Stadtfreiburg

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Die Schornsteine rauchen: Blick nach Osten zum Schloßberg am 12.1.2009 um 8.30 Uhr – Freiburg im Frost bei -11 Grad

Dienstleistungen und Service der Stadt Freiburg

 

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(1) Ferngesteuerter Mäher 25.7,.2015

 

So viel verdienen die Chefs der kommunalen Unternehmen in Freiburg

Hans-Martin Hellebrand, Heinz-Werner Hölscher (bis 30.4.2024) verdienten 2024 als Vorstände von Badenova insgesamt 831.000 Euro. (-19.9%)
Michael Broglin, Geschäftsführer Abfallwirtschaft und Stadtreinigung GmbH, Flugplatz GmbH, Qualifizierungs- und Beschäftigungs-GmbH, Erdaushubzwischenlager Dietenbach GmbH: 293.000 (+3,5%)
Hanna Böhme, Geschäftsführerin der „Freiburg, Wirtschaft, Touristik und Messe GmbH“ (FWTM) und ihrer Tochterunternehmen: 259.000 (+13,6 %)
Magdalena Szablewska, Technische Geschäftsführerin der Stadtbau GmbH und ihrer Verbundunternehmen: 238.00 (+/-0%)
Oliver Benz, Kaufmännischer Vorstand der Verkehrs-AG: 227.000 (+1,1%)
Matthias Müller, Geschäftsführer der Stadtbau GmbH und ihrer Verbundunternehmen: 218.000 (+/-0%)
Stephan Bartosch, Technischer Vorstand der Verkehrs-AG: 208.000 (+/-0%)
Peter Carp, Theaterintendant: 158.000 (+10,1%)
Tessa Beecken, kaufmännische Theaterdirektorin: 133.000 (+4,7%)
Lucas Hahn, Geschäftsführer der Qualifizierungs- und Beschäftigungs-GmbH seit 1.4.2024: 78.800
Christiane, Blümle (bis 31.7.2024) Geschäftsführerin der Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungs-GmbH: 68.000 (+/-0%)

… Alles vom 16.1.2026 von Uwe Mauch bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/so-viel-verdienen-die-chefs-der-kommunalen-unternehmen-in-freiburg

 

Freiburg setzt auf Wasserstoff bei Müllabfuhr

Die Universitätsstadt Freiburg treibt ihr Projekt für klimafreundliche Müllfahrzeuge voran und wird dazu Wasserstoff zum Betanken selbst erzeugen. „Freiburg ist die erste Stadt in Deutschland, in der alle Fahrzeuge für die kommunale Abfallsammlung mit Brennstoffzellen unterwegs sind“, sagte Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos).
Das Projekt für das Herstellen von grünem Wasserstoff auf einer Ex-Deponie ist der Stadt zufolge bundesweit einmalig. Dazu wird eine bestehende Photovoltaik-Anlage erweitert.
Es entsteht zudem eine sogenannte Elektrolyseanlage, die dann von kommendem Jahr an grünen Wasserstoff für die Fahrzeuge liefert. Fahrzeuge werden auf der früheren Deponie bereits mit Wasserstoff betankt – die ehrgeizige Eigenproduktion muss aber noch bis Anfang 2026 warten. Die Breisgaustadt bezeichnet sich als „Green City“ („Grüne Stadt“) und will bei Umweltprojekten vorbildlich sein.

30 Millionen Euro fließen für Freiburger Wasserstoffprojekt
Die Investitionen für das Freiburger Projekt belaufen sich inklusive der Müllfahrzeuge auf rund 30 Millionen Euro, wie der Geschäftsführer der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH (ASF), Michael Broglin, berichtete. Dabei seien Fördermittel eingerechnet, die unter anderem vom Bund flossen. „Der Beschluss für die Umstellung fiel bereits 2020/21. Damals gab es noch die Maximalförderung vom Bund“, sagte Broglin. Er machte deutlich, dass dies heutzutage nicht mehr der Fall sei.
„22 Fahrzeuge fahren morgens leise durch Freiburgs Straßen, ohne Ausstoß von Kohlendioxid (CO2)“, sagte Rathauschef Horn. Die Laster transportieren Bioabfall, Restmüll, Papier, Gelbe Säcke und Sperrmüll.

Wasserstoff gilt als Alleskönner
Wasserstoff gilt als eine Art Alleskönner im Kampf gegen den Klimawandel. Das geruchs- und farblose Gas kann in Industrie und Verkehr die Verbrennung von Kohle, Öl oder Gas ersetzenEs wird durch Elektrolyse gewonnen, bei der Wasser (H2O) unter Einsatz von Strom in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) gespalten wird. Wird dafür Strom aus erneuerbaren Energien genutzt, spricht man von grünem Wasserstoff. Dieser kann in einer Brennstoffzelle dann wieder Strom erzeugen.
… Alles vom 29.9.2025 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/freiburg-setzt-auf-wasserstoff-bei-muellabfuhr

 

Handwerkerin (a) im Straßenbau gesucht – Gendern 2022 in Freiburg
Schulkinderbetreuerin (a), Sachbearbeiterin (a) Waffenrecht, Handwerkerin (a) im Straßenbau …. Wer die Stellenausschreibungen der Stadt Freiburg liest, wird stutzig. Das Gendern scheint einigen in den Köpfen herumzuschwirren und sie mehr als alles andere zu belasten. Für alle, die noch nicht ganz durchblicken und denen klar ist, dass kein geschlechterspezifisches Angebot gemeint ist, sondern alle angesprochen sind: dieses „alle” kommt jetzt in (a) zum Ausdruck. Und damit auch ganz klar ist, dass Frauen gleich berechtigt sind oder sogar an erster Stelle stehen, wird die weibliche Form verwendet – dass Männer sich auch bewerben dürfen, wird erst durch das (a) geklärt. Das ist Gendern 2022.

Vorherige Version: männliche Form oder männliche / weibliche Form, dahinter (m/w/d). Auch dieser Versuch klingt arg konstruiert, impliziert er, dass besonders betont werden muss, dass auch „Diverse” sich bewerben dürfen.
Mal ehrlich: Ist unsere Gesellschaft so wenig emanzipiert, dass die Gleichstellung der Geschlechter so betont werden und jedes Mal „/innen“ oder „*innen“ erwähnt werden muss? Wir sollten uns ein Beispiel an den Engländern nehmen: eine Form für alle! Dass alle gemeint sind, ist klar. Wer gezielt einen Mann, eine Frau oder eine „diverse” Person für die Besetzung einer Stelle sucht, kann das ja dazuschreiben. Alles andere verwirrt – zumal Menschen, die Deutsch nicht als Muttersprache haben.
… Alles vom 27.1.2022 von Nicola Hugel bitte lesen auf https://www.stadtkurier.de

 

Blaue Kleider und Röcke als Arbeitskleidung
Zum Interview mit Oberbürgermeister Martin Horn über eine neue, gendergerechte Form städtischer Stellenausschreibungen („Alle Menschen ansprechen“, BZ vom 22. Januar).
Offener Brief zwecks Kostensenkung: Sehr geehrte Bürgermeisterin (a?) Horn, sehr geehrte Stadträtinnen (a). Ich möchte vorschlagen, bei einem der führenden Modehäuser blaue Kleider und Röcke als Arbeitskleidung für die Müllmännerinnen (a) und die Vollzugsbeamtinnen (a) sowie die Polizistinnen (a) und natürlich alle Mitarbeiterinnen (a) der städtischen Verwaltung zu bestellen. Der Vorteil besteht in einem einheitlichen Erscheinungsbild und damit einer hohen Kostenersparnis für den städtischen Haushalt. Röcke hochzuheben ist wohl auch einfacher, als das Öffnen und Schließen von Hosenschlitzen. Freundliche Grüße (a)
14.2.2022, A.B., Freiburg, BZ

 

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Stadtbezirksatlas: Zahlen und Grafiken zu Freiburgs Quartieren
Wo gibt es in Freiburg die meisten Ein-Personen-Haushalte? Im Stadtbezirk Altstadt Mitte (74,0 Prozent). Wo leben die meisten Familien mit Kindern? In Munzingen (29,4 Prozent der Haushalte – fast doppelt so viele wie im städtischen Schnitt). Und wo erfährt man nicht nur das, sondern zum Beispiel auch, dass das Durchschnittsalter in St. Georgen-Süd 52,2 Jahre beträgt, gleich nebenan in Vauban aber nur 36,1 Jahre? Die Antwort: Im „Stadtbezirksatlas 2021“, den das Freiburger Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement neu aufgelegt hat. Der Atlas umfasst 274 Seiten und liegt zum kostenlosen Download unter https://www.freiburg.de/statistischeveroeffentlichungen bereit. Dort kann man ihn auch als gedruckte Ausgabe vorbestellen. Diese erscheint Ende Januar 2022 und kostet 15 Euro.
Das umfangreiche Werk informiert mit vielen Rankings, Grafiken und Luftbildern über die insgesamt 42 Stadtbezirke von Altstadt-Mitte bis Vauban. Anhand von 50 Indikatoren werden sie alle porträtiert, es geht um die Themenfelder Bevölkerung, Wohnen, Wohnumfeld, Soziales, Verkehr und Wahlen sowie weitere statistische Kennwerte. Ablesbar ist daraus etwa, welche Parteien wo besonders oft gewählt werden und wo praktisch gar nicht gewählt wird, wo die Chance auf einen nahe gelegenen Carsharing-Parkplatz besonders groß und wo die Arbeitslosenquote besonders niedrig ist. Die Zahl der Stadtbezirke liegt mit 42 über der der 28 Freiburger Stadtteile, weil große Stadtteile wie etwa Wiehre, Haslach oder Stühlinger mehrere Stadtbezirke umfassen.

Zusätzlich zum Stadtbezirksatlas gibt es unter https://www.freiburg.de/fritz-dashboards die Möglichkeit, interaktiv Infos zu den Stadtbezirksindikatoren abzurufen, ohne eine lange PDF-Datei durchzuscrollen.
12.1.2022

 

Stuchlik: Selbst Fernreisen machen und anderen Klimaschutz predigen
Noch vor wenigen Jahren hat sich die grüne Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik für Umwelt, Jugend, Schule und Bildung in Sachen Klimaschutz völlig anders angehört: Am 2. Februar 2013 erschien in der Badischen Zeitung, ein ganzseitiges Porträt von ihr, in dem auch von Stuchliks Fernreisen berichtet wird. Nach Namibia im Süden Afrikas war als nächstes Ziel Bolivien in Südamerika geplant.
In beiden Fällen dürfte die aus Hessen stammende Stuchlik, immerhin schon seit 1997 Grüne Umweltbürgermeisterin in Freiburg, nicht mit dem Fahrrad und Ruderboot die Zehntausende von Kilometern gefahren sein. Auf die Berechnung der sehr hohen Kohlendioxid-Klimabelastung durch die Stuchlik’schen Fernflüge verzichte ich.
Nun will die Grüne Umweltbürgermeisterin Stuchlik uns Freiburgern sogar aufzeigen, was Klimaschutz bedeutet. Oh, ihr Hochmütigen und Selbstgerechten: Wasser predigen und selber Wein trinken. Ist das etwa die Grüne Zukunft?
17.9.2019, Berthold Steiber, Freiburg, BZ

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