Brandmauer-Wirtschaft

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Kaki-Baum in Freiburg am 15.11.2025 – zwei Wochen vor der Ernte

 


Markus Vahlefeld: Was hinter ausländischen Stimmen zur Brandmauer steckt
Die Brandmauer bröckelt, so könnte man meinen. Torsten Albig, zwischen 2012 und 2017 SPD-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, dann aus der Politik ausgeschieden und nun Cheflobbyist für den Tabakkonzern Philip Morris, fordert das Ende der Ausgrenzung der AfD. Oder wie die links-woke Taz titelt: Rauchlobbyist gegen Brandmauer. Diese Art Humor ist im verbissenen politischen Kampf um Pfründe und Prozente nicht hoch angesehen, so dass die Gegenstimmen sofort und weitaus humorloser aufjaulten: Verstörend sei es, so der ehemalige deutsche SPD-Kanzler Olaf Scholz, und schämen solle er sich, so der schleswig-holsteinische Juso-Vorsitzende Jannis Schatte. Aber auch sie kommen um die Erkenntnis nicht herum, dass es nicht jenseits der Brandmauer lichterloh brennt, sondern innerhalb. Die Kanzler-CDU, die unter Friedrich Merz angetreten war, die AfD zu halbieren, liegt in Umfragen inzwischen weit abgeschlagen hinter der AfD, und die SPD säuft in manchen Bundesländern kurz über der 5-Prozent-Hürde ab. Um es kurz zu machen: Die Brandmauer ist das größte Geschenk der alten Parteien an die AfD.

Und selbst wenn dieses Jahr noch die Brandmauer wirklich eingerissen würde, wir dürfen sicher sein, dass sich über Jahre trotzdem nichts ändern wird. Die Brandmauer wird spätestens dann von der innenpolitischen Ebene auf die außenpolitische Ebene getragen. Denn Hand aufs Herz: kein einziges Land in der EU hat auch nur einen Funken Interesse daran, dass eine deutsche Regierung beginnt, deutsche Interessen zu vertreten. Spätestens seit der Wiedervereinigung geht es den europäischen Nachbarländern vor allem darum, diesen Koloss Deutschland in der Mitte des Kontinents einzuhegen und anzubinden. Formuliert jedes andere Land seine nationalen Interessen, so darf Deutschland gerade mal europäische Interessen vertreten, für die die Deutschen dann zu zahlen haben. Vorgeprescht war vor zwei Wochen der französische Rechtspolitiker Jordan Bardella, der gleichzeitig aussichtsreichster Präsidentschaftskandidat vom Rassemblement National ist.

Bardella begann also, Friedrich Merz zu loben und eine Zusammenarbeit mit der AfD strikt abzulehnen, der, wie er sich ausdrückte, „extremen Rhetorik“ wegen. Und dieses Muster dürfte nach einem Fall der Brandmauer europaweit Schule machen, denn weder Polen, noch Italien, noch Spanien, noch das bereits erwähnte Frankreich hat Interesse daran, dass Deutschland seine Rolle als Zahlmeister der EU zurückfährt und womöglich auch noch den Euro in Frage stellt. Zudem träumen die Franzosen inzwischen davon, dass Deutschland ihnen die Atomwaffen finanziert, ohne freilich Zugriff auf sie zu erhalten. Bei den Engländern dürfte es ähnlich sein. Und genau das ist auch Teil der Panik, die die Parteien, die so fest an der Brandmauer gewerkelt haben, befallen hat: Ihre Politik der letzten 25 Jahre, die davon geprägt war, deutsches Geld aus dem Land fließen zu lassen und die Industrie langsam, aber sicher abzubauen, war neben dem deutschen Selbstzerstörungstrieb vor allem Interessenspolitik der anderen EU-Länder. Würde die von der AfD auf den Prüfstand gestellt, es hätte eklatante Folgen für Europa.

Schon einmal hat die EU ein Land, das eine rechte Regierung bekommen hatte, übel aufs Abstellgleis geschoben. Und damit ist nicht Ungarn unter Viktor Orbán gemeint. Im Jahr 2000 traf es Österreich wegen des damaligen Koalitionspartners von ÖVP-Kanzler Schüssel. Der Name: FPÖ, heute bekannter unter dem Namen Die Freiheitlichen. Der Politiker, der damals einen ähnlichen Klang hatte wie heute nur Björn Höcke: Jörg Haider. Obwohl er kein Amt in der österreichischen Regierung bekleidete, fror die EU die bilateralen Kontakte zu Österreich ein und lud die österreichischen Botschafter von offiziellen Treffen aus. Das ist die Blaupause. Und die Drohung, die auch über einer möglichen AfD-Regierung in Deutschland schwebt. Nur dass Deutschland erheblich größere europäische Antipathien auf sich zieht als das kleine Österreich. Innenpolitisch mag die Brandmauer also zusammenbrechen, außenpolitisch würde sie dann flugs neu errichtet werden. Und noch immer haben Persönlichkeiten wie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, CDU, oder der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber von der CSU, die Möglichkeit, ihre EU-Bataillone zu mobilisieren. Sie warten nur darauf, die AfD entweder zu einer weiteren eingepassten Systempartei zu verzwergen, oder aber ihr die Schuld am Auseinanderbrechen der EU zuschieben zu können. Jordan Bardella hat die Marken dafür gesetzt.
… Alels von 25.5.2026 von Markus Vahlefeld bitte lesen auf
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-27-mai-2026

 

Brandmauer, Neue Rechte, Kulturkampf – Historiker Andreas Rödder im Gespräch
„Wir müssen den Kulturkampf endlich annehmen“, sagt der Leiter der Denkfabrik R21, Andreas Rödder. Im Gespräch mit Max Mannhart fordert der bekannte konservative Vordenker und Historiker eine Abkehr von der Brandmauer und erklärt, warum der Ausschluss der AfD das Ende der Union sein könnte.
https://www.youtube.com/watch?v=w1jpNmmeAsE
… Alles vom 19.4.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/die-brandmauer-muss-weg-andreas-rdder-im-gesprch/

Andreas Rödder: Konservativ 21.0: Eine Agenda für Deutschland
144. S., 14,95 Euro

„Falsch, die AfD in Quarantäne zu stellen“: Otto Schily spricht sich gegen die Brandmauer aus
Der SPD-Politiker Otto Schily spricht sich dafür aus, das Gespräch mit der AfD nicht zu verweigern. Es müsse möglich sein, Missstände im Land benennen zu können, ohne als rechtsextrem diffamiert zu werden.

„Es muss möglich sein, Missstände zu benennen – etwa aggressiven Islamismus –, ohne gleich in die rechtsextreme Ecke gestellt zu werden.“
„Wenn man Weihnachtsfeste plötzlich als rassistisch oder kolonialistisch diffamiert, während gleichzeitig große Moscheen gebaut werden und vieles andere als selbstverständlich akzeptiert wird, dann treibt man Menschen in die Arme der AfD.“
„Ich halte es für falsch, die AfD in Quarantäne zu stellen.“
„Ich halte es für falsch, der AfD den Dialog generell zu verweigern.“

… Alles vom 20.12.202 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/falsch-die-afd-in-quarantaene-zu-stellen-otto-schily-spricht-sich-gegen-die-brandmauer-aus/

 

„Was erlaubt sich diese NGO?“ – dm-Chef seziert Campacts antidemokratische Druckkampagne
dm-Chef Christoph Werner hält bei Markus Lanz dem rotgrünen Kampagnenapparat Campact die Stirn: Er weigert sich, sich von einer Polit-NGO und deren Anhängerschaft per Drohmails zu Gesinnungsbekenntnissen treiben zu lassen. Wer Parteien von Debatten ausschließe und Sprechverbote etabliere, warnt er, liefere ihnen die Macht über den Diskurs
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Anna Nina @annaninii
DM-Chef Christoph Werner ist ein Vorzeigeunternehmer UND Vorzeige-Bürger! Er sagt offen: Dialog und Meinungsfreiheit sind überragend wichtig. ALLE müssen miteinander sprechen, auch mit gewählten AfD-Abgeordneten! Als die staatlich finanzierte Erpresser-NGO Campact ihn unter Druck setzte, blieb er standhaft. Das macht ihn zum Arbeitgeber-Helden (cc Bärbel Bas)! Endlich einer, der sich nicht von linken Moralterroristen erpressen lässt und sich bückt.
5.12.2025
https://x.com/annaninii/status/1996729171192459439
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Bereits am 27. November war Werner in der „Tagesschau“ bzw. dem SWR mit folgendem Statement zu Wort gekommen: „dm lehnt eine polarisierende Brandmauer-Debatte ebenso entschieden ab wie Positionen der Partei AfD, welche die freiheitlich-demokratische Grundordnung infrage stellen. Eine lebendige Demokratie ist uns ein Anliegen und wir setzen uns für eine inhaltlich sachliche und tiefgründige Auseinandersetzung ein.“ Diese Haltung entspreche dem gelebten Miteinander bei dm, und sie sei auch aktuell wieder klar artikuliert worden. Mit Sorgfalt sollten die politischen Debatten über die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger geführt werden. „Das ist unsere Überzeugung und diese haben wir zum Ausdruck gebracht. Dass wir dafür kritisiert werden, bestätigt uns darin, dass die differenzierte Auseinandersetzung wichtig ist“, so Werner weiter.
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Mutig und zugleich zutreffend war vor allem sein (dm-Chef Werner’s) auf „Campact“ gemünzter Satz:
„Was erlaubt sich eigentlich diese Organisation, als NGO, mich unter Druck zu setzen, dass ich mich öffentlich zu bekennen habe, weil ich sonst beschämt und an den Pranger gestellt werde? Das ist doch keine Behörde, die legitimiert ist.“
Das ist des Pudels Kern! Denn mittlerweile führen sich gewisse NGO wie eine (para-)staatliche Exekutive auf, auch wenn sie sich „non-governmental“ nennen. Von „Campact“ sollte man wissen: Dieser Kampagnenverein ist seit Ende 2019 nicht mehr gemeinnützig, bezieht also direkt keine staatlichen Gelder. Dennoch verfügte „Campact“ im Jahr 2023 etwa über rund 16 Millionen Spenden und Förderbeiträge. „Campact“ mischt gleichwohl indirekt mit bei der Denunziationsplattform „hateAid“. Letztere wurde von „Campact“ mitbegründet; sie wird staatlich, namentlich von der Bundenetzagentur (Präsident: Klaus Müller, „grüner“ Habeck-Vertrauter), als „trusted flagger“ (vertrauenswürdige Anzeigestelle) geadelt und jährlich mit mindestens sechsstelligen Euro-Beträgen (hier 2024) aus zwei Bundesministerien unterstützt. HateAid hat insgesamt einen Jahresetat von 5,7 Millionen Euro (Stand: 2023)
Das heißt: Mit „Campact“ und Co. ist ein Schattenimperium entstanden, das mit Rechtsstaat immer wenig zu tun hat. „Campact“ gelingt es regelmäßig, Millionenspenden zu generieren und Hunderttausende Mitläufer auf die Straße zu bringen. Zuletzt im Januar 2024, nachdem das „Recherchezentrum“ Correctiv die Phantasiestory in die Welt gesetzt hatte, am 25. November 2023 hätten sich „Rechte“ geheim in Potsdam getroffen, um über „Remigration“ zu beraten.
…. Alles vom 5.12.2025 von Josef Kraus bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/dm-chef-christoph-werner-markus-lanz/

 

 

Campact sendet Frist-Mails an 36 Unternehmen zwecks Brandmauer-Disziplinierung
Jetzt kommt der Pranger gegen die Wirtschaft
Der linke Verlust der Deutungshoheit läuft auf vollen Touren
Die Kampagnen-NGO Campact führt eine neue Stufe der politischen Disziplinierung ein: 36 Unternehmen erhalten Frist-Mails, in denen die Organisation eine Mitgliedschaft bei den Familienunternehmern unterstellt, wenn bis Mittwoch, 11 Uhr, kein Dementi eintrifft. Schweigen wird administrativ zur Schuld erklärt – der Debattenraum weicht einer Logik des Verdachts.
Auslöser ist die Aufhebung der selbst verordneten Brandmauer: Die Familienunternehmer laden mit Leif-Erik Holm erstmals einen AfD-Wirtschaftspolitiker zu ihrem parlamentarischen Abend ein. Präsidentin Ostermann nennt die AfD weiterhin „demokratieschädigend und wirtschaftsfeindlich“, will ihr das aber künftig ins Gesicht sagen – ein Bruch mit der Kontaktsperren-Strategie, die jahrelang den Kurs der Berliner Politik prägte.

Der Verband (https://www.familienunternehmer.eu) selbst veröffentlicht traditionell keine Mitgliederlisten; rund 3.500 Unternehmer erfüllen strenge Aufnahmekriterien. Während die Spitze den offenen, auch konfrontativen Dialog mit einer ungeliebten Partei sucht, geraten die Mitglieder unter den Beschuss einer Kampagnenmaschine, die politisch zwischen Grünen, SPD und Linkspartei andockt.
Der Eingriff in die inneren Angelegenheiten eines Wirtschaftsverbands mit Druckmitteln, markiert ein Abbild der absolut desolaten Lage eines Milieus, das seine Deutungshoheit schwinden sieht. Wo früher Petitionen und Demos gegen TTIP standen, stehen heute digital organisierte Kampagnen gegen Unternehmen, die den politischen Boykottkurs nicht mitvollziehen.
Die Struktur ist historisch nicht neu: Listen, Fristen, Kennzeichnung und der Aufruf an Kunden, bestimmte Läden zu meiden, kennt Deutschland aus sehr dunklen Kapiteln, auch wenn Zielgruppe und Ideologie heute andere sind. Wer Unternehmen katalogisiert, sie politisch einsortiert und kalkuliert mit Reputationsschäden spielt, bedient Mechanismen, von denen man hoffte, sie seien für immer im Museum gelandet.
… Alles vom 27.11.2025 bitte lesen im Newsletter und auch auf
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/der-anfang-vom-ende-der-brandmauer/
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Europa-Park-Chef gegen Kontaktverbot: Sprechen mit der AfD ist „notwendig und richtig“
27.11.2025
https://apollo-news.net/europa-park-chef-gegen-kontaktverbot-sprechen-mit-der-afd-ist-notwendig-und-richtig/
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Brandmauer im Ausland gefallen: USA, Konzerne
Trump-Administration, MAGA-Bewegung und US-Unternehmen: AfD wichtiger Ansprechpartner
… Alles vom 7.11.2025 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2025/11/07/trump-administration-maga-bewegung-und-us-unternehmen-afd-wichtiger-ansprechpartner/
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„Die Brandmauer, die wir in Deutschland haben, ist im Ausland gefallen“ – so Annett Meiritz, US-Korrespondentin des Handelsblatt
AfD/USA-Knaller bei Phoenix: Trump, MAGA & die US-Konzerne setzen auf die AfD
Annett Meiritz, US-Korrespondentin des Handelsblatt, läßt die AfD-Katze aus dem Sack: Seit der Wahl von Donald Trump zum 47. Präsidenten der USA ist die AfD der bevorzugte Partner für die MAGA-Politiker und das Weiße Haus auf allen politischen Ebenen.
Wo vor der Trump-Wahl die AfD noch von MAGA mit der Kneifzange angefaßt wurde, so hat sich das jetzt, so die Handelsblatt-Dame, um 180 Grad gedreht. Sogar weltweit bekannte Marken-Konzerne, die auch in Deutschland investiert sind, erkundigen sich nun in Berlin, welche PR-Agenturen die AfD beraten, um mit denen gute Beziehungen zu haben, sollte die AfD in eine neue Bundesregierung eintreten. Fakt ist, so Meiritz: die Brandmauer gegenüber der AfD ist in den USA gefallen.
Wir von Schütt wissen: Meiritz hat vollkommen recht. Die AfD ist die erste Wahl für MEGA-Germany.
5.11.2025, https://x.com/wolfgangschuett/status/1986192371558850893?s=46&t=n71tMKSUCqsMWP3uyZqdJg
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Phoenix Runde, Ein Jahr nach der Wahl – Die USA unter Trump
Statements von Annett Meiritz: „Die AfD ist erster Gesprächspartner mit der Trump-Regierung . vor 2 Jahren noch war das nicht so. Die AfD wird als Geistes-Partner gesehen. …
Große Markenkonzerne bemühen sich in Berlin um Kontakte zur AfD. …
Die Brandmauer, die wir in Deutschland haben, ist im Ausland gefallen“
5.11.2025 https://x.com/i/status/1986192371558850893

https://www.handelsblatt.com/politik/international/usa-der-mord-an-charlie-kirk-festigt-die-allianz-von-maga-und-afd/100154761.html