Journalismus-Wende

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Baumstamm über Wanderweg mit Treppe im Schwarzwald 7/2023

Schirrmmacher 2.0 von Sohn Jakob von FAZ-Hrsg Frank Schirrmmacher
Jakob Schirrmacher stemmt sich mit allen Mitteln gegen die gesellschaftspolitische Instrumentalisierung der Wahrheit.
Weiter als der Vater

Der Schatten, in dem der Journalist Jakob Schirrmacher steht, zieht sich weit hin. Es ist der seines Vaters Frank Schirrmacher, der als Feuilletonchef und späterer Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von 1989 bis 2014 zuverlässig neue Stichworte in die deutschen Debatten schleuderte. Sei es die Überalterung der Gesellschaft, sei es die Gefahr des digitalen Kapitalismus: mit geradezu „dämonischer Geschicklichkeit“ habe der „konservative Revolutionär“ – dessen Helden Ernst Jünger, Stefan George und Rudolf Borchardt hießen – „Probleme erahnt, Positionen gewechselt und Alternativen zugespitzt“, wie die Süddeutsche Zeitung in einem Nachruf auf den im Juni 2014 an einem Herzinfarkt gestorbenen Schirrmacher schrieb. Der Blattjongleur wurde 54 Jahre alt.

https://steady.page/de/schirrmacher/posts

Sein Sohn Jakob versucht nun, an dessen Erbe anzuknüpfen, ohne dabei vom Gewicht des eigenen Namens erdrückt zu werden. Mit „Schirrmacher 2.0“ betreibt er seit Anfang 2025 ein Weblog, auf welchem er sich hellwach über den Zustand der Presse- und Meinungsfreiheit äußert. Die Spannweite seiner Beiträge reicht von klassischem Medienjournalismus über die Aufarbeitung der Corona-Pandemie bis hin zu den letzten Fragen der Philosophie. Im Ton lesen sich die Artikel unversöhnlich: Meinungsfreiheit liegt für den Blogger im Widerspruch, im kleinen Wörtchen „aber!“. Manchmal brauche es Mut, um sie zu leben, manchmal mache sie einsam.
„Ich wünsche mir, daß sich der Diskursraum wieder öffnet – in alle Richtungen“, so Schirrmacher.
Der „Dozent für Medienbildung, Digitalisierung und Sozialstrukturwandel“, wie er sich nennt, hat beides am eigenen Leib erfahren – er kämpft auf eigene Faust. Mit „Desinformiere dich!“ hat er die Summe seiner Polemik im Selbstverlag gezogen. Das im April veröffentlichte Buch sei den großen Literaturhäusern „zu heikel“ gewesen, begründet der junge Schirrmacher das gewagte Manöver im Gespräch mit der Berliner Zeitung. Die rund 150 Seiten Taschenbuch – das Cover mit einem kleinen Seitenhieb auf Nancy Faeser ist Marke Eigenbau, KI sei Dank – legen dar, wie aus dem Ansinnen der modernen Demokratie, sich vor Propaganda zu schützen, eine Art Propaganda zweiter Ordnung geworden ist. „Wenn in der Gegenwart eines gewiß ist, dann, daß wir in einer Epoche leben, in der das Wort Wahrheit allzu leicht als politische Waffe geschwungen wird“, so der Junior. Seine bestechend einfache Antwort: „Wir brauchen das Recht auf Lügen.“ Wenn Wahrheit zum gesellschaftspolitischen Schwitzkasten werde, müsse man eben ihr Gegenteil „das Recht auf Dissens, auf spekulative Irrtümer, auf unbequeme Gedanken“ erkämpfen.

Mit dem Vorstoß könnte der Junge über den Alten hinausgehen, schreckte dieser doch noch davor zurück, mit seiner Zeitung die publizistischen Fühler nach rechts auszustrecken. Anders der Sohn: „Ich wünsche mir, daß sich der Diskursraum wieder öffnet – in alle Richtungen.“ Nur eine Generation später ist man sich näher als gedacht. Früher in seiner „jugendlichen Sturm-und Drang-Phase“ habe er oft mit seinem Vater gestritten. Seit dessen Ableben führt er das Gespräch als inneren Dialog weiter, nennt es „eher diskutieren als streiten“. Heute wäre der Senior so besorgt wie der Junior darüber, was in der Welt geschieht, ist sich Jakob Schirrmacher sicher – dann hätte der Vater noch etwas vom Sohn gelernt.
… Alles vom 18.7.2025 von Florian Werner bitte lesen in der JF 30/25, Seite 3

 

Journalismus: Das Ende der Wendehalsbranche
Journalisten sind Spekulanten des geistigen Milieus. Sie handeln mit Ideen, Konzepten und Informationen wie ein Börsenspekulant mit Aktien oder Derivaten. Der Erfolg des Journalisten bemisst sich am Ende wie der Erfolg des Investors: Man sollte auf ein paar gute Pferde gesetzt haben, also auf Informationen, Trends und Stories, die sich als richtig herausgestellt haben.
Journalisten sind oft Wendehälse, so wie Spekulanten das eben sein müssen. Sie heben ihre Nase in den Wind und merken (gerne spät oder wenn es sich nicht mehr lohnt): Ok, alle Maschinen rückwärts, wir erzählen jetzt das Gegenteil von allem, was wir bisher erzählt haben; hoffentlich wühlt niemand im Altpapiercontainer oder dem Internetarchiv. Ein schönes Beispiel dafür lieferte unlängst Ulf Poschardt von der WELT. Zehn Jahre halbliberale woke Brühe, u.a. zum Migrationsthema. Jetzt erkennt 911-Ulf den “Shitbürger”, hält Massenmigration für Wahnsinn und zitiert die Anarcho-Band “Ton, Steine Scherben” (frühere Managerin: Claudia Roth): „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ (Vorsicht Ulf, nicht dass die Leser das noch wörtlich nehmen und das Springer-Hochhaus erneut anzünden).
Beim Spiegel hingegen: Keine Spur von später Narrativkorrektur. Keine Spur von tätiger Reue oder auch nur opportunistischer Wendehalsigkeit. Alle Welt fordert Aufklärung, halbherzig und heuchlerisch zwar, aber die Mehrheit die sie gerade will, wird sie bekommen, früher oder später, und das weiß jeder. Weil sonst die Demokratie endet, die letzte Illusion, die dem Bürger nicht genommen werden darf. Beim Spiegel hingegen kommt nur eine Frage auf: War was? Das ist nicht mehr nur heuchlerisch, das ist suizidal. Beim Spiegel sind beinharte Saboteure am Werk, irre Fanaten, die sich in einer Meinungs-Sekte versammelt haben und weiter das Kumba-yah von Gates summen: Wir sind ge-boostert! Wir sind ge-boostert! Die Sonnentempler-Sekte des Pseudojournalismus.

Der Spiegel wird untergehen, früher oder später. Selbst Scheiße schwimmt nicht dauerhaft oben. Das ist kein Verlust. Die Asche der Lüge und Korruption taugt vielleicht noch als Dünger für einen neuen Journalismus, der diese Lücke füllen wird. Die Medienrevolution hat gerade erst begonnen und der Spiegel baut sich seine Guillotine sogar lustvoll selbst. In den USA werden bereits Podcaster und Bürgerjournalisten zur Pressekonferenz des Präsidenten geladen. Man muss kein Hellseher sein, um zu sehen, wohin die Entwicklung läuft. Die Auflage des Spiegel ist seit 2017 um 100 000 Hefte zurückgegangen. Stern und Focus haben die Auflage in diesem Zeitraum sogar erfolgreich halbiert. Substack hat seit diesem Zeitraum 4 Millionen Abonnenten dazugewonnen, überwiegend dank kritischer Autoren, die aus dem Mainstream flogen.
… alles vom 30.1.2025 von Milosz Matuschek bitte lesen auf
https://www.freischwebende-intelligenz.de

 

Ein Jahr nach Erscheinen des Potsdam-Berichts: Journalisten von Zeit und SZ als Wendehälse
Ende von Correctiv? – Anwälte klagen gegen das umstrittene „Recherchenetzwerk“
Heute vor einem Jahr, am 10. Januar 2024, veröffentlichte Correctiv seine Potsdam-„Recherche“. Darin wurde das Bild einer neuen Wannsee-Konferenz konstruiert, in der eine Gruppe von AfD-Anhängern und anderen Personen die massenhafte Deportation von Ausländern und Deutschen mit Migrationshintergrund geplant haben soll. Eine reißerische Story, die zu Massenprotesten „gegen Rechts“ führte.

Carsten Brennecke ist Anwalt und Partner der Kanzlei Höcker – Deutschlands bedeutendster Kanzlei für Medienrecht. Er vertritt Ulrich Vosgerau und andere in Verfahren gegen Correctiv und solche Medien, die die Potsdam-„Recherche“ ungeprüft übernommen und die Legende von Deportationsplänen einer neuen Wannsee-Konferenz verbreitet haben. Doch erst jetzt geht Brennecke gegen den Bericht von Correctiv als solchen juristisch vor. Warum, erklärt er im Interview mit Tichys Einblick.

Zu dem Medienversagen meldete sich der Verfassungsrechtler und ehemalige Verfassungsrichter Christoph Degenhart zu Wort: „Eine nicht nur missverständlich formulierte, sondern offensichtlich unrichtige Meldung war imstande, eine Massenbewegung auszulösen.“ Die journalistische Sorgfalt sei dem Haltungsjournalismus geopfert worden – mit fatalen politischen und gesellschaftlichen Folgen. Mit Christoph Degenhart äußert sich einer der bedeutendsten deutschen Staatsrechtler zum Fall Correctiv, so Brenneckes Anwaltspartner Ralf Höcker.
Ein Jahr nach der Correctiv-Erfindung der „Wannsee 2.0-Konferenz“ versuchen nun manche Journalisten eine vorsichtige Absetzbewegung – viel zu spät. „Ob AfD-Politiker tatsächlich die ‚Ausweisung‘ deutscher Staatsbürger geplant haben – darüber wird ein Jahr nach der Recherche von ‚Correctiv‘ gestritten“, schreibt der Autor der „Süddeutschen“ Ronen Stienke. Und: „Journalisten sehen sich zur Korrektur gezwungen.“ In Wirklichkeit wird genau darüber nicht mehr gestritten: Dass Pläne zur Ausweisung deutscher Staatsbürger bei dem Potsdam-Treffen keine Rolle spielten, stellten Landgericht und Oberlandesgericht Hamburg mehrfach fest. Correctiv lieferte auch nie einen Beleg für diese Behauptung.
„Was genau geschah in Potsdam“, fragt auch die ZEIT – ein Jahr zu spät. Die ZEIT-Journalisten tun das, was TE schon im August 2024 tat: Sie sprachen mit Teilnehmern des Treffens, sahen sich kritisch an, was der Correctiv-Text an Substanz bietet, nämlich so gut wie nichts, und kommen zu dem Schluss: „Nach der Veröffentlichung des Artikels im Januar sprach das ganze Land über angeblich geplante ‚Massendeportationen‘, verschiedene Medien und Institutionen benutzten das Wort, obwohl es im Correctiv-Artikel gar nicht stand. Und obwohl Correctiv selbst erklärt, das Wort sei in Potsdam nicht gefallen. Dennoch ist offenbar der lebhafte Eindruck entstanden, es sei genau darum gegangen.“
Das wäre ein passabler Erkenntnisstand für Februar 2024 gewesen. Wer diese Sätze im Januar 2025 schreibt, macht sich lächerlich. Die ZEIT hätte wenigstens beim Verfassungsschutz und dem Kanzleramt nachbohren und die Frage stellen können, womit das Land Nordrhein-Westfalen immer noch die Gemeinnützigkeit von „Correctiv“ rechtfertigt. Statt von etablierten empfiehlt es sich, künftig von demolierten Medien zu sprechen.
… Alles vom 10.1.2025 im Newsletter bitte lesen auf https://www.tichyseinblick.de

 

Danisch: Von der so überaus langen, langen Leitung der Journalisten
„Auf einmal schwenkt die Presse um und schreibt Artikel über Migration, für die sie andere bis kürzlich noch als ‚rechtsextrem’ gebrandmarkt hat. Irgendwer sagte über einen Artikel im erzlinken Spiegel, dass man für diesen Text neulich noch als zu rechts aus der AfD ausgeschlossen worden wäre. Jahrzehntelang haben die alles auf linksextrem geprügelt, und kaum merkt die Presse, dass das jetzt so anbrennt, dass man das nicht mehr flachhalten kann und man sich nur noch zum Clown macht, wenn es wirklich nicht mehr links weiter geht, schwenken die um und ändern die Ausrichtung.” …
„Bleibt die Erkenntnis, dass ‚rechte Blogger’ einfach nur Leute sind, die 10 Jahre schneller kapieren. Ich hatte ja auch schon beschrieben, dass der Unterschied zwischen Linken und ‚Rechten’ ist, dass die Prognosen und Warnungen der ‚Rechten’ eingetreten sind, die Versprechungen der Linken dagegen nicht. Bonus-Sahnehäubchen: Auch die ‚Verschwörungstheorien’ sind eingetreten und haben sich als richtiger erwiesen als das, was die Presse sagte. Und die Fakten waren auch richtiger als die Faktenchecker.“
… Alles vom 8.12.2023 von Hadmut Danisch bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2023/12/08/von-der-so-ueberaus-langen-langen-leitung-der-journalisten/

 

Deutsche Journalisten und „Wir haben ja nichts gewusst“
Der deutsche Journalismus hat dabei versagt, das Thema Einwanderung darzustellen. Nun zwingt der Realismus sie zur Aufklärung und Journalisten retten sich mit dem deutschesten aller Sätze: „Wir haben ja nichts gewusst.“

Vom importierten Antisemitismus weiß da niemand was. Das will auch keiner. Die Polizei und die deutschen Innenminister verhindern das. Antisemitismus von Muslimen gegen Juden lassen sie in die Statistik als Rechtsextremismus fließen. Das ist brillant: politisch, haushalterisch und propagandistisch. Mit jeder Tat eines Muslims gegen einen Juden, lässt sich eine weitere Erhöhung des Etats im Kampf gegen Rechts rechtfertigen – mit dem beschützt der Staat dann Muslime vor den Deutschen. Publizistisch.
Aber auch praktisch. Ginge es nach den muslimischen Dachverbänden in Deutschland würde der Staat Texte wie diesen hier verfolgen lassen. Texte, in denen der Zusammenhang zwischen Antisemitismus und muslimischer Einwanderung thematisiert wird. Als islamophob. Fällt das Stichwort „muslimisch“ sind diese Dachverbände nämlich sehr sensibel. Bei der Tötung von Kindern nicht. Oder bei der Vergewaltigung von Frauen oder der Schändung von Leichen. Da muss die Öffentlichkeit diese Verbandsvertreter schon sehr lange piesacken, bis die ein sehr kleines „Nicht ganz ok“ unter sehr vielen „Ja, aber Israels…“ verstecken. Und auch die liefern sie nur, damit Journalisten wie Peter Zander nicht aufwachen und sie sich selbst nicht von den so wunderbar fließenden Subventionsflüssen abschneiden.
So gut hat das System funktioniert: Importierter Antisemitismus ist Rechtsextremismus und Rechtsextremismus ist eine Sache der Deutschen.

Seitdem hat es an fast jedem Tag in Berlin Demonstrationen gegeben, die Israel das Existenzrecht absprechen. Nur nicht, wenn es zu viel geregnet hat. Denn die türkischen und arabischen Demonstranten finden zwar, dass Israel ihren Glaubensbrüdern unsägliches Leid zufüge. Leid, das den Mord an Israelis rechtfertige – aber nicht, dass die eigene Frisur nass wird. Genau da verraten die Demonstranten wes Kind ihr Protest ist: ein ichbezogener Fremdenhass. Eine Sehnsucht nach einem Vorwand, aus dem eigenen, unbefriedigenden Leben auszubrechen und die Sau rauslassen zu können.

Der deutsche Journalismus von ARD und ZDF über TAZ und Süddeutsche bis hin zu FAZ und Spiegel war in den letzten Jahren dafür da, zu bestimmen, was alles nicht gesagt werden darf. Statt darauf zu drängen, zu sagen, was ist.
… Alles vom 30.10.2023 von Mario Thurnes bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/deutsche-journalisten-und-wir-haben-ja-nichts-gewusst/

Einige Kommentare:
Ich erinnere mich noch ganz gut an Duisburg 2009: Eine pro-palestinänsische Demo, ausgerichtet von Milli Görüs. Zu wenig Polizeikräfte im Einsatz. Student hatte eine Israel-Fahne in seiner Wohnung im Fenster hängen. Die Demonstranten fingen daraufhin an, Steine etc. zu werfen. Polizei stürmt die Wohnung und nimmt die Fahne ab. Zur De-Eskalation. Viele sagten hinterher: War nicht ok von der Polizei, aber warum hat der Typ die Fahne nicht vor der Demo abgenommen? Er wusste doch, dass das provoziert. Ist er ja selber Schuld wenn die Polizei die Wohnung stürmt… P.M.
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Am Journalisten Herr Boris Reitschuster sieht man in aktueller Zeit exemplarisch, was Angie mit einem Vertreter der Berichterstattung hat machen lassen, – von ihrem Herr Seibert musste er sich herab würdigen lassen, -von der Bundespresse Konferenz ausgeschlossen hat man ihn, um ein Exempel zu statuieren, was mit Journalisten passieren kann, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlen. Das ist Demokratie heute?
Wer keinen Dreck am Stecken hat, braucht nichts zu verheimlichen, aber die Journalisten sollen den kleinen Leuten in sozialverträglicher Sprache schmackhaft machen, dass man die Bevölkerung mitnehmen muss, in den Grünen praktizierten wirtschaftlichen Ruin der ex made in Germany, weil freiwillig würde sich keiner den hart erarbeiteten Wohlstand nehmen lassen. Gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Ho
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Der andere Satz ist : „Man konnte ja nichts machen“.
Was für damals gestimmt hat. Aber nicht für heute. Man schaue sich einen Martin Sellner an, der 2016 mit anderen ein Boot gechartert hat und ins Mittelmeer aufgebrochen ist mit der symbolischen Aktion „Defend Europe“. Was der mitmacht, hundert Kontokündigungen ohne Begründung sind noch das harmloseste. Tho
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Und auch heute kommen wieder tausend junge Männer über die nicht gesicherten Grenzen! Und der Journalismus, der mainstreamige? Er schweigt und will von nichts wissen und nichts gewusst haben. Es ist hoffnungslos… san
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