„Wir verlieren dieses Land“ – was für ein reißerischer Buchtitel, mögen links-woke Ideologen anmerken, da man ein Land nur dann verlieren kann, wenn es einem zuvor gehörte. Und das ist nicht so. Schließlich gilt das Diktum von Aydan Özoguz „Das Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden“, denn „es gibt keine deutsche Kultur“.
Auf der anderen Seite der Ideologie wartet die Realität. Und in dieser bemerken viele der „schon länger hier Lebenden“ (Angela Merkel), daß „Wir verlieren dieses Land“ mehr ist als nur so ein unbestimmtes Gefühl: Polizisten bemerken es, wie auch Lehrer, Ärzte, Frauen und Kritiker.
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Polizisten bemerken es: „Wir verlieren dieses Land“
Die RTL-Reporterin Liv von Boetticher hat in ihrem Buch „Wir verlieren dieses Land“ (1) über einhundert Polizisten anonym befragt über Kriminalität, Migrationsfolgen, Gewalt gegen Einsatzkräfte, Frustration im Dienst und das Gefühl politischer Ohnmacht. Zusammen mit der Polizeistatistik macht dieses Buch eine erschreckende Wirklichkeit des Öffentlichen Raumes deutlich.
Die Bürger haben das Gefühl von Freiheit, Sicherheit und Geborgenheit verloren, das ihnen die Strassen, Plätze, Wege, Parks und Bahnhöfe vor der Grenzöffnung 9/2015 gewährt haben. In immer mehr quartiere geht die Polizei auch in Doppelstreife nicht mehr hinein. Wo das Gewaltmonopol vom Staat nicht mehr wahrgenommen wird, übernehmen Clans und ethnische bzw. religiöse Gruppierungen.
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Lehrer bemerken es: „Wir verlieren dieses Land“
Niedergang und Kulturverlust zeigt sich vielleicht am weitesten fortgeschritten im Bereich von Schule und Bildung. „Deutsche Schulen verwandeln sich in islamische Hoheitsgebiete“ sagt der Schulbarometer 2025. Die Zustände an Kitas, Grundschulen und Realschulen vermitteln einen Ausblick, wie düster, einfältig, gewalttätig und armselig – weil ungebildet – es zehn Jahren in der Gesellschaft aussehen wird.
Ärzte/Kliniken bemerken es: „Wir verlieren dieses Land“
In immer mehr Krankenhäusern und Arztpraxen muß eine Security als Dienstleistung in Anspruch nehmen. Die Patienten zeigen sich zunehmend uneinsichtig wie aggressiv. Schließlich ist ihnen vermittelt worden, in einer Anspruchsgesellschaft zu leben, in der man bedient wird, und zwar – wie beim utopischen Grundeinkommen – bedingungslos. Dazu der Forensische Psychiater Frank Urbaniok unmißverständlich: „Wir brauchen Security in den Krankenhäusern“. Sein Buch „Schattenseiten der Migration. Zahlen, Fakten, Lösungen“ schildert die Realität.
Frauen bemerken es: „Wir verlieren dieses Land“ Bordell
„Merkels demographischer Männerbauch“ (Bettina Röhl 2015) fügte hiesigen Frauen seit 9/2015 unermeßliches Leid zu. Und auch nach elf Jahren ist aufgrund der weiterhin de fakto offenen Grenzen kein Ende abzusehen. Die Statistikzahlen des BKA zu Sexualdelikten, Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen durch sog. EinMänner sind erschreckend. Enkelinnen wurde ihre Stadt weggenommen, sie können alleine nicht mehr ausgehen. Selbst alte Frauen fürchten sich.
Die ehemalige britische Ministerin Edwina Currie sieht Integration als Bringschuld von GBR an und hat im Juli 2026 vorgeschlagen, für die sexuellen Bedürfnisse von Migranten aus zumeist islam-geprägten Ländern ein Bordell einzurichten: „Aber was 1.200 junge Männer mitten in einem Dorf wie Little Piddington offensichtlich brauchen, ist ein Bordell“ (4).
Kritiker bemerken es: „Wir verlieren dieses Land“
Die frühere Diskussionskultur mit dem freien, offenen Austausch von Argumenten gibt es nicht mehr. Abweichende Meinungen werden als der Moral, Political Correctness, Haltung bzw. den Nutzungsbedingungen widersprechend ausgegrenzt bis hin zu Nazi und somit für indiskutabel erklärt. Der mündige Bürger als Kritiker, Skeptiker, Querdenker, Zweifler, Widersprechender bzw. Nein-Sager wurde längst in die Unmündigkeit des Untertanen abgeschoben. Die Gesellschaft ist gespalten.
Aber man kann sich nicht über Spaltung, Zersplitterung, Segregation, usw. beklagen, „solange die kritischen Stimmen eben aus solchen Diskussionen ausgegrenzt werden“ (5).
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Wir verlieren dieses Land. Ein Land im Niedergang.
15.8.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
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Ende von Beitrag „Wir verlieren dieses Land“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Liv von Boetticher: „Wir verlieren dieses Land“ – oder der Medienkrieg
Wie schwierig es ist, wahrheitsgemäß über die Migrationsfolgen zu berichten, erlebt derzeit die RTL-Reporterin Liv von Boetticher: Ihr faktenreiches Buch „ Wir verlieren dieses Land.“ wird diffamiert und soll weggeschwiegen werden.
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Liv von Boetticher ist ist Vertreterin eines Journalismus, den es in Deutschland nicht mehr oft gibt: Sie ist Investigativ-Journalistin. Was früher als Auszeichnung und begehrenswertes Ziel galt wurde verdrängt durch Haltungsjournalismus und KI-Recherchen, gerade noch oberflächlich überarbeitet.
Sie arbeitet bei RTL; ihre Reportagen (Tengelmann-Fall, Taliban-Aufenthalt in Afghanistan) und mit Büchern hat sie immer wieder Aufmerksamkeit erregt, weil ihre Arbeit um das Neue kreist, das noch nicht Gelesene, das noch nicht im Netz Auffindbare. Das ist mühsam, teuer, of vergebene Liebesmüh.
Ihr aktuelles Werk „Wir verlieren dieses Land“ basiert auf anonymen Gesprächen mit über 100 Polizisten und thematisiert Kriminalität, Migrationsfolgen, Gewalt gegen Einsatzkräfte und das Gefühl politischer Ohnmacht. Es ist diesmal eine Reise ins Innere; ins Innere dieses Landes, in dem Unerhörtes geschieht, das aber möglichst verdrängt werden soll.
Sie greift reale Frustrationserfahrungen der Polizisten auf und bringt Stimmen zu Gehör, die sonst hinter den geglätteten Presseverlautbarungen und den zu Schönheitsoperationen an der Wahrheit verkommenen Neutralitätsregeln verschwinden.
Die Kombination aus Polizeistatistik , über die TE seit vielen Jahren berichtet und dafür angefeindet wird, und Alltagsschilderungen macht eine grausame Realität greifbar, die in den politisch korrekten Teilen der öffentlichen Debatte relativiert oder am liebsten gleich tabuisiert werden.
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Von Boetticher ist daher nicht als Reporterin einsam geworden, es wird einsam um sie. Interview-Anfragen an die RTL-Pressestelle bleiben unbeantwortet. Sie soll weggeschwiegen werden – wie die Wahrheit, die sie aufschreibt.
… Alles vom 15.8.2026 von Roland Tichy bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/von-boetticher-wir-verlieren-dieses-land/
Liv von Bötticher: Wir verlieren dieses Land.
Polizisten erzählen, worüber niemand offen spricht
Deutscher Wirtschaftsbuchverlag, Hardcover, 336 Seiten, 25,00 €
Einige Kommentare:
Was seit 11 Jahren in Deutschland passiert, ist politisch absolut gewünscht. Man hat in all der Zeit nichts gegen diese Zustände unternommen, sie sogar weiter forciert. ES gibt nur eine Partei, die gegen Massenmigration mit allen Begleitumständen ist und diese Partei versucht man erfolgreich, von allem auszuschließen. Warum sagen uns die Altparteien nicht, warum sie dieses Land absichtlich zerstören? jwe
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Wer nicht ganz hinter dem Mond lebt und ab und an die Perspektive wechselt, bekommt das als Großstädter ganz leicht mit eigenen Augen und Ohren mit. Frau von Boetticher spricht im Buch nur aus, was sich schon seit vielen Jahren abspielt. Und herrjeh – ja – die Migranten sehen das ganz genauso ! EdlichFrei
Ende Kommentare
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(2) Wie ein intoleranter Islam den Schulalltag erobert
Eine unduldsame Variante des Islam erobert in sozialen Brennpunkten unsere Schulen. Muslimische Schüler versuchen im Auftrag ihrer Eltern, religiöse Normen im Schulalltag zu verankern. Viele Schulen zeigen sich hilflos, weil sie nicht als intolerant gelten wollen.
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Religiöser Konformitätsdruck führt zu mehr Schulgewalt
Dass religiöse Verfeindungen in den Schulen zu mehr Gewalt, Bedrohung, Mobbing und Diskriminierung unter den Schülern führen, belegt das erstmals erstellte „Gewalt- und Konfliktbarometer“, das am 22. Juni 2026 von der Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) vorgestellt wurde. Problematisch seien, so der Befund, schon die Entwicklungen an den Grundschulen. In den sozialen Medien werde unter Zehnjährigen ein „religiöser und sozialer Konformitätsdruck“ ausgetragen, der sich zu handfesten Auseinandersetzungen steigere. Die Hälfte der Neuntklässler berichtete, dass über sie in den sozialen Netzwerken Gerüchte und Lügen verbreitet würden.
Aber auch Schulbeschäftigte wie Lehrkräfte und Sozialpädagogen werden häufig zu Opfern und beklagen eine zunehmende Verrohung der Kinder und Jugendlichen. Dem Gewalt- und Konfliktbarometer zufolge spricht jeder zehnte Schüler von der 9. bis zur 12. Klassenstufe von einem Druck, religiöse Regeln, darunter beim Essen oder bei der Kleidung, befolgen zu müssen. 40 Prozent der muslimischen Neuntklässler sind der Ansicht, dass religiöse Regeln vor den Schulregeln Vorrang haben. Derselben Ansicht sind außerdem 33 Prozent der christlichen und 18 Prozent der atheistischen Schüler.
Diese Zahlen sind alarmierend. Sie belegen, dass das säkulare Konzept von Schule, das in Deutschland seit 1949 gilt, massiv in Frage gestellt wird. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass Handys in den Schulen soziale und religiöse Konflikte schüren, wird er durch diese Studie erbracht. Die Bildungspolitik sollte die richtigen Konsequenzen daraus ziehen.
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Das Christentum schwindet, der Islam erstarkt
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Gottesstaat statt Grundgesetz
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Neutralitätsgesetz aufgeweicht
Inzwischen gibt es auch viele Lehrkräfte muslimischen Glaubens in unseren Schulen. Einige Lehrerinnen sorgten auf Aufsehen, als sie mit dem Kopftuch im Klassenzimmer erschienen. In Berlin mussten sie bislang das Kopftuch ablegen, wenn sie Lehrerin bleiben wollten. Grundlage der Entscheidung des Berliner Schulsenats war das Berliner Neutralitätsgesetz, das Lehrern eine neutrale Haltung und Kleidung vorschreibt. Die Klage einer Lehrerin führte bis zum Bundesverfassungsgericht. Dieses urteilte im Jahr 2015, dass ein pauschales Verbot religiöser Bekleidung gegenüber Lehrerinnen mit der Verfassung unvereinbar sei. Verfassungsgemäß sei eine Verbotsregelung allein für Situationen, in denen „das äußere Erscheinungsbild von Lehrkräften zu einer hinreichend konkreten Gefährdung oder Störung des Schulfriedens oder der staatlichen Neutralität führt oder wesentlich dazu beiträgt“.
Die Neufassung des Neutralitätsgesetzes, die der Berliner Senat aus CDU und SPD im Jahr 2025 auf den Weg brachte, sieht vor, dass das Tragen religiöser Kleidung in der Schule erlaubt ist, es sei denn, es liege eine „hinreichend konkrete Gefährdung oder Störung des Schulfriedens oder der staatlichen Neutralität“ vor. Es müssen also objektive und nachvollziehbare Gründe vorliegen, um ein Verbot auszusprechen. Für die Auslegung solcher Gründe gibt es staatlicherseits klare Vorgaben: Nur wenn Lehrerinnen missionarisch auftreten oder Schüler direkt religiös oder weltanschaulich beeinflussen, darf das Tragen eines Kopftuchs verboten werden. Trotz der geplanten Liberalisierung für Schulen bleibt in Berlin das Verbot für die Arbeit in Justiz und Polizei bestehen. Beamtinnen und Beamte dürfen weiterhin keine religiösen Symbole sichtbar tragen. Dies betrifft beispielsweise Polizisten mit Turban oder Justizangestellte mit Kippa. Der Senat hielt vor allem in der Justiz die Neutralität für unerlässlich, da dort staatliche Autorität unmittelbar und für alle sichtbar ausgeübt werde.
… Alles vom 27.6.2026 von Rainer Werner bitte lesen auf
https://www.cicero.de/innenpolitik/gewalt–und-konfliktbarometer-vorgelegt-wie-ein-intoleranter-islam-den-schulalltag-erobert
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Rainer Werner unterrichtete an einem Berliner Gymnasium Deutsch und Geschichte. Er verfasste das Buch:
Rainer Werner: „Fluch des Erfolgs.
Wie das Gymnasium zur ,Gesamtschule light‘ mutiert“.
Verlag Auriga Berlin
1. Aufl., 2015, 88 Seiten
(4) „Was 1.200 junge Männer brauchen“: Ex-Ministerin fordert Bordell für Asylbewerber in einem Dorf
Die ehemalige britische Ministerin Edwina Currie hat vorgeschlagen, für 1.200 in einem kleinen Dorf untergebrachte Asylbewerber ein Bordell einzurichten, um gegen deren Langeweile anzukämpfen.
Die ehemalige britische Ministerin Edwina Currie von der Konservativen Partei sorgt mit einer ungewöhnlichen Forderung für heftige Kritik. In einer Diskussionsrunde der Times über die Unterbringung von 1.200 Migranten in einem kleinen Dorf schlug Currie vor, dort eigens ein Bordell zu errichten, offenbar um die Männer zu unterhalten.
https://x.com/60sJapanfan/status/2087854681452056685
„Aber was 1.200 junge Männer mitten in einem Dorf wie Little Piddington offensichtlich brauchen, ist ein Bordell.“
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… Alles vom 14.8.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/was-1-200-junge-mnner-brauchen-ex-ministerin-fordert-bordell-fr-asylbewerber-in-einem-dorf/
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(4a) Bordelle für Flüchtlinge oder die verdrängte Frage der männlichen Massenmigration
In UK sollen 1.250 männliche Asylbewerber neben einem Dorf mit 350 Einwohnern untergebracht werden. Eine Ex-Ministerin schlägt ein Bordell vor, um sexuelle Übergriffe zu vermeiden. Elf Jahre und wohl Millionen sexuelle Übergriffe in Westeuropa später: Bettina Röhl beschrieb das dahinterliegende Problem bei Tichys Einblick bereits 2015.
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Currie sprach über die sozialen Folgen einer derart großen Ansammlung junger Männer in einer winzigen ländlichen Gemeinde: „Was 1.200 junge Männer mitten in einem Dorf wie Piddington offensichtlich brauchen, ist ein Bordell.“
Für Großbritannien birgt diese Diskussion sozialen Sprengstoff. Das Land wird seit Jahren von einem Skandal epischen Ausmaßes um die sogenannten Grooming Gangs durchseucht, dessen Anfänge Jahrzehnte zurückreichen und dessen tatsächliches Ausmaß bis heute nicht vollständig ermittelt ist. Gemeint sind Gruppen erwachsener Männer zumeist pakistanischer Herkunft, die minderjährige britische Mädchen gezielt ansprechen, emotionale oder sexuelle Beziehungen vortäuschen und die Opfer anschließend systematisch sexuell ausbeuten.
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Die entsprechende deutsche Warnung ist fast elf Jahre alt. Am 22. September 2015 erschien bei Tichys Einblick Bettina Röhls Text „Geschlechterkrise: Merkels demographischer Männerbauch“. https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/geschlechterkrise-merkels-demographischer-maennerbauch/2/
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Deutschland nahm 2015 eine völlig kulturfremde Bevölkerungsinvasion mit einem völlig archaisch geprägten Frauen- und Menschenbild auf. Eine, die auffallend männlich dominiert und jung war: „Eine Million junge Männer, ohne die dazu gehörigen Frauen“ seien bereits ein sexueller und gesellschaftlicher Notstand. Eine Gesellschaft verändert ihr Geschlechterverhältnis, wenn sie innerhalb kurzer Zeit sehr viele junge Männer aufnimmt und erheblich weniger junge Frauen. Sexuelle Bedürfnisse verschwinden nicht beim Grenzübertritt, auch wenn verliebte Journalisten und eine Armada aus Flüchtlingshelfern sich das so dringend gewünscht haben.
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Die Medien sind voll mit beschriebenen Fällen über Bestien und Tiere dieser Art, die nach wie vor nach Europa einsickern und hier über Menschen – Männer, Frauen und Kinder, Mädchen und Jungs – herfallen. Die Deutsche wie Migranten gleichermaßen um ihre Leben bringen.
Michael Kyrath ist Gründungsmitglied und Pressesprecher der Initiative „Trauerwache Deutschland“, die Opfern schwerer Gewalttaten ein Gesicht geben, Hinterbliebene vernetzen und mit öffentlichen Gedenkveranstaltungen gegen das Vergessen ankämpfen will. Kyraths 17-jährige Tochter Ann-Marie und ihr 19-jähriger Freund Danny wurden am 25. Januar 2023 in einem Regionalzug bei Brokstedt von einem staatenlosen palästinensischen Asylbewerber erstochen; der Täter wurde später zu lebenslanger Haft verurteilt. Seit dem Mord an seiner Tochter tritt Kyrath öffentlich für die Angehörigen von Gewaltopfern ein und steht nach eigenen Angaben inzwischen mit mehr als 1.000 betroffenen Familien in Kontakt.
In der letzten Woche war Kyrath zu Gast bei ‚Links.Rechts.Mitte‘ (Servus TV).
https://www.youtube.com/watch?v=-5WszXjo7lg&t=1s
Seither werden seine Schilderungen in die ganze Welt verbreitet, damit jeder begreift, welches gigantische Menschheitsverbrechen an den Bürgern Westeuropas seit mindestens elf Jahren verübt wird. Die Bestien und Monster sind unter uns.
Bestien und Monster sind das eine – ihre willfährigen Helfer in Politik und Medien, die vertuschen, wegschauen und im Weiter-so verharren, sind die andere Seite dieser „Medaille“. Weil es so nicht mehr weitergehen kann und nicht mehr weitergehen darf, werden CDU und SPD politisch beendet werden. Diese Parteien forcieren nach wie vor eine heillose Massenmigration, anstatt Massen nach Hause zu schicken. Diese Parteien und ihre Vertreter sind die Hauptschuldigen an den heutigen unhaltbaren Zuständen.
„Wir betreuen inzwischen aktuell 36 junge Frauen, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind. Ja, auch in dem sogenannten Phänomen Massenvergewaltigung, was wir vor 10 Jahren, 15 Jahren gar nicht kannten. Das jüngste Opfer, das ich betreue, ist von drei Syrern über Stunden hinweg vergewaltigt worden. Sie haben auf sie uriniert, sie mit Kot beschmiert, sie haben sie geschlagen, getreten. Dieses Mädchen ist 10 Jahre alt. 10 Jahre alt. Erzählen Sie den Eltern, erzählen Sie diesem Mädchen einmal irgendetwas von Therapien oder von sonstigen. Diese Menschen sind nicht therapierbar.“
Elon Musk bringt auf den Punkt, was mittlerweile Millionen Menschen denken: „Eines Tages wird es Nürnberger Prozesse für jene geben, die dies ermöglicht haben.“
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-verdraengte-frage-der-maennlichen-massenmigration/
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(5) Wenn die Spalter die Spaltung beklagen
Der Focus bemüht sich in einem Beitrag um einen Erklärungsansatz für die zersplitterte Gesellschaft. Und übersieht, dass Andersdenkende in der Diskussion keinen Platz finden. Kann man eine Gesellschaft überhaupt zusammenführen, wenn man bestimmte Stimmen konsequent für unerwünscht erklärt?
Vor wenigen Tagen ist beim Focus der Artikel „Deutschland zersplittert: Was ist eigentlich noch ‚normal‘?“ erschienen, der versucht herauszufinden, warum der Zusammenhalt hierzulande in den letzten Jahren so stark bröckelt.
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Würden kritische Stimmen und Andersdenkende, die spätestens seit der Corona-Zeit regelrecht Schikanen, Diffamierungen, berufliche Konsequenzen, ja sogar rechtliche und politische Verfolgung erleben, bei so einer Umfrage sagen, dass sie sich beleidigt fühlen? Könnten solche Erfahrungen überhaupt mit „mehr Aggressivität im gesellschaftlichen Miteinander“ beschrieben werden? Für sie wäre das eher etwas sehr Konkretes: Ihre Meinungen haben einen Preis. Und dieser Preis ist keine Beleidigung und kein respektloser Umgang.
Dieser Preis kann heute die berufliche Existenz kosten, enormen Druck durch die Mitmenschen bedeuten, eine Kündigung, eine Strafe oder sogar eine Haft sein. Und wenn Menschen deshalb beginnen, ihre Meinung zu verschweigen, sich nur noch innerhalb ihrer eigenen Blase zu bewegen oder öffentliche Debatten zu meiden, ist das nicht einfach ein Problem unterschiedlicher „Wirklichkeiten“. Das ist ein Problem eines solchen gesellschaftlichen Klimas, das diese „Wirklichkeiten“ überhaupt erst schafft.
Man braucht hier deshalb keine aufwändige Milieutheorie und keine Umfragen, um festzustellen, dass in Deutschland seit vielen Jahren einiges schiefgeht mit der Meinungsfreiheit und mit der Spaltung der Gesellschaft. Und man braucht keine Pseudo-Diskussionen um solche Themen, solange die kritischen Stimmen eben aus solchen Diskussionen ausgegrenzt werden. Die Erklärung ist ganz einfach, aber möglicherweise spielt sie inzwischen keine Rolle mehr, weil die Absicht eines gesunden gesellschaftlichen Diskurses überhaupt nicht mehr da ist.
Wenn wir einfach schauen, wie viel – inzwischen institutionell – für den Schutz vor eben anderen Stimmen unternommen wird, dann fragt man sich, ob es hierzulande überhaupt darum geht, wieder zueinander zu finden? Vielmehr entsteht der Eindruck, dass es eher darum geht, zu definieren, welche Stimmen überhaupt als akzeptabel gelten. Eine Gesellschaft kann man nicht zusammenführen, wenn man einen Teil der Stimmen konsequent für unerwünscht erklärt.
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Abschließend noch einige Leserkommentare unter dem Focus-Artikel. Sie zeigen besser als alle Umfragen, was in unserer Gesellschaft schiefläuft. Die Menschen sehen es längst selbst. Und das ist der trostloseste Teil der ganzen Geschichte.
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– „Der Verfasser hat völlig recht. Aber er versäumt es, die Verantwortlichen beim ‚Namen‘ zu nennen. Politische Korrektheit ist das Problem. Die Politik der Altparteien, welche seit Jahren in der Form, wie sie ihre Innen- und Aussenpolitik den Menschen verkaufen, lässt keine Kritik zu und spaltet unser Land. Wer die Verhältnismäßigkeit von Corona-Maßnahmen, selbst wenn es weltweit anerkannte Experten waren, bezweifelte, war für unsere Politiker nichts anderes als ein Corona Leugner (was sie hingegen niemals getan haben)…“
– „Wo soll der Zusammenhalt herkommen? Diese, vermeintlichen demokratischen Parteien, versuchen die Bürger zu gängeln und mit Vorschriften und Einschränkungen von sich abhängig zu machen. Eigenes Denken und gesunder Menschenverstand werden ausgeschaltet, um die Parteiideologie durchzusetzen. Wird Zeit, vom Bürger mehr Eigenverantwortung zu fordern und die meisten Vorschriften zurückzunehmen. Werden die aber nicht wollen und wenn, dann nicht hinbekommen.“
– „Seit Argumente durch Nazigleichsetzung ersetzt wurden, ist die Spaltung vollzogen. Was soll man mit jemand, der mit der Nazikeule kommt, noch diskutieren.“
… Alles vom 15.8.2026 von Ekaterina Quehl bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/Wenn_die_Spalter_die_Spaltung_beklagen
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Ekaterina Quehl, geboren in St. Petersburg und seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, ist Journalistin, Redakteurin und Grafikdesignerin. Sie leitete jahrelang die Redaktion eines großen kritischen journalistischen Portals und schreibt heute auf ihrem eigenen Blog, wo dieser Beitrag zuerst erschien.