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- Friedrich Pohlmann: Wie unsere Gesellschaft aussieht – vulgärdekadent, überfremdet, verwahrlost (17.11.2024)
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- Zerfall
Ein Schüler fliegt aus dem Fenster, ein Mann stirbt im Einkaufszentrum
Brutalität im Alltag – und keiner sieht hin
Da ist dieser 15-jährige Junge an einer berufsbildenden Schule mit Technikschwerpunkt (HTL) im österreichischen Vöcklabruck. Mitschüler werfen ihn aus dem Fenster. https://www.heute.at/s/mitschueler-werfen-bub-15-in-htl-aus-dem-fenster-120116012
Aus dem ersten Stock. Nicht im Affekt, nicht als Unfall – sondern gezielt. Er überlebt, schwer verletzt. Die Schule spricht von einem „Vorfall“, man werde das intern aufarbeiten. Die Täter? Wieder im Unterricht.
Keine 48 Stunden später: Hamburg, Billstedt. Ein Mann wird im Einkaufszentrum niedergestochen. https://www.bild.de/news/inland/hamburg-mann-stirbt-nach-messerattacke-in-einkaufscenter-685d82e53446cc6249ea6672 Öffentlich. Vor Zeugen. Er stirbt wenig später im Krankenhaus. Der Täter flüchtet. Auch hier: keine große Sondersendung. Kein Brennpunkt. Kein Aufschrei.
Zwei Taten, wie sie brutaler kaum sein könnten. Zwei Tatorte, die eigentlich sicher sein sollten – ein Klassenzimmer, ein Einkaufszentrum. Und zwei Reaktionen, die mehr sagen als jede Statistik: Schulterzucken. Achselzucken. Weitergehen.
… Alles vom 27.6.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/ein-schueler-fliegt-aus-dem-fenster-ein-mann-stirbt-im-einkaufszentrum/
Friedrich Pohlmann: Wie unsere Gesellschaft aussieht – vulgärdekadent, überfremdet, verwahrlost
Kontrafunk Audimax
An drei Beispielen von Alltagswahrnehmungen soll unsere Gegenwartsgesellschaft plastisch charakterisiert werden:
Erstens wird das typische Aussehen und der Habitus vieler Einheimischer mittels des Oberbegriffs der „Vulgärdekadenz“ und milieuspezifischer Varianten derselben gedeutet;
zweitens wird der „Multikulturalismus“ konkreter anhand des Aussehens und Verhaltens bestimmter Gruppen von Fremden und zwangsläufig darauf entstehender xenophober Reaktionen von Indigenen untersucht; und
drittens wird am Beispiel der sogenannten Graffiti die Verwahrlosung unserer Gesellschaft in den Blick genommen.
… Alles vom 17.11.2024 von Friedrich Pohlmann bitte hören (53 min) auf
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/kultur-und-wissenschaft/audimax-das-kontrafunkkolleg/audimax-friedrich-pohlmann-wie-unsere-gesellschaft-aussieht-vulgaerdekadent-ueberfremdet-verwahrlost
oder
https://podcasts.apple.com/de/podcast/audimax-friedrich-pohlmann-wie-unsere-gesellschaft/id1658994252?i=1000677203292
oder
https://www.youtube.com/watch?v=dP_Tm6iaaEw
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https://kontrafunk.radio/de/stimmen/gaeste/p/friedrich-pohlmann
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Einige Kommentare:
Seltsamerweise gilt in muslimischen Ländern die Gastfreundschaft als eines der höchsten Güter. Mir scheint, dass sich diese Mentalität in einem fremden Land umkehrt und zu einer Art „Forderung an die Gastgeber“ entwickeln kann. tino5901
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Die deutsche Gesellschaft als eine im Grunde amerikanisierte? Wenn es doch so wäre: Dort sind echte Regierungswechsel noch möglich! Und bei uns? Chris
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Mir geht es genauso. Meine Abwehrreaktionen gegen diese Überfremdung laufen ebenso ab und ich bin heilfroh, dass ich noch in einem heilen Umfeld lebe. Ich empfinde es wirklich als eine Insel der Seligen, wo die Nachbarn freundlich und hilfsbereit sind, ich im Dunklen unbehelligt durch die Straßen laufen kann und das Dorf friedlich, gepflegt und ordentlich ist. Wenn ich mir vorstelle, so nicht mehr leben zu können, läuft es mir kalt den Rücken herunter. Tarkeena
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