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- Ein Schlag gegen die Meinungsfreiheit: Christin Päivi Räsänen verurteilt (30.3.2026)
- Das Urteil von Helsinki gegen Päivi Räsänen und das Ende der neutralen Illusion des Staates (27.3.2026)
- Birgit Kelle zum Urteil gegen Päivi Räsänen: Meinungsfreiheit ade (26.3.2027)
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- Islam positiv, Christentum negativ dargestellt – ZDF spricht von „unglücklicher“ Kombination in Kindersendung (25.3.2026)
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- Christenfeindlichkeit – das Tabu (14.12.2025)
- Christenverfolgung heute: Pater Karl Wallner im Gespräch mit ADF International (12.12.2025)
- Zunahme der antichristlichen Gewalt in Europa muss gestoppt werden (19.11.2025)
- Christenverfolgung: Auch in Deutschland immer mehr Brandanschläge (17.11.2025)
- OIDAC in Wien
- Beobachtungsstelle OIDAC : Tausende christenfeindliche Straftaten in Europa (17.11.2025)
- Oft genügt schon zu bekennen, dass Gott uns als Mann und Frau erschaffen hat (15.11.2025)
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Ein Schlag gegen die Meinungsfreiheit: Christin Päivi Räsänen verurteilt
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Fast sieben Jahre lang war die finnische Staatsanwaltschaft gegen Päivi Räsänen und den Apostel Paulus zu Felde gezogen. Diesen nämlich hatte die lutherische Christin online zitiert, als sie 2019 die Teilnahme ihrer Glaubensgemeinschaft an einer Pride-Veranstaltung kritisierte.
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Der Prozess gegen Räsänen weist damit zumindest eine gewisse Nähe zu Schauprozessen auf. Eine prominente Persönlichkeit muss sich wegen jahrzehntealter Aussagen, die weder zu Gewalt noch zu Hass aufrufen, vor Gericht verantworten und wird gemäß gerade geltender weltanschaulicher Maßstäbe verurteilt.
Erschwerend kommt hinzu, dass es sich nicht einmal um einen politischen Scharfmacher handelt, sondern um eine Ehefrau, Mutter und zwölffache Großmutter, die durchweg ruhig, freundlich und maßvoll wirkt und spricht.
Die Botschaft ist klar: Wenn es Päivi Räsänen treffen kann, kann es jeden treffen. Angesichts dessen ist die moderate Geldstrafe von 20 Tagessätzen vollkommen sekundär gegenüber der beabsichtigten Wirkung: Der einfache Bürger soll sich selbst zensieren.
Das kann nicht nur unpopuläre christliche Lehren betreffen, sondern jegliche Meinung, die nicht opportunen ideologischen Leitlinien entspricht: „In einem demokratischen Rechtsstaat ist es nicht Aufgabe der Behörden, zu bestimmen, welche Überzeugungen zulässig sind“, bringt Räsänen auf den Punkt. „Man muss meinen Ansichten nicht zustimmen, um zu verstehen, worum es hier geht.“
Nicht nur der freiheitlichen Ordnung Finnlands wird mit diesem Urteil ein Schlag versetzt. Es ist davon auszugehen, dass das Urteil in ganz Europa aufmerksam registriert wird. Auf Island etwa droht derzeit einem katholischen Geistlichen ein Strafverfahren, weil er sich, im Radio dazu befragt, über die katholische Haltung zu Homosexualität äußerte.
Das Recht auf Dissens
Räsänens Ansichten mögen unangenehm, empörend, für Betroffene auch verletzend sein: Es kann in einer freien Gesellschaft kein Recht darauf geben, sich nicht beleidigt zu fühlen. Schließlich dürfen auch Gegner des Christentums Ansichten äußern, die Christen wie Räsänen und Pohjola verletzen könnten.
Ein weiterer Aspekt verdient Beachtung: In Räsänens Aussagen sind weder Verachtung noch Hass gegenüber homosexuellen Menschen enthalten; von Gewaltaufrufen ganz zu schweigen.
Trotzdem wurde die christliche Lehre pauschal vor den Kadi gezerrt. Es drängt sich der Eindruck auf, dass hier einseitig gegen das Christentum vorgegangen wird.
Tatsächlich beklagen Homosexuelle in Europa teils eine feindseligere Atmosphäre und einen Anstieg von Aggressionen im öffentlichen Raum – was allerdings nicht auf Christen zurückgeht. Dennoch müssen sich andere Weltanschauungen einer solchen strafrechtlichen Überprüfung nicht unterziehen.
Derartige Doppelstandards fügen dem freien Meinungsaustausch zusätzlichen Schaden zu. Europa braucht nicht mehr Zensur, sondern mehr Mut zur streitbaren Auseinandersetzung.
… Alles vom 30.2.2026 von Anna Diouf bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/raesaenen-schlag-gegen-die-meinungsfreiheit/
Islam positiv, Christentum negativ dargestellt – ZDF spricht von „unglücklicher“ Kombination in Kindersendung
In einer Ausgabe der ZDF-Kindersendung „logo!“ mit Beiträgen zum Ramadan und zur Kirche wurde der Islam positiv und das Christentum negativ dargestellt. Das ZDF räumt jetzt eine „unglückliche“ Wirkung ein und kündigt eine interne Prüfung an.
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Im ersten Beitrag hieß es: „Morgen gibt’s dann wie immer ein großes Fest, Eid al-Fitr, auch Zuckerfest genannt. Weil Kinder viele Süßigkeiten geschenkt bekommen.“ Weltweit liefen Vorbereitungen, es werde „zum Beispiel jede Menge gekocht und gebacken“. Und weiter: „In Pakistan ist es zum Beispiel für viele Frauen und Mädchen Tradition, sich extra für das Fest schöne neue Kleidung und Schmuck zu kaufen und sich die Hände mit Henna zu bemalen. Das sieht nicht nur schön aus, sondern soll auch Glück bringen.“
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Direkt im Anschluss leitete die Sendung zum Thema Christentum über: „Und wir bleiben beim Thema Religion. Die größte Religion in Deutschland ist das Christentum.“ Es folgte ein historischer Rückblick mit der Aussage: „Die Menschen glaubten das, was in der Kirche gesagt wurde. Die Folge? Sie hatten richtig Angst, dass Gott sie in die Hölle schicken würde.“
Direkt im Anschluss leitete die Sendung zum Thema Christentum über: „Und wir bleiben beim Thema Religion. Die größte Religion in Deutschland ist das Christentum.“ Es folgte ein historischer Rückblick mit der Aussage: „Die Menschen glaubten das, was in der Kirche gesagt wurde. Die Folge? Sie hatten richtig Angst, dass Gott sie in die Hölle schicken würde.“
https://x.com/OERRBlog/status/2034960813270659407
Weiter hieß es: „Das brachte der Kirche super viel Geld ein, weil so viele Menschen vor lauter Angst Ablassbriefe kauften.“ Im weiteren Verlauf wurden Gründe für sinkende Mitgliederzahlen genannt: „Viele haben einfach das Gefühl, sie brauchen Kirche nicht in ihrem Leben.“ Zudem: „Manche finden, dass die Kirche nicht modern genug ist.“ Auch Missbrauchsvorwürfe hätten „dafür gesorgt, dass viele Menschen aus der Kirche ausgetreten sind“.
Weiter hieß es: „Das brachte der Kirche super viel Geld ein, weil so viele Menschen vor lauter Angst Ablassbriefe kauften.“ Im weiteren Verlauf wurden Gründe für sinkende Mitgliederzahlen genannt: „Viele haben einfach das Gefühl, sie brauchen Kirche nicht in ihrem Leben.“ Zudem: „Manche finden, dass die Kirche nicht modern genug ist.“ Auch Missbrauchsvorwürfe hätten „dafür gesorgt, dass viele Menschen aus der Kirche ausgetreten sind“.
… Alles vom 25.3.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/islam-positiv-christentum-negativ-dargestellt-zdf-spricht-von-ungluecklicher-kombination-in-kindersendung/
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Einige Kommentare:
Vielleicht haben die bei ZDF auch nur ein bißchen Pech beim Denken. So haben die sicher nur vergessen den Kindern zu erklären, dass man aus dem Islam nicht austreten kann. „Wenn ein Muslim seine Religion verlässt, dann töte ihn.“ – Bukhari V4 B52 N260
Aber vielleicht ist ja gerade das für die Öffentlich-Rechtlichen das eigentlich Faszinierende am Islam. ropow
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Immer wenn die vom Fernsehen sagen: “ unglücklich, Zufall, Fehler, keinesfalls intendiert, intern kritisch prüfen“ ist das nach dem Gesetz der Serie wie ein BEWEIS für eine absichtliche Fälschung. Ulric
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„Rückblickend erkennen wir, dass diese Programmierung unglücklich war.“ Weiter heißt es: „Eine solche Wirkung war keinesfalls intendiert, und die Redaktion wird den Vorgang intern kritisch prüfen.“ Zudem teilte der Sender mit: „Beide Themen wurden unabhängig und ohne Absicht einer inhaltlichen Gegenüberstellung geplant.“ Zugleich räumte das ZDF ein, dass die Kombination „den Eindruck einer beabsichtigten Gegenüberstellung vermittelt hat“. So viele Lügen in einem Zusammenhang. Das ZDF macht seinem Ruf als „Zentrale für Desinformation und Falschmeldungen“ wieder alle Ehre. Yossarian
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Leider ist Logo nichts anderes als ein Kanal für die linksgrüne Indoktrination unserer Kleinsten. Der unsanfte Aufschlag in der Realität kommt spätestens, wenn die kids Repressalien ausgesetzt sind weil sie sich als Kuffar nicht dem Islam im Alltag unterwerfen wollen. Bärli
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Unerträglich, dieser permanente und subversive Hass & Hetze-Furor GEGEN DAS EIGENE und DIE EIGENEN. Fieser
Ende Kommentare
Christenverfolgung heute: Pater Karl Wallner im Gespräch mit ADF International
In diesem exklusiven Interview spricht Dr. Felix Böllmann, Leiter der europäischen Rechtsabteilung von ADF International, mit Pater Karl Wallner, dem Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke (Missio), über die dramatische Lage der weltweit verfolgten Christen.
Das Gespräch bietet einen eindringlichen und fundierten Einblick in die Realität religiöser Unterdrückung – informiert, bewegend und zugleich hoffnungsvoll.
Mehr Informationen über den Einsatz von ADF International für bedrohte Christen weltweit: https://www.adfinternational.org/de
00:37 – Intro
02:11 – Eindrücke aus Afrika, Asien & Südamerika
05:06 – Blick nach Europa: Warum fehlt uns Lebendigkeit?
06:10 – Formen von Diskriminierung & religiöser Verachtung
06:36 – Physische Gewalt: Nigeria & andere Länder
07:53 – Afrika als Zukunftskontinent des Christentums
08:47 – Begegnungen mit Betroffenen: Nigeria, Syrien, Pakistan
10:22 – Medienbild vs. Realität: Christen als Opfer
11:10 – Warum hören wir so wenig über Verfolgung?
15:44 – Theologische Grundlagen der christlichen Liebe
17:02 – Umgang mit Andersgläubigen
19:22 – Werteeinbruch in Europa & verlorene Spiritualität
20:16 – Wie Christen heute kommunizieren sollten
22:42 – Religionsfreiheit: Was sie bedeutet
24:02 – Mission: Die Liebe
30:30 – Was wir von verfolgten Christen lernen
35:02 – Warum uns das Schicksal der Verfolgten so fern ist
38:43 – Medien & fehlende Solidarität
39:34 – Erste politische Aufmerksamkeit für Verfolgung
41:15 – Verantwortung der Medien & Menschenrechte
42:35 – Junge Generation: Wiederentdeckung des Glaubens
44:40 – Was jeder Einzelne tun kann
12.12.2025
https://www.youtube.com/watch?v=kfmwsElUvUo
Zunahme der antichristlichen Gewalt in Europa muss gestoppt werden
In seinem jährlichen Bericht zeigt die Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen (Observatory for Intolerance and Discrimination against Christians, OIDAC) einen dramatischen Anstieg der Gewalt und Diskriminierung gegen Christen für das Jahr 2024 auf. In Europa mache sich ein christenfeindliches Klima breit. In Deutschland haben sich antichristliche Gewalttaten um 100 Prozent gesteigert, wobei der Bericht die Datenerfassung der deutschen Behörden besonders kritisiert. Die Dunkelziffer sei sehr hoch, weil Brandstiftungen von Kirchen und Zerstörungen christlicher Symbole wie Gipfel- und Wegkreuze entweder als politisch motivierte Taten erfasst werden oder als bloße Sachbeschädigung. Die Beobachtungsstelle fordert eine eigene Kategorie Christenfeindlichkeit in der Kriminalitätsstatistik.
Dazu teilt der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Rainer Rothfuß, mit:
„Der Kampf gegen weltweite Christenverfolgung ist einer der Schwerpunkte unserer parlamentarischen Arbeit. Wir sehen mit Sorge, wie schnell das Problem nun auch in Deutschland an Bedeutung gewinnt. Nachdem Merkels CDU das C in ihrem Namen Stück für Stück preisgab, ist die AfD-Fraktion die einzige, die im Bundestag konsequent für das christliche Erbe Deutschlands kämpft. Die Staatskirchen sprechen von Nächstenliebe hauptsächlich bei über viele sichere Staaten hinweg migrierten Flüchtlingen und vom festen Glauben meist beim Klimawandel. Das schöne Sonntagsgeschwätz der Altparteienpolitiker zum Segen der Buntheit und Vielfalt beschert uns die Absage von St. Martins-Umzügen, Panzersperren um Weihnachtsmärkte und die Armlänge Abstand an Silvester.
Hieß es nicht, dass wir uns unsere Art zu leben, nicht nehmen lassen? Derweil werden mit dem Geld islamischer Verbände Gebetsräume in Schulen und Universitäten eingeklagt, das Kopftuch im Staatsdienst, das Kinderkopftuch in der Vorschule. Es sind Ermüdungsprozesse. Rituelle Pflichtgebete im öffentlichen Raum; Schariagerichte mit sogenannten Friedensrichtern; die Normalisierung von Polygamie; Minderjährigenehe und Genitalverstümmelung als kulturelle Eigenart; das alles geschieht vermeintlich im Namen der Religionsfreiheit, und als gäbe es keine anderen Menschenrechte. In diesem Zustand der politischen wie spirituellen Verwirrung kann Christenfeindlichkeit gedeihen. Die Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland wird sich mit allen gesellschaftlichen Kräften und Politikern aus allen Parteien für eine Zurückdrängung der Christenfeindlichkeit einsetzen – und für eine Besinnung auf unsere christlichen Traditionen.“
… Alles vom 19.11.2025 bitte lesen auf
https://afdbundestag.de/zunahme-der-antichristlichen-gewalt-in-europa-muss-gestoppt-werden/
Christenverfolgung: Auch in Deutschland immer mehr Brandanschläge
Das Kolosseum in Rom oder die Place de la Concorde in Paris in rotes Licht getaucht, Hunderte von Kirchen rot angestrahlt: Mit einem eindrücklichen visuellen Zeichen wird am 19. November weltweit der verfolgten Christen gedacht, von Australien bis Kanada, von Kolumbien bis Ungarn.
Der Red Wednesday, also der „Rote Mittwoch“, wird flankiert von Informationsabenden, Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen, die den ganzen Monat über, schwerpunktmäßig aber in der Woche um den 19. November, abgehalten werden. Ursprünglich eine brasilianische Initiative, rückt der Aktionstag das medial immer noch wenig beachtete Phänomen der Christenverfolgung mittlerweile in zahlreichen Ländern in den Fokus.
Etwa 220 Millionen Christen leben in Ländern, in denen sie direkter Verfolgung ausgesetzt sind, schätzt Aid to the Church in Need (Kirche in Not, ACN) in seinem Bericht „Religionsfreiheit in der Welt“ https://acninternational.org/de/religiousfreedomreport/ . In 32 Ländern seien Christen Verfolgung oder Diskriminierung ausgesetzt. In 68 Ländern wurde dem Bericht zufolge christliches Eigentum aus nachweislich antichristlichen Motiven heraus beschädigt oder zerstört, zumeist waren Kirchen das Ziel von Vandalismus. In 45 Ländern dürfen Christen ihren Glauben nicht öffentlich durch religiöse Symbole an öffentlichen Orten bekunden. Diskriminierung beim Zugang zu öffentlichen Ämtern, Bildung und Justiz betrifft Christen in 32 Ländern.
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Die Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in Europa (OIDAC Europe) dokumentiert neben Fällen von rechtlichen Einschränkungen und Benachteiligung von Christen auch die steigende Gewalt.
Für das Jahr 2024 weist der am 17. November veröffentlichte Jahresbericht https://www.intoleranceagainstchristians.eu/fileadmin/user_upload/publications/files/OIDAC_Report_2024_-_Online_Version.pdf 516 von OIDAC erfasste antichristliche Hassverbrechen auf, Diebstähle und Einbrüche nicht eingerechnet. Bezieht man andere Quellen wie Polizeistatistiken mit ein, kommt OIDAC auf 2.211 gegen Christen gerichtete Vorfälle.
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… Alles vom 17.11.2025 von Anna Diouf bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/christenverfolgung-auch-in-deutschland-immer-mehr-brandanschlaege/
OIDAC in Wien
Observatory on Intolerance and Discrimination against Christians in Europe (OIDAC)
The Observatory on Intolerance and Discrimination against Christians in Europe (OIDAC Europe) is a research-driven non-governmental organisation based in Vienna, Austria. It focuses on systematically monitoring and analysing restrictions on freedom of religion, discrimination based on religious affiliation or conviction and violent incidents, including hate crimes and vandalism targeting Christian individuals and sites.
OIDAC Europe engages with various international organisations, including the Office for Democratic Institutions and Human Rights (ODIHR) of the OSCE, the European Parliament and the United Nations Human Rights Council (UNHRC). https://www.intoleranceagainstchristians.eu/
https://www.intoleranceagainstchristians.eu/publications/oidac-report-2025
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Beobachtungsstelle OIDAC : Tausende christenfeindliche Straftaten in Europa
Europa gilt immer noch als christlicher Kontinent. Doch Experten warnen: Christen seien von einem Klima wachsender Intoleranz bedroht. Auch in Deutschland müsse die Lage Besorgnis erregen.
2.211 antichristliche Hassdelikte hat die Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in Europa (OIDAC Europe) für 2024 verzeichnet. „Hinter der Zahl stehen konkrete Fälle von Kirchenvandalismus https://katholisch.de/artikel/60961-viele-faelle-beobachtungsstelle-alarmiert-von-kirchen-vandalismus , Brandstiftung und körperlicher Gewalt, die reale Konsequenzen für das Leben lokaler Gemeinden haben“, sagte Anja Tang, Direktorin der in Wien ansässigen Nichtregierungsorganisation.
Für den am Montag veröffentlichten Jahresbericht https://www.intoleranceagainstchristians.eu/publications/oidac-report-2025 wurde Zahlenmaterial aus offiziellen europäischen Polizeistatistiken, aber auch aus anderen Quellen zusammengetragen; darunter die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sowie zivilgesellschaftliche Gruppen.
… Alles vom 17.11.2025 bitte lesen auf
https://www.katholisch.de/artikel/65726-beobachtungsstelle-tausende-christenfeindliche-straftaten-in-europa
