Impfung

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Blick vom Frauensteigfelsen ob Buchenbach übers Dreisamtal nach Freiburg und zu den Vogesen im Herbst 2020

 

 

Mutter Staat wird es nicht richten – Impfen
von Johannes Knewitz
Die Probleme von EU und Bundesregierung bei der Impfstoffbeschaffung offenbaren, wie wenig analytisch die handelnden Politiker vorgehen. Wir erleben einen Staat, der die Geschwindigkeit einer globalisierten Welt nicht aushält: nicht im Wettbewerb mit transnationalen Unternehmen und nicht in der Bekämpfung einer globalen Epidemie.

Die Krise, die wir aktuell erleben, offenbart die Krise dahinter: die eines Staates, der die Geschwindigkeit einer globalisierten Welt nicht aushält, nicht im Wettbewerb mit transnationalen Unternehmen und nicht in der Bekämpfung einer globalen Epidemie. Der ganze Apparat ist jetzt schon wieder damit beschäftigt, das Vorgehen nachträglich zu legitimieren und die diffusen Eingaben von oben umzusetzen. Das lässt sich kaum Jens Spahn oder Angela Merkel persönlich anlasten, auch wenn deren Versuche zur Überwindung dieser Situation überschaubar bleiben.
Nach der Pandemie werden wir uns grundsätzlich fragen müssen,
wieviel Verantwortung eine Struktur,
die zur Entscheidung so unfähig ist,
jedem Einzelnen abnehmen sollte.

… Alles vom 3.1.2020 von Johannes Knewitz bitte lesen auf
https://www.cicero.de/innenpolitik/corona-krise-mutter-staat-wird-es-nicht-richten
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Einige Kommentare:
Die Aluhut- Verschwörer- und Nazimasche zieht, um sich rein zu waschen
Der Staat … eigentlich die Regierenden und ihre Helferlein, denn der Staat sind oder bilden wir ja alle. Fazit bei den den Handlungsweisen täuschen, tarnen und mit den Finger auf andere Zeigen. Die Aluhut- Verschwörer- und Nazimasche zieht immer noch um sich rein zu waschen und Schuldige zu präsentieren. Mutti und ihre Medien-Kaffeekränzchen machen es möglich, das schaffen sie.
3.1.2020, T.P.
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Die Fähigkeit, Fehler einzugestehen, fehlt
„Nach der Pandemie werden wir uns grundsätzlich fragen müssen, wieviel Verantwortung eine Struktur, die zur Entscheidung so unfähig ist, jedem Einzelnen abnehmen sollte.“
Besser kann man das nicht ausdrücken. Es wurde von vielen, auch von mir, schon viel geschrieben über diese Politiker – Kaste und ihren „Fähigkeiten“ im Umgang mit dieser Pandemie. Ich lasse das jetzt. Der obige Satz drückt alles aus. Aber die selbst gestellte Falle ist zu, sie sitzen alle darin, außer denen, die sie als „Leugner“ stilisieren, bloß weil sie kritisieren.
Und sie werden nicht umkehren, eher lassen sie alles an die Wand fahren. Denn Umkehren hieße einzugestehen, dass vieles falsch lief. Das können die aber nicht.
… von einer „Alternativlosigkeit“ zur anderen
Die Fähigkeit Fehler einzugestehen ist eine Grundvoraussetzung, ein verantwortungsvolles Amt ausüben zu können. Sie muss Teil jeder Entscheidungsfindung sein. Fakten, Abwägen von Optionen, Korrekturen. So aber stümpert man sich von einer „Alternativlosigkeit“ zur anderen. Ein Trauerspiel.
3.1.2020, U.W., CO
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Wenn Schulleiter das zuständige Gesundheitsamt nicht erreichen können
Schon lange habe ich auf einen solchen Artikel gewartet, … daher zunächst vielen Dank an Herrn Knewitz! Die Regierung und die Medien versuchen immer wieder, den Miss-Erfolg bei der Pandemie-Bekämpfung der Moral der Bevölkerung (oder noch schlimmer der Moral von Bevölkerungsteilen) zuzuschieben. Dabei liegt ein großer Teil der fatalen Entwicklung im organisatorischen Versagen der staatlichen Verwaltungen und in der mangelnden Führungsfähigkeit der öffentlichen Arbeitgeber. In anderen Ländern, vor allem in Asien, kann man sehen, dass es auch anders geht.
Wenn Schulleiter (oder Heimleiter) in dieser Lage das zuständige Gesundheitsamt weder telefonisch noch elektronisch erreichen können, dann ist das einfach nicht mehr entschuldbar. Einem stark belasteten Teil der Beschäftigten im öffentlichen Dienst steht eine große Zahl von Mitarbeitern gegenüber, die weder wichtige Aufgaben haben noch sinnvoll ausgelastet sind. Dieses Potential wird nicht effektiv mobilisiert, obwohl es dringend notwendig wäre. Unser Staat ist zu schwach.
3.1.2020, W.B.
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Organisation ist alles
Organisation ist alles – setzt aber voraus, dass Menschen wissen, was das ist und wie das geht. Sind Abläufe gut, umfänglich und sauber geplant, kann die IT ihren Job machen. In der Regel sogar erstaunlich schnell. Die Zeit war da. Die Zeit verstrich. „Die Getriebenen“ auch hier. Ganz schlimmer Eindruck, den ich von der Regierung habe. Guter Beitrag. Danke.
3.1.2021. M.D-
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Unfähige Politiker: Nach dem Studium in den Bundestag
Solche Verhältnisse erreicht man, wenn die Abgeordneten und dann die Regierung aus dem Studium direkt in den Bundestag einziehen. Ich weis es sind nicht alle. Da gibt es dann zuhauf Anwälte, Pfarrer und Lehrer. Wirtschaftslenker wenden sich mit Grausen ab. Erst wenn jemand die ersten 100 000€ Steuern gezahlt hat und zehn Berufsjahre nachweisen kann, wird er Volksvertreter. Da müsste man aber das ganze System mal in Frage stellen. Ein Unternehmer muss sich immer diesen Fragen stellen. Grundsätzliche Änderungen gibt es wahrscheinlich erst nach einer Katastrophe und da sind wir noch nicht.
3.1.2021, M.M.
Ende der Kommentare.

 

Prof Hockertz zur Impfung: „Ob es funktioniert, wissen wir nicht“
In wenigen Tagen sollen auch bei uns die Impfungen gegen Covid-19 beginnen. Ob das gutgehe, sei ungewiß, warnt der Toxikologe Stefan Hockertz, die Notzulassung der Anti-Corona-Vakzine berge die Gefahr einer Impfkatastrophe
Herr Professor Hockertz, was halten Sie von der neunzigjährigen Britin, die sich vergangene Woche im Blitzlichtgewitter der Medien als erste Westeuropäerin gegen Covid-19 hat impfen lassen?
Stefan Hockertz: Jede Impfung beruht auf einer Risikoabwägung: Ist die Gefahr, durch sie schwere Schäden zu erleiden geringer als durch die Krankheit, vor der sie schützt? Falls die Dame das kalkuliert und sich deshalb so entschieden hat, respektiere ich ihren Schritt. Und wenn nicht?
Hockertz: Das ist Spekulation und dazu äußere ich mich nicht.
Bei uns soll das Biontech/Pfizer-Vakzin zwischen dem 23. und 29. Dezember freigegeben werden. Lassen Sie sich impfen?
Hockertz: Mit diesen Impfstoffen auf keinen Fall – gleich ob der von Biontech/Pfizer, Moderna oder AstraZeneca. Warum nicht? Schließlich werden alle drei eine ordentliche Zulassung erhalten. Hockertz: Ich möchte vorweg klarstellen, daß ich kein Impfgegner bin. anz im Gegenteil sogar – allein 2019 habe ich mich, wegen einer Reise, über ein dutzendmal impfen lassen. Warum ich mir dennoch keinen Anti-Corona-Impfstoff injizieren lasse, hat mit der eben beschriebenen Risikoabwägung zu tun: Auch in meinem Alter verläuft eine Sars-CoV2-Infektion zu 90 bis 95 Prozent milde. Die Gefahren durch die mangelhaft erprobten Vakzine sind dagegen viel größer.
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Die Mehrheit der Deutschen sieht das anders: Laut einer Umfrage aus dem November sind 67 Prozent zur Impfung bereit. Hockertz: Im Gegensatz zum Fall der Britin wage ich hier eine Erklärung: Denn ich erlebe täglich, daß die meisten Leute, die mich ansprechen, nicht richtig aufgeklärt sind. Was ich ihnen aber nicht vorwerfe, sie werden ja auch nicht richtig informiert.
Inwiefern? Hockertz: Nehmen Sie etwa Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts, das ja immerhin „die“ Bundeseinrichtung für Infektionskunde ist, der im Sender Phönix sagte: „Wir wissen nicht genau, wie die (Impfstoffe) wirken, wie gut sie wirken, was sie bewirken – aber ich bin optimistisch, daß es (sie) gibt.“ Auch viele andere ernstzunehmende Kollegen haben sich entsprechend in der Öffentlichkeit so geäußert.
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Sie haben die geplante Impfkampagne ein „Humanexperiment“ genannt. Warum, wenn nicht nur Hersteller und Politik, sondern auch viele Experten sagen, die Anti-Corona-Impfung werde sicher sein?
Hockertz: Man muß wissen, daß es zwei Arten von Antikörpern im Immunsystem gibt: neutralisierende und bindende Antikörper. Die neutralisierenden markieren Körperzellen, die von einem Virus infiziert worden sind, damit sie vom Immunsystem erkannt und abgetötet werden. Die bindenden Antikörper markieren infizierte Zellen dagegen nicht erkennbar, denn ihre Funktion ist eine andere. Da Corona-Viren aber beide Arten Antikörper bei uns aktivieren können, besteht die Gefahr, daß der Impfstoff in hoher Zahl – oder vielleicht sogar nur – bindende Antikörper aktiviert. Dann würden wir zwar Antikörper beobachten und das als erfolgreiche Wirkung deuten, doch tatsächlich ist ein so Geimpfter, der sich mit Sars-CoV-2 infiziert, nicht nur ungeschützt, sondern seine Erkrankung verläuft dann sogar noch schwerer als ohne Impfung! Bekannt ist dieses Phänomen übrigens als „Antibody dependent enhancement“ beim Sars-CoV, also der ursprünglichen Sars-Krankheit.
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Diese Gefahr ist Politik, Herstellern und Experten auch bekannt. Wäre sie aber relevant, würden sie den Impfstoff doch wohl kaum für sicher erklären.
Hockertz: Die Politik tendiert bereits seit Jahren dazu, nur noch solche Experten zu hören, die ihre Ansichten bestätigen. Und diese Experten sind schon seit langem nicht mehr zu dem bereit, was Wissenschaft auch ausmacht, nämlich ergebnisoffene Diskurse zu führen.
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Wie erklären Sie sich diese Situation?
Hockertz: Ich sage immer: Corona macht die Dinge nicht neu – es deckt sie nur auf. Wir beobachten schon seit langem keinen echten Diskurs mehr. Das Wort der Kanzlerin „alternativlos“ ist ein treffendes Beispiel dafür.
Mit „Corona deckt sie nur auf“, meinen Sie Mißstände?
Hockertz: Natürlich. Und zwar nicht nur die in Politik, Expertenwesen und Medien, sondern ebenso etwa bei der taatlichen Krisen- und Katastrophenvorsorge oder ganz besonders bezüglich der Mißstände in unserem Gesundheitssystem. Dessen Zustand vor allem auch Folge der von der Politik – also von Herrn Spahn – gewollten Kommerzialisierung ist!
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Sie nennen die Lage der Impfstoffsicherheit bezüglich Corona bedenklich. Andere Experten, die nicht weniger qualifiziert sind als Sie, schildern sie als sicher. Wem soll der Laie glauben?
Hockertz: Was sich für den Laien plausibel anhört, ist in Wahrheit nur eine unbewiesene Arbeitshypothese – und zwar folgende: Das Corona-Virus hat bekanntlich kleine „Stacheln“, auf englisch „Spikes“, die ihm sein typisches Aussehen verleihen, und mit denen das Virus an unsere Körperzellen andockt, um sie zu infizieren. Der Impfstoff enthält nun ein Stück sogenannte Boten-RNA, kurz „mRNA“ – „m“ wie „messenger“, englisch für „Bote“. Diese mRNA ist eine Art Konstruktionsplan für die Herstellung des Proteins, aus dem die Spikes bestehen. Die mRNA im Impfstoff dringt nun in unsere Körperzellen ein und veranlaßt diese, das Spike-Protein zu produzieren. Konfrontiert mit diesem soll unser Immunsystem lernen, die Stacheln abzuwehren – so daß das Virus später nicht mehr an unsere Zellen ankoppeln kann. Das Ganze klingt toll – ist aber, wie gesagt, nur eine unbewiesene Arbeitshypothese. Ob es tatsächlich auch so funktioniert, wissen wir nicht.
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Wieso nicht, daran wird doch schon lange geforscht?
Hockertz: Richtig, die Hypothese gibt es schon seit etwa zwanzig Jahren. Dennoch sind wichtige Details noch unklar. Zum Beispiel wie der in der mRNA enthaltene Bauplan des Proteins in unseren Körperzellen genau abgelesen und prozessiert wird. Oder wie das produzierte Spike-Protein, das vom Zellinneren nach außen wandern muß, an der Außenseite unserer Zellen dem Immunsystem gegenüber dargestellt wird. Sie meinen, ob dies in einer Weise passiert, die ermöglicht, daß unser Immunsystem daran auch erfolgreich „üben“ kann?
Hockertz: Genau, das wissen wir nicht. Was übrigens mit ein Grund dafür ist, daß bis heute noch kein einziger mRNA-Impfstoff zugelassen wurde.
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Kann das nicht einfach mit einem Elektronenmikroskop beobachtet werden?
Hockertz: Damit kann man Viren und Zellen sehen, aber nicht die Anordnung der Moleküle des Proteins auf der Zelle. Also, was tun? Hockertz: Es braucht viele, viele, langwierige Versuche, inklusive – auch wenn mir das keine Freunde macht – Tierversuchen, um in mehreren Jahren herauszufinden, was da tatsächlich passiert. Durch umfassende Zusammenarbeit, Nacht- und Wochenendschichten und „durch Glück“, so die offizielle Argumentation, konnte das alles abgekürzt werden.
Hockertz: Glück gibt es in der Wissenschaft nicht, nur gewissenhafte Arbeit und ausdauernden Fleiß, aus denen dann signifikante Daten entstehen. Wissenschaft, besonders die Toxikologie, sind kein Glücksspiel.
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Sie sagen also eine Impfkatastrophe voraus?
Hockertz: Leider ja. Ich rechne mit bis zu fünf Prozent Impfgeschädigten bei einem nicht ausreichend erprobten Impfstoff – gegenüber bis zu einem Prozent bei gut erforschten. Würde ganz Deutschland zwangsgeimpft werden, was ja auch diskutiert wird, entsprechen fünf Prozent vier Millionen Impfgeschädigten. Damit wäre die Impfung deutlich gefährlicher als das Virus!
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Allerdings wissen Sie nicht, ob es so kommt. Könnte nicht ebenso alles gutgehen?
Hockertz: Es gibt viele Hinweise in den bisherigen unvollständigen klinischen Studien für meine These. Die nicht zulässige Verkürzung der Präklinik – also der frühen Erprobungsphase, in der der Impfstoff noch nicht an Menschen, sondern an In-vitro-Zellkulturen und Tieren getestet wird – zeigte schon bei der Schweinegrippe-Impfung 2009 fatale Folgen des „Humanexperiments“! Eine Schätzung aus den USA spricht von 0,1 Prozent Todesfällen durch eine solche Impfung: das wären bei achtzig Millionen Deutschen 80.000 Tote – etwa die komplette Stadt Bamberg. Während bei erprobten Vakzinen die Todesrate nur im Promille-Bereich liegt.

Sie fordern statt der Impfung eine Aufhebung der großen Schließung. Warum?
Hockertz: Zunächst verlange ich von der Regierung wissensbasiertes, vernünftiges und maßvolles Regieren – im Gegensatz zum derzeit praktizierten rechthaberischen, autoritären und maßlosen Reagieren. Eine evidenzbasierte Betrachtung der Ereignisse ist der deutschen Bundesregierung und den Ministerpräsidenten völlig abhanden gekommen. „Evidenzbasiert“?
Hockertz: Das bedeutet: erfolgend auf Basis empirisch zusammengetragener und bewerteter wissenschaftlicher Erkenntnisse.
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Aber was ist nun am Lockdown falsch? Hockertz: Autoritäre Maßnahmen wie der Lockdown erhöhen die Krankheitsanfälligkeit von Menschen, wie Studien belegen. Das klassische Mittel zur Seuchenbekämpfung ist dagegen die Quarantäne nach dem Begriff von Robert Koch.
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Viele Leute halten den Lockdown für eine Form davon.
Völlig falsch! Dieser ist vielmehr das genaue Gegenteil. Beispiel: Haben Sie einen Computervirus, isoliert das Anti-Virus-Programm alle infizierten Dateien – nicht, wie der Lockdown, die „gesunden“. Denn dann könnten Sie Ihren Rechner gleich wegschmeißen. Quarantäne ist eben nach Robert Koch die Isolierung der Kranken – nicht der Gesunden!
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Was ist in der Folge der Unterschied?
Hockertz: Der Lockdown führt dazu, daß die Gesunden sich weniger bewegen, oft mehr und schlechter essen, zusätzliche Sorgen und Ängste haben, allgemein ungesünder leben, nicht zum Arzt gehen etc. – alles Faktoren, die die Immunabwehr erheblich schwächen! Und die Regierung fordert auch noch zu genau diesem verhängnisvollen Verhalten auf: Tun Sie nichts! Bleiben Sie zu Hause!
Anstatt zum Beispiel ein massives Programm zur Förderung der Immunabwehr zu starten:
Bewegen Sie sich! Gehen Sie raus! Treiben Sie Sport! Nehmen Sie Wechselbäder! Leben Sie psychisch und sozial ausgeglichen! Erholen Sie sich! Ernähren Sie sich gesund! Und ja, halten Sie die Grundregeln der Hygiene ein, Händewaschen, eigenverantwortliche Isolation bei Symptomen einer Erkrankung. Und statt Milliarden in den Lockdown zu investieren, könnte sie mit einem Bruchteil des Geldes Vitamincocktails verteilen, Kalzium, Zink und andere Präparate – alle Bürger etwa mit Mitteln wie Echinacea versorgen. Eben alles, was die Immunabwehr stärkt! Und natürlich effektiv die Risikogruppen schützen. Aber was sehen wir statt dessen in der Werbefilm-Kampagne der Bundesregierung für den Lockdown „#besonderehelden“: Den ganzen Tag faul vor dem Fernseher lungernde Menschen, die Pizza aus dem Karton vertilgen. Das aber ist genau das Verhalten, das uns zur leichten Beute fürjedes Virus macht! Ich setze dagegen ein „#denkeSelbst“ und hoffe, daß wir damit die politische Krise genannt „Corona“ bewältigen können.
18.12.2020, Interview von Morith Schwarz mit Prof Hockertz, JF 52/20, Seite 3
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Prof. Dr. Stefan Hockertz
Der Biologe, Toxikologe und Pharmakologe ist Geschäftsführer der von ihm 1994 gegründeten Firma tpi consult GmbH bei Freiburg im Breisgau, die toxikologische und pharmakologische Technologieberatung anbietet. Zuvor war Stefan Hockertz Mitarbeiter der Fraunhofer-Gesellschaft in Hannover und Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg. Ab 2000 lehrte er als Privatdozent, von 2002 an als Professor für Molekulare Immuntoxikologie an der Universität Hamburg. 2003 bis 2004 leitete er als Direktor das Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätskrankenhauses Eppendorf. Seitdem ist er, geboren1960 in Hannover, selbständig.
https://www.tpi-consult.de

 

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Die vergebliche Sehnsucht nach der Wunderpille
Wann bekommen wir endlich ein Medikament gegen COVID-20 – wie es mittlerweile heißen müsste, da es SARS-CoV-2, den Erreger von COVID-19, nicht mehr gibt?

SARS-CoV-X ist ein endemischer Erreger eines in 95 Prozent der Fälle leicht verlaufenden grippalen Infekts mit einer Letalität deutlich unter der von Influenza. Daher wird, wenn die derzeitige, auf Propaganda beruhende Hysterie vorbei oder durch ein neues Thema ersetzt ist, das Interesse an einem Medikament verschwinden.
Das wissen die Pharmamanager, und daher werden sie kaum ein bis zwei Milliarden in die Entwicklung eines Wirkstoffs gegen Grippeviren stecken. Denn dies wird seit Jahrzehnten bereits vergeblich versucht.

Und kein Pharmamanager, der noch bei Trost ist, würde für die wenigen (ca. 0,5 Prozent) Patienten, die so schwer erkranken, dass sie an dem Virus sterben, ein so kostspieliges Medikament entwickeln. Denn auch bei den allermeisten dieser Patienten wäre der Einsatz gar nicht sinnvoll. Warum soll man eine natürliche Todesursache medikamentös behandeln? Für die allermeisten COVID-Opfer ist der Tod durch Virus ein Tod an Altersschwäche – ihr Immunsystem schafft es nicht, das Virus zu eliminieren. Anzustreben, einen solche Tod pharmakologisch zu verhindern, ist bestenfalls unsinnig, schlimmstenfalls magisches Denken.
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Es ist höchst unwahrscheinlich, dass es einen Wirkstoff gegen SARS-CoV-X geben wird, und das ist auch nicht weiter tragisch, da es sich bei diesem Virus um einen normalen Erreger grippaler Infekte handelt.
Wir sollten uns lieber darauf konzentrieren, die Wirtschaft durch Reformen zu stabilisieren, damit die Wertschöpfung uns weiterhin die Luxusmedizin erlaubt, die wir heute noch haben. Sonst haben wir bald wieder Todesursachen zu beklagen, die wir bereits überwunden hatten.
… Alles vom 4.12.2020 von Jochen Ziegler bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/die_vergebliche_sehnsucht_nach_der_wunderpille
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Dr. Jochen Ziegler ist Arzt und Biochemiker. Er arbeitet als Berater für private Anbieter des Gesundheitssystems und lebt mit seiner Familie in Hamburg.
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Einige Kommentare:
… Immunsystem stärken
Vielen Dank für diesen verständlichen und kurzen Artikel, der alles sagt und die Lügen damit aufdeckt. Meine frühere Hausärztin, die in Rente gegangen ist, meinte, dass die Lungenentzündungen bei grippalen Infekten und Grippe so heftig werden würden, weil Bakterien – wegen des geschwächte Immunsystems – dem Ganzen noch die Krone aufsetzen.
Auch meine jetzige Hausärztin, hat kein Medikament bei einem auch schlimmen grippalen Infekt, als Ruhe, etwas gegen das Fieber nehmen, falls das einen Bestimmte Höhe überschreitet und etwas gegen den Husten zu nehmen. Die Impfung hat m.E. einen ganz anderen Hintergrund, wenn man die Petition von Herrn Dr. Wodarg und – hab den Namen jetzt nicht parat – liest. Ich glaube, dass sämtliche Verschwörungstheoretiker auf dem richtigen Weg sind
4.12.2020, P.W.

Wirksame Mittel gegen die Angstmacher
Der Kommentar von Dr. Borkner-Delcarlo bringt es auf den Punkt. Den Impfstoff gegen die Angst wird es nicht geben, es gibt aber wirksame Mittel gegen die Angstmacher, die wiederum von den Meisten nicht wahrgenommen werden, da die Impfung gegen die Angst fehlt. Und so beißt sich die Katze in den Schwanz. Wer die Staatspropaganda “pro impfen” verdaut hat, sollte nach “Menschen sollen wie Vieh in der Massentierhaltung geimpft werden” googeln (Links sind ja leider nicht möglich).
4.12.2020, T.SCH.
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… besser einen Wirkstoff gegen das Angst-Virus suchen
Vielleicht sollte man versuchen einen Wirkstoff gegen das echten Virus, den gegen die Angst suchen, aber dieser Virus ist derart stark in der Gesellschaft verankert, dass man den wohl auch nicht finden wird. Jedenfalls wäre es eine prima Idee, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abzuschaffen, das würde schon sehr viel helfen.
4.12.2020, Dr.B.D.
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1. Menschen und Viren leben seit zehntausenden Jahren in friedlicher Koexistenz. Unser Immunsystem reagiert ständig auf neue Viren. Damit verbessert sich unsere Immunität.
2. Wir stärken unser Immunsystem, indem wir uns bewegen und regionale Kost zu uns nehmen.
3. Es kommt zu einer Krankheit, wenn unser Immunsystem gravierend geschwächt ist (Beispiel Spanische Grippe; Soldaten litten über Jahre hinweg an Unterernährung und Unterkühlung).
4. SARS-CoV-2: Bei den vielen Millionen Testungen gab es bislang etwa 600.000 positive PCR-Testergebnisse. Erkrankt waren davon nachweislich nur ca. 30.000 Menschen. Die meisten dieser 5 % Erkrankten wiesen nur milde grippeähnliche Symptome auf. SARS-Cov-2 ist kein ‘Killervirus’.
5. Prof. Drosten (30.9.2020): 30-40 Prozent der deutschen Bevölkerung haben eine Kreuzimmunität gegen SARS-Cov-2. Sie sind damit gegen dieses Virus bereits geschützt. So wie gegen fast alle existierenden Viren.
Frage: Was soll die geplante, gentechnische Impfung bewirken? Außer, dass Geld wieder einmal umverteilt wird. Damit das gut gelingt, muss man die Menschen für dumm verkaufen. Und das passiert, indem Ärzte und Politiker ihren gesellschaftlichen Auftrag verletzen: Sie versetzen alle in Angst und Schrecken.
4.12.2020, M.B.
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Das Impfserum “gegen” SARS KoV-X
dürfte des erste Impfserum sein, das frei von Wirkung (laut Hersteller ungetestete(!) “90% Wirksamkeit”), dafür aber mit umso mehr Nebenwirkungen ist. Mit den lästigen Nebenwirkungen wie lebenslänglicher Narkolepsie oder anderen Nervenkrankheiten brauchen sich die Hersteller nicht rumschlagen, denn sie haben sich bei der EU von der Haftung freigekauft. Damit sind die Nebenwirkungen ein lohnendes Zusatzgeschäft, denn lebenslänglich schwerbehinderte Impfgeschädigte sind ja bekanntlich die teuersten Kunden der Pharmaindustrie. Die fehlende Wirkung verhindert ein Aussterben der Krankheit und sorgt somit für den gleichbleibenden Impfwunsch. Die Pharmaindustrie hat also ihr Endziel erreicht: Das Serum ohne lästige Wirkung, aber mit äußerst gewinnbringenden Nebenwirkungen.
4.12.2020, H.ST