Untergang

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Herbstlaub mit Feige und Wildem Wein in Freiburg 25.10.2017

Herbstlaub mit Feige und Wildem Wein in Freiburg 25.10.2017

 

 

Zum Untergang der Islam-Kenner Hamed Abdel-Samad am 21.11.2017 auf Facebook:
„Die Fahne des politischen Islam und Patriarchats 
auf dem Kopf eines Kindes 
als Zeichen von Toleranz, Selbstbestimmung und Diversität zu verstehen 
ist der Tiefpunkt einer gescheiterten Integration und einer Gesellschaft, 
die nicht mehr weiß, wo sie steht.
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In der Dreisam am 8.10.2020 - Freiburg bei 35 Grad

In der Dreisam am 8.10.2020 – Freiburg bei 35 Grad

 

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Die „Verwilderung“ der Gesellschaft in Frankreich
In Frankreich – aber auch in den USA und hierzulande – sehen sich die Menschen einem beunruhigenden gesellschaftliche Phänomen gegenüber: derzeit häufen sich gewalttätige Angriffe auf Personen, die nicht selten tödliche Folgen haben. Die Abbreviatur in den französischen Medien lautet dafür: „Ensauvagement“, was so viel wie die „Verwilderung der gesellschaftlichen Sitten“ bedeutet.
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Um sich fortzubewegen, so schrieb einmal Michel Houellebecq in seinem 2001 erschienenen Roman „Plattform“ nutzten die Geschäftsmänner und reichen Leute fast nur noch den Helikopter. Damit landeten sie auf Hubschrauberplattformen, die überall vorhanden seien: auf dem Dach von Bankgebäuden oder Wohnhäusern. Unten am Boden jedoch sei die Straße den Armen – und den Gangstern – überlassen. In seinem Buch, so bemerkt der Figaro, beschreibt der Autor insbesondere ein gettoisiertes Paris und dessen Bewohner, die einer beispiellosen und alltäglich gewordenen Gewalt ausgesetzt seien.
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Gewalt ist keine Fiktion mehr
Doch diese normal gewordene Gewalt sei – anders als in Houellebecqs Roman – keine Fiktion mehr. Seit der Aufhebung der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Frankreich sei der Alltag durchzogen von Gewalttaten. In einem Kommentar für den Figaro notiert der Anwalt Thibault de Montbrial: „Die körperliche Gewalt gewinnt an Intensität, egal ob sie sich nun gegen die Institutionen und ihre Vertreter (insbesondere die Ordnungskräfte) richtet, gegen bestimmte Abgeordnete oder Wahlkandidaten oder auch gegen die Bevölkerung generell. Oftmals handelt es sich dabei um eine unmotivierte Gewalt, die eine regelrechte ‚Verwilderung‘ der Gesellschaft zum Ausdruck bringt“. Der von vier maghrebinischen Jugendlichen zu Tode getretene Busfahrer Philippe Monguillot, der die jungen Männer zum Maskentragen aufgefordert hatte, die anlässlich einer Verkehrskontrolle von einem Autofahrer getötete 25-jährige Polizistin Mélanie Lemée sowie vor wenigen Tagen der grausame Tod der 23-jährigen Axelle Dorier, die von einem Wagen absichtlich 800 Meter mitgeschleift wurde – all dies zeige eines: „Nunmehr kann in Frankreich ein jeder die Erfahrung dieser Verwilderung machen“. Polizisten oder sogar Feuerwehrleute „können jederzeit getötet werden“, fährt der Pariser Rechtsanwalt fort. „Auf der Straße kann ein Blick zur Seite oder ein einziges Wort das Schlimmste auslösen. Die Gewalt ist nicht nur ein unerlaubtes Mittel zur Konfliktlösung, sondern auch eine Art Beziehung zum anderen und damit ein Zeichen der wachsenden Feindschaft zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen“.
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Houellebecq ein Prophet
Für den Abgeordneten der Republikaner von Seine-et-Marne, Jean-Louis Thiérot, gedeihe all dies „auf einer ideologischen Lektüre der Welt, nach der der Mensch gut auf die Welt gekommen ist und es die Gesellschaft sei, die ihn – aus sozioökonomischen Gründen oder durch die Last repressiver Vermächtnisse – verdorben habe“. Auch wenn der „‘kulturelle Linksextremismus‘“ und seine Vertreter eine große Verantwortung dafür trügen, so weist Thibault de Montbrial doch auf die illegale Einwanderung hin und hebt die „Schuld des französischen Staates“ hervor: „Dass man im März die Gefängnisse geleert hat, trägt zu dem Phänomen ebenso bei:
Unter dem Vorwand der Gesundheitskrise hat die vorherige Regierung eine de facto-Amnestie erlassen, die ein fatales Zeichen setzte – das Zeichen eines Relativismus der staatlichen Autorität, da die Exekutive das zunichtemachen kann, was die Judikative angeordnet hat“. Ein Beispiel dafür ist der Mord an Thomas, einem jungen 23-jährigen Mann, der mit acht Messerstichen tödlich verletzt wurde: „Sein Angreifer profitierte von einem Straferlass aufgrund der Gesundheitskrise“.
Wenn wir aus Michel Houellebecq nicht einen Propheten der Moderne machen und dieses Abgleiten verhindern wollten, müssen wir erneut die Autorität des Staates und die DNA Frankreichs bekräftigen, meint Jean-Louis Thiérot: „Es zeichnet die Kultur und die Zivilisation aus, den Einzelnen hinreichend zu erziehen, damit er sich im Interesse des Allgemeinwohls und des Friedens im Land den Satz von Camus „Un homme, ça s’empêche [Ein Mensch versteht einzuhalten]“ zu eigen mache“.
.. Alles vom 1.8.2020 bitte lesen auf
https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/die-verwilderung-der-gesellschaft-in-frankreich;art315,210572

Einige Kommentare:
Wenn man den Einfluss des Islam und der muslimischen Einwanderung
von dem Phänomen abziehen würde, bliebe zu wenig übrig, um darüber aufgeregte Berichte zu verfassen, und Begriffe wie „Verrohung“ entwickeln zu müssen. Punkt.
1.8.2020, J.H., TO
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Der Islam ist der neue Nationalsozialismus.
Entsprechend müsste man viele Taten, die begangen werden, nicht als Straftaten einordnen, sondern als Terror und Kriegshandlungen (Einschüchtern durch Pöbelei oder Messerzeigen, Messerattacken, Gruppentreten, Vergewaltigung, symbolische temporäre oder permantente (nogo-areas) Landnahmen usw). Der deutsche Wortmensch braucht aber Uniformen und förmliche Kriegserklärungen, damit er urteilen kann: Krieg. Aber stattdessen: Kritik daran wird kriminalisiert und pathologisiert und eigentlich kriegerische Handlungen werden zu bloßer Gewaltkriminalität verharmlost. Das hat eine deutliche Systematik.
1.8.2020, PAN
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„Ein Blick zur Seite genügt….“!
In meinem Falle war es ein zufällig ausgetauschter, kurzer Blick an der Ampel. Dies genügte zwei jungen „Geflüchteten“ es als Einladung zu interpretieren, mich anzugrapschen, in die Mitte zu nehmen und mich zu verfolgen, bis ich mich in einen Gemüseladen retten konnte, wo einer von ihnen die Tür versperrte und der andere mir hinein folgte, bis der Chef des Ladens dem Horror durch Androhung der Polizei ein Ende machte…….
Dies geschah vor 2 Jahren. Die innere Sicherheit, besonders die für Frauen hat sich seit der sogenannten „Fluchtbewegung“ 2015 deutlich verschlechtert. Der indigene Deutsche toleriert das aber und die Medien schweigen…..
Bis es kommt, wie in Frankreich. Deutschland, denk ich an dich in der Nacht……
1.8.2020, KUE
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Frauen haben die EInwanderung zu verantworten
Ich frage mich jedoch schon lange, und komme zu keinem positiven Schluss, warum wollen gerade Frauen diese rohe Kultur so leidenschaftlich gerne importieren? Irgendwann setzt sich bei der Mehrheit das Fazit durch, dass Frauen besser im Haus aufgehoben wären. Das ist betrüblich und für einen sehr großen Teil der Frauen eine ungerechte Zumutung. Aber es sind im wesentlichen Frauen, die den Einwanderermist zu verantworten haben – aber keinerlei Verantwortung ausüben!
1.8.2020, BFW
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In der Tat sind es viele Frauen,
die die Zuwanderung vornehmlich junger, unverheirateter Männer befürworten. Das Hauptproblem aber sehe ich eher in einer gewaltigen Naivität von Politik und Gesellschaft. Wie viele glauben tatsächlich den Unfug, der von den meisten Medien verbreitet wird. Nämlich, dass es sich bei den Zugewanderten tatsächlich um Opfer handelt. Es warten wohl viele vergebens auf Einsicht und auf den Umstand, dass die roheste Gewalt, die ja nicht nur gegen Frauen in diesem Land ausgeübt wird, endlich einmal öffentlich und sachlich diskutiert wird. Aber es kann ja nicht sein, was nicht sein darf! Meint: Der „Flüchtling“ an sich kann gar nicht schlecht sein, also darf das alles nicht wahr sein! So wird sich das fortsetzen, bis es eines Tages eben nicht mehr geht, denn es wird langfristig junge, indigene Bio-Deutsche geben, die sich ihre Kultur und ihre Werte nicht kaputt machen lassen wollen. Die Gewalt wird sich hoch schaukeln und eine entmachtete Polizei kann dann nur noch hilflos zusehen…..
1.8.2020, KUE
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Frankreich liefert den besten Beleg dafür, dass eine Verwilderung der Gesellschaft,
auch ohne die geschichtliche Last, wie sie so gern für Deutschland als Begründung der Selbstzerstörung herangezogen wird, erfolgen kann.
Deutschland folgt Frankreich in dem sozialistischen Größenwahn zu glauben, man könne Gewalt-Kulturen beliebig integrieren, wenn man nur genug Gleichmacherei betreibt und konsequent die Augen vor der Realität verschließt.
1.8.2020, J.T.
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Wir sterben aus: Pille + Emanzipation + Abtreibung
Warum werden folgende Zusammenhänge nicht gesehen? Durch die Erfindung der Pille, die Emanzipation der Frau (mein Bauch gehört mir!) und die Freigabe der Abtreibung (offiziell genehmigt 100.000 heute noch, pro Jahr, wahrscheinlich in Wirklichkeit doppelt so viel!) sterben wir Deutsche aus. So einfach ist das und man kann die Uhr danach stellen.
Wenn dann dereinst, Deutsche in Deutschland nur noch als kleine Minderheit existieren, wird man merken, dass keiner mehr da ist, der diesen Irrsinn finanziert.
1.8.2020, MEY
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Demographie ist in Wahrheit lediglich NUR angewandte Mathematik
Sehen Sie, den Leuten in Wahrheit mathematische(!!) Ereignisse irgendwie gegenständlich begreifbar zu machen, ist in Wahrheit sehr, sehr schwierig, WEIL Demographie in Wahrheit lediglich NUR angewandte Mathematik ist, deshalb! WIR alle waren Passagiere am Bord unserer vielgeliebten Bundesrepublik Titanic, die im Jahre 2015 ff bedauerlicherweise mit dem demographischen Eisberg zusammen gestoßen ist, und seitdem laufen in Wahrheit demographische, also in Wahrheit mathematische(!) Ereignisse ab, die WEDER von der EU, noch von der deutschen oder europäischen Politik oder von politischen Parteien oder von einzelnen Parteiendemokraten irgendwie verändert werden können!
Und wirklich ALLES am Bord unserer vielgeliebten Bundesrepublik Titanic verfällt irgendwann absolut zwangsläufig(!) der heranflutenden Partyszen.. ähm den Fluten des Atlantischen Ozeans, weil wirklich NIEMAND die Mathematik dauerhaft überlisten kann! Da WIR ALLE selbst zusammengenommen unsere vielgeliebte Bundesrepublik Titanic nach dem Zusammenstoß mit dem demographischen Eisberg in Wahrheit NIEMALS wieder herstellen können, RETTEN wir NUR Menschen, in deren kleinen und ganz privaten Rettungsbooten, indem diese ein ruhigeres und friedlicheres Leben führen können! Denn ALLES andere verfällt ohnehin irgendwann den Fluten des Atlantischen Ozean genannt Partyszene! Weil es in Wahrheit Mathematik ist, deswegen!
1.8.2020, F.v.B.
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Afghane vergewaltigt 13-Jährige, zuvor 11-Jährige
Dieser Sachverhalt war vorgestern auf WO zu lesen, ein afghanischer Flüchtling wird festgenommen, weil er eine 13 jährige vergewaltigt hatte, dabei kam heraus, daß er bereits voher eine 11 jährige vergewaltigt hatte, aber wegen festen Wohnsitzes und keiner Wiederholungsgefahr wieder auf freien Fuß kam. Die Kommentarliste bleib bis abends offen aber : 0! Kommentare; es gab hierzu keinen Kommentar oder zumindest keinen, den sich die WELT zu veröffentlichen traute, danach ist der Artikel schon verschwunden und nicht mehr gelistet.
Wie fühlen sich die Zensorenjournalisten bei WELT, haben die keine Kinder oder ist die Angst vor Friede S. und wirtschaftlichem Niedergang größer als jedes Schamgefühl? Wie muß man sich das vorstellen? Sitzt da einer oder mehrere beieinander und werden von Leserbriefen empörter Bürger bombardiert und müssen ein ums andere Mal den Klobutton drücken bis Schichtende und dann heim zur Familie? Werden sie auf den verfluchten Redakteur schimpfen, der ihnen diese S…. eingebrockt hat? Muß dieser um seinen Posten bangen? Rufen die Zensoren zu Hause an und fragen, ob es dem kleinen Schatz gut geht und sagen, daß er niemals alleine raus darf? Wird ein Professor für systematische Theologie und Bonhoefferverehrer seine Frage wiederholen, ob denn ein Leben in Mißtrauen das Bessere gewesen wäre als Tod durch falsches Vertrauen? Über die Richter möchte man schon gar nicht mehr nachdenken: Bei dem Vergewaltiger einer Elfjährigen besteht keine Wiederholungsgefahr? Wie erklären diese das ihren Frauen?
Wer noch Beweise brauchte für die herrschende, abgrundtiefe Verwilderung in Deutschland findet sie hier in dieser „kleinen“ Randnotiz, dazu brauchen wir Fronkreisch nicht!
1.8.2020, M.v.R.
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Die von Michel Houellebecq in seinem Roman „Plateforme“ geschilderten Zustände
sind doch weitgehend schon bei uns angekommen. Berlin muss sich hinter einem in erster Linie durch Migrantengewalt kriminalisierten Paris durchaus nicht verstecken. Und es wird noch schlimmer kommen. Houellebecq ist ein Prophet. Dies hat er schon in seinem oben genannten Buch 2001 bewiesen. Hierin beschrieb er akribisch einen Terroranschlag in einem exotischen Ferienparadies, der sich „drehbuchgerecht“ ein Jahr später auf Bali ereignete. Auch sein Buch „Soumission/Unterwerfung“ sagt exakt voraus, in welcher Weise sich unsere Gesellschaft in wenigen Jahren verändern und letztlich in einem Kalifat enden wird. Die Zeichen stehen seit langem sichtbar, für jeden, der sie sehen will, in Flammenschrift an der Wand.
1.8.2020, U.B.
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Migration in Frankreich und in Deutschland
Lieber Robert F., Sie vergessen, dass Frankreichs „Willkommenskultur“ sehr viel weiter zurückreicht als die unserige. Die hier ansässigen Migranten stammen größtenteils aus den ehemaligen französischen Kolonien. Diese Menschen meinten in Frankreich ein natürliches Wohnrecht zu haben, was auch nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Immerhin hat das „Mutterland“ zum Teil Jahrhunderte (Beispiel Algerien, das erst in den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts seine Unabhängigkeit erkämpfte) diese Länder ausgebeutet. Alle sprechen französisch, und erst in den 90iger Jahren begann die „Arabisierung“ – will sagen – die Leute sollten sich auf ihre Muttersprache besinnen. Das ist auch nachvollziehbar. Ich bin eine Weile in Frankreich zur Schule gegangen und habe häufig sehr abwertende Urteile über die Maghrebiner anhören müssen, obwohl viele von ihnen in Frankreich als fleißige Arbeiter, speziell am Bau, bekannt waren. Dennoch ist diese Vorgeschichte kein Grund, junge Mädchen zu Tode zu schleifen, Kathedralen anzuzünden, alte Menschen aus dem Fenster zu werfen oder ganze Stadtteile zu terrorisieren. Die Geister, die man einst rief, wird man nun nicht mehr los… C’est la vie.
Die Situation in Deutschland ist eine ganz andere. Wir hatten kaum Kolonien – die wenigen in Afrika wurden uns nach dem Ersten Weltkrieg genommen – und haben daher gar keinen Grund, ganze Völkerschaften aus Afrika und dem Vorderen Orient aufzunehmen. Dass wir es dennoch tun, ist allein der unendlichen Güte unserer Staatsratsvorsitzenden und einer großen Anzahl von Gut- und Bessermenschen zu verdanken, die zwar jeden hereinlassen, es aber nicht für notwendig halten, sich um diese „geschenkten Menschen“ (Göring-Eckhardt) zu kümmern. Diese Aufgabe überlässt man dann lieber Otto und Ottilie Normalverbraucher, die auch ohne die ** vor ihrer Haustür bereits genug Probleme haben.
1.8.2020, U.B.
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In dieses erschreckende Gewalt-Szenario
passen auch die zahlreichen Angriffe auf Kirchen. Jüngstes Beispiel: der Brand in der Kathedrale von Nantes, bei dem u. a. eine der größten und ältesten Orgeln des Landes unwiederbringlich zerstört wurde. Der Täter kam als Migrant aus Ruanda. Weniger bekannt ist, dass in letzter Zeit unzählige Kirchen in Frankreich beraubt, beschmiert oder durch Feuer beschädigt wurden. In der Sankt-Peters-Kirche in Orleans z. B. wurden nicht nur Notenblätter angezündet, sondern auch Beleidigungen und „Allahu akbar“ an die Wand geschrieben. Meist berichtet nur die Lokalpresse darüber, auch wenn – wie in Wihr-au-Val im Elsass oder in Sumène – Marienstatuen geköpft werden. Allein 2018 sollen laut Innenministerium 877 (!) christliche Kultstätten Opfer von Vandalismus geworden sein, Tendenz steigend.
Ganz offensichtlich ist ein Kulturkampf im Gange, der gezielt gegen christliche Werte und die Autorität des Staates zielt. Der ideologisch verblendete Westen voller links-grüner Gutmenschen scheint dem hilflos gegenüberzustehen und wird dabei wohl untergehen …
1.8.2020, U.SCH.
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In Frankreich brennt nicht nur, es lodert an allen Ecken und Enden.
Weil es in Frankreich fast keine waschechten Franzosen mehr gibt und die Migranten schon längst in der Mehrheit sind, wird Frau Marine Le Pen große Mühe haben einen Wahlerfolg einzufahren um den Rechtsstaat irgendwie noch aufrecht zu halten. Wir sollten deshalb dringend unsere Grenzen schließen, sonst breiten die sich noch weiter aus. Frankreich ist für die Demokratie verloren.
1.8.2020, N.M.
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Die autochthone Rentnergesellschaft will einfach nur in Ruhe konsumieren
Und was hat das jetzt genau für Folgen, dieser Rufer in der längst glühend heißen Wüste? Wird der FN die Mehrheit in der Nationalversammlung erringen und den Präsidenten stellen? Nein. Das weiße linksliberale Wohlstandsbürgertum hat sich dann längst in die Kleinstädte in der Auvergne oder dem Burgund zurückgezogen (und es sind ja auch schöne Gegenden), wo es im Home Office arbeitet, die Städte den Reichen und ihren Privatpolizeien, und die Vorstädte den Migranten überlassend – und wählt die liberalbürgerlichen Parteien, die zerstritten und feige sind wie ihre Wähler – und alles geht weiter wie immer, während Macron sich rettet, indem er erzählt, Les Boches werden schon alles bezahlen, Cher Angelique und Ürsülah wonn där Leijen habe ihm das erneut in schlechtem Englisch versichert.
Genau wie bei uns. Die satte, feige, kinderlose autochthone Rentnergesellschaft will nicht, daß es anders wird, oder wie früher. Sie will einfach nur in Ruhe konsumieren und noch gerade so durch kommen können. Was danach kommt, ist ihr eagl, oder das überlassen sie den Linken und FFF.
1.8.2020, TH.H.
Ende der Kommentare

 

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Chronik eines angekündigten Untergangs: Zusammenbruch des Politsystems nach Erfurt
Was passiert nach dem Untergang des deutschen Politsystems? Was aus diesem Zusammenbruch des deutschen Politsystems entstehen wird? Keine Ahnung.
Da der Marxismus immerhin damit recht hatte, dass das Sein das Bewusstsein bestimmt, hängt das natürlich auch nicht nur von der weiteren Degeneration in Richtung Bedeutungslosigkeit der gewohnten Parteien ab. Sondern auch davon, ob das vom Ausbruch einer explosiven Wirtschaftskrise begleitet wird.
Sollte das der Fall sein, ist die Entwicklung unvorhersehbar. Zunehmende Entstaatlichung und weiter wachsende rechtsfreie Räume, Bürgerwehren, der Verlust des Gewaltmonopols des Staates, ein Zerfall der öffentlichen Ordnung, ein Rückfall in den kleinstaatlichen Flickenteppich des 18. Jahrhunderts, autoritäre Strukturen: Alles ist möglich, nichts ist ausgeschlossen.
.. Alles von René Zeyer vom 8.2.2020 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/chronik_eines_angekuendigten_untergangs
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René Zeyer, geboren 1955 in Berlin, Hauptstadt der DDR, arbeitete für „Transatlantik“, „Wiener“, „Schweizer Illustrierte“, „SonntagsZeitung“ und „Basler Zeitung“, war viele Jahre Auslandkorrespondent der Neuen Zürcher Zeitung mit Wohnsitz Havanna. Seit 2002 ist er Besitzer der Einmann-Agentur ZEYER: Kommunikation für strategische Krisenberatung. Er hat diverse Bücher veröffentlicht, darunter den „Spiegel“-Besteller „Bank, Banker, Bankrott“. Mit seinem letzten Werk „Armut ist Diebstahl“ provozierte er kräftigen Gegenwind des neuen Juste Milieus.
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Kommentare:
Der Zerfall der Berliner Republik wird in vier Phasen ablaufen:
(1) Der ‘Kampf gegen Rechts’ wird Orkanstärke und den Charakter persönlicher Sanktionierung und Verfolgung annehmen, von der Politik bis hinunter zum Prekariat. Da Deutsche lange alles mitmachen, wird diese Phase gekennzeichnet sein von elektronischer und persönlicher Bespitzelung und Denunziation und von mindestens zwei weiteren Legislaturperioden der ‘Altparteien’, notfalls auch als Koalition aus Grünen, Linkspartei und CDU/CSU auf Bundesebene; schon die existierenden Prozentualverteilungen der Parteien bei Wahlen werden das garantieren. Gleichzeitig wird das das Ende der CDU/CSU auf dem Wege ihrer Spaltung bedeuten; dieser Vorgang wird sich deutlich schneller vollziehen als binnen zwei Legislaturperioden und kann schon vor den nächsten Wahlen einsetzen.
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(2) Auf wirtschafltichem Sektor werden die Produktionsprozesse auf dem Altar der Klimahysterie geopfert werden, und im Zuge linksgrüner Gleichmacherei wird der Bildungssektor rasch weiter an Qualität einbüßen. Gleichzeitig wird durch zusätzliche Immigration die Leistungsfähigkeit der Sozialsysteme zum Erliegen kommen. Damit wird ebenfalls binnen ca. zwei Legislaturperioden ein schwerwiegender wirtschaftlicher, fiskalischer, sozialpolitischer und forschungs- bzw. innovationsbezogener Einbruch erfolgen.
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(3) Der Druck der Straße wird von links und rechts zunehmen; die Sicherheitsorgane werden dem zunehmend hilflos gegenüberstehen, da selbst von der Entwicklung betroffen. Die Wahrscheinlichkeit krimineller und terroristischer Akte wird entsprechend deutlich ansteigen.
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(4) Die Reste staatlicher Ordnung werden sich auf jene Regionen konzentrieren, in denen der Widerstand gegen diese Entwicklungen traditionell am größten ist. Hier sind vor allem Sachsen und Bayern zu nennen, deren Status als Freistaaten eine mögliche Sollbruchstelle bezeichnet. Generell wird die neue Spaltung eher in Nordwest-Südost-Richtung erfolgen. – Noch ca. 10 Jahre.
8.2.2020, Dr.J.M.
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Die Lehre aus “Thüringen” ist: Merkels historische Gigantische Transformation
ist mit demokratischen Prinzipien nicht realisierbar. Ergo: Die Aktivisten dieser allumfassenden Kulturrevolution dürfen keine Demokraten sein. Sie sehen zu Recht die Demokratie als Transformationshindernis an. Es ist also noch viel zu tun für die Herrscherin des Bundeskanzlerinamtes, bevor sie vom Thron der UN-Generalsekretärin aus das gigantische Transformationsrad drehen kann. Die AfD ist die weit und breit einzige politische Kraft, die ihr noch entschlossen Steine in den Weg legen könnte. Zentralorgane der Propaganda, der Staatsfunk und eine mit Steuermillionen aufgerüstete “Antifa” werden das zu verhindern versuchen, koste es was es wolle.
8.2.2020, A.R.
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DDR 2.0
Nein, Herr Zeyer, wir sehen ja gerade, daß sich das ganze Problem nicht durch den Untergang der DDR erledigt hat. Die SED ist geblieben, hat sich lediglich umbenannt und mit der 1997 von Ramelow initiierten “Erfurter Erklärung” SPD und Grüne in eine neue Blockpartei eingebunden. Mit der Diskriminierung der AfD, die in keiner historischen Kontinuität steht, wollen die Blockparteien nur davon ablenken, daß das gescheiterte Experiment DDR vom vereinigten Deutschland restauriert werden soll.
Und wieder gilt: Die Partei, die Partei, die hat immer recht . . . denn aus Lenin’schem Geist wächst von Stalin geschweißt die Partei, die Partei, die Partei. Und so vernehmen wir es aus dem Bundeskanzleramt
8.2.2020, J.F.M.
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Die Chronik eines Untergangs.
Wenn ich das lese denke ich an jene die heute die Nazi Umwelt Säue sind . Die nicht mehr lange hier sein werden . Also an solche wie mich ,die auf 80 zu gehenden und die darüber , schon länger hier lebenden. Sie konnten es sich nicht aus suchen wo sie sozialisiert wurden. Den Einen pflanzte man die Marktwirtschaft ein ,den Anderen den real existierender Sozialismus mit antifaschistischen Schutzwall. Wobei es die gab mit West Verwandschaft und so genannten Anders Denkenden und denen die von der Sowjetunion lernen wollten den Sozialismus auf zu bauen. Meine Altersklasse ,die Zeit Zeugen, sind nicht mehr gefragt. Könnten sie doch ausplaudern wie man es geschafft hatte Ziele zu erreichen. Und wer da seinen “Zettel” bei jeder Wahl in den Kasten warf ohne zu fragen wo den die Reise hingehen soll, war als System konform an zu sehen und hatte auch in diesem Land seine Ruhe. Da ich nicht mit der Kalaschnikow am Wall mitspielen wollte zog man mich aus dem “Verkehr” und dann war das mit der Ruhe für ein paar Jahre vorbei. Deshalb ist Thüringen von heute für mich nichts Neues. Es darf nicht sein was nicht sein darf. Demokratie ja,aber bitte schön nur wenn wir die sind die bestimmen wo es lang geht. Und so haben die,die Eingesperrt’en durch gehalten. Bis sie feststellen mussten das kein Erlöser kommen wird und sie schon selbst etwas tun mussten.Die Demokratie würde nicht zu ihnen kommen ,sie würden was tun müssen um diese Demokratie leben zu dürfen. Die Alte ,schon länger hier lebende hofft das die Jungen stark genug sein werden einen neuen Untergang nicht statt finden zu lassen.
8.2.2020, H.W.

Eine gescheite, obendrein eloquent geschriebene Analyse,
die in der Hoffnung bestärkt, dass die Totalitären vielleicht doch noch vor dem wirtschaftlichen und politischen Kollaps aufzuhalten sein könnten. Vielleicht. Allerdings nur, wenn die Politbürokraten dieses Landes sich nicht darauf verlassen können, dass Wahlbürger zu Gewohnheitswählern geworden und vom quotenbefestigten, gleichförmigen Dauergeräusch der Medien einer qualifizierten Wahrnehmung weitgehend entwöhnt sind. Derzeit taumelt eine relativ junge Demokratie zwischen Extremen, weil tief verwurzelter Konformismus – früher hieß das Knechtseligkeit – sich zufrieden gibt, wenn die Kanzlerin das Land mit regierungsamtlich als alternativlos ausgegebenen Bocksprüngen aus gestern erkannten Gefahren in heute praktizierte Rechtsbrüche manövriert, um in Koalitionen ihre Macht zu sichern, nötigenfalls mit SED-Nachfolgern. In Demokratien gehen Gelbwesten oder andere unzufriedene Teile der Bevölkerung auf die Straße, um ihre Interessen gegen Herrschende durchzusetzen. In totalitären Staaten wie der DDR 1953, Ungarn 1956, der CSSR 1968, China 1989 … wurden sie blutig zum Schweigen gebracht. Die Straßen waren und sind wieder frei für Fähnchenschwenker zugunsten der Politbürokratie, jugendliche Wiedergänger von Maos Roten Garden: Gewalt Macht Lust – und Teilhabe an der Macht treibt auch altneuen Sozialisten ihre Gefolgschaft zu. Untertanengeist, Denunziantentum, Karrieregeilheit bieten hierzulande womöglich doch die besseren Aussichten. Egal ob im Kleinstaat oder der EUdSSR.
8.2.2020, I.S.
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Ich danke Ihnen von Herzen für diese treffende Analyse. Ich bin Jahrgang 1966 und habe die DDR nicht lange als Erwachsener erlebt. Aber meine Abscheu vor der herrschenden Clique in der DDR war zu keiner Zeit so groß wie mein heutiger Ekel vor den gewählten und ungewählten Anführern unseres Staate
8.2.2020, S.U.

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Jan Fleischhauer: Ich habe zu viele Apokalypsen überlebt
„Ich gebe zu, ich bin für die apokalyptische Weltsicht ungeeignet.
Wahrscheinlich habe ich zu viel überlebt.
Wer wie ich in den siebziger Jahren groß wurde, hat das Waldsterben und das Ozonloch überstanden, die Aids-Katastrophe, die nach ersten Berechnungen große Teile der Weltbevölkerung hinweg­raffen sollte, diverse Vogel- und Schweinegrippen und natürlich BSE, den Killer im Fleischklops.
Aus der Tatsache, daß sich eine Prophezeiung nicht bewahrheitet hat, folgt nicht, daß es einen beim nächsten Mal nicht doch erwischen kann, ich weiß. Trotzdem bin ich für Endzeitprognosen verloren. Nennen Sie es einen Generationendefekt.“
Jan Fleischhauer, Journalist und Autor, im „Focus“ Nr. 33/19 vom 10. August 2019

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Die deutsche Hysterie – bis hin zur Auflösung der Nation
In paradoxer Weise wird die Auflösung der Nation zur Formel für die Bewältigung einer historisch verfehlten Konstruktion. Man lässt über eine Million Einwanderer aus tribalistischen, patriarchalen und gewaltaffinen Kulturen ins Land, verzichtet auf den Schutz der eigenen Grenzen und verlangt von allen anderen, dasselbe zu tun oder zumindest den Folgen einer solchen Entscheidung (Verteilung der Migranten) zuzustimmen. Man ist der stolze Vorreiter einer hysterisierten Klimabewegung, ergeht sich in Untergangsszenarien, beschwört Bilder der Apokalypse, hat in einer 16jährigen Aktivistin eine Heilige gefunden und zerstört um eines Prinzips willen mutwillig die heimischen Industrien, auf denen der Reichtum des Landes beruht. Man stilisiert sich als moralische Autorität, steht hoch über den Trumps, Putins und Orbáns dieser Welt und hat bereits in Gestalt der Partei der Grünen den gender- und diversitysensiblen „neuen Menschen“ institutionalisiert. Man folgt bis hin zur eigenen Selbstzerstörung abstrakten Rechtsprinzipien und gesteht in der Festhaltung an von der Wirklichkeit überholten Asylgesetzen allen Menschen auf der Welt ein prinzipielles Recht auf Partizipation am deutschen Sozialstaat zu. Man sieht überall Rechte oder Nazis und warnt unaufhörlich in aufgeregtem Ton vor Zuständen wie 1933, kategorisiert die gehäuften Gewalttaten der Eingewanderten aber immer noch als vernachlässigbare Einzelfälle.
….
Selbst diejenigen, die im Herbst 2015 den irrationalen Charakter der deutschen Politik erkannten, haben in überwältigender Mehrheit, wie die Bundestagswahlen 2017 zeigten, für die Fortsetzung dieses Kurses plädiert. Nach Bibó kann das hysterische Weltbild nur durch „brutale Fakten“ aufgebrochen werden, da es sich in einem hermetisch abgeschlossenen Raum befindet. Jeder Widerspruch, jede Kritik von außen, ist so selbst nur wieder ein Beweis und die Bestätigung für die Richtigkeit der eigenen Position. Deshalb werden die Rückzugsgefechte umso härter werden, je mehr das eigene Bild der Wirklichkeit durch widersprechende Fakten ins Wanken gerät.
Der bereits erwähnte Adorján Kovács führt in einem kurzen Essay die Gedanken seines 1979 verstorbenen Landsmannes in der Zeitschrift TUMULT weiter.
Für ihn symbolisiert das Deutschland der Gegenwart die letzte Machtentfaltung einer Nation, die sich in geradezu theatralischer Pose als Speerspitze und Erlöser der Menschheit imaginiert, keine Nation mehr sein will und dabei bereit ist den Rechts- und Sozialstaat um einer Idee willen zu opfern:
„Ein erweiterter Selbstmord als Sühneopfer für die leidende Welt, in einer irrealen Mischung aus Hybris und Demut. Und das für die Hysterie Typische ist: Der größte Teil des deutschen Volkes scheint nichts dagegen zu haben, sondern feiert den Untergang oder akzeptiert ihn wenigstens. Hier zeigt sich der wahnhafte und zerstörerische Charakter der deutschen Politik […] besonders gut. Ob der Tod als Heilung einer Krankheit angesehen werden kann, sei ebenso bezweifelt wie die Erwartung, dass andere Völker die nicht hysterisch sind, diesen Weg widerstandslos mitgehen werden. Es wird leider wieder Unheil von Deutschland ausgehen.“
…. Alles von Alexander Meschnig vom 10.3.2019 bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2019/03/10/4189/
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Lesenswertes Buch:
Alexander Meschnig, Deutscher Herbst 2015:
Essays zur politischen Entgrenzung
(Edition Sonderwege bei Manuscriptum),
Herbst 2018, 19.90 Euro
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Alexander Meschnig, Siegen: oder vom Verlust der Selbstbehauptung
(Die Werkreihe von Tumult)
2019, 18,90 Euro
Europas seltsamer Untergang
Ein Kontinent verspielt seine Zukunft, weil er sein Erbe verwirft. Bestseller-Autor Douglas Murray beschreibt, wie die europäische Zivilisation durch Zuwanderung und Geschichtsblindheit zu Grabe getragen wird. Die Debatte um Douglas Murrays Bestseller „The strange death of Europe“ reißt seit dessen Veröffentlichung im Mai 32017 nicht ab. ….
Alles vom 28.10.2017 bitte lesen auf
https://cicero.de/kultur/eu-politik-europas-seltsamer-untergang

Douglas Murray: „Der seltsame Tod Europas. Immigration, Identität, Islam“
Münchner FinanzBuch-Verlag München, erscheint März 2018.

Welche politische Kraft kann diese Selbstzerstörung stoppen?
„Eine Kultur und eine Gesellschaft sind nicht nur zum Vergnügen der Menschen da, die gerade leben. Es besteht ein tiefer Pakt zwischen den Toten, den Lebenden und jenen, die noch geboren werden. Egal, wie sehr man die Vorteile billiger Arbeitskräfte, exotischer Küche oder des eigenen guten Gewissens genießen will, man hat nicht das Recht dazu, eine ganze Gesellschaft dafür zu zerstören. … Es kann nicht sein, dass der nächsten Generation eine Gesellschaft übergeben wird, die chaotisch und zersplittert ist und bis zur Unkenntlichkeit verändert wurde.“(Auszug Douglas Murray, Der seltsame Tod Europas, TE,Juli 2017).
Es ist unglaublich, mit welcher Dreistigkeit sich Politiker gegenüber der eigenen Bevölkerung gebärden. Welche politische Kraft kann das noch stoppen?
28.10.2017, Heinrich Niklaus, CO

Der Untergang des Abendlandes
Sie -und viele andere- beklagen, daß das Deutschland (Europa) wie wir es kannten, durch Massenzuwanderung aus anderen Kulturräumen vor dem Ende steht. Aber vielleicht ist es ja umgekehrt: Vielleicht konnte die Zuwanderung in der Form nur passieren, WEIL unsere Kultur keinen Selbstbehauptungswillen mehr besitzt. Weil große Teile der Bevölkerung dem Phänomen achselzuckend bis zustimmend gegenüberstehen. Vieles von dem, das wir derzeit ungläubig zur Kenntnis nehmen müssen, wird plausibler, wenn wir einfach Dekadenz als Ursache annehmen. Das Volk hat sich einfach das passende Personal zur Abwicklung gewählt.
27.10.2017, Reinhard Getzinger, CO
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Unsere Zivilisation ist dem Untergang geweiht
Der Vielvölkerstaat Sowjetunion ist nicht zufällig entlang der Grenzen seiner Religionen und Nationen zerfallen. Auch die Nachfolgestaaten des Habsburger Reiches haben schlechte Erinnerungen an den multikulturellen Staat. Auf dem Balkan sind die Wunden der Kulturkämpfe bis heute nicht verheilt. In Deutschland beruht der liberale Universalismus auf einer Großen Koalition zwischen der an grenzenlosen Märkten interessierten Wirtschaft und den an grenzenloser Solidarität interessierten politischen Linken. Mit der Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen ohne Obergrenze zeigen diese Internationalisten wenig Loyalität mit den Ängsten und Interessen der aufnehmenden Bevölkerung. Skeptiker, die an die Grenzen des Möglichen denken, werden als „rechts“ aus der Debatte abgedrängt.
Die Offenheit der Grenzen wurde in Deutschland zur Leitideologie. Widerstände haben wenig Chancen, solange sich die große Koalition der Internationalisten auf ihre „moralische Vision“ berufen kann.
28.10.2017, Afred Kastner, CO
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Deutschland hätte keine Kultur
Dieser Artikel macht mich sehr traurig, obwohl ich den Untergang nicht erleben werde. So lange es Zeitschriften gibt wie Cicero, habe ich noch etwas Hoffnung. Und die Kommentare der Leser in verschiedenen Online-Zeitungen zeigen mir, wie viele unserer Mitbürger sich mit den Tatsachen nicht abfinden können. Und mit Politikern, die öffentlich kundtun dürfen, Deutschland hätte keine Kultur (Özoguz), oder den Deutschen (!) Herrn Yüzel, der in seinem taz-Artikel „Super, Deutschland schafft sich ab“ sagt: „Mit den Deutschen gehen Dinge verloren,die keiner vermissen wird“ .
Oder:“Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“ Oder “ Egal: Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.“ Das sagt ein Deutscher. Wer hat ihn gehört? Wer alles druckt das? Ist das deutsch?
Houellebecq schreibt in seinem Roman „Unterwerfung“ von einer islamischen Partei, die auf demokratischem Weg!und mit Unterstützung der franz. Eliten ! die Macht in Frankreich übernimmt.
29.10.2017, Brigtte Hesse, CO
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Zerstörung Europas
Ich sehe die größte Schuld am Niedergang Europas durch die Medien und Politiker die keinerlei Geschichtskenntnisse haben. Die Kassandra Rufe wurden doch systematisch als Dumm oder in die Rechte Ecke gestellt. Globalisierung wurde als Alternativlos bezeichnet. Dadurch wurden die eigentlichen Herscher der Länder Wirtschaftsunternehmen, denen die Bevölkerung egal ist. Menschen sind nur als Arbeitskräfte wichtig. Die Einwanderung ist doch nur ein anderer Name für den Modernen Sklavenhandel. Die alte Belegschaft ist zu teuer also wird die Bevölkerung ausgetauscht. Die EU spielt eine Böse Rolle in dieser Menschen Verachtenden Zerstörung Europas.
29.10.2017, Volker Leyendecker, CO
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Europas (D’s) Untergang: Sieferle wie Murray
Ähnlich wie Murray argumentiert ja auch Sieferle in seinem Buch „Das Migrationsproblem“. Weiß nicht, ob ich das schreiben darf, denn Sieferle ist ja nicht mehr politisch korrekt, obwohl er einst als linker Intellektueller noch gefeiert wurde.
29.10.2017, Werne Peters, CO

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