Eschbach 900 Jahre – 7. bis 9. Sept Festwochenende

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Das Jubiläumsjahr „900 Jahre Eschbach“ nähert sich seinem Höhepunkt, dem Festwochenende vom 7. – 9. Sept 2012. Es soll, so Ortsvorsteher Bernhard Schuler, ein Fest für alle werden mit einem Programm, das alle Bevölkerungsgruppen anspricht.  Schuler ist stolz darauf, dass die Eschbacher Bevölkerung mit ihren vielen Vereinen und Gruppierungen sich von der Idee eines Jubiläumsfestes begeistern ließ und dieses Festwochenende mit viel Tatkraft und Engagement organisiert!

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FAIR ways – Foerderpreis des SC Freiburg

Vor dem Saisonauftaktspiel gegen Mainz 05 wurde erstmals der „FAIR ways“ Förderpreis des SC Freiburg und seiner Partner verliehen, der künftig jedes Jahr vergeben werden soll. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und unterstützt gemeinnützige soziale Projekte in der Region, die sich im Bereich Bildung/Ausbildung, Ökologie und Integration engagieren. Wegen der Vielzahl der Bewerbungen hat sich die Jury entschlossen, das Preisgeld auf fünf Projekte zu verteilen. Zu den Preisträgern zählt u.a. auch das Sozialreferat des UStA der PH FR-Littenweiler für seine Arbeit mit Flüchtlingskindern Weiterlesen

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Hinterzarten Kultur Grand Prix an Martin Wangler

Der Schauspieler und Kabarettist Martin Wangler ist neuer Preisträger des Hinterzartener Kultur Grand Prix. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen des FIS Sommer Grand Prix am Sonntag (19. August 2012) in Anwesenheit seiner Frau, der vier Kinder und Eltern im Adler-Skistadion. Der Bürgermeister der Gemeinde Hinterzarten, Klaus-Michael Tatsch überreichte dem 43-jährigen aus Breitnau den Preis. Feldberg-Ranger Achim Laber, ein langjähriger Weggefährte des Preisträgers hielt die Laudatio. Weiterlesen

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43 Jahre Beznau – aeltestes AKW der Welt

Das älteste AKW der Welt,  Reaktorblock 1 im Technikmuseum in Beznau, wird morgen am 1. September 2012 auf den Tag genau 43 Jahre alt und soll  noch bis zu seinem 60sten Altersjahr Mensch und Natur gefährden. Anstatt ein Mal mehr die sofortige Stilllegung zu fordern, beglücken wir den Uralt-Meiler zum Wiegenfest mit einem Cartoon. Axel Mayer, Uli Faigle, BUND www.bund-freiburg.de, Aernschd Born, NWA www.niewiederakw.ch, www.stopp-beznau.ch

43 Jahre Beznau/CH aeltestes AKW weltweit

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Adi Obert orgelt 11000 Euro fuer Hofgut Himmelreich

Mit weiteren 1.000 Euro – über 11.000 sind es seit sieben Jahren – unterstützt der Drehorgel spielende Tankwart Adi Oberst jetzt wieder die Integrationsarbeit vom „Hofgut Himmelreich“. Über den Scheck, den Oberst während des jetzt stattgefundenen Hoffestes überreichte, freute sich Geschäftsführer Jochen Lauber sehr. Dieses ehrenamtliche Engagement Oberst‘s passte so richtig zum insgesamt positiven Eindruck des 5. Hoffestes. Bereits am Samstag konnte der Flohmarkt mit 45 Ausstellern – zehn mehr als 2011 – einen Rekord verzeichnen. Weiterlesen

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BLHV-Kreischef Friedbert Schill zum steigenden Getreidepreis

BZ: Herr Schill, Sie verarbeiten selbst Mehl zu Brot. Ist damit zu rechnen, dass die Brotpreise steigen?
Friedbert Schill, BLHV: Was wir für unser Produkt verlangen, ist das Ergebnis einer Kalkulation, die viele Kostenaspekte erfasst und mir und meiner Familie eine angemessene Entlohnung erlaubt. Der Anteil, der beim Brotpreis auf den Rohstoff Getreide entfällt, ist jedoch relativ gering. So ist es auch im Handwerk und in der Lebensmittelindustrie.
BZ: Die Akteure dieser Branchen kündigen aber heftige Preiserhöhungen an.
Schill: Mit der Getreidepreissteigerung allein lässt sich das nicht rechtfertigen. Weiterlesen

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aussichtKUNST am Schlossberg Freiburg

Kunst braucht manchmal mehr Gestaltungsspielraum als dies in Museen oder Galerien gegeben ist. Das Projekt aussichtKUNST auf dem Freiburger Schlossberg, mit seiner geschichtsträchtigen deutsch-französischen Vergangenheit, gibt Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke im öffentlichen Raum und unter freiem Himmel zu zeigen. Siebzehn Künstler aus dem Oberrheingebiet und der Schweiz, Studenten der F+F Schule für Kunst und Medien in Zürich und der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe stellen dabei ihre Kunstwerke aus. Mitten in der Natur, in dem weitläufigen Gelände des historischen Wegnetzes der barocken Wehranlage Weiterlesen

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Tiergehege Todtnauberg – Familien Ferien Streichelzoo

„Süüüüß!“ freut sich die kleine Lena über die Hasen und Meerschweinchen im neu angelegten Tiergehege Todtnauberg. Zur Zeit ist das Lama und das Alpaka hochträchtig und das Tiergehege erwartet täglich die Fohlen. „Wir lieben Tiere und freuen uns auf Familien mit Kindern“ bringt Nadja und Tobias Wissler, Betreiber des Tiergeheges, ihre Motivation auf den Punkt. Der ehemalige Streichelzoo wurde 2005 von der Tourismus GmbH zwischen Feldberg und Belchen in Todtnauberg ins Leben gerufen um für die Klassifizierung „familienfreundliches Todtnauberg“ am Wettbewerb des Landes Baden-Württemberg teil zu nehmen und Weiterlesen

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Waldhaus Freiburg – Gruppen – Oekotourismus – Cafe

Von Kindergeburtstag bis Seniorenwanderung: Das Waldhaus in der Wonnhalde hat sein Programm deutlich erweitert. Im vierten Jahr ihres Bestehens hält die von der Stiftung Waldhaus Freiburg getragene Umweltbildungsstätte auch Angebote bereit, die eigens auf Gruppen zugeschnitten sind. Ob Klassenfahrt, Kindergeburtstag oder Touristengruppe, Familien-, Vereins- oder Betriebsausflug: Interessierte können neben dem Jahresprogramm aus einem breiten Spektrum an Angeboten wählen und individuelle Termine vereinbaren. Alle Angebote stehen auf Weiterlesen

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Zwei Grosswindraeder in St.Peter

Für den Bau von zwei Großwindrädern in St. Peter erhielt die Ökostromgruppe Freiburg nach mehrjährigem Vorlauf jetzt die Genehmigung. Die zwei ENERCON-Anlagen E 101 mit je 3 MW Leistung und 186 m Gesamthöhe sind es bislang die größten Windenergieanlagen im Schwarzwald. Diese 9,5-Millionen-Investition ist für die Ökostromgruppe die 30. Geneh-migung, wodurch zwischen Kinzig und Hochrhein mehr als die Hälfte der installierten Windenergieleistung von Ökostrom projektiert wurde. Geschäftsführer Andreas Markowsky: „Mit der neuen Generation der Windmühlen kann die Energiewende forciert werden. Weiterlesen

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Mythische Orte am Oberrhein – grenzueberschreitend

Der Verein „Mythische Orte am Oberrhein“ hat seine beliebte Tourismusbroschüre sowie die Homepage einer gründlichen Aktualisierung unterzogen. So können jetzt 22 Mythische Orte mit Hilfe einer grenzüberschreitenden und individuellen Navigation mit Fahrrad oder zu Fuß erkundet werden. Abgerundet wird das Angebot durch Tourenvorschläge für Radfahren und Wandern sowie Empfehlungen für Strecken per E-Bike. Möglich wurde die Fortsetzung dieses Tourismusprojekts durch eine erneute Förderung aus dem EU-Programm INTERREG Oberrhein. Auch der erste Band Weiterlesen

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Viertes Kleinkunstfestival Breitnau mit Martin Wangler

Da muesch na, sunsch verpassesch was. Zum vierten Mal entführen die Hochschwarzwald Tourismus GmbH und Martin Wangler als künstlerischer Leiter des Festivals die Besucher vom 14. – 22. September 2012 in Breitnau, dem „Dorf zum Verlieben“ in eine andere Welt. Einer der Erfolgsfaktoren des Kleinkunstfestivals ist unbestritten das einzigartige Ambiente des Pfarrhofs. Die in der Vergangenheit fast immer ausverkauften Veranstaltungen spiegeln die Beliebtheit des Festivals Jahr um Jahr wider. Weiterlesen

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Jungstorch Nepomuk fliegt – andere bleiben in Kirchzarten

Abschied vom Storchensommer: Mit dem Abflug von Jungstorch Nepomuk am 14.8.2012 und eventuell dem Abflug von den Eltern Sarah und Walter im September (wenn sie nicht wie im vergangenen Winter in Kirchzarten bleiben) ist das 14. Storchenjahr nach vierjähriger Pause mit einem Jungstorch zu einem guten Ergebnis gekommen. Hoffen Sie mit mir auf die Fortsetzung im nächsten Jahr.  Allen Spendern, die uns von SOS Weißstorch unterstützt haben ein herzliches „Vergelt’s Gott“! Besonderer Dank gilt Frau Hepperle, die die Aktion „Rote Sparstiefel“ ins Leben rief. Diese Stiefelchen stehen zum Teil noch in den Apotheken und Geschäften für den nächsten Storchensommer. In Reute in der Station haben wir dieses Jahr leider flugunfähige Störche, die Weiterlesen

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Man tut in der Freizeit das, was man nicht will

Die Stiftung für Zukunftsfragen nennt in ihrem am 29.8.2012 erschienenen Freizeit-Monitor 2012 vier Kernergebnisse: (1) Fernsehen bleibt die Nummer 1, aber (2) größte Zuwachsraten bei der Smartphone-, Internet-, Computernutzung. (3) Die digitale Spaltung der Gesellschaft setzt sich fort und (4) Wunsch nach mehr Zeit für soziale Kontakte und Erholung. Doch in den vier für Freizeit verfügbaren Stunden stehen TV, Internet, Neue Medien, Radio und Tel auf den ersten Plätzen, das Treffen mit Freunden oder Nachbarn aber viel weiter unten.  „Die Deutschen schaffen es nicht, in ihrer Freizeit das zu tun, was sie sich eigentlich wünschen“, sagt Ulrich Reinhardt von der Stiftung für Zukunftsfragen. „Es gibt einen Spagat zwischen Wunsch und Wirklichkeit.“ Weiterlesen

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Bike-Arena im Dreisamtaeler – Runder Tisch

Zum Bericht über die Pressekonferenz, bei der über den aktuellen Diskussionsstand am „Runden Tisch“ in Sachen Bike-Arena informiert wurde, erreichte die Redaktion ein Anruf von Egbert Greiwe, dem Schatzmeister der IG Giersberg. Er legt Wert auf die Feststellung, dass sowohl die Verlegung der Trainingsstrecke auf das Gebiet Birkenreute als auch der Verbleib eines Kinder-Geschicklichkeitsparcours am Giersberg am „Runden Tisch“ noch strittig seien. Außerdem komme am Beginn des Beitrags unklar rüber, dass sowohl der Moderator Schröder-Klings als auch der Experte Ralf Roth von der Gemeinde, und nicht vom SVK, bestellt wurden. Im Übrigen wird der „Dreisamtäler“ auch weiterhin – zumindest solange der „Runde Tisch“ noch tagt – keine Leserbriefe zum Thema „Bike-Arena“ abdrucken, da ihre Inhalte keine weiteren Erkenntnisse in den Diskussionsprozess einbringen.
29.8.2012, www.dreisamtaeler.de

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Ohrwuermer-Konzert 500 Euro fuer Demenz-WG Birkenhof

Vom positiven Nutzen ihres „Ohrwürmer“-Benefizkonzertes in der Rainhofscheune konnten sich Martin und Gerald Lauby (v.l.) – der eine ist Manager der „ältesten Boygroup zwischen Zastler und Notschrei“ und der andere Vorsitzende vom MGV „Schwarzwald“ Oberried – jetzt in der Demenz-Wohngemeinschaft in Kirchzarten-Birkenhof überzeugen. Norbert Gehlen, einer der Vorsitzenden vom Verein Labyrinth, der neben Kirchzarten auch in Ebnet eine Demenz-WG betreibt, und Lisa Bodsworth, Pflegekraft und PR-Mitarbeiterin im Verein, stellten ihnen mit der WG-Bewohnerin Agnes Holzer (v.r.) den von den 5.000 Euro Konzerterlös gekauften Liegesessel vor. Weiterlesen

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87% für Windparks – aber nur 42% fuer Strommasten

Laut Umfrage des Bundesumweltministeriums zum Naturbewusstsein der Deutschen begrüßt die Mehrheit der Deutschen den Ausbau der erneuerbaren Energien: 87 % unterstützen den Bau von Windparks auf dem Meer und 79 % sind für mehr Windräder auf dem Festland. Gleichzeitig aber ist die Mehrheit der Deutschen gegen den Bau neuer Strommasten – nur 42 % befürworten sie. Dieser Widerspruch ist gewaltig – wie soll man ihn deuten: Sind die Neue-Energien-Fans mehrheitlich Lügner, nur Zeitgeist-Anti-AKWler bzw. Mainstream-Wutbürger? Oder nur vernünftig, da zu Energiesparen und Suffizienz bereit?

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Alt, suechtig und wie erreichbar

Aus dem Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung 2011 geht hervor, dass der Missbrauch und die Abhängigkeit von Medikamenten und von Alkohol insbesondere bei Menschen über 60 Jahren verbreitet sind. Nur selten erreichen die altersspezifi­schen Therapieangebote die Betroffenen. Neben der Lebenswelt der Älteren werden typische Abhängigkeiten wie der Medikamen­tenmissbrauch vorgestellt und alters- und geschlechtsspezifische Therapieangebote diskutiert. Wie lassen sich Sucht- und Altenhilfe stärker miteinander vernetzen?
Mittwoch 12.09.2012, 14.00 – 18.00 Uhr, www.katholische-akademie-freiburg.de , Wintererstrasse
In Zusammenarbeit mit der AGJ – Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e. V.
Dr. Friedemann Hagenbuch (Suchttherapie, Emmendingen)
Prof. Dr. Thomas Klie (Gerontologie, Freiburg), Dr. Berit Prinz (Geriatrie und Gerontologie, Freiburg)

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Permakultur OTEPIC Vortrag im Cafe Velo

„Hoffnung durch Permakultur für eine nachhaltige Entwicklung weltweit“ mit Philip Munyasia aus Kenia, Gründer der Permakultur-Organisation OTEPIC, Vortrags- und Diskusssionsveranstaltung am 29. 8.2012, 20 Uhr im Café Velo.
Mit seinem Vortrag einschließlich eines Kurzfilms informiert  Philip Munyasia über organische Anbauweisen, Selbsthilfe durch Selbstversorgung und die soziale Befriedung in Slums. Er zeigt, wie Menschen lernen, auf winzigen Stücken Land Nahrung anzubauen und schonend mit Saatgut, Wasser, Kompost und Energie umzugehen. Er diskutiert, welche Chancen der Permakulturansatz für eine weltweite nachhaltige Entwicklung eröffnet und wie
dieser auch den verantwortungsvollen Umgang untereinander fördert. Die Erfahrungen aus Kenia sind auch für uns in Deutschland  lehrreich sein, wenn es um die Gestaltung einer zukunftsfähigen  Gesellschaft geht. Veranstalter: Transition Town, Projekt Lebensdorf,  BUND Ortgruppe Freiburg und Eine Welt Forum

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Fleischkonsum vierteln und Muell reduzieren

3000 Kilokalorien, davon 20 Prozent aus tierischen Proteinen bzw. Fleisch, nehmen wir täglich zu uns. Bis 2050 wird die Weltbevölkerung von derzeit 7 auf 9 Milliarden Menschen steigen. Diese beiden Zahlen passen nicht zusammen, da es auf den Ackerflächen weltweit nicht genug Wasser gibt, um 9 Mrd Menschen mit so viel Fleisch zu ernähren. Laut Siwi-Studie könnte das Wasser gerade noch reichen, wenn wir den Anteil tierischen Proteins von 20 auf 5 % senken, also unseren Fleischkonsum vierteln würden. Genug Getreide gibt es weltweit theoretisch – praktisch aber nicht, weil mehr als 50 % des Getreides zu Viehfutter oder Biosprit verarbeitet wird bzw. im Müll landet. 
27.8.2012 Stockholm International Water Institute www.siwi.org

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Forstbotaniker zuechten Trueffel in Freiburg

Die Freiburger Trüffelforschung läuft, die Edelpilz-Plantage im Stadtwald wächst und das Trüffelteam arbeitet am Projekt Marktreife: Die Spezialisten Ludger Sproll und Ulrich Stobbe produzieren reihenweise Trüffelbäume – und haben schon eine neue Zucht-Idee. Das eine ist die Forschung: Forstbotaniker Uli Stobbe sitzt an einer Doktorarbeit und hat Halbzeit. Die ersten Ergebnisse sind veröffentlicht: Erstmals ist nachgewiesen, welche Trüffel im Südwesten wild wachsen und wie oft – sieben verschiedene Arten haben die Forscher mit ihren Trüffelhunden an 121 kalkhaltigen Standorten aufgespürt….. Alles vom 25.8.2012 lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/freiburg/forstbotaniker-zuechten-trueffelpflanzen-in-freiburg–63288051.html

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Suffizienz – Sich mit dem Ausreichenden begnuegen

Alle sind für die Energiewende, also für nachhaltiges Handeln. Doch von den drei Nachhaltigkeitsstrategien Effizienz (Ressourcen besser nutzen), Konsistenz (Vereinbarkeit von Natur und Technik) und Suffizienz (Sichbegnügen mit dem Ausreichenden) wird letztere gerne als Kümmerform der Nachhaltigkeit verachtet: Maßhalten, Sparen, ein weniger materiell definiertes Verständnis von Wohlstand sind nicht „in“. Dabei ist Suffizienz bei Energie, Verkehr wie Ernährung immer ein Gewinn: Für den Einzelnen im reiferen Selbst, für den Privathaushalt im Beitrag des Konsums zu einem erfüllten Leben und für die Unternehmung in den besseren Zukunftschancen. Neben der Technologie muß sich auch unser Verhalten ändern – nicht im allmählichen Wandel der Lebensstile, im Ausspähen einer Avantgarde, in einer auf zwei Generationen gerichteten Erwartung kultureller Erneuerung, sondern jetzt, in der kurzen Zeitspanne, die uns Klima, Umwelt und Gesellschaft noch zum Umsteuern läßt.

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Augustinerweg – Schwabentor Gewerbekanal Schlossberg

Das verwilderte Kleinod des Carl Mez – Vom Schwabentor durch den Mez’schen-Schlossberggarten zum Burghaldering – Nur wenige dürften diesen Pfad kennen. Er startet beim Fußgängerübergang am Schlossbergring und führt zunächst als Augustinerweg zwischen dem Weinberg des Stiftungsweingutes und dem Gewerbekanal nach Osten. Nach etwa zehn Gehminuten führt dieser Pfad in ein waldreiches Gebiet. Und hier, unter den dicht stehenden Kronen von Buchen, Eichen und Ahornbäumen tut sich Unerwartetes auf. Weiterlesen

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Getreidespekulation – Studie von Mr Dax fuer Misereor

Waren-Termingeschäfte gibt es seit Jahrhunderten: ein Bauer vereinbart mit einem Müller im voraus einen Preis für seine Weizenernte. Doch jetzt wird mit solchen Verträgen spekuliert: Anleger legen virtuell Weizensäcke in den Keller, treiben damit den Preis nach oben und verkaufen teuerer an die Hungernden. Der Mr Dax genannte Börsenexperte Dirk Müller weist in einer Misereor-Studie nach, dass die Nahrungsmittelspekulation den weltweiten Hunger vergrößert und formuliert drei Forderungen an die Politik: 1) Transparenz schaffen durch Börsenzwang für alle Rohstofftermingeschäfte, 2) Spekulation nur mit eigenem Geld, nicht auf Kredit und 3) Fonds für Soft-Commodities wie Mais, Weizen und Soja verbieten.

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Jugendberatung Freiburg – Lotse zum Erwachsenwerden

Für psychisch instabile junge Menschen gibt es ein neues Unterstützungsangebot: das Projekt „Lotse“ der Jugendberatung Freiburg. Viele Herausforderungen sind es, die junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren bewältigen müssen: eine berufliche Perspektive entwickeln, bewerben, vorstellen, im Betrieb zurechtkommen, vom Elternhaus lösen, ein selbständiges Leben aufbauen, eigene Wohnung, eigenes Geld, Partnerschaft und vieles mehr. Nicht alle schaffen das ohne intensive Begleitung. Weiterlesen

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Europaeischer Sozialfonds ESF – 340000 Euro fuer Freiburg

Geld für soziale Ausbildungsprojekte: Wie können benachteiligte junge Menschen eine Ausbildung erhalten? Wie bekommen ältere und schwer vermittelbare Menschen eine Beschäftigung? Wer dazu eine Idee hat, aber keine Finanzierung, der kann sich bewerben: Für solche Projekte werden auch für das Jahr 2013 Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) ausgeschrieben. Insgesamt stehen 340 000 Euro für Projekte in Freiburg zur Verfügung, die frühestens am 1. Januar 2013 beginnen. Zwischen 35 und 50 Prozent der Gesamtprojektkosten können über den ESF finanziert werden. Bei der diesjährigen Ausschreibung Weiterlesen

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Baden im selbstgebauten Stausee in der Dreisam

Um 18 Uhr und immer noch 35 Grad warm – da bietet sich ein Bad in der Dreisam an. Der Fluß führt seit Anfang August zwar immer weniger Wasser, aber es wurden etliche Staumauern wurden gebaut, Stein für Stein, um sich in den kleinen Seen zu erfrischen. Die vielen Türme – hier Steinmännchen genannte – passen dabei auf, dass nichts passiert. Und das fließende Wasser rauscht und bringt angenehme Kühle. Wenn man dann die Augen schließt: Brandung am Meer an der Ligurischen Küste, Gebirgsbach im Verzaska-Tal im Tessin, … Weiterlesen

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DLRG – Immer weniger Kinder koennen schwimmen

Sommerzeit ist Badezeit. Doch leider zählen zur heißen Jahreszeit auch immer wieder tragische Badeunfälle – wie unlängst im Silbersee und im Flückiger See. Insgesamt sind laut Deutscher Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG) im vergangenen Jahr 410 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken. Gerade für kleinere Kinder könne das Badevergnügen zur tödlichen Gefahr werden, hieß es. Und: Ertrinken gehöre bei Vorschulkindern zu den häufigsten Todesarten. Die DLRG hat jetzt erschreckende Zahlen veröffentlicht: Immer mehr Kinder können nicht schwimmen. Laut einer Studie sind 45 Prozent der Grundschüler keine sicheren Schwimmer. Weiterlesen

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Massentierhaltung, Industrielandbau und wir als Verbraucher

Nur ein Gedankenexperiment: Wir Konsumenten besinnen uns auf alte Tugenden wie Bescheidenheit, Langsamkeit, Selbstdisziplin, Genügsamkeit, Maßhalten, Sparen, Achtsamkeit und wenden diese auf unsere Ernährung an: Nur einmal in der Woche, am Sonntag, wird Fleisch gegessen. Der Sonntagsbraten wird wieder zum einmaligen Erlebnis. Ausserdem wird „Freitags Fisch“ geduldet. Das tägliche Frühstücksei wird nur einmal in der Woche „geköpft“, etwa mittwochs. Die Folge: Die Nachfrage geht zurück, die industrielle Massentierhaltung von Schwein und Rind lohnt sich nicht mehr,  Weiterlesen

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Symbolische Beschneidung als Kompromiss

Kennzeichen der Demokratie ist der Kompromiß – allgemein anerkannt und gut so. Also sollte doch auch hier in der so kontrovers diskutierten Frage der männlichen Beschneidung ein solcher Kompromiß  möglich sein: Im Alter von 8 Tagen (Juden) oder später (Muslime) wird eine symbolische Beschneidung vorgenommen, zur Freude aller und als großer Festtag. Später dann, wenn das Kind zum jungen Mann herangereift ist, kann dieser die tatsächliche und somit nicht mehr rückgängig zu machende Beschneidung vornehmen lassen – nach seinem Willen, nach seiner freien Entscheidung, und wiederum zur Freude aller.  Weiterlesen

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Mais als Energiepflanze – Chemie oder Fruchtfolge

Dem Maiswurzelbohrer kann man begegnen mit der Chemiekeule oder der von der EU verordneten Fruchtfolge für Getreide „Binnen drei Jahren nur zweimal Mais auf dem gleichen Acker“. Letztere haben ca 100 Maisbauern auf über 100 Hektar mißachtet –  ärgerlich für die Felder der bislang verschont gebliebenen Nachbarn und erfreulich für den Käfer (Kolben und Blätter oben fressen) und seine Larven (die Wurzeln unten knabbern). „Damit die Ehrlichen  nicht die Dummen sind, wird Fehlverhalten konsequent geahndet“, so Landwirtschaftsminister Bonde: „Dies bedeutet je nach Schwere und Ausmaß des Verstoßes empfindliche Kürzungen der Direktzahlungen an die Betriebe.“

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Wittnau reisst Farrenstall ab – Obdachlose wohin

Es wäre in der Tat beschämend, wenn es angesichts der wirtschaftlichen Verhältnisse und des allgemeinen Lebensstandards in Wittnau nicht möglich sein sollte, Obdachlosen, sozial Bedürftigen und Bürgerkriegsflüchtlingen eine menschenwürdige Unterkunft zu gewähren. Genau diese Funktion hatte der Farrenstall in Wittnau während der vergangenen Jahrzehnte. Er war nämlich nicht nur Stall, sondern auch kommunales Wohngebäude. Das Problem, unter dem man jetzt stöhnt, hat sich die Gemeinde mit dem Abriss des Farrenstalls selbst geschaffen. Weiterlesen

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Buergerverein Neuhaeuser – Einspruch gegen Bebauungsplan

Bebauungsplan der Stadt Freiburg Neuhäuser Straße (Plan-Nr. 3-82; Kappel)
Sehr geehrter Herr Salomon, zu o.g. Bebauungsplan habe ich heute beim Stadtplanungsamt folgende Einwände erhoben, die Sie aus übergeordneten politischen Erwägungen bitte einmal zur Kenntnis nehmen sollten: 
I. Einspruch wegen nicht neutralem «Gutachter»  
Keinem Käufer einer Immobilie kann zugemutet werden, dass er bei der wichtigsten und größten Investition seines Lebens auf Gedeih und Verderb dem (Pseudo-)«Gutachten» eines wirtschaftlich Abhängigen seines Verkäufers vertrauen muß. Da dies aber in der jetzigen Konstellation der Fall ist Weiterlesen

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Olympia ohne Medaillenspiegel – Bewertung – Gleichberechtigung

Ein erheblicher Teil der Berichterstattung über die Olympischen Spiele in London in den Medien orientierte sich in fast chauvinistischer Weise und sehr vordergründig am so genannten Medaillenspiegel. Alternative Bewertungsmöglichkeiten, wie die Anzahl der Medaillen mit der Einwohnerzahl des jeweiligen Landes in Beziehung zu setzen oder die Endkampfplatzierungen als herausragende sportliche Leistungen zu berücksichtigen, werden nicht in Betracht gezogen. Besonders unerträglich war die Schlagzeile „Rätselhaft unsportlich. Indien ist nach China des bevölkerungsreichste Land“, Weiterlesen

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Bei Hitze viel trinken – am besten preiswertes Leitungswasser

Bei der Hitze soll man viel trinken – minderstens 3 Liter am Tag. Wer Leitungswasser trinkt, erspart sich nicht nur die Schlepperei, sondern tut auch Gutes für Gesundheit, Geldbeutel, Ressourcen und Klima. „Leitungswasser ist das am besten kontrollierte und sicherste Lebensmittel. Die strengen rechtlichen Vorgaben werden zu mehr als 99 Prozent eingehalten“ – so das Umweltbundesamt UBA. Fast zwei Drittel der untersuchten Mineralwasser enthielten nur wenige Mineralstoffe, in jeder dritten Flasche aber fanden sich gesundheitsgefährdende Keime (Greenpeace-Magazin 5.12, S. 69). Für einen Kubikmeter Wasser, Weiterlesen

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Green City Hotel Vauban – aber barrierefreie Zimmer fehlen in FR

In Ihrem Beitrag zum Entstehen des „Green City Hotel Vauban“ wird stolz darauf hingewiesen, dass es drei Zimmer geben soll, die rollstuhlgerecht seien. Mehr würden nicht ausgelastet, ist weiter zu lesen. Zum einen darf man gespannt sein, was sich Architekt und Bauherren unter rollstuhlgerecht vorstellen, zum anderen zeigt die Aussage zum angeblichen Bedarf schon ein großes Missverständnis. In Freiburg gibt es keineswegs genügend Hotels für Rollstuhlfahrer. Schon gar nicht für eine Gruppe von Rollstuhlfahrern, Weiterlesen

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AKW Fessenheim – hochsommerliche Bannerparade

Zur hochsommerlichen – bei heute 37 Grad hoffentlich strahlungsfreien – Hitze mal eine sommerliche „Bannerparade“. Das eine Banner hängt am AKW Fessenheim direkt (Frage: Wie kamen die Demonstranten in dieses Hochsicherheits-Sperrgebiet jenseits des Rheins denn überhaupt hinein?). Das andere Banner im Goldrahmen hängt im Freiburger BUND-Büro in der Wilhelmstrasse 24a Hinterhaus (Sommersonnengrüße und Dank an den „unbekannten“ holländischen Maler). Weiterlesen

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Piscadu-Gipfelkreuz – Kolpinggruppe Reichenbach

Im Herbst 1988 erstellte die Kolpinggruppe St. Stephan aus Reichenbach auf einem markanten Gipfel der Sellagruppe in den Südtiroler Dolomiten ein Kreuz. Seither grüßt es vom Gipfel der Pisciadù-Spitze die Wanderer und Bergsteiger, die diese 2.987 Meter hohe Aussichtskanzel ersteigen oder über den Pisciadù-Klettersteig und den Dolomiten-Höhenweg zur Marmolada die Sellagruppe durchqueren. Wie ein offenes Bilderbuch liegen die majestätischen Zinnen, Türme und Grate der kühn und bizarr geformten Berge vor dem Blick der Wanderer. Die besonderen Beziehungen der Stephansgruppe zu Südtirol Weiterlesen

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Dreisam – Vandalismus am Bach

Schade eigentlich: Je schöner das Wetter, je pächtiger der Sonnenschein, je wärmer das Wasser – umso größer das Bedürfnis, zu zerstören, zu verdecken und gewalttätig zu werden gegenüber Mitmenschen und Natur. Besonders gemein: Weinflaschen in die Dreisam werfen – am 18.8.2001 haben sich gleich zwei kleine Buben beim Schlosssteg in Ebnet am Fuß und zwischen den Zehen schlimm verletzt. Seit Mitte August die neue Vandalen-Idee: Bänke nicht mehr nur beschädigen, sondern aus ihrem Betonsockel reissen, ans Ufer der Dreisam tragen und dann später falls die Kraft reicht in dieselbe werfen. Schade eigentlich …. Weiterlesen

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Wir werfen 50 % aller Lebensmittel auf den Muell – Hunger ringsum

50 % aller Lebensmittel landen in Europa und USA auf dem Müll. 40 % aller Nahrungsmittel verrotten in den Entwicklungsländern mangels Speicher- und Transportmöglichkeiten. Millionen Hektar Ackerland in der 3. Welt dienen allein dem Anbau von Futtermittel für unser Vieh und fehlen dort zur Ernährung der hungernden Bevölkerung. Über 30% der Maisernte wird in den USA zur Benzinherstellung verwendet und daran soll sich auch 2012 trotz Dürre und Mißernte nichts ändern. Weiterlesen

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