Geheimtreffen

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Kaki am Baum fast reif in Freiburg 29.11.2023

Privattreffen – „Geheimtreffen“ – „Wannseekonferenz 2.0“ ?
Auf dieser Seite werden zu diesem Treffen vom 25.11.2023 bei Potsdam Beiträge gesammelt bzw. verlinkt, die sachlich informieren und auch abweichenden Meinungen Raum geben. Es gilt nach wie vor „Audiatur et altera pars“ für „Auch die andere Seite anhören“ – so kann sich der Leser seine Meinung selbst bilden.
Chronologie:
1) 25.11.2023: Privattreffen von ca 20 Personen bei Potsdam zum Thema Remigration
2) 10.1.2024: „Neue Rechte: Geheimplan gegen Deutschland“ zu 1) auf Correctiv.org
3) 17.1.2024: Theaterstück zu 2) im Berliner Ensemble aufgeführt
4) 25.1.2024: Verfassungsschutzpräsident Haldenwang zu 1): „Wir kennen sie alle“
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Wird eine Lüge lang genug wiederholt, gilt sie schließlich als Wahrheit:
Zum Beispiel das Framing „Wannseekonferenz 2.0“.
Fragen Sie im Jahr 2025 oder später einen Schüler „Wann war die Wannseekonferenz?“, dann erhalten sie als Antwort: „2024“
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Klaus Wichmann im niedersächsischen Landtag zum angeblichen „Geheimtreffen“ bei Potsdam
7.2.2024
https://youtu.be/Zetjc7WrkXM

Audiatur et altera Potsdam: Interview mit „Geheimtreffen“-Teilnehmerin Silke Schröder 
Achgut-Redakteurin Ulrike Stockmann ist privat mit Silke Schröder befreundet, deshalb hatte diese das Vertrauen, ihr ein ausführliches Interview zu den Vorgängen im und um das Potsdam-Treffen zu geben, in dessen medialen Strudel Schröder als Teilnehmerin geriet.
https://www.youtube.com/watch?v=iQZ8c9bDXM0&t=3s
… Alles vom 1.2.2024 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/audiatur_et_altera_potsdam_interview_mit_silke_schroeder
Ulrike Stockmann, geb. 1991, ist Redakteurin der Achse des Guten. Mehr von ihr finden Sie auf ihrem YouTube-Kanal. https://www.youtube.com/channel/UCSbOa1WrH4zUcyA1OVo3D0A

Aus dem Video: 25.11.2023 Treffen mit ca 20 Personen,  Treffen „Düsseldorfer Forum“ mit Projektörderung (früher mal eines in Syrien), Martin Sellner’s Vortrag zur Remigration im Rahmen der bestehenden Gesetze (wie das Thema Remigration auch von SPD und CDU besprochen wird). Begriffe wie Deportation und Vertreibung sind nicht gefallen.

 

Plötzlicher Rückzieher: Correctiv behauptet, nichts von Deportationen gesagt zu haben
Beim Presseclub der ARD rudert Anette Dowideit, die stellvertretende Chefredakteurin von Correctiv, zurück: Man habe das „Geheimtreffen“ nie mit der Wannseekonferenz in Verbindung gebracht und auch nie von „Deportationen“ gesprochen. Doch ein Blick in den Artikel zeigt: Das ist gelogen.
… Alels om 29.1.2024 bitte lesen au
https://apollo-news.net/ploetzlicher-rueckzieher-correctiv-behauptet-nichts-von-deportationen-gesagt-zu-haben/
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Geheimtreffen im Innenministerium? Das Gesprach Correctiv mit der Bundesregierung
Ein Treffen von Correctiv mit Vertretern der früheren Bundesregierung wirft Fragen auf. „Wir führen über diese Arten von Treffen kein Buch“, sagt das Rechercheportal.
… Alles vom 29.1.2024 bitte lesen auf
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/correctiv-geheimtreffen-im-innenministerium-kubicki-will-antworten-li.2179635
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Bundesregierung bestätigt indirekt die Involvierung des Verfassungsschutzes in der Correctiv-Affäre
Gleich zwei Anfragen sollen klären, was die Bundesregierung über das Potsdamer Treffen wusste. Anstatt aber alle Zweifel auszuräumen, dass der Verfassungsschutz in die Correctiv-Affäre involviert sein könnte, bestätigt die Regierung indirekt genau das.
… Alles vom 29.1.2024 von Marco Gallina bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/bundesregierung-involvierung-verfassungsschutz-correctiv/
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Die Correctiv-Story: Ein Schauerroman, kein Journalismus
Nun habe ich auch absolut nichts am Hut mit der AfD, mit Herrn Höcke oder irgendwelchen Organisationen der extremen Rechten, ganz im Gegenteil, davon distanziere ich mich ausdrücklich. Ich wehre mich allerdings dagegen, dass eine derart billige Propaganda-Kampagne gestartet wird, um die desaströse Politik der Ampel zu verdecken und die berechtigten Proteste unserer Landwirte, Speditionsunternehmen, Handwerker etc., kurz: der vielen Fleißigen in diesem Lande in den Hintergrund treten zu lassen – womöglich wird der Protest der Hunderttausende dann gar als Zustimmung zur Politik der Ampel interpretiert.
Das Traurige dabei: dass wie in dunklen Zeiten Deutschlands eben Hunderttausende auf eine nicht einmal geschickt initiierte Kampagne hereinfallen, beruhend auf einem Ereignis, das sich vor Wochen ereignete und nun zum richtigen Zeitpunkt hervorgeholt wird. Und dazu demonstriert man noch mit dem guten Bewusstsein, etwas gegen die „Nazis“ zu tun. Nur – das hätten besser die Großeltern tun sollen. Wie sagte doch einmal der kluge Publizist Hendryk M. Broder? Je weiter wir von der NS-Zeit entfernt sind, desto heftiger und tapferer wird der Protest gegen „Nazis“.
…. Alles vom 29.1.2024 on Bernd Steinbrink bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/correctiv-ampel-demokraten/

 

Steuergeld für „Correctiv“: Staatsjournalismus ist kein Journalismus, sondern Regierungs-Propaganda
Man mag einwenden, dass Journalisten nicht zwangsläufig das Lied desjenigen singen müssen, deren Brot sie essen. Doch den Verdacht gänzlich entkräften – das können sie auch nicht. Und wenn, wie im Falle von „Correctiv“ und dem vermeintlichen Geheimtreffen von Potsdam, am Ende die für die Recherche zahlende Bundesregierung zu Demonstrationen aufruft, an denen auch Vertreter der Regierung teilnehmen, dann machen sich Journalisten zu Wasserträgern und Propagandisten der Macht.
Damit es keine Missverständnisse gibt: Medien sind Tendenzbetriebe und dürfen durchaus eine Meinung haben, die sie – getrennt von der Berichterstattung – durchaus pointiert vertreten können. Sich von Regierungen oder anderen amtlichen Stellen bezahlen zu lassen, ist etwas gänzlich anderes: ein Tabubruch! Während wir inzwischen auf jedem Keks eine Ernährungsampel haben und an der Fleischtheke die Herkunft vom Rinderhack bis auf die letzte Wiese verfolgen können, muss man die Risiken und Nebenwirkungen von staatsfinanzierten Medien meist im Kleingedruckten suchen. Kann Spuren von Verlautbarungen enthalten. Und es ist mehr als gesund, darauf allergisch zu sein!
… Alles vom 29.1.2024 von Ralf Schuler bitte lesen auf
https://www.nius.de/Kommentar/steuergeld-fuer-correctiv-staatsjournalismus-ist-kein-journalismus-sondern-regierungs-propaganda/dc7cfb1b-1b14-417c-9193-6dccf136fead

 

Ein Lauschangriff auf eine private Veranstaltung wäre in der Schweiz undenkbar
sagt Roger Köppel
Der Bundesregierung schwimmen die Felle davon, sagt der Chefredakteur der Zürcher „Weltwoche“ Roger Köppel. Mit in der Sendung: Anna Nguyen. Die AfD-Politikerin vietnamesischer Abstammung: „Menschen mit Migrationshintergrund sind uns gegenüber viel offener als Menschen ohne Migrationshintergrund“.
… Alles vom 28.1.2024 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/video/tichys-ausblick/poltik-opposition/

 

Geheimtreffen Potsdam von Verfassungsschutz abgehört?
Gesinnungsschnüffelei der Linken vom Feldherrinnenhügel der Höchstmoral
Die kontinuierliche Demolierung des Rechtsstaates und die Schleifung der Grundrechte sind die notwendige Folge, wenn nicht das eigentliche Ziel linker Politik.
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Aufregung in Berlin: Offizielle Bestätigung, dass Verfassungsschutz das private „Wannsee-Treffen“ abgehört und offensichtlich an Correctiv weitergegeben hat. TE soll gezwungen werden, diese Meldung zu löschen. Wir werden für die Pressefreiheit kämpfen. Wir werden Sie über diese Machenschaften informieren. https://tichyseinblick.de/daili-es-sentials/verfassungsschutz-treffen-landhaus-adlon/
26.1.2024, https://twitter.com/RolandTichy/status/1750975371833397296
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Das wäre ohne Zweifel einer der größten Verfassungsskandale in der Geschichte der Bundesrepublik – der Verfassungsschutz hört ab und übergibt die Daten dann privatrechtsförmig organisierten Linksextremisten zwecks Veröffentlichung, „Framing“ und Zersetzung, weil der Bundesregierung das Wasser bis zum Hals steht?
27.1.2024 , https://twitter.com/UlrichVosgerau/status/1751043987887034640
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Da Linke vom Feldherrinnenhügel der Höchstmoral aus in die planen Gefilde eines allgemeinen falschen Bewussteins schauen, halten sie jeden Rechtsbruch für angemessen, der ihren aus der Menschheitszukunft legitimierten Interessen dient, zumal sich speziell der Nichtlinke als Feind der Menschheit selbst aus dem Rechtsrahmen verabschiedet hat und auf Nachsicht nicht hoffen darf.
Zum Alltag im besten Deutschland, das es je gab, gehören deshalb inzwischen: Gesinnungsschnüffelei in Universitäten, Firmen, Behörden, Sportvereinen und sogar Kirchen, die Bespitzelung der Bürger durch NGOs, die Einrichtung von Meldestellen, wo der engagierte anonyme Progressist Gesinnungsdelikte denunzieren kann, die Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes zur Oppositionsbekämpfung, die vollzogene Kaperung des Bundesverfassungsgerichts durch die Kartellparteien, Grundrechtseinschränkungen aus immer neuen Anlässen (Pandemie, Klima, „Kampf” gegen „rechts”), Hausdurchsuchungen wegen Meinungsverbrechen, die tägliche Erschaffung von Staatsfeinden, Berufsverbote, Kontaktschuld, staatlich organisierte Massenproteste gegen die Opposition und die tägliche multimediale Dauerpropaganda für rotgrüne Staatsziele. Der Linksstaat verhehlt seine Verwandtschaft mit den realsozialistischen Vorgängern nicht mehr.
….
„Wieso”, fragt Leser ***, „darf das BfV ein ‚privates Treffen’ u.a. von CDU-Mitgliedern abhören? Das letztlich ist so ähnlich, wie das Abhören der Kanzlerin durch die NSA. Es ging nicht um die Kanzlerin, sondern um die, die sie angerufen haben. Das Treffen durfte abgehört werden, weil Herr S. abgehört werden darf. Wenn man ihn abhören darf, dann auch alle, die sich mit ihm unterhalten.
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Klage abgewiesen. „Identitäre Bewegung“: Beobachtung rechtens
13.10.2022
Der Verfassungschutz darf die „Identitäre Bewegung“ einem Urteil zufolge als Verdachtsfall beobachten. Das erklärte dass Verwaltungsgericht Köln. Es wies die Klage der Bewegung ab.
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Genau das dürfte wohl auch der Grund sein, warum man ihn eingeladen hat. Warum die Einladung angenommen hat, darüber kann man nur spekulieren.”
… Alles vom 27.1.2024 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2024/01/fuer-die-akten/

 

Talk in Hangar-7 zum Geheimtreffen in Potsdam
Rechte Welle, linke Panik: Kampfzone Demokratie?
Es gelte, die Demokratie zu verteidigen, trommeln dieser Tage NGOs und linke Parteien. Der Anlass: Eine Recherche des Netzwerks Correctiv über ein rechtsextremes Treffen in Potsdam mit österreichischer Beteiligung. Unter dem Schlagwort „Remigration“ wurde dort unter anderem über die Abschiebung von Migranten beraten. Ein für Freitag in Wien geplantes Lichtermeer will dagegen ein Zeichen setzen.
Wie auch bei den jüngsten Demonstrationen in Deutschland richtet sich der Zorn vor allem gegen rechtspopulistische Parteien wie FPÖ und AfD – nicht zuletzt deshalb, weil ebendiese Parteien zum Auftakt des Superwahljahres 2024 die meisten Umfragen anführen. Ist die Demokratie tatsächlich in Gefahr? Wie extrem sind die Positionen, die beim Treffen in Potsdam vertreten wurden? Welche Lösungsansätze gibt es in der Migrationsfrage? Und wo steht die gesellschaftliche Mitte?

Die Gäste bei Michael Fleischhacker:
Der Jurist Ulrich Vosgerau hat am Treffen in Potsdam teilgenommen und versteht die Aufregung nicht. Die Plattform Correctiv will er wegen wahrheitswidriger Berichterstattung klagen.
Der Historiker und ehemalige Grüne Nationalratsabgeordnete Harald Walser ist überzeugt: „Es ist an der Zeit aufzuwachen und dem rechtsextremen Treiben Einhalt zu gebieten!“
Die Demokratieaktivistin Martha Bißmann demonstriert am Freitag selbst gegen rechts und warnt vor den Folgen eines Wahlsiegs der FPÖ, kritisiert aber auch die übrigen Parteien.
Der Politikberater Christoph Pöchinger geht hart mit den Linken ins Gericht: Sie würden sich für bessere Menschen halten, das führe zur Herabwürdigung und Beleidung Andersdenkender.
Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot wurde einst als Linke gefeiert, mittlerweile aber als Rechte verunglimpft. Sie fordert eine Rückkehr zum Prinzip der Meinungspluralität – denn davon lebe die Demokratie.
… Alles vom 25.1.2024 , 76 min , bitte lesen auf
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aajk1hmgrwv7j5wyax78/
https://www.servustv.com/aktuelles/a/podcast-talk-im-hangar-7/125416/

Kurzfassung 22 min
Talk im Hangar-7: Rechte Welle, linke Panik: Kampfzone Demokratie? | Kurzfassung
https://www.youtube.com/watch?v=0BRNWXm8wQE&list=PL-0dAcR6A-i7j97ifH4MZHIL0pexvEewT&index=1&t=80s
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Einige Kommentare:
Solche Talkshows sind in Deutschland unvorstellbar! Meilenweiter Qualitätsunterschied, großen Dank an Servus TV und Herrn Fleischhacker! timo
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Ich als Deutscher bin sprachlos. Es gibt tatsächlich noch Diskussionsrunden in denen Menschen unterschiedlicher Meinung geladen sind, und sogar reden dürfen ?! Ein Moderator dem es gelingst das Gespräch sachlich zu halten. All das gibt es im ÖRR in Deutschland seit Jahren nicht mehr. Ich wünsche mir inständig das ServusTV nicht länger von der Politik in Deutschland unterdrückt wird. tom
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Man will die Opposition verbieten, wäre aber empört, wenn man dann zu jenen unappetitlichen Staaten gezählt wird, in denen die Opposition verboten ist….
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Danke Servus TV aus Deutschland. Ihr seid die Einzigen welche kritisch auf die derzeitige einseitige Links-Grüne Politik und Gesellschaft schaut und einen kritischen Diskurs führt, so wie es in einer funktionierenden Demokratie sein sollte. kat
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Bravo Frau Guerot!!! Eine Frau mit klarem Verstand, die durch ihr eigenes Schicksal weiß, was Verleumdung, Ausgrenzung und Ehrabschneidung bedeuten. So eine Diskussion gibt es in Deutschland in den ÖR nicht mehr. Hier gilt die Einheitsfront DDR 2.0 jot
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Das ist besser als Lanz, Will, Maischberger. Hier darf jeder sprechen und der Moderator ist ein Moderator der sich im großem ganzen zurückhält und die Diskussion nicht ständig unterbricht. Einfach super. Und Demokratisch. BBq
Ende Kommentare

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Geheimtreffen Potsdam: Verfassungsschutz wusste Bescheid
Im Kreise von wohlgesonnenen Journalisten plauderte Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang (CDU) aus, dass sein Dienst schon vor dem vermeintlich rechten Geheimtreffen im Potsdamer Hotel „Landhaus Adlon“ über das Wer, Wann und Wo bestens Bescheid wusste.

Haldenwangs Leute ermittelten, wer dort hinkommt, wann und wo: „Wir kennen sie alle.“
Der Verfassungsschutz wusste fast alles, so Teilnehmer, unter anderem auch, dass die Eingeladenen des Potsdamer Treffens ausdrücklich keine Aufzeichnungen vereinbart hatten.
Denn laut Sicherheitsinsidern, wie Tichys Einblick vertraulich informiert wurde, besitze das SPD- und Grünen-nahe „Correctiv“ nach eigenen Angaben Wortprotokolle des Treffens. Was darauf schließen lasse, dass die Kommunikation der Teilnehmer aufgezeichnet wurde. „Correctiv“ habe ja zudem selbst behauptet, sie seien im Besitz von Wortprotokollen. Allerdings sollten die vermeintlichen Gedächtnisprotokolle angeblich von Teilnehmern stammen.
Die „Correctiv“-Inszenierung mündete merkwürdigerweise am 17. Januar dann noch in eine von langer Hand geplante szenische Lesung aus deren Recherchen im Berliner Ensemble.
Doch wie sind ausführliche Wortprotokolle wirklich entstanden? Durch einen Teilnehmer oder technische Abhörmittel? Denn wer hat schon ein so gutes Gedächtnis. Sicherheitsinsider berichten, dass ein „nachrichtendienstliches Mittel“ in einer Wanduhr des Konferenzraumes im Potsdamer Hotel gefunden worden wäre – also eine klassische Wanze.
… Alles vom 25.1.2024 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/verfassungsschutz-treffen-landhaus-adlon/
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Einige Kommentare:
Wenn eine demokratisch nicht legitimierte Regierung die von ihr finanzierten Spitzeldienste nutzt um die einzige Opposition im Land dadurch zu diffamieren, dass sie diese in die Nähe von Gräueltaten der Nationalsozialisten rückt und hierauf gerichtete Demonstrationen mit Hilfe einer den Vorgaben des Regimes stets folgenden Presse steuert, handelt es sich um einen totalitären Staat, der mit Demokratie nichts mehr gemein hat. Ab 15:26 spricht Ulrike Guérot hierzu Klartext … https://www.servustv.com/aktuelles/v/aajk1hmgrwv7j5wyax78/?fbclid=IwAR3gllPkrRIK_oIOfaj3UVPmaOryWAhQw0Ki7RChcz4xFVvbejz4rznG7LM J.H.
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Haldenwang stellt sich selbst und diese ganze Kampagne als solche bloß: Er hat völlig rechtswidrig öffentlich die Demonstrationen gegen Rechts und die AfD begrüßt und gelobt und quasi das Narrativ von der „Wannseekonferenz 2.0“ gestützt, während bei der Sitzung des Innenausschusses zum „Geheimtreffen“ sein Vize angeblich klar und deutlich gesagt hat, es lägen ihm keine Informationen vor, dass in Potsdam verfassungsfeindliche Inhalte besprochen worden seien. Und nun gibt er auch noch zu, dass seine Behörde voll im Bilde war und sehr wahrscheinlich auch direkt vor Ort das Geschehen beobachtet hat. Und dennoch das ganze regierungspropagandistische Theater und zigfache gebetsmühlenhafte Runterbeten der immergleichen verlogenen Phrasen? Deutlicher kann man nicht machen, was hier wirklich gespielt wird! C.K.
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Da die frühere NPD mit bis zu 15% V-Männern – bis in die Führung hinein – ausgestattet war, können Sie sich alles weitere leicht erschließen. Rol
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Verfassungsschutz und correctiv waren vor Ort, und es ist eigentlich nichts rausgekommen außer ein Wort, welches dort wohl nicht verwendet wurde (Deportation) und ein Wort, welches wohl verwendet wurde (Remigration) und sofort zum Unwort erklärt wurde. Ich erinnere mich noch an Merkel, die von einer „nationalen Kraftanstrengung bei Abschiebungen“ geredet hat und andere von Union und SPD, letztens auch Scholz. Aber Tausende demonstrieren hysterisch gegen die AfD, weil sich Hass manchmal so schön anfühlt, so ähnlich wie es sich für einen Lynchmob anfühlen muss, das muss man schon psychologisieren, eine Katharsis in dieser Zeit von Corona-Maßnahmen, Ukrainekrieg, Klima-Apokalypse, da tut es gut, ein wenig Zusammengehörigkeit zu erleben. E.R.
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Wenn ich das richtig verstehe, ist Herr Haldenwang ein politischer Beamter. „Ein politischer Beamter ist ein Beamter, der ein Amt bekleidet, bei dessen Ausübung er in fortdauernder Übereinstimmung mit den grundsätzlichen politischen Ansichten und Zielen der Regierung stehen muss (§ 30Abs. 1 BeamtStG).“ Aus seinen Worten kann man also ganz klar die politischen Ansichten und Ziele der aktuellen Regierung und zumindest der letzten Phase der Regierung Merkel ableiten. Alles andere, was Politiker äußern, ist dann wohl Augenwischerei. Mau
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Dann kann ja mal munter spekuliert werden:
correctiv hat den VS unterwandert (= informelle Mitarbeiter) und ist so an die aufgezeichneten Wortprotokolle gekommen, die nur aufgezeichnet werden konnten, weil der VS das Treffen mithörte.
Oder: es handelt sich um ein klassisches joint-venture von VS und correctiv mit dem Ziel die AfD öffentlich zu desavouieren.
Fest steht jedenfalls durch die „Beteiligung“ des VS folgendes: dort wurde nichts, aber auch gar nicht justiziables besprochen, denn sonst hätte es längst gemeinsam mit der Presse terminierte Hausdurchsuchungen bei den Teilnehmern gegeben… J.Sch
Ende Kommentare

 

Die Mär vom „Geheimtreffen“ im Faktencheck
… Bereits mehrfach habe ich in meinen Artikeln einzelne Aspekte dieses Propaganda-Narrativs zerlegt. Dennoch – wie sie der Kollege Felix Perrefort auf „X“, dem früheren Twitter, kurz und kompakt, aber eben auch umfassend auseinandergenommen hat,
https://twitter.com/FPerrefort/status/1749380048082083878
finde ich sehr wichtig. Deshalb habe ich mich von ihm anregen lassen und führe hier nochmal die wichtigsten Lügen in dem Narrativ auf.

Es gab kein „Geheimtreffen“ – es war eine private Zusammenkunft, aber keine geheime. Ein Geheimtreffen könnte auch kaum in einem öffentlichen Hotel stattfinden.
Es war kein „AfD-Treffen“, Mitglieder der Partei waren in der Unterzahl, es waren auch Mitglieder der CDU und der WerteUnion anwesend.
Es gab keinen „Neonazi“. Martin Sellner, der anwesend war, wird zwar vom politisch stramm rot-grünen Verfassungsschutz als rechtsextrem eingeschätzt. Aber selbst wenn das zutreffen sollte, macht ihn das noch nicht zu einem Neonazi.
Es gab keine einzigen „hochrangigen AfD-Politiker“ auf dem Treffen, es waren alles Politiker der zweiten Reihe bzw. von Länderebene.
Es gibt keinen einzigen Beleg dafür, dass als Abschiebegrund „falsche Hautfarbe“ diskutiert wurde.
Es gibt keinerlei Beleg für „Deportationspläne“, die auf dem Treffen besprochen wurden.
Es gibt keinerlei Belege dafür, dass millionenfache Abschiebungen oder „Vertreibungen“ besprochen wurden.

Im Gegenteil: Laut Teilnehmern ging es darum, im Rahmen des geltenden Rechts Möglichkeiten der Abschiebung von illegal Eingereisten und illegal in Deutschland lebenden Ausländern zu diskutieren. Und auch darüber zu sprechen, inwieweit unter bestimmten Voraussetzungen kürzlich eingebürgerten Migranten der deutsche Pass wieder entzogen werden kann.
All das diskutiert auch die Ampel. Oder sagt das zumindest, um Dampf abzulassen angesichts des massiven Unmuts in der Bevölkerung.

Ulrich Vosgerau sagte in einem Interview zu der Rede von Martin Sellner bei der Zusammenkunft: „Er nannte hier zwei Fallgruppen, nämlich sogenannte Clankriminelle und militante Islamisten. Auch diese wollte er aber nicht ausbürgern – der verfassungsrechtlichen Problematik, dass das eben nicht geht, war er sich bewusst – sondern er wollte nach meiner Erinnerung darauf hinaus, dass man innenpolitisch, also auch in kultur- und religionspolitischen Fragen, im Rahmen von Recht und Verfassung einen Kurs der ‚Leitkultur‘ fährt und strafrechts- wie polizeimäßig auf ‚Law and Order‘ setzt, das heißt hoher Verfolgungsdruck und drakonische Strafen für Kriminelle.“
https://www.tichyseinblick.de/interviews/ulrich-vosgerau-ich-werde-rechtlich-gegen-correctiv-vorgehen/?fbclid=IwAR17kMgPxHV_qvDraqM-MSl0GtzzMiTD1VqTK6ilvPBYRWn55XcYsGitDWs
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All das kann man in einer Demokratie für gut halten, oder man kann es für schlecht halten. Was man aber nicht kann: verbieten, so etwas zu diskutieren, und es so zu skandalisieren, als ob es sich um neonazistische Umtriebe handele.
Hier wird klar: Hand in Hand haben das staatlich finanzierte Agitations-Portal Correctiv, die Regierung und die anderen Medien mit Manipulation und Lügen ein Schreckgespenst aufgebaut – einen Pappkameraden, also ein täuschend echt nachgebautes Ziel, auf das geschossen werden soll. Mit dessen Hilfe lenken sie vom Versagen der Regierung ab und schüren Angst und Hysterie. Damit bringen sie Menschen auf die Straße, um für die Regierung zu demonstrieren. Dieses Vorgehen ist aus autoritären Regimen hinlänglich bekannt.
Um vom tatsächlich Gesagten zur Deportations-Propaganda zu gelangen, braucht man eine Täuschungsabsicht“, kommentiert Perrefort: „Correctiv manipulierte mit Vorsatz. Dieses Portal ist skrupelloser, als ich gedacht hätte. Deutschland bezeichnet er als „Irrenhaus, in dem offenkundige Dilettanten die Deutungshoheit besitzen“. Zitat: „Sie publizieren wie gackernde Hühner. Es tut mir leid, freundlicher kann ich es nicht sagen.“
… Alles vom 24.1.2024 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/die-maer-vom-geheimtreff-im-faktencheck/

 

 

 

 

Privattreffen nahe Wannsee – Spiegel nahe Reichskanzlei
„Einen See weiter steht auch das Haus der Wannseekonferenz. Darauf hinzuweisen hatten schon die Reporter des Recherchenetzwerks ‘Correctiv’ nicht verzichten können. Sie hatten sogar die Entfernung vermessen (acht Kilometer). Das ist das Problem der deutschen Geschichte: In der Nähe zu nahezu jeder Konferenz findet sich ein böser Ort, das ist unvermeidlich. Wollte man es darauf anlegen, könnte man auch von Redaktionssitzungen des Spiegel im Reichskanzleistil reden, weil zwischen dem Berliner Büro und Hitlers Führungssitz lediglich zwei Kilometer liegen.“
Jan Fleischhauer, Kolumnist, im „Focus“ am 20. Januar 2024

 

(6) „Wannseekonferenz 2.0“: Was war wirklich los?
Er war bei jenem Gespräch in der Villa in Potsdam dabei, bei dem finstere Ansichten ausgesprochen worden sein sollen: Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau. Was ist an dem Abend tatsächlich passiert? Holger Douglas sprach mit ihm darüber.
… Allesm vo 20.1.2024 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/podcast/te-wecker-am-20-januar-2024/
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(5) Szenischer Schauprozess für rechte Langeweile – Theater Berliner Ensemble
Das sogenannte Potsdamer „Geheimtreffen“ wurde im Berliner Ensemble auf die Bühne gebracht. Die Zuschauer sind sich nicht gewahr, dass sie dem deutschen Topos schlechthin verhaftet sind, wenn die Schauspieler ihrer szenischen Aufgabenstellung von Entmenschlichung akribisch nachkommen.

Eine Theaterinszenierung, die gegebenenfalls die juristischen Schattenseiten der (illegalen) Investigativ-Abhörung und die Missachtung von Persönlichkeitsrechten in Potsdam abzuschwächen versucht, ist dennoch ein absolut unverständliches Stilmittel, wenn es um die Frage von journalistischer Seriosität geht. Schon hier lässt sich erkennen, dass die Spitzel von Correctiv bei der Frage der wahrheitsgetreuen Wiedergabe ihrer Erkenntnisse in einem Dilemma stecken, das sie klug dafür nutzen, die Steilheit der Angelegenheit, also den Skandalfaktor, im Rahmen der künstlerischen Freiheit zugespitzt aufzuladen, womit sich nebenbei die illegalen Methoden ihrer „Aufdeckung“ in einer Grauzone verklappen lassen.

Wäre das Thema „Verschwörung“ wirklich dringlich gewesen und ein ausreichender Verdacht von Staatsfeindlichkeit erwiesen, dürfte der Zeitrahmen bis zur Publikation keinen Aufschub geduldet haben. Etwa sieben Wochen ließ man sich Zeit. Auch hätte jegliche Fiktionsanleihe unterbleiben müssen. Aber im Rausch ihrer Selbstbeweihräucherung begeben sich die stolzen „Correctivisten“ auf das dünne Eis der Vergleiche, landen bei der Wannseekonferenz von 1942 und insinuieren bei den Teilnehmern in Potsdam Deportationsabsichten von Migranten.
Der Begriff „Deportation“ ist aber aus der Luft gegriffen, fiel bei dem Treffen offensichtlich gar nicht – er dient der künstlerischen Dramaturgie und Dramatisierung. Nun ist er außerhalb des Berliner Ensembles in aller Munde und heizt die Stimmung auf. Agitation ist auch die Aufladung von Begriffen. Unsere Regierung finanziert so etwas.

Mit Klarnamen an den Pranger gestellt
Am Ende scheint die ganze Angelegenheit ein abgekartetes, politisches Spiel zu sein. Neben der Inszenierung einer Verschwörungsfiktion am Berliner Ensemble ist es der (gelungene) Versuch, ein paar unternehmerische Existenzen zu vernichten, neugierige Konservative mit Kontaktschuld anzuschwärzen und den eigenen schwachen Journalismus als etwas aufzuhübschen, was man als wertvolle staatliche Investition betrachtet haben will. Man möchte eine Mobilisierung gegen die AfD erwirken, damit die Politik es „endlich“ wagt, den schwierigen Weg des Parteienverbots einzuschlagen. Da ist das sinistre „Geheimtreffen“ ein Treppenabsatz zum Verbotsverfahren im höher angesiedelten, verfassungsrechtlichen Stockwerk – zumindest emotional.
Die „Journalisten“ präsentieren eine eitle, selbstgerechte Spitzelgeschichte, die – trotz Anwesenheit und Vortrags des Identitären Martin Sellner – so banal ist, dass sie schon im textuellen Ansatz als Theaterstück über die stereotype Behauptung des Bösen nicht herauskommt und dabei jegliche (journalistische) Distanz verliert. Die Protagonisten werden mit Klarnamen an den Pranger gestellt, als „Faschos“ entmenschlicht und – wie in Diktaturen und den zugehörigen Schauprozessen üblich – niedergemacht, mit Verachtung bedacht, sozial ausgegrenzt, neudeutsch „gehated“.
So brandgefährlich und skandalös kann das private „Geheimtreffen“ in Potsdam nicht gewesen sein, wenn Regierung, Verfassungsschutz und Staatsmacht den Schreibern eines staatlich mit mehreren Millionen alimentierten journalistischen „Korrekturbüros“ über Wochen Zeit gelassen haben, ihre Ergüsse in eine Schmierenkomödie zu verwandeln, die am Berliner Ensemble dann endlich ihre Premiere haben durfte.

Deniz Yücel, jener ehemalige Journalist der taz, der wegen seiner Erdogan-kritischen Meinungsäußerungen in der Türkei inhaftiert worden war, aber mit Hilfe eines großen deutschen Medienaufgebots frei kam (auch Achgut.com hatte sich damals für ihn eingesetzt https://www.achgut.com/artikel/die_verbissenen ), twitterte auf „X“ am 17. Januar 2024:
https://twitter.com/Besser_Deniz/status/1747729569103147206 :
„,Correctiv enthüllt’ als szenische Lesung im @blnensemble: Im Vergleich hierzu
– zu dieser kulturindustriellen Verramschung des Politische[n]
plus der narzisstischen Selbstüberhöhung von Journalisten –
war die Art, wie die @SZ ihre Aiwanger-Recherche zerschossen hat, ein Klacks.“.


… Alles vom 20.1.2024 von Fabian Nicolay bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/szenischer_schauprozess_fuer_rechte_langeweile

 

(4) Alice Weidel kommentiert die Correctiv-Affäre
…Besonders schockierend hier die Faktenferne und stillschweigende Akzeptanz einer politischen Schmutzkampagne linksradikaler Aktivisten, die sich Journalisten nennen oder schlimmer: teilweise sogar als solche ausgebildet wurden. Den Startschuss für die beispiellose Hetzjagd gab ein Artikel auf Correctiv.org, basierend auf einer mutmaßlich illegalen Überwachung eines zweifelsfrei privaten Treffens. Und ganz gleich, mit welchen seriösen Kollegen man spricht, sind diese von zwei Dingen besonders überrascht:
Zum einen von der massiven Schlechtleistung von Correctiv, die damit den Ruf der Branche weiter massiv beschädigen. Und zum anderen von der Bereitschaft so vieler Institutionen in Deutschland, sich dieser Schmutzkampagne anzuschließen. Immer wieder hört man im Gespräch das Gleiche: „So eine extreme Entgleisung von so vielen hätte ich niemals für möglich gehalten.“
Eine natürliche Reaktion der Anständigen auf diese konzertierte Aktion zum Schaden der Demokratie in Deutschland kann nur darin bestehen, den von der Diffamierung besonders Getroffenen immer wieder die Möglichkeit zu geben, sich dazu zu äußern. Hier im Wortlaut Dr. Alice Weidel, die Co-Vorsitzende der Alternative für Deutschland:
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„Die Unterstellung des linken Aktivisten-Netzwerkes Correctiv und die ungeprüfte Weiterverbreitung und Instrumentalisierung von Correctiv und die Instrumentalisierung und die Weiterverbreitung der unwahren Behauptung und unwahren Unterstellungen stellt einen der größten, ungeheuerlichsten Medien- und Politikskandale der Bundesrepublik Deutschland dar.
Das sind DDR-Methoden. Es handelte sich nicht ein AfD-Treffen, sondern um eine private Begegnung von Persönlichkeiten mit unterschiedlichem Hintergrund, so auch AfD-Politikern und CDU-Politikern und Menschen ohne Parteibuch. Es handelte sich auch nicht um ein Geheimtreffen, sondern um eine private Zusammenkunft, die von diesen Correctiv-Aktivisten mit Geheimdienstmethoden unter Missachtung von Persönlichkeitsrechten infiltriert und ausgespäht worden war, um eine Verschwörungstheorie gleich zu Jahresbeginn zu konstruieren.
Die Position der AfD und der AfD-Bundestagsfraktion zum Umgang mit der millionenfachen, irregulären und illegalen Migration seit 2015 wird nicht in angeblichen Geheimtreffen festgelegt, sondern auf Parteitagen und in Parteigremien. Sie ist im Grundsatzprogramm von 2016 dargelegt, im EU-Wahlprogramm und in den zahlreichen Stellungnahmen sowie Parlamentsreden nachzulesen und zu hören.

Das erklärte Ziel der AfD ist die Ausschöpfung aller rechtsstaatlichen Mittel, um illegale Grenzübertritte zu verhindern, durch effektive Grenzkontrollen. Nicht aufenthaltsberechtigten, kriminelle- und terrorverdächtige Migranten auszuweisen und abzuschieben, Einbürgerungen restriktiv zu handhaben und missbräuchlich erlangte Staatsbürgerschaften abzuerkennen.
Wer deutscher Staatsbürger ist, gehört ohne Frage ohne Zweifel zum deutschen Staatsvolk. Gerade deshalb darf die deutsche Staatsbürgerschaft nicht verramscht werden und mit der Gießkanne verteilt werden. Und das ist die Durchsetzung von geltendem Recht und Gesetz, das von Regierungsseite seit jetzt fast einem Jahrzehnt so sträflich vernachlässigt wird.

Skandalös an diesem Vorgang von letzter Woche ist, das über den eigentlichen Skandal geschwiegen wird: Es ist skandalös, wenn linke Aktivisten mit Stasi ähnlichen Geheimdienst- und Zersetzungsmethoden eine private Zusammenkunft angreifen, um unbescholtene Bürger abzuhören und auszuspähen. Es ist skandalös, wenn diese Aktivistengruppe, die unter dem Deckmantel der journalistischen Recherche auftritt, von staatlichen Stellen massiv mit Steuergeldern finanziert wird. Es ist skandalös, wenn eine Mehrheit der etablierten Medien die böswilligen Fehlinterpretationen und unwahren Behauptungen dubioser Aktivisten ohne Prüfung aufgreift und weiterverbreitet, als handele es sich um eine seriöse Quelle.
Es ist ein Skandal, wenn solche Machenschaften für eine Kampagne instrumentalisiert werden, die das Ziel verfolgt, privaten Meinungsaustausch zu kriminalisieren und unter Gesinnungskontrolle zu stellen. Um es mal ganz deutlich zu sagen.“
… Alles vom 19.1.2024 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/politik/alice-weidel-kommentiert-die-correctiv-affaere
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Der Wann­see­kon­fe­renz­ver­gleich verharmlost den Natio­nal­so­zia­lis­mus
Cor­rec­tiv brach­te es bekannt­lich auch fer­tig, das pri­va­te (= gehei­me) Tref­fen am Lehnitz­see rhe­to­risch mit der Wann­see­kon­fe­renz zu ver­lei­men. Die­sel­be Kli­en­tel, die eine sol­che Asso­zia­ti­on in die Öffent­lich­keit stemmt, regt sich dar­über auf, wenn der eine oder ande­re DDR-gestähl­te Zeit­ge­nos­se gewis­se Ver­glei­che zwi­schen der Cor­rec­tiv-Akti­on und Miel­kes Neu­gier auf „Das Leben der Ande­ren” zieht. Der Wann­see­kon­fe­renz­ver­gleich ist nicht nur wegen einer min­des­tens bas­tona­de­wür­di­gen Obs­zö­ni­tät fest­hal­tens­wert, son­dern auch unter dem Aspekt, dass die Ver­harm­lo­sung des Natio­nal­so­zia­lis­mus hier­zu­lan­de bekannt­lich als sozia­ler Äch­tungs­grund oder sogar als Straf­tat­be­stand gilt. Aber nur in eine Richtung.

Die Holocaust-Verharmlosung durch Wannseekonferenzvergleiche, wie sie die Propagandisten von Correctiv in tausende arglose Hirne pflanzten, hat die süddeutsche Regionalgazette meines Wissens nicht moralisch verurteilt.
Apropos unstatthafte DDR-Vergleiche.
Julian Reichelt
@jreichelt
Hier erklärt Ministerin Lisa Paus, wie die neue grüne Stasi aussehen soll. Finanziert vom Steuerzahler. Man muss es gesehen haben, um es zu glauben. Und man wünschte, es wäre nicht wahr.
18.1.2024, https://twitter.com/jreichelt/status/1748057846334321075
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Hören Sie sich diese Worte der Bundesfamilienministerin an. Das schreit nicht nur nach dem Vergleich, das tendiert in Richtung Nachfolge.
… Alles vom 19.1.2024 von Michael Klonowsky bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2024/01/19-januar-2024/

 

(3) Ulrich Vosgerau: „Ich werde rechtlich gegen ‚Correctiv‘ vorgehen“
Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau war bei dem angeblichen „Deportationstreffen“ in Potsdam dabei. Im Gespräch mit TE erklärt er, was dort tatsächlich gesagt wurde – und warum er gegen Behauptungen der Plattform klagen will.

Was ist Ihre Sicht der Dinge? Immerhin heißt es in vielen Medien, bei dem Treffen in Potsdam sei es um massenhafte „Deportation“ von Migranten gegangen, darunter auch Inhabern der deutschen Staatsbürgerschaft.
Vosgerau: Hier verhält es sich so, dass dem Leser des als „Recherche“ bezeichneten Textes von „Correctiv“ auch ohne Gegenrede bereits auffallen muss, dass dieser völlig unsubstantiiert ist und auf Vermutungen und Behauptungen hinausläuft, die nicht weiter belegt werden. Letztlich sagt „Correctiv“: „Wir wissen, was Martin Sellner heimlich denkt, wenn er von ‚Remigration’ spricht, auch wenn er es so nicht sagt.“ Aber woher wissen die das? Und: Wenn sie ohnehin schon wissen, was Martin Sellner heimlich denkt, hätte man sich das Brimborium mit vier Kameras doch auch sparen können. Fotografieren kann man seine geheimen Gedanken ja schließlich nicht. Hieran sieht man, dass es sich um eine einzige Inszenierung handelt.

Im Kern geht es um die Frage: Wurde dort tatsächlich von der massenhaften Vertreibung deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund aus Deutschland gesprochen?
Vosgerau: Nein. Richtig ist, dass Martin Sellner „Abschiebungen im großen Stil“ befürwortet, um hier den Bundeskanzler zu zitieren. Dabei bezieht er sich aber, so wie ich es verstanden habe, auf vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer, beispielsweise abgelehnte Asylbewerber und sonstige schlecht integrierte Ausländer ohne dauerhaftes Bleiberecht, die – der politische Wille vorausgesetzt – im Rahmen von Recht und Verfassung ausreisepflichtig gemacht werden könnten.
… Alles vom 18.1.2024 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/interviews/ulrich-vosgerau-ich-werde-rechtlich-gegen-correctiv-vorgehen/
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(2) Correctiv: Neue Rechte – Geheimplan gegen Deutschland
Von diesem Treffen sollte niemand erfahren: Hochrangige AfD-Politiker, Neonazis und finanzstarke Unternehmer kamen im November in einem Hotel bei Potsdam zusammen. Sie planten nichts Geringeres als die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland.

Knapp acht Kilometer entfernt von dem Hotel steht das Haus der Wannseekonferenz, auf der die Nazis die systematische Vernichtung der Juden koordinierten.
… Alles vom 10.1.2024 bitte lesen auf
https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2024/01/10/geheimplan-remigration-vertreibung-afd-rechtsextreme-november-treffen/
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(1) Framing: Privattreffen als Geheimtreffen bzw. Wannseekonferenz2.0
Was haben die „Hetzjagden auf Flüchtlinge in Chemnitz“ (26.8.2018), die „Stürmung des Reichstags“ (29. August 2020), die Verhinderung des „Rollator-Putsches“ (7. Dezember 2022) und das „Potsdamer Wannseekonferenz“ (25. November 2023) gemeinsam? Es sind Ereignisse, die durch übertriebenes polit-mediales Hysterisieren zu Skandalen gemacht wurden, um von Fehlern der eigenen Politik abzulenken.

Die Öffentlichkeit verträgt jeweils nur einen Skandal und jeder neue schiebt den vorherigen beiseite. Die „Wannseekonferenz 2.0“ wurde inszeniert, um die Bauernproteste zu verdrängen, nachdem klar wurde, daß diese nicht – wie u.a. Bundesinnenministerin Nancy Faeser gewarnt hatte – von Rechten (damit sich Rechtsextreme gemeint) unterwandert sind – die Nazikeule wirkt eben nicht mehr.

Ein privates Treffen zum Thema Remigration im Landhotel Adlon bei Potsdam am 25.11.2023 wurde ausgehend von dem Bericht „Neue Rechte: Geheimplan gegen Deutschland“ der NGO Correctiv.org vom 10.1.2024 mit Begriffen wie „Geheimtreffen“, „Wannseekonferenz“, „Vertreibung von Millionen deutscher Staatsbürger“, „Deportation“, „Zwangsabschiebung von Flüchtlingen“, „Verschwörung“ und „Umsturz“ geframt (siehe (1) unten). Mit der ungeprüften 1:1-Übernahme dieser Correctiv-Publikation durch die Mainstream-Medien incl ÖRR setzte eine Kampagne gegen alle irgendwie politisch rechten (gemeint ist rechtsextremen) Meinungen und die AfD ein.
10.1.2024
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(0) Faktencheck der Faktenchecker: Die fragwürdige Finanzierung und Zertifizierung von Correctiv
Unabhängig“, „investigativ“, „umfassende Transparenz unserer Finanzen“ – mit diesen Schlagworten werben die selbsternannten Faktenchecker von Correctiv für die Arbeit ihres „Recherchezentrums“, welches unter anderem in Deutschland von Facebook dafür bezahlt wird, die „Faktenchecks“ auf der Social-Media-Plattform durchzuführen. Die NachDenkSeiten haben sich die Hauptfinanzierungsquellen und den angeblichen „Transparenz“-Anspruch näher angeschaut.

2022 erhält Correctiv allein bis März 636.331,94 Euro vom Omidyar-Netzwerk (Stand März 2022). Der nächsthöchste Spendenbetrag, um eine Ahnung von der finanziellen Abhängigkeit Correctivs vom Omidyar-Network zu bekommen, beträgt lediglich 60.000 Euro und stammt von der Stiftung Mercator, gegründet von der deutschen Unternehmerfamilie Schmidt-Ruthenbeck, die einen Anteil von 15,77 Prozent am Handelskonzern Metro AG hält.

Werte NachDenkSeiten-Leser, erscheint Ihnen diese Correctiv-Logik, „Wir fremdeln mit der Macht“, lassen uns aber von der „Macht“ in Form von US-Superreichen mit öffentlich verkündeten Agenda-Setting-Absichten einen Hauptteil unserer Arbeit finanzieren, auch so absurd und unglaubwürdig wie uns?
… Alles vom 10.6.2022 von Florian Warweg bitte lesen auf
https://www.nachdenkseiten.de/?p=84691