der Unterschied zwischen dem Schleusen von illegalen Migranten durch Lukaschenkos Soldaten und dem Schleusen von illegalen Migranten durch Bedford-Strohms Flüchtlingsschiff “Sea-Watch 4“?
11.11.2021,St.H.

Einen Zaun rund um Deutschland, Transit für jeden, der rein will
Bringt sie doch endlich nach Germoney und lasst uns andere Länder damit in Ruhe. Die Deutschen sollen von mir aus die Welt retten, aber uns in Ruhe lassen. Einen Zaun rund um Deutschland, Transit für jeden, der reinwill und aus. Deutsche, die zu uns auswandern, aber nicht die Welt retten wollen, sind herzlich willkommen. Ein gleichsprachiger Nachbar.
11.11.2021, H.M.

Zahlt doch ein paar Milliarden an Lukaschenko …
Die Redakteure von SPON sind sich scheinbar uneinig: Vor 3 Tagen ist von “Schutzsuchenden” die Rede, vor 2 Tagen von “Asylsuchenden” und heute von “Geflüchteten”, also von Menschen, die € 2.700 (war zu lesen) für ein Flugticket nach Minsk ausgeben, sich sodann eine Outdoorausrüstung (Zelte und Gaskocher) zulegen, und sich dann auf den Weg machen…
Sergej Lawrow, der alte Fuchs, kennt seine “Pappenheimer” in Brüssel genau, daher seine hübsche Idee, analog zum Abkommen der EU mit der Türkei: Zahlt doch ein paar Milliarden an Lukaschenko, dann bleiben diese Menschen einfach in Belarus und ihr habt Ruhe – und der geschäftsführende Heiko (Mittel) Maas kann sich seine Flugblattaktion (Aufklärungsarbeit in den Herkunftsländern- siehe Zeit-online) sparen.
11.11.2021, F.v.R.

Gunnar Heinsohn 2006: Youth Bulges
Stichwort: Zitat – Sloterdijk – Youth Bulg (Jungmänner Blase). Für die noch nicht länger hier Mitlesenden: ein Klassiker der Aufklärung, Das Philosophische Quartett |2006| Demographie als Schicksal – Das Drama der Geburtenraten. youtube. P. Sloterdijk und S. Safranski interviewen den Studiogast Professor Gunnar Heinsohn. Deutlicher kann man es nicht sagen. Vorsicht: nur für Selberdenker….
Fast alles was bereits 2006 von Gunnar Heihnsohn thematisiert wurde ist eingetreten, Manche Wissenschaftler haben es halt drauf, andere weniger.
11.11.2021,A.S.

Deutschland ist mittlerweile aufgrund des linken Zeitgeistes
ein in weiten Teilen vom Selbsthass und Schuldkomplexen zerfressenes Land geworden. Überall werden strukturelle Rassisten und Nazis ausgemacht. Die Inschrift am deutschen Bundestag “DEM DEUTSCHEN VOLKE” muss weggemacht werden, was jüngst ein Migrant bei den Grünen unverhohlen gefordert hat. Sie stört nur bei der Errichtung der multikulturellen, multiethnischen Gesellschaft. Eine spezifisch deutsche Kultur “jenseits der Sprache” gibt es sowieso nicht, und diese wird gerade mit Hilfe vom Genderwahn verhunzt. Wir haben also nichts mehr, was sich zu erhalten lohnt. Nur offene Grenzen und eine ungezügelte Migration können offenbar die Erlösung für die Deutschen bringen. Die Mehrheit will es so, wie es die Bundestagswahl gezeigt hat
11.11.2021, H.M.

Bitte googlen: 200 Millionen Flüchtlinge Grüne Bundestagsabgeordnete
– da kommt ein Video, in dem nehmen sich Deborah Düring und Emilia “Milla” Festerling des Problems ohne jede Scheu an. Deborah Düring und Emilia Festerling sind junge Bundestagsabgeordnete. Die Jüngsten! – Also das ist deren zupackende Art, will ich mal sagen… Jung, grün und voller Enthusiasmus – : – Wir schaffen das – 200 Millionen Flüchtlinge sind doch für uns in Europa klein unlösbares Problem! – Und klar: Wegen unserer historischen Schuld. – Sie beanspruchen das Nazi-Gedenken für sich und ihre Weltsicht, aber auch die Klima-Debatte wird nun nach dem gleichen Muster mit exklusiver historischer Schuld aufgeladen. – Die Mädels wissen, mit welchen Bemerkungen man hierzulande Erfolg hat – auch persönlichen Erfolg, nota bene!
11.11.2021, D.K.

… die ungerechtfertigten Sanktionen gegen Weißrussland einstellen;
schon wäre das Problem gelöst. Das Sanktionsregime ist sowieso eine Idiotie sondergleichen – ein Gewaltakt und eine versteckte Kriegführung gegen eine ganze Bevölkerung. Die Hybris in Deutschland – völlig ungerechtfertigt angesichts der Dummheit und Inkompetenz der politischen “Eliten” – ist unglaublich.
11.11.2021, T.L.

Cui bono?
Nicht nach Russland, nicht nach China, nicht nach Afrika, nicht in die arabischen Staaten findet geschleuste Migration statt – sondern nach Europa und den USA, Schwerpunkt Europa, vor allem Deutschland.
Hier treffen sich die Business-Interessen global und regional agierender Menschenhändler-Banden, die Interessen der global und regional agierenden Menschenrechts-NGOs, bezahlt und organisiert von der Grossfinanz (Stiftungen) und einzelnen Staaten, es treffen sich aber auch die Interessen von afrikanischen und arabischen (muslimischen) Eliten, die ihre überschüssigen Männer loswerden wollen. Es treffen sich auch die Interessen der Weltregierungs-Fantasten mit ihrer No-border-Ideologie. Sie haben alle erkannt, dass man mit den europäischen „Haltungs- und Werte-Politikern“ bequem Schlitten fahren kann – da gibt es keinen nennenswerten Widerstand. Im Gegenteil. Die Wir-schaffen-das-Grün-Schwestern wünschen sich weitere Goldstücke, um sich in deren Glanz als gute Menschen zu sonnen. Sehenden Auges, aber blind und taub für die bittere Realität, erleben wir die Zerstörung unserer europäischen Gesellschaften. Cui bono? Bestimmt nicht für „die länger hier Lebenden“. Es wird ein Desaster mit lang schon zu hörender Ansage.
11.11.2021,M.B.

Noch eines: Es kommen fast ausschließlich Muslime.
Auch die Menschen, die afrikanischen Ländern zu uns wollen, sind zu über überwiegenden Teil Muslime. Das ist merkwürdig und niemand stellt die Frage, warum so gut wie keine Christen oder sonstige Religionen oder auch unreligiöse Menschen unter den Migranten sind.
11.11.2021, R.W.

Moralischer Universalismus (Selbstüberhöhung) – Schuldkomplex (Selbsthass)
Werter Autor, alles richtig und alles bekannt. Moralischer Universalismus (Selbstüberhöhung) auf der einen Seite und Schuldkomplex (Selbsthass) auf der anderen Seite zeigen eine Widersprüchlichkeit (Schizophrenie) auf, wie wir sie auch bei ‘Corona’ finden. Für die Ungeimpften ist die Impfung schützend und sicher, deshalb ist sie gut. Für die Geimpften ist sie nicht wirklich schützend, bestenfalls vorbeugend (PEI), also schlecht. Deshalb muss sie öfter erfolgen. Ursache, wahrscheinlich aber Mittel der Verursacher, ist die Aufhebung von Kontradiktionen: Dort die Gleichstellung von Fremden und Staatsbürgern, hier die von Ich und Anderen. #Impfung ist Solidarität#, #praktizierte Nächstenliebe#. Wird meine Herzklappe eingesetzt, damit andere besser atmen, oder hilft meine künstliche Hüfte denen auf die Beine zu kommen?
11.11.2021, M.H.

Wäre ich Polen, ich würde einen Korridor schaffen,
fünf Meter breit, rechts Militär, links Militär, bis hin zur deutschen Grenze (eigentlich bis hin zur Haustür von KG-E und der Grünen Parteizentrale) und dann dafür sorgen, dass der Zustrom möglichst fix mein Land verlässt. So oft und so widerlich sich die Deutschen in die polnische Politik eingemischt haben (ich meine nicht 1939, sondern die letzten Jahre) haben sie es so verdient. Finis usw. usw. P. S. Bedfort-Strohm und Co nicht zu vergessen.
11.11.2021,P.S.

Deutschland muss sich erst den schwarzafrikanischen Failedstates angleichen,
dann wird der Migrationsdruck aufhöhren. Niemand will dann mehr in ein Shithole Land, die wenigen wohlhabenden, die es dann noch in diesem Shithole gibt, werden sich wie in Afrika in gesicherte Gebiete absondern, private Sicherheitsdienste werden die Rolle der Polizei übernehmen, Polizei und organisierte Kriminalität werden ein und das selbe sein. Ein gutes wird es geben KGE darf sich dann über viele schwarze Männer freuen.
11.11.2021, J.d.B.

In vielen Ländern Afrikas und vielen arabischen Ländern
wachsen Menschen heran, die sich gewohnt sind, dass es täglich um Leben und Tod gehen kann, ob im Kampf um Lebensmittel, Arbeits-, Schlafplatz oder Lebensraum, Vorherrschaft, Privilegien oder Sklaverei/Ausbeutung, medizinische Versorgung, usw. Diese Menschen treffen auf grosse Teile von Europäer-Generationen, die sich darum kein einziges Mal Sorgen machen mussten, auf Menschen, die sich dank fast totaler Absicherung um Dinge wie Gendersprache/-toiletten und den Schutz des Juchtenkäfers anstatt um eigenen Nachwuchs und Broterwerb kümmern konnten. Aus meiner Sicht ist das Spiel schon gelaufen. Es ist völlig klar, wer in diesem Aufeinandertreffen langfristig die Oberhand behalten wird. Es ist als spielen geistig gelähmte, blinde und taube gegen hochtrainierte Sportler. Ein paar Gesellschaften/soziale Schichten, die noch nicht oder nicht allzu lange in Überfluss/Dekadenz ersaufen, könnten motiviert sein, sich ihres geringen erarbeiteten Wohlstandes/Lebensraums zu erwehren, mit allen Mitteln, die notwenig sind, alle Anderen werden zu Recht von den neu Ankommenden integriert oder weggewischt.
11.11.2021, M.J.

Super Kommentar, volle Zustimmung.
Alexander Meschnigs Zahlen zum Anwachsen der Bevölkerung in Afrika und asiatischen Staaten zeigt auf, dass der Planet Erde in absehbarer Zeit (vielleicht weniger als 100 Jahre) durch erhebliche Überbevölkerung statt durch Klimagedöns am Ende ist.
11.11.2021, F.H.

Den Linken ein Stück Land geben
Das Problem sind die Linken. Und die Lösung ist es, ihnen ein Stück Land zu geben, wo sie gemeinsam mit IS, Hamas und illegalen Einwanderern leben können. Alles andere wird noch tausende unschuldiger Menschen das Leben kosten – siehe Bataclan, Manchester usw. – und ist deshalb völlig unverantwortlich.
11.11.2021, M.K.

@M.K.: “Und die Lösung ist es, ihnen ein Stück Land zu geben, wo sie gemeinsam mit IS, Hamas und illegalen Einwanderern leben können.” Na endlich haben Sie es. Bingo! Das Stück Land ist in der Mitte Europas. Und so, wie Sie es herbeischreien, wird es kommen. Man muss die Zerstörer der Demokratie und des Grundgesetzes BEKÄMPFEN.
11.11.2021, A.O.

Grüne Daniel Cohn-Bendit, 1991: “Die multikulturelle Gesellschaft …
Und die Brüssel-Bande und ihre deutschen Anbeter glauben tatsächlich dass sich eine afro-arabische Mehrheit eines Tages in Deutschland für edle EU-Ziele und Transferunion begeistern werden? Da werden die doch drauf sche …
Der Ober-Links-Grüne Daniel Cohn-Bendit, 1991: “Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch….Sie strebt in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinander und büßt ihren Zusammenhalt und die Verbindlichkeit ihrer Werte ein”. Danke, so stellen sich also Merkel, Laschet, Söder, Scholz, Esken, Habeck, Baerbock, KGE, Bedford-Strohm, der Papst, Tom Buhrow, Anne Will, … und die deutschen Wähler-Schafe die Zukunft vor.
11.11.2021,K.SCH

Leider wird von Politik und fast allen Medien nie angesprochen:
Bei den Migranten handelt es sich zum großen Teil um Gesellschaften in denen brutales Durchsetzen mit entsprechender brutaler Reaktion auf jedes “sich zurückgesetzt fühlen” zum Überlebenskampf dazugehört und nur diejenigen die diesen Regeln folgen sichern den Nachwuchs (Darwin lässt grüßen). Hier wird dann so etwas als psychisch gestört interpretiert was aber tatsächlich nur Bestandteil einer fremden Kultur ist. Übrigens – Bei unseren Vorfahren, den Wikingern galten wohl ähnliche Regeln ohne dass die jemand als psychisch gestört bezeichnen würde.
11.11.2021, M.SCH

Russland?
Das Verhängnisvolle für die Visegrad-Staaten (und auch für die Ukraine) ist der Umstand, das diese gegenüber Russland nicht gerade positiv eigestellt sind – vermutlich historisch bedingt aus Sowjetzeiten. Der große Fehler ist daß diese Länder ihr Heil im Westen, in der linksverblödeten EU, immer noch suchen. Diese Staaten sollten jetzt den Blick nach Osten wenden, versuchen mit Russland zu kommunizieren. Putin würde sie mit Sicherheit mit offenen Armen empfangen, nur so könnten diese Länder ihre Bürger vor den Islaminvasoren schützen. Warum versuchen Ungarn und Polen u.a. die EU-Grenzen zu schützen während sie gleichzeitig verbale Prügel von den West-EU Staaten dafür bekommen, allen voran das linksverblödete Deutschland? Deutschland ist doch der Verursacher dieser Probleme mit der Migrationsflut und das Hauptziel der Moslems. Die Oststaaten Europas werden in naher Zukunft an ihrer Westseite ebenfalls eine Front bilden müssen gegen die Islaminvasion – da täten sie gut daran an der Ostseite einen Verbündeten zu haben. Der “russische Bär” ist in der Lage die Mosleminvasoren zu fressen – im Gegensatz zu dem “erkrankten, gerupften Federvieh”, welche die Invasoren eingeladen hat es zu verspeisen. Ich habe immer noch Hoffnung daß wenigstens ein Teil des alten Europas mit seinen Völkern überlebt, den Westen habe ich aufgegeben – dort wird man sicherlich bald anfangen die Kirchen in Moscheen umzuwandeln, uns blüht das gleiche Schicksal wie den Byzantinern.
11.11.2021, M.SCH

Das muss weder eine europäische Lösung her noch Zäune.
Es braucht einfach nur ein klares Signal ( statt selfies mit illegalen Migranten ). Deutschland hat eine ganz erhebliche Magnetwirkung und verursacht die Migrantenströme in die EU. Wie oder welches Signal? Z.B. Für Migranten gibt es bis zur Ausweisung oder freiwilligen Rückkehr lediglich ein trockenes Dach über den Kopf und 3 Mahlzeiten am Tag. Die Lage an der polnischen Grenze würde sich sofort entspannen. Wetten? Aber die Katastrophe im Hosenanzug lies ja erst kürzlich völlig realitätsfern verlauten: Ja, wir haben das geschafft.
11.11.2021,r.S.

Peter Sloterdijk hat recht. Die gewaltsame rechtswidrige Masseninvasion
lässt sich mit friedlichen Mitteln nicht mehr eindämmen. Die Plünderung unserer Gesundheits- und Soziallsysteme durfte der Staat von Anfang an nicht zulassen. Die Betonung liegt auf “UNSERE”, handelt es sich bei einem Sozialsystem, um etwas, das WIR Deutsche(n) durch Arbeitsfleiß, Steuern, Beiträgen und Abgaben finanzieren, um später wohlstandssichernde Leistungen daraus zu empfangen. Ein Heer von Sozialarbeitern und Berufsaktivisten ist heute bereits in Integrations- und Beherbergungsunternehmen tätig und die scheidende Kanzlerin negiert jede Obergrenze, womit sie ihr Volk genau genommen zur grenzenlosen Ausplünderung feilbietet. Die Soros-Clans applaudieren ihr für diese kampflose Kapitulation und sorgen machtvoll für Nachschub. Es ist höchste Zeit für die bittere Einsicht, dass es die herbeigefaselte (friedliche) “EU-ropäische Lösung” nicht geben wird!
Wenn die EU das Problem nicht lösen will und die Mitgliedsnationen allein lässt, muss auf nationaler Ebene agiert werden! Noch gibt es nationale Verfassungen und nationale Gesetze, die auch dazu da sind, Invasionen als friedensgefährdende Akte zu deuten, die im Interesse und Namen des Volkes robust abzuwehren sind. Mit Grenzwällen und wehrhaftem Grenzschutz! Das würde unsere individuellen Freiheiten weniger einschränken als Impfapartheid im eigenen Land und der rasante Verlust der inneren Sicherheit. Ein so beschädigtes Land darf Merkel nicht straflos ihrem Volk hinterlassen. Ihr Nachfolger ist als Vizekanzler der letzten Legislatur nicht die Person, der man die Lösung des Immigrationskrieges anvertrauen darf. Und Schlepperkapitän Bedford-Strohm ist bei seinem Abschied vom Amt froh, dass er noch andere Probleme für seine schwindsüchtige Staatskirche geschaffen hat – quasi zur Ablenkung.
11.11.2021, A.R.

“Kann Europa seine Grenzen effektiv verteidigen
und den Zustrom illegaler Einwanderer aus den afrikanischen und islamischen Staaten unterbinden?” Es ist wohl weniger eine Frage des Könnens als des Wollens. Und wie Sie, verehrter Herr Meschnig überzeugend dargelegt haben, will die Generaton der FFF-Hüpfer und der ihr anhängenden Volksverblödungsanstalten und Politikdarsteller gar nicht wahrhaben, in welcher Gefahr sich Europa befindet. Eine Gesellschaft, in der eine stinknormale Grippewelle zur tödlichen Pandemie hochgeschrien wird; eine Gesellschaft, die so dämlich ist, dass sie alltägliche Wetterphänomene als Zeichen des drohenden Weltuntergangs interpretiert; eine Gesellschaft, die tatenlos zusieht wie ihr die Freiheit genommen wird und jubelt, wenn die wenigen Anderdenkenden auf offener Straße niedergeknüppelt werden, kann nicht in der Lage sein, das offensichtlich Notwendige zu wollen. Europa sieht sich – wie jetzt an der polnischen Grenze sichbar wird – einer gewalttätigen Invasion gegenüber, aber um einen Krieg zu führen, muss erst einmal begriffen werden, dass man sich im Krieg befindet. Eine Bundeskanzlerin, die Politik nach dem Motto betreibt, keine unschönen Bilder zu produzieren, hat ganz offensichtlich irgendetwas in der Stellenausschreibung nicht verstanden.
11.11.2021, H.J.

Alles richtig, Herr Meschnig, aber was geschieht – nichts.
Wir haben ja Corona und Klima. Ich bin mal gespannt, was passiert, wenn all die woken, sich verfolgt Fühlenden auf die Realität dieser jungen Männer aus dem Nahen Osten und Afrika treffen. Ob ein Stuhlkreis, ein Kerzchen und die Evangelische Kirche da helfen….
11.11.2021, B.k.

Evolution
Komplizierter Artikel für Offensichtliches. Eine vollkommen degenerierte Population die sich nicht mehr erhalten kann, wird von einer robusten, überlebensfähigen Population verdrängt. Ein völlig normaler Vorgang. Nennt sich Evolution. Ach ja und das ist keine Frage der Zukunft, denn die Frage wurde bereits final beantwortet. Und der Zeitpunkt liegt mindestens 50 Jahre zurück.
11.11.2021,S.W.

„Lasst sie doch einfach kommen“ – Deniz Yücel
An der polnischen Grenze stehen, wie Sie schreiben, lieber Herr Mesching, bewaffnete und gewalttätige Migranten, die nach Deutschland gebracht werden wollen. „ Lasst sie doch einfach kommen“ ruft heute auf de Titelseite der Welt Deniz Yücel! Was für eine leichtsinnige und naive Einschätzung der dramatischen Lage. Seine Argumentation erinnert mich an das Jahr 2015. Danach kamen nicht Tausende, sondern Millionen…
11.11.2021, J.J.
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