Sommerinterview

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Einwanderung/Migration und Renten/Demografie 2015 und 2025

Sommerinterview ARD/ZDF- Medien-Agitation gegen die Opposition
Das manipulierte Sommerinterview vom 20.7.2025 mit Alice Weidel zeigt exemplarisch, daß die  Medien ihre Aufgabe als Vierte Gewalt (Kontrolle der Regierung) quittiert haben und stattdessen die Opposition bekämpfen.
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Alexander Teske: Sommerinterview von der ARD-Redaktion sabotiert
Linke Netzwerke in der ARD: Wie das Sommerinterview sabotiert werden konnte
Das Sommerinterview der ARD mit AfD-Chefin Alice Weidel wurde von linken Aktivisten gestört. Ein Diskurs mit und über die AfD darf nicht stattfinden. Das hat System: Wie Alexander Teske berichtet, ist es eine kleine Gruppe von zehn Redakteuren die entscheidet, wie in der Tagesschau über die AfD berichtet wird – Redakteure, die sonst nirgends mit Namen und Gesicht in Erscheinung treten. Und die AfD-Antipathie ist tief verwurzelt in der ARD. Kameraleute, Tontechniker und Journalisten sympathisieren offen mit linksradikalen Gruppen.
Teske berichtet über seine persönlichen Erfahrungen innerhalb der ARD, thematisiert ideologische Schlagseiten, fehlende Reformbereitschaft und zweifelhafte Netzwerke im Journalismus. Dabei wird deutlich: Der öffentlich-rechtliche Rundfunkt erfüllt seinen Auftrag schon lange nicht mehr. Doch es gibt kein Interesse in der Politik oder den Anstalten selbst diese Fehlentwicklungen grundsätzlich anzugehen.
Das Enthüllungsbuch „Inside Tagesschau“ von Alexander Teske können Sie im Tichys Einblick Shop bestellen. Mit einem Einkauf unterstützen Sie unseren unabhängigen und kritischen Journalismus.
24.7.2025, https://www.youtube.com/watch?v=Dn3PmLSVlmk
Radikale Netzwerke in der Tagesschau ertragen ein Interview mit Weidel nicht
25.7.2025
https://www.tichyseinblick.de/video/interview/inside-tagesschau-sommerinterview-weidel-ard/

Alexander Teske: inside tagesschau
Zwischen Nachrichten und Meinungsmache
LMV 2025, 22 Euro

Alexander Teske arbeitet seit 30 Jahren als Journalist. Zuletzt sechs Jahre als Redakteur bei der Tagesschau in Hamburg. Davor war er 15 Jahre beim MDR in Leipzig. Dort verfasste er Beiträge für Tagesthemen, Brennpunkt oder Brisant und plante die Nachrichten des MDR. Er stand vor und hinter der Kamera – im Hochwasser, bei Demonstrationen oder auf Parteitagen. Auch das Privatfernsehen kennt Teske gut – fünf Jahre berichtete er für Sat.1, Pro.7 und RTL. Seine Anfänge liegen im Print: Nach einem Volontariat bei der Morgenpost veröffentlichten Stern, Focus, Bild und taz seine Artikel. Zum Schreiben ist er zurückgekehrt – als freier Autor lebt Alexander Teske in Hamburg.

 

Ex-Tagesschau-Redakteur Alexander Teske über das Weidel-Interview und Dunja Hayali
Das Sommerinterview in der ARD mit Alice Weidel geht unter und wird von einer Anti-AfD-Aktion sabotiert. Der Ex-Tagesschau-Redakteur Alexander Teske rechnet ab – und erläutert die Hintergründe eines Senders im Kampf gegen die AfD. Außerdem geht es um die Diffamierungskampagne des ÖRR gegen neue Medien in der Causa Brosius-Gersdorf.
22.7.2025, https://www.youtube.com/watch?v=5KxcrqLnCCM

Sachlich richtig: Mücke, Teske, Welchering reden über irgendwas mit Medien
Podcast von Alexander Teske: Sachlich-richtig
https://www.podcast.de/podcast/3585903/sachlich-richtig

22.7.2025, https://apollo-news.net/ex-tagesschau-redakteur-rechnet-mit-ard-nach-sommerinterview-ab-alexander-teske-im-gespraech/

 

Initiator des Sommerinterview-Skandals: Polizei und ARD haben „mitgeholfen“
Der bekannte Jurist U. Vosgerau dazu: „Obwohl die Demonstration – angeblich – nicht angemeldet gewesen sei und daher nach vollständiger Erreichung ihrer Ziele von der Polizei aufgelöst worden sein soll, wurde der Bus vorher von der Polizei zu seinen Standort eskortiert, in einem Hochsicherheitsbereich im Regierungsviertel. In dem Bus hätte sich ja auch eine taktische Atomwaffe befinden können. Auf den ersten Blick ist das wohl nur so zu erklären, daß die ARD selber der Polizei kommuniziert haben muß, der Bus gehöre zur Sendung und müsse da stehen.“
https://x.com/AUF1TV/status/1947187877378482391

Update 22.07.25, 15 h: Mit ARD und Polizei abgesprochen
Was wir in diesem Beitrag noch als Frage stellten, erweist sich nun immer mehr als Tatsache. Philipp Ruch, der Initiator des Antifa-Kollektivs „Zentrum für politische Schönheit“, behauptet nun, dass die Störaktionen gegen das Sommerinterview mit Alice Weidel mit der ARD und Polizei abgesprochen waren. Im Gespräch mit Ronzheimer und auf die Frage, woher die Aktivisten wussten, wann das Interview stattfinden werde, antwortete Ruch:
„Das ist natürlich unser Betriebsgeheimnis. Aber ich würde gar nicht von einer Störaktion reden, sondern von einer Verschönerungsaktion.“ Gemeinsam mit den anderen Demonstranten habe er „so etwas wie den Fernsehmoment des Jahres geschaffen, in enger Kooperation mit der ARD und der AfD“.
Wie er mit seinem Bus direkt gegenüber dem ARD-Freiluftstudio anhalten konnte, wollte Ronzheimer dann auch noch wissen: „Wir sind, ich will da jetzt keine Details nennen aber, in enger Absprache, natürlich mit der Berliner Polizei auch, in Kontakt getreten und konnten dort eigentlich machen, was wir vorhatten.“
… Alles vom 22..7.2025 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2025/07/21/philipp-ruch-polizei-ard/

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Weidel-Sommerinterview: Zwei Tonspuren, ein Skandal
Lärm mal laut, mal weg – Toningenieur erhebt schwere Vorwürfe
… Wir haben es also mit einem Ton-Skandal bei der ARD zu tun. Die vielleicht spannendste Einschätzung kommt von einem Toningenieur, der seit Jahren für öffentlich-rechtliche Sender arbeitet. Zitiert wurde er von dem ebenso klugen wie umtriebigen Journalisten Bastian Barucker auf X – und seine Worte haben es in sich:
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@BBarucker
Ich habe einen Toningenieur, der seit vielen Jahren beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitet, um eine Einschätzung zur Tonpanne beim Sommer-Interview mit @Alice_Weidel gebeten: „Ich persönlich glaube bei diesem Interview nicht mehr an Zufälle. Spätestens ab dem Moment, ab dem Frau Weidel sagt, dass sie sich mit Echo auf ihrem inEar hört ist das für mich eher eine bewusste Falle. Es ist absolut unüblich, einem Gesprächsgast seine eigene Stimme auf seinen inEar-Monitor zu geben (normalerweise nur den Interviewpartner, um seine Fragen besser zu verstehen). Das heißt im Fachjargon „N-1“ („Nutzsignal ohne Eigenanteil“).
Dass Frau Weidel sich dann noch selbst mit Echo (ab 20-40 Millisekunden) hört, ist noch unwahrscheinlicher, denn sie sitz ja nur 2-3 Meter vom Anstecker des Moderators (3 Millisekunden pro Meter). Die inEar-Wege werden immer vorher vom Tonpersonal getestet, besonders bei hochstehenden Politikern. Da bei solchen Interviews nur erfahrene Toningenieure und Techniker ausgewählt werden, kann das m. E. nur Absicht sein.
Man muss mal selbst ausprobieren, wie schwer es ist, einen geraden Satz zu sprechen, wenn man sich selbst mit Echo hört. Der Chor im Hintergrund klingt auch verdächtig „dazugemischt“. Wenn an diesem Drehplatz eine äußere Störquelle (z.B. der Chor) in beide Ansteckmikros einfällt, gibt es durch die Laufzeitunterschiede zwischen den Mikrofonen starke klangliche Einbrüche im Störsignal (Auslöschung durch Interferenz), besonders in den tiefen und mittleren Frequenzen, Das Umgebungsgeräusch klingt „phasig“ , dünn und räumlich.
Bei diesem Interview habe ich eher den Eindruck, dass es über Atmomikrofone direkt dazugemischt wird. Wenn man als Toningenieur an so einem Ort Atmomikrofone benutzt (würde ich eher nicht tun, weil sie potentiell nur Störquellen aufnehmen), dann muss man sie in so einem Moment natürlich ausschalten und versuchen, nur das Ansteckmikrofon der Person, die gerade redet, zu öffnen. Diese Regelvorgänge hört man deutlich – besonders bei einem Chor im Hintergrund. Dieser scheint aber ungewöhnlich stabil im Klangbild zu sein. Das Ganze wirkt inszeniert.
Wirklich unethisch und letztlich unprofessionell vom ganzen Team. Man hört förmlich das hämische Lachen der Redaktion und der Technikkollegen in der Regie! Auch der Moderator scheint es eher zu genießen, dass Frau Weidel schwimmt.
Normalerweise ist man als Moderator bei einer solchen Störung selbst irritiert und blickt fragend zur Aufnahmeleitung im Hintergrund oder sagt irgendwas zur Regie im „On“. Puh, schäme ich mich für diese Niedertracht der „Kollegen“! Wenn ich das bei jedem Politiker machen würde, den ich nicht mag, hätte ich viel zu tun (und würde nicht mehr dort arbeiten). Wie ich das System kenne, werden alle Beteiligten berufliche Vorteile erlangen. So ist das in solchen Systemen – leider.“
Bastian Barucker @BBarucker, 21.7.2025,
https://x.com/BBarucker/status/1947162952131395643
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Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, wie sehr einen solche Pannen aus dem Konzept bringen. Umso größer mein Respekt vor Alice Weidel, die sich davon nicht beirren ließ. Wer sich selbst mit Echo im Ohr hört und gleichzeitig von draußen beschimpft wird, braucht Nerven wie Drahtseile. Weidel hat sie gezeigt.
Konsequenzen? Natürlich keine.
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War der Ton in Weidel’s Interview manipuliert? ARD unter Verdacht:
https://www.youtube.com/watch?v=aZyJyCCBK_E&t=11s

… Alles vom 22.7.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/weidel-sommerinterview-zwei-tonspuren-ein-skandal/