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- Drei Forderungen zur Sanierung der Krankenversicherung (18.11.2025)
- Forensischer Psychiater Frank Urbaniok: „Wir brauchen Security in den Krankenhäusern“ (30.8.2025)
- „Keine akzeptablen Zustände“: Wegen zunehmender Gewalt planen immer mehr Kliniken Pflegekräfte nach Körperbau ein (13.7.2025)
- Patienten sind auf diese Menschen angewiesen (16.5.2025)
- Vom gescheiterten Versuch, einen Arzttermin zu machen (14.3.2025)
- Arzt: Migrant vor Einheimischem? Dieses Land (in)diskutabel (10.3.2025)
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Forensischer Psychiater Frank Urbaniok: „Wir brauchen Security in den Krankenhäusern“
Er hat sich getraut. Der forensische Psychiater Prof. Frank Urbaniok verfasst ein Buch mit dem Titel „Schattenseiten der Migration“. Bis heute wird nicht offen über die Migrationsprobleme in Deutschland gesprochen. Warum? Der Experte erklärt, warum viele Medien und Politiker Fakten ausblenden, warum ideologische Scheuklappen gefährlich sind – und weshalb gerade die integrierten Ausländer unter dieser Vertuschung doppelt leiden.
Im Gespräch geht Urbaniok auf die Überrepräsentation bestimmter Herkunftsländer bei Gewalt- und Sexualkriminalität ein und macht klar: „Toleranz endet da, wo es Menschen schwer schädigt, im eigenen Land, wo es die Gesellschaft schädigt. Welchen Systemfehler das europäische Asylrecht offenlegt, erfahren Sie in dieser Folge von „Schuler! Fragen, was ist“.
00:00 Begrüßung & Urbanioks Buch „Schattenseiten der Migration“
02:00 Weiche Zensur & die Angst vor der AfD-Keule
06:00 Kriminalstatistiken & Überrepräsentationen
11:00 Fakten vs. Erklärungsversuche – was wirklich zählt
16:00 Integration & die roten Linien des Rechtsstaates
23:00 17 Maßnahmen für eine Migrationswende
27:00 Das Problem des europäischen Asylrechts
32:00 Europaweite Entwicklungen & Lehren aus Schweden
36:00 Gewalt, Frauenrechte & kulturelle Prägungen
40:00 Demokratie, Vielfalt & Handlungsfähigkeit
… Alles vom 30.8.2025 bitte lesen auf
https://www.nius.de/episodes/forensischer-psychiater-frank-urbaniok-wir-brauchen-security-in-den-krankenhaeusern/e4688c5a-179c-4647-bfac-e5c77567fb52
„Keine akzeptablen Zustände“: Wegen zunehmender Gewalt planen immer mehr Kliniken Pflegekräfte nach Körperbau ein
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Angriffe auf medizinisches Personal sind längst keine Einzelfälle mehr. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Bundesärztekammer fordern ein zentrales Meldesystem, gesetzliche Nachschärfungen sowie finanzielle Unterstützung für Sicherheitsmaßnahmen. Um das Personal zu schützen, greifen viele Kliniken auf Sicherheitsdienste, Deeskalationskurse und bauliche Maßnahmen zurück. In besonders gefährlichen Diensten würden Pflegeteams gezielt so besetzt, dass immer auch körperlich kräftige Pfleger in den Teams arbeiten, berichtet DKG-Chef Gerald Gaß dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).
Sein Fazit: „Das alles sind keine akzeptablen Zustände. Die Beschäftigten der Krankenhäuser sind im Normalfall weder Kampfsportler noch Deeskalationsexperten. Sie haben ein Recht darauf, ihre Arbeit körperlich unversehrt verrichten zu können.“ Viele Betroffene resignierten, da Verfahren häufig eingestellt würden oder kaum Konsequenzen folgten. Die Kosten für diese Maßnahmen tragen die Kliniken bislang selbst.
Auch in der ambulanten Versorgung ist Gewalt gegen Personal kein Randphänomen mehr. „Die Ärztekammern unterstützen Ärztinnen und Ärzte mit Fortbildungsveranstaltungen und gezielten Deeskalationstrainings dabei, situationsgerecht auf aggressives Verhalten zu reagieren“, sagte Bundesärztekammerpräsident Klaus Reinhardt dem RND.
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Ein aktueller Bericht des Ärzteverbands MEDI Baden-Württemberg zeigt das Ausmaß: 67 Prozent der befragten Arztpraxen haben laut einer Mitgliederumfrage bereits Erfahrungen mit verbaler Gewalt gemacht, 16 Prozent berichten von sowohl verbalen als auch körperlichen Übergriffen. Über die Hälfte der Praxen erlebt demnach mindestens einmal im Monat Gewaltvorfälle, fast jede fünfte sogar zwei- bis viermal monatlich.
… Alles vom 13.7.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/das-alles-sind-keine-akzeptablen-zustaende-wegen-zunehmender-gewalt-planen-immer-mehr-kliniken-pflegekraefte-nach-koerperbau-ein/
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Vom gescheiterten Versuch, einen Arzttermin zu machen
Deutschland immer absurder. Ich wollte einen Arzttermin machen. Geht nicht. Nicht in Berlin.
Es ging um eine Art von Arzt, bei der ich noch nie war. Überall hört man allerdings, dass sie keine Neupatienten annehmen. Schaut man auf doctolib, findet man zwar jede Menge dieser Ärzte, aber überall steht nur, dass gerade gar keine Termine da sind und sie nur gelegentlich welche einstellen.
Beim Patientenservice 116117 bekommt man zwar eine Liste von über 100 Ärzten – aber kaum das, was man sucht, und es nutzt auch nichts, weil man doch wieder die Praxen einzeln abtelefonieren muss. Nein, heißt es, keine Neupatienten und das geht bei anderen wohl auch nicht.
Ja, aber, frage ich, wie kommt man denn dann erstmals zu so einem Arzt? Jeder ist ja schließlich irgendwann zum ersten Mal da und „Neupatient“ (und manchmal muss man ja auch umziehen). Wissen sie nicht. Mit einem „Dringlichkeitscode“ wäre es schon schwer, aber ohne geht gar nichts. Aha. Wenn es also nicht „dringlich“ ist, kommt man gar nicht mehr zum Arzt?
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Ginge es uns allgemein besser, wenn es keine Digitalisierung gäbe und die an diesem riesigen Bürokratiewust einfach gehindert wären? Wenn die so arbeiten müssten wie vor 50 Jahren, nämlich einfach morgens die Praxis aufsperren und schauen, was der Tag so bringt?
Ist ja nicht nur bei Ärzten so. Ich bin schon daran gescheitert, mich in ein Restaurant zu setzen. Ohne Online-Reservierung geht gar nichts mehr. Früher gab es das nicht. Früher war entweder noch ein Tisch frei oder voll. Ende.
War das Leben vor 100 Jahren einfacher?
… Alles vom 14.3.2025 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2025/03/14/vom-gescheiterten-versuch-einen-arzttermin-zu-machen/
Arzt: Migrant vor Einheimischem? Dieses Land (in)diskutabel
Ein Land, dem der 22-jährige »junge Mann« so viel wichtiger ist als der 66-Jährige, der sein Leben lang arbeitete, Steuern zahlte und auch sonst alles richtig machte – ist das nicht ethisch am Ende?
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„Solange 22-jährige arbeitslose Analphabeten mit unklarer Herkunft einen besseren Zugang zum Gesundheitssystem haben als 66-jährige Höchstbeitragzahler ist dieses Land für mich indiskutabel.
(09.03.2025, https://x.com/tomdabassman/status/1898796611616051476 )
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Ein Bürger antwortet darauf:
„Um es nochmal klar zu stellen, die Hackordnung beim Zahnarzt (ähnlich auch bei anderen Ärzten):
1) Privatpatient
2) Asylbewerber (außerhalb Budgetierung!)
3) Kassenpatient
4) AOK Patient
(05.02.2025, https://x.com/FrankfurtZack/status/1887100857822449852)
Jesus lehrt: „Wenn ein Reich mit sich selbst uneins wird, kann es nicht bestehen. Und wenn ein Haus mit sich selbst uneins wird, kann es nicht bestehen(Markus 3, 24f)“
Wenn aber ein Land, das in sich selbst »uneins« ist, nicht bestehen kann, wie übel ist es um ein Land bestellt, das nicht »nur« uneins, sondern aktiv gegen die Menschen gerichtet ist, die dieses Land aufgebaut haben, deren Kinder und Enkel weiter an diesem Land bauen sollen?
… Alles vom 10..2025 bitte lesen auf
https://www.dushanwegner.com/in-diskutabel/
