Jugendgewalt

Home >Selbsthilfe >Krise >Gewalt >Polizei >Integration >Kriminalitaet >Jugendgewalt

Wetterbuchen in der Abendsonne am Schauinsland im Schwarzwald März 2023

 

Diversität am praktischen Beispiel: Montenegriner Gambier Pakistani Syrer Serbe
Die Polizei Münster im Presseportal:

POL-MS: Minderjährige berauben 64-Jährigen – Polizei stellt fünf Tatverdächtige
Die Polizei hat fünf Minderjährige gestellt, die Mittwochnacht (21.01., 22:10 Uhr) einen 64-jährigen Münsteraner auf der Straße “Kurze Straße” beraubt haben.
en Aussagen des 64-Jährigen zufolge war er zu Fuß auf der Straße unterwegs, als zwei junge Männer ihn nach Geld fragten. Als der Münsteraner dies verneinte, zog einer der Jugendlichen ein Pfefferspray hervor, der andere ein Messer. Unter dem Einfluss der Drohung stehend, gab er den Unbekannten sein Portemonnaie. Daraufhin besprühte einer der Jugendlichen den Mann mit Pfefferspray. Während des Raubes befanden sich drei weitere Jugendliche hinter den Tätern und blockierten die Straße.
Alarmierten Polizisten gelang es, sowohl das geraubte Portemonnaie, welches die Gruppe weggeworfen hatte, als auch die fünf Minderjährigen aus Niedersachsen selbst aufzuspüren. Sie brachten die Jungen zu einer Polizeiwache. Den 17-Jährigen mit montenegrinischer Staatsangehörigkeit, der das Pfefferspray benutzt hatte, und den 15-Jährigen mit gambischer Staatsangehörigkeit, der die Straße blockiert hatte, behandelten die Beamten erkennungsdienstlich.
Außerdem informierten sie das Jugendamt und die Eltern der beiden, sowie des 13-Jährigen mit pakistanischer Staatsangehörigkeit, des 13-Jährigen mit syrischer Staatsangehörigkeit und des 11-Jährigen mit serbischer Staatsangehörigkeit. Die fünf Minderjährigen erwartet zudem eine Strafanzeige.
22.1.2026, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/6202053
.
Ein Montenegriner, ein Gambier, ein Pakistani, ein Syrer und ein Serbe überfallen zusammen einen vermutlich Deutschen. Ist Diversität nicht wunderbar? So weltoffen? So sozialistisch? Und vor allem: statistisch ausgewogen?
… Alles vom 23.1.2026 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2026/01/23/diversitaet-am-praktischen-beispiel/

 

Charlie Kirk: Linksradikaler Attentäter Tyler Robson
Der Attentäter Tyler Robinson, dessen Partner zur Frau werden wollte, steht exemplarisch für junge indoktrinierte, mittelständige Wohlstandskinder, die alles haben, Bildung, Eltern und Geld, aber an nichts glauben – außer an Sinnlosigkeit und die Parolen, die Befreiung von den eigenen Problemen zu versprechen scheinen.
Radikal ideologisiert sind sie davon überzeugt, dass traditionelle Werte oder der christliche Glaube ihre Feinde sind – und die Schuldigen am Zustand dieser Welt und ihrer eigenen Identitätslosigkeit. Lügen und Fehler können von ihnen nicht mehr erkannt werden – ihr fragmentiertes Wissen in der ideologischen Inszenierung der Realität wird zur Wahrheit ihrer Weltsicht – und mit jugendlichem Enthusiasmus verbreitet und verteidigt. Der fehlgeleitete Erkenntnisprozess raubt ihnen unbemerkt das Fundament ihres Lebens: Ziellos, ohne Sinn und eigene Bedeutung, verlieren sie das Mitgefühl für andere und entwickeln Hass auf das, was unsere Welt mit Sinn und menschlichen Werten erfüllt. Es ist im Grunde ein projizierter Selbsthass, der zum Motiv wird, andere Meinungen unterdrücken und vernichten zu wollen.

Charlie Kirk hatte erkannt, dass viele junge Menschen das ideologisierte Weltbild, das sie als eine Freiheit begreifen, nicht infrage stellen. Fast jede freie Minute wird heute mit digitalen Medien verbracht – Raum zum Reflektieren bleibt nicht. Eigenständiges Denken wird von ChatGPT ersetzt – Informationen werden ohne Überprüfung übernommen. KI-generierte Medienblasen steuern die Einstellungen von vielen (gebildeten) Wohlstandskindern, die glauben, in diesen personalisierten Informationsräumen, die Wahrheit vermittelt zu bekommen.
Charlie Kirk ist dieser Problematik mit einer Lösung entgegengetreten – er hat den Dialog gesucht, um jungen Menschen neue und andere Denkräume zu eröffnen. Immer wieder betonte er https://www.youtube.com/shorts/qlSIMoiuDjA , dass ohne Dialog in einer ideologisch gespaltenen Welt, der Raum für Gewalt geschaffen werde – dem wollte er entgegenwirken – er fiel der dialoglosen Gewalt selbst zum Opfer.

In den westlichen Wohlstandsgesellschaften leben weite Teile der jungen Generation in einer ideologischen Brainwash-Blase. Man definiert seine Persönlichkeit über Äußerlichkeiten, sexuelle Orientierung und durch die Feindschaft zu Andersdenkenden – gemeinsame Werte oder Ziele, wie bei den GEN Z-Protesten in Nepal https://www.youtube.com/watch?v=IyxSqeFrlp0, gibt es nicht. In demokratischen Ländern tritt den Protesten von Konservativen ein polizeilich geschützter linker Protestmob entgegen und die Medien berichten über rechte Störenfriede. Ein gemeinsamer Nenner lässt sich in der gespaltenen Gesellschaft kaum noch finden. Es ist ein Trugschluss, dass Gewalt Befreiung oder Einigung bringen könnte: Gewalt wird stets zur Legitimation für stärkere staatliche Kontrolle.
… Alles vom 17.9.2025 von Iris Zukowski bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/die-symbolik-des-charlie-kirk-attentats/

Iris Zukowski: Jugendgewalt und Medieneffekt
Was uns heute unterhält, kann uns morgen töten
Ruhland, 257 Seiten, 24 Euro

 

67 % der jugendlichen Intensivtäter in NRW haben Migrationshintergrund
Laut Daten des NRW-Innenministeriums haben 45 Prozent der jugendlichen Intensivtäter mit deutschem Pass einen arabischen oder türkischen Vornamen. Insgesamt haben somit 67 Prozent dieser Täter einen Migrationshintergrund.

Auffällig ist, dass von 276 Intensivtätern mit deutschem Pass (Stichtag: 15. Oktober 2024) 124 Vornamen üblicherweise in der Türkei oder in Ländern der sogenannten MENA-Region (Naher Osten und Nordafrika) gebräuchlich sind. Das entspricht einem Anteil von 45 Prozent. Zuerst berichtete die Junge Freiheit.
Diese Zahl ist jedoch nur ein Teilaspekt. Insgesamt wurden 456 jugendliche Intensivtäter registriert – darunter 180 ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Das bedeutet: 39,5 Prozent der Betroffenen besitzen keinen deutschen Pass. Zählt man diese Gruppe zu denjenigen mit aus Sicht der AfD „auffälligen“ Vornamen, ergibt sich ein Gesamtanteil von rund 67 Prozent jugendlicher Intensivtäter mit mutmaßlichem Migrationshintergrund.
… Alles vom 11.4.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/67-prozent-der-jugendlichen-intensivtter-haben-migrationshintergrund/

 

Kriminalität: Jugendliche Migranten schlagen immer brutaler zu
In Deutschland und weiteren europäischen Ländern häufen sich die Gewalttaten auch von Migranten im Kinder- und Jugendalter. Sie beleidigen, erpressen oder verprügeln und verletzten Bürger – und verhöhnen das Rechtssystem. Politik und die Medien verharmlosen ihre Taten.

Die Fälle von gewalttätigen, jugendlichen Migranten, die bekannt werden, häufen sich – nicht nur in Deutschland: Ein 16-jähriger Belgier weigert sich, Drogen zu verkaufen und Schutzgeld zu bezahlen. Die Folge? Drei minderjährige Täter prügeln und treten auf den 16-Jährigen ein – auch nachdem er bereits am Boden liegt https://twitter.com/jannibal_/status/1788287227186774426?s=12
. Diese Situation hat sich laut belgischen Medienberichten am vergangenen Donnerstag in einer Schule in Geraardsbergen in der Provinz Ostflandern abgespielt.

In den Kommentaren unter den Beiträgen auf X äußern viele Menschen, dass sie in der Jugendgewalt gegen Weiße ein strukturelles Problem sehen. Und diese Vermutungen zeigen sich bestätigt: Immerhin häufen sich die Fälle von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die kriminell und gewalttätig werden. Erst vor ein paar Tagen berichtete TE von einer Gang aus 23 jugendlichen Migranten, die die Bewohner der nordrhein-westfälischen Kleinstadt Ahaus in Angst und Schrecken versetzt https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gang-kinder-jugendliche-terror-ahaus/. Diese Migranten verprügeln und erpressen ihre Mitschüler und beschimpfen Anwohner der Stadt als „Huren“, „Schlampen“ oder „Nazischweine“. Das jüngste Mitglied der Gruppe aus Ahaus ist laut Polizeiberichten erst neun Jahre alt – der Anführer ist zwölf Jahre alt.

Viele Medien verharmlosen die steigende Jugendkriminalität – vor allem jene von Migranten.
… Alles vom 14.5.2024 von Charlotte Kirchhoff bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/kriminalitaet-brutalitaet-jugendliche-migranten/

 

Offenburger Schülermord: 15-jähriger Mateja Z. festgenommen
„Tödliche Schüsse in Offenburg: Was ist an deutschen Schulen los?“ titelt die FAZ. Dem Leser wird suggeriert, daß nun auch die deutschen Schulbuben immer krimineller werden. Was von den Medien verschwiegen wird: Der verhaftete 15-Jährige heißt Mateja Z. und hat serbisch-kosovarische Wurzeln (1). Über die Social Media (und dort informieren sich die Schüler und Jugendlichen) ist dies bereits unmittelbar nach der Tat bekannt. Der Political Correctness gemäß werden die Mainstreammedien jedoch wie üblich erst nach einiger Zeit folgen. Über diesen Time-lag macht sich die junge Generation schon seit langem lustig.
Auch für die sog. Qualitätsmedien gilt: Verschweigen ist dem Inneren Frieden der Gesellschaft niemals dienlich.
11.11.2023

Ende von Beitrag „Offenburger Schülermord“
==================================================
Beginn von Anlagen (1)-(4)
.
(1) 15-Jähriger schießt Mitschüler in den Kopf: Der Killer von Offenburg heißt Mateja Z.
Nach den tödlichen Schüssen an einer Schule in Offenburg gibt es neue Erkenntnisse zum tragischen Fall: Veröffentlichungen aus dem Umfeld des Tatverdächtigen in den sozialen Medien deuten darauf hin, dass es sich bei dem 15-Jährigen, der am Donnerstag einem Mitschüler in den Kopf geschossen hatte, um einen deutschen Staatsbürger mit serbisch-kosovarischem Migrationshintergrund handelt. Er soll laut NIUS-Informationen Mateja Z. heißen. …
NIUS konnte das Instagram-Profil des mutmaßlichen Tatverdächtigen ausfindig machen. In seiner Biografie gibt der Jugendliche mit 15 Jahren das passende Alter an und hat eine serbische und kosovarische Flagge im Profil.
… Alles vom 10.11.2023 bitte lesen auf
https://www.nius.de/Gesellschaft/15-jaehriger-schiesst-mitschueler-in-den-kopf-der-killer-von-offenburg-heisst-mateja-z/4b47d2c3-2678-40c9-814a-68813792ad17
.
(2) Offenburg: Schüler erschießt Schüler
Der mutmaßliche Täter ging direkt auf das Opfer zu und schoß ihm in den Kopf.
… Alles vom 10.11.2023 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/podcast/te-wecker-am-10-november-2023/
Kommentare:
Ein serbisch-kosovarischer Knabe …. Fuz
.
Woher hatte der Täter an der Schule für Lernbehinderte die Waffe? Wie konnte ein Jugendlicher auf die Idee kommen, einen Mitschüle zu erschießen? Aus welchem Kulturkreis stammt der Täter (Mörder)? Bev
Ende Kommentare
.
(3) Tödliche Schüsse in Offenburg: Was ist an deutschen Schulen los?
In Offenburg wird ein Jugendlicher in seiner Klasse erschossen, in Hamburg werden Lehrer mit Pistolen bedroht. Was ist an deutschen Schulen los?
Die Waldbachschule ist ein sicherer Ort, an dem wir uns alle wohlfühlen: So lautet der erste Satz der Schulordnung der Förderschule im baden-württembergischen Offenburg. Lächelnde Gesichter, Fotos von freundlichen Erwachsenen vor sonnigem, grün belaubten Hintergrund, es gibt einen Sozialarbeiter, zu dessen Aufgaben „Präventionsangebote“ gehören.
… Alles vom 10.11.2023 bitte lesen auf https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/toedliche-schuesse-in-offenburg-was-ist-an-deutschen-schulen-los-19305832.html
.
(4) Tatort Offenburg: Welcher Täter darf’s denn sein?
Schon kurz nach der Tat kursieren auf etlichen Handys im Ortenaukreis konkrete Hinweise auf den Täter und den Hergang, während sich die lokale Presse wie ein Abschirmforum über das Geschehen legt. Das führt auf der Instagram-Seite der “Mittelbadischen Presse” dann zu einem Wortwechsel mit Lesern, welche sich – auf gut Deutsch gesagt – nicht länger durch Desinformation „verarschen“ lassen wolleneinen Mitschüler erschießt und offenbar mit dieser Waffe mühelos umgehen konnt. ….
Denn dass der Täter dann irgendwann, endlich, na also, siehste, zum “Deutschen” erklärt wird, geht in dieser Plumpheit natürlich nicht durch. Denn bereits mehr als 50 Follower der “Mittelbadischen Presse” zeigen den Redakteuren verbal einen Vogel, und auf allen Handys kursiert plötzlich der volle Name des Täters und auch Hinweis auf die Herkunft dieses „Deutschen“: Es handelt sich um den 15jährigen Mateja …, dessen Facebook-Account Mitschüler kurz vorm Abschalten noch rechtzeitig gescreent hatten und diesen Shot nun tausendfach versenden. Dieser Tatverdächtige schrieb unter seinem Bild: „Ich bin nett und tue gerne Leute nerven andere ärgern und bin Serbe Cao“ (bildungsfernes Deutsch im Original).
Die herrschende Pseudomoralpolitik ist nun dabei auf allen Ebenen zu scheitern. Es ist eine ungeschriebene, eher informelle politische Anordnung, Namen und Herkünfte von Straftätern mit Migrationshintergrund möglichst gar nicht zu nennen.
….
In Schweden hat man aus den katastrophalen Fehlern einer unkontrollierten Migration inzwischen gelernt. …. Neben diversen neuen Maßnahmen gegen eine ausufernde Banden-Kriminalität, massenweise vergewaltigte Frauen und ständigen Schießereien in den Städten wurde auch ein neues Mediengesetz aufgelegt: Täter mit Migrationshintergrund kommen dort nunmehr regelrecht an den Pranger, der Wohlfahrtsstaat zeigt seinen „Missbräuchlern“ geballte Verachtung und die Empörung der rechtschaffenen Bürger des Landes: Mit großen Porträtfotos, vollständiger Namensnennung und vollständiger Herkunft, teils auch Hinweisen auf religiöse Zuordnung, wird alles gezeigt, alles gesagt und sichtlich Abhilfe an schrecklichen Zuständen geschaffen. Soweit sind wir noch lange nicht; doch es wird auch bei uns irgendwann soweit sein. Irgendwann, ein paar zehntausend Vergewaltigungen, Morde und Terrorattacken später vielleicht.
… Alles vom 12.11.2023 bitte lesen auf
https://ansage.org/tatort-offenburg-welcher-taeter-darfs-denn-sein/

https://waldbachschule-og.de/profil/infos-zur-waldbachschule/was-ist-die-foerderschule-bzw-das-sbbz-mit-foerderschwerpunkt-lernen.html

.

 

Alles Einzelfälle? Die bittere Wahrheit über kriminelle Flüchtlinge
Illerkirchberg, Kandel, Freiburg
Unter den Tatverdächtigen sind Flüchtlinge gemessen an ihrem Anteil in der Bevölkerung deutlich überrepräsentiert. Nachlesen lässt sich das in den polizeilichen Kriminalstatistiken und speziellen Auswertungen des BKA.

612.438 (32 Prozent) aller registrierten Tatverdächtigen waren Nichtdeutsche , gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 14,8 Prozent. Zum Vergleich: Bei den deutschen Tatverdächtigen wurde ein Anstieg von 4,6 Prozent festgestellt.
142.721 (7,4 Prozent) unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen waren Zuwanderer , knapp 12 Prozent mehr als im Vorjahr.
Bei 271.626 Straftaten wurde mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer registriert. Bei insgesamt 3,003 Millionen aufgeklärten Straftaten entspricht das einem Anteil von 9,0 Prozent.

Zur Einordnung: Von den 83 Millionen in Deutschland lebenden Menschen sind 13,4 Millionen Ausländer, also 16 Prozent. Der Anteil tatverdächtig gewordener Ausländer (32 Prozent) ist demnach mindestens doppelt so hoch wie ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung.
Der Anteil der Zugewanderten an der Gesamtbevölkerung ist deutlich niedriger. So stellten zwischen 2015 und 2022 rund 2,35 Millionen Migranten einen Asylantrag. Bezogen auf die Gesamteinwohnerzahl Deutschlands sind das gerade mal 2,8 Prozent. Ihr Anteil an den verdächtigen Straftätern ist mit 7,4 Prozent fast dreimal so hoch.
… Alles vom 6.4.2023 bitte lesen auf
https://www.focus.de/panorama/illerkirchberg-kandel-freiburg-alles-einzelfaelle-die-bittere-wahrheit-ueber-kriminelle-fluechtlinge_id_190188361.html

 

Unerwünschte Studienergebnisse zur Jugendkriminalität
Die Zahl der Delikte krimineller Jugendbanden ist in Bayern seit 2018 um das 16-fache gestiegen. Eine neue Studie untersuchte die Herkunft einiger Mitglieder und fand heraus, dass 73 Prozent Migrationshintergund haben. Diese Information schaffte es leider nicht in die dazugehörige Presseerklärung. Das Bayerische Landeskriminalamt veröffentlichte heute seine Studie zu „Gewaltbereiten Jugendgruppen in Großstädten“,
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/046550/index.html
die von der Kriminologischen Forschungsgruppe der Bayerischen Polizei (KFG) durchgeführt worden ist.

„Bei fast drei Viertel (73,3 %) der Gruppenmitglieder mit bekanntem Geburtsland der Eltern war mindestens ein Elternteil nicht in Deutschland geboren.“ Die Balkanstaaten (25,4 Prozent) sowie die Türkei (22,2 Prozent) stellten bei der Herkunft der Eltern den größten Anteil.
Diese Erkenntnisse schafften es nicht in die Pressemitteilung und sind daher umso interessanter. Wie oben gezeigt, wurde die Herkunft der Täter lediglich verklausuliert angegeben. Das Bayerische Landeskriminalamt will die Ergebnisse seiner eigenen Studie nicht sehen. Die Frage des Zusammenspiels von Kriminalität und Migration wird somit ein weiteres Mal tabuisiert. Solange man sich weigert, Ross und Reiter zu nennen, dürften auch die in der Pressemitteilung angeführten „polizeipräventiven Konzepte an Schulen“ sowie ein „interdisziplinärer Ansatz“ zur Vermeidung gewaltbereiter Jugendgruppen wenig effektiv sein.
… Alles vom 31.3.2023 von Ulrike Stockmann bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/Jugendkriminalitaet_Bayern_verschleiert_Studienergebnisse
.
Einige Kommentare:
Wenn dann jeder Zuwanderer flugs deutsche Papiere erhalten haben wird (dies wird unter dem Vorwand der dadurch vermeintlich geförderten Integration schon bald der Fall sein), dann hat sich das Problem gelöst und die Kriminalität jener Personen verschwindet im Nichts. R.M.
.
Die Wahrheit findet immer einen Weg. Auch wenn es keiner hören will: Der Großteil der Kriminalität in Deutschland ist zugewandert. Das ist Fakt. Das spiegelt sich auch in den Prozentzahlen der Insassen unserer Gefängnisse wieder. Die sind nämlich in etwa gleich, wie die im Artikel genannten Zahlen. Und das ist nicht das Resultat einer angeblichen Diskriminierung von Zuwanderern durch Kartoffeldeutsche, sondern das Resultat der andauernden und absichtlichen Integrationsverweigerung vieler Zuwanderer. R.P:
.
In den USA ist die Entstehung von -meist ethnisch orientierten- Jugendbanden in Einwanderergesellschaften tausendfach thematisiert worden. Werden Menschen nicht über gemeinsame Arbeit eingebunden, wandelt sich die kulturelle Differenz in abweichendes Verhalten, wie Kriminalität, um. Daß das sozialstaatliche laissez faire die Integration nicht fordert, ist allen bekannt. Das darf die herrschende Politik aber nicht zugeben. Und die untergebenen Instanzen kuschen. Da sich das ehemalige D, und jetzige Wiederansiedlungsgebiet der UN für Weltflüchtlinge, aber sowieso im materiellen und kulturellen Abstieg befindet, spielt das bischen mehr an Kriminalität auch keine Rolle mehr. G.P.
Ende Kommentare

.

Von unserer Blindheit gegenüber der neuen Jugendgewalt
Die nun veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) stützt die Vermutung, dass Migration und mangelnde Integration zu den bestimmenden Faktoren der gestiegenen Jugendkriminalität gehört. Gegenüber dem Vorjahr Die nichtdeutschen Tatverdächtigen unter achtzehn Jahren nahmen um 49 Prozent (36,5 Prozent gegenüber 2019) zu, die deutschen nur um 18,5 Prozent
….
Freudenberg und Heide sind wahrscheinlich deshalb so unerklärlich für uns, weil es Kinder sind, die töten oder quälen, Kinder, die in unserer Gesellschaft als schutzbedürftig und unschuldig gelten, nicht nur strafrechtlich, sondern zu großen Teilen auch moralisch. Das Bild des unschuldigen Kindes bekommt hier Risse. Wenn man den Medien glauben will, haben die beiden Täterinnen sich vorher über die Strafmündigkeit informiert. Es handelte sich also gar nicht um eine Affekthandlung, sondern um geplanten Mord, wenngleich die Tat, es sollen ja unzählige Messerstiche gewesen sein, mehr einem affektiven Rausch gleicht.

Der Kriegsreporter und Psychotherapeut Eugen Sorg hat dazu alles Nötige gesagt: „Der radikale Islam braucht keinen Grund, um zuzuschlagen. Der Zerstörungswille ist immer schon vorher da. Der Westen kann sich verdrehen und verbiegen, wie er will, nichts wird den Hass der Radikalen beeinflussen. Er wird gehasst, weil er der Feind ist, und nicht, weil er sich falsch verhalten hat.“

Um nochmals auf den Fall in Freudenberg zurückzukehren. Den Einfluss der sogenannten sozialen Medien auf die zwischenmenschliche Kommunikation von Kindern und Jugendlichen kann man kaum überschätzen. Es gibt praktisch keine Fälle von Mobbing, ohne vorherige Beteiligung sozialer Netzwerke (das war offenbar auch in Freudenberg der Fall). Eine Studie ergab vor kurzem, dass zwei Drittel der 14- bis 24-Jährigen das Internet als Raum wahrnehmen, in dem Beleidigungen und Beschimpfungen der Normalfall sind. Man kann hier nur spekulieren, ob virtuelle und reale Welt gewissermaßen ineinander verschmelzen. Zwischen dem Wort – verbale Beleidigungen, Drohungen in der Anonymität des virtuellen Raumes – und der Tat besteht noch ein elementarer Unterschied. Aber vielleicht wird es für viele Heranwachsende immer schwieriger, hier eine Differenz für sich zu ziehen. Fakt ist jedenfalls, dass Auseinandersetzungen im Cyberraum in der realen Welt ausgetragen werden, eine Tendenz die wir in Zukunft wohl öfter beobachten können.

In den Fällen von Freudenberg und Heide spielte ja das Gerücht oder die auf Video festgehaltene Tatsache eine Rolle, dass die Täter nicht durchweg, aber zum Teil Migrationshintergrund haben. Wie würden Sie diesen Faktor bewerten? Was ist das Spezifische an der Transformation einer Gesellschaft durch fortgesetzte Massenmigration? Was sind die Folgen?
Ob der Migrationshintergrund in Freudenberg und Heide eine Rolle spielte, lasse ich mal außen vor. Wir wissen ja wenig über den familiären Hintergrund der Täterinnen. Aber in der Tat ist das Verhältnis von Gewalt und Migration eines der meist tabuisierten in Deutschland. Die gewalttätigen Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte bei den Silvesterfeiern 2022 in Berlin und anderen Städten haben die massiven Probleme der Zuwanderung in Deutschland wieder schlagartig sichtbar gemacht.
Von den registrierten Intensivtätern in Berlin, in der Regel männliche Jugendliche, die mehr als zehn schwere Straftaten im Jahr begehen, sind 80 Prozent arabischer oder türkischer Herkunft. Diese polizeibekannten Intensivtäter verüben fast 50 Prozent der bekanntgewordenen Straftaten dieser Altersgruppe. Bei den Silvesterrandalen in Berlin hatten von 145 Tatverdächtigen 110 einen ausländischen Pass (einige davon mit Doppelpass), die meisten Täter waren Afghanen und Syrer. Bei allen Gewaltdelikten, Raub und Vergewaltigungen sind junge Männer mit muslimischem Hintergrund an der Spitze. Auch wenn es von vielen Vertretern der politischen und medialen Elite hartnäckig geleugnet wird, es gibt einen Zusammenhang von Massenmigration aus tribalistischen Gemeinschaften und neuen Formen von Gewalt.

Kollektivistische Gemeinschaften, die um Familie, Sippe und Clans zentriert sind, haben immer ein höheres Gewaltpotenzial als individualistische Gesellschaften. Die im westlichen Kulturkreis funktionale Differenzierung der Gesellschaft, die Zunahme von Affektzwang und Selbstregulierung, hat die Gruppenbindungen schwächer werden lassen. Das Individuum gewinnt Distanz von Familie und Sippe, Ich und Wir sind nicht mehr identisch. Einzelne Normverletzungen innerhalb der Gruppe sind keine persönliche Angelegenheit mehr; die Ehre wird nicht mehr über einen Gruppencode hergestellt, der Rache oder Sühne bei Abweichungen von moralischen Normen beinhaltet. Gewalt wird mehr und mehr geächtet, Aggression als Schwäche gesehen.
Es braucht keine detaillierte soziologische Expertise, um zum Schluss zu kommen, dass Migranten aus zutiefst verrohten und korrupten Staaten wie Afghanistan, Syrien, Marokko, Algerien oder dem Irak eine Gefahr für unsere Gesellschaft sein können, insbesondere da sie auf eine Justiz und eine Polizei treffen, die auf die gewaltsamen Auseinandersetzungen innerhalb ethnischer und religiöser Gruppen nicht vorbereitet ist. Nimmt man noch die enttäuschten Erwartungen hinzu, das Ausharren in Massenunterkünften, das Fehlen einer Leistungs- und Arbeitskultur (Voraussetzungen, um in der westlich-säkularen Gesellschaft zu reüssieren), Sprachbarrieren und religiöse Dogmen, so ist es keine gewagte Prognose – und bereits täglich Realität –, dass in deutschen und westeuropäischen Städten in Zukunft gewalttätige Formen der „Konfliktlösung“ immer öfter der Fall sein werden.

Ein Thema das bis dato noch gar nicht in der Öffentlichkeit debattiert wird, ist die Veränderung der Geschlechterkohorte. Die schlichte Tatsache, dass sich die gesellschaftlich bedeutsame Kohorte junger Männer durch die ungeregelte Einwanderung drastisch verschoben hat – und dadurch auch das Geschlechterverhältnis –, ist noch viel zu wenig Gegenstand der Reflexion. Seit September 2015 kamen monatlich tausende junge Männer nach Deutschland. Damit wurde das gewachsene demographische Gleichgewicht der Geschlechter zerstört. In der Altersgruppe zwischen 18 und 36 Jahren dürfte das Ungleichgewicht bereits bei mehr als einer Million liegen. Ohne detaillierte psychologische Analyse kann man vereinfacht sagen, dass in Gesellschaften mit Männerüberschuss sich Konflikte in der Regel verschärfen – ein bis dato von der Politik vollkommen tabuisiertes Thema, das uns zukünftig vermehrt beschäftigen wird.
… Alles vom 31.3.2023 mit Alexander Meschnig bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/interviews/kopie-vvon-unserer-blindheit-gegenueber-der-neuen-jugendgewalt/

.

Allahu Akbar-Rufe: Jugendliche beschimpfen Kirchenbesucher
Am Samstagabend haben ca. sechs Jugendliche einen Pfarrer und rund 50 Kirchbesucher nach einem Gottesdienst in der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Kirche beschimpft und sich abfällig über deren Religion geäußert.
Sie schrien vor der Münchner Kirche an der Mathunistraße „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte) und „Scheiß Juden“ und flüchteten anschließend.
… Alles vom 13.3.2023 bitte lesen auf
https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/allahu-akbar-rufe-jugendliche-beschimpfen-kirchen-besucher-83193556.bild.html