Impfung

Home >Business >Gesund >Medizin >Corona-Virus >Impfung

Blick vom Frauensteigfelsen ob Buchenbach übers Dreisamtal nach Freiburg und zu den Vogesen im Herbst 2020

 

Da die Impfung nicht (mehr?) vor eigener Ansteckung und der Dritter schützt, ist auch das Junktim zwischen Impfstatus und „Freiheitsrechten“ eine rein politische Entscheidung, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. (Dr. Jesko Matthes)

„Als Ungeimpfter empfinde ich die Aussicht, nicht ins Theater, Kino oder Museum zu müssen, als eindeutige Verbesserung meiner Lebensqualität. Restaurants brauche ich auch nicht, ich ess eh lieber Fleischsalat direkt ausm Becher, während ich Netflix gucke.“
Harald Schmidt in DIE ZEIT, 8/2021.

=====================================

Ein Drittel der Weltbevölkerung mit Vektorimpfstoff oder mRNA-Vakzinen geimpft
32.5% of the world population has received at least one dose of a COVID-19 vaccine, and 24.5% is fully vaccinated.
4.97 billion doses have been administered globally, and 34.91 million are now administered each day.
… Alles vom 23.8.2021 bitte lesen auf
https://ourworldindata.org/covid-vaccinations

 

Niemanden aufgrund von Covid oder seines Impfstatus diskriminieren
Impfungen: Ein Praktiker benennt den Stand der Dinge
Vorläufig muss man nüchtern feststellen: Wir haben gegen Covid nichts Sicheres in der Hand und sollten daher niemanden aufgrund von Covid oder seines Impfstatus diskriminieren.
„Impfbelohnungen aus pädagogischer Sicht“, so lautet ein aktueller Beitrag auf Achgut.com.
https://www.achgut.com/artikel/impfbelohnungen_aus_paedagogischer_sicht
Ich möchte ihn um eine kurze ärztliche Einschätzung erweitern. Vorläufig muss man nüchtern feststellen: Wir haben gegen Covid nichts Sicheres in der Hand und sollten daher niemanden aufgrund von Covid oder seines Impfstatus diskriminieren.

Wir können nur hoffen oder zweifeln
Da die Impfung nicht (mehr?) vor eigener Ansteckung und der Dritter schützt, ist auch das Junktim zwischen Impfstatus und „Freiheitsrechten“ eine rein politische Entscheidung, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Ebenfalls ist der Effekt der geplanten Auffrischungsimpfungen mit denselben Impfstoffen wie bisher kritisch zu bewerten; wir wissen bislang nichts Sicheres über deren individuelle Effektivität und können nur hoffen oder zweifeln; und auch die Expertenmeinungen auf der – leider nur in englischer Sprache abrufbaren – zitierten Übersicht sind entsprechend geteilt.
Ob man also im Hinblick auf die „Motivation“ von Laien und Kindern hier sehr viel erreichen kann, indem man Druck ausübt oder Belohnungen verspricht, ist bei nüchternem Blick auf die Sachlage aus meiner Sicht fraglich. Letztlich ginge es dabei nicht um irgendeinen sicheren Schutz, sondern um Erzeugung politischen Konformitätsverhaltens, jedenfalls solange keine besseren Impfstoffe und Therapien gegen Covid existieren. Erst dann könnte man auch wieder leichter „motivieren“: durch positive Ergebnisse und Daten, sicheren eigenen gesundheitlichen Nutzen, sicheren Schutz der Schulen und des öffentlichen Raumes, sicheren Schutz auch der Kliniken und Intensivstationen. Allein das wäre die wirkliche Belohnung; unerfüllbare Versprechungen und unbegründete Drohungen sind es nicht.
Vorläufig muss man nüchtern feststellen: Wir haben gegen Covid nichts Sicheres in der Hand und sollten daher niemanden aufgrund von Covid oder seines Impfstatus diskriminieren.
… Alles vom 21.8.2021 von Jesko Matthes bitte lesen auf https://www.achgut.com/artikel/impfungen_ein_praktiker_benennt_den_stand_der_dinge

Dr. med. Jesko Matthes, Alumnus der Studienstiftung des Deutschen Volkes, immunologische Promotion über Tumornekrosefaktor- und Lymphotoxin-Messung, auch in virustransfizierten Zelllinien maligner Lymphome. Notarzt mit LNA-Qualifikation. Er ist Arzt und lebt in Deutsch-Evern.

.

Keine Verschwörungstheorie mehr: 2 Impfungen reichen nicht
Wenn Engel impfen – Staatliche Propaganda im Zeichen von Corona
Die Spaltung schreitet voran: Inzwischen hat man sich aus „Solidarität“ impfen zu lassen – sonst gilt man als Gefährder, wie zuvor schon Reiserückkehrer, Glühweintrinker oder Stadionbesucher. …
Inzwischen ist auch bekannt, dass eine Impfung nicht vor einer Infektion oder der Weitergabe der Krankheit an andere schützt. Lediglich schwere Verläufe werden dadurch abgewendet, aber auch das ist, wie manche Kritiker anmerken, nicht wirklich bewiesen, da Langzeitstudien einfach fehlen. Da immer mehr Menschen sich Informationen über Nebenwirkungen der Impfungen verschaffen und auch die (alternativen) Medien vermehrt davon berichten, sinkt die Bereitschaft, sich dem Piks – wie es verniedlichend heißt – auszusetzen, rapide. Nur ist inzwischen so viel Impfstoff eingekauft worden, dass er auf Halde liegt.
Zynisch gesagt: Die Dosen müssen unter die Bürger gebracht werden. Zudem werden viele auch zu recht misstrauisch, denn wäre Covid 19 wirklich eine so gefährliche Erkrankung, müsste wohl kaum eine staatliche Propaganda ohnegleichen für einen Schutz davor aufgeführt werden. Der Autor Ian Watson bringt das Misstrauen gegenüber den aktuellen Methoden auf den Punkt:
„Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst. (…) Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen – kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.“
Dass es auch nicht mit zwei Impfungen getan sein wird und weitere Eingriffe in den Körper und das Immunsystem nötig werden, galt bis vor kurzem noch als Verschwörungstheorie, wird aber aktuell bestätigt. Das Bundesministerium für Gesundheit wirbt bereits für Auffrischungsimpfungen im Herbst, da Studienergebnisse darauf hinweisen, dass für bestimmte Gruppen der Impfschutz nicht sehr lange anhält: Für bestmöglichen Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung können besonders gefährdete Gruppen ab September Auffrischungsimpfungen der Corona-Schutzimpfung erhalten. So viel also zur „Hochwirksamkeit“ der Impfstoffe, die offenbar nur ein kurzes Zeitfenster besitzt.
… Alles vom 11.8.2021 von Alexander Meschnig bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/wenn_engel_impfen_staatliche_propaganda_im_zeichen_von_corona

.

Impfdruck und Impfzwang nicht rechtmäßig
Eine juristische Analyse zur Corona-Impfung
„Die Tatsache, dass die sog. COVID-19-Vakzine laut offiziellen Zulassungsdokumenten von EMA und Europäischer Kommission (siehe u.a. auf der Website von medicinal human register) nicht zur Prävention der Infektion mit dem Virus SARS-COV-2 entwickelt und zugelassen wurden, sondern allein als Prävention eines schwereren Verlaufs der durch eine Infektion ausgelösten Krankheit COVID-19 wirken sollen und auch allein dafür bedingt zugelassen wurden.
Es geht daher aus den offiziellen Zulassungsdokumenten hervor, dass diese Substanzen die Infektionskette nicht unterbrechen können, weil die damit behandelten Personen sich infizieren können und damit infektiös sein können. Die Praxis beweist darüberhinaus, dass sich bereits vollständig „Geimpfte“ mit dem Virus infizieren und sogar eine gleich hohe Viruslast wie „Ungeimpfte“ haben (siehe zuletzt u.a. CDC).
Damit ist klar, dass jeglicher COVID-19-„Impfzwang“ – abgesehen von der Grundrechts- und Verfassungswidrigkeit – auch faktisch jeglicher Begründung entbehrt.

Sämtliche, auch moralische Druckausübung (angeblicher Akt der Solidarität am Nächsten) erweist sich allein schon anhand der offiziellen Zulassungsdokumente als straf- und haftungsrechtlich relevant!
Gerade als im Unternehmensrecht beratende Rechtsanwältin empfehle ich jedem Arbeitgeber eindringlich von einem COVID-19-Impfdruck/Impfzwang Abstand zu halten, denn die weitreichenden damit verbundenen rechtlichen Konsequenzen sind den Meisten offensichtlich gar nicht bewusst.“
.
Auf diesen Sachverhalt hat die Tiroler Rechtsanwältin Frau Dr. Renate Holzeisen, die derzeit auch die „EU“-Klagen vorbereitet, hingewiesen, und zwar in der Corona-Ausschuß-Sitzung 64 vom 06.08.21 – siehe Video ab Minute 20:35:
6.8.2021, Sitzung 64 der Stiftung Corona Ausschuss: Medienkritik
https://corona-ausschuss.de/sitzungen/
https://www.youtube.com/watch?v=8dLLAwf1Teo&t=11s
https://www.youtube.com/watch?v=8dLLAwf1Teo

 

 

Impfung ohne Wirkung?
Ende 2020 betrug das mittlere Alter der „Coronatoten“ 84 Jahre.
Und jetzt, nachdem die meisten voll geimpft sind, noch immer 84 Jahre.
Im Gegensatz zu den Hersteller-Studien zeigen die Daten somit keine Wirkung der Impfung
Stefan Homburg @SHomburg auf Twitter, 5.8.2021

 

Gegen Massenimpfung der Kinder
Rede von Martin Reichardt im Bundestag am 20.5.2021:
https://youtu.be/rd1lTlsol_Y

 

Kinder ab 12 Jahren impfen?
Nun sollen nach Bundesgesundheitsminister Spahn die Kinder ab 12 Jahren geimpft werden. Da insgesamt aber nicht mehr Impfdosen in D bereitstehen, bedeutet dies, daß die zum Beendigen des Lokdowns erforderliche Impfquote erst später erreciht wird. Also Lockdown bis nach der Bundestagswahl im September?
Impfpflicht für Kinder?
27.5.2021
.
Margareta GRIESZ BRISSON Hände weg von unseren Kindern
https://youtu.be/RFe_g8_f0O4

 

Corona fordert differenzierte Betrachtung und Respekt voreinander
Es klingt so einfach: Da gibt es die „Guten“, die sehen alles richtig und machen es auch richtig, da die „Bösen“, die haben es noch nicht geblickt. Aber ist es so einfach?
Es gibt vielleicht doch die Menschen, die die Gefährdung durch Corona sehen und sich impfen lassen; es gibt vielleicht auch die, die eine Pandemie sehen, aber Gründe haben, sich nicht impfen zu lassen (wenig Wissen über mögliche Langzeit-Nebenwirkungen unter anderem); es gibt vielleicht auch die, die eine hohe Gefährdung von Personengruppen sehen und dringend deren Impfung unterstützen – aber die sehr davor warnen, auch kleinere Kinder zu impfen.
Es gibt vielleicht auch Menschen, die eine hohe Impfbereitschaft haben, aber kritisch der permanenten Angstkampagne der Regierung gegenüberstehen; und es gibt Menschen, die die hohe Belastung auf den Intensivstationen sehen und sich dadurch veranlasst fühlen, sich impfen zu lassen.
Es gibt vielleicht auch Menschen, die sehr den Sinn im Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung sehen, aber die den Ausschluss von Kindern vom Schulunterricht sehr kritisch sehen – und so gibt es vielleicht noch hundert weitere differenzierte Sichtweisen – die vielleicht auch alle jenseits der AfD stehen – aber in Sorge sind. Eigentlich ist es lange schon so, aber vielleicht sollte es auch in der BZ ankommen: Das Packen in eine Schublade, auf der steht: Querdenker, Coronaleugner, Impfgegner, diese Schublade gibt es nicht mehr.
Wir stehen in einer hoch komplexen Thematik und dies fordert eine differenzierte Betrachtung fern aller vereinfachenden Stammtischparolen. Und wir brauchen Respekt voreinander.
18.5.2021, Walter Dahlhaus, Merzhausen, BZ

 

Indubio Folge 126 – Sucharit Bhakdi und Gunter Frank
Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, ehem. Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Uni Mainz, und Dr. med. Gunter Frank, niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin in Heidelberg, sprechen mit Burkhard Müller-Ullrich über ihre Erfahrungen mit dem Corona-Regime und erklären medizinische Grundtatsachen und Zusammenhänge.
.. Alles vom 13.5.2021 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_126_ucharit_bhakdi_und_gunter_frank_und_s
oder
https://www.youtube.com/watch?v=tLebZeZ9jL8&feature=youtu.be
.
Stichworte:
Bhakdi (B): Zwei rote Linien wurden überschritten: maskenpflicht und Impfung.
B: Die Coronapolitik erhält mehrheitlich zustimmung nicht von der Bevölkerung, sondern von der Ärzteschaft.
F: „Moerser Modell“ ud „Heinsberg-Studie“ sind die einzigen anerkannten Studien.
Botschaft Bhakdi: Impfung zu Covid19 bei Kindern ist schädlich. Die Pflichtimpfung bei Kindern ist unmenschlich.
Botschaft Frank: Wir lassen die Alten (über 80) unwürdig sterben, in die Intensivstationen abgeschoben und isoliert. Wir müssen die Pflegeheime ausbauen.
Aber: 19 Professuren in Pflegewissenschaften gegenüber 217 Professuren in Gender zeigt, welchen geringen Stellenwert das „Sterben in Würde“ bei uns in Deutschland innehat.
13.5.2021

 

Gestörter Frieden in St.Peter wegen Corona-Impfung
Seit einigen Wochen herrscht in der kleinen Schwarzwaldgemeinde St. Peter Unruhe. Eine Gruppe von Corona- und Impfskeptikern verteilt Broschüren in Briefkästen, hat eine Internetseite aufgesetzt (schwarzwald-netzwerk.de) und veranstaltet samstags ein sogenanntes offenes Mikrofon im Ort, bei dem jeder seine Sicht der Dinge öffentlich darlegen kann. Andere Einwohner fühlen sich dadurch provoziert und organisieren Gegenveranstaltungen.
… Alles vom 1.3.2021 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/initiative-in-st-peter-warnt-vor-dem-impfen-und-sorgt-damit-fuer-unruhe–200347537.html

http://www.www.st-peter.eu
https://schwarzwald-netzwerk.de/
.
Kommentare:
Ich frage mich, warum streitet man überhaupt
Die Impfbefürworter lassen sich impfen und die Impfgegner lassen sich nicht impfen. Die Befürworter sind damit geschützt und die Gegner gehen ihr eigenes Risiko ein, können aber die Befürworter nicht anstecken und sind für die keine Gefahr. Ist doch alles gut. Warum streiten – doch nur, weil die einen den anderen wieder ihre Meinung aufdrücken wollen und umgekehrt.
1.3.2021, R.O., BZ
.
… Impfung aufgezwungen?
Guten Morgen Herr O., das sehe ich genauso, finde aber, dass die Befürworter hier mitunter schon sehr heftig austeilen. Was mich zudem bekümmert, wir werden keinen Impfzwang bekommen, braucht man auch nicht machen, das wird doch schon jetzt absehbar anders aufgedrückt werden. Das bedeutet für mich, meine eigentlich, für mich begründete Impfablehnung (übrigens auch Grippeschutzimpfung) wird mir auf diesem Weg aufgezwungen werden. Das macht mich dann doch sehr nachdenklich. Gruß WS
1.3.2021, W.ST,
.
Leute, es ist doch wirklich gut, dass es zwei Lager gibt
A = Impfbefürworter, B = Impfgegner.
A ist geschützt, B ist ungeschützt, kann aber nur B anstecken.
B geht das Risiko ein, sich selbst oder in ihrer Gruppe jemanden anzustecken.
Die Wissenschaft kann an B das Virus weiter erforschen und an A die Langzeitauswirkungen der Impfungen.
Zu dem Zeitpunkt, wenn alle von der Gruppe A geimpft sind, brauchen wir auch keinerlei Einschränkungen mehr – da kann A und B miteinander verkehren ohne jegliche Probleme.
.
Und Herr W., Sie kriegen doch täglich irgendwelche Werbung, da kommt es auf einen „Zettel“ nicht an und Sie sind doch groß genug, wenn Sie Maskenverweigerer blöd anmacht, darüber zu stehen.
.
Ich persönlich habe mich für das Lager A entschieden. Da ich früher viel im Ausland unterwegs war, bin ich wirklich gegen alles geimpft, darunter Krankheiten, die ich nicht mal kannte. Habe mir da nie Sorgen gemacht, aber ich muss zugeben, diesmal habe ich vor der Impfung schon ein mulmiges Gefühl – trotzdem werde ich mich impfen lassen.
Aber ich werde mit Sicherheit nicht versuchen, jemanden von meiner Meinung zu überzeugen. Dies soll jeder für sich entscheiden, denn jeder trägt für sein Leben die Verantwortung.
2.3.2021, R.O.
Ende Kommentare

 

 

Corona-Studie aus Israel – Hohe Wirksamkeit von BioNtech-Impfstoff
Eine israelische Studie gibt Grund zur Hoffnung, dass der Corona-Impfstoff des deutschen Pharmaunternehmens BioNTech und seines US-Partners Pfizer die Weitergabe des Virus deutlich reduziert. Die Untersuchung stammt vom israelischen Gesundheitsministerium, das dafür mit Pfizer zusammengearbeitet hat. … Demnach verhindert das Mittel nach der zweiten Dosis zu 95,8 Prozent eine Erkrankung an Covid-19, zu 98 Prozent das Auftreten von Symptomen wie Fieber und Atembeschwerden und zu etwa 99 Prozent Krankenhausaufenthalte, schwere Erkrankungen und Tod.
… Alles vom 21.2.2021 bitte lsen auf
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/coronavirus-impfstoff-biontech-pfizer-wirkung-101.html

 

Natürliche Immunisierung anstelle von Impfung
Der Autor („Vom Maß des Politischen“ von Jürgen Liminski, JF 7/21) hält es für „ratsam, daß möglichst schnell möglichst viele Menschen geimpft werden“, um eine „Herdenimmunität zu erreichen“. Dem widerspreche ich. Der andere, einfachere, derzeit leider völlig unpopuläre Weg dies zu erreichen, wäre die Verbreitung des Virus nicht durch fragwürdige und eher unwirksame Maßnahmen zu behindern, sondern darauf zu vertrauen, daß das Virus durch natürliche Immunisierung von möglichst vielen Infizierten (aber deswegen nicht oder kaum Kranken) bald kein neues Opfer mehr findet, so wie in der Vergangenheit bei jeder Influenza-Welle geschehen.
Für jüngere (und auch gesunde ältere) Menschen ist diese Impfung sinnlos, da ihr Immunsystem in der Regel auch so mit der Infektion fertig wird. Ob das geschwächte Immunsystem erheblich vorerkrankter Hochbetagter überhaupt deutlich stimuliert werden kann, ist zu bezweifeln. Falls die Impfung versagt, wäre es das Schlimmste, was man solchen Patienten dann antun kann, sie vor dem absehbaren sicheren Ende auf einer Intensivstation noch mit Intubation und künstlicher Beatmung zu quälen.
19.2.2021, Dr. Olaf Bergmann, Triest/Italien, JF, Seite 2

 

 

Was öffentlich finanziert wird, sollte auch öffentlich zugänglich sein
Bei den Impfstoffen gegen Corona geht es neben der Gesundheit um viel Geld. Dabei wurde die Forschung und Produktion zu großen Teilen von Steuergeldern finanziert. Der Patentschutz sollte deshalb überdacht werden.
Es ist wahr: Es grenzt an ein Wunder, dass die moderne Medizin weniger als ein Jahr brauchte, um mit dem Impfstoff gegen das Corona-Virus einen langfristigen Ausweg aus der Pandemie zu ermöglichen. Es ist aber auch wahr, dass es bei dem Impfstoff um viel Geld geht. 12 Euro soll die EU pro Dosis des Mainzer Unternehmens Biontech bezahlen. Bei mittlerweile 600 Millionen bestellten Dosen durch die EU gehen die Umsätze schnell in die Milliardenhöhe für das Unternehmen an der Goldgrube.
Dabei stellen Pharma-Unternehmen eigentlich nur ungern Impfstoffe her. Sie sind hochkomplex in der Entwicklung und die Erforschung verschlingt viel Geld. Hat man es dann doch geschafft, kann das Produkt pro Patient allerdings nur ein oder zwei Mal verwendet werden. Arznei, die vergleichsweise leicht herzustellen ist und auf die die jeweiligen Patienten über Jahre hinweg angewiesen sind, sind der Industrie um ein Vielfaches lieber.
Deswegen greifen die Staaten mit Steuergeldern ein. Und sind dabei nicht knausrig. Allein für Biontech hat das deutsche Wissenschaftsministerium 375 Millionen Euro locker gemacht. In den USA hat Donald Trump insgesamt ca. 10 Milliarden Dollar an Unternehmen verteilt, die sich der Suche nach einem Impfstoff verschrieben haben. Da kann man sich schon die Frage stellen, wie es sein kann, dass der Steuerzahler in Form der Staatsförderung die Kosten für den Impfstoff trägt und im Anschluss teuer bezahlen muss für das Privileg, den von ihm finanzierten Impfstoff dann auch wirklich zu bekommen.
…..
Im Oktober 2020 haben Indien und Südafrika in der Welthandelsorganisation den Vorschlag gemacht, im Hinblick auf das Corona-Virus den Patentschutz der Impfstoffe zu lockern. Mittlerweile wird dieser Vorschlag von fast 100 Ländern und auch der Weltgesundheitsorganisation unterstützt. Die reichen Industrienationen üben sich hingegen in Zurückhaltung. Im Anbetracht der ungewöhnlichen Umstände durch das Corona-Virus und der Tatsache, dass die Impfstoffe zu großen Teilen mithilfe von Steuergeldern entwickelt und produziert werden, spräche jedoch vieles für ein Umdenken.
… Alles vom 1.2.2021 von Jakob Arnold bitte lesen auf
https://www.cicero.de/wirtschaft/patente-impfstoffe-corona-oeffentlich-finanziert-subventionen
.

Jakob Arnold hospitiert bei Cicero. Er studiert an der Universität Erfurt Internationale Beziehungen und Wirtschaftswissenschaften.
 .
Einig Kommentare:
Pharmaindustrie „verstaatlichen“?
Ihr Vorschlag hört sich gut an, ist jedoch im Prinzip die Basis jedes sozialistischen Staates. Wer von uns kann abschätzen, wie viel „Grundlagenforschung“ speziell BioNTech und Moderna in die mRNA Vakzine gesteckt haben, um in dieser kurzen Zeit den Impfstoff „an das Virus“ anzupassen? Wie hoch war der fin. Anteil Deutschlands / der EU an den Entwicklungskosten? Wie war das Verhältnis bei AstraZeneca?
Will man mit sich den „Finanzspritzen“ die Hoheit sichern, dann muss man das mit einem Vertrag absichern und nicht im Nachhinein die Forderung aufstellen. Dazu kommt, dass in diesen Impfstoffen viel Fertigungs-Know-how steckt. Soll alles offengelegt werden, damit ein jeder ohne Entwicklungsk. und Fertigungswissen eine Kopie anfertigen kann? Wer haftet, wenn die Kopie (aufgrund Unkenntnis / „Prozessopt.“) zu Schäden führt?
Wer Ihrem Vorschlag folgt, darf sich nicht wundern, wenn die Impfstoffentwicklung und -fertigung abwandert oder eingestellt wird, wie es heute bereits tw. der Fall ist.
1.2.2021, H.J.W.,CO
.
… sind 375 Mio für BionTech wirklich viel
Ja, Pharma ist zu teuer, das Patentsystem schützt mehr Größe als Innovation und am Ende bauen alle auf die Gemeinschaft auf: Schulen, Unis, Rechtsstaat und alles andere. Aber sind 375 Mio wirklich viel? Biontech ist Zig-Milliarden wert. Wer subventioniert da wen quer? Ginge es nur um Geldfragen würde der Staat glaube ich auch schnell den Kürzeren ziehen – mit der größeren Frage, ob das ganze Finanzsystem noch das abbildet, was wir wollen.
Für mich gibt es aber noch die andere Frage: ist es dann am besten, wenn wir alles solidarisch und gemeinsam machen – dahinter steht auch der Fairnessgedanke. Wenn man das übertreibt, glaube ich nicht. Biontech gibt es wie Tesla, weil Einzelpersonen gegen Widerstände über Jahre das Geld anderer „verbraten“ haben. Ich sehe es so, dass es genügend Beispiele gibt, dass Fairness und Solidarität alleine keine guten Ergebnisse bringen und zu subjektiv sind. Am Ende ist das ständige Ringen der Pole vielleicht besser.
1.2.2021, M.M.,CO

Beitrag der USA liegt bei allen Vakzinen erheblich höher als der der EU
Insofern stünde Europa als sozialistischer Trittbrettfahrer da. Wer die Forschungsausgaben so drastisch zurück fährt wie es die EU getan hat, sollte beim Thema Patente ganz kleine Brötchen Backen. Ganz abgesehen davon, wenn die Patente schon verstaatlicht werden, warum nicht gleich die ganze Forschung und Entwicklung verstaatlichen? Oder traut man der staatlichen Forschung weniger zu? Die Erfahrung zeigt uns, dass Staatswirtschaft immer Mangelwirtschaft hervorbringt mit hohen Verlusten und geringer Effizienz. Es spricht aber nichts dagegen einen globalen Fonds für medizinisch wertvolle Patente einzurichten, der allen Menschen ohne Patentgebühren zugute kommt.
1.2.2021, CH.K.
.
Öffentliche Lizenzen wären die „B-Lösung“
Zweifellos ist es ärgerlich und verfehlt, wenn der Staat die Entwicklung von Impfstoffen zu großen Teilen finanziert und Pharmaunternehmen dann Patente anmelden, um ihre Gewinne mit diesen Impfstoffen maximieren zu können. Trotzdem wäre ein Eingriff in das System des geistigen Eigentums, zu dem auch Patente und Lizenzen zählen, aus diversen Gründen fatal.
Klüger wäre es, wenn der Staat seine Subventionszusage an Pharmaunternehmen vertraglich an Gegenleistungen knüpfen würde, etwa an eine Verpflichtung zur vorrangigen Belieferung des Staates mit dem betreffenden Impfstoff, und das zu einem Preis, der nicht oder nur unwesentlich über den Gestehungskosten liegt. Auch Kontrollrechte sind vereinbar. Den Anspruch auf Vorzugsbehandlung könnte man befristen, bis der Subventionsbetrag an den Staat zurück geflossen ist. Einer der Vorteile: Anders als bei Zwangslizenzen würden die Vorteile zuvorderst der Gesellschaft zugute kommen, die mit ihren Steuern die Subventionierung bezahlen musste.
1.2.2021, Q.A:
.
Forschung nicht aus Deutschland vertreiben!,
Da haben Menschen teilweise Jahrzehnte geforscht, und nun sollen sie quasi ihres geistigen Eigentums beraubt werden? Man sollte darüber nachdenken, dass der Staat, sofern er Forschungsgelder bereitstellt, dafür bei Erfolg, etwas oder alles so nach und nach zurück bekommen sollte. Aber bitte bitte zerstört nicht die Motivation der Menschen, die bereit sind sich über die Maßen anzustrengen, besonders, wenn es um Dinge geht, die uns wirklich voran bringen. Und bitte bitte vertreibt diese Menschen und Firmen nicht aus Deutschland. Das war den „Guten Linken Grünen“ schon einmal in punkto Gentechnisch basierte Insulinproduktion gelungen.
Aber wenn man eine Philosophie vertritt, in der der Westen/alle Weißen am Elend der Welt schuld sind und wenn man glaubt, der Westen sei alleine für das Wohl der restlichen Menschheit verantwortlich, kommt man mitunter auf krude Ideen. Dennoch meine ich, dass Reiche Menschen und Staaten eine besondere Verantwortung In der Welt haben.
1.2.2021, E.W.
Ende der Kommentare

.

 

Impfen gegen Mutanten?
Statt mit belastbaren Zahlen wurde die jüngste Verlängerung und Verschärfung des Corona-Ausnahmezustands mit den unbekannten Gefahren der aktuellen Virus-Mutationen begründet. Und wer weiß schon, ob die Impfstoffe gegen die Virus-Mutationen helfen? Aber vielleicht sollte man sich auch fragen, in welchen Fällen die Impfstoffe überhaupt wirksam sind?
.
SARS-CoV-2, ein Erreger grippaler Infekte und der seltenen Viruspneumonie COVID,
(John P A Ioannidis : „Infection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data“
https://www.who.int/bulletin/volumes/99/1/20-265892/en/ )
die auf eintausend über 70-jährige mit dem Virus infizierte Personen zu ein bis zwei Toten führt, steht unter hohem Selektionsdruck. Denn 99,8 Prozent der Infizierten bilden gegen das Virus eine robuste Immunität aus, die auch gegen Mutanten des Virus durch sogenannten Kreuzimmunität wirken kann, dazu unten mehr.
Ein immuner potenzieller Wirt kann aber nicht mehr infiziert werden und das Virus nicht mehr weitergeben. Wenn das Virus sich also nicht laufend verändern würde, würde die menschliche Population es durch Herdenimmunität ausrotten. Doch das geschieht nicht.
Denn das Virus ist darauf hin optimiert, sich bei der Replikation genetisch zu verändern – den Mechanismus habe ich hier erklärt.
https://www.achgut.com/artikel/grossbritannien_normale_mutanten_der_virusevolution
Diese Mutationen führen zu neuen Linien des Virus, die durch Sequenzierung seines Genoms https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=sars-cov%202%20mutation
laufend https://www.cogconsortium.uk/ ermittelt werden.
….
Fassen wir zusammen: SARS-CoV-2 ist ein Erreger grippaler Infekte mit einer normalen Letalität. Die Mutanten sind ganz normal und nicht messbar infektiöser oder letaler als das Wuhan-Referenzvirus. Die Viren sind endemisch und verändern sich ständig. Der “Impfstoff” ist höchstwahrscheinlich gegen die tödliche Pneumonie bei allen Varianten unwirksam und kann die Kontagiosität Infizierter wahrscheinlich nur teilweise senken. Seine nachgewiesene Wirkung beschränkt sich auf Symptome, die der Körper selbst leicht bewältigen kann. Sein Gefahrenpotenzial ist unbekannt.
… alles vom 1.2.2021 von Dr. Jochen Ziegler bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/impfen_gegen_mutanten
.
Einige Kommentare:
Mehr Impfung – mehr “Infizierte”- mehr Lockdown?
Hoffentlich habe ich es richtig verstanden: Die Impfung dient dazu, menschliche Zellen zu veranlassen, eine Struktur herzustellen, die die für das Eindringen in die Zelle notwendigen Spikes aufweist. Diese durch Impfung produzierten, bestimmten Bestandteilen der Virushülle gleichenden Strukturen (Virustrümmer) sollen das Immunsystem anregen, sich damit zu befassen und die notwendige Abwehr bereitzustellen. Sie sind damit aber nicht nur ein geeigneter Sparringpartner für das Immunsystem, sondern gleichzeitig auch genau das, worauf ein PCR-Test anspringt. Das bedeutet, daß der falsch angewendete PCR-Test, sofern er nach wie vor, ohne weitere Diagnostik, zur Entdeckung von “Fällen” verwendet wird, nach einer Impfung auf jeden Fall positiv ausfallen muß. Mehr Impfung – mehr “Infizierte”- mehr Lockdown?
1.2.2021, A.P., AO
.
A.P., – gut kombiniert!
Bereits in der PRÄ- klinischen Phase war klar, daß dieser Impfstoff nicht sterilisierend ist. Bei geimpften, als auch bei nicht geimpften Rhesusaffen schlug der PCR- Test positiv an! Alle Test- Phasen verliefen teleskopierend. Während man diese kleine entscheidende Petitesse erkannte, hatte man bereits mit Impfversuchen an Menschen begonnen. Im Prinzip können Sie auch Urin, Eigenblut oder Vitamin B6 spritzen. Es geht den Initiatoren weder um die Gesundheit der Menschen, noch um eine effiziente Impfung. Es geht darum gesellschaftliche Koordinaten, first über Corona und anschließend über CO2, einzuschlagen, innerhalb derer sich der Mensch nur noch zwischen Prüfungen und Restriktionen bewegen darf.
1.2.2021,S.SCH
.
Als die Wirkungsweise dieser “neuen” Impfstoffe bekannt war,
wusste doch jeder – auch nicht speziell ausgebildete – dass damit höchstwahrscheinlich die Hauptrisikogruppe nicht oder nicht hinreichend geschützt werden kann, denn diese Impfung setzt ein funktionierendes Immunsystem voraus – inwieweit es zu milderen Verläufen (und damit zu weniger SARS) kommt, wird man abwarten müssen, ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ein Immunsystem, das noch halbwegs funktioniert, damit “gewappnet” werden kann, bei einer Infektion schneller zu reagieren. Aber das müsste eben untersucht werden, dazu reicht die Zeit nicht.
Der fatale Fehler dürfte aber in der Tat darin bestehen, den älteren, geschwächten Betroffenen zu suggerieren, die Impfung könnte sie tatsächlich vor einem schweren Verlauf verläßlich schützen. Tatsächlich dürfte nämlich bei zunehmenden Alter auch die Gefahr von Impf-Komplikationen steigen.
Die Jungen zu impfen wäre nur dann sinnvoll, wenn verläßliche Aussagen darüber zu machen sind, dass die Impfung bei den Jungen dazu führt, dass sie selbst nicht mehr als Überträger “des” Virus (und diverser Mutationen) in Betracht kommen.
Vergessen wir nicht: Das Ziel der Impfung ist es nicht, einzelne Menschen zu schützen, sondern die Herdenimmunität rascher herbei zu führen bei gleichzeitiger Vermeidung einer zu großen “Opferrate”.
Seltsam genug, dass die Frage, welchen Preis der Einzelne dafür zahlt, damit dieses Ziel erreicht werden kann (unterstellt, es könne so erreicht werden), geradezu für Empörung sorgt in den Panikkreisen. Das wird man doch mal fragen dürfen, Herrgott noch einmal! Statt dessen werden Impfrisiken (über die man eigentlich gar nicht weiß!), konsequent verharmlost, das Virus und die seltene Erkrankung dagegen dämonisiert.
1.2.2021,A.R:
.
Die Regierung glaubt an etwas, das „biologisch unmöglich“ (ZeroCovid) ist, und Autoren (ausgebildete Ärzte), die darauf hinweisen, sind inzwischen gut beraten, Pseudonyme zu verwenden, wenn sie das Leben und Wohlergehen ihrer Familien nicht gefährden wollen. (So wie ja vermutlich fast alle hier?) Ein herrliches Land, in das „Merkelchen“ & Co. unser Deutschland verwandelt haben, nicht wahr?
1.2.2021, P.T.

… glaube aber andererseits nicht, dass man die Immunschwäche
von Patienten, die im Pflegeheim landen und dort meistens maximal zwei Jahre verweilen, bis sie sterben, behandeln kann. Sie können oft nicht mehr laufen, kommen selten an die frische Luft, und hinzu kommt, dass manche davon eigentlich sterben wollen. Man könnte ihnen IGG geben, und das hätte vermutlich exakt denselben Effekt wie manche Impfung, nämlich gar keinen. Genauso schätze ich, dass präterminal Tumorkranken, austherapiert mit Chemotherapie und Bestrahlung, die beide an Grenzen stoßen, Patienten mit multiplen Metastasen, nicht mehr zu helfen ist. Diese Patienten wurden früher gern von München nach Bad Trissl zum Sterben verlegt. Bad Trissl gehört zum LK Berchtesgaden. Dreifacherkrankte mit Hypertonus, Coronarer Herzerkrankung und Diabetes, meistens auch noch übergewichtig, sind das nächste Kapitiel. Eine junge Forscherin an der JHU hat die Zahlen der angeblich an C19 Gestorbenen und die der Herzkranken vergichen und fand eine mirakulöse Abnahme bei letzterer Gruppe. Das Paper wurde schnell zurückgezogen. Wir werden hier schikaniert, nur weil das Leben irgendwann zu Ende ist, aber auch, weil das Gesundheitssystem aus mehreren Gründen versagt, wenn alle auf einmal sterben, statt über das Jahr verteilt. Daher muss man die Patienten m.E. impfen. Der Eine oder Andere profitiert davon, und folgerichtig nimmt der Kranken- und Totenberg ab.
1.2.2021, F.J.
.
Der Artikel von Hr. “Ziegler” verdiente es …
Verehrte Frau Sch., sollte die Wortschöpfung “Linke Zero-Brain-Panidioten” Ihrer Feder entsprungen sein, erlaube ich mir künftig etwaiges Copyright Ihrerseits zu ignorieren und nach Kräften die Begrifflichkeit zu plagiieren ;-)) Natürlich trifft auch Ihr Kommentar – wie so oft – ins Schwarze! ###
Der Artikel von Hr. “Ziegler” verdiente es allabendlich 5 Minuten vor den Hauptnachrichtensendungen und anschließend ebenfalls täglich in einem 15 Minütigen Brennpunkt EXTRA im GEZ-Funk vorgetragen und erläutert zu werden (incl. der sehr anschaulichen Diagramme zum Virus-Stammbaum/ – Verbreitung)
Es ist mir schleierhaft, dass sich die sogenannten Staatsvirologen et al. nicht in Grund und Boden schämen angesichts des ungeheuren Schadens den sie sehenden Auges anrichten. Mit “Wissenschaft” jedenfalls hat das NICHTS mehr zu tun…! Von dem Panikorchester der Presstituierten, Hofberichterstatter und Lakaien der Macht ist bekanntermaßen nichts anderes zu erwarten gewesen.
1.2.2021,M.R.
.
Eine Mutation besteht noch immer aus demselben Stoff.
Was die Wissenschaft als Mutationen bezeichnet, sind “Imitationen”. Warum das so ist, ist leicht zu erklären: Irgendwer hustet uns an und wir werden mit einem Tröpfchen infiziert. Wir werden krank und husten und schnauben eine Woche lang die Taschentücher voll. Das Virus, welches uns krank gemacht hat, hat sich während der Krankheit verfielfacht. Also kann es sich nicht um ein und dasselbe Virus handeln noch um Mutationen. – Technisch löst sich das Ursachen-Virus auf (Autokatalyse) und schöpft sich dabei dabei neu (Reproduktion). Die neuen Viren sind Kopien. Das angegriffene Immunsystem wird sozusagen zum Kopierautomaten. Die “Mutationen” sind Kopierfehler. Mutationen sind auch bloß Imitate, nur eben schlechte. – Das Virus besteht aus Eiweißen und die werden dem kranken Individuum entnommen. Die Eiweiße sind sozusagen die Tonerkatuschen, das kranke Immunsystem der Kopierautomat. – Viren haben auch kein Gedächtnis, weshalb sie sich nicht besser oder schlechter anpassen können. Würden sie sich anpassen, wären wir schon alle tot.
1.2.2021, L.G.
.
Danke für Ihre fundierte Analyse.
Es ist die zusammengefaßte Schande für diese Regierung, die Wissenschaft negiert, sich mit staatshörigen Medizinern an der Wahrheit „vorbeimengelt“. Ihr Beitrag ist medizinisches Grundwissen, denn Hygiene und Prophylaxe gehören zu den Basics jeglicher medizinischer Berufsausübung. Bewußt vorgetragene Falschinformationen durch den einseitigen Medien/Politik- Komplex sollen einen SHUTDOWN rechtfertigen. Masken aus der ARBEITSWELT, die FFP2- Maske, sonst für grobe Handwerksarbeiten in Gebrauch, sollen öffentlich Seuchengefühle fördern.
Millionen Menschen leiden. Die Verantwortlichen suhlen sich im Erfolg ihrer Propagandamaschinerie, beglückwünschen sich, daß die Masse brav sämtlichen Restriktionen folgt. Gesundheit und Wohlergehen der Bevölkerung werden bewußt zerstört zum politischen Umbau in die Diktatur. Boris Reitschuster gab auch eine Umfrage in Auftrag. Wer ist der unbeliebteste Politiker Deutschlands: Platz eins – ANGELA MERKEL! Trotz aller nordkoreanischen medialen Heilsverkündungen und söderischer, ekelerregender, rhetorischer Anbiederungen. Der HAß sitzt tief in der Bevölkerung. Übrigens, dürften sich mit diesem Ihrem Beitrag wieder „reflektorisch“ die üblichen Verdächtigen aus der Empörungs- Pandemie- Riege zu Wort melden, im üblichen NULL- BON- MODUS: Keine Argumente, stattdessen ´Imouschensˋ aus der Angst-Desavouierungs- Ecke linker Zero-Brain-Panidioten.
1.2.2021, S.SCH,AO
Ende Kommentare

.

 

Impfstoff-Einkauf: Versagen der EU-Kommission gegenüber USA -Trump und GBR
Wer verstehen will, warum in den USA 23,54 Millionen Menschen geimpft sind und in Deutschland nur 1,99 Millionen Menschen, muss sich mit den Ambitionen der Staaten und der Geschwindigkeit ihrer jeweiligen Impfprogramme befassen. Erst im Vergleich zwischen US-Regierung und EU-Kommission wird das Ausmaß des europäischen Versagens deutlich.
Wie alles begann:
Am 29. April 2020 sickert durch, dass US-Präsident Donald Trump ein Projekt starten will, um die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs voranzutreiben. Mit der „Operation Warp-Speed“ will er den Amerikanern bis zum Jahresende Hunderte Millionen Dosen eines Impfstoffs zur Verfügung stellen – und so den Wahlkampf gewinnen. Der Name des Projekts geht auf den fiktiven „Warp-Antrieb“ des „Raumschiff Enterprise“ zurück, das damit schneller als Lichtgeschwindigkeit fliegen konnte. Bei der Vorstellung am 15. Mai sagt Trump: „Wir bereiten uns vor. Es ist riskant, es ist teuer, aber wir werden enorm viel Zeit sparen. Wir werden Jahre sparen, wenn wir es richtig machen. “
Die amerikanischen Aufkäufer schlagen am 21. Mai zum ersten Mal zu: Auf Verdacht und zunächst ohne Zulassung wird über die nächsten Monate bei fünf potenziellen Corona-Impfstoffherstellern, bei Moderna, AstraZeneca, Pfizer (samt dem Partner BioNTech), Johnson & Johnson sowie Merck, eingekauft.
Europa schläft derweil den Schlaf der Gerechten. Erst am 17. Juni stellt die EU-Kommission eine europäische Impfstoffstrategie zur raschen Entwicklung, Herstellung und Verbreitung eines Corona-Impfstoffs vor.
….
Die USA machen zügige Fortschritte bei der „Operation Warp Speed”: Am 22. Juli vermelden der US-Pharmariese Pfizer und die Firma BioNTech aus Mainz ihre Kooperationsvereinbarung mit der US-Regierung. Der Preis: 1,95 Milliarden Dollar für 600 Millionen Dosen, 100 Millionen davon bis Ende des Jahres. Im Dezember wird die US-Arzneimittelbehörde FDA sowohl dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech als auch dem des US-Herstellers Moderna eine Notfallzulassung erteilen.
Europa bildet von Anfang an das Schlusslicht der Aufkäufer.
….‘
Der innereuropäische Vergleich zwischen der EU-Kommission und der Regierung von Großbritannien fällt ebenfalls nicht schmeichelhaft für Ursula von der Leyen aus. Während der britisch-schwedische Hersteller AstraZenca den Europäern ihre Vakzin-Lieferungen kürzt, wird das Vereinigte Königreich weiter planmäßig beliefert. ….
In London gibt man sich selbstsicher. Man habe früher bei AstraZeneca bestellt als die Europäer und werde daher auch früher beliefert. Der Firmenchef zuckt im Interview mit der „Welt“ die Achseln: „Der Vertrag mit den Briten wurde drei Monate vor dem mit Brüssel geschlossen. “
First come. First serve.
… Alles vom 29.1.2021 von Gabor Steingart bitte lesen auf
https://news.gaborsteingart.com/online.php

.

Mutter Staat wird es nicht richten – Impfen
von Johannes Knewitz
Die Probleme von EU und Bundesregierung bei der Impfstoffbeschaffung offenbaren, wie wenig analytisch die handelnden Politiker vorgehen. Wir erleben einen Staat, der die Geschwindigkeit einer globalisierten Welt nicht aushält: nicht im Wettbewerb mit transnationalen Unternehmen und nicht in der Bekämpfung einer globalen Epidemie.

Die Krise, die wir aktuell erleben, offenbart die Krise dahinter: die eines Staates, der die Geschwindigkeit einer globalisierten Welt nicht aushält, nicht im Wettbewerb mit transnationalen Unternehmen und nicht in der Bekämpfung einer globalen Epidemie. Der ganze Apparat ist jetzt schon wieder damit beschäftigt, das Vorgehen nachträglich zu legitimieren und die diffusen Eingaben von oben umzusetzen. Das lässt sich kaum Jens Spahn oder Angela Merkel persönlich anlasten, auch wenn deren Versuche zur Überwindung dieser Situation überschaubar bleiben.
Nach der Pandemie werden wir uns grundsätzlich fragen müssen,
wieviel Verantwortung eine Struktur,
die zur Entscheidung so unfähig ist,
jedem Einzelnen abnehmen sollte.

… Alles vom 3.1.2020 von Johannes Knewitz bitte lesen auf
https://www.cicero.de/innenpolitik/corona-krise-mutter-staat-wird-es-nicht-richten
.
Einige Kommentare:
Die Aluhut- Verschwörer- und Nazimasche zieht, um sich rein zu waschen
Der Staat … eigentlich die Regierenden und ihre Helferlein, denn der Staat sind oder bilden wir ja alle. Fazit bei den den Handlungsweisen täuschen, tarnen und mit den Finger auf andere Zeigen. Die Aluhut- Verschwörer- und Nazimasche zieht immer noch um sich rein zu waschen und Schuldige zu präsentieren. Mutti und ihre Medien-Kaffeekränzchen machen es möglich, das schaffen sie.
3.1.2020, T.P.
.
Die Fähigkeit, Fehler einzugestehen, fehlt
„Nach der Pandemie werden wir uns grundsätzlich fragen müssen, wieviel Verantwortung eine Struktur, die zur Entscheidung so unfähig ist, jedem Einzelnen abnehmen sollte.“
Besser kann man das nicht ausdrücken. Es wurde von vielen, auch von mir, schon viel geschrieben über diese Politiker – Kaste und ihren „Fähigkeiten“ im Umgang mit dieser Pandemie. Ich lasse das jetzt. Der obige Satz drückt alles aus. Aber die selbst gestellte Falle ist zu, sie sitzen alle darin, außer denen, die sie als „Leugner“ stilisieren, bloß weil sie kritisieren.
Und sie werden nicht umkehren, eher lassen sie alles an die Wand fahren. Denn Umkehren hieße einzugestehen, dass vieles falsch lief. Das können die aber nicht.
… von einer „Alternativlosigkeit“ zur anderen
Die Fähigkeit Fehler einzugestehen ist eine Grundvoraussetzung, ein verantwortungsvolles Amt ausüben zu können. Sie muss Teil jeder Entscheidungsfindung sein. Fakten, Abwägen von Optionen, Korrekturen. So aber stümpert man sich von einer „Alternativlosigkeit“ zur anderen. Ein Trauerspiel.
3.1.2020, U.W., CO
.
Wenn Schulleiter das zuständige Gesundheitsamt nicht erreichen können
Schon lange habe ich auf einen solchen Artikel gewartet, … daher zunächst vielen Dank an Herrn Knewitz! Die Regierung und die Medien versuchen immer wieder, den Miss-Erfolg bei der Pandemie-Bekämpfung der Moral der Bevölkerung (oder noch schlimmer der Moral von Bevölkerungsteilen) zuzuschieben. Dabei liegt ein großer Teil der fatalen Entwicklung im organisatorischen Versagen der staatlichen Verwaltungen und in der mangelnden Führungsfähigkeit der öffentlichen Arbeitgeber. In anderen Ländern, vor allem in Asien, kann man sehen, dass es auch anders geht.
Wenn Schulleiter (oder Heimleiter) in dieser Lage das zuständige Gesundheitsamt weder telefonisch noch elektronisch erreichen können, dann ist das einfach nicht mehr entschuldbar. Einem stark belasteten Teil der Beschäftigten im öffentlichen Dienst steht eine große Zahl von Mitarbeitern gegenüber, die weder wichtige Aufgaben haben noch sinnvoll ausgelastet sind. Dieses Potential wird nicht effektiv mobilisiert, obwohl es dringend notwendig wäre. Unser Staat ist zu schwach.
3.1.2020, W.B.
.
Organisation ist alles
Organisation ist alles – setzt aber voraus, dass Menschen wissen, was das ist und wie das geht. Sind Abläufe gut, umfänglich und sauber geplant, kann die IT ihren Job machen. In der Regel sogar erstaunlich schnell. Die Zeit war da. Die Zeit verstrich. „Die Getriebenen“ auch hier. Ganz schlimmer Eindruck, den ich von der Regierung habe. Guter Beitrag. Danke.
3.1.2021. M.D-
.
Unfähige Politiker: Nach dem Studium in den Bundestag
Solche Verhältnisse erreicht man, wenn die Abgeordneten und dann die Regierung aus dem Studium direkt in den Bundestag einziehen. Ich weis es sind nicht alle. Da gibt es dann zuhauf Anwälte, Pfarrer und Lehrer. Wirtschaftslenker wenden sich mit Grausen ab. Erst wenn jemand die ersten 100 000€ Steuern gezahlt hat und zehn Berufsjahre nachweisen kann, wird er Volksvertreter. Da müsste man aber das ganze System mal in Frage stellen. Ein Unternehmer muss sich immer diesen Fragen stellen. Grundsätzliche Änderungen gibt es wahrscheinlich erst nach einer Katastrophe und da sind wir noch nicht.
3.1.2021, M.M.
Ende der Kommentare.

 

Prof Hockertz zur Impfung: „Ob es funktioniert, wissen wir nicht“
In wenigen Tagen sollen auch bei uns die Impfungen gegen Covid-19 beginnen. Ob das gutgehe, sei ungewiß, warnt der Toxikologe Stefan Hockertz, die Notzulassung der Anti-Corona-Vakzine berge die Gefahr einer Impfkatastrophe
Herr Professor Hockertz, was halten Sie von der neunzigjährigen Britin, die sich vergangene Woche im Blitzlichtgewitter der Medien als erste Westeuropäerin gegen Covid-19 hat impfen lassen?
Stefan Hockertz: Jede Impfung beruht auf einer Risikoabwägung: Ist die Gefahr, durch sie schwere Schäden zu erleiden geringer als durch die Krankheit, vor der sie schützt? Falls die Dame das kalkuliert und sich deshalb so entschieden hat, respektiere ich ihren Schritt. Und wenn nicht?
Hockertz: Das ist Spekulation und dazu äußere ich mich nicht.
Bei uns soll das Biontech/Pfizer-Vakzin zwischen dem 23. und 29. Dezember freigegeben werden. Lassen Sie sich impfen?
Hockertz: Mit diesen Impfstoffen auf keinen Fall – gleich ob der von Biontech/Pfizer, Moderna oder AstraZeneca. Warum nicht? Schließlich werden alle drei eine ordentliche Zulassung erhalten. Hockertz: Ich möchte vorweg klarstellen, daß ich kein Impfgegner bin. anz im Gegenteil sogar – allein 2019 habe ich mich, wegen einer Reise, über ein dutzendmal impfen lassen. Warum ich mir dennoch keinen Anti-Corona-Impfstoff injizieren lasse, hat mit der eben beschriebenen Risikoabwägung zu tun: Auch in meinem Alter verläuft eine Sars-CoV2-Infektion zu 90 bis 95 Prozent milde. Die Gefahren durch die mangelhaft erprobten Vakzine sind dagegen viel größer.
.
Die Mehrheit der Deutschen sieht das anders: Laut einer Umfrage aus dem November sind 67 Prozent zur Impfung bereit. Hockertz: Im Gegensatz zum Fall der Britin wage ich hier eine Erklärung: Denn ich erlebe täglich, daß die meisten Leute, die mich ansprechen, nicht richtig aufgeklärt sind. Was ich ihnen aber nicht vorwerfe, sie werden ja auch nicht richtig informiert.
Inwiefern? Hockertz: Nehmen Sie etwa Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts, das ja immerhin „die“ Bundeseinrichtung für Infektionskunde ist, der im Sender Phönix sagte: „Wir wissen nicht genau, wie die (Impfstoffe) wirken, wie gut sie wirken, was sie bewirken – aber ich bin optimistisch, daß es (sie) gibt.“ Auch viele andere ernstzunehmende Kollegen haben sich entsprechend in der Öffentlichkeit so geäußert.
.
Sie haben die geplante Impfkampagne ein „Humanexperiment“ genannt. Warum, wenn nicht nur Hersteller und Politik, sondern auch viele Experten sagen, die Anti-Corona-Impfung werde sicher sein?
Hockertz: Man muß wissen, daß es zwei Arten von Antikörpern im Immunsystem gibt: neutralisierende und bindende Antikörper. Die neutralisierenden markieren Körperzellen, die von einem Virus infiziert worden sind, damit sie vom Immunsystem erkannt und abgetötet werden. Die bindenden Antikörper markieren infizierte Zellen dagegen nicht erkennbar, denn ihre Funktion ist eine andere. Da Corona-Viren aber beide Arten Antikörper bei uns aktivieren können, besteht die Gefahr, daß der Impfstoff in hoher Zahl – oder vielleicht sogar nur – bindende Antikörper aktiviert. Dann würden wir zwar Antikörper beobachten und das als erfolgreiche Wirkung deuten, doch tatsächlich ist ein so Geimpfter, der sich mit Sars-CoV-2 infiziert, nicht nur ungeschützt, sondern seine Erkrankung verläuft dann sogar noch schwerer als ohne Impfung! Bekannt ist dieses Phänomen übrigens als „Antibody dependent enhancement“ beim Sars-CoV, also der ursprünglichen Sars-Krankheit.
.
Diese Gefahr ist Politik, Herstellern und Experten auch bekannt. Wäre sie aber relevant, würden sie den Impfstoff doch wohl kaum für sicher erklären.
Hockertz: Die Politik tendiert bereits seit Jahren dazu, nur noch solche Experten zu hören, die ihre Ansichten bestätigen. Und diese Experten sind schon seit langem nicht mehr zu dem bereit, was Wissenschaft auch ausmacht, nämlich ergebnisoffene Diskurse zu führen.
.
Wie erklären Sie sich diese Situation?
Hockertz: Ich sage immer: Corona macht die Dinge nicht neu – es deckt sie nur auf. Wir beobachten schon seit langem keinen echten Diskurs mehr. Das Wort der Kanzlerin „alternativlos“ ist ein treffendes Beispiel dafür.
Mit „Corona deckt sie nur auf“, meinen Sie Mißstände?
Hockertz: Natürlich. Und zwar nicht nur die in Politik, Expertenwesen und Medien, sondern ebenso etwa bei der taatlichen Krisen- und Katastrophenvorsorge oder ganz besonders bezüglich der Mißstände in unserem Gesundheitssystem. Dessen Zustand vor allem auch Folge der von der Politik – also von Herrn Spahn – gewollten Kommerzialisierung ist!
.
Sie nennen die Lage der Impfstoffsicherheit bezüglich Corona bedenklich. Andere Experten, die nicht weniger qualifiziert sind als Sie, schildern sie als sicher. Wem soll der Laie glauben?
Hockertz: Was sich für den Laien plausibel anhört, ist in Wahrheit nur eine unbewiesene Arbeitshypothese – und zwar folgende: Das Corona-Virus hat bekanntlich kleine „Stacheln“, auf englisch „Spikes“, die ihm sein typisches Aussehen verleihen, und mit denen das Virus an unsere Körperzellen andockt, um sie zu infizieren. Der Impfstoff enthält nun ein Stück sogenannte Boten-RNA, kurz „mRNA“ – „m“ wie „messenger“, englisch für „Bote“. Diese mRNA ist eine Art Konstruktionsplan für die Herstellung des Proteins, aus dem die Spikes bestehen. Die mRNA im Impfstoff dringt nun in unsere Körperzellen ein und veranlaßt diese, das Spike-Protein zu produzieren. Konfrontiert mit diesem soll unser Immunsystem lernen, die Stacheln abzuwehren – so daß das Virus später nicht mehr an unsere Zellen ankoppeln kann. Das Ganze klingt toll – ist aber, wie gesagt, nur eine unbewiesene Arbeitshypothese. Ob es tatsächlich auch so funktioniert, wissen wir nicht.
.
Wieso nicht, daran wird doch schon lange geforscht?
Hockertz: Richtig, die Hypothese gibt es schon seit etwa zwanzig Jahren. Dennoch sind wichtige Details noch unklar. Zum Beispiel wie der in der mRNA enthaltene Bauplan des Proteins in unseren Körperzellen genau abgelesen und prozessiert wird. Oder wie das produzierte Spike-Protein, das vom Zellinneren nach außen wandern muß, an der Außenseite unserer Zellen dem Immunsystem gegenüber dargestellt wird. Sie meinen, ob dies in einer Weise passiert, die ermöglicht, daß unser Immunsystem daran auch erfolgreich „üben“ kann?
Hockertz: Genau, das wissen wir nicht. Was übrigens mit ein Grund dafür ist, daß bis heute noch kein einziger mRNA-Impfstoff zugelassen wurde.
.
Kann das nicht einfach mit einem Elektronenmikroskop beobachtet werden?
Hockertz: Damit kann man Viren und Zellen sehen, aber nicht die Anordnung der Moleküle des Proteins auf der Zelle. Also, was tun? Hockertz: Es braucht viele, viele, langwierige Versuche, inklusive – auch wenn mir das keine Freunde macht – Tierversuchen, um in mehreren Jahren herauszufinden, was da tatsächlich passiert. Durch umfassende Zusammenarbeit, Nacht- und Wochenendschichten und „durch Glück“, so die offizielle Argumentation, konnte das alles abgekürzt werden.
Hockertz: Glück gibt es in der Wissenschaft nicht, nur gewissenhafte Arbeit und ausdauernden Fleiß, aus denen dann signifikante Daten entstehen. Wissenschaft, besonders die Toxikologie, sind kein Glücksspiel.
.
Sie sagen also eine Impfkatastrophe voraus?
Hockertz: Leider ja. Ich rechne mit bis zu fünf Prozent Impfgeschädigten bei einem nicht ausreichend erprobten Impfstoff – gegenüber bis zu einem Prozent bei gut erforschten. Würde ganz Deutschland zwangsgeimpft werden, was ja auch diskutiert wird, entsprechen fünf Prozent vier Millionen Impfgeschädigten. Damit wäre die Impfung deutlich gefährlicher als das Virus!
.
Allerdings wissen Sie nicht, ob es so kommt. Könnte nicht ebenso alles gutgehen?
Hockertz: Es gibt viele Hinweise in den bisherigen unvollständigen klinischen Studien für meine These. Die nicht zulässige Verkürzung der Präklinik – also der frühen Erprobungsphase, in der der Impfstoff noch nicht an Menschen, sondern an In-vitro-Zellkulturen und Tieren getestet wird – zeigte schon bei der Schweinegrippe-Impfung 2009 fatale Folgen des „Humanexperiments“! Eine Schätzung aus den USA spricht von 0,1 Prozent Todesfällen durch eine solche Impfung: das wären bei achtzig Millionen Deutschen 80.000 Tote – etwa die komplette Stadt Bamberg. Während bei erprobten Vakzinen die Todesrate nur im Promille-Bereich liegt.

Sie fordern statt der Impfung eine Aufhebung der großen Schließung. Warum?
Hockertz: Zunächst verlange ich von der Regierung wissensbasiertes, vernünftiges und maßvolles Regieren – im Gegensatz zum derzeit praktizierten rechthaberischen, autoritären und maßlosen Reagieren. Eine evidenzbasierte Betrachtung der Ereignisse ist der deutschen Bundesregierung und den Ministerpräsidenten völlig abhanden gekommen. „Evidenzbasiert“?
Hockertz: Das bedeutet: erfolgend auf Basis empirisch zusammengetragener und bewerteter wissenschaftlicher Erkenntnisse.
.
Aber was ist nun am Lockdown falsch? Hockertz: Autoritäre Maßnahmen wie der Lockdown erhöhen die Krankheitsanfälligkeit von Menschen, wie Studien belegen. Das klassische Mittel zur Seuchenbekämpfung ist dagegen die Quarantäne nach dem Begriff von Robert Koch.
.
Viele Leute halten den Lockdown für eine Form davon.
Völlig falsch! Dieser ist vielmehr das genaue Gegenteil. Beispiel: Haben Sie einen Computervirus, isoliert das Anti-Virus-Programm alle infizierten Dateien – nicht, wie der Lockdown, die „gesunden“. Denn dann könnten Sie Ihren Rechner gleich wegschmeißen. Quarantäne ist eben nach Robert Koch die Isolierung der Kranken – nicht der Gesunden!
.
Was ist in der Folge der Unterschied?
Hockertz: Der Lockdown führt dazu, daß die Gesunden sich weniger bewegen, oft mehr und schlechter essen, zusätzliche Sorgen und Ängste haben, allgemein ungesünder leben, nicht zum Arzt gehen etc. – alles Faktoren, die die Immunabwehr erheblich schwächen! Und die Regierung fordert auch noch zu genau diesem verhängnisvollen Verhalten auf: Tun Sie nichts! Bleiben Sie zu Hause!
Anstatt zum Beispiel ein massives Programm zur Förderung der Immunabwehr zu starten:
Bewegen Sie sich! Gehen Sie raus! Treiben Sie Sport! Nehmen Sie Wechselbäder! Leben Sie psychisch und sozial ausgeglichen! Erholen Sie sich! Ernähren Sie sich gesund! Und ja, halten Sie die Grundregeln der Hygiene ein, Händewaschen, eigenverantwortliche Isolation bei Symptomen einer Erkrankung. Und statt Milliarden in den Lockdown zu investieren, könnte sie mit einem Bruchteil des Geldes Vitamincocktails verteilen, Kalzium, Zink und andere Präparate – alle Bürger etwa mit Mitteln wie Echinacea versorgen. Eben alles, was die Immunabwehr stärkt! Und natürlich effektiv die Risikogruppen schützen. Aber was sehen wir statt dessen in der Werbefilm-Kampagne der Bundesregierung für den Lockdown „#besonderehelden“: Den ganzen Tag faul vor dem Fernseher lungernde Menschen, die Pizza aus dem Karton vertilgen. Das aber ist genau das Verhalten, das uns zur leichten Beute fürjedes Virus macht! Ich setze dagegen ein „#denkeSelbst“ und hoffe, daß wir damit die politische Krise genannt „Corona“ bewältigen können.
18.12.2020, Interview von Morith Schwarz mit Prof Hockertz, JF 52/20, Seite 3
.
Prof. Dr. Stefan Hockertz
Der Biologe, Toxikologe und Pharmakologe ist Geschäftsführer der von ihm 1994 gegründeten Firma tpi consult GmbH bei Freiburg im Breisgau, die toxikologische und pharmakologische Technologieberatung anbietet. Zuvor war Stefan Hockertz Mitarbeiter der Fraunhofer-Gesellschaft in Hannover und Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg. Ab 2000 lehrte er als Privatdozent, von 2002 an als Professor für Molekulare Immuntoxikologie an der Universität Hamburg. 2003 bis 2004 leitete er als Direktor das Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätskrankenhauses Eppendorf. Seitdem ist er, geboren1960 in Hannover, selbständig.
https://www.tpi-consult.de

 

.

.

 

Die vergebliche Sehnsucht nach der Wunderpille
Wann bekommen wir endlich ein Medikament gegen COVID-20 – wie es mittlerweile heißen müsste, da es SARS-CoV-2, den Erreger von COVID-19, nicht mehr gibt?

SARS-CoV-X ist ein endemischer Erreger eines in 95 Prozent der Fälle leicht verlaufenden grippalen Infekts mit einer Letalität deutlich unter der von Influenza. Daher wird, wenn die derzeitige, auf Propaganda beruhende Hysterie vorbei oder durch ein neues Thema ersetzt ist, das Interesse an einem Medikament verschwinden.
Das wissen die Pharmamanager, und daher werden sie kaum ein bis zwei Milliarden in die Entwicklung eines Wirkstoffs gegen Grippeviren stecken. Denn dies wird seit Jahrzehnten bereits vergeblich versucht.

Und kein Pharmamanager, der noch bei Trost ist, würde für die wenigen (ca. 0,5 Prozent) Patienten, die so schwer erkranken, dass sie an dem Virus sterben, ein so kostspieliges Medikament entwickeln. Denn auch bei den allermeisten dieser Patienten wäre der Einsatz gar nicht sinnvoll. Warum soll man eine natürliche Todesursache medikamentös behandeln? Für die allermeisten COVID-Opfer ist der Tod durch Virus ein Tod an Altersschwäche – ihr Immunsystem schafft es nicht, das Virus zu eliminieren. Anzustreben, einen solche Tod pharmakologisch zu verhindern, ist bestenfalls unsinnig, schlimmstenfalls magisches Denken.
.
Es ist höchst unwahrscheinlich, dass es einen Wirkstoff gegen SARS-CoV-X geben wird, und das ist auch nicht weiter tragisch, da es sich bei diesem Virus um einen normalen Erreger grippaler Infekte handelt.
Wir sollten uns lieber darauf konzentrieren, die Wirtschaft durch Reformen zu stabilisieren, damit die Wertschöpfung uns weiterhin die Luxusmedizin erlaubt, die wir heute noch haben. Sonst haben wir bald wieder Todesursachen zu beklagen, die wir bereits überwunden hatten.
… Alles vom 4.12.2020 von Jochen Ziegler bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/die_vergebliche_sehnsucht_nach_der_wunderpille
.
Dr. Jochen Ziegler ist Arzt und Biochemiker. Er arbeitet als Berater für private Anbieter des Gesundheitssystems und lebt mit seiner Familie in Hamburg.
.
Einige Kommentare:
… Immunsystem stärken
Vielen Dank für diesen verständlichen und kurzen Artikel, der alles sagt und die Lügen damit aufdeckt. Meine frühere Hausärztin, die in Rente gegangen ist, meinte, dass die Lungenentzündungen bei grippalen Infekten und Grippe so heftig werden würden, weil Bakterien – wegen des geschwächte Immunsystems – dem Ganzen noch die Krone aufsetzen.
Auch meine jetzige Hausärztin, hat kein Medikament bei einem auch schlimmen grippalen Infekt, als Ruhe, etwas gegen das Fieber nehmen, falls das einen Bestimmte Höhe überschreitet und etwas gegen den Husten zu nehmen. Die Impfung hat m.E. einen ganz anderen Hintergrund, wenn man die Petition von Herrn Dr. Wodarg und – hab den Namen jetzt nicht parat – liest. Ich glaube, dass sämtliche Verschwörungstheoretiker auf dem richtigen Weg sind
4.12.2020, P.W.

Wirksame Mittel gegen die Angstmacher
Der Kommentar von Dr. Borkner-Delcarlo bringt es auf den Punkt. Den Impfstoff gegen die Angst wird es nicht geben, es gibt aber wirksame Mittel gegen die Angstmacher, die wiederum von den Meisten nicht wahrgenommen werden, da die Impfung gegen die Angst fehlt. Und so beißt sich die Katze in den Schwanz. Wer die Staatspropaganda “pro impfen” verdaut hat, sollte nach “Menschen sollen wie Vieh in der Massentierhaltung geimpft werden” googeln (Links sind ja leider nicht möglich).
4.12.2020, T.SCH.
.
… besser einen Wirkstoff gegen das Angst-Virus suchen
Vielleicht sollte man versuchen einen Wirkstoff gegen das echten Virus, den gegen die Angst suchen, aber dieser Virus ist derart stark in der Gesellschaft verankert, dass man den wohl auch nicht finden wird. Jedenfalls wäre es eine prima Idee, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abzuschaffen, das würde schon sehr viel helfen.
4.12.2020, Dr.B.D.
.
1. Menschen und Viren leben seit zehntausenden Jahren in friedlicher Koexistenz. Unser Immunsystem reagiert ständig auf neue Viren. Damit verbessert sich unsere Immunität.
2. Wir stärken unser Immunsystem, indem wir uns bewegen und regionale Kost zu uns nehmen.
3. Es kommt zu einer Krankheit, wenn unser Immunsystem gravierend geschwächt ist (Beispiel Spanische Grippe; Soldaten litten über Jahre hinweg an Unterernährung und Unterkühlung).
4. SARS-CoV-2: Bei den vielen Millionen Testungen gab es bislang etwa 600.000 positive PCR-Testergebnisse. Erkrankt waren davon nachweislich nur ca. 30.000 Menschen. Die meisten dieser 5 % Erkrankten wiesen nur milde grippeähnliche Symptome auf. SARS-Cov-2 ist kein ‘Killervirus’.
5. Prof. Drosten (30.9.2020): 30-40 Prozent der deutschen Bevölkerung haben eine Kreuzimmunität gegen SARS-Cov-2. Sie sind damit gegen dieses Virus bereits geschützt. So wie gegen fast alle existierenden Viren.
Frage: Was soll die geplante, gentechnische Impfung bewirken? Außer, dass Geld wieder einmal umverteilt wird. Damit das gut gelingt, muss man die Menschen für dumm verkaufen. Und das passiert, indem Ärzte und Politiker ihren gesellschaftlichen Auftrag verletzen: Sie versetzen alle in Angst und Schrecken.
4.12.2020, M.B.
.
Das Impfserum “gegen” SARS KoV-X
dürfte des erste Impfserum sein, das frei von Wirkung (laut Hersteller ungetestete(!) “90% Wirksamkeit”), dafür aber mit umso mehr Nebenwirkungen ist. Mit den lästigen Nebenwirkungen wie lebenslänglicher Narkolepsie oder anderen Nervenkrankheiten brauchen sich die Hersteller nicht rumschlagen, denn sie haben sich bei der EU von der Haftung freigekauft. Damit sind die Nebenwirkungen ein lohnendes Zusatzgeschäft, denn lebenslänglich schwerbehinderte Impfgeschädigte sind ja bekanntlich die teuersten Kunden der Pharmaindustrie. Die fehlende Wirkung verhindert ein Aussterben der Krankheit und sorgt somit für den gleichbleibenden Impfwunsch. Die Pharmaindustrie hat also ihr Endziel erreicht: Das Serum ohne lästige Wirkung, aber mit äußerst gewinnbringenden Nebenwirkungen.
4.12.2020, H.ST