EU-Kultur

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  • Die EU – Feind des eigentlichen Europas und der Freiheit (25.6.2026)
  • Nicht „völkische Sackgasse“, sondern Kulturgemeinschaft des Volkes (30.5.2026)
  • „Kulturkompass“ der EU: Wie Apparatschiks die Kultur zurichten wollen (20.11.2025)

Die EU instrumentalisiert die europäischen Kultur(en) zum Zweck der
– Auflösung der nationalen Identitäten
– Datenerhebung, IT-Dienste
– Sicherung der zentralistischen Agenda der EU-Kommission
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Nicht „völkische Sackgasse“, sondern Kulturgemeinschaft des Volkes
Der Publizist Thomas Fasbender hat sich nun auch zu den herrschenden linken Volks-Hassern gesellt, indem er in der Berliner Zeitung https://www.berliner-zeitung.de/article/bruchlinien-auf-der-rechten-die-suche-nach-alternativen-zur-voelkischen-sackgasse-10028039 das Festhalten an der Identität des deutschen Volkes als „völkische Sackgasse“ bezeichnet. Doch er verwechselt das Volk und seine spezifische Kultur mit dem fehlgeleiteten Nationalstaat. Wer vom tieferen Wesen der deutschen Kultur wenig berührt ist, kann auch nicht erfassen, dass das Volk primär eine Kulturgemeinschaft ist, die vorstaatlich besteht und aus der die staatlich-rechtliche Verfassung erst noch hervorgehen muss, in der sie sich frei entfalten kann. Im gegenwärtigen allmächtigen Staat wird sie unterdrückt und missbraucht. – Ich bringe daher dazu erneut einen Artikel, den ich bereits 2018 veröffentlicht habe.
.
Gegen Hass und irren Selbsthass – Von der Notwendigkeit deutscher Kultur

… Alles vom 30.5.2026 von Herbert W.H.Ludwig bitte lesen auf
https://fassadenkratzer.de/2026/05/30/nicht-volkische-sackgasse-sondern-kulturgemeinschaft-des-volkes/

 

„Kulturkompass“ der EU: Wie Apparatschiks die Kultur zurichten wollen
In der EU-Planwirtschaft wird auch die Kultur reglementiert: Am 12. November hat die EU-Kommission ihren neuen „Kulturkompass für Europa“ vorgelegt. Darin kündigt sie unter anderem einen Bericht über den „Stand der Kultur in der EU“ an. Dieser werde „die Fortschritte im kulturellen und kreativen Ökosystem verfolgen“. Da drängt sich geradezu die Losung „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“ auf, die insbesondere Erich Honecker gerne nutzte. Zum Beispiel bei der Festansprache zum 40. Jahrestag der DDR im Jahr 1989. Wenig später war die DDR bekanntlich Geschichte. Bei der EU in ihrer jetzigen Form wird es wohl etwas länger dauern.
Wie die Kommission den kulturellen Fortschritt überwachen und gleichzeitig angeblich die künstlerische Freiheit stärken will? Natürlich mit Digitalisierung. So sind ein „EU-Kulturdatenzentrum“ und ein Netzwerk junger „Kulturbotschafter“ geplant, um jungen Menschen durch einen „freiwilligen Rahmen für nationale Kultur- und Kulturerbe-Pässe“ einen „besseren Zugang“ zur Kultur zu ermöglichen. Eine KI-Strategie für den Kultur- und Kreativsektor ist ebenfalls in Arbeit. Sprich: Die EU-Kommission hat es wieder einmal auf Daten abgesehen. Ein EU-Kulturdatenhub soll nämlich künftig „zuverlässige Daten“ liefern, die dann für alle möglichen Zwecke genutzt werden können. Zur Erinnerung: Auch schon der digitale Kulturgutschein für Jugendliche in Deutschland, die im Jahr 2023 volljährig wurden, war an die Nutzung einer digitalen Identität gebunden. Auf diese Weise soll offenbar der Jugend die digitale Brieftasche https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_25_2628 der EU schmackhaft gemacht werden, die nicht nur in puncto Datenschutz höchst problematisch ist.

Selbstverständlich ist Kulturförderung generell zu begrüßen. Doch die Mitteilung der EU-Kommission durchzieht der bittere Beigeschmack, dass Kultur einmal mehr instrumentalisiert werden soll: zur Datenerhebung, für die Auflösung nationaler Identitäten, als Geschäftsfeld für die IT-Branche und vor allem zur Zementierung der politischen Agenda der EU-Kommission.
… Alles vom 20.11.2025 von Martina Binnig bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/eu_kulturkompass_mit_bitterem_beigeschmack