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- Zerstörung christlicher Symbole (19.4.2026)
- Notre Dame „will not be silent“ (5.3.2026)
- Schleimspur: Vierfacher Skandal der Stuttgarter Christmette 24.12.2025 (11.1.2026)
- Horrormensch statt Christkind (27.12.2025)
- Kirchenschändung Homberg-Dannenrod: „He [Jesus] is a Palästinänser“ (16.11.2025)
- Kirchen-Vandalismus (24.8.2025)
- Brand der Kathedrale von Córdoba: ein islamistischer Terroranschlag? (9.8.2025)
- Gegen die Entweihung des Paderborner Domes: Für den Schutz unserer heiligen Stätten (26.5.2025)
- Kirchenschändungen in christlichen Kirchen nehmen zu (25.4.2025)
- Notre-Dame wiedereröffnet (9.12.2024)
- Einsiedeln: Madonna Anschlag (19.11.2024)
- „Der Islam wird siegen“ – Vandalen beschmieren Kirche (12.5.2024)
- Kirche Heilig Kreuz in Offenburg verwüstet (13.11.2022)
- Adventsgesang – Rorate Caeli (28.11.2021)
- Afghane schändet Kirche in Thüringen (1.11.2021)
- Muslim räumt Kirche aus und zerstört religiöse Symbole (1.11.2021)
- Brandanschlag Kathedrale Nantes war kein Einzelfall (21.7.2020)
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Zerstörung christlicher Symbole
Geht Deutschland und Europa durch Vandalismus und geistige Amnesie das kulturelle Erbe des Christentums verloren? Und welche Bedeutung hat das für unsere Gesellschaft?
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Schließlich dürfte ein Teil der Täter, auch wenn es sich nur um eine Minderheit handelt, dem islamistischen Milieu zuzurechnen sein. Es handelt sich um Menschen, die persönlich durch die Kultur von Ländern geprägt sind, die so etwas wie vollständige Religionsfreiheit für vermeintliche „Ungläubige“ nicht kennen – und das gilt für die meisten mehrheitlich muslimischen Länder – und in denen Christen, soweit sie überhaupt in der Lage sind, ihren Glauben sichtbar zu leben, in der jüngeren Vergangenheit regelmäßig zum Ziel von Angriffen wurden. Für diese Menschen ist es offenbar eine unerträgliche Provokation, dass ihre eigene Religion, der Islam, in Europa einstweilen keine beherrschende Position einnimmt.
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Schweizer Beispiel
Der französische Laizismus, das Gegenmodell zum deutschen Kirchenrecht bringt seine eigenen Nachteile mit sich und ist als Vorbild für Deutschland, wenn überhaupt nur sehr begrenzt geeignet, aber vielleicht könnte man einen Blick auf die Schweiz werfen, wo der Staat nach 1848 im Namen einer liberalen Verfassungsordnung selten gezögert hat, Glaubensgemeinschaften – früher der katholischen Kirche, heute dem Islam – klare Grenzen aufzuzeigen. Manches mag daran überzogen gewesen sein und ist es auch heute noch wie etwa das Schweizer Minarettverbot, aber umgekehrt hat die deutsche Rechtsprechung oft eine fatale Tendenz, den Schutz religiösen Lebens grundsätzlich über andere Anliegen und Werte der Verfassungsordnung zu stellen, und das ganz unabhängig von der Frage, ob die jeweilige Glaubensgemeinschaft selbst verfassungskonformes Verhalten erwarten lässt.
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So wichtig der Beitrag des Christentums zur europäischen und westlichen Kultur war und so bedeutsam es bleibt, dieses Erbe gegen nackten Vandalismus ebenso wie gegen den heute üblichen westlichen Selbsthass zu verteidigen, am Ende gilt aus christlicher Perspektive doch: Dominium non fundatur in gratia – keine weltliche Ordnung ist gegründet auf die Gnade, und deren ganz andere Hierarchie der Werte.
… Alles vom 19.4.2026 von Ronald G. Aschbitte lesen au
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/lebensstil/zerstoerung-christlicher-symbole/
Kirchenschändung Homberg-Dannenrod: „He [Jesus] is a Palästinänser“
Kirchenzerstörung explodiert: Vandalismus, Brandstiftung nehmen rapide zu
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„Die Hintergründe der Tat sind bisher unklar, die politischen Parolen deuten jedoch auf eine gezielte Botschaft hin. „Mich macht das wütend – ich bin ratlos“, sagt Bartsch. Zugleich ruft er zu Besonnenheit auf: „Gerade in unserer heutigen Gesellschaft verurteilen wir schnell. Ich wünsche mir, dass wir keine Vorverurteilung machen.““
Der, der sich vor „Vorverurteilung“ in „unserer heutigen Gesellschaft“ fürchtet, ist Pfarrer Ingmar Bartsch, dessen Kirche in Homberg-Dannenrod (Vogelsbergkreis) gerade von politischen Fanatikern vandalisiert wurde. Das, was ihm die Warnung vor Vorverurteilung auf die Zunge legt, sind Parolen wie:
„Free Palästina.“
„Jesus was not white.“
„He [Jesus] is a Palästinänser.“
„Good Night, White Race.“
Offenkundig sind die Legastheniker, die die Schmierereien hinterlassen haben, von einem ganz bestimmten ideologischen Fanatismus getrieben, der keinerlei Anlass zur Vorverurteilung gibt, den man, weil offensichtlich, gleich abschließend verurteilen kann.
Offenkundig sind die Schmierer in einer Weise moralisch enthemmt, die sie nicht nur jeden Respekt vor fremdem Eigentum verlieren lässt, sondern gleichzeitig den Respekt vor Orten des Gebetes, vor Orten, die für eine ganze Reihe anderer mit einer religiösen Bedeutung versehen sind.
Man muss schon einen ganz gehörigen Hass auf das Christentum mitbringen, eine erhebliche Entfremdung von christlicher Kultur vorweisen, um in Kirchen zu gehen und dort seinen ideologischen Schmutz zu hinterlassen. Gut, dass es in christlichen Kirchen nicht dieselben Reaktionen auf Vandalismus oder, wie man früher wohl gesagt hätte, Gotteslästerung, gibt, die in Moscheen herrschen … vielleicht auch nicht gut, denn die seichten Reaktionen eines angeblich „geschockten“ Pfarrers, der mit einem Schaden in fünfstelliger Höhe und einem nicht bezifferbaren immateriellen Schaden zurückgelassen wurde, sind sicher in einer Situation, in der christliche Kirchen sich zunehmend feindlicher Agitation gegenüber sehen, nicht nützlich.
… Alles vom 16.11.2025 von Michel Klein bitte lesen auf
https://sciencefiles.org/2025/11/16/kirchenzerstoerung-explodiert-vandalismus-brandstiftung-nehmen-rapide-zu/
Brand der Kathedrale von Córdoba: ein islamistischer Terroranschlag?
Schock für die Spanier: Einer der bekanntesten Sakralbauten Spaniens, die Kathedrale von Córdoba, stand gestern Abend in Flammen. Angeblich ein Unfall, aber viele Spanier wollen das nicht so recht glauben.
Fire breaks out at mosque-turned-cathedral in Córdoba
https://www.youtube.com/watch?v=ZiG5TZWevi0&t=1s
https://x.com/Capitana_espana/status/1953910783894515867
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Dazu ein Kommentar von Felizitas Küble beim Kontrafunk:
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Wie war das 1985? Der bekannte Jurist Ulrich Vosgerau dazu auf X: „Das war heute morgen bei den Nachrichten mein erster Gedanke: ständig brennen jetzt wichtige christliche Sakralbauten, je größer und repräsentativer sie sind, um so wahrscheinlicher scheint es zu sein, daß sie demnächst brennen. Wie schon Notre Dame de Paris. Es wird dann in den Nachrichten gleich dazugesagt, das sei ein Unfall mit irgendeinem technischen Gerät gewesen, ein Anschlag sei ausgeschlossen. Aber warum gab es 1985 noch nicht alle paar Wochen einen Großbrand in einem bedeutenden christlichen Sakralbau infolge eines technischen Defekts? Die Technik sollte doch eigentlich in den letzten 40 Jahren besser und sicherer geworden sein.“
… Alles vom 9.8.2025 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2025/08/09/brand-der-kathedrale-von-cordoba-ein-islamistischer-terroranschlag/
Gegen die Entweihung des Paderborner Domes: Für den Schutz unserer heiligen Stätten
Immer häufiger kommt es zu verstörenden, blasphemischen und gotteslästerlichen Darstellungen in Kirchenräumen, wie zuletzt am 15. Mai 2025 im Hohen Dom zu Paderborn.
Was sich dort im Rahmen des Festaktes zur Eröffnung des Jubiläumsjahres 1250 Jahre Westfalen im Beisein von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Hendrik Wüst und vor allem Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz abspielte, erregt nicht nur katholische Gemüter:
Nach einer Stunde voller festlicher Musik und verschiedenen Ansprachen betraten Sensen schwingende “Künstler” des Ensembles “bodytalk” den Altarraum des Doms um ihre Performance “Westfalen Side Story” darzubieten.
Dass der männliche Darsteller halb nackt vor dem Altar tanzte, dürfte dabei noch das geringste Ärgernis gewesen sein. Denn wenige Minuten später kam ein weiterer halbnackter Akteur dazu, der in einer großen Schüssel drei in Pampers gewickelte ausgenommene Hähnchen mit sich brachte. (In der verlinkten Videoaufzeichnung des Festaktes sehen Sie die Darbietung ab Minute 00:59:00 bis 01:04:30)
Was dann folgte, spottet jeder Beschreibung: Zum Gesang “Fleisch ist Fleisch, nana na nana…” (einer Umdichtung des Songs “Life is Life”) führten die Akteure die Windelhähnchen zum Tanze…
Zu einem Tanz, der sich zu einem immer wilder werdenden Wirbel direkt vor dem Altar samt Kreuz und Osterkerze steigerte.
Was auch immer die Darsteller aussagen wollten, es war in jedem Falle eine Entweihung des Heiligen Raumes und eine Lästerung christlicher Glaubenswahrheiten.
Und das in Anwesenheit des Hausherrn, Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz, dessen Aufgabe es gewesen wäre, die Würde seiner Domkirche zu verteidigen und diese Darbietung umgehend zu unterbrechen und zu beenden! Dass Bischof Benz dem gotteslästerlichen Spektakel schweigend zugesehen hat, ist mindestens so skandalös und verstörend, wie die Darbietung an sich!
Bitte unterzeichnen Sie die beistehende Petition und fordern Sie von Erzbischof Benz eine Entschuldigung für sein Schweigen zu dieser Darbietung,
https://citizengo.org/de/ot/15514-Gegen-die-Entweihung-des-Paderborner-Domes–F%C3%BCr-den-Schutz-unserer-heiligen-St%C3%A4tten
sowie einen Buß- und Sühneakt mit Neuweihe des durch diese Performance entweihten Doms zu Paderborn!
… Alles vom 26.5.2025 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2025/05/26/gegen-die-entweihung-des-paderborner-domes-fuer-den-schutz-unserer-heiligen-staetten/
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Weitere Informationen zur Aktualisierung (Auswahl):
Skandal-Auftritt im Dom bringt Paderborn weltweit in die Schlagzeilen (Westfalen-Blatt):
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-paderborn/paderborn/huehner-bodytalk-strafanzeige-windeln-erzbischof-lwl-3318028
Kopflose Hühnchen im Dom: Wie die Kirche den Glauben schreddert (Nius):
https://www.nius.de/episodes/kopflose-huehnchen-im-dom-wie-die-kirche-sich-selbst-aufgibt/d82fa926-6543-48ba-abd1-cebdfe2b053c
Skurrile Performace im Paderborner Dom (NZZ):
https://www.nzz.ch/panorama/skurrile-performance-im-paderborner-dom-empoerung-ueber-halbnackte-kuenstler-mit-poulets-in-windeln-vor-dem-deutschen-bundespraesidenten-ld.1886891
Kirchenschändungen in christlichen Kirchen nehmen zu
Es mehren sich Straftaten in katholischen und evangelischen Kirchen, deutsche Grüne wollen amerikanische Tech-Konzerne zerschlagen, und ein Berliner Club wird boykottiert, weil sein Vermieter die falsche Partei unterstützt.
Der Papst ist tot, der Heiland auferstanden, das Osterwochenende liegt hinter uns. Zuvor gab es in den letzten Wochen eine auffällige Häufung von Vandalismus in deutschen Kirchen – evangelischen wie katholischen. Die Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Christen in Europa (OIDAC Europe) https://www.intoleranceagainstchristians.eu/ schlägt Alarm.
https://www.kathpress.at/goto/meldung/2466958/vandalismus-in-deutschen-kirchen-beobachtungsstelle-oidac-alarmiert
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Im Kraichgau, der zum gleichen Bundesland gehört, kam es zu mehreren Sachbeschädigungen an Kirchen, die extremste war laut den Badischen Neuesten Nachrichten https://bnn.de/kraichgau/bretten/kuernbach/kirchenschaendung-in-kuernbach-altarbibel-und-osterkerze-mit-faekalien-beschmiert, als kürzlich „jemand auf der Kanzel sein großes Geschäft verrichtet und dieses dann mit der aufgeklappten Bibel – die Buchseiten nach unten – abgedeckt“ hat. Eine solche „Kirchenschändung“ habe das Gotteshaus in 700 Jahren noch nicht erlebt, so der Kirchengemeinderatsvorsitzende.
…
Und so endet der allwöchentliche Überblick des Cancelns, Framens, Empörens, Strafens, Umerziehens, Ausstoßens, Zensierens, Denunzierens, Entlassens, Einschüchterns, Moralisierens, Politisierens, Umwälzens und Kulturkämpfens. Bis nächste Woche!
Ein Archiv der Cancel Culture in Deutschland mit Personenregister finden Sie unter www.cancelculture.de. Um auch weniger prominente Betroffene aufnehmen zu können, sind die Betreiber der Website auf Hinweise angewiesen. Schreiben Sie ihnen gerne unter cancelculture@freiblickinstitut.de.
… Alles vom 25.4.2025 von Christoph Lövenich bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/ausgestossene_der_woche_kirchen
Christoph Lövenich ist Novo-Redakteur und wohnt in Bonn. Er hat zum Sammelband „Sag, was Du denkst! Meinungsfreiheit in Zeiten der Cancel Culture“ beigetragen.
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Thilo Spahl (Grsg): Saf, was du denkst!
Meinungsfreiheit in Zeiten der Cancel Culture
Edition Novo, ISBN-10: 3944610814, 16 Euro
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Eine offene Debattenkultur ist der Kern jeder demokratischen Gesellschaft. Sprachvorschriften, Zensur, Drohung, Skandalisierung, Diffamierung sind die Instrumente der Cancel Culture. Ein falsches Wort auf Facebook, ein misslungener Witz oder zwei falsche Likes bei Twitter können schon genügen, damit die Disziplinierungsmaschine anspringt. Es steht nicht gut um die Meinungsfreiheit in Deutschland. In vielen Bereichen hat sich ein ängstlicher Konformismus breit gemacht. Besonders deutlich und besonders bedenklich ist das an Hochschulen, in der Politik und in den Medien. Es ist höchste Zeit, dass wir unkonventionelle, exzentrische, unbequeme Meinungen und harte Auseinandersetzungen wieder als Bereicherung betrachten. Wir müssen als Gesellschaft so selbstbewusst sein, auch hässliche, abwegige und gefährliche Meinungen nicht zu unterdrücken, sondern ihnen im hellen Licht der Öffentlichkeit und im Vertrauen auf die Urteilsfähigkeit unserer Mitmenschen zu begegnen. Die Autoren dieses Bandes zeigen Probleme auf, analysieren Hintergründe, verdeutlichen den fundamentalen Wert von Meinungsvielfalt und plädieren für das Recht auf Redefreiheit ohne Wenn und Aber. Mit Beiträgen von: Robert Benkens, Detlef Brendel, Michael Bross, Nick Buckley, Ilka Bühner, Karim Dabbouz, Frank Furedi, Alexander Horn, Mick Hume, Carlos A. Gebauer, Christoph Lövenich, Sebastian Lüning, Milosz Matuschek, Sabine Mertens, Michael von Prollius, Thilo Spahl, Fritz Vahrenholt, Karo Voormann, Colin Wright und Kolja Zydatiss.
„Der Islam wird siegen“ – Vandalen beschmieren Kirche
Die Antonskirche in Favoriten wurde erneut Schauplatz eines Verbrechens. Diesmal zieren islamische Sprüche die Mauer neben dem Kircheneingang.
… Alles vom 12.5.2024 bitte lesen auf
https://www.heute.at/s/der-islam-wird-siegen-vandalen-beschmieren-kirche-120036137
Kirche Heilig Kreuz in Offenburg verwüstet
Anschläge auf Kirchen häufen sich – nur hier?
Am … 11. November 2022: Unbekannte-verwüsten-in-Offenburg-zwei-Kirchen, berichtete die ZEIT mit einer Kurzmeldung.
https://www.zeit.de/news/2022-11/11/unbekannte-verwuesten-in-offenburg-zwei-kirchen
In den lokalen Online-Nachrichten wurde man nur mit dem Suchwort Vandalismus fündig. Nach Angaben der Polizei warfen die Täter am Freitagnachmittag Stühle und Pulte um, Kerzenständer und Blumen wurden von den Altären gerissen und herumgeworfen. Die materielle Höhe des Schadens kann noch nicht beziffert werden. Die Ermittlungen laufen. „Die Polizei sucht Zeugen“, war über dpa zu erfahren.
Werden wirklich Zeugen gesucht? Bei betroffenen Moscheen wird sofort eine Sonderermittlungsgruppe eingesetzt. Eine der angegriffenen Kirchen ist die katholische Heilig-Kreuz-Kirche, doch die Homepage des Erzbischofs hüllt sich noch in Schweigen, auch wurde kein Geld zur Ermittlung der Täter bereitgestellt. Die andere Kirche ist eine evangelische. Wobei: selbst wenn Täter gestanden haben, sprechen die Medien immer noch von Tatverdächtigen. Und wenn es unumstößlich ist, war es halt ein „Deutscher“, auch wenn er nur einen deutschen Pass in der Tasche hat, ansonsten aber kulturfremd geprägt ist. …

Das Kruzifix wurde in der Kirche Heilig Kreuz in Offenburg eingesetzt, um andere liturgische Gegenstände zu beschädigen.
Die Attacken auf Christen, ihre Kirchen, die Übergriffe auf einheimische Frauen sind in Muhammads Koran begründet. Dieses Mach(t)werk ist leider nicht reformierbar. Dennoch ist den christlichen Akteuren der https://www.friedenserklaerung-offenburg.de/ zugute zu halten, dass sie versuchen, den allgegenwärtigen Glaubenskrieg zu vermeiden. Doch auch hier zeigt sich deren vorauseilender Gehorsam. Der Auftakt zu einer interreligiösen Dialogreihe begann – in der DiTiB-Zentral-Moschee, nicht in einem Gotteshaus derer, die noch die Mehrheit der Einwohner stellen. Was „stimmt“ in unserem Land eigentlich noch?
… Alles vom 13.11.2022 von Albrecht Künstle bitte lesen auf
https://die-andere-sicht.de/2022/11/13/kuenstles-sicht-anschlaege-auf-kirchen-haeufen-sich-nur-hier/
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Afghane schändet Kirche in Thüringen
Ein 25-jähriger Afghane, der als Flüchtling nach Deutschland kam, hatte die Kirche am Donnerstag ausgeräumt und dabei auch ein mittelalterliches Kruzifix mit hölzerner Jesusfigur abgerissen und zerstört.
… Alles vom 1.11.2021 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/kirche-nordhausen-kruzifix/
Kommentare:
Bereits im Zweiten Vatikanischen Konzil
wurde der Christengott mit Allah gleich gestellt – und wiewohl sich das übel reibt, auf Seiten beider christlicher Kirchen daran festgehalten.
Denn Allah hat keinen Sohn, der Weihnachten geboren, am Karfreitag gekreuzigt wird und Ostern aufersteht – und auch ein Heiliger Geist ist dort nirgends auszumachen: https://frankfurter-erklaerung.de/2016/12/allah-und-der-gott-der-christenheit/
1.11.2021, Kas
Die Frage ist, wer die Kirche mehr geschändet hat?
Dieser Afghane, der eine! Kirche verwüstet hat, oder die ganzen Kirchenoberen diese Bedford-Strohms und Käßmanns, die die Kirche als Institution geschändet haben? Die auf dem linken Zeitgeist segeln und die Kirchengebäudeschänder mit offenen Armen und Herzen und schwachem Verstand eingeladen und gefüttert haben, mit dem Geld, das sie von den Steuerzahlern dafür erhalten. Ein Umdenken in diesem Umfeld scheint ausgeschlossen. Geliefert wie bestellt!
1.11.2021, B.G.
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Afghane räumt Kirche leer und zerstört Jesus-Figur
– weil er den christlichen Glauben für falschhält
Als Pfarrer Klemens Müller (50) letzte Woche aus dem Fenster sah, glaubte er, dass der Leibhaftige am Werk sei! Ein junger Afghane (25) räumte gerade die Kirche des Pfarrers in Nordhausen (Thüringen) aus. Der zuständige Superintendent ist schockiert, wie brachial der Mann vorging. …
„Als er ein mittelalterliches Kruzifix aus der Wand riss, stürzte es herunter und zerbrach. Er zerschlug das Glas einer Vitrine, um darin befindliche Reliefs mit Jesus-Darstellungen aus der Kirche zu schaffen. Alles machte den Eindruck einer Entwidmung“, erzählt der zuständige Superintendent Andreas Schwarze. … Alles vom 1.11.2021 bitte lesen auf
https://www.bild.de/bild-plus/regional/thueringen/news-inland/thueringen-afghane-raeumt-kirche-leer-und-zerstoert-jesus-figur-78113208.bild.html
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Muslim räumt Kirche aus und zerstört religiöse Symbole
… ein aus Afghanistan stammender Mann hat Einrichtungsgegenstände aus der evangelischen Frauenbergkirche im thüringischen Nordhausen entfernt und zum Teil beschädigt. Der 25-jährige Muslim habe für sein Handeln „religiöse Gründe“ angeführt
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… Alles vom 1.11.2021 bitte lesen auf https://www.welt.de/vermischtes/article234767770/Thueringen-Muslim-raeumt-Kirche-aus-und-zerstoert-religioese-Symbole.html
Einige Kommentare
Bis heute habe ich kein Wort darüber in den Nachrichten gehört! Wehe, das wäre in einer Moschee passiert, der mediale Aufschrei wäre durchdringend gewesen und die Tat würde in diversen Brennpunkten und Late Night Shows debattiert.
Btw. Wäre ähnliches in Afghanistan oder dem Iran in einer Moschee passiert, der Täter würde nicht mehr unter uns weilen. Annemarie
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Die nächste Stufe bei den „nicht ganz durchdachten Handlungen“ des afghnischen Migranten könnte dann sein, dass demnächst auch die Kleidung einer jungen Frau nicht ins „Weltbild“ des jungen Taliban passt! Da dieser ganz offensichtlich nicht gewillt ist (wie denn auch bei dieser Sozialisation?) sein „Weltbild“ dem Gastland anzupassen, könnte er die Frau kurzerhand nach den gängigen talibanischen Gesetzen „bestrafen“?
Wie das ausgeht, kann man nachlesen. Soll ja auch schon etliche Male in Europa vorgekommen sein… Was wird dann der verständnisvolle Pfarrer dazu sagen? „Er hat sein Tun nicht von Anfang bis Ende durchdacht!“ Dieser Pfarrer kann es offenbar auch nicht, das Tun von fanatischen Christenhassern von Anfang bis Ende zu durchdenken! Magdalena
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Ach, sind ja nur ca. 2000 Einzelfälle jährlich. (laut der Katholischen Nachrichten-Agentur). Ingeborg
Ende Kommentare
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Kirche wegen religiöser Differenzen ausgeräumt
… Im Disput mit dem Anfang Oktober in der Frauenberger Gemeinde eingeführten Pfarrer Müller beschreibt er (der afghanische Muslim) den christlichen Glauben als falsch und vertritt die Auffassung, es sei grundsätzlich ein Irrtum, dass Jesus Christus Gottes Sohn sei. Weshalb er sich genötigt sah, ein solches Gotteshaus umzudekorieren.
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Der Nordhäuser Landrat Matthias Jendricke hat sich auf Grund unseres Artikels zu dem Vorfall gestern in der Frauenbergkirche gegenüber der nnz wie folgt geäußert: „Ich verurteile diesen Hausfriedensbruch mit Sachbeschädigung auf das Schärfste. Solche Verhaltensweisen sind der Grund dafür, weshalb ich schon im Sommer dafür plädiert habe, keine weiteren Flüchtlinge aus Afghanistan aufzunehmen. Die meisten von ihnen lehnen unsere Kultur ab. Es ist ein Irrglaube zu denken, sie würden sich gut integrieren wollen, wie der gestrige Vorfall einmal mehr beweist. Außerdem haben wir momentan überhaupt keine Möglichkeit, straffällig Gewordene in ihr Heimatland abzuschieben, weil es gar keine Flugverbindungen mehr nach Afghanistan gibt. Wir brauchen kein neues Aufnahmekontingent für Thüringen und lösen die Probleme Afghanistans nicht, wenn wir die Leute in unbegrenzter Anzahl zu uns holen.“
Der Mann ist anders als früher berichtet 25 und nicht 30 Jahre alt. Er kam 2015 im Herbst nach Deutschland und lebt seit 2016 im Landkreis Nordhausen.
… Alles vom 29.10.2021 bitte lesen auf
https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=300266.
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Brandanschlag Kathedrale Nantes war kein Einzelfall
In Frankreich werden jedes Jahr 1.000 Kirchen Opfer von Vandalismus
Im Schnitt gibt es in Frankreich jeden Tag drei Übergriffe auf Kirchen und christliche Symbole. Französische Bischöfe haben lange versucht, diese Vorfälle „unter der Decke zu halten“, vermutet der Experte Stefan Lunte. Was hat Nantes verändert?
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DOMRADIO.DE: Wie gefährdet sind die französischen Kirchenn
Stefan Lunte (Französischer Kommunalpolitiker und Mitarbeiter der EU-Bischofskommission COMECE): Es gibt 42.000 Kirchen und Kapellen in Frankreich. Eine große Zahl. Das hat auch mit der hohen Zahl von kleinen Dörfern in Frankreich zu tun. Jedes Jahr gibt es etwa 1.000 Akte, die sich gegen Kirchen, christliche Symbole oder Friedhöfe richten.
Das ist schon eine hohe Zahl, seit 2017 relativ stabil. Im Moment steht natürlich die Kathedrale von Nantes im Vordergrund. Im letzten Jahr war es die große Notre Dame-Kathedrale in Paris. Das beeindruckt und bedrückt die Menschen, die Christen in Frankreich.
…
DOMRADIO.DE: Es gibt gleichzeitig auch Berichte, das wollen wir nicht verschweigen, dass zum Beispiel auf einem jüdischen Friedhof auch Schäden angerichtet wurden. Aber tatsächlich richtet sich wirklich viel Vandalismus gegen christliche Kirchen, und man hat das Gefühl, meistens berichtet dann nur die Lokalpresse darüber. Glauben Sie, man versucht, diese Taten kleinzuhalten?
Lunte: Ich kann das nicht belegen, aber ich weiß, dass es auch unter den Bischöfen in Frankreich lange Zeit so eine Tendenz gab. „Das ist wirklich schrecklich. Aber wenn wir das jetzt an die große Glocke hängen, wird es noch schlimmer“, weil es ja immer dieses Phänomen gibt, dass sich Leute dann angesprochen fühlen, wenn sie so etwas lesen, das könne man selbst ja auch mal versuchen.
Da war die Strategie ziemlich lange, das unter der Decke zu halten. Aber das funktioniert nicht. Das ist jetzt offensichtlich. Ich glaube, da ist nach diesem Brandanschlag gegen die Kathedrale von Nantes, glaube ich, so ein Ruck durch die französische Kirche, aber auch durch die politische Klasse gegangen, dass da jetzt anders agiert werden muss.
DOMRADIO.DE: Haben Sie denn eine Erklärung dafür, dass es Frankreich besonders hart trifft, oder ist dieses Thema auch in anderen europäischen Ländern auf dem Vormarsch?
Lunte: Das gibt es in allen europäischen Ländern.
… Alles vom 21.7.2020 bitte lesen auf
https://www.domradio.de/artikel/nantes-war-kein-einzelfall-frankreich-werden-jedes-jahr-1000-kirchen-opfer-von-vandalismus
