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„I anziani sulla mascera“: Die Alten in Zeiten von Corona – An der Strandpromenade von Moneglia/Ligurien am 31.8.2020

 

Die Abschaffung der Grippe – Influenza in Covid19 umbenannt
Laut WHO und RKI ist die Influenza in der ganzen Welt so gut wie ausgerottet – offenbar werden die Krankheitsfälle grundsätzlich Corona angerechnet.
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Selbstverständlich gibt es die Grippe immer noch und an ihr sterben Menschen. Im Gegensatz zu Corona sterben an ihr beispielsweise auch Kinder. Grippe ist die Bezeichnung für die Erkrankung mit dem Influenza-Virus und nicht für einen grippalen Infekt, eine simple Erkältung. Jedes Jahr im Winterhalbjahr ist auch in Deutschland „Grippesaison“ und es sterben ein paar tausend Menschen an ihr. Doch 2020 ist laut WHO und Robert Koch-Institut seit April 2020 angeblich fast niemand mehr an Grippe erkrankt oder hat sich mit ihr infiziert. Man hat offenbar einfach fast alle Grippepatienten dem Coronavirus zugeschrieben.

Der Top-Epidemiologe Knut Wittkowski sagt,
https://summit.news/2021/01/05/epidemiologist-says-influenza-cases-are-being-counted-as-covid-19/“Influenza has been renamed COVID-19 in large part.”
dass der massive Rückgang der Influenza-Fälle darauf zurückzuführen ist, dass viele fälschlicherweise als COVID-19-Fälle gezählt werden. Wittkowski, ehemaliger Leiter der Abteilung für Biostatistik, Epidemiologie und Forschungsdesign an der Rockefeller University, warnt: ‚Die Influenza wurde zu einem großen Teil in COVID-19 umbenannt.‘
… Alles vom 14.1.2021 bitte lesen auf
https://www.rubikon.news/artikel/die-abschaffung-der-grippe.
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Corona-Todesrate in D höher als USA – wegen eingerechneter Grippetoten?
Am 6.11.2021 meldete Deutschland 11 Todesfälle pro eine Million Einwohner gegenüber 10 in den USA und 7,5 im EU-Durchschnitt. Ein Grund könnte darin liegen, daß deutsche Grippetote in die Statistik als Coronatote eingehen: Um mit solch überhöhten Todeszahlen den angekündigten verschärften 4. Lockdown rechtfertigen zu können?
14.1.2021
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Deutschland jetzt mit höherer Corona-Todesrate als die USA
In Deutschland sterben mittlerweile vergleichsweise mehr Menschen an oder in Verbindung mit Corona als in den USA. Und das, obwohl sich in den Vereinigten Staaten in Relation weit mehr Menschen mit dem Virus infizieren. Das geht aus Zahlen der US-amerikanischen Johns-Hopkins-Universität hervor, die den Durchschnitt der vergangenen sieben Tage darstellen.
Pro eine Million Einwohner steckten sich in den USA am Mittwoch rund 750 Menschen an, in Deutschland waren es nur etwas weniger als ein Drittel davon.
https://ourworldindata.org/coronavirus

Bei den Todeszahlen liegt Deutschland hingegen vor den USA und nähert sich der Zahl von 11 Todesfällen pro eine Million Einwohner. In den USA versterben, Stand Mittwoch, etwas mehr als 10 Menschen pro Tag an oder in Verbindung mit Corona. Erst in der vergangenen Woche hatte Deutschland die USA überholt. Jetzt sind es so viele wie noch nie. Hier liegt Deutschland weit über dem EU-Durchschnitt von rund 7,5.
…. Alles vom 14.1.2021 bitte lesen auf
https://www.tagesspiegel.de/politik/laender-vergleich-deutschland-jetzt-mit-hoeherer-corona-todesrate-als-die-usa/26789508.html

 

Virus läßt sich von Regierung nicht beeindrucken
„Die Regierung will das Corona-Virus besiegen – derzeit allerdings nicht vordringlich auf dem Felde der medizinischen Versorgung, sondern vor allem durch den erklärten Plan, mittels Verboten und Restriktionen Infektionen zu verhindern.
Aber das Virus ließ sich davon zuletzt nicht beeindrucken. Für unsere Regierungspolitiker ist das eine ungeheure Kränkung, denn wer sich vornimmt, sogar das Weltklima zu regeln, muss ja wohl auch mit einem Virus fertig werden können.
Die Natur kann doch die Bemühungen wohlmeinender Politiker nicht einfach ignorieren, oder?“
… Alles von Henryk M. Broder zu „Ignorante Infektion“ in https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_14_12_2020

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MERS: Charité-Forscher Drosten warnt vor neuem Pandemie-Risiko
Der Chefvirologe der Berliner Charité Christian Drosten plant seine Rückkehr ins Labor, wenn die aktuelle Corona-Pandemie unter Kontrolle ist.
„Wenn der Rummel jetzt vorbei ist, dann werde ich mit einer kleinen Arbeitsgruppe ein neues Thema aufbauen“, kündigte Drosten im Gespräch mit Capital (Ausgabe 12.2020, Erscheinungstag 19.11.) an.
Ins Zentrum seiner Forschung will der Wissenschaftler dann nicht mehr das aktuelle Coronavirus (SARS-Cov2) stellen, sondern die MERS-Viren. MERS sei der nächste Pandemie-Kandidat, sagte Drosten.
SARS-Cov2 bekomme dagegen in der Forschung genügend Aufmerksamkeit: „Alles was da zu machen ist, macht schon jemand.“
… Alles vom 18.11.2020 bitte lesen auf
https://www.capital.de/wirtschaft-politik/charite-forscher-drosten-warnt-vor-neuem-pandemie-risiko