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12.000 Besucher in Augsburg: Glaubensfestival verunsichert linke Moralapostel
Das MEHR-Festival in Augsburg hat noch gar nicht begonnen, doch es gab schon im Vorfeld die ersten Attacken gegen das Treffen und gegen den Gründer des Gebetshauses. Der Vorwurf lautet: „rechte Christen“. Damit ist man in unserer Gesellschaft erledigt. Oder auch nicht.
Vom 3. bis zum 6. Januar 2026 findet in den Messehallen in Augsburg das MEHR-Festival https://glaubensfestival.org/ statt. Das ökumenische Glaubensfestival wird seit 2008 vom Gebetshaus Augsburg veranstaltet. Es hat sich von einem kleinen Treffen mit rund 100 Teilnehmern zu einer der größten Glaubenskonferenzen im deutschsprachigen Raum entwickelt. Für das kommende Event werden rund 12.000 Teilnehmer erwartet. Seit 2024 findet das Festival alle zwei Jahre statt. Es gibt zusätzlich zu den Präsenzkarten, die über die Webseite des Festivals erworben werden können, auch Streaming-Tickets für alle, die nicht nach Augsburg reisen können. Der Theologe und Gründer des Gebetshauses, Johannes Hartl, sagte im Interview mit dem Sender K-TV, das Glaubensfestival MEHR wolle zeigen, dass der Glaube schön sei, dass Gott Freude mache und dass es ein Geschenk sei, Gott kennenzulernen.
https://gebetshaus.org/bete-mit-uns/#Livestream
„Es gibt ganz wenige Leute die sagen, die Welt wird besser“, so Hartl gegenüber K-TV. Deshalb habe man den Slogan „The Sound of Joy“ (Der Klang der Freude) als Motto gewählt. „Wir wollen die Freude an Gott in den Mittelpunkt stellen“, so Hartl weiter
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Wer den Glauben in seinem Leben ernst nimmt und gerade auch in Fragen der Morallehre den Weisungen der Kirche oder der Bibel zu folgen versucht, wird nur zu gerne als rechts verleumdet. In den USA war der ermordete Charlie Kirk das bekannteste Beispiel. Auch in Europa oder hier in Deutschland wird an dieser Stelle nur zu gerne eine Nähe zur AfD herbeifantasiert oder andere rechte oder rechtspopulistische Verknüpfungen geframt. Charismatische Bewegungen geraten leicht mal in Verdacht der unreflektierten Schwarmgeisterei, was sie angeblich für radikale Gedanken anfällig machen soll. Solche Unterstellungen sind ihrerseits hochgradig populistisch und bedienen lediglich Vorurteile.
Das jüngste Beispiel dafür wie so etwas die kirchliche Filterbubble durchbricht ist eine Reportage des Bayrischen Rundfunks (BR) https://www.ardmediathek.de/video/story/die-hippen-missionare-mit-jesus-gegen-die-freiheit/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC8wOTU0MzM3My1hZmRiLTQyZWMtOTE4MC0zZDBmNGQ5ZGExZmNfb25saW5lYnJvYWRjYXN0 über das Gebetshaus in Augsburg, die Loretto-Bewegung in Salzburg und in Passau, wohin der örtliche Bischof, Stefan Oster sie eingeladen hat und großzügig unterstützt.
…
Irgendwas mit Rechts https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNmVmNDdhOTMtMDg4YS00NTBmLWJlYjctNGU2OGRkMzY2OTc5 muss da ja sein, wenn Christen sich nicht dem woken Mainstream anschließen. Auch die ARD-Sendung Monitor https://www.ardmediathek.de/video/monitor-studiom/radikale-christen-auf-dem-vormarsch/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZDlkN2RiZmUtZWU3Ni00MmY0LWIyNzItMTg0YzMwMWI1NmQ4 versucht immer wieder mal, dieses Narrativ zu bedienen und bringt dabei nur übelste Verschwörungstheorien zustande.
…
Evangelische und katholische Christen dürfen sich allerdings ganz sicher sein, dass es beim MEHR-Festival mit rechten Dingen zugeht. Der Bischof der Diözese Augsburg, Bertram Meier, wird im Rahmen des Festivals eine Messe feiern, ebenso der Augsburger Weihbischof Florian Wörner. Der evangelische Landesbischof Tobias Bilz von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens wird einen Abendmahlsgottesdienst feiern. Jugendliche bitte festhalten: Die O’Bros kommen und geben ein Konzert. (Für Boomer: Das Rapper-Duo verbindet modernen Hiphop und christlichen Glauben. Mit ihrem neuesten Album schafften sie es auf Platz Eins der deutschen Albumcharts.)
… Alles vom 30.12.2025 von Peter Winnemöller bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/12.000_besucher_in_augsburg_glaubensfestvial_verunbsichert_linke_moralapostel
Ev. Lutherkirche in FR-Stühlinger wird entwidmet
Aber natürlich herrscht auch Wehmut darüber, dass die Lutherkirche an die Uni übergeben und somit entwidmet wird. Immerhin ist sie eine der ältesten evangelischen Kirchen in Freiburg. …. Alles vom 24.12.2015 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/freiburg/pfarrer-herbert-ueber-seinen-abschied-und-die-entwidmung-der-lutherkirche
Katholische und evangelische Kirche zusammenlegen
Das neue Einzugsgebiet ist VIEL zu groß. Die älteren Leute, z.B. aus dem Bereich Beurbarung, werden den weiten Weg zur Kreuzkirche nicht mehr gehen! Parkplätze hat es dort auch keine, bzw. viel zu wenige. Ausserdem ist die Kapazität dort auch erschöpft.
Das ganze Konzept hinkt. Einzige wirkliche Alternative wäre die Zusammenlegung von kath. und evangelisch, also Schaffung einer richtigen ökumenischen Gemeinde, die sich an der Wohngeografie der Menschen orientiert. Ziel wäre dann ein Nebeneinander von katholischen, evangelischen und ökumenischen Gemeinden. Mit dem Nebeneinander gibt es nur Verlierer.
25.12.2015, Erika Rosshaupt
Nach Reformen geht es den christlichen Kirchen auch nicht besser
Der Papst wirft seiner Kurie in Sachen Reformbegeisterung eine „geistliche Demenz“ vor. Starke Worte. Doch was bringt es überhaupt, wenn sich die katholische Kirche mit den Reformvorschlägen des Papstes (Gleichstellung von Mann und Frau, Zölibat, …) immer mehr in Richtung evangelische Kirche bewegt? Ernüchtert stellt Wolfgang Kessler in „Der Papst muß liefern“ (Publik-Forum 19/2015, Seite 29-35) die Frage:
„Viele Anliegen sind in der evangelischen Kirche längst verwirklicht, ohne dass es ihr besser ginge. Was gewinnt die katholische Kirche durch Reformen?“.
Die Antwort „Eine verlockende Ausstrahlung“ von Martha Heizer, der (inzwischen exkommunizierten) Vorsitzenden von „Wir sind Kirche Österreich“ ist zynisch. Sie hätte auch antworten können „Nichts“.
Also gilt im Verhältnis der beiden großen christlichen Konfesionen Ev und Kath weiter die marktwirtschaftliche Devise: Die Konkurrenz belebt das Geschäft.
Nichts ist schlimmer, als dass Ev mehr Kath wird oder Kath mehr Ev wird. Und auch unwichtiger. Denn in Kürze wird das Religions-Ranking lauten:
1. Konfessionslose (Atheisten wie Gläubige),
2. Islam,
3. Ev und Kath.
Wobei der Abstand zwischen den Plätzen 2 und 3 zunehmend größer wird.
14.10.2015
Ökumenischer Gottesdienst Pringstmontag in FR-Littenweiler – St.Barbara + Auferstehung
Zwei ganz besondere Events wurden vor vielen Jahren von den Pfarrern Rudolfs Atsma und Johannes Kienzler initiiert und werden seitdem in guter Tradition gepflegt:
– Gemeinsamer Pfingstmontagsgottesdienst in der Kirche St.Barbara am Ebneter Weg
– Station der Fronleichnamsprozession bei der Kirche der Auferstehungsgemeinde an der Kappler Strasse

(1) Pfingstmontag 2012 (2) Pfingsten 2012 (3) Pfingstmontag 20.5.2013

(4) 20.5.2013 (5) Pfarrerin Isabel Overmans (6) Fürbitten

(7) Chor auf der Empore 20.5.2013

(10) Der ökumenische Chor (11) Organistin Anna-Victoria Baltrusch (12)
Zum ökumenischen Pfingstmontagsgottesdienst sangen die Kirchenchöre von Aufersteung und St.Barbara gemeinsam Chorsätze zu Pfingsten und das Kyrie aus der „Kleinen Orgelsolomesse“ von Joseph Haydn. Im Anschluß taf man sich bei Kaffee und Kuchen im Gemeindeheim. Voelen Dank an die Kuchenspender.
(1) – (2) Pfingstmontag 2012 – Chor Auferstehung und St.Barbara
(3) – (12) Pfingstmontag 2013 – Ökumenischer Gottesdienst in FR-Littenweiler
(5) Predigt von Pfarrerin Isabel Overmans, stellvertretende Leiterin der Telefonseelsorge Freiburg, isabel.overmans@uniklinik-freiburg.de
(11) An der Orgel Anna-Victoria Baltrusch. pianoanna@web.de
