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Fahrrad auf dem Mohnfeld am 17. Juni 2020 bei Freiiburg

Fahrrad auf dem Mohnfeld am 17. Juni 2020 bei Freiiburg

 

 

Linke Bolschewoken gegen Frauensport
Es gibt durchaus ein plausibles Motiv, warum die Bolschewoken unter der Indienstnahme von Transsexuellen den Frauensport demolieren. Frauensport ist sexy, also sexistisch; die meisten der Mädels machen sich zurecht, bevor sie aufs Feld oder auf die Rennbahn gehen, sie haben trainierte, attraktive Körper, die sie immer vollständiger und unbekleideter zur Schau stellen. Sport ist eine Feier der Zweigeschlechtlichkeit. Sport führt aller Welt vor Augen, dass die beiden Geschlechter keine „Konstrukte“ sind. Sport zelebriert die Schönheit „binärer“ Körper – und noch dazu die natur- oder gottgegebene extreme Ungleichheit der Menschen. All das – Schönheit, Attraktivität, Leistung, Ungleichheit, Rangordnung – hasst der Allerweltslinke zutiefst. All das möchte er gern abschaffen.
… Alles vom 7.5.2022 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2022/05/7-mai-2022/

 

Transsexualität des Bundestagsabgeordneten Ganserer
Die Juristin Beatrix von Storch erklärt am 17.2.2022 im Bundestag: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock, Lippenstift, Hackenschuhe trägt , dann ist das völlig in Ordnung; es ist aber seine Privatsache. Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das schlicht rechtswidrig.“ Diese Aussage ist juristisch einwandfrei, der Rechtsstaat will es so.
Aber von Storch wird hierfür heftig angegriffen und ihr wird vorgeworfen, sie verhindere den nötigen Diskurs zur Transsexualität. Tun genau dies nicht aber die moralisierenden Grünen?

Bitte hören Sie sich 1) die Rede von Beatrix von Storch (AfD), 2) die Gegenrede von Britta Haßelmann (Grüne) und vor allem dann 3) die juristisch-sachliche Erwiderung von Frau von Storch an: https://youtu.be/4dwsEy-a4hc
Das Statement von von Storch entspricht genau dem vieler Feministinnen und grünen Frauenverbände, denen es primär um die Frau geht:
Der Abgeordnete Ganserer ist biologisch und juristisch ein Mann. Das hat sich nicht Frau von Storch ausgedacht, sondern es ist schlicht die Rechtslage. Wenn Ganserer unbedingt als Frau behandelt werden will, dann muß er sich operieren und seinen Personenstand bei den Behörden offiziell umwandeln lassen. Oder aber, man muß die bestehenden Gesetze abändern, wofür es im Parlament derzeit keine Mehrheit gibt.
23,2,2022

Beatrix von Storch: „Ein Mann ist ein Mann“
Ich habe den „Eklat” vor drei Wochen angekündigt https://www.klonovsky.de/2022/01/29-januar-2022/ , und man wird sich den Tag merken müssen. Der Abgeordnete Ganserer ist biologisch und juristisch ein Mann, das hat sich Frau von Storch nicht ausgedacht, das ist einfach so. Diese Tatsache auszusprechen, ist wahlweise „eine furchtbare Diffamierung” (Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt, Grüne), „abscheulich”, „erschütternd”, „niederträchtig, bodenlos, homophob und zutiefst menschenverachtend” (Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann; der Terminus „homophob” ist in diesem Kontext wohl ihrer Neigung zur Echolalie geschuldet), oder „eine Schande” (Bundesangstminister Karl Lauterbach, SPD). Wir befinden uns im obersten deutschen Parlament, nicht auf einem Grünen-Parteitag oder einer Transsexuellenparty. Hier werden Gesetze verabschiedet. Hier wird der Rechtsstaat repräsentiert. Ein letztlich irgendwie ja gewählter Volksvertreter kann in diesem Hause nicht einfach nach Gutdünken seine Identität ändern. Gerade der Gesetzgeber ist zur strikten Befolgung der Gesetze verpflichtet. Ein Mitglied einer Rechtsstaatspartei kann über Ganserers Geschlecht gar nichts anderes sagen als die Schwefelpartei-Abgeordnete. Ein Mitglied einer Rechtsstaatpartei muss auf die geltende Rechtslage bestehen. Wenn Ganserer unbedingt als Frau angesprochen zu werden wünscht, muss er sich umoperieren lassen und seinen Personenstand offiziell umwandeln – oder die Rechtslage ändern.
… Alles vom 18.2.2022 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2022/02/18-februar-2022/

Tessa oder Markus Ganserer: Der Abgeordnete ist ein Mann
In ihrer Rede zum Weltfrauentag hat die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch festgestellt, dass der grüne Abgeordnete Markus Ganserer ein Mann ist. Dafür wurde sie von Mitgliedern der Ampelkoalition im Bundestag und in den sozialen Medien als „transphob“ und „menschenverachtend“ beschimpft. Vielmehr aber sind diese Beschimpfungen realitätsfeindlich und frauenverachtend, schreiben sie doch dem Selbstempfinden eines Mannes größere Wichtigkeit zu als der weiblichen Realität.
… Alles vom 20.2.2022 bitte lesen auf
https://www.cicero.de/innenpolitik/tessa-ganserer-storch-transsexualitaet-afd

 

 

Geraubte Weiblichkeit – Trans-Feminismus – Joanne Rowling

Um die britische Bestsellerautorin Joanne K. Rowling tobt ein Wutsturm
von Birgit Kelle
Ist eine Transfrau eine echte „Bio-Frau“ oder nur eine „Fake-Frau“? Gerade eskaliert das Internet über die Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling, die sich erneut und deutlich von den Forderungen der Trans-Lobby abgrenzte und auf eine natürliche, biologische Frauendefinition beharrt.
In Folge distanzieren sich Kollegen, Politiker, gar die Organisation „UN Women“ oder auch Harry-Potter-Stars wie Daniel Radcliffe oder Emma Watson, die mit der Rolle der „Hermine“ zum Weltstar wurde. Schon im Dezember 2019 war Rowling erstmals angegriffen worden, nachdem sie sich demonstrativ an die Seite der Britin Maya Forstater gestellt hatte. Diese verlor damals vor Gericht ihren Arbeitsplatz als Steuerexpertin, da sie mehrfach darauf beharrte, es gäbe nur zwei Geschlechter. Der Vorwurf könnte in einer genderbewegten Gesellschaft nicht größer sein: Transphobie. Aktueller Auslöser der erneuten Eskalation war ein Scherz Rowlings darüber, daß Frauen jetzt „Menschen, die menstruieren“ genannt werden sollten, um andere Gender-Geschlechter nicht zu diskriminieren.
In England ist es dank des sogenannten Gender Recognition Act aus dem Jahr 2004 bereits möglich, sein Geschlecht in Ausweispapieren zu ändern, ohne deswegen auch nur ein einziges psychologisches Gutachten vorweisen zu müssen, geschweige denn eine Hormontherapie oder gar eine geschlechtsumwandelnde Operation. Die reine Willenserklärung reicht. Es entspricht nahezu identisch dem, was die Grünen gerade erst Anfang Juni in Form eines neuen „Selbstbestimmungsgesetzes“ auch für Deutschland vorgeschlagen haben. Schöne neue Genderwelten, jetzt zeigen sie ihr böses Gesicht.

Kritikerinnen werden als „transphob“ angeprangert
Der derzeit größte Angriff auf die Frau bahnt sich nicht durch männliche Unterdrückung, sondern durch den Raub der Weiblichkeit seinen Weg. Gestohlen werden nicht Posten und Rechte, sondern die elementare Substanz und Identität. Es ist die logische Folge, wenn man Gender bis zum bitteren, praktischen Ende denkt und neuerdings
jeder Frau sein darf, der sich selbst dazu erklärt.
Männer beanspruchen jetzt Frau-sein und gar Muttersein, doch anstatt sich zu empören, macht der intersektionale Feminismus das, was er am besten kann: Er geht auf jene Frauen los, die nicht mitziehen, der Fachbegriff der Szene stigmatisiert sie als „TERF“. Die Abkürzung steht für „Trans-Exclusionary Radical Feminism“ (Radikaler alles außer Trans Feminismus) und soll jene als „transphob“ anprangern, die sich der Trans-Doktrin widersetzen.

Wann ist eine Frau also eine Frau, wenn nach neuer Gender-Definition die Biologie nichts mehr über unser Geschlecht aussagen darf und Geschlecht der Selbstinszenierung des Einzelnen überlassen ist? Wenn DNA, Chromosomen, Biologie, Natur und wissenschaftliche Fakten sich dem gefühlten Geschlecht beugen sollen? Klar ist, dann wird Weiblichkeit zur Phrase. Es ist nahezu absurd, überhaupt noch von einer „Frauenbewegung“ zu sprechen, wenn das Frausein als natürliche Eigenschaft nicht nur verleugnet, sondern gar bekämpft wird. Wessen Rechte genau werden von der deutschen Verfassung geschützt, in der von der Gleichberechtigung von „Mann und Frau“ die Rede ist, wenn doch niemand mehr wagt, unumstößliche, angeborene Kriterien der Weiblichkeit überhaupt noch zu benennen, aus lauter Angst, sich eines surrealen, intoleranten Gedankendelikts oder einer „Phobie“ schuldig zu machen.

England dreht über das Thema derzeit völlig durch. Selbst Sadiq Khan, der muslimische Bürgermeister von London, plappert aus Anlaß der wochenlangen Festivitäten zum „LGBT-History-Month“ auf Twitter nach: „Trans Frauen sind Frauen. Trans Männer sind Männer. Nicht-binäre Menschen sind nicht-binär. Alle Genderidentitäten zählen“. Spannend wäre zu hören, was die Geistlichen seiner Religion davon halten.

Übergriffe von Transfrauen in Frauengefängnissen
Der digitale Glaubenskrieg über Transweiblichkeit fordert im analogen Leben harte Opfer bei jenen Frauen, die es biologisch und faktisch sind. In britischen Frauengefängnissen kommt es bereits zu sexuellen Übergriffen, weil sogenannte „Transfrauen“ samt ihres sehr intakten, aber offenbar „weiblichen Penis“ in Konsequenz das Recht haben, unter Frauen untergebracht zu sein. Es ist sicher ein Trost für die Vergewaltigungsopfer, daß sie nicht von einem Mann, sondern von einer Frau vergewaltigt wurden. Statistisch werden die Verbrechen der „weiblichen Penisse“ übrigens in der Frauenstatistik erfaßt, wie die Polizeibehörden zugeben mußten. Zumindest wissen wir jetzt eindeutig, was damit gemeint ist, wenn die Lobby der schwarzen Transfrauen, der „Black Trans Travel Fund“, bei Twitter belehrt, Transfrauen seien Frauen, „egal wie sie Sex praktizieren“. Und Transfrauen seien auch Frauen, „egal ob sie Weiblichkeit so performen“, wie wir es wollten. Die „Performance“ der „weiblichen Trans- Penisse“ beantwortet diese Frage jedenfalls deutlich und sie klagen sich gerade weltweit in Umkleidekabinen, in Frauenhäuser und Frauendomänen ein.

In Kanada überzog eine „Transfrau“ ein Dutzend verschiedene Frauen-Waxing-Studios mit Gerichtsverfahren, weil diese Frauen sich weigerten, „ihr“ den anatomisch männlichen Intimbereich zu enthaaren. Keine #metoo-Aktivistin wurde in British Columbia gesichtet, um jene Frauen zu verteidigen, denen der Arbeitsplatzverlust droht, wenn sie sich weigern, den Penis fremder Männer anzufassen.
In den USA wird derweil im Namen der Transrechte der weibliche Spitzensport beerdigt. In zahlreichen Staaten gilt die Eigendefinition von Geschlecht auch in Sport-Wettkämpfen. Seither räumen „Transmädchen“ die Titel ab, während die Biomädchen faktisch gegen Jungs sprinten müssen. Als die frühere Tennis-Ikone Martina Navratilova, selbst bekennende Lesbe, die Übernahme des Frauensports durch Transfrauen öffentlich kritisierte, mußte sie sich ebenfalls als „TERF“ und transphob beschimpfen lassen.
Wenn Gendergerechtigkeit praktisch wird, gerät die Frau zum doppelten Opfer: Man ignoriert nicht nur ihre weibliche Natur, man spricht diese gar ohne faktische Grundlage Männern zu. Und Teile der feministischen Bewegung feiern ihren eigenen Untergang freudig mit.
… Alles vom 19.6.2020 von Birgit Kelle zu „Geraubte Weiblichkeit – Joanne K. Rowling“
bitte lesen auf JF, 26/20, Seite 14

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