ZDF

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Waldrappe in Hödingen nahe Überlingen/Bodensee 2021

  • ÖRR und Haltungsjournalismus (3.11.2021)
  • ARD-Programmchefin: Wettbewerbsvorteil durch Zwangsgebühren (26.8.2021)
  • ARD und ZDF unterwandern ihren systematisch Sendeauftrag (7.8.2021)
  • ARD-ZDF-DLF: Ohne Selbstkritik keine Versöhnung (24.10.2019)

ARD-Programmchefin: Wettbewerbsvorteil durch Zwangsgebühren

Die deutschen Medienunternehmen ARD und ZDF werden wie der gesamte ÖR durch die deutschen Steuerzahler finanziert.
Das US-amerikanische Medienunternehmen Netflix muß sich privatwirtschaftliche Firma selbst finanzieren.
Wenn nun die ARD-Programmchefin Christine Strobl  mit einem Wettbewerbsvorteil prahlt, der nicht aus eigener Leistung resultiert, sondern auf Zwangsgebühren, dann könnte man dieses Statement als frech, unappetitlich oder auch arrogant bezeichnen, das den deutschen Steuerzahler „für dumm erklärt“. Einfach nur traurig …
26.8.2021

 

ARD und ZDF unterwandern systematisch ihren Sendeauftrag
Angeblich alles unverzichtbar bei ARD und ZDF
16 ORCHESTER, GENDER-GAGA, SCHLAGSEITE NACH LINKS …

Gender-Gaga, politische Schlagseite nach links, Propaganda als Satire getarnt:
ARD und ZDF unterwandern systematisch ihren Sendeauftrag, findet BILD-Chefreporter Peter Tiede.

„Ich bin – wirklich – fassungslos: Sie produzieren Krimis und Kitsch am Fließband, ballern Hunderte Millionen für Sport-Rechte und Volksmusik-Orgien raus, schieben echte Information („Weltspiegel“) in die Wochennacht ab.
Aber sie haben vor der Todes-Flut nicht gewarnt, die Massenübergriffe Neujahr 2016 in Köln erst vertuscht und dann verharmlost: die Öffentlich-Rechtlichen – ARD, ZDF und Deutschlandradio.
UND trotzdem hat das Bundesverfassungsgericht sie … zum Maß aller Dinge, ja zu alleinigen Wahrheits-Garanten erklärt?!“

„Liebe Richter, was guckt und hört ihr? Die Öffentlich-Rechtlichen können es nicht sein. Denn die unterwandern ihren gesetzlichen Sendeauftrag („…umfassend und ausgewogen Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung anbieten“) systematisch.“

„Knapp 90 Prozent der ARD-Volontäre (Journalisten-Azubis) würden Rot-Grün-Rot wählen (Umfrage) – die meisten ARD-Anstalten senden genau mit dieser Schlagseite.“
„Es wird elitär-arrogant „gegendert“ obwohl 71?% der Deutschen dagegen sind! Ich schalte das kaum noch ein – und im Auto angeekelt aus!“
„Propaganda wird als Satire getarnt – von „Anstalt“, „heute-show“ bis „Böhmermann“ – die gackernde ZDF-Abteilung für ausnahmslos links-grüne Agitation.“
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„ARD und ZDF, ihr habt jedes Maß und das Gefühl für die Verhältnisse im Land verloren: Knapp 100 TV- und Radio-Sender – für wen? Wer außer euch braucht die alle?!…
Dazu macht ihr der Presse Konkurrenz mit Euren gebührenfinanzierten Internetseiten, in Apps und sozialen Medien! …
Über einen so genannten „Rechercheverbund“ für gemeinsame Storys subventionieren NDR und WDR auch noch die SÜDDEUTSCHE.“

„Und wo spielt die Musik? Klar: Bei der ARD! Die hält sich 16 (!) Orchester und Bigbands – so viel wie Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen und Schweden zusammen! … Und das alles und noch viel mehr ist jetzt: HEILIG, HEILIG, HEILIG? Ich habe Puls bis an die Schädelplatte?…
… Alles vom 7.8.2021 von Peter Tiede bitte lesen auf
https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/angeblich-unverzichtbar-bei-ard-und-zdf-16-orchester-gender-gaga-77311268,view=conversionToLogin.bild.html

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ARD-ZDF-DLF: Ohne Selbstkritik keine Versöhnung
Der Schock bei zahlreichen Medienkonsumenten sitzt noch immer tief: Die Berichterstattung auch der öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Deutschlandfunk (DLF) zum Maidan-Umsturz, zum Krieg gegen Syrien, zu den militanten Protesten in Venezuela oder Hongkong, zum deutsch-US-amerikanischen Verhältnis, zum Thema Krieg und Frieden, zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr, zum Völkerrecht, zu liberaler Wirtschaftsordnung, Altersvorsorge und Privatisierung, zu DDR und „Treuhand“, gegen die Linkspartei sowie die teils hysterisch antirussische Stoßrichtung zahlreicher Artikel hat viele Bürger nachhaltig entfremdet von den öffentlich-rechtlichen Medien.

Ähnlich wie das Personal der ebenfalls krisengeschüttelten und aus den oben genannten Gründen diskreditierten Privatmedien diskutieren die Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schon geraume Zeit Strategien, wie das zerstörte Vertrauen zu den verlorenen Kunden wiederhergestellt werden könnte – ganz aktuell befasst sich auch die Konferenz der Ministerpräsidenten mit der Rundfunkfrage.
Insgesamt wird aber in der offiziellen Debatte um ARD, ZDF und DLF ein ganz zentraler Punkt ignoriert: Ohne öffentliche Selbstkritik wird es keine Versöhnung zwischen den Rundfunkanstalten und dem vertriebenen Publikum geben. Und mit Selbstkritik sind keine Phrasen gemeint, nach dem Motto: „Wir wollen alles ‚noch besser‘ machen.“

Öffentlich-Rechtliche: Scharfe Kritik ja – Abschaffung nein
Warum die Forderung nach einer Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks der falsche Impuls ist, der die Probleme der deutschen Medienlandschaft eher verschärfen als entspannen würde, haben die NachDenkSeiten etwa in diesem Artikel https://www.nachdenkseiten.de/?p=45023
beschrieben. Dort heißt es:
„Denn fallen die Öffentlich-Rechtlichen weg, dominieren private Medienkonzerne wie Bertelsmann und Springer – und diese Konzernmedien haben sich bei den oben erwähnten Themen ebensowenig mit journalistischem Ruhm bekleckert wie ARD, ZDF und Deutschlandfunk. (…) Im Vergleich (zu Privatmedien) haben wenigstens in der Theorie die Gremien von ARD, ZDF und Deutschlandfunk einen demokratischen Auftrag. Wenigstens in der Theorie kann man sich mit Beschwerden an sie wenden, man kann sich statt auf den zahnlosen Presserat auf konkrete Gesetzestexte berufen. Diese Vorstöße werden fast immer abgeblockt, das ist frustrierend – bei Privatmedien gibt es aber nicht einmal die theoretische Möglichkeit
… Alles vom 24.10.2019 von Tobias Riegel bitte lesen auf
https://www.nachdenkseiten.de/?p=55841