Flavio von Witzleben hat es fertiggebracht, Ulrike Guérot und Björn Höcke zu einem fast zweistündigen Streitgespräch zusammenzubringen. Beide argumentieren höflich, sachlich fundiert, ruhig und vom Moderator nicht unterbrochen ihre gegensätzlichen Positionen. https://www.youtube.com/watch?v=kP176sz_-xo&t=15s
Hochinteressant und ein Genuß für den Besucher, der viel lernen kann bei diesem intellektuell anspruchsvollen, aber dennoch gut verständlichen Gespräch. Dabei betonen beide gleich zu Beginn der Diskussion ihre unterschiedlichen Positionen: Ulrike Guérot als unabhängige Wissenschaftlerin (mit „utopischen Überschüssen“) kann reden wie ihr der Schnabel gewachsen ist – und das tut sie auch in ihrem Redeschwall. Björn Höcke als AfD-Politiker (Machbarkeit „der kleinen Schritte“) muß Rücksicht nehmen auf Parteimitglieder wie auch Medien – deshalb sein bedächtiges Argumentieren.
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Fazit:
Guerot und Höcke sind sich einig: Europa muß unabhängig werden und einen eigenständigen Pol bilden in der multipolaren Weltordnung, die die unipolare Ordnung mit den USA als Hegemon abgelöst hat. Dazu ist die Bildung einer europäischen Sicherheitsarchitektur erforderlich, die an die OSZE anknüpft und Russland als Mitglied einbezieht (siege Putins Rede im Bundestag 2001).
Die Wege hierzu sind unterschiedlich.
Guerot: Republik Europa mit 50 Regionen mit einer europäischen Staatsbürgerschaft, die „bewußtseinsbildend“ sein soll.
Höcke: Europa der Nationen bzw. Vaterländer „als Freund des organischen Wachstums und der dezentralen Strukturen“.
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Dieses Podcast-Video zeigt zweierlei zur Diskussionskultur in D:
1) Wie spannend und lehrreich kann Diskussionskultur doch sein. Dabei muß man mit den Diskutierenden nicht einer Meinung sein. Hauptsache kontrovers, wie z.B.: Guerot’s Europa als Republik mit 50 Regionen (Basken, Südtiroler, Ungarn, …) im Gegensatz zu Höcke’s Europa der Vaterländer bzw. Nationen (Adenauer und De Gaulle). Wobei sich beide einig sind, daß die EU – auch aufgrund ihrer nicht demokratisch legitimierten Strukturen – von innen heraus nicht reformierbar ist. Aber als zentralistisch bürokratischer und nun auch korrupter EU-Moloch dringend der Reform bedarf.
2) Wie anödend langweilig sind demgegenüber die sog. Polit-Diskussionen bei ARD und ZDF: Alle Teilnehmer aus der gleichen Blase. Und immer dieselben: Lauterbach als mit Abstand meist-eingeladener TV-Diskutant im ÖRR. Allenfalls ein Alibi-Andersdenkender, der dann als der „Äußere Feind“ bzw. Schuldiger herhalten muß. Die Moderatoren bringen zuvor abgesprochene Fragen scheinbar spontan, fungieren als Erzieher und unterbrechen dabei gerne den Redefluss. Und im Hintergrund das TV-Publikum mit seinen bezahlten Claqueuren.
Vielen Dank an Flavio von Witzleben für diese informative und spannende Diskussion. Wie sehr wünscht man sich solch ein Format auch im ÖRR. Aber darauf wird man leider vergeblich warten müssen in einem Land, in dem es zu jedem Problem eine gute, weil richtige Meinung sowie eine böse, weil falsche Meinung gibt. Demzufolge sind Kritiker, abweichende Meinungen und Andersdenkende zu unterdrücken oder einfach hinter eine Brandmauer zu stecken. Zweifel, Skepsis, Sorge und Opposition finden in den enger werdenden Meinungskorridoren immer weniger Platz. Sie werden als geistige Aussätzige separiert. Ihnen bleiben Schweigen, Resignation und Eskapismus.
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Es ist eher selten, daß ein rechter Politiker das Buch einer linken Politikwissenschaftlerin bespricht. Und wenn es geschieht, dann eher mit negativem Impetus. Die Rezension von Ulrike Guerot’s neuem Buch „Zeitenwenden“ durch Björn Höcke (siehe (2) unten) zeigt, das es auch anders geht.
15.7.2025
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Ende von Beitrag „Diskussionskultur: Guérot und Höcke“
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Beginn von Anlagen (1) – (2)
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(1) Streitgespräch: Wohin steuert die AfD? Dr. Ulrike Guérot & Björn Höcke
Im Streitgespräch zwischen Ulrike Guérot und Björn Höcke geht es um die Frage, in welche Richtung sich die AfD entwickelt: eine Aufweichung der eigenen politischen Werte zugunsten einer möglichen Koalition mit der CDU, eine Unterwanderung der Partei durch externe Kräfte oder eine drohende „Melonisierung“ der Partei. Für die einen ist sie zum Hoffnungsschimmer geworden, für die anderen eine Partei, die rechtsradikale Positionen vertritt und damit die Demokratie gefährdet. Wohin steuert die Partei, die einst als Korrektiv zum bestehenden politischen System gegründet wurde? Darüber diskutieren die beiden und greifen die derzeit relevantesten Themen auf, die die Gesellschaft bewegen.
12.7.2025, https://www.youtube.com/watch?v=kP176sz_-xo&t=15s
Telegram: @FlaviovonWitzleben
Einige Statements (Gedächtnisprotokoll) aus der Diskussion:
Guerot: „Rechts und links haben nichts mehr zu sagen“
„Das woke grün versiffte Milieu kann man nicht mehr als links bezeichnen“
„Das Problem ist, daß Frieden rechts getaggert ist und Freiheit auch “
„Die ‚extremistische Mitte‘ ist mit ihrem Liberalismus am Ende und will kriegstüchtig sein. Sie erfindet einen äußeren Feind mit Putin und einen inneren feind mit der AfD. … Und deshalb muß man im Kampf gegen die Meinungsfreiheit eine Meinungszensur hinnehmen“
„Zwei Möglichkeiten: Entweder eine Kriegswirtschaft oder die Wiederentdeckung der Entspannungspolitik“
„Der umgedrehte Totalitarismus lenkt die Bürger durch Propaganda und Smartphone ab und bringt sie so um ihre Mündigkeit“
„Die Parteiprogramme von AfD, Rassemblement National wie FPÖ sind keine nationalen Alternativen mehr und haben sich verschoben, um sich koalitionsfähig zu machen“
Höcke: „Ich bin nicht für eine melonisierte AfD“
„Die AfD nicht für die Anywheres, sondern als Vertreter des kleinen Mannes für die Somewheres“
„Wir in der AfD sind ein bunter Haufen, haben aber gelernt, als Volkspartei zusammenzuarbeiten“
„Wie sind für die soziale Marktwirtschaft und solidarische Leistungsgemeinschaft (Max Otte)“
„Das Fraktionspapier ist eine Kurzfassung mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Energiepolitik“
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Guerot: „Ich habe die Sorge, daß die AfD in den Libertarismus abdriftet“
Höcke: „Der psychische Druck auf die AfD-ler ist nach wie vor sehr groß und belastend“
„Seit Jahren wie die Paria behandelt zu werden, vor denen man ausspuckt, dies macht es einem schwer“
Guerot: „Den Begriff der Drecksarbeit (Merz) hätte man abweisen müssen.
„Die EU in dieser Form muß sterben, damit sich Europa entwickeln kann“
„Ein EU-Staat als europäische Republik mit 50 Regionen – dezentral und regional organisiert“
Höcke: „Ein europäisches Bewußtsein gibt es seit dem 1. Weltkrieg nicht mehr. Eine Elite wie Sloterdijk … gibt es nicht“
„Eine europäische Republik beinhaltet einen europäischen Pass. Sagen sie das mal einem Katalanen oder Polen. Eine utopische Idee, realitätsfern für den Politiker“
„Föderation der europäischen Republiken als Zwischenbegriff“
„Russland ist für mich ein europäisches Land“
„Als Politiker bin ich nicht für die utopischen Überschüsse, sondern für die Kunst des Machbaren und die kleinen Schritte“
Guerot: „Wie haben keine europäische Demokratie“
„Was eint den Korsen und den Bretonen – es ist das gleiche Recht“
„In der Paulskirche steht ‚Einigkeit und Recht und Freiheit‘ , und nicht ‚Einigkeit und Identität und Freiheit'“
„Laut Emmanuel Todd ist der Westen in der Ukraine vertragsbrüchig geworden“
„In Europa 70 Jahre „Nie wieder“ und jetzt plötzlich „kriegstüchtig“, das ist unerträglich“
„Die Reden von Putin (auch 2001) ernst nehmen. er ordert eine neutrale und föderale Ukraine“
„Ich war in Moskau und in St.Petersburg, eine wunderbare europäische Stadt. Jeder sollte St.Petersburg besuchen“
„Die Links-rechts-Dichotomie der politischen Orientierung ist passé“
Ende Statements
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Einige (der über 7000) Kommentare:
So ein Gespräch war früher im öffentlich rechtlichen Rundfunk möglich – zur besten Sendezeit……….lange ist es her! Sehr sehenswert, danke dafür. docsaab
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Nachdem ich dieses Gespräch genießen (!) durfte, stellt sich für mich nicht mehr die Frage, warum Frau Guerot und Höcke medial nicht stattfinden sollen – es sind intellektuelle Schwergewichte. Das Establishment kann so eine Diskussion nicht wollen, denn sie demaskiert die seichten Geister, die wir sonst vorgesetzt bekommen. Das Format ist ebenso treffend gewählt, nämlich jenes die Menschen und ihre Ideen in ganzer Fülle erklären zu dürfen, anstatt in Häppchen von Sekunden zu unterteilen. Mein Fazit: ich könnte mich auch nach 4 Stunden nicht satt hören, bitte mehr davon! Vielen Dank an alle Beteiligten für diese Wonne! luvenal
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Schönes Gespräch, man kann daraus viel lernen. Ist nicht vergleichbar mit Gesprächen im ö/r Fernsehen. Hier ist Respekt und Anstand eine super Grundlage um Argumente auszutauschen. Keine ständigen Unterbrechungen. Habe tatsächlich so lange zugehört. Beide sind fantastisch. Toll auch, beide haben die Ausgrenzung durch den Staat erlebt und sind nicht daran zerbrochen, haben einen Weg gefunden weiterzumachen, wo ich nur mit Achtung sagen kann: Herr Höcke ist für mich ein richtiger Staatsmann und Frau Girot, eine gradlinige Politikwissenschaftlerin. karinRiemer
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Ich finde es super das Frau Guerot und Herr Höcke ein (Streit-)Gespräch führen, trotz zum größten Teil diametraler Meinungen. Das ist echte Demokratie. Danke! peterppan888
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Hier stimmen sechs Dinge.
1. Ein sehr guter Moderator,
2. und 3. zwei kompetente, intelligente, gebildete Gesprächspartner,
4. wichtige, das heißt interessante und relevante Themen,
5. ein hohes Gesprächsniveau,
6. ein gut verständliches Gespräch.
Sehr gut. Originell, lehrreich, inspirierend. Gerne mehr davon. tomzehnpennig2424
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Dass sich ein Björn Höcke mit einer Frau Guerot auf Augenhöhe unterhalten kann , zeigt einmal mehr, wie groß das intellektuelle Delta zu vielen anderen Politikern der Alt-Parteien ist. Ein überaus spannendes Gespräch , mit oder gerade wegen der kontroversen Sichtweisen hier und da. Unterhaltsam , und trotz der teils sensiblen Themen ohne den Mainstream Filter der üblichen ÖRR Diskussionen. Ich habe das genossen, herzlichen Dank an diese Trio ! M.Stirtzel
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Danke Herr von Witzigleben und ihr Team, und danke an Frau Guèrot und Herrn Höcke, dass sie alle dieses Gespräch ermöglicht haben. Das was ich höre ,ist das eine. Das was ich sehe, ist auch sehr wichtig. 2 Welten, und doch nicht so weit entfernt.
Da hier ein Gespräch stattfindet, was hier und da eine Spitze zulässt, aber nie wirklich abwertend beim Gegenüber an kommt (grummeln ja, aber es ist OK). Sich gegenseitig mit Ernsthaftigkeit in die Augen schauen, ohne Angriff auszudrucken. Respektvoll, ehrlich, für seine erarbeiteten Standpunkte sich frei äußern zu können. Das ist Demokratie für mich. Und dann lassen sich beide noch ausreden und der Moderator redet nicht andauernd dazwischen, oder muss Partei ergreifen.
Ist das zu glauben? Ja, sie lassen sich sogar gegenseitig ausreden. Die Moderation, 1ste Sahne. Ich hoffe und wünsche mir, das es weitere Gespräche mit anderen Gästen geben wird, die es genauso schaffen, wie Frau Guèrot und Herr Hocke auf sachlich-respektvollen und verständliche Art und Weise, meine Gedanken für mich anzuregen. Freudenspender
Ende Kommentare
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(2) Ulrike Guérot: Zeitenwenden – Buchrezension von Björn Höcke
Ulrike Guérot sieht »Zeitenwenden« und hat ein gleichnamiges Buch vorgelegt, dem man durchgehend anmerkt, daß es nach einer persönlichen Zäsur geschrieben wurde. Diese Zäsur ist die Kündigung der Politikwissenschaftlerin durch die Universität Bonn nach Erscheinen des Buches »Endspiel Europa«. In diesem entfaltete Guérot 2022 zusammen mit ihrem Ko-Autor Hauke Ritze u.a. eine alternative Sichtweise auf die Ursachen des Ukraine-Krieges, indem sie dem Westen eine beträchtliche Mitschuld nachwies. Detailliert kann der Leser der »Zeitenwenden« sich in Anmerkung 4, auf Seite 217/218 über den »Fall Guérot« informieren. Die Universität Bonn hat mit ihrer Professorin und die ehemalige Professorin mit der deutschen Universität der Gegenwart gebrochen: Verschulung, Tugendterror und Drittmittelabhängigkeit hätten der freien Wissenschaft den Garaus gemacht. »An was geforscht werden soll, entscheidet das Geld, nicht die Neugier«, führt sie in »Zeitenwenden« aus und spricht mit Blick auf die Hochschulen von »organisierter Wissenschaftskriminalität«.
Im Rückblick ist der Verlust der Professur für die Autorin jedoch ein – wenn auch erzwungener – Akt der Emanzipation gewesen. Im Vorwort ihres neuesten Werkes resümiert sie: »Dieses Buch ist mein freiestes Buch, denn ich habe, wie die großartige Janice Joplin damals gesungen hat, nicht mehr viel zu verlieren, nothing left to lose. Ich habe in den Jahren ab 2022 nach zwei Büchern, die irgendwie nicht sein durften, gelernt, dass Geld nicht wichtig ist und man für Geld seine Wahrhaftigkeit und Würde niemals aufs Spiel setzen sollte. Ich habe gelernt, auf die Meinungen anderer über meine Person zu pfeifen.«
Sprachstark war Ulrike Guérot schon immer. Seit ihren Erfahrungen mit dem Corona-Regime und nun verstärkt durch ihre erzwungene »Entbürgerlichung« kommt ein dissidenter Geist hinzu, der sie Klartext reden läßt. Die Kriegsvorbereitungen des Establishments sieht sie mit Johannes Agnoli als Versuch eine »oligarchisch-autoritäre Praxis« über einen Notstand durchzusetzen. Eine »extremisierte Mitte« kämpfe in Deutschland der Gegenwart gegen zwei Feinde: einen inneren jenseits der Brandmauer und einen äußeren: Putin. Para-totalitäre Strukturen entstünden, weil die Regierenden den Bürger als homo oeconomicus und homo digitalis berechenbar machten.
Für die Bundesrepublik sieht sie eine »Stasis«, eine gesellschaftliche Stockung, die dazu führt, daß Diskussionen über das Eigentliche, über wichtige Vorgänge, die die Lebensfähigkeit der Gemeinschaft betreffen, nicht mehr geführt würden. »Die Gefahr ist, dass eine Amöben-Demokratie, die rückgratlos ihre Würde und ihre Freiheit für einen Virus auf den Tisch gelegt hat auch alles andere im Wahn oder für eine andere Hysterie auf den Tisch legen wird.« Man kann sagen, daß die Autorin mit Blick auf den Zustand unserer Demokratie wirklich schwarzsieht. Und so kommt sie an dieser Stelle zu dem Schluss: »Ich behaupte nämlich, dass die Bundesrepublik in ihrer derzeitigen Form nicht mehr lange Bestand haben wird.«
Aber Resignation ist nicht die Sache der kämpferischen Politologin. Mit Blick auf die europäische Geistesgeschichte beschwört sie eine Renaissance des alten Europas im Geist des Schönen, Wahren und Guten. Die Flucht nach vorne möchte sie in Form einer zu gründenden »Republik Europa« antreten. Eine europäische Staatsbürgerschaft soll bewußtseinsbildend wirken. Daß ich hier als Freund organischen Wachstums und dezentraler Strukturen, in denen das Subsidiaritätsprinzip gelebt und regionale bzw. nationale Identitäten erhalten werden können, meine Bedenken anmelden muß, soll hier nichts zur Sache tun. Der Gedanke europäischer Unabhängigkeit ist richtig. Europa muß ein eigenständiger Pol in der neu entstehenden multipolaren Weltordnung werden und eine Sicherheitsarchitektur in Weiterentwicklung der OSZE unter Einbeziehung Rußlands aufbauen.
Mit Blick auf die internationale Lage entfaltet Guérot nach der Stasis-These die zweite zentrale These des Buches, die davon ausgeht, daß Donald Trump die Rolle der USA als Welthegemon (Unilateralismus) abgehakt hat und unter Einbeziehung Israels, der EU-Staaten, Mittelamerikas und Teilen Ozeaniens einen »westlichen Block« gegen die BRICS schmieden will, der über wirtschaftliche und militärische Autonomie verfügt: »Meine These ist, dass hinter den Kulissen sowohl innerhalb der USA als auch innerhalb Europas ein Machtkampf tobt, um die Frage zu entscheiden: Fusion Europas mit den USA oder Abkoppelung der USA von Europa.«
Ulrike Guérot lehnt den Weg in Richtung USAEU klar ab und erinnert daran, daß europäischer Gemeinsinn nicht mit dem amerikanischen Konzept eines atomisierten Individuums in Übereinstimmung gebracht werden kann.
Ihr Buch schließt mit einer kleinen Hausordnung für die Republik. Würde jeder Bürger diese Hausordnung befolgen, müßte uns um Rechtsstaat, Demokratie und Frieden in Deutschland und Europa nicht bange sein.
… Alles vom 15.7.2025 von Björn Höcke bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2025/07/15/der-fall-guerot-und-die-neue-multipolare-weltordnung/
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Ulrike Guerot: ZeitenWenden – Skizzen zur geistigen Situation der Gegenwart
19. Mai 2025, Westend, 224 Seiten, ISBN-10: 3864894859, 24 €.
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https://www.facebook.com/Bjoern.Hoecke.AfD/photos/zeitenwendedie-weltpolitische-dynamik-ist-enorm-eine-neue-multipolare-weltordnun/1533310004759310/
https://www.ad-bjoern-hoecke.de
https://www.ulrike-guerot.de/