Seit der Grenzöffnung 9/2015 geht es mit der Ordnung und Sicherheit im öffentlichen Raum in Deutschland bergab: Der Niedergang zeigt sich nicht nur auf den Strassen und Plätzen, sondern auch im ÖPNV, in Schulen, Notaufnahmen und Freibädern. Die linken sog. Eliten aus Politik, Medien und NGOs, die sich in nur in ihrer Blase und vornehmen Wohnvierteln aufhalten und deren Einkommen vom Staat überwiesen wird, mögen dies nicht so wahrnehmen, die normalen Bürger schon. Aber auch die Anywheres bekommen den wirtschaftlichen Niedergang immer mehr zu spüren. Der gesunde Menschenverstand läßt eben auf Dauer nicht durch Ideologie und Transferzahlungen vernebeln.
Zehn Jahre volkswirtschaftliche Talfahrt und ein durch immer mehr Schulden finanzierter Sozialstaat sind Realität. Aber tragisch bzw. gottgewollt, da es keine Ursache-Wirkung-Beziehung bzw. Kausalität geben darf und „nix hat mit nix zu tun“, ist diese Wirklichkeit nicht. Denn „die Migration zerstört das Sozialsystem“, so Deutschlands Renten-Experte Prof Bernd Raffelhüschen. Und auch das Diktum von Milton Friedman, Wirtschaftsnobelpreisträger von 1976, gilt immer noch: „You can have a welfare state or you can have open borders. But you can’t have both“. Das heißt, man kann einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, aber nicht beides.
In seinem Buch „Schattenseiten der Migration“ geht der deutsch-schweizerische Forensik-Professor Frank Urbaniok (63) der Frage nach, warum Migranten aus so vielen Ländern überdurchschnittlich stark zu Gewalt neigen? Dabei stützt er sich neben seiner Erfahrung als Forensiker auf Zahlen und Fakten. Alexander Wendt unterstreicht (1), wie wichtig dieses Buch ist: „Migration ist ein Schicksalsthema für Demokratien“.
Die Kernaussagen von Urbaniok sind:
I) „Meine Kritik lautet, dass man die Risiken, wie zum Beispiel die überproportionale Kriminalität bestimmter Herkunftsländer, vernebelt.“
II) „Wir müssen von Migranten die Einhaltung unserer zentralen Werte viel mehr einfordern“
III) „Ich schlage ein Konzept mit 17 einzelnen Maßnahmen für eine umfassende Wende in der Migrationspolitik vor.“
Die meisten unserer Verwandten leben in den USA. Sie zeigen sich bei ihren Besuchen in Europa überrascht und erschüttert, wie negativ sich Deutschland in den vergangenen zehn Jahren entwickelt hat: Verwahrlosung, gefährliche Bahnhofsareale, unfreundlicher Service, gar keine oder schmutzige Toiletten, Nicht-Funktionieren allüberall, 80 Messerattacken jeden Tag und die fehlende Gemütlichkeit und Gelassenheit. Und sie wundern sich, wie sehr wir Deutsche uns an den Zerfall im eigenen Land gewöhnt haben. Und nichts dagegen tun. Vor lauter Konformität, Untertanengeist, Bequemlichkeit. Kaum Kritik, Proteste, Demos und Widerstand. Aus lauter Angst, ausgegrenzt und als Nazis in die rechte Ecke gestellt zu werden.
Boris Reitschuster berichtet von vergammelten Hotels, über die sich niemand beklagt: „Es geht um ein Lebensgefühl, das still verloren geht – und um eine Gesellschaft, die sich daran gewöhnt, dass wenig klappt, und noch weniger hinterfragt wird.“
Auch Ahmet Refii Dener beklagt in seinem Beitrag „Gewöhnung ist der Anfang vom Ende“ (mehr hier), daß der Niedergang resigniert hingenommen wird und man sich daran gewöhnt hat: „Währenddessen passiert im Inneren der Republik das, was gefährlicher ist als jede Ideologie: die schleichende Gewöhnung.“
Seit spätestens zehn Jahren lebt Deutschland auf Pump und von der Substanz. Inflation und Gesetze mindern Vermögen und Eigentum, vor allem des Mittelstands. Was in 80 Jahren mühsam aufgebaut worden ist, zerrinnt.
28.7.2025
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Ende von Beitrag „Gewöhnung an den Niedergang“
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Beginn von Anlagen (1) – (2)
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(1) „Migration ist ein Schicksalsthema für Demokratien“
Manche Nationalitäten sind in der Kriminalitätsstatistik deutlich überrepräsentiert. Frank Urbaniok, langjähriger Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes im Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich, beleuchtet Ursachen und Folgen in seinem neuen Buch „Schattenseiten der Migration“
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„Weiche Zensur“: Unbequeme Wahrheiten werden, damit das Weltbild von bestimmten Leuten intakt bleibt, negiert, verzerrt und uminterpretiert.
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Migration ist ein Thema mit guten und schlechten Seiten, mit Potenzialen und Nebenwirkungen. Und wie Sie richtig sagen: In meinem Buch geht es um die Schattenseiten der Migration. Meine Kritik lautet, dass man die Risiken, wie zum Beispiel die überproportionale Kriminalität bestimmter Herkunftsländer, vernebelt.
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Seit das Buch herauskam, schreiben mir dauernd ganz normale Menschen. Sie bedanken sich – und berichten aus ihrem Alltag. Etwa der Bademeister, der schrieb: Ich kann hier nichts mehr sagen, damit die Baderegeln eingehalten werden, weil ich sofort als Rassist beschimpft werde – von meinem Vorgesetzten werde ich nicht gedeckt. Der Berufsschullehrer, der sagt: Ich sehe die Probleme hier, aber wir dürfen das nicht ansprechen. Ich bin deshalb froh, dass Sie das machen.
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Die Kriminalquoten werden anhand des Bevölkerungsanteils der einzelnen Migrantengruppen berechnet und dann mit den Quoten der Inländer verglichen. Ich habe das für Deutschland, Österreich und die Schweiz, jeweils mit den Statistiken für Tatverdächtige (Polizeiliche Kriminalstatistik), Verurteilte und Strafgefangene, berechnet. Bestimmte Länder aus Osteuropa und dem Balkan sind deutlich überrepräsentiert. Bei nordafrikanischen, anderen afrikanischen und bestimmten arabischen Staaten explodieren die Zahlen. Da gibt es Überrepräsentationen von 500, 1000 und mehr Prozent. Das ist also eklatant.
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Was empfehlen Sie als Gegenmittel zu den Problemen, die Sie beschreiben?
Mein Konzept ist: Wir müssen von Migranten die Einhaltung unserer zentralen Werte viel mehr einfordern, als wir das bisher tun. Und diejenigen, die unsere gesellschaftlichen Normen nicht akzeptieren wollen, haben in unserem Land nichts verloren. Ich schlage ein Konzept mit 17 einzelnen Maßnahmen für eine umfassende Wende in der Migrationspolitik vor.
… Alles vom 25.7.2025 von Alexander Wendt bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/migration-ist-ein-schicksalsthema-fuer-demokratien/
Frank Urbaniok, Schattenseiten der Migration. Zahlen, Fakten, Lösungen
VOIMA Verlag Zürich, 282 Seiten, 29,80 €.
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Der deutsch-schweizerische Forensik-Professor Frank Urbaniok (Jahrgang 1962) geht in seinem Buch „Schattenseiten der Migration“ der Frage nach: Warum neigen Migranten aus bestimmten Ländern überdurchschnittlich stark zu Gewalt? Der Wissenschaftler hatte Probleme, seine Recherchen überhaupt zu veröffentlichen. Das sagt schon viel über gängige Abwehrmechanismen.
Urbaniok studierte in Münster und Düsseldorf und war zunächst am Aufbau einer Modellstation für die Behandlung persönlichkeitsgestörter Sexualstraftäter (Langenfelder Modell) beteiligt. 1995 zog er nach Zürich, wo er 1997 Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes (PPD) im Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich wurde. Dort entwickelte er mit FOTRES (Forensisch Operationalisiertes Therapie- und Risiko-Evaluations-System) ein eigenes Instrument zur Risikobeurteilung von Straftätern.
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(2) Das ist Deutschland heute. Wo man hinschaut.
Kernkraftwerke abschalten, Windmühlen hinklotzen.
Kohlekraftwerke abschalten, Balkonkraftwerke anpreisen.
Gasheizungen rausreißen, Wärmepumpen einbauen.
Meinungsfreiheit demolieren, Meldestellen installieren.
Staatsfinanzen ruinieren, Rüstung, Migration, und NGO finanzieren.
Gesundheitswesen an die Wand fahren, Elektronische Patientenakte einführen.
Rentenkasse plündern, Rentner mit Zusatzsteuer (Rentner-Soli) belegen.
Verbrenner verbieten, Lastenräder empfehlen.
Opposition verbieten, Verfassungsgericht auf stramm links bügeln.
Und so weiter. Die Litanei ließe sich noch lange fortsetzen.
… Alles vom 25.7.2025 bitte lesen auf
https://egon-w-kreutzer.de/hoert-mir-mal-kurz-zu