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Grüne Tannen aus Beton (3 t, schwer, 180 cm hoch) beschützen den Weihnachtsmarkt in Essen vor Terror – Volksmund „Merkel-Tannen“
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- Quentin Deranque von Linksextremisten der „Jeune Garde“ erschlagen (27.2.2026)
- Millionenschäden durch linksextreme Anschläge (27.2.2026)
- Quentin Deranque (22) bei Lyon von Linksextremisten erschlagen (21.2.2026)
- Lyon: Antifa ermordet den Studenten Quentin und das Schweigen der Guten (14.2.2026)
- Berlin-Stromanschlag: Es ist Terror, auch wenn Politiker es verharmlosen wollen (11.1.2026)
- Stromausfall von links in Berlin (5.1.2026)
- Silvesternacht 2026 „friedlich“? (2.1.2026)
- Sydney – ÖRR – Charlie Kirk (17.12.2025)
- Gießen: Tichys gefährlichste Reportage (2.12.2025)
- Gießen: Der Staat läßt Gewalt zu (30.11.2025)
- Mordaufruf gegen Weidel von Linksjugend (10.10.2025)
- 26 % für Gewalt gegen Rechts (24.9.2025)
- Linke Gewalt in Berlin: Brandstiftung zwei große Strommasten (19.9.2025)
- Vom Machtkartell hofiert: Anschläge auf Strommasten in Berlin (19.9.2025)
- Charlie Kirk: Linksradikaler Attentäter Tyler Robson (17.9.2025)
- Charlie Kirk an Uni erschossen (12.9.025
- Aufruf zum Bürgerkrieg im deutschen Bundestag? (29.1.2025)
- Prof Michael Buback: “Bedrückend ist auch der Rückgang im Bildungsbereich” (12.1.2025)
- Nach Trump-Attentat: Diese Gefahr will Sachsens LKA angeblich nicht erkennen (15.7.2024)
- Attentat auf SK-Präsident Fico (18.5.2024)
- Habeck’s Rede lenkt ab (4.11.2023)
- EKD fördert Letzte Generation (11.11.2022)
- Terror in D 2020-7/2022: 757 Islam, 26 Rechts und 17 Links (16.7.2022)
- Linksterror gegen jeden – Erfurt (6.5.2022)
- Linke Chaoten greifen Moschee in Leipzig an (14.12.2021)
- 378 Brandanschläge 2018-2019: 308 von links und 17 von rechts (18.2.2021)
- Politische Gewalt gegen die AfD am größten in 2020 (17.2.2021)
- Woher kommt der Hass – alles Nazi? Schweigemarsch in Berlin (23.11.2020)
- Angst und Ohnmacht nach Messermorden in Dresden und Paris (23.10.2020)
- Stuttgarter Sommernächte (21.6.2020
- Corona-Demo 16.5.2020 Berlin: Angelika Barbe festgenommen (6.5.2020)
- Physische wie verbale Gewalt gegen AfD: „Die haben Blut geleckt, die wollen mehr” (FAZ zur AfD) (9.4.2020)
- Die Linke: Reiche erschiessen (5.3.2020)
- 439 rechtsextreme und 470 linksextreme Gewalttaten in 2019 (28.1.2020)
- Auto von „B.Z.“-Journalist Gunnar Schupeliu in Brand gesetzt (2.1.2020)
- Bärbel Bohley – Prophezeiung (21.12.2019)
- Gewalt gegen Parteien: AfD 26, Links 7, SPD 7, CDU 4, Grüne 4, FDP 1 (20.12.2019)
- Liberte de Communication en F (16.11.2019)
- Klonovsky: Die Linke – vom Gegenpart zum Parasit des Kapitalismus (28.11.2019)
- Dokumentation: Linke Gewalt in Deutschland (6.11.2019)
- Brandanschläge auf Autos von Immobilienfirmen in Freiburg und anderen Städten (5.11.2019)
- Leipzig: Linke Chaoten überfallen Immobilien-Prokuristin (4.11.2019)
- Aufruf von Immobilien-Chef gegen Leipziger Linksterror (4.11.2019)
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DDR-Bürgerrechlerin Bärbel Bohley (24.5.1945 – 11.9.2010): Prophezeiung
„… Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen wird wiederkommen … Man wird Einrichtungen schaffen, viel effektiver, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation und der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“
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Millionenschäden durch linksextreme Anschläge
Linksextreme Brandanschläge auf Fahrzeuge haben im Jahr 2025 im Freistaat Sachsen einen Schaden von 1,6 Millionen Euro verursacht. Das geht aus der Antwort der Staatsregierung auf eine Kleine Anfrage des sicherheitspolitischen Sprechers der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Carsten Hütter, hervor. Nach Angaben des Innenministeriums wurden im vergangenen Jahr 14 vorsätzliche Branddelikte gegen Kraftfahrzeuge registriert. Betroffen waren Pkw, Lkw sowie Baumaschinen. Der Schwerpunkt der Anschläge lag in Leipzig, weitere Taten ereigneten sich in Dresden und Altenberg. Personen kamen nicht zu Schaden. Der schwerste Einzelanschlag ereignete sich am 7. November 2025 in Leipzig. Dabei wurden zwei Lastkraftwagen eines ehemaligen CDU-Stadtrats und Unternehmers in Brand gesetzt. Der entstandene Sachschaden belief sich auf 600.000 Euro und war damit der teuerste Anschlag des Jahres. Zu der Tat existiert nach Angaben Hütters ein Bekennerschreiben auf der linksextremen Plattform Indymedia.
Kritik übt die AfD-Fraktion daran, daß das sächsische Innenministerium selbst diesen Fall nicht eindeutig als politisch motivierte Kriminalität links einstuft. Der sicherheitspolitische Sprecher der Fraktion wirft Innenminister Armin Schuster (CDU) vor, klare linke Anschläge nicht als solche zu klassifizieren. „Wenn das Innenministerium selbst solch klare Fälle nicht als politisch motivierte Kriminalität links einstuft, läuft das auf eine Vertuschung der Hintergründe hinaus, mindestens jedoch auf schlampige Arbeit“, erklärte Hütter. Aus der Antwort der Staatsregierung geht zudem hervor, daß der Polizeiliche Staatsschutz in allen 14 Fällen gegen Unbekannt ermittelt. Festnahmen, Untersuchungshaft oder rechtskräftige Verurteilungen gab es bislang nicht. Eine Aufklärungsquote könne derzeit nicht angegeben werden, da die Verfahren noch nicht abgeschlossen seien.
Hütter bezeichnete diesen Zustand als unhaltbar. Im Klartext bedeute dies, daß linke Brandstifter, die Millionenschäden anrichteten, in Sachsen meist ungeschoren davonkämen. Die an der Schwelle zum Terrorismus agierende linke Szene müsse deutlich entschlossener bekämpft werden, forderte der AfD-Politiker. (rr)
… Alles vom 27.2.2026 bitte lesen in der JF 10/26, Seite 4
Lyon: Antifa ermordet den Studenten Quentin und das Schweigen der Guten
… Frankreich ist an einem Punkt angekommen, an dem linke politische Gewalt nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel ist. Wer dafür eine noch Bestätigung gebraucht hat; Lyon hat den nächsten erschütternden Beweis dafür geliefert. Ein junger Mann ist tot. Nicht bei einem „Zusammenstoß“. Nicht in einem „Gerangel“. Sondern nach einem gezielten Angriff der terroristischen Schläger der linken Antifa. Sein Name: Quentin. Student, Alter: Anfang 20. Sein „Vergehen“ für die linken Schlägerbanden: Er wollte Frauen schützen und hat andere Ansichten wie sie.
…
Wie bei uns gibt es in Frankreich zwei Sorten politischer Gewalt: Die, die verfolgt wird, wenn sie „rechts“ ist, und die, die entschuldigt, relativiert oder ignoriert wird, wenn sie „links“ ist. In Lyon sehen wir erneut, wie das funktioniert: Antifa-Gewalt ist nicht mehr Randphänomen, sondern politisches Instrument. Eine, oft vom Staat geförderte, paramilitärische Truppe, für die Gewalt absolut legitim ist. Undwvon den Richtigen quasi straffrei ausgeübt wird sie ausübt werden kann. Laut Zeugenaussagen soll Jacques-Élie Favrot zu den mutmaßlichen Tätern gehören. Er ist parlamentarischer Mitarbeiter von Raphaël Arnault, einem Abgeordneten der Linkspartei La France Insoumise. Und Arnault selbst? Er sorgte bereits früher für Empörung, als er in einem Video sinngemäß drohte, Alice Cordier, der Chefin von Némésis, eine Kugel in den Kopf zu jagen. Ein Umfeld, das mit Morddrohungen arbeitet, steht heute in Frankreich im Parlament.
Die Medien werden vorsichtig formulieren und von „Auseinandersetzungen“ sprechen. Von „Spannungen“. Von „beiden Seiten“. Vielleicht wird man sogar insinuieren, Quentin habe „provoziert“.
Auch die Politik wird schweigen. Oder sich in Phrasen flüchten. Denn wer sich mit Némésis solidarisiert, gilt automatisch als „rechts“. Und wer „rechts“ ist, hat in der neuen Moralordnung keinen Anspruch auf Schutz, kein Recht auf Trauer. Er ist auf der POroskriptions-Liste. Quasi vogelfrei.
Und Europa schaut zu Aus der EU kommen wie immer große und inhaltsleere Worte über Werte, Regeln und Demokratie. Un natürlich über Menschenrechte. Und Rechtsstaatlichkeit. Aber niemand wird nicht sagen, was hier wirklich passiert.
… Alles vom 14.2.2026 von Punzmann bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/lyon-antifa-terror/
https://x.com/Coll_Nemesis
https://www.fdesouche.com/
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20-jähriger IB-Aktivist von der Antifa totgeprügelt
Der 23-jähriger IB-Aktivist Quentin ist nach einer brutalen Prügelattacke durch 40 Antifa-Mitglieder um sein Leben gekommen. Der gläubige Katholik gehörte zum Sicherheitsteam, das Némésis-Aktivistinnen bei einem Protest gegen eine linksextreme Konferenz in Frankreich begleitete. Ein weiterer Némésis-Aktivist wurde ebenfalls gewürgt und zu Boden geworfen.
… Alles vom 14.2.2026 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/02/13/20-jaehriger-ib-aktivist-von-der-antifa-hirntot-gepruegelt/
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Linksterror gegen jeden – Erfurt
Es sind erschütternde Bilder: Linksextreme schlagen auf eine Verkäuferin in der Erfurter Filiale der Modemarke Thor Steinar ein. Immerhin: Seit die JUNGE FREIHEIT exklusiv die Aufnahme einer Überwachungskamera veröffentlichte
https://twitter.com/i/status/1519247363294076928
und dem Opfer eine Stimme gab, „ist Bewegung in den Fall gekommen“, sagt der ehemalige Polizeibeamte und heutige Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Jan Timke (Bürger in Wut).
Innenpolitik-Experte Jan Timke erklärt in dieser Ausgabe von JF-TV THEMA,
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/video-linksextremisten-erfurt/
wie der Anschlag polizeilich zu bewerten ist, wie groß das Problem linksextremer Gewalt tatsächlich ist und warum ein Teil der linksextremen Szene längst an der Schwelle zum Terrorismus steht.
https://youtu.be/N3xlH-w5Gq8
… Alles vom 6.5.2022 bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/jf-tv-linksextremismus/
Leipzig: Linke Chaoten überfallen Immobilien-Prokuristin
Linksextreme in Leipzig schrecken nicht mal mehr vor körperlicher Gewalt gegen Frauen zurück! Am Sonntag drangen zwei Vermummte in die Wohnung einer Prokuristin (34) einer Leipziger Immobilienfirma ein. „Gegen 19 Uhr klingelten vermummte Täter an ihrer Tür, drängten sie in die Wohnung, schlugen ihr mehrmals mit der Faust ins Gesicht und verletzten sie“, sagte Polizeisprecher Andreas Loepki zu BILD. „Und verabschiedeten sich dann mit: ‚Schöne Grüße aus Connewitz.‘“
Seit Wochen brennen auf Leipzigs Baustellen immer wieder Bagger, Kräne und Baumaschinen mit dem Ziel, Bauarbeiten zu behindern. Der widerliche Vorfall vom Wochenende ging erstmals gezielt gegen eine Person!
Auf dem linksextremen Online-Portal „Indymedia“ ist bereits ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Dort heißt es: „Wir freuen uns, wenn sich der Bau von Luxuswohnung o.Ä. verzögert, denken aber, dass diese Aktionsform angesichts vollumfänglicher Versicherungsabdeckung nur symbolischen Charakter hat. Wir haben uns deswegen entschieden, die Verantwortliche für den Bau eines problematischen Projekts im Leipziger Süden da zu treffen, wo es ihr auch wirklich weh tut: in ihrem Gesicht.“
…
In der Nacht zum 3. Oktober wurden auf einer Großbaustelle an der Prager Straße zwei Kräne in Brand gesteckt. Dort entstand ein Sachschaden von mehr als zehn Millionen Euro. Mitte Oktober brannten mehrere Bagger auf verschiedenen Baustellen, unter anderem auch auf einer Baustelle der Firma, für die die 34-Jährige arbeitet. „Die Grenze ist überschritten: Die militante linke Szene schreckt auch vor Überfällen auf wehrlose Frauen nicht mehr zurück. Die von der linksextremen Szene verbreitete Mär, man sei nur gegen Sachen und staatliche Institutionen gewalttätig, nicht aber gegen Personen, ist entlarvt als das, was es immer war: eine Lüge“, sagte Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (61, SPD).
…. Alles vom 4.11.2019 bitte lesen auf
https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/gewalt-linke-chaoten-ueberfallen-und-verpruegeln-frau-3465805320.bild.html
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Aufruf von Immobilien-Chef gegen Leipziger Linksterror
Nach dem brutalen Überfall von Linksextremisten auf die Prokuristin einer Immobilienfirma in Leipzig hat sich erstmals das betroffene Unternehmen geäußert. Bruno Gerber, Geschäftsführer der Wassermühle Immobilien GmbH, erklärte in einer Stellungnahme gegenüber FOCUS Online: „Wir sind schockiert über den feigen Überfall auf unsere Mitarbeiterin. Nach vorangegangenen Drohungen und dem jüngsten Brandanschlag auf unsere Baustelle hat die Gewalt nun eine bislang völlig unbekannte Dimension in Leipzig erreicht. Dies können wir nicht wortlos hinnehmen.“ Gerber weiter: „Wer Menschen attackiert und verletzt, hat keine Argumente für seinen Standpunkt, sondern folgt einer irre geleiteten Ideologie. Es fehlt selbst an Menschlichkeit, die eigentlich das Werte-Fundament unserer Gesellschaft darstellt. Zugleich verlieren die Täter jegliche Legitimation als Gesprächspartner, Gewalt war nie die Lösung eines Problems und wird es nie werden.“
Der Geschäftsführer reagiert damit auf den tätlichen Angriff auf Claudia P., die Prokuristin seines Unternehmens. Am vergangenen Sonntag gegen 19 Uhr hatten Linksextremisten an der Privatadresse der 34-Jährigen geklingelt und sie in die Wohnung zurückgedrängt. Dort verletzten sie die arg- und wehrlose Frau durch mehrere Schläge ins Gesicht. Den Tatort verließen sie mit den Worten: „Schöne Grüße aus Connewitz.“
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Connewitz ist ein Stadtteil im Süden von Leipzig und gilt als eine der linksextremen Hochburgen Deutschlands. Die Firma Wassermühle Immobilien zieht in dem Viertel gerade drei Wohnhäuser mit insgesamt 40 Eigentumswohnungen (53 bis 146 Quadratmeter) hoch. Auf seiner Internetseite wirbt das Unternehmen mit „attraktiv konzipierten Grundrissen und einer hochwertigen Ausstattung“ der Objekte. Das Bauvorhaben ist Linksextremisten ein Dorn im Auge. In einem Bekennerschreiben nach dem Angriff auf Claudia P. erklärten die Täter bzw. Hintermänner: „Wir haben uns … entschieden, die Verantwortliche für den Bau eines problematischen Projekts im Leipziger Süden da zu treffen wo es ihr auch wirklich weh tut: in ihrem Gesicht.“
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Geschäftsführer Gerber betont: „Wir von der Wassermühle Immobilien stehen weiterhin – trotz des schrecklichen Ereignisses – für einen offenen Diskurs auch bei unterschiedlichen Ansichten zu unseren Projekten. Aber Gewalt, in welcher Form auch immer, lehnen wir entschieden ab.“ Zugleich richtet er einen emotionalen Appell an die Bürger der Stadt Leipzig: „Wir wünschen uns und Leipzig, dass sich die Zivilgesellschaft dieser wundervollen Stadt diesen besonderen Geist nicht durch Extremisten, von welcher Seite auch immer, zerstören lässt.“
… Alles vom 5.11.2019 bitte lesen auf
https://www.focus.de/politik/sicherheitsreport/nach-taetlichem-angriff-auf-mitarbeiterin-links-terror-in-leipzig-immobilien-firma_id_11313001.html
Einige Kommentare:
Linke Extremisten ?
Upps. Wem ist denn das so rausgerutscht ? Bislang galten doch jedwede Aktivitäten aus diesem Spektrum als nachvollziehbar, wurden in der Regel als angemessen bezeichnet oder man setzte zumindest voraus, dass derartige Aktivitäten zu dulden seien. Der mediale Sprachgebrauch nutzte zur Umschreibung fast immer und nahezu ausschließlich den Begriff „linke Aktivisten“, die üblicherweise von der Gegenseite (Polizei, Staat, Establishment, Kapital, Konzernen, etc., etc.) „provoziert“ wurden. Und jetzt so etwas. Unfassbar. Da scheint doch tatsächlich jemand aufgewacht zu sein.
5.11.2019 R.L.,FO
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Wo bleibt der Aufschrei
der „Zivilgesellschaft“? Wo sind konkrete Maßnahmen, um diesen Terroristen das Handwerk zu legen? Deren Schlupflöcher kennt man doch. Wann wird endlich Verfolgungsdruck aufgebaut? Sonst dauerts nicht mehr lange und an der Connewitzer Grenze gibts Personenkontrollen. Von der Antifa.
5.11.2019, G.SCH,FO
Linksextreme sind aus dem gleichen Holz wie die Rechtsextremisten.
In der Politik allerdings, werden sie von Linken, Grünen und vielen in der SPD hofiert. Erbärmlich wie Politiker dieser Parteien schweigen!
5.11.2019,J.N,
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Geistige Brandstifter
Sind Grüne, SPD, CDU oder Bands wie Feine Sahne Fischfilet jetzt die geistigen Brandstifter? Diese Frage muss erlaubt sein. Ich frage das als jemand der sich bereits gegen Apartheid einsetzte bevor die meisten wussten wer Nelson Mandela ist. Als einer der sich selbstverständlich gegen Antisemitismus und gegen Homophobie positioniert, für Frauenrechte, für Rechtsstaatlichkeit und heute tagtäglich als rechtsextrem diffamiert wird weil er überzeugt ist das bei logischer Betrachtung nur noch bei der AfD zu finden.
5,11.2019, Y.L.