Laut einer INSA-Umfrage sehen 37 % der politischen Linken den Mord an Charlie Kirk als nicht bedauernswert an und 26 % bejahen Gewalt gegen Rechts generell (1). Ein erschreckender Befund, besagt er doch: Mit Rechten (definiert als nicht zur „linken Mitte“ Gehörende) kann und soll man nicht diskutieren, sondern da hilft nur Gewalt. Wie kommen so viele Bürger zu dieser traurigen Einstellung? Es ist die Desinformation durch die Medien, die zu dieser Quasi-Legitimierung von Gewalt führt. Am Beispiel der Berichterstattung zu Charlie Kirk läßt sich dies verdeutlichen:
Die Fakten:
A) Charlie Kirk gilt als christlicher, rechter Influencer, der vor allem eins ist: „crazy about discussion“ bzw. „verrückt nach Diskussion“. Er wagt sich in die links dominierten US-Universitäten, um seinem Slogan „Prove me wrong“ bzw. „Beweise, dass ich falsch liege“ gemäß mit den Studenten zu reden. Friedlich. Kirk ruft niemals zu Gewalt auf und respektiert die andere Meinung. Bei einer solchen Diskussion wird er durch einen Schuß in die Hals ermordet. Täter und Opfer kannten sich nicht.
B) Erika Kirk vergibt dem Täter zehn Tage nach dem furchtbaren Attentat als Witwe zweier Kinder (1 und 3 Jahre) sogar öffentlich mit den Worten „Dieser junge Mann, ich vergebe ihm“.
Zu diesen beiden Fakten A) und B) über das Opfer von brutaler Gewalt an Charlie Kirk und seine Frau Erika wird von den reichweitenstarken Medien in Deutschland entweder nur am Rande berichtet oder gar geschwiegen. Diese nackten Tatsachen A) und B), bei denen es als Realität überhaupt nichts zu bewerten und zu deuteln gibt, bleiben außen vor. Bürger, die sich nur einseitig z.B. über den ÖRR mit ARD und ZDF informieren, erfahren die Realität von A) und B) nicht.
Stattdessen wird in den Medien instrumentalisiert, interpretiert und auch gelogen. Charlie Kirk sei ein rechtsextremistischer Verschwörungstheoretiker und habe gesagt, „dass Homosexuelle gesteinigt werden müssten“ (Elmar Thevesen, ARD). Deshalb: „Man muss kein Mitgefühl und kein Mitleid haben“ (Dunja Hayali, ZDF). Der Mord geht laut ÖRR somit in Ordnung. Und Erika Kirk ginge es primär nur um Publicity und Karriere. Sie profitiere nun vom Mord. All dies verkündet der öffentlich-rechtliche Rundfunk seit dem 10.9.2025 tagtäglich. Derlei Desinformation erfahren die Bürger im ÖRR, dem sie von früher her voll vertrauen.
Natürlich nutzen zahlreiche Kreise diese furchtbare Ermordung zu übler Instrumentalisierung – dazu zählen gewiß auch Donald Trump, sein Politikberater Stephen Miller usw. Aber darum geht es in diesem Beitrag nicht.
Hier geht es zum Problem, dass die Mainstreammedien großenteils nicht bereit sind, die Bürger über „Fakten, Fakten, Fakten“ (Helmut Markwort, Focus) zu informieren, sondern dem Haltungsjournalismus gemäß die Berichterstattung der linken Sichtweise anpassen und mit Mutmaßungen überfüttern. Dies wiederum führt zur Desinformation der Bürger und zum erschreckenden Befund, daß 37 % die Ermordung eines Menschen nicht bedauern, also gut heißen. Und daß ein Viertel die Gewalt begrüßen, wenn sie gegen Nicht-Linke gerichtet ist.
Eine traurige Verrohung der Gesellschaft, die daraus resultiert, daß die Linke der Rechten gegenüber im Zuge der Errichtung einer demokratiefeindlichen Brandmauer den Diskurs verweigert und somit die Diskussionskultur zerstört. Der Kommunikationswissenschaftler Norbert Bolz formuliert es im Beitrag „Der kulturelle Bürgerkrieg ist hier“ so: „Dem politischen Gegner wird die Diskursfähigkeit abgesprochen und er wird als Unmensch behandelt, den man liquidieren kann bzw. über dessen Tod man sich dann freuen kann“ – mehr dazu hier.
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„Eine linke Mitte wird von rechter Radikalisierung bedroht“ – wobei links als woke und rechts als extremistisch gilt. Solange diese von Politik und Medien veröffentlichte Verdrehung von einer schweigenden Mehrheit der Bürger hingenommen wird, kann sich eine freie und offene Diskussionskultur nicht (wieder) etablieren. Und ohne Diskussionskultur kann ein plurales bzw. demokratisches System nicht funktionieren.
24.9.2025
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Ende von Beitrag „26 % für Gewalt gegen Rechts“
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Beginn von Anlagen (1) – (2)
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(1) Diese Umfrage zeigt den ganzen Hass von Links
Was wird alles erzählt: Zerstörung des Diskurses, die Spaltung der Gesellschaft, die Entgrenzung der Sprache – all das soll allein von rechts kommen. Deutsche Medien sind vor allem dabei, eine rechte Überreaktion in Amerika auf den Mord an Charlie Kirk herbeizuprognostizieren und herbeizufantasieren – man hat manchmal das Gefühl: herbeizusehnen. Diese in Deutschland dominante Analyse vom rechten Kulturkampf liegt vollkommen daneben. Der Kulturkampf geht eben nicht von Donald Trump aus – Trump ist nur die radikale, aber eher späte Gegenreaktion auf den Kampf um eine gesamtgesellschaftliche Transformation, der gnadenlos von Links eröffnet wurde. Und in der Radikalisierung ist man links der Rechten voraus.
Eine neue INSA-Umfrage im Auftrag von Apollo News zeigt das jetzt: Ganze 26 Prozent der politischen Linken befürworten mittlerweile politische Gewalt, deutlich mehr als auf rechter Seite. Gleichzeitig hält eine Mehrheit von ganzen 37 Prozent der Linken den Mord an Charlie Kirk für nicht bedauernswert. So weit sind wir gekommen – überraschen kann das aber kaum.
Wenn selbst die vermeintlich gemäßigte Presse vor allem damit beschäftigt ist, händeringend nach Argumenten zu suchen, ein noch nicht einmal beerdigtes Opfer eines politischen Mords zu diskreditieren, dann braucht man sich nicht zu wundern. Wenn Sätze wie „Man muss kein Mitleid mit dem Toten haben“ zum ganz normalen, zum guten Ton der Medienöffentlichkeit gehören, dann braucht man sich nicht zu wundern. Wenn Jette Nietzard ohne harte Reaktion der Parteiführung darüber sinnieren kann, Waffengewalt gegen eine AfD-Regierung einzusetzen, dann braucht man sich nicht zu wundern. Wenn „Nazis aufs Maul“, die einzige hohle Lehre dieses Landes aus dem Nationalsozialismus ist und selbst Hendrik Wüst die AfD gebetsmühlenartig als „Nazis“ bezeichnet, dann braucht man sich nicht zu wundern.
… Alles vom 24.9.2025 von Max Mannhart bitte lesen auf
https://apollo-news.net/diese-umfrage-zeigt-den-ganzen-hass-von-links/
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„This is what they hate“ – Kirk-Family: 1. Geburtstag des Sohnes
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(2) Desinformation der Medien wirkt …
Die jugendliche Tochter von Freunden, deren Eltern politisch ähnlich denken wie ich, sagte heute, es sei gut, dass Charlie Kirk (32) in den USA erschossen wurde – schließlich sei er ja für Trump, und deshalb böse.
Wie viele deutsche Schulen junge Menschen ideologisch vergiften, ist geradezu kriminell. Selbst die 20-Uhr-Tagesschau: Da hieß es, es sei unklar, ob es ein politisches Motiv für den Mord gebe. Die Niedertracht und die Verkommenheit der selbsternannten „Moralischen“ sind widerlich.
Kirk, der 9,5 Millionen Follower auf Instagram hatte, hinterlässt seine Ehefrau Erika Frantzve und zwei kleine Kinder. Das Bild hat er auf Instagram gepostet, es zeigt den ersten Geburtstag seines Sohnes.
15.9.2025