Untergang dank Brandmauern

Deutschland hat vielerlei Brandmauern installiert: Links davon die einen, um sich vom großen Rest rechts davon abzugrenzen. Vielleicht haben es die Installateure (Gender-Entschuldigung, die Installierenden) sogar gut gemeint, aber die Brandmauern widersprechen dem Pluralismus als Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung (FDGO). Warum? Weil sie den friedlichen Politikwechsel unmöglich machen, der doch die Demokratie als weltbestes Regierungssystem auszeichnet: Democracy first! gilt nach wie vor, aber sind leider dabei, uns von dieser zu entfernen.
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Zunächst zur Finanz-Brandmauer:
Links der Brandmauer heißt es: Wir können uns alles leisten, alle Ansprüche bedienen, immer mehr ausgeben. Einfach neue Kredite aufnehmen und diese – damit es besser klingt – auch im Extrahaushalt als Sondervermögen titulieren.
Fast eine Billion Euro an Steuereinahmen reichen nicht, um die Ausgaben-Manie zu bändigen. Deshalb wird einfach eine weitere Billion an Schulden getätigt. Doch es reicht immer noch nicht, um die Ausgaben-Lawine zu finanzieren. Ob der Finanzminister nun Christian Lindner (FDP) oder Lars Klingbeil (SPD) heißt – ein Ausgleich des jeweiligen Staatshaushaltes will einfach nicht gelingen.
Fazit: Deutschland lebt über seine Verhältnisse, wie die sieben Zahlen von Klaus-Rüdiger Mai zeigen (siehe Anlage (1) unten).
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Ökonomie-Brandmauer:
Konkurrenzfähigkeit als überkommener Begriff von Kapitalismus bzw. Marktwirtschaft gilt nicht mehr. Denn mit Subventionen und Transferzahlungen läßt sich alles zentral und planwirtschaftlich von den eliten-virtuell Werktätigen bewerkstelligen.
Doch die Realität von Wirtschaft bzw. Industrie läßt sich nicht leugnen: Deutschland hat seine Wettbewerbsfähigkeit in immer weiteren Sektoren eingebüßt. Dazu einfach mal das anderthalbstündige Interview von Markus Langemann von ClubDerKlarenWorte.de mit Dr. Markus Zschaber anhören (2). Und die darin aufgelisteten Daten lesen. Und im Anschluß daran die Mainstreammedien genießen mit den Berichten zu „Deutschland ist ja so ein reiches Land“, um z.B. weitweit Dies und Das und Jenes zu bezahlen – natürlich jetzt auch den in Wien anstehenden ESC-Songkontest.
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Kultur-Brandmauer:
Der Kreativblogger Hadmut Danisch setzt sich in seiner ungehobelt-ehrlichen Art mit der „Deutschlandsuntergangserklärung der Linken“ auseinander (3) und widerspricht dieser vehement: Nicht die Babyboomer sind schuld am Untergang, sondern der – von den Franzosen so elegant formulierte – IslamoGauchisme. „In 100 Jahren werden wir ausgestorben sein. Die Weißen werden eine Minderheit sein, vielleicht versklavt, sicherlich unterdrückt, die Letzten wird man abmurksen. Wenn ich in Berlin im Lidl einkaufen gehe, merke ich sogar, dass sie damit schon anfangen.“
Eine klare Ansage, über die man reden muß. Aber leider ist uns auch unsere seit der Aufklärung so geschätzte Diskussionskultur abhanden gekommen. Es sind nicht mehr die Argumente, gegeneinander zu gewichten sind, sondern nur die Dogmen der Ideologie: Es gibt nur noch die links-woke Wahrheit und die davon abweichenden Meinungen, die ausgegrenzt und hinter der kulturellen Brandmauer verschwinden.

Michael Klonovsky, einer der geistreichsten Schriftsteller im deutschsprachigen Raum derzeit, spannt – anknüpfend an „Finis Germaniae“ von Rolf Sieferle – den philosophischen Rahmen etwas weiter. „Es war bereits Ende der 1990er eine ausgemachte Sache, dass die Erste Welt – näherhin die westeuropäischen Nationalstaaten – Wiedergutmachung an der Dritten Welt durch eine globale Reichtumsumverteilung und durch die Aufnahme von Migranten leisten müsse, wie es ausgemachte Sache war, dass eine Europäische Union allmählich die Nationalstaaten aufsaugen und ablösen werde.“ (4). Aufbauend auf „Vergangenheitsbewältigung“ und „Wiedergutmachungsmigration“ wirkt auch heute im Jahr 2026 „der sogenannte Postkolonialismus, dessen Theoreme 1990 längst komplett ausformuliert waren. Und das Satyrspiel „Merkel in Marrakesch” (Deutschland übernimmt 12/2018 den UN-Migrationspakt) war nur die Fortsetzung des Dramas „Chomeini in Paris“ (die Westeuropäer installieren voller Begeisterung das islamistische Mullah-Regime im Iran).“

Die kurze Beschreibung dieser drei Brandmauern – es gibt leider noch zahlreiche weitere – zeigt an, daß ein Politikwechsel überfällig ist, um gegen den drohenden Untergang zu arbeiten. Das Dumme daran ist, daß mit dem Installieren der undemokratischen Brandmauern dieser Wechsel weg von einer Regierung SPD-CDU bzw. SPD-Grüne-FDP nicht erfolgen kann. Dazu Marc Felix Serrao in der NZZ am 13. Juni 2024: „Brandmauer macht demokratischen Regierungswechsel de fakto unmöglich. Im Herzen der Demokratie steht der Machtverlust. Der Souverän kann seine Regierung (…) auswechseln. In Deutschland ist dieses Prinzip durch die Brandmauern außer Kraft gesetzt.“
12.5.2026
Dieser Beitrag ist ohne Zuhilfenahme von KI geschrieben worden.
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Ende von Beitrag „Untergang dank Brandmauern“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Erhöhung der Kriegsgefahr, der Steuern und der Abgaben
Der Bundeshaushalt steht für Schulden und politische Realitätsflucht. Während Milliarden ins Ausland fließen, werden Steuer- und Beitragszahler immer mehr belastet. Die außenpolitische Bilanz: Russland zum Kriegsfeind erklärt, die USA verärgert und China vergrätzt. Steuern, Abgaben, Deindustrialisierung und Kriegsgefahr – mehr hat die Regierung Klingbeil-Merz nicht zu bieten.
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Sieben Zahlen belegen, weshalb den Bundesvizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil keine Gemeinde als Kämmerer berufen würde:
1. fast eine Billion Steuereinnahmen in Bund, Länder und Gemeinden;
2. fast eine Billion Schuldenaufnahme durch den Bund, allein im Jahr 2026 eine Nettokreditaufnahme von 98,9 Milliarden Euro, 2027 von 110,8 Milliarden Euro, 2028 von 134,9 Milliarden Euro und 2029 von 137,1 Milliarden Euro allein durch den Bund, das bedeutet einen Schuldendienst im Jahr 2026 von 30,3 Milliarden Euro, 2027 von 42,7 Milliarden Euro, 2028 von 56,1 Milliarden Euro und 2029 von 67,2 Milliarden Euro;
3. die über den Bundeshaushalt finanzierten Subventionen für die Wind-Barone und Photovoltaik-Prinzessinnen verdoppeln sich fast von 45 Milliarden im Jahr 2023 auf 77,8 Milliarden Euro im Jahr 2026;
4. 528 Millionen Euro Kindergeld werden auf ausländische Konten überwiesen;
5. an sogenannter Entwicklungshilfe überweist allein das BMZ 10,06 Milliarden Euro, in dieser Summe sind nicht die Transfers des Außenministeriums, des Umweltministeriums usw. enthalten;
6. für die Ukraine zahlt Deutschland ca. 90 Milliarden Euro;
7. und im Jahr 2024 (die letzten zugänglichen Zahlen) wurden rund 7,7 Milliarden Euro von Personen mit Migrationshintergrund aus Deutschland ins Ausland überwiesen.

Trotz der enormen Steuereinnahmen, trotz der Mega-Verschuldung klafft in Klingbeils Haushalt ein Loch von 50 Milliarden Euro.

… Alles vom 11.5.2026 von Klaus-Rüdiger Mai bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/merz-klingbeil-kriegsgefahr-steuern-schulden/
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(2) Deutschland im Stresstest: Ein Lagebericht in Zahlen – und seine Konsequenzen

Ich habe dieses Gespräch mit Dr. Markus Zschaber

geführt, weil ich wissen wollte, wo dieses Land tatsächlich steht – jenseits von Schlagzeilen, jenseits von politischen Erzählungen. Was Markus Zschaber liefert, ist keine Meinung. Es ist eine rechnerische Bestandsaufnahme. Nüchtern, belastbar, und in vielen Punkten verstörend. Wer dieses Interview hört, merkt schnell: Hier spricht keiner, der deutet – sondern einer, der misst.

1. Der industrielle Kern: Substanzverlust in Echtzeit
300.000 Industriearbeitsplätze in zwei Jahren verloren
17.000–18.000 Unternehmensinsolvenzen im Vorjahr
4.500–5.000 Insolvenzen allein im ersten Quartal des Folgejahres
„Diese Fachkräfte sind gefragt im Ausland. Sie werden nicht wiederkommen.“

2. Systemische Erosion: Kreditausfälle und Kettenreaktionen
3,1 Milliarden Euro Kreditausfälle im Januar
Erwartet: 9–11 Milliarden Euro im Q1
Geschätzt ca. € 45-50 Millarden / Jahr, könnte auf bis zu € 80 Millarden, davon bis zu ½ Ausfälle bei Banken
„Das ist ein Ausmaß, das sich unmittelbar auf den Arbeitsmarkt auswirkt.“

3. Staatsfinanzen: Hohe Einnahmen, strukturelles Ausgabenproblem
Über 1 Billion Euro Steuereinnahmen
2,6 Billionen Euro Gesamtverschuldung
Rund 200 Milliarden Euro Neuverschuldung jährlich
45–52 Milliarden Euro Zinslast pro Jahr
+7.000 Euro Schulden und +1.600 Euro Zinsen pro Sekunde
„Es scheitert nicht an den Einnahmen. Es ist ein reines Ausgabenproblem.“

4. Sozialstaat und Transfers: Skalierung ohne Gegenfinanzierung
Bürgergeld-System: ca. 50 Milliarden Euro jährlich
Gesundheitskosten zusätzlich: 12–15 Milliarden Euro
500+ NGOs mit 1,1–1,5 Milliarden Euro Finanzierung jährlich
„Das ist alles Kapital, das am Ende sozialisiert und bezahlt wird.“

5. Rentensystem: Zukunftslasten in dreistelliger Milliardenhöhe
400–430 Milliarden Euro zusätzliche Kosten bis 2050
390–410 Milliarden Euro jährliche Rentenzahlungen
„Ich würde nicht von Reform sprechen, sondern von Rentenverteuerung.“

6. Energiepolitik und Wettbewerbsfähigkeit
45–50 % staatlicher Anteil am Benzinpreis
CO₂-Preis von 15–17 € auf 65 € pro Tonne gestiegen
Deutschland: 600 Mio. Tonnen CO₂ vs. weltweit 36 Milliarden Tonnen
„Wir betreiben Raubbau an unserer Wettbewerbsfähigkeit.“

7. Globale Einordnung: Deutschland verliert Anschluss
China dominiert 57 von 64 Zukunftsfeldern
Weltwirtschaft wächst deutlich stärker als Europa
Deutschland in Rezession
„Kein Mensch beobachtet Deutschland in den

Markus Langemann im Gespräch mit Dr. Markus Zschaber
Deutschland steht unter Druck – wirtschaftlich, strukturell und politisch. In diesem Gespräch mit Markus Langemann analysiert Dr. Markus Zschaber die aktuelle Lage der Bundesrepublik anhand belastbarer Zahlen: von Deindustrialisierung über Staatsverschuldung bis hin zu globalen Machtverschiebungen.
https://www.youtube.com/watch?v=PEChpycfe5k&source_ve_path=OTY3MTQ
Im Fokus stehen konkrete Entwicklungen: Hunderttausende verlorene Industriearbeitsplätze, steigende Insolvenzen, wachsende Staatsausgaben und eine sinkende Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich. Ergänzt wird die Analyse durch Einordnungen zu Energiepolitik, CO₂-Bepreisung, Inflation sowie den Auswirkungen geopolitischer Krisen auf die deutsche Wirtschaft.
Dieses Gespräch richtet sich an Zuschauer, die jenseits von Schlagzeilen verstehen wollen, welche strukturellen Veränderungen derzeit stattfinden – und welche Konsequenzen sich daraus ergeben können.

Inhalt u. a.:
– Arbeitsmarkt und Industrieentwicklung
– Staatsverschuldung und Zinslast
– Energiepreise und CO₂-Steuer
– Internationale Wettbewerbsfähigkeit
– Inflation und Kaufkraftverlust
– Geopolitische Einflüsse auf die Wirtschaft

0:01 Begrüßung & Einordnung: Warum dieses Gespräch unbequemer wird
0:13 Szenario des Abstiegs: Was passiert bei vollständiger Deindustrialisierung
0:29 Zahlen vs. Narrative: Die ökonomische Realität im Hintergrund
0:44 Rentenkosten bis 2050: 400–430 Milliarden zusätzliche Belastung
1:03 Einordnung der Lage Deutschlands im globalen Vergleich
1:25 Wettbewerbsfähigkeit der Industrie: Der schleichende Verlust
2:26 Der „TÜV für Deutschland“: Warum ein Realitätscheck nötig ist
3:35 Deindustrialisierung: Warum es kein Zurück mehr gibt
4:51 300.000 verlorene Industriearbeitsplätze in zwei Jahren
6:03 Insolvenzwelle: 17.000–18.000 Unternehmen im Vorjahr
7:06 Kreditausfälle & Dominoeffekte im Finanzsystem
8:03 Massenentlassungen: VW, Bosch, Deutsche Bahn im Überblick
9:33 Arbeitsmarkt-Trick: Wachstum im öffentlichen Dienst verzerrt Statistik
10:09 Vom Industrieland zur Transformation: Was verloren geht
11:15 Energiepreise & Produktion: Warum Flüge gestrichen werden
12:01 NGOs: 500+ Organisationen und Milliardenfinanzierung
14:05 Rentensystem: Kostenexplosion und Generationenkonflikt
16:07 Staatsverschuldung: 2,6 Billionen Euro und steigende Zinslast
17:52 Einnahmen vs. Ausgaben: Kein Einnahme-, sondern ein Ausgabenproblem
18:45 Inflation im Alltag: Warum Kaufkraft schwindet
19:08 Investitionslücke: Deutschland vs. globale Tech-Investitionen
20:03 Deindustrialisierung als politischer Kurs: Folgen für Wohlstand
21:06 Energiepreise: Warum Benzin im Ausland deutlich günstiger ist
22:53 CO₂-Steuer: Entwicklung und Belastung für Bürger und Unternehmen
24:18 Deutschlands Anteil am globalen CO₂-Ausstoß im Vergleich
25:00 Wohlstandsverlust: Wenn Alltagsleben teurer wird
26:56 Bürgergeld: 5,2 Mio. Empfänger und Kostenstruktur
30:00 Konjunktur ohne Aufschwung: Dauerhafte wirtschaftliche Schwäche
31:09 Historischer Vergleich: Warum die Lage einzigartig ist
32:21 Globale Wettbewerbsfähigkeit: China und USA dominieren Schlüsselindustrien
33:40 Energiepolitik: Atomkraft-Aus und seine Folgen
35:04 EU-Subventionen: Wettbewerbsvorteile für andere Länder
36:36 Gesellschaftlicher Vergleich: Lernen aus Fehlern oder Stillstand
38:00 Beispiel Baden-Württemberg: Industriestärke unter Druck
40:30 Politische Kommunikation vs. ökonomische Realität
42:26 Rolle der Expertise: Wer entscheidet über Wirtschaftspolitik
45:00 Geopolitik: Auswirkungen der Nahost-Krise auf Energiepreise
47:00 Globale Handelsströme: China, USA und die Rolle Europas
49:02 Energieabhängigkeit: Risiken für die deutsche Wirtschaft
50:24 Mittelstand unter Druck: Warum Anpassung schwer fällt
52:30 Entlastungsversprechen: Realität vs. politische Kommunikation
54:17 Fehlender Konjunkturzyklus: Warum kein Aufschwung folgt
56:26 Inflation & Zinsen: Auswirkungen auf Vermögen und Alltag
58:03 Vermögensstrategie: Schutz vor Inflation und Unsicherheit
1:02:33 Verwaltung & Staat: Warum Reformen scheitern
1:05:26 Entwicklungshilfe & Staatsausgaben im Vergleich
1:08:17 Schuldenbremse: Verwendung der Mittel kritisch betrachtet
1:12:17 Wirtschaftswachstum: Staat vs. Privatwirtschaft
1:16:01 Steuerreform: Wer tatsächlich belastet wird
1:18:39 Gesundheitsreform: Mehrkosten für Bürger
1:25:29 Öffentlicher Dienst: Kosten von bis zu 300 Milliarden jährlich
1:27:30 Fazit: „Deutschland steht am Abgrund“ – Bewertung der Lage
1:30:40 Ausblick: Was notwendig wäre für eine echte Trendwende
1:32:00 Abschluss: Bedeutung von Fakten, Diskussion und Aufklärung
https://www.youtube.com/watch?v=PEChpycfe5k
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… Alles vom 5.5.2026 bitte lesen auf
https://clubderklarenworte.de/deutschland-im-stresstest-ein-lagebericht-in-zahlen-und-seine-konsequenzen/

 

(3) Danisch: Weiße in 100 Jahren eine Minderheit – vielleicht versklavt, sicherlich unterdrückt
Die Deutschlandsuntergangserklärung der Linken
– Nicht Babyboomer-Generation ist schuld, sondern Pille + Feminismus
Da gibt es einen Youtube-Kanal namens „Dinge Erklärt – Kurzgesagt“, der sich selbst als … Wissenschaftskanal der komplexe Themen aus Raumfahrt, Physik, Biologie, Politik, und Philosophie einfach und verständlich in animierter Form erklärt. … https://go.funk.net/impressum … beschreibt, die also irgendwie da (noch) zum ÖRR gehören. Und die verbreiten nun ein Video, in dem kein Paradies mehr vorkommt, sondern die Jugend auf den Deutschlanduntergang vorbereitet wird: „Deutschland ist am Ende.“
https://www.youtube.com/watch?v=jdBlpyCom3U&t=1s
Zwar geht es darin um zu wenig Kinder und dumme Entscheidungen, hohe Sozialkosten. Aber weder Feminismus, noch Migration oder die SPD werden erwähnt. Schuld sind:
„Deutschland steuert auf die Folgen einer Geburtenkrise zu. Massiv verschlimmert durch das Missmanagement der Babyboomer-Generation.“
Klassische Desinformation.
Dass der Absturz der Geburtenrate eine Folge der Pille und der „Emanzipation der Frau“, später als „Feminismus“ bekannt, des Sozialismus, der SPD und vor allem von Protagonistinnen wie Alice Schwarzer ist, davon kein Wort.

Es waren nicht die Boomer. Man hat die Deutschen, die Weißen systematisch vernichtet und ausgerottet. Offiziell und als moralischen Vorwand wegen Hitler, dem zweiten Weltkrieg und dem Holocaust. In Wirklichkeit weil die Deutschen keine Kommunisten sein wollten. Deshalb schimpft man heute einen „Faschisten“, wen man für einen „Reaktionär“, ein Hemmnis auf dem Weg in den Sozialismus/Kommunismus sieht.
In 100 Jahren werden wir ausgestorben sein. Die Weißen werden eine Minderheit sein, vielleicht versklavt, sicherlich unterdrückt, die Letzten wird man abmurksen. Wenn ich in Berlin im Lidl einkaufen gehe, merke ich sogar, dass sie damit schon anfangen.

In spätestens 200 Jahren wird sich niemand mehr an uns erinnern. Nicht ernstlich. Einige wenige werden vielleicht berichten von ein paar komisch aussehenden Idioten mit blöden Kriegen und spinnerten Ideen, die sich dann ganz von selbst ausgerottet haben. Wahrscheinlich, weil das die von Allah gewollte Strafe für Ungläubige war.
Wenigstens geben Linke jetzt auch zu, dass es vorbei ist und wir am Ende angelangt sind.
Oder, wie man so schön sagt: Vor uns die Sintflut.
… Alles vom 5.5.2026 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2026/05/05/die-deutschlandsuntergangserklaerung-der-linken/
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(4) Klonovsky: „Finis Germaniae“ und Wiedergutmachungsmigration
Der Marxismus hat den Hitlerismus im doppelten Sinne befördert: zum einen – das dürfte unbestritten sein und war sogar in der realsozialistischen Gesellschaftstheorie ein fester Topos – als direkte Reaktion auf die kommunistische Machtergreifung in Russland (samt KP-Metastasen überall in Europa), zum anderen indes – das ist nur eine Zukunftsthese, doch die ethnisch-kulturellen Konfliktlinien zeichnen sich längst in den europäischen Metropolen ab – mit der kontinuierlichen Zerstörung der westlichen Zivilisation durch (neo-)marxistische Theorien, welche letztlich bei der künftigen Verteilung der Reichtümer und Ländereien des Westens der Rassentheorie zu einem überraschenden Comeback verhelfen könnte. Bzw. dürfte.
Danisch hat das Phänomen in seiner üblichen Nussknacker-Art (soiehe oben (3) oder
https://www.danisch.de/blog/2026/05/05/die-deutschlandsuntergangserklaerung-der-linken/ ) beschrieben: „In 100 Jahren werden wir ausgestorben sein. Die Weißen werden eine Minderheit sein, vielleicht versklavt, sicherlich unterdrückt, die Letzten wird man abmurksen. Wenn ich in Berlin im Lidl einkaufen gehe, merke ich sogar, dass sie damit schon anfangen. In spätestens 200 Jahren wird sich niemand mehr an uns erinnern. Nicht ernstlich. Einige wenige werden vielleicht berichten von ein paar komisch aussehenden Idioten mit blöden Kriegen und spinnerten Ideen, die sich dann ganz von selbst ausgerottet haben. Wahrscheinlich, weil das die von Allah gewollte Strafe für Ungläubige war.”
Allmählich, wie das von ihm gewählte Beispiel demonstriert, kommt dieser Gedanke auch bei Linken an, also bei denjenigen, die diesen Prozess zugleich vorantreiben und jeden, der ihn registriert, als paranoid und rassistisch schmähen. It’s the demography, stupid!
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Leser *** „möchte, nein muß” mir widersprechen, weil ich im vorangehenden Acta-Eintrag geschrieben habe: „Heute weiß ich, dass die deutsche Wiedervereinigung zwar den Weltheilsfahrplan der Globalisten und Progressisten kurzzeitig durcheinanderbrachte, doch während die Deutschen sich mehr oder weniger freudig in die Arme sanken, war das Finis Germaniae anderen bzw. höheren Orts längst beschlossene Sache.” Und damit einer „Verschwörungstheorie” aufsäße bzw. eine solche verbreite.
„Sie schrieben selbst auch immer wieder sinngemäß, warum an Verschwörung glauben, wenn Dummheit ausreicht. Sicherlich gab und gibt es ‚höheren Orts’ Mächtige, die Pläne haben und auch versuchen, sie umzusetzen. Ich kann hier nur mit Bert Brecht antworten ‚Ja mach nur einen Plan …’. Niemand, kein Mächtiger, kein Staat, kann über Jahrzehnte Strategien entwickeln und dann auch genau so umsetzen, dass dann z.B. 40 Jahre später das gewünschte Ergebnis eintritt. Unmöglich!
Es ist wie mit dem Krieg: Man kann ihn mit bestimmten Plänen und Strategien beginnen, aber wir haben von Clausewitz gelernt: ‚Wir sehen hieraus, wie sehr die objektive Natur des Krieges ihn zu einem Wahrscheinlichkeitskalkül macht; nun bedarf es nur noch eines einzigen Elementes, um ihn zum Spiel zu machen, und dieses Elementes entbehrt er gewiß nicht: es ist der Zufall.’
Dies gilt im übertragenen Sinne für jeden Plan: Je länger die Zeiträume zu seiner Umsetzung sind, desto mehr unberechenbare Zufälle spielen mit hinein. Deshalb glaube ich nicht an (große) Verschwörungen –im Kleinen (über Tage und Wochen, ggfs. über wenige Monate) lasse ich es angehen. Nein, was hier geschieht, ist ganz gewöhnlicher Zeitgeist. Dieser gewöhnliche Zeitgeist ist die mächtigste Macht auf Erden, denn er beeinflußt die Hirne. Er wird zwar (in hohem aber längst nicht einzigen Maße) gesteuert von denen, die Zugang zu den Propagandamedien haben, aber unterliegt umgekehrt auch den Rückwirkungen seiner gezeitigten Ergebnisse und unterliegt damit ebenfalls nicht voraussehbaren Einflüssen. Zudem frage ich mich, welchen Vorteil es hätte, nicht nur Deutschland, sondern zumindest ganz Westeuropa und sogar die USA selbst mit Analphabeten einer niederen Kulturstufe zu fluten. Dann müßten die Verschwörer in China sitzen?? Nein, hier wirken systemische Mechanismen, die sich gegenseitig verstärken und hochschaukeln bis zu dem Punkt, an dem die ‚Eigenfrequenz’ erreicht wird und das Ganze zum Einsturz bringt.
Ich möchte Marx nur ungern recht geben, aber sein Satz ‚Das Sein bestimmt das Bewußtsein’ ist ein mich schon immer ungeheuer beeindruckender Satz. Ich halte ihn für absolut richtig. Am Buch von Schafarewitsch (‚Der Todestrieb in der Geschichte. Erscheinungsformen des Sozialismus’ – M.K.) finde ich bemerkenswert, wie er die Erscheinungen des Sozialismus im Laufe der Jahrhunderte entlang des jeweiligen Zeitgeistes herausarbeitet. Es handelt sich um eine Ideologie, die die Menschheit von Anfang an begleitet hat und weiterhin begleiten wird, weil sie sich die inhärente Sehnsucht jedes Menschen nach Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden, Glück usw. usf. zu eigen macht und letztlich ausbeutet. Sie wissen selbst von früher und jetzt wieder, wie eine ununterbrochen eingehämmerte Ideologie soviel Hirn auffressen kann, dass selbst die tägliche gegenteilige Realität weitgehend ausgeblendet wird.
Die letzten 60 Jahre hat sich eine neue Form des Sozialismus ausgeprägt: Ursprünglich von Marx ausgehend, transformierte sie sich zu einer neuartigen Weltuntergangssekte (‚German Angst’: die Grünen), die sich nur auf dem Wohlstand, der sich ab Mitte der 60er Jahre zumindest im Westen immer schneller ausbreitete, entwickeln konnte. Wie bei verzogenen übersättigten Kindern einer neureichen Familie geht hierbei das Begreifen und die Achtung sowohl vor der Leistung als auch der materiellen Bedingtheit der eigenen Existenz zunehmend verloren. Man langweilt sich ob der Selbstverständlichkeit dieses materiellen Wohlstandes, der ohne Vermittlung einer Moral die Seele hungern läßt. Man steht erwartungsfroh, aber umsonst mit Teddybären am Bahnhof, denn die edlen Wilden entpuppen sich allmählich als ganz normale Barbaren.
Vom Untergang der ‚Titanic’ wird berichtet, dass in Booten, die schon übervoll waren und damit bereits sehr unsicher auf den Wellen schaukelten, die Insassen (und darunter auch Damen) auf die Hände von immer wieder aufs Neue an das Boot herantreibenden Schiffbrüchigen einschlugen, als die sich an der Bootsreling festkrallten und hochziehen wollten, was für alle die akute Gefahr des Kenterns bedeutet hätte. Alle fühlten sich schlecht dabei, aber hatten nun eine mehr oder weniger große Ahnung, was Evolution bedeutet. Nur Kriege oder ähnliche Katastrophen vermitteln diese Erdung wieder. Ich gebe keine Prognose ab, wie sich das alles weiterentwickelt, obwohl ich nichts Gutes erwarte, aber dass das von irgendeiner zentralen Stelle gesteuert sein soll halte ich, Sie entschuldigen, für blanken Blödsinn.”
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Nun, geehrter Herr ***, hier liegt ein leicht zu klärendes Missverständnis vor. Im Grunde sagen Sie dasselbe, was ich in den Acta über sogenannte Verschwörungstheorien vorgetragen habe (am ausführlichsten hier): Es gibt natürlich Kabalen, politische Intrigen, Hinterzimmerabsprachen und dergleichen mehr, ohne die das Politische überhaupt nicht denkbar wäre – ich bin mir zum Beispiel sicher, dass die Energiewende bereits mit der Anti-AKW-Bewegung begonnen hat –, aber die ganz großen Verschwörungserzählungen überschätzen die Intelligenz der Beteiligten und die unkontrollierbaren Neben- bzw. Gegenwirkungen. (Ich saß mal zu Chemnitz auf einem Podium mit einem SPD-Politiker, es ging um die Corona-Restriktionen als Blaupause für künftige Grundrechtseinschränkungen im Namen der Weltklimarettung, und er wollte mich aufs sogenannte Glatteis führen mit der Bemerkung, jetzt müsse ich nur noch behaupten, das sei alles von langer Hand geplant gewesen, worauf ich entgegnete: „Nein. Aber Gelegenheit macht Diebe.”)
Ich spreche in der zitierten Passage allerdings keineswegs von einer Verschwörungstheorie, sondern von ganz offizieller deutscher Staatspolitik, EU-Politik, UNO-Politik. Sie nennen es „Zeitgeist”, einverstanden.
Es war bereits Ende der 1990er eine ausgemachte Sache, dass die Erste Welt – näherhin die westeuropäischen Nationalstaaten – Wiedergutmachung an der Dritten Welt durch eine globale Reichtumsumverteilung und durch die Aufnahme von Migranten leisten müsse, wie es ausgemachte Sache war, dass eine Europäische Union allmählich die Nationalstaaten aufsaugen und ablösen werde. Dieser Zeitgeist ist aber nicht zufällig entstanden, sondern produziert worden. Ich behaupte nicht, dass irgendein geheimes Steuerungszentrum existiert, sondern viele dezentrale. Es ist ja auch keine Verschwörungstheorie, dass ein Bevölkerungsaustausch stattfindet, sondern ganz offizielle Politik; warum hörte man sonst ständig, „wir” müssten „bunter” und „diverser” werden – und zwar nur die weißen westlichen Gesellschaften; die anderen sind offenbar bunt und divers genug –; „bunter” und „diverser” ist doch eindeutig ethnisch gemeint. Wer die Buntwerdung ’schlands, also den mählichen Austausch seiner monochromen Einwohnerschaft durch People of color, begrüßt oder propagiert, dem wird nie vorgeworfen, er verbreite „Verschwörungsnarrative”. Bereits in der „alten” Bundesrepublik war „Ausländerfeindlichkeit” ein Schlagwort oder politisches Totschlagargument; Deutschland/West sollte ums Verrecken (inzwischen buchstäblich zu verstehen) ein „Einwanderungsland” werden, und es war 1979, nicht 1989, als Helmut Schmidt sich zu erklären genötigt sah, dass Deutschland eben kein Einwanderungsland sein könne, weil es keine großen Räume zu besiedeln habe und Konflikte mit der angestammten Bevölkerung entstehen würden. Für das, was folgen sollte – und wir stehen noch am Anfang dieser demografischen Umformung –, fehlte diesem pragmatischen Mann, der sich als Kanzler noch für sein Volk verantwortlich fühlte, die dystopische Phantasie.
Die Einverleibung Deutschlands und der anderen Nationalstaaten durch die EU war beschlossene Sache, als die Mauer fiel und die Wiedervereinigung dem Weltheilsplan der Globalisten und ihrer nützlichen Idioten auf der Linken kurzzeitig ein retardierendes Moment entgegenzusetzen schien. Es war der Preis für die Wiedervereinigung, das letzte Nationalsymbol aufzugeben, die D‑Mark. Man musste nicht eigens im Geheimen organisieren, dass die Migrationswelle losrollte; es genügte, die Hinnahmebereitschaft der Deutschen durch permanente Schuldpropaganada – also den Zeitgeist – zu organisieren, ganz dezentral, durch den Schwarm der Politiker, Politologen, Historiker, Medien- und Kulturschaffenden. Die sogenannte Vergangenheitsbewältigung lief letztlich darauf hinaus, die Deutschen zu entnerven und für die Wiedergutmachungsmigration sturmreif zu schießen; dieselbe Rolle spielte analog dazu in den anderen westeuropäischen Ländern der sogenannte Postkolonialismus, dessen Theoreme 1990 längst komplett ausformuliert waren. Und das Satyrspiel „Merkel in Marrakesch” war nur die Fortsetzung des Dramas „Chomeini in Paris”.
Wie gesagt, all diese Prozesse liefen schon vor 1990 an. Was die globalistische Klasse betrifft, die sogenannten „Anywheres”, so war David Goodhart keineswegs der erste, der auf diese Neuformatierung der westlichen Gesellschaften hinwies. In einem Interviewband namens „Die Krisen der Demokratie”, der 2003 erschienen ist, konstatierte Lord Ralf Dahrendorf die Existenz einer „neue(n) soziale(n) Klasse, die zu Geld kam und die drei ‚C’ – concepts, competence und connections – in Macht ummünzte”. Die typischen Vertreter der anno 2003 gar nicht mehr so neuen Klasse beschrieb Dahrendorf folgendermaßen: „Diese Leute reisen viel, überqueren ständig Grenzen, auch wenn sie in der Business Lounge eines Flughafens festsitzen und unaufhörlich per Handy telefonieren: ‚Wo bist? In Honolulu? Du Glücklicher, ich sitze in Frankfurt fest. Aber der Vertrag ist abgeschlossen …’ Diese Klasse ist zwar zahlenmäßig klein, aber das besagt nicht viel.” Auf die Frage des Interviewers, inwieweit eine solche Klasse eine Gefahr für die nationalen Demokratien darstelle, antwortete Dahrendorf: „In dem Sinn, dass sie die natürliche Tendenz haben, sich den traditionellen Institutionen der Demokratie zu entziehen. Bereits die Möglichkeit, sich in der Welt schrankenlos zu bewegen, ist eine tagtägliche Bestätigung sämtlicher Vorteile, die sich aus dem Überschreiten aller von demokratischer nationaler Politik gesetzten Grenzen ergeben.” Alles, was „global” ist, erscheine dieser Klasse als gut, führte der Soziologe weiter aus. Was sie entschieden ablehne, sei die nationale Dimension. Nationale Regierungen, deren Gesetze und demokratische Institutionen empfinde sie als anachronistische Behinderung. Über die dort getroffenen Entscheidungen müsse man sich hinwegsetzen oder sie einfach ignorieren. Die Schaffung neuer Ungleichheiten sei ein Charakteristikum jeder kapitalistischen Entwicklung, erklärte Dahrendorf, dasselbe sei in den Anfängen der Industriegesellschaft geschehen, freilich mit einem Unterschied: Damals seien die Armen von den Kapitalisten als Arbeitskräfte gebraucht worden. Die Armen von heute dagegen würden von der globalen Klasse nicht mehr gebraucht. Diese „Anywhere”-Elite vertrug sich deshalb so gut mit den Linken, weil sie Kategorien wie Nation, Heimat und Herkunft ablehnte. „Allein die Zugehörigkeit zu einem Land wird als lästig empfunden.”
Kurzum: Wie der wirkliche Oktopus besitzt auch der globalistische Krake nicht ein zentrales, sondern viele Gehirne. Aber seine Existenz ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine Tatsache, auf welche wiederum der Rechtspopulismus als Reaktion entstanden ist.
Inzwischen scheint, ebenfalls wie gesagt, die Linke zu begreifen, welchen Teufelspakt sie geschlossen hat, natürlich ohne sich je zur Geisterstunde an einem Wegscheid eingefunden zu haben. Die Gründung des BSW folgt jedenfalls der Einsicht in die Tatsache, dass ein Sozialstaat nur als Nationalstaat mit Grenzen und einem Staatsvolk, das in die Kassen einzahlt, um später seine Auszahlungen zu erhalten, überleben kann.
Ich bleibe dabei: Als unsereins sich über die Wiedervereinigung freute, waren „in höheren Rängen” die Würfel für das postnationale Zeitalter längst gefallen. Parallel dazu leckten die Linken ihre Wunden und sannen auf Rache, was nichts anderes hieß, als auch im Osten den nationalen Gedanken zu exorzieren und allem, was an Institutionen noch stand, das Mark aus den Knochen zu blasen. Sie sind weit gekommen damit.
… Alles vom 6.5.2026 von Michael Klonovsky bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2026/05/6-mai-2026/

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