17.Juni Erinnerungsverhinderung

Narrative sind die von oben gesetzten Motoren. Und das seit 2005 herrschende Narrativ lautet „Demokratiegefahr von rechts“ . Wobei in linker Großzügigkeit alles nicht-linke als rechts und alles rechts als rechtsextrem geframt wird. Als es zu verpuffen drohte, verkündete Angela Merkel nach 9/2015 das Zusatznarrativ „Wir schaffen das“. Die Narrativunterstützer „Kampf gegen rechts“ , „Unsere Demokratie“ und „Omas gegen rechts“ agieren nach wie vor.

Wegen der „Demokratiegefahr von rechts“ taugt der 19. Juni nicht als Nationalfeiertag. Denn der 17. Juni 1953 war ein Volksaufstand von rechts gegen das links-sozialistische DDR-Regime.
Der 17. Juni war nur ein einziges Mal gesamtdeutscher Nationalfeiertag, nämlich am 17.6.1990. Danach wurde er abgelöst vom 3. Oktober. Solange in Deutschland der IslamoGauchisme als Zusammengehen von Linken mit Islam bzw. Islamismus dominiert, wird dies so bleiben.

Seit 1991 ist der 17. Juni ein „Tag der Erinnerungsverhinderung“ (siehe Anlage (1) unten: Die Erinnerung daran, dass am 17.6.1953 zwischen Elbe und Oder Millionen Deutsche als mutige Revolutionäre auf die Strasse gingen, verblasst von Jahr zu Jahr. Am heutigen 17.6.2026 weiß kaum jemand etwas von der – je nach Definition – einzigen deutschen Revolution. Der Volksaufstand war nichts anderes als eine Revolution gegen den real existierenden und von der UdSSR protegierten Sozialismus. Heute fehlen die Millionen Menschen, die sich als Demonstranten auf den Strassen an den Volksaufstand erinnern. Heute gibts zur besten Sendezeit in der Ard den Krimi Donna Leon und im ZDF das WM-Fussballspiel Portugal gegen Kongo.
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Der 17. Juni stört die Berliner Republik seit den Kanzlerschaften von Angela MerkelOlaf Scholz und Friedrich Merz. Er passt nicht zum Narrativ, der „“Demokratiegefahr von rechts“, nach der die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung (FDGO) und der Rechtsstaat prinzipiell, immer und ausschließlich von rechts bedroht werden.

Der 17. Juni war ein Aufstand gegen den Sozialismus. Einen Sozialismus, der heute wieder en vogue ist.

Die junge, lange nach 1953 geborene Journalistin Elisa David hat 2025 die Namen der Toten des Aufstandes vom 17.6.1953 dem Vergessen entrissen (3). Das ist beschämend für jene, die seit Jahrzehnten die Opfer nicht benennen und verschweigen. Es ist aber  hoffnungsvoll für alle, die sehen, dass die Jugend das Erinnern an die eigene deutsche Geschichte nicht ablehnt.
Vielleicht gibt es im ÖRR als Staatsfernehen am 17. Juni 2027 zur besten Sendezeit statt Krimi einen Film zur Erinnerung an die Menschen, die am 17. Juni 1953 die Revolution wagten – in Deutschland.
17.6.2026
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Ende von Beitrag „17.Juni Erinnerungsverhinderung“
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Beginn von Anlagen (1) – (3)
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(1) Der 17. Juni oder die große Heuchelei
Der 17. Juni ist der große Tag der Erinnerungsverhinderung. Unsere politische Klasse tut alles, um echtes Gedenken an die Opfer des Volksaufstands unter hohlen Ritualen zu begraben. Denn es war ein anti-sozialistischer Aufstand.
Das wäre heute ein Anlass, sich mit Stolz an die mutigen Deutschen zu erinnern, die gegen ein Unrechtsregime aufgestanden sind. Doch tatsächlich wird dieser bedeutende Moment unserer Geschichte nicht etwa hell ausgeleuchtet, sondern im Gegenteil so gut wie möglich versteckt.
Dem Deutschen Bundestag ist die Erinnerung an den ersten großen deutschen Volksaufstand noch ganze 20 Minuten wert. Und das noch nicht einmal am Tag selbst, sondern am vergangenen Donnerstag, also an irgendeinem willkürlich gewählten Datum.

Der 17. Juni stört, weil er vorführt, dass es in Deutschland einen linken Totalitarismus gab – mit Zensur, mit politischer Verfolgung, mit Schießbefehl und mit Panzern gegen das eigene Volk. Bis zum Jahr 1990 war der 17. Juni der „Tag der Deutschen Einheit“. Aber die Menschen sind damals gar nicht für die Deutsche Einheit auf die Straße gegangen – sondern gegen den Sozialismus.
Es war ein anti-stalinistischer Aufstand.
Es war ein Aufstand gegen das Schreckensregime der SED – jener Partei, die heute als „Linke“ wieder im Parlament sitzen darf. Jener Partei, deren stolzer Vorsitzender später ein gewisser Gregor Gysi wurde. Es war ein Aufstand gegen die menschenverachtende Ideologie, die eine gewisse Heidi Reichinnek und ihre Komplizen heute wieder verbreiten.
Es war ein Aufstand gegen den Sozialismus.
Die Christdemokraten von Friedrich Merz und die Christsozialen von Markus Söder wollen nicht daran erinnert werden, dass sie mit den Tätern von damals heute gemeinsame Sache machen.

Wenn wir uns tatsächlich an den 17. Juni 1953 erinnern, dann müssen wir uns daran erinnern, dass der Sozialismus immer so endet: mit einer skrupellosen Elite, die inhaltlich und politisch versagt und die zum eigenen Machterhalt über Leichen geht. Mit den freiwilligen Nachfolgern der Mörder des 17. Juni 1953 suchen die ehrenwerten Damen und Herren von CDU und CSU jetzt den politischen Schulterschluss. Man kann sich gar nicht genug dafür schämen.

Der Volksaufstand vom 17. Juni war kein Betriebsunfall. Er war die logische, ja zwangsläufige Reaktion auf ein System, das den Menschen die Luft zum Atmen nahm. Freiheit ist nichts, was den Bürgern vom Staat großmütig zugeteilt wird. Bürger sind keine Untertanen. Der Staat ist ein Diener, kein Herr. Die Ostdeutschen von 1953 hatten das verstanden. Unsere politische Klasse von heute versteht es nicht.
… Alles vom 17.5.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/der-17-juni-oder-die-grosse-heuchelei/
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Einige Kommentare:
Heute, der 17. Juni 2026. D17. Juni war und ist der wahre nationale, deutsche Feiertag. I17. Juni 1953. Der Kampf gegen die totalitäre Regierung und der Widerstand gegen die Besatzer. 3. Oktober ist zur Ablenkung, dagegen ein so gewollter Onkel-Pelle-Tag wie auf dem Rummel, halbe Preise für Kinder, eine einzige große Lüge. 17. Juni weg, erinnert uns dann die Menge der dort versammelten Menschen nicht frappierend an die Bilder von den Anti-Corona- Demonstationen? … Eisenherz
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Geschichte wiederholt sich – als Farce. Und spätestens wenn die bewaffneten Organe UnsererDemokratie bemerken, dass in diesem Land nichts zum Nachladen da ist, helfen auch Schild und Schwert der Partei nicht mehr. Dann ist der sozialistische Ofen aus. Karl Renschu
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38% des Gesamthaushalt für 2026 sind für das Sozialwesen veranschlagt. Das sind ca. 200 Milliarden Euro, mit sehr großem Abstand größter Posten. Faktisch leben wir also in einer sozialistischen Diktatur OJ
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Im Westen erinnert man sich vielleicht gern an den jedes Jahr zelebrierten Nationalfeiertag: als Schüler hatte man – mitten im Sommer und kurz vor den langen Ferien je nach Wochentag – schulfrei oder sogar verlängertes Wochenende. Wer z.B. grenznah wohnte (in meinem Fall Frankreich) konnte den Tag sogar nutzen, um im Ausland Einkäufe zu tätigen. Auf diese Weise hat man viele dieser Nationalfeiertage erlebt. Grillfest, Schwimmbad, etc.
Man hätte aber nicht nur wegen des Sommers den 17. Juni als Nationalfeiertag behalten sollen – statt des meist verregneten 3. Oktobers. Denn der ernste Hintergrund war einem schon auch bewusst. So man hat über Jahrzehnte erlebt, wie die Springerpresse fanatisch gegen die „DDR“ agitiert hat. Das soll wohl sogar der Kern des Lebenswerks von Axel Cäsar Springer gewesen sein.
Und nicht nur von ihm. Eine heute bei 20% stehende Partei namens CDU hat fast noch fanatischer gegen den Kommunismus und für die Wiedervereinigung gekämpft. Kaum war Letztere da, begann genau jene CDU (und zum Teil auch die Springerpresse, in jedem Fall aber andere mit der CDU verbandelte Medien, der damalige „Schwarzfunk“) immer weiter nach links zu rutschen.
Und heute macht sie sich mit Linken aller Couleur gemein. Und je weiter sie nach links rutscht, desto mehr stürzt sie ab. Zieht sie daraus die entsprechenden, nicht besonders schwierigen, Lehren? Iwo, ähnlich dem Suppenkasper im bekannten Märchen scheint sie zu sagen „Nein, meine Suppe ess ich nicht“. Aber das hat ja am Ende auch irgendwo seine Logik. Denn mit der AfD gibt es jetzt eine gesamtdeutsche neue, viel bessere und konservativere Partei. Harry Charles
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In der deutschen Bevölkerung ist eine tiefe sozialistische Sehnsucht: Unkaputtbar. Die Nazis haben genau das ausgenutzt. Als Ergebnis haben wir eine tiefe Abscheu vor dem Nationalen gepflegt, aber die Sehnsucht nach dem Sozialismus im Wort „Nationalsozialismus“ ist geblieben. Ebenso die Bereitschaft, für die politische Erlösung (auch ein Nazi-Versprechen) totalitäre Zustände herbeizuwünschen: Der als „gut“ angesehene Sozialismus rechtfertigt in deren Augen die schlimmsten Verbrechen; wirkliche Demokratie ist nicht nötig.
Junge Menschen, die in Freiheit leben wollen, sollten das Land verlassen oder bereit sein, es jederzeit zu tun Marcel Seiler
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Die Deutschen sind (leider) eher ein Volk von Beamten. Träge, mehr kriechend als laufend, die für Wertschöpfung und Wohlstand so wichtige unternehmerische Initiative wird eher beargwöhnt. In den USA ist es eher umgekehrt, Beamte haben meist keinen sehr hohen sozialen Status. Sie haben recht: wer hier auswandern kann der sollte es auch. H.C.
Ende Kommentare
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(2) Warum ist der 17. Juni kein Nationalfeiertag?
Seit 35 Jahren wird der 17. Juni in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr als Feiertag begangen. Ein Fauxpas, denn kein anderer Tag könnte alle Deutschen im positiven Sinne so gut einen wie dieser. Der Aufstand war schließlich ein Fanal gegen Unterdrückung, für Freiheit und ein ungeteiltes Deutschland.

Die breite Ablehnung des 17. Juni als Nationalfeiertag unter den Linken sollte nicht weiter verwunderlich sein. Dieses Datum war für sie ein Stachel im Fleische, allen voran der SED. Zwar gelang es ihr, den Aufstand mit Hilfe des „Großen Bruders“ aus Moskau blutig niederzuschlagen. Aber wie Hubertus Knabe in seinem Standardwerk zum 17. Juni ausführt: „Dabei gab es in der deutschen Geschichte keine andere Revolution, die ein auf Gewalt und Unterdrückung beruhendes Herrschaftssystem so schnell, so flächendeckend und so vollständig aus den Angeln hob.“ Dessen waren die SED und ihre Handlanger sich stets bewusst, auch wenn sie sich hüteten, das offen auszusprechen.
Der Traum von der Einheit ihres Vaterlandes in Freiheit, der den Deutschen 1953 brutal verwehrt wurde, wurde 1990 endlich Wirklichkeit. Doch kaum dass ihr Wunsch in Erfüllung ging, wurde er auch schon wieder zerredet von einer politmedialen Klasse, die das „postnationale Zeitalter“ einläutete und zum einzig wahren und richtigen Ziel erklärte. Welchen Tag man auch immer zum neuen gesamtdeutschen Feiertag auserkoren hätte, die Ablehnung alles Nationalen hatte längst um sich gegriffen. Aber gerade die Erinnerung an den 17. Juni 1953 kann man nicht „internationalisieren“, so tun, als wären die Deutschen hier nur Zaungäste oder gar unbeteiligt gewesen. Im Gegenteil. Es waren die Deutschen von der Ostsee bis zum Erzgebirge, von der Elbe bis zur Oder, die im Juni 1953 massenweise gegen das verbrecherische SED-Regime – zur Erinnerung an die Geschichtsvergessenen: einem Konstrukt der sowjetischen Besatzungsmacht! – auf die Straße gingen.
Dagegen nahm sich selbst der Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 bescheiden aus, was die Franzosen freilich nicht daran hindert, diesen Tag weiterhin mit Aplomb als Nationalfeiertag zu begehen. Vor allem aber: Vergleichbare spontane Massenerhebungen wie 1953 auf deutschem Boden hatte es in dieser Größenordnung zuvor im kommunistisch beherrschten Ostblock nicht gegeben. Noch dazu war der Aufstand besonders ausgeprägt in Städten und Gemeinden, wo die aus ihrer ostdeutschen Heimat vertriebenen Deutschen zahlenmäßig stark vertreten waren, so etwa in der seit 1945 geteilten Stadt Görlitz, wie Hubertus Knabe in seinem Buch über den 17. Juni herausgestellt hat. Mittel- und Ostdeutsche hatten also in jenen Tagen vor aller Welt bewiesen, dass auch sie für Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit votierten und für dieses Votum bereit waren, ihr Leben zu riskieren. Die Bedeutung dieses Ereignisses für die deutsche und europäische Geschichte kann gar nicht überschätzt werden.
Der Aufstand scheiterte einzig allein an der sowjetischen Besatzungsmacht und an der Tatenlosigkeit des Westens. Nicht an den Deutschen. Das muss betont werden. Die Deutschen hatten in ihrer Mehrheit eben nicht versagt; selbst die Anteilnahme und Betroffenheit ihrer im Westen beheimateten Landsleute war 1953 so groß wie echt. Letztlich haben die Aufständischen mit ihrem Aufbegehren „für Menschenrecht, Menschenwürde, für Wahrheit und Freiheit“ nichts weniger als dem gesamten Deutschen Volk seine Würde zurückgegeben – nur acht Jahre nach Kriegsende. Und das soll kein Grund sein, diesen Tag als Nationalfeiertag der Deutschen für würdig zu befinden? Das entbehrt jeder Logik und ist ein Schlag ins Gesicht aller, die aus der Geschichte gelernt haben.
… Alles vom 17.6.2026 von Sabine Drewes bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/warum_ist_der_17_juni_kein_nationalfeiertag
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(3) 17. Juni: Die 55 Toten, die die Linke vergessen will
Um den 17. Juni, dem Tag des Volksaufstandes in der DDR, hat sich eine Vergessenskultur gebildet. Vorne weg marschiert die Linke, die mit ihrer Vergangenheit als SED nichts mehr zu tun haben möchte. Niemand darf ihr das durchgehen lassen.
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Die Linke ist ein Partei, die nicht auf den Mund gefallen ist. Sie macht Krawall, lässt von sich hören, wenn auch nicht berühmt, so ist sie doch zumindest berüchtigt. Insbesondere wenn moralische Vorwürfe geht, kann mit Geschrei aus ihrer Ecke rechnen. Doch heute ist ein stiller Tag und das hat einen Grund. Am 16. Juni vor 19 Jahren hat diese Partei, die wir heute als „die Linke“ kennen, einen genialen Image-Coup vollzogen. Sie hat sich „neugegründet“. Bei dieser Geschichte bleibt sie bis heute, was es ihr letztes Jahr ermöglichte, groß ihren angeblich 18. Geburtstag zu feiern und heute, ausnahms- und untypischerweise mal die Klappe zu halten.
Was sollte sie heute auch zu sagen haben? Von einer so jungen Partei ohne Vorbelastungen kann man nicht verlangen zu wissen, was am 17. Juni war. Mit einer dunklen, schwarzen Erinnerung aus einem früheren Leben will man sich nicht befassen. Jedenfalls nicht, wenn es gerade keine Vorteile bringt. Sollte es helfen, einen Gerichtsprozess zu gewinnen, dann wird die Linke nicht müde hoch und heilig zu beschwören, dass man die Rechtsnachfolge der SED ist. Am 16. Juni aber, lügt man über sein Alter und am 17. Juni verleugnet man seiner Vergangenheit.

Die Toten, die die SED vergessen will:
Berlin:
Horst Bernhagen, 21 Jahre
Edgar Krawetzke, 20 Jahre
Rudi Schwander, 14 Jahre
Werner Sendsitzky, 16 Jahre
Gerhard Schulze, 41 Jahre
Dr. Oskar Pohl, 25 Jahre
Gerhard Santura, 19 Jahre
Willi Göttling, 35 Jahre
Rudolf Berger, 40 Jahre
Erich Nast, 40 Jahre
Richard Kugler, 25 Jahre
Kurt Heinrich, 44 Jahre
Hans Rudeck, 52 Jahre
Wolfgang Röhling, 15 Jahre
Alfred Wagenknecht, 43 Jahre
Oskar Jurke, 57 Jahre
Alfred Diener, 26 Jahre
Alfred Walter, 33 Jahre
Horst Walde, 27 Jahre
Kurt Crato, 42 Jahre
Gerhard Schmidt, 26 Jahre
Manfred Stoye, 21 Jahre
Rudolf Krause, 23 Jahre
Edmund Ewald, 25 Jahre
Horst Keil, 18 Jahre
Karl Ruhnke, 61 Jahre
Margot Hirsch, 19 Jahre
Hermann Stieler, 33 Jahre
Paul Othma, 63 Jahre
Kurt Arndt, 38 Jahre
Wilhelm Ertmer, 52 Jahre
Adolf Grattenauer, 52 Jahre
Erich Langlitz, 51 Jahre
August Hanke, 52 Jahre
Dieter Teich, 19 Jahre
Elisabeth Bröcker, 64 Jahre
Paul Ochsenbauer, 15 Jahre
Johannes Köhler, 44 Jahre
Eberhard von Cancrin, 42 Jahre
Erich Kunze, 28 Jahre
Herbert Kaiser, 40 Jahre
Gerhard Dubielzig, 19 Jahre
Joachim Bauer, 20 Jahre
Johann Waldbach, 33 Jahre
Gerhard Händler, 24 Jahre
Georg Gaidzik, 32 Jahre
Dora Borchmann, 16 Jahre
Kurt Fritsch, 47 Jahre
Horst Pritz, 17 Jahre
Herbert Stauch, 35 Jahre
Alfred Dartsch, 42 Jahre
Ernst Jennrich, 42 Jahre
Ernst Grobe, 49 Jahre
Wilhelm Hagedorn, 58 Jahre


… Alles vom 17.6.2025 von Elisa David bitte lesen auf
https://apollo-news.net/17-juni-die-55-toten-die-die-linke-vergessen-will/

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