Migranten, Flüchtlingen oder wie man sie auch immer nennt, die ihre Heimat verlassen haben – aus eigenem Antrieb oder weil sie geschickt worden sind – muß geholfen werden. Dabei ist Hilfe im Herkunftsland immer effizienter, sowohl in ökonomischer (1 Euro hier entspricht mindestens 20 Euro dort) als auch in menschlicher Hinsicht (jeder liebt die Umgebung bzw. Heimat, in der er sozialisiert worden ist). Von daher ist das Anlocken von Migranten (Pull-Faktoren) abzulehnen, da sie zur Entwurzelung führt.
Die ursprüngliche Asyl-Idee ist eine großartige und erhaltenswürdige Idee. Ursprünglich galt sie politisch, religiös, sexuell, … Verfolgten. Mangels Einwanderungsgesetzgebung gilt sie heute nicht nur Verfolgten, sondern allen Menschen dieser Welt, die an der Grenze das Wort „Asyl“ sagen. Der Mißbrauch der Asyl-Idee geschieht durch beide Seiten: durch Migranten wie auch durch Aufnehmende. Zu Letzteren:
Seit 9/2015 hat sich rund um das Asyl ein Dienstleistungssektor gebildet, der immer mehr finanzielle Mittel erfordert, immer mehr „in der Flüchtlingsarbeit Tätigen“ sichere Arbeitsplätze bietet und immer mehr Profiteure (nicht nur Schlepper) anzieht. Dieser Sektor hat viele Namen: Asylindustrie, Asylbetreuungsindustrie, Flüchtlingshilfe, Geflüchtetenbetreuung, Migranten-NGOs, Migrationsdienstleister, …
Im Mittelpunkt steht das Netzwerk Pro Asyl, das nicht nur aus den unmittelbaren Trägern, sondern auch aus zahlreichen mittelbar verbundenen Organisationen – NGOs bzw .besser GONGOs – besteht:
– Amadeu-Antonio-Stiftung
– amnesty International
– Arbeiterwohlfahrt
– Brot für die Welt
– Caritas
– Deutsche Bischofskonferenz
– Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen DGVN
– Deutsche UNESCO-Kommission
– Deutscher Frauenrat
– Deutscher Gewerkschaftsbund DGB
– Deutscher Juristenbund
– Deutsches Rotes Kreuz DRK
– Diakonie
– Evangelische Kirche in Deutschland EKD
– Friedrich-Ebert-Stiftung – SPD nah
– Gesellschaft für bedrohte Völker
– Griechisch-Orthodoxe Metropolie
– Heinrich-Böll-Stiftung – Grunen nah
– Humanistische Union
– Kindernothilfe
– Misereor
– Paritätischer Wohlfahrtsverband
– Pro Familia
– Reporter ohne Grenzen
– SOS Rassismus
– Zentralrat der Muslime
Insofern ist Pro Asyl im Grunde genommen als Konzern zu bezeichnen. „Längst haben sich die kirchlichen Wohlfahrtsverbände als größte Spieler in der Asylbetreuungsindustrie etabliert“ – so Roland Tichy in (1).
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Viele Migranten sind unglücklich, da entwurzelt
Den meisten Migranten, die ich kenne, mag es finanziell und materiell gut gehen, aber es geht ihnen psychisch schlecht: Sie fühlen sich entwurzelt, heimatlos, alleingelassen, einsam, orientierungslos, traurig und unglücklich. Ihre kulturell-religiöse Prägung beibt auch nach dem Grenzübertritt bestehen. Die in den ersten 15 Jahren ihres Lebens erfahrene Sozialisation – mag sie auch noch so widerwärtig gewesen sein – wirkt zeitlebens. Diese Migranten kommen mit dem Aufeinanderprallen ihrer Kultur mit der hiesigen westlichen Kultur nicht klar. Und viele wenden sich in ihrer Haltlosigkeit der Kriminalität, dem extremistischen Islam (Islamismus) bzw. Parallelgesellschaften zu.
Den Migranten darf man keinen Vorwurf machen, wohl aber der deutschen Einwanderungspolitik: Es ist ein Verbrechen, Menschen aus anderen Kulturkreisen um irgendwelcher eigener Vorteile willen (billige Arbeitskräfte, Objekt der Nächstenliebe, Demografie-Ausgleich) nach Deutschland zu holen und sich dann nicht oder unzulänglich um deren Integration zu kümmern.
Die seit 10 Jahren immer wieder medial verkündete Integration ist gescheitert. Und bei anhaltender Rezession bzw. Deindustrialisierung der Wirtschaft ist dieses Scheitern nicht aufzuhalten, sondern es wird weitergehen. Unabhängig davon, ob man nun Integration als Bringschuld der Migranten (sie müssen integrationswillig sein) definiert oder als Holschuld.
Migranten werden als Hilfsobjekte instrumentalisiert
In dieser Situation sollten sich Politiker, Gutmenschen, Helfer, Kirchenleute, NGO-Angestellte fragen, ob sie nicht Migranten instrumentalisieren, um ihre Nächstenliebe bequem vorort praktizieren können – aus christlicher Verpflichtung oder Schuldkomplex heraus. Oder anders formuliert: Warum sie nicht bereit sind, den Menschen vorort in den Herkunftsländern in Afrika, im Maghreb, arabischen Raum usw. zu helfen, anstatt sie hier in Flüchtlingswohnheime zu sperren?
Migrationsindustrie braucht Migranten
Das Dilemma ist groß: Seit 2015 sind weit über fünf Millionen Migranten ins Land gekommen. Diese Massenmigration kann man nicht von heute auf morgen durch Schließen der Grenzen abstellen, sondern sie wird anhalten müssen: Denn ohne sie wird es zu großen Verwerfungen am Arbeitsmarkt kommen. Ohne Migranten droht den Tausenden von „In der Flüchtlingsarbeit Tätigen“ die Arbeitslosigkeit. Was sollen die Helfer tun – umschulen für die Altenpflege? Wohin mit den NGOs?
Die NGO „Pro Asy“l war ursprünglich gestartet, um Menschen aufzunehmen, die aus politischen, religiösen oder sonstigen Gründen verfolgt werden. Eine gute Idee.
Heute sind die meisten von „Pro Asy“l betreuten Migranten keine Verfolgten, sondern Armuts- bzw. Wirtschaftszuwanderer. Dadurch geraten Asylberechtigte ins Hintertreffen, sie haben keine Lobby und können keine Schleuser bezahlen. Die NGO „Pro Asyl“ müsste sich ehrlicherweise in „Pro Migration“ umbenennen.
Deutschland braucht dringend eine Einwanderungsgesetzgebung, um das Asylrecht wieder seinem ursprünglichen Zweck zuführen zu können: Verfolgten Zuflucht gewähren.
10.6.2025
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Ende von Beitrag „Pro-Asyl Konzern Pro-Migration“
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Beginn von Anlagen (1) – (2)
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(1) Stoppt endlich die Asyl-Mafia
Migration als Geschäftsmodell
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Die Tricks der Asylindustrie
Parallel dazu hat sich eine regelrechte Asylindustrie formiert, die Abschiebungen nahezu unmöglich macht. Eine politisch-militante Allianz aus SPD- und Grüne-Politikern, linksliberalen Richtern und Verwaltungschefs hat ein System geschaffen, das nicht ernsthaft auf Zuzugsbeschränkungen oder gar auf Zurückführungen abzielt. Drei Instanzen sind heute für eine Abschiebung zuständig – ein Verfahren, das sich über Jahre hinzieht. Verwaltungsgerichte sind so überlastet, dass sich ohnehin niemand traut, Kündigungen oder andere behördliche Bescheide anzufechten.
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Bürger, die vor dem Verwaltungsgericht klagen, müssen oft jahrelang warten. Flüchtlinge hingegen erhalten Rechtsbeistand auf Kosten des Steuerzahlers – und jeder Verfahrensschritt kostet die Gesellschaft rund 30.000 Euro. Die Asylmafia hat sich skurile Regeln ausgedacht. In Berlin ist Abschieben offiziell auf die Sommermonate beschränkt.
Kirchen gewähren „Kirchenasyl“ nach Gutdünken einzelner Pfarrer – ein Parallelrecht, das das staatliche Asylverfahren untergräbt. Rückführungen nach Griechenland oder Italien werden abgelehnt, weil man dort angeblich überforderte Behörden oder unzumutbare Lebensbedingungen wittert. Tatsache ist: Die Lebensverhältnisse in diesen EU-Staaten mögen bescheiden sein, sind aber weder Verfolgung noch Folter.
Im jüngsten Berliner Fall lagen bereits Minuten nach der dritten Abschiebung Vollmachten für die Verwendung bei Poizei, Gerichten und Anwälten vor. Offensichtlich sitzt die Organisation bestens vernetzt in Justiz, Verwaltung und Medienhäusern.
Die subventionierten Strippenzieher
Hinter den Kulissen agieren zahllose NGOs und Wohlfahrtsverbände, die sich über staatliche Millionenförderungen finanzieren – und deren unerklärtes Ziel es ist, so viele Asylbewerber wie möglich nach Deutschland zu holen. Diakonie, Caritas, Arbeiterwohlfahrt und unzählige „Freundeskreise Asyl“ kassieren Jahr für Jahr erhebliche Beträge, um noch mehr Asylmigranten einzuschleusen, allesamt Opfer einer grausamen Welt, die nur in Deutschland geheilt werden kann. Eine Bundestagsdrucksache listet auf, wer von 2020 bis 2024 wie viel an Steuergeld erhalten hat, der Name des Empfängers ist die Botschaft:
Förderungen zwischen € 38.000 und € 557.000 erhalten z.B.
– Freundeskreis Asyl Karlsruhe e.V.
– Migrationsarbeit e.V.
– Bildungswerk in der Migrationsgesellschaft
– Kinder- und Jugendhilfe-Migrationsarbeit
– Rat für Migration
Und aktiv in der Asylbewerberhilfe sind auch folgende Verbände https://dserver.bundestag.de/btd/20/109/2010952.pdf.
– Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband und seine Untergliederungen: zwischen 175.000 und 231.000 Euro pro Jahr (insgesamt 67 Nennungen).
– Flüchtlingsrat Köln: 64.000 Euro im Jahr 2023
– BAfF e. V. (Bundesweite AG der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge): 150 Millionen Euro im Jahr 2023.
– AG Migrantinnen/Migranten und Flüchtlinge in Niedersachsen e. V.: 191.000 Euro im Jahr 2022.
– Arbeiterwohlfahrt (Bund, Länder, Ortsverbände): 163 Nennungen mit Fördergeldern zwischen 2.000 und 3 Mio. Euro jährlich.
– Einzelnennungen kleinerer Asylhelferkreise: je nach Standort zwischen 1.000 und 62.000 Euro pro Jahr.
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Diese Zahlen belegen, dass längst ein Riesensubventionstatbestand „Asyl“ existiert, in dem selbsternannte „Asyl-Experten“ und medienwirksame Hilfsorganisationen glänzende Geschäfte machen. Besonders wertvoll sind folgende Adressen. Längst haben sich die kirchlichen Wohlfahrtsverbände als größte Spieler in der Asylbetreuungsindustrie etabliert.
– Diakonie-Werke/Stiftungen mit insgesamt 53 Nennungen, Förderungen zwischen € 1.000 € und 13,025 Mio. pro Jahr. Davon allein der Spitzenverband Diakonie Deutschland 2023 13,025 Mio. aus dem Einzelplan 06 des Bundesinnenministeriums
– Caritas (Orts- und Regionalverbände) mit insgesamt 106 Nennungen und Förderungen zwischen € 1.000 und € 20,5 Mio. p.a.; davon der Caritas Bundesverband e.V.: 2023 20,532 Mio. aus dem Bundesinnenministerium und ; weitere Mio. aus dem Entwicklungshilfeministerium
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Pro Asyl siegt mit Richterhilfe gegen Tichys Einblick
Besonders hervorgetan hat sich die Organisation Pro Asyl, die nicht nur in dem aktuellen Berliner Fall tonangebend erscheint. So wurde Tichys Einblick erst kürzlich vor dem Frankfurter Landgericht verurteilt. Auch hier entschied eine Drei-Richter-Kammer mit erstaunlicher Kreativität. Denn dabei bekommt Pro Asyl Unterstützung der Richter, die in einem Eilverfahren ein Verbot durchgewunken haben, das aus Sicht von TE nur so vor Fehlern strotzt.
– So haben die Richter etwa den formal und inhaltlich fehlerhaften Antrag freihändig zu Gunsten von Pro Asyl korrigiert. Das geht in einem deutschen Zivilprozess eigentlich nicht. Für Pro Asyl schon.
– TE wurden bestimmte Aussagen zur Finanzierung von Pro Asyl untersagt. Dabei wurde TE ohne Begründung abgebürstet. So musste Pro Asyl noch nicht einmal eine Erklärung zu seiner Finanzierung abgeben; vielmehr reichte den Richtern eine Art Marketingtext der Pro Asyl-Webseite als „Beweis“; ein Vorgang, der völlig neue Perspektiven der Beweisführung eröffnen könnte.
– Pro Asyl genießt als „gemeinnützige Organisation“ Steuerprivilegien. Damit können offenbar teure Anwälte finanziert werden. Mit dem Aspekt der Gemeinnützigkeit könnte die Frage aufgeworfen werden, ob es noch als gemeinnützig angesehen werden kann, wenn eine professionelle Organisation nicht nur Wege aufzeigt, wie noch mehr Asylbewerber hier bleiben können, sondern die Wege ins Sozialamt möglicherweise sogar aktiv bahnt, wie es nach derzeitiger Lage durch die Begleitung/Steuerung des aktuellen Klageverfahrens in Berlin möglicherweise geschieht.
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Das perfide Geschäftsmodell: Unrecht lohnt sich
Andere Verbände werden dafür zumeist staatlich subventioniert. Ziel ist in allen Fällen dasselbe: Möglichst viele Migranten nach Deutschland zu bringen und Abschiebung zu verhindern. Ist das gemeinnützig? Wirklich? Ein Treppenwitz der Gesetzgebung: Ein steuerbegünstigter oder subventionierter Wirtschaftszweig ist entstanden, der Deutschland schadet, statt zu helfen. Egal, wer gerade regiert oder was der Bundestag beschließt – die „Zivilgesellschaft“ aus roten und grünen Aktivisten hält in Richterämtern, Verwaltungsgebäuden und Redaktionsstuben die Zügel in der Hand. Die Justiz wird instrumentalisiert, die Politik vorgeführt, die Medien einseitig gebrieft. Die Mehrheit der Bevölkerung, die längst überfordert ist und diese Politik ablehnt, wird ausgegrenzt.
Am Ende ist es die Umkehrung von Recht und Unrecht, die uns zu schaffen macht. Ein absichtlicher Paragraphendschungel soll undurchdringlich bleiben, damit Asylbewerber aus aller Welt stets neue Instanzen anrufen können. De facto kann heute jeder Mensch dieser Erde in Deutschland Asyl beantragen und so auf unbestimmte Zeit ein Bleiberecht herbeiklagen – auch wenn er nie verfolgt wurde und längst in anderen EU-Staaten registriert ist. Nun fürchten Bundes- und Landesminister der Justiz gleich einen Anschlag auf den Rechtsstaat als solchen, weil Alexander Dobrindt nicht gleich eingeknickt ist. Von unerlaubter Richterschelte ist die Rede. Andersherum wird ein Schuh daraus: Ein politisierte, fragwürdige Justiz muss sich gefallen lassen, dass der Wald zurückruft, was sie hineinschreit. Die Politisierung und Instrumentalisierung schadet dem Rechtsstaat, nicht die Kritik daran.
Wir brauchen eine klare Wende: Deutschland ist kein Wunsch-Asylland
Wir müssen die Dublin-Regeln wieder strikt anwenden, Abschiebungen erleichtern und rechtsstaatliche Verfahren sichern.
Es ist an der Zeit, die Grenzen zu sichern und das Asylsystem nicht länger als Geldmaschine zu missbrauchen. Nur so kann Deutschland Integrationsfähigkeit bewahren und die Legitimität des Rechts zurückgewinnen. Denn Recht statt Unrecht ist das Fundament jeder funktionierenden Demokratie.
… Alles vom 8.6.2025 von Roland Tichy bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/stoppt-endlich-die-asyl-mafia/
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(2) Die Asyl-Industrie – Pro Asyl
Ein Netzwerk von eng miteinander verflochtenen Organisationen hat Deutschlands Flüchtlingspolitik gekapert. Rund um die Migration hat sich ein quasimafioser Komplex gebildet, der zumindest indirekt staatlich gefördert wird. Manche Namen tauchen immer wieder auf. Von Alexander Heiden mit Sofia Taxidis und Josef Kraus
… die deutsche Fluchthelferbranche hat Pro Asyl. Dieses Imperium zur Förderung der Zuwanderung nach Deutschland gliedert sich in formal unabhängige, tatsächlich aber eng miteinander verzahnte Körperschaften. Es sind keine Tochtergesellschaften im wirtschaftlichen Sinn, sondern juristisch selbstständige Organisationsteile.
Bundesarbeitsgemeinschaft Pro Asyl (BAG Pro Asyl)
Die BAG Pro Asyl ist ein im Jahr 1986 gegründeter Zusammenschluss von Mitarbeitern der Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Menschenrechtsorganisationen sowie sogenannter „Flüchtlingsräte“. Die BAG stößt nach eigenen Angaben „Kampagnen und öffentliche Diskussionen“ zu asylrechtlichen und flüchtlingspolitischen Themen an. Übersetzt: Hier werden Strategien festgelegt.
Förderverein Pro Asyl e. V.
Der Förderverein Pro Asyl ist das operative Zentrum und sozusagen auch die Kasse von Pro Asyl. Der Förderverein finanziert die konkrete Unterstützung von Asylbewerbern, die Rechtshilfe und die sonstigen Projekte. Letztere setzen sich zusammen aus politischen Kampagnen, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit sowie der Vernetzung mit anderen als Menschenrechtsorganisation firmierenden Vereinigungen. Im Lobbyregister des Deutschen Bundestages ist der Förderverein seit 2022 unter der Nummer R001885 registriert.
Stiftung Pro Asyl
Die Stiftung Pro Asyl wurde im Jahr 2002 gegründet und ist so etwas wie die Vermögens- und Anlageverwaltung des Asyl-Konzerns. Im eigenen, typischen Jargon klingt das so: „Ziel ist die Finanzierung der Flüchtlings- und Menschenrechtsarbeit auf lange Sicht.“ Die Stiftung bezahlt mittel- und langfristige Projekte, vergibt Auszeichnungen und auch Stipendien. So geht auch der Nachwuchs nicht aus.
Netzwerk Pro Asyl
Das Netzwerk Pro Asyl ist so etwas wie die Abteilung für interne Kommunikation der deutschen Asylindustrie. Das Netzwerk ist zwar keine rechtlich eigenständige Körperschaft, aber die informell wohl wichtigste Einrichtung für den Informationsaustausch und die Verbindung zu Gleichgesinnten in der Gesellschaft.
Zum Netzwerk gehören nicht nur die „Flüchtlingsbeiräte“ in allen 16 Bundesländern, sondern auch fünf andere Organisationen: das „Forum Menschenrechte“, das „Netz gegen Rassismus“, der „Informationsverbund Asyl“, die „National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention“ und die „Interkulturelle Woche“.
Das sieht oberflächlich nicht nach übermäßig viel aus. Doch hinter jeder einzelnen dieser fünf Organisationen stehen wiederum jeweils zahlreiche andere – und große.
Die folgende Aufstellung zeigt einen Ausschnitt der wichtigsten und bekanntesten, tatsächlich jedoch sind es viel mehr. …
… Alles vom 17.8.2025 von Alexander Heiden mit Sofia Taxidis und Josef Krausbitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-asyl-industrie/