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- AfD „wegbeten“? Der Realitätsverlust der Kirchen (16.5.2026)
- Kissler Kompakt: Gebet gegen die AfD: Die Kirche ergreift Partei im Wahlkampf (11.5.2026)
- Nicole Höchst: Katholisch und AfD – passt das zusammen? (4.5.2026)
- Der Erzbischof sucht Kandidaten für Kirchenräte. Außer AfD-Mitglieder (10.3.2026)
- Islam, Kirche und Glaube im AfD-Wahlprogramm (14.2.2026)
- 12.000 Besucher in Augsburg: Glaubensfestival verunsichert linke Moralapostel (30.12.2025)
- Warum uns die lieblose Kirche auch zu Weihnachten nicht weiter stört (25.12.2025)
- Die Kirchen kämpfen gegen die AfD und den Klimawandel: Sie sind zur Partei geworden und betteln um Austritte (18.12.2025)
- Christenfeindlichkeit – das Tabu (14.12.2025)
- Nafiur Rahman: Mit Migrationshintergrund in der AfD-Jugendorganisation (6.12.2025)
- Zur Transphobie der Linken (10.11.2025)
- Kirche gegen passives Wahlrecht (25.8.2025)
- Christen: verängstigt, wehrlos (17.7.2025)
- AfD-Foto kostet Ministranten den Dienst (4.4.2025)
- Bibel beste Wahlempfehlung für die AfD – trotz Bischof Bätzing (20.3.2025)
- AfD-Wähler zahlen mtl. 220 Millionen Euro Kirchensteuer und werden dafür verachtet (12.3.2025)
- Bätzing: Mit unserer Solidarität kann der AfD-Wähler da nicht rechnen (10.3.2025)
- Evangelische Kirche schließt AfD-Mitglieder von Leitungsämtern aus (21.11.2024)
- Pfarrer Michaelis zur Amtsenthebung: „Das ist offener Rechtsbruch“ (5.4.2024)
- AfD: Einführung eines „Internationalen Tages gegen die Christenverfolgung“ (25.1.2023)
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AfD „wegbeten“? Der Realitätsverlust der Kirchen
Die Agitation kirchlicher Vertreter gegen die AfD treibt immer seltsamere Blüten. Erst kürzlich segnete ein deutscher Bischof eine Antifa-Kundgebung. Nun hat das katholische Bistum Magdeburg die Kampagne „Bewusst wählen“ gestartet und dazu ein Gebet verfasst.
https://philosophia-perennis.com/2026/05/11/bischof-von-magdeburg-jetzt-hilft-nur-noch-beten-gegen-die-afd/ Wer sich dieses Gebet einmal anhört, wird merken, dass durch dieses ein Wahlsieg der AfD verhindert werden soll.
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Ein Christentum, das sich selbst verleugnet
Doch von den Bischöfen hört man dazu nur dröhnendes Schweigen. Die Hirten laufen davon und sind nicht mehr bereit, die eigene Religion zu verteidigen. Auch manche Muslime wundern sich darüber. Umso mehr fühlt man sich heute an die mahnenden Worte von Peter Scholl-Latour erinnert: „Was ich fürchte ist nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Christentums.“
Trotz ihrer antichristlichen Agenda genießen gerade linke Parteien das Wohlwollen des kirchlichen Establishments. Einzig die AfD wird als ultimatives Feindbild auserkoren. Jeder weiß jedoch, dass die AfD massiver Diskriminierung ausgesetzt ist. Wenn sich jetzt Vertreter der Kirche an diesem Mobbing beteiligen, hat das mit christlicher Nächstenliebe absolut nichts zu tun. Es ist eine feige Anpassung.
Verkündigung des Evangeliums: Gelegen oder ungelegen
In Ländern wie China gibt es schlimme Christenverfolgungen durch den Staat. Bei uns hingegen herrscht Religionsfreiheit. Es ist erschreckend, dass sich in Deutschland die Kirchen freiwillig und im vorauseilenden Gehorsam an die Regierungslinie anpassen. Dafür sind sie sogar bereit, fundamentale christliche Werte über Bord zu werfen. Die Aufgabe der Kirchen ist Seelsorge und nicht politische Agitation unter einem religiösen Mäntelchen. Der christliche Glaube soll den Menschen Sinn geben und Trost spenden. Es ist niederträchtig, wenn er heute als politische Waffe gegen Andersdenkende missbraucht wird – erst recht, wenn die Agitation auch noch in Form eines Gebetes vorgebracht wird.
Vor kurzem stellte Papst Leo XIV. klar, auf keiner politischen Seite zu stehen. Seine Aufgabe bestehe nur darin, den Menschen das Evangelium und seine Werte zu verkünden. Christen sollen Einheit stiften und nicht gesellschaftliche Polarisierungen vorantreiben. Unsere Kirchen können sich an diesem Papst ein Beispiel nehmen.
… Alles vom 16.5.2026 von Dr. Felix Wachter bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/05/16/afd-wegbeten-der-realitaetsverlust-der-kirchen/
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Kissler Kompakt: Gebet gegen die AfD: Die Kirche ergreift Partei im Wahlkampf
Gebet gegen die AfD: Die Kirche ergreift Partei im Wahlkampf | KISSLER Kompakt am 11.05.
Greifen Kirchen aktiv in den Wahlkampf ein? In Sachsen-Anhalt sorgt eine Kampagne des Bistum Magdeburg für Diskussionen.
In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die Initiative „Bewusst wählen“ sowie ein „Gebet zur Landtagswahl“, das politisch interpretiert wird. Im Fokus steht dabei auch Bischof Gerhard Feige und die Rolle kirchlicher Institutionen im politischen Raum.
– Wo endet religiöse Orientierung – und wo beginnt politische Einflussnahme?
– Welche Rolle spielen Kirchen im Wahlkampf?
– Und wie verändert sich das Verhältnis zwischen Gläubigen, Kirche und Politik?
Mit einem Linksbündnis hätt der Bischof Feige von Magdeburg kein Problem, aber mit einer Regierungsbeteiligung der AfD. Deshalb hat sich das Bistum ein „gebet zur Landtagswahl“ ausgedacht
11.5.2026
https://www.youtube.com/watch?v=33aYcHa06sA&t=1s
Nicole Höchst: Katholisch und AfD – passt das zusammen?
Im Interview bei Kontrapunkt spricht Nicole Höchst (AfD), religionspolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, über die Verbindung von katholischem Glauben und Politik – und über die großen Konfliktlinien unserer Zeit.
Nicole Höchst gibt persönliche Einblicke in ihren Glauben, ihre politische Arbeit und die Herausforderungen, denen sie als gläubige Katholikin im politischen Betrieb begegnet.
Themen im Video:
00:00 Intro
02:00 Wahlergebnis Rheinland-Pfalz
02:43 Rolle als Religionssprecherin
05:00 Glaubensweg und Krisen
08:38 Als Christ in der AfD
10:06 Ist die AfD eine christliche Partei?
18:09 Leihmutterschaft Debatte
26:40 Deutsche Bischöfe und Synodaler Weg
32:00 Kritik von Bischof Oster an „Remigration“
36:41 Vorwurf völkischer Nationalismus
39:10 Zukunft der Kirche & Gesellschaft
47:15 AfD Prognose und Brandmauer
51:12 Umgang mit Morddrohungen
53:14 Schlusswort: Dialog statt Spaltung
4.5.2026, https://www.youtube.com/watch?v=ZMQtghVDFlM&t=2s
https://www.youtube.com/channel/UCK1W_39-iirILeQ3ej2-M6g/videos
https://hoechst-politisch.de/
Nicole Höchst hat vier Kinder. Über schwere Schicksalsschläge (Sohn im Alter von 9 Monaten Herzoperation, Tochter lebensgefährliche Gehirn-Erkrankung) fand Nicole Höchst zum römisch-katholischen Glauben (siehe „Glaubensweg und Krisen“ im o.a. Video).
Nicole Höchst auf Youtube:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLqubM6Pk6_af8zD8tvae5kR0vwCSdNBSN
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/nicole-hoechst
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Einige Kommentare:
Auch christliche Wähler, ob nun katholisch oder evangelisch, sollten sich nicht durch die von den politisch medialen Eliten, diversen linksgrünen NGO’s etc. hierzulande beständig inszenierten Hetz-und Verleumdungskampagnen gegen die Alternative für Deutschland verunsichern lassen, sondern aus tiefer Überzeugung angesichts des entschlossenen Kampfes der Partei gegen eine unkontrollierte, irreguläre Zuwanderung, für die unbedingte Wahrung des Lebenschutzes sowie den Erhalt der christlich abendländischen Kultur guten Gewissens ihre Stimme für jenen längst überfälligen Machtwechsel geben. Diddy
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Ich bin auch römisch Katholisch (konservativ), und die AfD ist die derzeit einzige Partei die meine Interessen und Ansichten vertritt. Bischof Stefan Oster aus dem Bistum Passau ist mein Lieblings Hirte. Only
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Tolles Gespräch. Heute sehr selten geworden, dass Politiker sich als Katholik zu erkennen geben. Danke für die klare Position zur Leihmutterschaft- sehe ich genau gleich. Herzliche Grüße aus Österreich. laloba
Ede Kommentare
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Der Erzbischof sucht Kandidaten für Kirchenräte. Außer AfD-Mitglieder
Willkommen in der Kirche der Berliner Toleranz. Inakzeptabel!
10.3.2026 von Julian Adrat auf
https://x.com/JulianAdrat/status/2031319322631483396
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https://kontrafunk.radio/de/stimmen/kontrafunker/julian-adrat
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/mann-und-frau
Islam, Kirche und Glaube im AfD-Wahlprogramm
Die AfD positioniert sich in Baden-Württemberg auf interessante Weise gegenüber dem Islam, den Kirchen und dem christlichen Glauben.
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Das Wahlprogramm der AfD widmet den christlichen Kirchen ein eigenes Kapitel (Seite 58f). Das beginnt mit dem „christlichen Glauben“. Es werden zwei erstaunliche Aussagen gemacht:
Die AfD misst dem christlichen Glauben eine immense persönliche Bedeutung bei. „Der christliche Glaube kann ein wichtiger Anker sein, um in diesen Zeiten (der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krise) zu bestehen.“
Die AfD misst dem christlichen Glauben eine immense gesellschaftliche Bedeutung bei. „Die AfD (…) erkennt an, dass zentrale Errungenschaften unserer Gesellschaft, wie Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und soziale Grundsicherung, letztlich Übersetzungen christlicher Vorstellungen sind. Verlieren wir als Gesellschaft unseren christlichen Glauben, so sind auch diese Errungenschaften gefährdet.“ Damit knüpft die AfD an Aussagen des ehemaligen Bundespräsidenten Theoder Heuss (1884-1963) an, der betonte, dass das Abendland unverzichtbar auf dem römischen Recht, der griechischen Philosophie und dem christlichen Glauben gründe. Auch der evangelische Theologe Helmut Thielicke (1908-1986), der nach Martin Luther so viele Bücher in Deutschland verkauft hat wie kein anderer Theologe, betonte, dass der christliche Glaube der Schiffsmotor einer humanen Gesellschaft sei; wenn dieser Motor ausfalle, führe das Schiff lediglich so lange weiter, bis es zum Spielball von ideologischen Strömungen werde so wie im Dritten Reich oder in der DDR.
Im Gefolge solcher Denker schreibt die AfD dem christlichen Glauben sowohl gesellschaftlich als auch privat eine herausragende Bedeutung zu. Wertschätzender als die AfD kann eine Partei vom christlichen Glauben kaum sprechen. Konsequent, wenn die baden-württembergische AfD zweimal im Wahlprogramm betont, dass „eine Renaissance des christlichen Glaubens“ für unser Land wichtig sei.
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Kritisch sieht die AfD nicht nur den Islam, sondern auch die „Amtskirchen“; ein Begriff, mit dem die AfD die Landeskirchen von den Freikirchen unterscheidet. Drei Vorwürfe erhebt die AfD gegenüber den Amtskirchen:
– „Wir kritisieren die Amtskirchen dafür, aus dem Gebot ‚Liebe deinen Nächsten wie dich selbst‘ faktisch ein ‚Liebe deinen Fernsten, aber nicht deinen Nächsten, und vor allem nicht dich selbst‘ gemacht zu haben.“
– Die Amtskirche diffamiere willkürlich und unbegründet die AfD.
– Die Amtskirchen mischen sich jenseits ihres Auftrags in „operativ-politische Fragen“ ein.
Wegen solcher Fehlausrichtungen bietet die AfD dem Amtskirchen tatsächlich ihre Hilfe an: „Auf dem Weg ihrer unvermeidlichen Reform wollen wir die Amtskirchen begleiten und unterstützen.“ Hier schießt die AfD weit über das Ziel hinaus und will sich ohne Befugnis und Kompetenz in kirchliche Fragen einmischen. Wie soll eine politische Partei, in der Atheisten, Agnostiker, Esoteriker, germanische Göttergläubige oder auch einige Muslime Mitglied sind, eine christliche Kirche bei ihrer notwendigen Reform begleiten? Die AfD sollte darum unbedingt sachgemäßer formulieren: „Auf dem Weg ihrer unvermeidlichen Reform könnten Christen in der AfD die Amtskirchen begleiten und unterstützen.“
… Alles vom 14.2.2026 von Achijah Zorn bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/vorwort-zum-sonntag/islam-kirche-und-glaube-im-afd-wahlprogramm
AfD-Foto kostet Ministranten den Dienst
Oberministrant gefeuert – wegen politischem Interesse für die „Falschen“
Die Pfarrei Regen in Bayern erteilt in diesen Tagen besten Anschauungsunterricht, wie die oft beklagte Politikverdrossenheit in der sogenannten Generation Z weiter gefördert werden kann. Im Januar ließ sich ein Jugendlicher, der seit zwei Jahren als Oberministrant dient, mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Maximilian Krah ablichten. Schlimmer noch, zumindest in den Augen mancher: Der Kirchendiener veröffentlichte das Foto zu allem Überfluss in seinem WhatsApp-Status.
Wie im Land der allgegenwärtigen Denunzianten leider nicht anders zu erwarten, landete das Bild schon bald beim zuständigen Pfarrer, „auf Umwegen“, wie die PNP hinter der Bezahlschranke berichtet. Der Gottesmann sah es dann als seine Pflicht an, den langgedienten Ministranten zu feuern, schließlich seien das Christentum und die Positionen der AfD unvereinbar, wie die Kirche immer wieder betont. Das Bistum bestätigte den Vorgang auf Nachfrage, der Pfarrer selbst wollte sich nicht äußern.
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Das Bistum Passau und sein Gemeindeoberhaupt hätten der PNP zufolge versucht, zwischen dem Pfarrer und dem Oberministranten zu vermitteln. Was von Seiten der Kirche aber ein „moderiertes Gespräch“ gewesen sein soll, entpuppte sich in den Augen der Familie als „Verhör“. So soll der Jugendliche vom Pfarrer unter anderem als „Nazi“ beschimpft, ihm das Christsein abgesprochen https://reitschuster.de/post/afd-mitgliedschaft-und-uebernahme-eines-kirchenamts-sind-unvereinbar/ und „mangelnde Reflexion“ vorgeworfen worden sein.
… Alles vom 4.4.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/oberministrant-gefeuert-wegen-politischem-interesse-fuer-die-falschen/
Bibel beste Wahlempfehlung für die AfD – trotz Bischof Bätzing
Im Gegensatz zu Georg Bätzing hat es mich geradezu schockiert, wie unverschämt der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz den Wählern einer mit über 20 Prozent der Wählerstimmen gewählten demokratischen Partei die Solidarität der katholischen Kirche auf unbegründete und unchristliche Weise entziehen will. Als ich vor der Wahl 2025 von gläubigen Christen angesprochen wurde, weil sie nicht wußten, wen sie wählen sollen, da habe ich ihnen empfohlen, in die Bibel zu schauen, was man übrigens Bätzing vor seinen Anti-AfD-Äußerungen auch hätte empfehlen sollen.
Wir schauten also ins Alte Testament und fanden, daß Gott die Menschen ausschließlich als Mann und Frau schuf, und da fielen schon die links-grünen Parteien weg, denn für diese gibt es viel mehr als zwei Geschlechter. Dann fanden wir gleich nach dem Sintflutbericht, daß Gott versprochen hat, daß nie mehr Sommer und Winter, Tag und Nacht, Saat und Ernte aufhören und die Erde nie mehr vernichtet werden wird, was uns wiederum vom Wählen der links-grünen Truppen abhalten muß, also genau von jenen, die uns eine durch Klimaänderungen angeblich untergehende Erde tagtäglich vorjammern.
Ein Stück weiter fanden wir die Zehn Gebote, wo gleich als erstes steht, daß ER der einzige Gott ist und wir keinen anderen Gott anbeten sollen.
Und da kam für uns das Wählen von Parteien, die der Klimakirche huldigen oder dem gegenderten Regenbogen, anstatt den Gott Israels anbeten, nicht in Frage. Auch das Gebot, kein falsch Zeugnis zu verbreiten, hielt uns vom Wählen solcher Parteien ab, die dem Lügen-Märchen-Kombinat Correctiv glaubten. Dann hörten wir von Gott, daß ER jeden verflucht, der SEIN Volk angreift oder verflucht. Das verbot uns wiederum das Wählen solcher Parteien, die den importierten Judenhaß in Deutschland verharmlosen oder ihn gar verleugnen.
Und so gingen wir Kapitel für Kapitel weiter und fanden eine Menge Bibelstellen, die uns ganz klar vor der Wahl einer der „rot-links-grünen“ Ideologie verfallenen Partei warnten. Auch die Aufforderung Jeremias, „der Stadt Bestes zu suchen“, hielt uns von der Wahl der rot-links-grünen Truppen ab, deren Wahlplakate u.a. „Offene Grenzen für alle“ lauteten. Als wir nun zum Neuen Testament kamen und lasen, daß sich Jesus mit allen zu Tische setzte, auch mit Huren, Zöllnern und Sündern, und keine Brandmauer baute, sondern ein klares Beispiel dafür ablegte, daß man sich jedem Menschen zuwenden und mit ihm reden muß, da blieb für uns noch eine Partei übrig.
Dr.-Ing. Reinhard Klötzer, Mittelbach
… Alles vom 20.3.2025 bitte lesen in der JF 13/25, Seite 23
AfD-Wähler zahlen mtl. 220 Millionen Euro Kirchensteuer und werden dafür verachtet
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat erklärt, AfD-Wähler könnten keine Solidarität erwarten. Deutsche Katholiken fragen sich, warum sie eine Kirche weiter finanzieren sollen, die sie öffentlich verachtet. Gastbeitrag von Meinrad Müller.
Ich bin katholisch. Ich wähle AfD. Und ich lasse mir von keinem Bischof meine Zugehörigkeit zum Glauben absprechen. Wer sich um Sicherheit, Familie und Heimat sorgt, handelt nicht unchristlich. Er handelt verantwortungsvoll.
Trotzdem bleiben wir die Kirchensteuerzahler. Monat für Monat. Der Staat treibt die Kirchensteuer ein wie eine Pflichtabgabe. 1,1 Milliarden Euro fließen jeden Monat an die beiden Großkirchen. Etwa 220 Millionen Euro davon stammen rechnerisch von Bürgern, die die AfD gewählt haben.
Wir zahlen. Wir glauben. Und wir werden verachtet.
Die Kirchensteuer wurde 1935 von den Nationalsozialisten eingeführt. Der Einzug über den Arbeitgeber gilt bis heute. Wer austritt, verliert Rechte. Keine kirchliche Hochzeit. Keine Beerdigung. Kein Platz in der Gemeinde. Länder wie Frankreich oder Italien zeigen, wie es anders geht. Seit 1905 gilt in Frankreich die Trennung von Kirche und Staat. Wer katholisch ist, bleibt Teil der Kirche. Auch ohne Steuerbescheid. Auch in Südtirol gibt es keine Pflichtabgabe. Auch dort lebt der Glaube, insbesondere in schwierigen Zeiten wie diesen.. Ohne Zwang. Ohne politische Belehrung.
Jesus selbst sagte: *Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.*
Das ist das Fundament jeder freien Gesellschaft. Es bedeutet: Trennung von Staat und Kirche. Wer beides vermischt, verrät das Evangelium. Heute aber will Bätzing beides. Das Geld des Kaisers und die Macht über das Gewissen. Wer zahlt, soll gehorchen. Wer widerspricht, wird ausgeschlossen.
2021 nahm die katholische Kirche 6,7 Milliarden Euro aus Kirchensteuern ein. Dazu kamen fast 600 Millionen Euro an direkten Staatsleistungen. Insgesamt fließen über 20 Milliarden Euro jährlich an kirchliche Einrichtungen. Finanziert von vielen, verachtet von oben.
AfD-Wähler wählen nicht aus Hass.
Sie wählen aus Sorge. Um Sicherheit. Um Ordnung. Um ihre Kinder. Dass ein Bischof ihnen dafür das Christsein abspricht, ist beispiellos. Wer so handelt, hat den Kompass verloren.
Ich bleibe katholisch. Aber nicht mehr in dieser Form von Kirche. Noch stehen keine Kontrolleure am Eingang der Kirchen, wie damals bei Corona. Statt des Impfpasses wird man künftig die Lohnabrechnung vorzeigen müssen, dort sind die monatlichen Kirchensteuern ausgewiesen. Wenn das Jesus wüsste!.
… Alles vom 12.3.2025 von Meinrad Müller bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2025/03/12/afd-waehler-zahlen-mtl-220-millionen-euro-kirchensteuer-und-werden-dafuer-verachtet/
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Bätzing: Mit unserer Solidarität kann der AfD-Wähler da nicht rechnen
„Das hat mich geradezu schockiert, wie das in allen Medien präsentiert wurde. Die Zeiten sind vorbei, daß man einfach sagen könnte: Na gut, das sind die Unzufriedenen, die AfD wählen, wir müssen unterscheiden zwischen der Partei und ihren Wählern. Ich sage: Wer bei der Wahl AfD gewählt hat, wußte, wen er da unterstützte. Mit unserer Solidarität kann er da nicht rechnen!“
Georg Bätzing, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz, laut „Vatican News“ bei deren Frühjahrsvollversammlung am 10. März 2025
