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- Kirche gegen passives Wahlrecht (25.8.2025)
- Christen: verängstigt, wehrlos (17.7.2025)
- AfD-Foto kostet Ministranten den Dienst (4.4.2025)
- Bibel beste Wahlempfehlung für die AfD – trotz Bischof Bätzing (20.3.2025)
- AfD-Wähler zahlen mtl. 220 Millionen Euro Kirchensteuer und werden dafür verachtet (12.3.2025)
- Bätzing: Mit unserer Solidarität kann der AfD-Wähler da nicht rechnen (10.3.2025)
- Evangelische Kirche schließt AfD-Mitglieder von Leitungsämtern aus (21.11.2024)
- Pfarrer Michaelis zur Amtsenthebung: „Das ist offener Rechtsbruch“ (5.4.2024)
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AfD-Foto kostet Ministranten den Dienst
Oberministrant gefeuert – wegen politischem Interesse für die „Falschen“
Die Pfarrei Regen in Bayern erteilt in diesen Tagen besten Anschauungsunterricht, wie die oft beklagte Politikverdrossenheit in der sogenannten Generation Z weiter gefördert werden kann. Im Januar ließ sich ein Jugendlicher, der seit zwei Jahren als Oberministrant dient, mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Maximilian Krah ablichten. Schlimmer noch, zumindest in den Augen mancher: Der Kirchendiener veröffentlichte das Foto zu allem Überfluss in seinem WhatsApp-Status.
Wie im Land der allgegenwärtigen Denunzianten leider nicht anders zu erwarten, landete das Bild schon bald beim zuständigen Pfarrer, „auf Umwegen“, wie die PNP hinter der Bezahlschranke berichtet. Der Gottesmann sah es dann als seine Pflicht an, den langgedienten Ministranten zu feuern, schließlich seien das Christentum und die Positionen der AfD unvereinbar, wie die Kirche immer wieder betont. Das Bistum bestätigte den Vorgang auf Nachfrage, der Pfarrer selbst wollte sich nicht äußern.
…
Das Bistum Passau und sein Gemeindeoberhaupt hätten der PNP zufolge versucht, zwischen dem Pfarrer und dem Oberministranten zu vermitteln. Was von Seiten der Kirche aber ein „moderiertes Gespräch“ gewesen sein soll, entpuppte sich in den Augen der Familie als „Verhör“. So soll der Jugendliche vom Pfarrer unter anderem als „Nazi“ beschimpft, ihm das Christsein abgesprochen https://reitschuster.de/post/afd-mitgliedschaft-und-uebernahme-eines-kirchenamts-sind-unvereinbar/ und „mangelnde Reflexion“ vorgeworfen worden sein.
… Alles vom 4.4.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/oberministrant-gefeuert-wegen-politischem-interesse-fuer-die-falschen/
Bibel beste Wahlempfehlung für die AfD – trotz Bischof Bätzing
Im Gegensatz zu Georg Bätzing hat es mich geradezu schockiert, wie unverschämt der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz den Wählern einer mit über 20 Prozent der Wählerstimmen gewählten demokratischen Partei die Solidarität der katholischen Kirche auf unbegründete und unchristliche Weise entziehen will. Als ich vor der Wahl 2025 von gläubigen Christen angesprochen wurde, weil sie nicht wußten, wen sie wählen sollen, da habe ich ihnen empfohlen, in die Bibel zu schauen, was man übrigens Bätzing vor seinen Anti-AfD-Äußerungen auch hätte empfehlen sollen.
Wir schauten also ins Alte Testament und fanden, daß Gott die Menschen ausschließlich als Mann und Frau schuf, und da fielen schon die links-grünen Parteien weg, denn für diese gibt es viel mehr als zwei Geschlechter. Dann fanden wir gleich nach dem Sintflutbericht, daß Gott versprochen hat, daß nie mehr Sommer und Winter, Tag und Nacht, Saat und Ernte aufhören und die Erde nie mehr vernichtet werden wird, was uns wiederum vom Wählen der links-grünen Truppen abhalten muß, also genau von jenen, die uns eine durch Klimaänderungen angeblich untergehende Erde tagtäglich vorjammern.
Ein Stück weiter fanden wir die Zehn Gebote, wo gleich als erstes steht, daß ER der einzige Gott ist und wir keinen anderen Gott anbeten sollen.
Und da kam für uns das Wählen von Parteien, die der Klimakirche huldigen oder dem gegenderten Regenbogen, anstatt den Gott Israels anbeten, nicht in Frage. Auch das Gebot, kein falsch Zeugnis zu verbreiten, hielt uns vom Wählen solcher Parteien ab, die dem Lügen-Märchen-Kombinat Correctiv glaubten. Dann hörten wir von Gott, daß ER jeden verflucht, der SEIN Volk angreift oder verflucht. Das verbot uns wiederum das Wählen solcher Parteien, die den importierten Judenhaß in Deutschland verharmlosen oder ihn gar verleugnen.
Und so gingen wir Kapitel für Kapitel weiter und fanden eine Menge Bibelstellen, die uns ganz klar vor der Wahl einer der „rot-links-grünen“ Ideologie verfallenen Partei warnten. Auch die Aufforderung Jeremias, „der Stadt Bestes zu suchen“, hielt uns von der Wahl der rot-links-grünen Truppen ab, deren Wahlplakate u.a. „Offene Grenzen für alle“ lauteten. Als wir nun zum Neuen Testament kamen und lasen, daß sich Jesus mit allen zu Tische setzte, auch mit Huren, Zöllnern und Sündern, und keine Brandmauer baute, sondern ein klares Beispiel dafür ablegte, daß man sich jedem Menschen zuwenden und mit ihm reden muß, da blieb für uns noch eine Partei übrig.
Dr.-Ing. Reinhard Klötzer, Mittelbach
… Alles vom 20.3.2025 bitte lesen in der JF 13/25, Seite 23
AfD-Wähler zahlen mtl. 220 Millionen Euro Kirchensteuer und werden dafür verachtet
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat erklärt, AfD-Wähler könnten keine Solidarität erwarten. Deutsche Katholiken fragen sich, warum sie eine Kirche weiter finanzieren sollen, die sie öffentlich verachtet. Gastbeitrag von Meinrad Müller.
Ich bin katholisch. Ich wähle AfD. Und ich lasse mir von keinem Bischof meine Zugehörigkeit zum Glauben absprechen. Wer sich um Sicherheit, Familie und Heimat sorgt, handelt nicht unchristlich. Er handelt verantwortungsvoll.
Trotzdem bleiben wir die Kirchensteuerzahler. Monat für Monat. Der Staat treibt die Kirchensteuer ein wie eine Pflichtabgabe. 1,1 Milliarden Euro fließen jeden Monat an die beiden Großkirchen. Etwa 220 Millionen Euro davon stammen rechnerisch von Bürgern, die die AfD gewählt haben.
Wir zahlen. Wir glauben. Und wir werden verachtet.
Die Kirchensteuer wurde 1935 von den Nationalsozialisten eingeführt. Der Einzug über den Arbeitgeber gilt bis heute. Wer austritt, verliert Rechte. Keine kirchliche Hochzeit. Keine Beerdigung. Kein Platz in der Gemeinde. Länder wie Frankreich oder Italien zeigen, wie es anders geht. Seit 1905 gilt in Frankreich die Trennung von Kirche und Staat. Wer katholisch ist, bleibt Teil der Kirche. Auch ohne Steuerbescheid. Auch in Südtirol gibt es keine Pflichtabgabe. Auch dort lebt der Glaube, insbesondere in schwierigen Zeiten wie diesen.. Ohne Zwang. Ohne politische Belehrung.
Jesus selbst sagte: *Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.*
Das ist das Fundament jeder freien Gesellschaft. Es bedeutet: Trennung von Staat und Kirche. Wer beides vermischt, verrät das Evangelium. Heute aber will Bätzing beides. Das Geld des Kaisers und die Macht über das Gewissen. Wer zahlt, soll gehorchen. Wer widerspricht, wird ausgeschlossen.
2021 nahm die katholische Kirche 6,7 Milliarden Euro aus Kirchensteuern ein. Dazu kamen fast 600 Millionen Euro an direkten Staatsleistungen. Insgesamt fließen über 20 Milliarden Euro jährlich an kirchliche Einrichtungen. Finanziert von vielen, verachtet von oben.
AfD-Wähler wählen nicht aus Hass.
Sie wählen aus Sorge. Um Sicherheit. Um Ordnung. Um ihre Kinder. Dass ein Bischof ihnen dafür das Christsein abspricht, ist beispiellos. Wer so handelt, hat den Kompass verloren.
Ich bleibe katholisch. Aber nicht mehr in dieser Form von Kirche. Noch stehen keine Kontrolleure am Eingang der Kirchen, wie damals bei Corona. Statt des Impfpasses wird man künftig die Lohnabrechnung vorzeigen müssen, dort sind die monatlichen Kirchensteuern ausgewiesen. Wenn das Jesus wüsste!.
… Alles vom 12.3.2025 von Meinrad Müller bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2025/03/12/afd-waehler-zahlen-mtl-220-millionen-euro-kirchensteuer-und-werden-dafuer-verachtet/
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Bätzing: Mit unserer Solidarität kann der AfD-Wähler da nicht rechnen
„Das hat mich geradezu schockiert, wie das in allen Medien präsentiert wurde. Die Zeiten sind vorbei, daß man einfach sagen könnte: Na gut, das sind die Unzufriedenen, die AfD wählen, wir müssen unterscheiden zwischen der Partei und ihren Wählern. Ich sage: Wer bei der Wahl AfD gewählt hat, wußte, wen er da unterstützte. Mit unserer Solidarität kann er da nicht rechnen!“
Georg Bätzing, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz, laut „Vatican News“ bei deren Frühjahrsvollversammlung am 10. März 2025
