Infrastruktur-Anschläge

Home >Selbsthilfe >Krise >Gewalt >Polizei >Linke-Gewalt >Infrastruktur-Anschläge

60 m langes Rotorblatt für Rosskopf-Windrad am 1.9.2025 in FR-Ebnet

 

Bis zu 95 Prozent: Anschläge auf kritische Infrastruktur oft linksextremistisch motiviert
Immer öfter kommt es zu Brandanschlägen auf kritische Infrastruktur. Wenn es Hinweise auf Tatverdächtige gibt, führen diese oft ins linksextreme Milieu, wie eine Umfrage von Welt unter allen Bundesländern zeigt. So gehen in Nordrhein-Westfalen nach Angaben des Innenministeriums 425 von 445 Angriffen auf das Stromnetz auf das Konto von Linksextremisten – das entspricht einem Anteil von 95 Prozent.
Auch in Hessen war der überwiegende Teil der Täter linksextrem eingestellt. Seit 2015 kam es zu einer „mittleren zweistelligen Zahl an Sabotagehandlungen“.
… Alles vom 28.3.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/bis-zu-95-prozent-anschlge-auf-kritische-infrastruktur-oft-linksextremistisch-motiviert/

 

Linke Gewalt in Berlin: Brandstiftung zwei große Strommasten
Mit dem Anschlag in Berlin nehmen die linksextremistischen Täter Tote und Schwerverletzte billigend in Kauf. Wer absichtlich einen 12 Stunden andauernden Stromausfall verursacht, weiß: Niemand kann einen Krankenwagen oder Notarzt rufen, niemand kann die Polizei rufen.… pic.twitter.com/sRQJoQL7gi
Linksextremisten haben mit einer gezielten Brandstiftung zwei große Strommasten lahmgelegt. In der Hauptstadt des immer noch viertgrößten Industriestaats der Welt waren deshalb seit Dienstagmorgen zeitweise 50.000 Bürger und etwa 3.000 Betriebe ohne Strom.
Die Folgen waren dramatisch und für manche Menschen akut lebensbedrohend: Die Feuerwehr musste mehrere Beatmungspatienten aus Pflegeheimen hektisch in Krankenhäuser verlegen. Die Notrufnummern 110 und 112 waren teilweise über viele Stunden nicht erreichbar. Auf zahllosen Straßen fielen Ampeln und Straßenlaternen aus.
In einem Bekennerschreiben bejubeln selbsternannte „Anarchisten“ ihre Tat: Man habe einem Technologiepark „den Saft abgedreht“. Dort würden Unternehmen sitzen, die angeblich „Krieg, Überwachung und Ausbeutung“ fördern. Nach eigenen Angaben wollen die Terroristen „kritische Infrastruktur sabotieren und Widerstand gegen Kapitalismus, Militarisierung und Technologisierung leisten“.
Aktuell machen immer noch 15.000 Familien in Berlin bei der Aktion „Stromsparen gegen Rechts“ mit.
….
Die Bagatellisierung von linker Gewalt
Derweil werkelt das grün-linke Lager im Land fleißig an einer Umpolung unserer Rechtsordnung. Die Meinungsfreiheit wird sukzessive zurechtgestutzt, freilich nur für Nicht-Linke. Wer Robert Habeck als „Schwachkopf“ bezeichnet, bekommt eine Hausdurchsuchung. Bei Gesinnungsgenossen ist die neue Gesinnungsjustiz dagegen erwartbar nachsichtig:
Friedlicher Widerspruch gegen das herrschende Polit-Kartell wird systematisch kriminalisiert. Echte Gewalt von links wird dagegen verharmlost und bagatellisiert.
Derzeit eindrucksvollstes Beispiel ist die geradezu hysterische Fürsorge von Katrin Göring-Eckardt und den anderen üblichen Verdächtigen für Maja T. und die Hammerbande, die in Ungarn wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung vor Gericht stehen.
Kein deutsches Vergewaltigungsopfer hat jemals so viel Zuwendung von unseren Linken erfahren wie jetzt ein linksradikaler mutmaßlicher Totschläger.
In Dauerbeschallung beschwören der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die vielen anderen ideologisch angeschlossenen Medienhäuser unaufhörlich eine angebliche Gefahr von rechter politischer Gewalt. Dabei werden die offiziellen Zahlen bis zur Unkenntlichkeit verbogen. Den islamistischen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024 ordnet Wikipedia inzwischen ernsthaft als möglicherweise rechtsextremistische Gewalttat ein.
… Alles vom 12.9.2025 von Alexander Heiden bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-gewalt-kommt-von-links/
.
.

Vom Machtkartell hofiert: Anschläge auf  Strommasten in Berlin
Terrorismus: Linksextreme verüben immer wieder Anschläge auf die Infrastruktur.
Aber niemand protestiert
Michael Paulwitz

Ein Brandanschlag auf zwei Strommasten im Berliner Südosten schneidet Zehntausende für mehrere Tage von der Stromversorgung ab. Verantwortlich für den größten Stromausfall seit Jahrzehnten in der Hauptstadt: offenkundig Linksextremisten. Wenige Tage später legt Brandstiftung an einem Stellwerk die Bahnstrecke Berlin-Hannover tagelang lahm. Die Täter: wiederum mutmaßlich Linksextremisten. Zu den Brandanschlägen auf Bahn- und Energie­infrastruktur, die Anfang des Jahres die Produktion im Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide zum Erliegen bringen, traf ebenfalls ein linksextremes Bekennerschreiben ein. Es ähnelt dem Bekennerbrief der Berliner Blackout-Terroristen. Der Generalbundesanwalt ermittelt – und tappt wohl noch immer im dunkeln.

Tatarenmeldungen, die auch direkt aus einem Bürgerkriegsgebiet stammen könnten. Eine Serie linker Terroranschläge mit Schwerpunkt rund um die Hauptstadt sucht Deutschland heim. Unentbehrliche Infrastruktur wird generalstabsmäßig angegriffen, Hunderttausende Bürger sind betroffen, Händler und Gewerbetreibende erleiden existenzbedrohende Verluste, weil empfindliche Waren in vom Stromnetz abgehängten Kühleinrichtungen verderben. Glück und Zufall verhindern, daß es zu ernsteren Personenschäden kommt.

Von Krisenstimmung dennoch keine Spur. Der Kanzler schweigt, statt dem Linksterrorismus entschlossen den Kampf anzusagen. Landespolitiker zucken mit den Achseln oder spulen routiniert eingeübte Platitüden ab. Die etablierten Medien köcheln die alarmierenden Nachrichten auf kleinster Flamme, verstecken sie in den lokalen und regionalen Spalten und begnügen sich brav damit, die abwiegelnden Verlautbarungen der Behörden zu reproduzieren. Investigative Recherchen zu den Tätern, bohrende Nachfragen an Politik und Behörden? Fehlanzeige. Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen. Die verunsicherte Bevölkerung, im Angesicht des fortschreitenden Verfalls von Wirtschaft, Wohlstand, öffentlicher Ordnung und innerer Sicherheit ohnehin von Sorgen aller Art geplagt, soll sich an die wiederkehrenden Ausbrüche linker Gewalt wohl allmählich gewöhnen.

Schließlich wird über das zum Alltagsbrauch gewordene Anzünden von parkenden Autos, die Krawalle und Belagerungsszenen rund um linke „Demonstrationen“ und andere öffentliche Machtdemonstrationen oder die als Gewohnheitsrecht angesehenen Angriffe und Überfälle auf nicht-linke Politiker, deren Büros und Veranstaltungen, wenn überhaupt, längst auch nur noch so knapp und fatalistisch berichtet wie über das Wetter. Das Krebsgeschwür der linken Gewalt und des linksextremen Terrors frißt sich unterdessen immer tiefer in Staat und Gesellschaft hinein. Die Passivität und Hilflosigkeit der Verantwortlichen gegenüber dieser Bedrohung erreicht die Dimensionen einer veritablen Staatskrise.
Nicht daß es der Staatsgewalt an Ermittlungskapazitäten und Machtmitteln fehlen würde, um der Herausforderung durch bürgerkriegsbereite linke Strukturen entgegenzutreten. Gilt es der Jagd auf unbotmäßige Politiker-Beschimpfer oder als Bedrohung markierter subversiver Strukturen von „rechts“, vermögen die Kommandogeber durchaus martialische Aufgebote an Sicherheitskräften in Marsch zu setzen, selbst wenn es sich bei den mutmaßlichen „Rechtsterroristen“ lediglich um schwadronierende Rentnergangs oder wirrköpfige Online-Maulhelden handeln mag.

Die verbreitete Blindheit auf dem linken Auge hat tiefere, verstörendere Ursachen. Während der linksextreme Terror der 1970er Jahre noch auf einen breiten politischen und gesellschaftlichen Konsens der entschlossenen Bekämpfung traf und die sympathisierenden subkulturellen Milieus sich noch in einer gesellschaftlichen Minderheitenposition befanden, kann von einer einhelligen Ablehnung politisch motivierter Gewalt ein halbes Jahrhundert später realistisch kaum mehr die Rede sein. Daß linksextreme Gewalttäter und Terrorgruppen ihr Zerstörungswerk wenig behelligt und oftmals unterhalb des Radars der öffentlichen Wahrnehmung verrichten können, ist nicht zuletzt Folge einer säkularen Linksverschiebung in der politischen Landschaft der Bundesrepublik Deutschland.

Die klammheimlichen Sympathisanten des Linksterrors der Siebziger und Achtziger sind mit ihrer Generationenpartei, den Grünen, selbst an die Spitzen von Staat und Verwaltung und an den Hebeln der Macht angelangt. Die SED, die als „DDR“-Staatspartei linke Umsturzbestrebungen beim „Klassenfeind“ im Westen finanziell und logistisch unterstützte und ermunterte, gehört inzwischen selbst zum bundesrepublikanischen Establishment und beansprucht ihren festen Platz im Machtkartell der sogenannten „demokratischen Mitte“.

Der erfolgreiche linke Marsch durch die Institutionen hat das rechtsstaatliche Fundament der Bundesrepublik Deutschland tief ausgehöhlt und die Transformation in eine linke Gesinnungsrepublik weit vorangetrieben. Die Begünstigung radikaler und militanter Strukturen als Widerlager und Druckverstärker der gesellschaftlichen Machtergreifung war und ist fester Bestandteil dieses Programms.
Befürworter, Sympathisanten oder auch Förderer linker Gewalt sind folglich auf nahezu allen einflußreichen gesellschaftlichen, politischen und administrativen Machtebenen zu finden: in Parteien, Redaktionen und Bildungseinrichtungen, Gerichten und Behörden, Sicherheitskräften und Regierungsapparaten. Nicht zu vergessen das reichlich mit Steuergeld gedüngte Geflecht von Pseudo-„Nichtregierungsorganisationen“, die als Staat im Staate linke Vorherrschaft jenseits demokratischer Kontrolle institutionalisieren.

Parteichefs, die sich offen zur „Antifa“ zählen, Regierungspolitiker, die militante „Klimaschützer“ hofieren, Polit-Prominenz, die im Ausland inhaftierten Linksterroristen sogar im Gefängnis die Aufwartung macht, Richter, die linken Gewalttätern „moralische“ Motive bescheinigen, Polizeiführungen, die Einsatzintensität nach der politischen Ausrichtung von Gesetzesübertretern dosieren – sie alle sind somit Teil des Problems.

Das Schweigen des Kanzlers zur linken Terrorserie in der Hauptstadt muß daher nicht verwundern. Glaubt er doch, Kanzler nur von Gnaden jener linken Kräfte sein zu können, die mit dem organisierten Linksextremismus aufs engste verwoben sind. Dialektische Ironie liegt darin, daß selbst den Hexenmeistern der linken Gewalt die Kontrolle über ihre Kreaturen entgleitet. Solange das links-dominierte etablierte Machtkartell besteht, gibt es aus diesem Dilemma allerdings auch keinen Ausweg.
… Alles vom 19.9.2025 von Michael Paulwitz bitte lesen in der JF 39/25, Seite 1

.