Rettungsdienste-Gewalt

Home >Business >Gesund >Arzt >Klinik >Notdienste >Rettungsdienste-Gewalt

Kaki-Früchte am Baum in Freiburg geerntet am 6.12.2023

Gewalt gegen Rettungsdienste (Ärzte, Pfleger, Sanitäter)
======================================================

Gewalt in Arztpraxen
„Da ist einer krank, und sechs Leute kommen als Begleitung mit“, klagt der Kassenärzte-Chef
Die Kassenärzte beobachten immer mehr Gewalt in Arztpraxen. „Offene Aggression und ein extrem forderndes Verhalten haben deutlich zugenommen. Nicht nur in Notaufnahmen, auch bei den Niedergelassenen eskaliert die Lage immer öfter“, sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Dabei gehe es sowohl um Beleidigungen als auch körperliche Gewalt.
„Ich hatte selbst schon einen Patienten, der eine Tür kaputt getreten hat“, sagte Gassen, der in Düsseldorf in einer Gemeinschaftspraxis praktiziert. Die Regel sei das nicht – die Probleme gingen auf eine „kleine, leider aber größer werdende Klientel“ zurück, sagte Gassen. „Dass sich Patienten nicht benehmen können und eine schräge Einschätzung der eigenen Behandlungsdringlichkeit haben, ist ein Nationen-übergreifendes Phänomen. Was sich allerdings auch häuft: Da ist einer krank, und sechs Leute kommen als Begleitung mit in die Praxis oder die Notaufnahme und machen Radau. Das ist bemerkenswert und extrem unangenehm.“
… Alles vom 13.8.2024 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article252972862/Gewalt-in-Arztpraxen-Da-ist-einer-krank-und-sechs-Leute-kommen-als-Begleitung-mit-klagt-der-Kassenaerzte-Chef.html
.
Einige Kommentare:
Solche Zustände, wie sie es jetzt in Deutschland gibt und die unmittelbar mit der Migration zu tun haben, sind völlig inakzeptabel. Guckt man nach Dänemark und Schweden, kann man sehen, wie eine restriktive Migrationspolitik aussieht. Dort verlassen mehr Migranten das Land als Migranten ins Land kommen. Aber ein Teil der CDU, die SPD und die Grünen können und wollen aus ideologischen Gründen (das wäre dann ja „Rechts“ oder „rassistisch“ 0der diskriminerend“) nichts gegen die Probleme, die mit der Migration zu tun haben, unternehmen. Michael G.
.
Der Staat hat sich und seine Bürger zu Opfern von gewalttätigen Migranten fremder Kultur gemacht. Jetzt traut sich noch nicht einmal ein Arzt der bedrängt wurde richtig Klartext zu sprechen. Bernd W.
.
Herr Gassen ist hier sehr umsichtig vorgegangen: Er hat gesagt, was es an Problemen gibt. Und jeder versteht, was los ist. Aber niemand kann ihm den Strick daraus drehen, der bei zu klarer Aussprache folgen würde. Fast so umsichtig, wie Sowjet-/DDR-Bürger formulieren mussten…. The Swiss
.
Ein REINES Migranten-Problem, das (zumindest in Kliniken / Praxen) seit Jahren bekannt ist.. Sagt meine Schwester (Kindekrankenschwester, die die ständigen rassistischen Beleidigungen (Nazihure ect) dieser „Klientel“ bei kleinsten Hin- oder Zurechtweisungen satt hat, und deshalb zwei Jahre verfrüht in Rente gegangen ist.
Harald S.
.
Hab von ner Krankenschwester aus dem Krankenhaus gehört, das männliche Krankenpfleger gekündigt haben weil sie so nicht arbeiten konnten. Muslimische Frauen konnten nicht behandelt werden, weil die Ehemänner es nicht zuließen, das ein männlicher Pfleger sie untersuchen konnten. Inklusive Sprachbarriere da sie nicht in der Lage waren ihre Arbeit zu erklären. Felix F.

Es sind Migranten die 1+6 in die Praxen kommen. Der arbeitende Deutsche und seine Familie (Frau arbeitet auch und Kinder sind in der Schule) hat dazu nämlich gar keine Zeit. Sagt doch einfach mal ungeschminkt die Wahrheit wo das Problem liegt. Das ist weder rechts noch Ausländerfeindlich, es ist schlicht und einfach so, dass wir uns mit der unbegrenzten Masse ein Riesenproblem ins Land geholt haben. Uli P.
.
„Die Probleme gingen auf eine kleine, leider aber größer werdende Klientel zurück“. Diese Umschreibung muss ich mir merken. Es wird ja immer schwieriger, noch zu formulieren, was Sache ist. Lukas N.
Ende Kommentare

 

Arzt und Pfleger in der Notaufnahme bewusstlos geprügelt
enn man es nicht mit eigenen Augen sieht, ist es kaum vorstellbar: Auf einem jetzt aufgetauchten Video, das zuerst der Berliner Zeitung zugespielt wurde, sind Szenen wie aus einem schlechten Film zu sehen. Sie spielen in der Aufnahme des Oskar-Ziethen-Krankenhauses an der Fanninger Straße in Berlin-Lichtenberg. Drei Brüder (16, 20, 25) gehen dort wie von Sinnen auf das Personal los. Plötzlich geht einer der Klinik-Mitarbeiter nach einem Faustschlag zu Boden. Der Mann im blauer Kleidung ist ein Arzt, er bleibt mit schweren Kopfverletzungen bewusstlos liegen. Später sieht man eine Krankenschwester, die ihn im Arm hält und sich um ihn kümmert.

Paul Brandenburg @docbrandenburg https://twitter.com/docbrandenburg
Silvester-Gewalt in Berlin (1.1.24, kurz nach 1 Uhr): Patient schlägt Arzt am KH Lichtenberg nieder. Wie lautet der Vorname des (bärtigen und dunkelhaarigen) Täters, https://twitter.com/i/status/1742623792185106733
3.1.2024 https://twitter.com/docbrandenburg/status/1742623792185106733

Zur Nationalität der bärtigen Brüder in ihren dunklen Jogginganzügen machte die Polizei keine Angaben – doch die Bilder sprechen für sich.
… Alles vom 4.1.2024 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/silvester-berlin-krankenhaus-lichtenberg/
https://exxpress.at/sie-wollten-nicht-warten-brueder-pruegelten-arzt-in-notaufnahme-bewusstlos/
.
Männer schlagen Klinik-Personal nieder: „Wir bringen deine Familie um“
Widersprüche in den Medien – und Täter alle wieder auf freiem Fuß
Die Szenen aus dem Sana Klinikum im Berliner Bezirk Lichtenberg sind unerträglich. Sie zeigen, wie drei Brüder in der Rettungsstelle einen Pfleger zu Boden prügeln und bewusstlos schlagen sowie einen Arzt attackieren und massiv bedrohen. Über die Tat an Silvester wurde bereits berichtet: Doch erst jetzt kam das Schock-Video an die Öffentlichkeit. Darauf ist auch zu sehen, wie der Pfleger regungslos am Boden liegt.

Noch erschütternder als der einzelne Vorfall ist aber, dass Kliniken inzwischen überhaupt Sicherheitskonzepte und Wachschutz brauchen. Zumindest letzteres ist mir aus der alten Bundesrepublik nicht bekannt. Wie verroht heute die Sitten sind, berichten mir auch befreundete Ärzte. Sie klagen über zunehmende Aggressionen insbesondere von Seiten von „nicht länger hier lebenden“ Patienten bei ihrer medizinischen Arbeit. Früher, so die einhellige Meinung, hätte es das so gut wie nie gegeben.
Doch nicht nur solche Erfahrungsberichte sind alarmierend. „Patienten immer gewalttätiger: Drohungen, Angriffe, Schläge – jetzt lernt der Rettungsdienst, sich zu verteidigen“, titelte etwa „Focus Online“.
https://www.focus.de/gesundheit/patienten-immer-gewalttaetiger-drohungen-angriffe-schlaege-jetzt-lernt-der-rettungsdienst-sich-zu-verteidigen_id_214603570.html

Und dort ist auch folgende Meldung zu lesen: „Steigende Gewaltbereitschaft: ‘Bepöbelt und bespuckt‘ – 64 Prozent der Rettungskräfte erleben Übergriffe.“
https://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/steigende-gewaltbereitschaft-64-prozent-der-rettungskraefte-berichten-von-uebergriffen_id_259518172.html
„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“ Das sagte die Bundestags-Vize-Präsidentin Katrin Göring Eckardt 2015 auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise.
… Alles vom 4.1.2024 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/maenner-schlagen-klinik-personal-nieder-wir-bringen-deine-familie-um/
.
Ricardo Lange: Geschlagen zu werden gehört zum Alltag vieler Ärzte und Pfleger
Für unseren Kolumnisten ist das Video, das in dieser Woche viral ging, keine Überraschung. Als Krankenpfleger wurde Ricardo Lange ebenfalls angegriffen, bespuckt, bedroht.
.
Blaue Flecken, Platz- und Bisswunden, gebrochene Arme und Finger – um es salopp zu formulieren: Auf die Fresse zu kriegen gehört mittlerweile zum Alltag vieler Ärzte und Pflegekräfte in deutschen Kliniken. In der Öffentlichkeit ist das Thema nicht angekommen, nicht weil niemand darüber spricht, sondern weil es allzu oft bagatellisiert, weggeredet oder verschwiegen wird. „Gewalt gegen Rettungskräfte gibt es nicht!“, heißt es dann, oder: „Polizisten haben es manchmal nicht besser verdient; Patienten sind krank und können nichts dafür; wer darüber redet, verschärft nur den Fachkräftemangel in diesen Branchen, weil noch weniger Leute Bock haben, dort zu arbeiten.“
.
Jetzt wurde ein Video veröffentlicht, das in der Silvesternacht von einer Überwachungskamera im Sana-Klinikum Lichtenberg aufgenommen und der Berliner Zeitung zugespielt wurde.
https://twitter.com/KopietzAndreas/status/1742661150272004547
Darauf ist zu sehen, wie drei junge Männer aggressiv und völlig enthemmt einem Arzt und einem Pfleger mehrfach ins Gesicht schlagen. Der Grund: Sie hatten die Nase voll vom Warten auf die Behandlung.
… Alles vom 5.1.2024 bitte lesen auf
https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/ricardo-lange-nach-uebergriff-im-sana-klinikum-in-berlin-lichtenberg-auf-die-fresse-zu-kriegen-gehoert-zum-alltag-vieler-aerzte-und-pfleger-li.2173891