ZDF

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Waldrappe in Hödingen nahe Überlingen/Bodensee 2021

 

Liberame im ZDF: Gute Migranten – schlechte Deutsche
Seemannsgarn mit Flüchtlingen
Das politische Erziehungsfernsehen hat wieder zugeschlagen: die neue mehrteilige Schmonzette „Liberame“ im ZDF und dessen Mediathek beweint das harte Los von „Flüchtlingen“, während von Erbschuld gezeichnete Deutsche weitere Schuld am Schicksal der Migranten auf sich laden.
Handlung: Hamburger Freunde schleppen bei einem Mittelmeertörn das Flüchtlingsboot Liberame ab, im Sturm reißt die Schleppleine, das Einwandererboot kentert. Jahre später treffen die Freunde den überlebenden Syrer Ismail wieder, der ihnen vorwirft, seine Tochter durch unterlassene Rettung „getötet“ zu haben.
Eine böse Unsympathin gibt es auch: Fiona sagt, man könne ohnehin nicht alle Flüchtlinge aufnehmen, vor allem jene nicht, die gar nicht verfolgt seien, sondern aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa kommen. Schlimm, sowas Rechtspopulistisches!
Natürlich gibt es auch eine Romanze zwischen einem deutschen Teenie und einem Ausländer.
Zum Glück gibt’s auch eine Romanze als Teenie Elly „den sanften Said“ kennenlernt: Während andere Kinder „ein unbeschwertes Leben führen“, ist er „gezwungen“, sein Leben auf einer „traumatischen Reise“ zu riskieren. Da müssen sich unsere sorglosen Kinder aber tüchtig schämen. Ismails Frau Zahra ist natürlich hochqualifizierte Ärztin, ist klar.
Die Bunte (Burda-Verlag) jubelt: „Flüchtlingsdrama beweist, warum wir die Öffentlich-Rechtlichen brauchen!“ Und Focus Online (ebenfalls Burda-Verlag) übernahm den Beitrag: „Das ZDF zeigt mit seiner Mini-Serie, warum unsere GEZ-Gebühren eben doch gut angelegt sind.“ Die Zuschauer und Leser sehen das offenbar anders.
Drei Beispielkommentare sind typisch für die Reaktionen: „Der Regelfall für Seenotlagen im Mittelmeer sind nicht Pannen sondern vorsätzlich herbeigeführte Notlagen durch Bootsinsassen“, sowie „Nach 10 Minuten ausgeschaltet! Propaganda in Reinform, mal wieder die bösen Deutschen und die guten Migranten“ und „Gibt es auch eine Serie über die von den Flüchtlingen ermordeten Menschen, die vielen vergewaltigten Frauen?“. Die Serie droht angesichts zuviel Seemanssgarn Schiffbruch zu erleiden.
… Alles vom 23.9.2022 von Tobias Dahlbrügge bitte lesen in der JF 39/22, Seite 17

 

Steuerentlastung durch GEZ-Aus?
England und jetzt Frankreich haben die Zwangsgebühren abgeschafft, weil diese nicht mehr zeitgemäß seien und die Vielfalt der Medienangebote Staatssender nicht mehr rechtfertige. Würden auch in Deutschland die Zwangsgebühren für den Öffentlichen Rundfunk abgeschafft, hätte jeder Haushalt dadurch eine Ersparnis von etwa 220 Euro im Jahr. Und angesichts der gestiegenen Belastungen der Bürger sind Entlastungen dringend nötig!

Das Wort „Rundfunk-Gebühren“ ist ohnehin finanztheoretisch falsch. Es handelt sich nämlich nicht mehr um eine Leistung für spezielle Gegenleistung (Gebühr), sondern um eine allgemeine Abgabe für alle, auch wenn diese überhaupt die Leistung des Öffentlichen Rundfunks gar nicht wollen und empfangen können. Definitionsgemäß handelt es sich also um Steuern. Böse Zungen nennen sie deshalb auch „Propagandasteuer“.
Als die ARD in den 1950er Jahren gegründet wurde, stand sie mit ihrem Angebot allein, gab es keine regionalen Radiosender, keine sozialen Medien. Die damals dreimal in der Woche laufende „Tagesschau“ war insofern mit Recht eine „Grundversorgung“. Heute dagegen gibt es nicht nur dutzende private Sender, die in Konkurrenz zu den öffentlichen aus eigenen Einnahmen leben müssen und können, sondern auch die sozialen Medien mit einer Fülle von Informationen.

Die heutige „Grundversorgung“ der öffentlichen Medien wird von der Mehrheit der Bevölkerung immer weniger gewünscht, abgenommen, aber kritisiert. Die ARD hat sich mit Gendersprache und der Vorschrift, dass 17,5 Prozent ihrer Schauspieler Ausländer und 65 Prozent der in den Filmen gezeigten Führungspositionen von Frauen gespielt werden müssten, zu einer Immigranten-feministischen Missionsanstalt verändert, die die noch mehrheitlich deutsche Bevölkerung zu dem von den rot-grünen Rundfunkfunktionären gewünschten neuen Weltbild erziehen will.
Und das ZDF, das einst gegen den ARD-„Rotfunk“ von Adenauer als publizistische Gegenkraft gegründet wurde, hat sich längst ebenfalls der politischen und gesellschaftlichen Volkserziehung statt neutraler Information verschrieben. Am 1. August wurde des Warschau-Aufstandes gedacht und zwei Polen interviewt, die berichteten, sie hätten als 15jährige deutsche Soldaten aus dem Hinterhalt erschossen. Das ZDF änderte dies in „entwaffnet“. So sieht objektive Information aus. Gleiche Beispiele lassen sich nahezu täglich anführen, insbesondere im Ukraine-Krieg, wo nicht nur die Kriegsparteien nach Kräften lügen, sondern auch unsere Staatsmedien jegliche Objektivität vermissen lassen.

Wie sehr sich der Öffentliche Rundfunk als Regierungspropaganda-Apparat empfindet, zeigt vor allem seine Behandlung der AfD. Die Sender haben sich verschworen, diese Partei „totzuschweigen“. Vertreter der AfD wurden nicht einmal gebracht, als sie in der letzten Legislaturperiode stärkste Oppositionspartei war. Die staatlichen Rundfunkanstalten sehen sich offensichtlich als verlängerter Arm der Regierungssprecher und einer rot-grünen Regierungspolitik. Sie machen deshalb einseitig Propaganda für diese Regierung, obwohl sie satzungsmäßig zu Objektivität und zu voller Information verpflichtet sind.

Das Bundesverfassungsgericht hat noch mit der alten Unterstellung gearbeitet, der öffentliche Rundfunk sei zur „Grundversorgung“ nötig und hat damit die tatsächliche Situation total verkannt. Grundversorgung der öffentlichen Sender besteht vor allem darin, veraltete amerikanische Filme und rot-grün besetzte Talk-Runden aus immer dem gleichen Pulk politischer Schwätzer zu präsentieren, manchmal fünf bis sechs Talkrunden am selben Tag. Dass die Zuschauer vor Grausen abschalten oder bei den Sendungen einschlafen, ist die natürliche Reaktion auf diese Oberflächlichkeit, darf aber nicht als „Grundversorgung“ bezeichnet werden.

Mit anderen Worten: Die Zeiten von Informationsdefizit und deshalb staatlich bezahlter Sender sind vorbei. Wir haben ein Informationsüberangebot mit qualitativ höherwertigen Sendern als die öffentlichen mit vor allem objektiveren Informationen, die uns nicht erziehen oder manipulieren, sondern eben nur informieren wollen. Die Zeit der Staatspropaganda ist vorbei.

Eine Privatisierung des Öffentlichen Rundfunks wäre nicht nur eine 220-Euro-Ersparnis für jeden deutschen Haushalt – mehr als acht Milliarden insgesamt –, sondern wäre auch für die Sender selbst segensreicht.

Wie in allen öffentlichen Institutionen haben sich die Sender ein üppiges Funktionärsleben angewöhnt. Sie werden ja nicht nach Erfolg, sondern nach öffentlichen Kriterien und Tarifrecht bezahlt. Vor allem die Spitzenpositionen sind politische Positionen. Hier geht es nicht nach Leistung, sondern nach Parteibuch. Spitzenverdiener ist der WDR-Intendant Buhrow mit 413.000 Euro im Jahr – mehr als der Ministerpräsident seines Bundeslandes.

Es folgt der SWR-Intendant Kai Gniffke mit 361.000 Euro. Die übrigen liegen alle über 300.000 Euro, bis auf drei Intendanten der kleinen Sender MDR, Radio-Bremen und Saarländischer Rundfunkt.

Alle diese Propagandafunktionäre hätten in der privaten Wirtschaft solche Spitzengehälter nicht verdient. Dafür bekommen sie dann auch noch Pensionen, die höher liegen als die Renten in der Privatwirtschaft.

In der zweiten Hierarchiestufe verdient man beim ARD zwischen 15.325 Euro (SR) und 20.805 Euro (BR) im Monat. Für solches Gehalt müsste man Geschäftsführer gut verdienender Privatunternehmen sein.

Die Spitzengehälter bei Programmchefs liegen bei 13.921 Euro (WDR) monatlich, bei Redakteure 11.122 Euro (ARD), bei Kameraleute bei 8.636 Euro. Selbst Cutter verdienen bis 7.583 Euro monatlich.

Die üppige Bezahlung bei den öffentlichen Rundfunkanstalten hat ihnen das böse Wort von „Funktionärsmastanstalten“ eingebracht. Vor allem sind diese ungerechtfertigt hohen Gehälter nicht erfolgsabhängig (der einzige Erfolg ist die Zufriedenheit ihrer Propaganda mit der der jeweiligen Regierung, für die sie diese Propaganda leisten) und konjunkturunabhängig, weil jeder deutsche Haushalt diese Steuer zahlen muss, denn öffentliche Institutionen bestimmen ihre Einnahmen nach den Ausgaben, nicht wie private Unternehmen die Ausgaben nach den Einnahmen. Wenn also öffentliche Institutionen die Kosten kräftig erhöhen, brauchen sie mehr Einnahmen, mehr Steuern. Private Unternehmen dagegen müssen sich bei sinkenden Einnahmen durch Kostensenkung über Wasser halten.

Die Privatisierungsforschung hat nachgewiesen, dass in öffentlichen Institutionen im Schnitt 30 Prozent mehr Personal arbeitet als in privaten, dass sie also etwa 30 Prozent personelle Überkapazitäten haben. Die Privatisierung öffentlicher Institutionen würde also einen Rationalisierungserfolg von etwa einem Drittel der Kosten bringen, würde die ganze bisher satte öffentliche Funktionärsbande unter Kostendruck zum Abschlanken zwingen. Dann wird es nicht mehr um Gebührenerhöhungen für eine leistungsarme und teure öffentliche Institution gehen, sondern um Gebührensenkungen je nach Leistungsgrad.

Die Engländer und Franzosen haben schon gewusst, weshalb sie die Privatisierung ihrer verfetteten öffentlichen Rundfunkanstalten durchgeführt haben. Bei uns wird zwar auch niemand bestreiten, dass dies ökonomisch richtig wäre, ist aber der politische Filz zwischen der rot-grünen Regierung und der Mehrheit der zur gleichen Farbe sich bekennenden Rundfunkmitarbeiter dagegen. Und keine Regierungsmehrheit wird eine ihr so einseitig dienenden Propagandaapparat ohne Not abschalten.

Das Ende der Staatspropaganda wäre zwar richtig und wirtschaftlich, aber die politischen Nutznießer stehen immer noch dagegen.

Wie alle anderen privaten Medien sich durch Werbung selbst unterhalten müssen, wäre es auch für die Staatspropagandamedien heilsam, sich durch Eigenleistung unterhalten zu müssen. Das würde auch mehr Unabhängigkeit vom Staat, weniger Einseitigkeit und mehr Objektivität und Information in den Sendern bringen, also ein Vorteil für alle sein.
,,, Ales vom 10.8.2022 von Prof Eberhard Hamer bitte lesen auf
https://www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de/

Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

 

 

ARD-Programmchefin: Wettbewerbsvorteil durch Zwangsgebühren

Die deutschen Medienunternehmen ARD und ZDF werden wie der gesamte ÖR durch die deutschen Steuerzahler finanziert.
Das US-amerikanische Medienunternehmen Netflix muß sich privatwirtschaftliche Firma selbst finanzieren.
Wenn nun die ARD-Programmchefin Christine Strobl  mit einem Wettbewerbsvorteil prahlt, der nicht aus eigener Leistung resultiert, sondern auf Zwangsgebühren, dann könnte man dieses Statement als frech, unappetitlich oder auch arrogant bezeichnen, das den deutschen Steuerzahler „für dumm erklärt“. Einfach nur traurig …
26.8.2021

 

ARD und ZDF unterwandern systematisch ihren Sendeauftrag
Angeblich alles unverzichtbar bei ARD und ZDF
16 ORCHESTER, GENDER-GAGA, SCHLAGSEITE NACH LINKS …

Gender-Gaga, politische Schlagseite nach links, Propaganda als Satire getarnt:
ARD und ZDF unterwandern systematisch ihren Sendeauftrag, findet BILD-Chefreporter Peter Tiede.

„Ich bin – wirklich – fassungslos: Sie produzieren Krimis und Kitsch am Fließband, ballern Hunderte Millionen für Sport-Rechte und Volksmusik-Orgien raus, schieben echte Information („Weltspiegel“) in die Wochennacht ab.
Aber sie haben vor der Todes-Flut nicht gewarnt, die Massenübergriffe Neujahr 2016 in Köln erst vertuscht und dann verharmlost: die Öffentlich-Rechtlichen – ARD, ZDF und Deutschlandradio.
UND trotzdem hat das Bundesverfassungsgericht sie … zum Maß aller Dinge, ja zu alleinigen Wahrheits-Garanten erklärt?!“

„Liebe Richter, was guckt und hört ihr? Die Öffentlich-Rechtlichen können es nicht sein. Denn die unterwandern ihren gesetzlichen Sendeauftrag („…umfassend und ausgewogen Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung anbieten“) systematisch.“

„Knapp 90 Prozent der ARD-Volontäre (Journalisten-Azubis) würden Rot-Grün-Rot wählen (Umfrage) – die meisten ARD-Anstalten senden genau mit dieser Schlagseite.“
„Es wird elitär-arrogant „gegendert“ obwohl 71?% der Deutschen dagegen sind! Ich schalte das kaum noch ein – und im Auto angeekelt aus!“
„Propaganda wird als Satire getarnt – von „Anstalt“, „heute-show“ bis „Böhmermann“ – die gackernde ZDF-Abteilung für ausnahmslos links-grüne Agitation.“
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„ARD und ZDF, ihr habt jedes Maß und das Gefühl für die Verhältnisse im Land verloren: Knapp 100 TV- und Radio-Sender – für wen? Wer außer euch braucht die alle?!…
Dazu macht ihr der Presse Konkurrenz mit Euren gebührenfinanzierten Internetseiten, in Apps und sozialen Medien! …
Über einen so genannten „Rechercheverbund“ für gemeinsame Storys subventionieren NDR und WDR auch noch die SÜDDEUTSCHE.“

„Und wo spielt die Musik? Klar: Bei der ARD! Die hält sich 16 (!) Orchester und Bigbands – so viel wie Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen und Schweden zusammen! … Und das alles und noch viel mehr ist jetzt: HEILIG, HEILIG, HEILIG? Ich habe Puls bis an die Schädelplatte?…
… Alles vom 7.8.2021 von Peter Tiede bitte lesen auf
https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/angeblich-unverzichtbar-bei-ard-und-zdf-16-orchester-gender-gaga-77311268,view=conversionToLogin.bild.html

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ARD-ZDF-DLF: Ohne Selbstkritik keine Versöhnung
Der Schock bei zahlreichen Medienkonsumenten sitzt noch immer tief: Die Berichterstattung auch der öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Deutschlandfunk (DLF) zum Maidan-Umsturz, zum Krieg gegen Syrien, zu den militanten Protesten in Venezuela oder Hongkong, zum deutsch-US-amerikanischen Verhältnis, zum Thema Krieg und Frieden, zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr, zum Völkerrecht, zu liberaler Wirtschaftsordnung, Altersvorsorge und Privatisierung, zu DDR und „Treuhand“, gegen die Linkspartei sowie die teils hysterisch antirussische Stoßrichtung zahlreicher Artikel hat viele Bürger nachhaltig entfremdet von den öffentlich-rechtlichen Medien.

Ähnlich wie das Personal der ebenfalls krisengeschüttelten und aus den oben genannten Gründen diskreditierten Privatmedien diskutieren die Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schon geraume Zeit Strategien, wie das zerstörte Vertrauen zu den verlorenen Kunden wiederhergestellt werden könnte – ganz aktuell befasst sich auch die Konferenz der Ministerpräsidenten mit der Rundfunkfrage.
Insgesamt wird aber in der offiziellen Debatte um ARD, ZDF und DLF ein ganz zentraler Punkt ignoriert: Ohne öffentliche Selbstkritik wird es keine Versöhnung zwischen den Rundfunkanstalten und dem vertriebenen Publikum geben. Und mit Selbstkritik sind keine Phrasen gemeint, nach dem Motto: „Wir wollen alles ‚noch besser‘ machen.“

Öffentlich-Rechtliche: Scharfe Kritik ja – Abschaffung nein
Warum die Forderung nach einer Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks der falsche Impuls ist, der die Probleme der deutschen Medienlandschaft eher verschärfen als entspannen würde, haben die NachDenkSeiten etwa in diesem Artikel https://www.nachdenkseiten.de/?p=45023
beschrieben. Dort heißt es:
„Denn fallen die Öffentlich-Rechtlichen weg, dominieren private Medienkonzerne wie Bertelsmann und Springer – und diese Konzernmedien haben sich bei den oben erwähnten Themen ebensowenig mit journalistischem Ruhm bekleckert wie ARD, ZDF und Deutschlandfunk. (…) Im Vergleich (zu Privatmedien) haben wenigstens in der Theorie die Gremien von ARD, ZDF und Deutschlandfunk einen demokratischen Auftrag. Wenigstens in der Theorie kann man sich mit Beschwerden an sie wenden, man kann sich statt auf den zahnlosen Presserat auf konkrete Gesetzestexte berufen. Diese Vorstöße werden fast immer abgeblockt, das ist frustrierend – bei Privatmedien gibt es aber nicht einmal die theoretische Möglichkeit
… Alles vom 24.10.2019 von Tobias Riegel bitte lesen auf
https://www.nachdenkseiten.de/?p=55841