Jugend rechts – Eltern links

Es war schon immer so: Wer jung ist, will anders sein als die Alten und das Establishment. Viele etablierte Erwachsene leben in ihrer Blase, im vornehmen Quartier, in dem die arrivierten 40-50-jährigen Grünen domizilieren, fernab der sozialen Brennpunkte, MigrantenGhettos und NoGo-Areas. Die Jungen hingegen brechen aus den behüteten Wellness-Arealen ihrer linken Eltern aus und werden im öffentlichen Raum mit der woken Realität von DEI (Diversity, Equity, Inclusion) konfrontiert.
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Die großen Problemfelder wie Ukrainekrieg beenden, Migration eindämmen und Energie verbilligen lassen sich nur lösen, wenn man als kritischer Bürger Positionen vertritt, die vom polit-medialen Komplex als AfD-nah bis hin zu Nazi abgetan werden. Dies verhindert die freie Diskussion, macht die Opposition handlungsunfähig und lähmt die Demokratie. Und die freiheitlich-demokratische Grundordnung FDGO geht an diesem Lähmungszustand irgendwann zugrunde.

Die Bevölkerung hat dies erkannt: Laut Infratest/Dimap sind 84 % der Deutschen unzufrieden mit der Politik der Ampel, 78 % unzufrieden mit der von Bundeskanzler Scholz betriebenen Kriegspolitik und 77 % unzufrieden mit der Migrationspolitik. Schlechtere Zustimmungswerte einer Regierung konnten Demoskopen in den vergangenen 70 Jahren nicht liefern.

Auch die junge Generation hat den Zustand der Lähmung erkannt und sie handelt mit jugendlicher Ungeduld per Rechtsruck: Bei den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen wurde die AfD bei den jungen Wählern jeweils mit großem Abstand zur stärksten Kraft. Auch bei den Jugendwahlen in Brandenburg lag die AfD vorne. Ebenso bei den Europawahlen: In der Gunst der jungen Menschen nahm die AfD deutlich zu. Das Wahlergebnis der 16 bis 24 Jährigen in Brandenburg am 22.9.2024: AfD 32 % , SPD 19 % , BSW 12 % und CDU 9 %. Sogar DIE ZEIT stellt fest: „Die AfD ist besonders beliebt bei den jungen Wählerinnen und Wählern“.

Dabei geht es der Jugend wahrscheinlich gar nicht um die AfD als rechte Partei, sondern um einen sofortigen Politik- bzw. Regierungswechsel, der eben nur über die AfD als einzige echte Oppositionspartei erreichbar ist.

Die Demokratie ist die einzige Staatsform, bei der friedliche Regierungswechsel im System als Normalität verankert sind. Dazu sind in der parlamentarischen Demokratie Pluralismus (abweichende Meinungen) und Opposition unabdingbar. Denn in der Opposition wartet immer die gegebenenfalls nächste Regierung auf Abruf. Da die CDU als echte Oppositionspartei ausfällt (sie wird unter Friedrich Merz in Koalition mit den Grünen die Ampel-Politik im wesentlichen fortsetzen) und die AfD durch Diffamierung und Brandmauer de fakto ausgeschlossen ist, erscheint ein vom Wähler gewünschter tiefgreifender Politikwechsel derzeit nicht möglich. Die deutsche Demokratie ist zur Scheindemokratie geworden.

Als „Publizistische Antifa-Obergouvernante“ (Josef Kraus) gibt die Sozialarbeiterin Eva Prausner im Berliner Tagesspiegel einem Ratgeber „Hilfe, mein Kind rutscht nach rechts!: Acht Tipps für demokratische Eltern mit undemokratischen Kindern“ (1) heraus, wobei CDU/SPD/FDP/Linke/Grüne für demokratisch und AfD für undemokratisch steht. Im Ratgeber sollen die ostdeutschen Kinder und Jugendlichen politisch umerzogen und überwacht werden. Einige Zitate:
„Auch der Blick über die Schulter auf das Smartphone des Kindes – einem zentralen Ort der schleichenden Radikalisierung – kann Aufschluss geben.“ Dabei ist „proaktive Ansprache“ angesagt: „Was machst du eigentlich auf TikTok? Folgst du auch Accounts der AfD?“
Das eigene Kind aushorchen: “ Eltern haben die Persönlichkeitsrechte der Jugendlichen zu achten. Doch wenn Gefahr abzuwenden ist, wäre der unautorisierte Blick auf das Handy aus Fürsorgegründen legitim“.
„Je mehr relevante Kontaktpersonen auf den Jugendlichen einwirken, desto besser“
„Es hilft, wenn sich Jugendliche einer Gruppe gegenübersehen, die ihr Verhalten missbilligt.“ Also auch „die Großeltern, Lehrer:innen, Onkel oder Tanten“.

Solch ein sozialpädagogischen Eltern-Ratgeber ist sinnlos, da er Jugendliche nicht ernst nimmt und nicht auf ihre Probleme eingeht. Schließlich erleben die Jugendlichen die Realität von Offenheit und Diversity tagtäglich ungefiltert am eigenen Leib. Sie können der Gewalt von Migranten in Schule, ÖPNV und Freizeit im öffentlichen Raum nicht ausweichen. Sie werden beleidigt, erniedrigt, geschlagen, begrapscht, beraubt und verletzt. Sie stellen fest, daß die etablierten Parteien diese großen Einschränkungen ihrer Freiheit bzw. Grundrechte seit 2015 befördert haben und daß die AfD als einzige Partei diesen Mißstand beenden will.

Das Erstaunliche: Als sie sich bei FridaysForFuture und den Grünen engagierten, wurden junge, politisch engagierte Menschen ernst genommen. Kaum interessieren sie sich für rechte statt für linke Positionen, werden sie zu Verwirrten erklärt, die umzuerziehen sind.
Die Jungen haben erkannt, mit welch gigantischem Aufwand („Kampf gegen Rechts“, sog. Demokratieförderprogramme) die AfD und ihre Vertreter angegriffen werden (2). Sie haben erkannt, daß die Etablierten sich in ihrer AfD-Verhinderungsstrategie selbst in ein Korsett angelegt haben, welches Problemlösungen verhindert.
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In seinem Buch „Verachtung nach unten“ beschreibt Alexander Wendt die Techniken und Methoden, wie große Teile der Gesellschaft von der demokratischen Willensbildung ausgeschlossen und vor allem die Schwächeren „von oben“ moralisch-politisch belehrt, gegängelt und ausgegrenzt werden. Diese „Verachtung nach unten“ kommt von einer sich moralisch überlegen und politisch berufen fühlenden neuen links-woken Elite: „Alles, was den Westen wertvoll macht, steht auf dem Spiel: die Idee des Bürgers, die Rationalität, das Prinzip von Rede und Gegenrede, die offene Entwicklung“ (3)
Dass Kinder und Jugendliche diese „Verachtung nach unten“ spüren und in ihrer Ungeduld und Spontaneität entsprechend handeln (in einem politischen Rechtsruck), erstaunt weniger, da ihr gesunder Menschenverstand noch lebt und wach ist.
Dass die Erwachsenen diese elitäre Verachtung nicht durchschauen und zu keinerlei Protest und Kritik fähig bzw. willens sind, diese Passivität erstaunt jedoch umso mehr.
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Mit „Der dressierte Nachwuchs“ meint der Medienwissenschaftler Prof Michael Meyen die akademische Großstadtjugend, die in „Digitalplattformen als Konformitätsmaschinen“ (4) aufgewachsen sind:
– 16-Jährige verbringen 10 Stunden pro Tag auf online-Plattformen statt beim Fussballspielen o.ä.
– In ihrem Bildungssystem wird seit 1990 die Alternativlosigkeit gepredigt, da es das moralisch Richtige laut Wokeismus geben soll.
Indoktrinierung wie z.B. „Wenn die Alten die Natur/Umwelt kaputt gemacht haben, dann brauche ich als Junger diese Älteren nicht mehr ernst nehmen“.
– Seit Bologna werden sog. Leistungen über Multiple-Choce-Verfahren sowie Lückentexte abgeprüft, da die eine Wahrheit gemäß Links-Ideologie ja existiert.
– Die wenigen Kinder (Babyboomer doppelt so stark wie Generation Z) werden umworben und gepäppelt.
– Die Illoyalität verbreitet sich: Plattformen kann man beliebig verlassen, althergebrachte Cliquen nicht.

Immer mehr Jugendliche erkennen in den Plattformen ein ihre Freiheit bedrohendes System zur Propaganda und Überwachung Andersdenkender und finden sich in Gegenbewegungen zusammen. Im Grunde ein erfreuliches Zeichen, denn der Meinungspluralismus der Demokratie umfasst alle irgendwie abweichende Meinungen von links über Mitte und libertär bis hin zu rechts.
23.9.2024
Dieser Beitrag ist auch erschienen auf
https://ansage.org/jugend-rechts-eltern-links/
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Ende von Beitrag „Jugend rechts – Eltern links“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Hilfe, mein Kind rutscht nach rechts!: Acht Tipps für demokratische Eltern mit undemokratischen Kindern
Die AfD verfängt vor allem bei jungen Menschen. Doch die Motive bei Jungen und Mädchen unterscheiden sich. Wie erkennen Eltern, wenn ihr Kind abdriftet?
Der Rechtsruck in Ostdeutschland ist inzwischen vor allem ein Rechtsruck der Jüngsten, das haben die Wahlen in Sachsen und Thüringen gezeigt. Jede dritte junge Person hat dort rechts gewählt. In Thüringen gaben von den 18- bis 34-Jährigen sogar 38 Prozent ihre Stimme der AfD – und damit mehr als in jeder anderen Altersschicht. So manche Eltern, denen es wichtig ist, in einer Demokratie zu leben, werden sich gefragt haben: „Was haben wir falsch gemacht?“
… Alles vom 18.9.2024 bitte lesen auf
https://www.tagesspiegel.de/potsdam/brandenburg/hilfe-mein-kind-rutscht-nach-rechts-acht-tipps-fur-demokratische-eltern-mit-undemokratischen-kindern-12307877.html
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(1a) Tagesspiegel mit Tipps für „demokratische Eltern“, wenn ihr „Kind nach rechts rutscht“
Publizistische Antifa-Obergouvernante
Was tun, wenn der Nachwuchs ideologisch eine ungewünschte Richtung einschlägt? Der Tagesspiegel gibt Tipps: Etwa, dass man das Smartphone des undemokratischen Kindes ausspähen darf. Dabei sind es solche Aktionen, die rechte Jugendliche erst hervorbringen.

Linke und woke Vormünder produzieren rechten Nachwuchs
Alles klar? Nein, deshalb noch einmal: Linke, woke Lehrer, Eltern (und Medien!) generieren rechte Kinder und Jugendliche. Das ist Teil der Abnabelung der Heranwachsenden. Da scheuen junge Leute seit Jahrtausenden auch Tabubrüche nicht. Aktuell ist der offenbar heftigste Tabubruch das – dauerhafte oder vorübergehende – Bekenntnis, eben mal „rechts“ und nicht „links-woke“ oder Klimakleber zu sein. Abgesehen davon, dass der „Tagesspiegel“ vermutlich nicht in den Häusern gelesen wird, die er bekehren bzw. deren Nachwuchs er umerziehen möchte.
Dem „Tagesspiegel“, dem Volontär Sönke Matschurek und der Sozialpädagogin aber dürften für diese Wegweisungen „Demokratieförderpreise“ und „Demokratiefördergelder“ winken: aus den Häusern der Bundesministerinnen Lisa Paus (Grüne) und Nancy Faeser (SPD), mindestens aber aus der staatlich üppig alimentierten Amadeu-Antonio-Stiftung. Dass die „hohe“ Politik schuld daran sein könnte, wenn sich immer mehr junge Leute vom politischen-medialen Mainstream abwenden, darauf aber kommen der „Tagespiegel“ und sein Nachwuchsmann nicht.
Wie sagte Ex-„Tagesspiegel“-Urgestein Harald Martenstein? Er sagte zu seinem Abschied: „Wo man glaubt, nur man selber sei im Besitz der Wahrheit, bin ich fehl am Platz“.
… Alles vom 20.9.2024 von Josef Kraus bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/tagesspiegel-kind-rechts/
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(1b) Hilfe, Hilfe, mein Kind rückt nach rechts? Artikel gibt verstörende Tipps zur politischen Umerziehung des eigenen Kindes
In einem peinlichen Ratgeber erklärt eine Sozialpädagogin, was man tun kann, wenn das eigene Kind AfD-nahe ist: von Grundschul-Methodik bis zur Intervention der ganzen Großfamilie. Verfasst von Leuten, die Jugendliche gar nicht begreifen wollen.

Das Kernproblem solcher sozialpädagogischen Eltern-Ratgeber ist: Sie sind völlig nutzlos, weil sie Jugendliche weder ernst nehmen, noch begreifen. Für Teenager ist immer das Gegenteil dessen richtig, was die Eltern sagen und genau das interessant, womit man gegen die Eltern rebellieren kann. Als meine Eltern mir meinen ersten Computer schenkten, sagten sie mir: nur keine Killerspiele und keine Pornos! Weswegen ich mir beides ungefähr fünf Minuten nach dieser Ansprache heruntergeladen hatte.
Aber AfD-nah sein, das ist viel schlimmer als Killerspiele und Pornos. Da muss hart durchgegriffen werden. Das Ganze kann man ja nicht mit Gelassenheit nehmen. Nein, auch in der eigenen Familie muss „gegen Rechts“ gekämpft werden. Hier geht es nicht um Diskussion und nicht um das Argumentieren von Standpunkten: Dieser Ratgeber legt von vornherein fest, dass auch nur eine inhaltliche Nähe zur AfD bei jungen Menschen fast etwas Pathologisches ist. Wobei das Pathologische, das Krankhafte, oft eher auf der anderen Seite zu liegen scheint: „Zu erkennen, dass das eigene Kind rechts ist, kommt für viele Eltern erst mal als Schock. Prausner rät dazu, trotz möglicher Schamgefühle so früh wie möglich professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen“, heißt es in dem Artikel.
… Alles vom 19.9.2024 von Max Roland bitte lesen auf
https://apollo-news.net/hilfe-mein-sohn-rueckt-nach-rechts-artikel-gibt-verstoerende-tipps-zur-politischen-umerziehung-des-eigenen-kindes/
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Einige Kommentare:
Wie bitte? Jetzt sollen diese Jugendlichen von den Eltern „umerzogen“ werden und in die „richtige“ Richtung geleitet werden? Wenn die Kinder aber meinen in einem falschen Körper geboren zu sein und sich „transformieren“ wollen, dürfen diese Eltern unter Strafe nicht intervenieren? Es wird immer verrückter. lade
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Jugendliche sehen die Realität oft weitaus deutlicher als ihre links-grün-woken Eltern. Das setzt den Umerziehung enge Grenzen. Kurt
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Unsereiner wurde zum „Selberdenken“ ermutigt, um eigenständig einzuschätzen zu können was einem aufgetischt wird. Heute wird nur „BETREUTES DENKEN“ angestrebt Hui
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Die Jugendlichen erleben die „Vorzüge“ von Offenheit und Vielfalt meist ungefiltert am eigenen Leib. Sie können den Migratenhorden in der Schule, im ÖPNV und in der Freizeit kaum ausweichen. Sie werden geschlagen, erniedrigt, ausgeraubt oder begrabscht. Da es aber niemanden ausser der AFD gibt, der hier glaubhaft für Abhilfe sorgen will, ist es schon fast Notwehr der deutschen Jugendlichen die AFD zu wählen. Das verstehen natürlich verschlafene grüne Eltern oder üppig beleibte Politiker nicht! Die glauben auch nach dem millionensten Übergriff noch an harmlose Einzelfälle. Da fehlt aktuell noch der Leidensdruck, doch mit einer schwarz-grünen Regierung wird die Migrantenkriminalität auch die feinen und sicheren Wohnbezirke erreichen, ganz sicher. Werner
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Die Kinder und Jugendlichen haben die letzten 16-20 Jahre Linke und ökosozialistische Politik erlebt. Die kennen nichts anderes.
Durch Reisen, Freunde und Social Media hat es sich machen sie die Erfahrung, dass wir in guten Verhältnissen leben. Aber, woanders ist es nicht schlechter und wenn man die westliche Welt vergleicht eher besser. Die junge Generation erkennt, dass wir von der Substanz leben und dass eine Verbesserung der Lebensbedingungen eher unwahrscheinlich ist.
Kaum ein Politiker der etablierten Parteien verspricht ein besseres Leben, die meisten fordern Einschränkungen und Umverteilung (nicht einmal das von der Elterngeneration erarbeitete Vermögen ist vor Umverteilung geschützt). Bei dieser Perspektive ist es doch das Recht der Jugend Richtungskorrekturen zu fordern. Idis
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Eine Sozialpädagogin gibt Tipps bei denen die Privatsphäre der Kinder missachtet werden soll. Das alleine disqualifiziert sie für diesen Beruf. Jeder Sozialpädagoge mit Verstand versteht sich als Anwalt des Kindes und nicht als dessen Ankläger und Richter. IchFrage
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Interessant. Kindern wird die Selbstbestimmung zugesprochen, wenn es um Änderung des Namens, des Geschlechts geht. Eltern müssen Angst haben, dass ihnen das Sorgerecht entzogen wird, wenn sie dagegen sind, dass ihr Kind sich umoperieren lassen will. Und hier, wenn es darum geht, dass sie sich mit Parteien beschäftigen, die evtl. Rot-Grün nicht gefallen, da sollen die Eltern sie überwachen.
Walnut
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Tja, die lieben Kleinen sind vermutlich nicht so blöde, wie man denkt. Die schauen sich um, sehen, was los ist, und malen sich ihre Zukunftschancen aus. Und im Gegensatz zu den „Omas gegen Rechts“, die mit einiger Berechtigung hoffen können, daß der ganz große Knall erst nach ihrem Ableben kommt, kann sich die Jugend in etwa ausmalen, wie es hier in 30, 40 Jahren aussehen wird, wenn es so weitergeht wie bisher. Es mag etwas anders sein bei Kindern aus den wohlhabenderen Schichten, die in Privatschulen gehen und sich eine gute Zukunft im Ausland erarbeiten können.
Aber alle anderen? Je nachdem, in welchem Brennpunktvierteln sie aufwachsen, haben die ja jetzt schon ein Leben, welches uns vor 40,50 Jahren wie die Horrordystopie aus irgendeinem Hollywoodfilm vorgekommen wäre. Fehlen nur noch die Mutantenspinnen und der James-Bond-Bösewicht, der das alles aus dem Off regiert. Katharina
Ende Kommentare
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(2) Die Etablierten im Hamsterrad: Auf ewig verdammt, die AfD zu diffamieren

Speziell was die AfD angeht, haben die etablierten Parteien, die öffentlich-rechtlichen und die regierungsnahen privaten Medien, das staatlich vielfach subventionierte NGO-Vorfeld, die Gewerkschaften, die Kirchen, die Wissenschaft und nicht zuletzt relevante Vertreter der Wirtschaft alles dafür getan, die AfD und ihre Politiker als „Nazis“ und „Faschisten“ zu framen, entsprechen auszugrenzen und zu diffamieren bis tief in die Wählerschaft der AfD hinein.
Der Aufwand war vergleichsweise gigantisch. Die AfD und ihre Vertreter wurden mit einem immensen Kraftaufwand angegriffen und bekämpft, der in diesem Kontext in der Geschichte der Bundesrepublik tatsächlich einmalig ist.
Wer widersprach, sich zur Wehr setzte oder sich beschwerte, der wurde sofort als AfD-affin markiert und öffentlich ausgestellt. Bei Prominenten war neben den öffentlich-rechtlichen und den regierungsnahen Medien vor allem auch Wikipedia das Mittel der Wahl: Vielzitiert und vielfach immer noch als objektive Enzyklopädie missverstanden.

Denn die AfD hat schon früh vor den Folgen der Massenzuwanderung gewarnt. Das Gleiche gilt im Übrigen auch für die Themen Corona-Regime und Ukrainekrieg. Die Etablierten haben sich in ihrer AfD-Verhinderungsstrategie selbst in ein Korsett gezwängt und sind entsprechend eingeschränkt. Für Deutschland hat sich diese Einschränkung als der größte anzunehmende Bremsklotz erwiesen.
Selbst wenn sie wollten, versagen sich die Etablierten hier eine Fehlerkorrektur und gehen Lösungen der dringendsten Probleme lieber aus dem Weg, anstatt neue Positionen zu vertreten zu bestimmten Themen, die Positionen der AfD sein könnten.
Oder kürzer gesagt: Es geht gar nicht zuerst um die AfD, die hier bekämpft werden soll. Es geht um die Hoheit über bestimmte Themen. Es ist die bittere Erkenntnis der Etablierten und ihrer Entouragen, dass die Migration nur eingedämmt werden kann, wenn man Positionen vertritt, die man in den Jahren zuvor als AfD-nah und „Nazi“ bereits diffamiert und kontaminiert hat. Den Käse im Mund, aber die Falle zugeschnappt.
Für Deutschland und die Deutschen ist dieser Zustand brandgefährlich. Die Regierung ist handlungsunfähig und die CDU als Oppositionsführer zu keiner Aufarbeitung bereit. Die Demokratie leidet ganz besonders an diesem Lähmungszustand.
Das alles hat wirklich nichts mehr mit der AfD zu tun. Es geht den Etablierten nur noch darum, zu vertuschen, dass sie, anstatt die Probleme des Landes anzugehen, sich zehn Jahre lang damit beschäftigt haben, die AfD davon abzuhalten, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Es ging dabei immer um die Themen der AfD, niemals um die Vertreter der Partei und irgendwelche diesen nachgesagte oder tatsächliche Hintergründe und diffamierende Zuweisungen.
Die Etablierten haben aus Machtinteresse die Interessen des Landes und der Menschen verraten. Das hat sie ein Stück weit zu Antidemokraten werden lassen.
Denn Demokratie bedeutet vor allem eines: Macht auf Zeit, streng kontrolliert von einer in der Verfassung dafür besonders geschützten Vierten Gewalt. Diese Vierte Gewalt allerdings hat sich korrumpieren lassen und der Macht angeschlossen. Damit ist sie auf die gleiche Weise gelähmt. Ohne diese Lähmung wären auch die neuen Medien niemals so stark geworden. Sie haben eine Lücke gefüllt.
Die Plasbergs und Feldenkirchens haben den drohenden Verlust ihrer Deutungshoheit bis heute nicht verkraftet. Alles, was von ihnen bleiben wird, ist ihr eskalierendes „Nazi“-Geschrei, das sich letztlich nicht gegen die AfD richtet, sondern gegen die dringenden Themen der Deutschen, gegen die Demokratie, gegen das Land und die Menschen.
… Alles vom 19.9.2024 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/politik/die-etablierten-im-hamsterrad-auf-ewig-verdammt-die-afd-zu-diffamieren
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(3) Wendt ist ein Aufklärer auf der Gegenposition zur Ideologie
Die Techniken und Methoden, die große Teile der Gesellschaft von der demokratischen Willensbildung ausschließen, werden (von Alexander Wendt) in „Verachtung nach unten“ ebenso anschaulich wie jene Kräfte, die Schwächere „von oben“ moralisch-politisch belehren, gängeln und an den Rand der Gesellschaft drängen wollen.

Wendts Hauptaugenmerk richtet sich auf die Techniken und Methoden, wie große Teile der Gesellschaft — nämlich jene, die zumeist nicht in großen Städten leben und fern von meinungsbildenden Organisationen arbeiten — von der demokratischen Willensbildung ausgeschlossen werden. Daher der Titel: Das Buch handelt von jenen Kräften, die Schwächere sozusagen „von oben“ moralisch-politisch belehren, gängeln und an den Rand der Gesellschaft drängen wollen. Und zwar sowohl in sozialer wie auch in kultureller und politischer Hinsicht. Es ist diese „Verachtung nach unten“ einer sich moralisch überlegen und politisch berufen fühlenden neuen Elite, die Wendt beschreibt. Denn, so Wendt: „Alles, was den Westen wertvoll macht, steht auf dem Spiel: die Idee des Bürgers, die Rationalität, das Prinzip von Rede und Gegenrede, die offene Entwicklung.“
… Alles vom 20.9.2024 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/wendt-aufklaerer-auf-gegenposition-zur-ideologie/
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(4) Wie die Jugend systematisch mit Ersatzsinn dressiert wird | Medienforscher Prof. Dr. Michael Meyen
Prof. Dr. Michael Meyen ist Kommunikationsforscher an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Autor zahlreicher Bücher, darunter “Die Propaganda-Matrix” (2021), Cancel Culture: Wie Propaganda und Zensur Demokratie und Gesellschaft zerstören (2024) und das jüngste Werk “Der dressierte Nachwuchs” (2024). Wir sprechen über diese Dressur, die durch Bildungseinrichtungen und Digitalplattformen stattfindet und die Jugend zu konformistischen “Modellbürgern” werden lässt. So zumindest die Auffassung von Prof. Meyen, der ein System vermutet, dass die Jugend mit Ersatzsinn füttert und den damit den Sinn für das Wesentliche vernebelt.
Kapitel: 00:20 Intro + Vorstellung 01:30 Meyens Disziplinarverfahren 11:20 Wie der Nachwuchs wählt 17:45 Ideologie und der Nachwuchs 23:26 Das Generationenproblem 32:10 Das Bildungssystem und die Bologna-Kinder 43:30 Wer dressiert den Nachwuchs? 50:33 Meyens Ziele
Prof. Michael Meyen “Der dressierte Nachwuchs”
https://www.hintergrund.de/hintergrund-buchreihe-wissen-kompakt/

… Alles vom 8.9.2024 mit Jasmin Kosubek bitte lesen auf
https://www.youtube.com/watch?v=0vFPlIbqe0c
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(4a) Klima, Gender und Co: „reine Ablenkung“ – mit Prof. Dr. Michael Meyen
Was ist mit der Jugend los? Ob Grundrechte, Impfdruck, Lockdowns oder rein politische Maßnahmen. Es waren und sind die Älteren, die aus Protest auf die Straße gehen, die sich kritisch engagieren. Die Jungen nehmen es vorwiegend hin. Gerade Studenten akzeptieren die Regeln von oben und hinterfragen nicht. Kommunikationswissenschaftler und Medienforscher Prof. Dr. Michael Meyen – Buch „Der dressierte Nachwuchs“ – ist überzeugt: Die Jugend wird mit Ideologie und Spaltung beschäftigt und von den wahren Problemen abgelenkt. Zum Beispiel der Eigentumsfrage. Und das werde bereits seit den 1960er Jahren vorbereitet…
.. Alles vom 13..9.2024 bitte lesen auf
https://punkt-preradovic.com/klima-gender-und-co-reine-ablenkung-mit-prof-dr-michael-meyen/

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