Die Jugend hat das Recht, für bessere Bildung und bezahlbaren Wohnraum friedlich zu demonstrieren. Sie hat auch das Recht, daß ihre Demo nicht von linken Trittbrettfahrern gekapert wird, auch nicht von solchen, die dem IslamoGauchisme zugehörig sind und nur auf Randale erpicht sind.In einem demokratischen Rechtsstaat können die Jugendlichen erwarten, daß die Polizei sie dabei schützt, ihr Demonstrationsrecht wahrzunehmen. Jede Demo ist zunächst einmal eine gute Demo.
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In Frankreich ist dieser Schutz nicht mehr und in Deutschland kaum noch gewährleistet.
Wenn der Staat das ihm vom Bürger übertragene Gewaltmonopol nicht mehr ausüben kann, die Geschäftsleute ihre Läden mit Spanplatten sichern und – wie in Berlin geschehen – mit Gewalt selbst verteidigen müssen, dann funktioniert die Freiheitlich-Demokratische GrundOrdnung (FDGO) nicht mehr. Dann müssten sich die jugendlichen Proteste von „GenZ-regelt“ auch gegen die Berliner Regierung richten.
Die Babyboomer gehörten einer fleissigen Generation an und sie waren viele: Das Bruttosozialprodukt (BSP) wuchs und mit ihm der Wohlstand. Gleichzeitige jedoch erhöhten die Boomer auch ihre Ansprüche zur Rente und Altersversorgung. Und die müssen von der jungen Generation getragen werden, die jetzt unter dem Label „GenZ-regelt“ gegen derlei Belastungen auf den Strassen protestiert. Die Alten erfreuen sich über Renten und Rensionen in einer Höhe, die die Jungen wohl nie erreichen werden.
Doch mit den Staatsausgaben für Rente, Pflege und Gesundheit können die Staatseinnahmen heute nicht mithalten. Die Staatsschulden wachsen:
Seit der Grenzöffnung 9/2015 bzw. spätestens den Kanzlerschaften von Scholz und Merz wächst das BSP nicht mehr – im Gegenteil, es schrumpft: Denn die vom Staat über neue Kredite bzw. Sondervermögen finanzierten Ausgabenprogramme (Infrastruktur, Nachrüstung, …) bewirken nur einen scheinbaren Aufschwung; ein echtes, dauerhaftes Wirtschaftswachstum kann allein über Investitionen der Privatwirtschaft induziert werden. Zudem sind hierfür ein Ende der „weiter so“-Politik mitsamt strukturellen Reformen unumgänglich. Kurz: Solange die kWh Strom in China 4 ct, in den USA 13 ct, in Polen 21 ct und in D 36 ct kosten, wird die Deindustrialisierung in D anhalten.
Solange die Regierung Merz/Klingbeil nicht bereit bzw. imstande ist, auf der Ausgabenseite des Bundeshaushalts zu sparen (Migration, Energie, Soziales, Krieg, Klima, Weltrettung) und die Einnahmenseite zu fördern (Mittelstandsunternehmen, Investitions- und Abschreibungsprogramme, Deregulierung, Entbürokratisierung, Staatsquote senken), solange wird D in der EU die „Lame duck“ bleiben.
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Auch angesichts dieser beiden Schaubilder: Die Sorgen und die Wut der jungen Generation „GenZ-regelt“ über Verschuldung und ausbleibendes Wirtschaftswachstum sind verständlich und berechtigt. Man muß die Jugend ernst nehmen und Konsequenzen ziehen. Wer ist „man“?
1. Zu allererst die Rentner und Pensionäre, also auch die Ex-Babyboomer – genauer diejenigen unter ihnen, die als Generation „AUS“ (Apotheke, Urlaub, Sucht) in Saus und Braus leben (Sommer in D, Oktober bis Ostern in Südspanien) bzw. als Generation „SAU“ dauer-chillen. Sie müssten bereit sein, ihre Ansprüche zurückzunehmen und auf staatliche Transferzahlungen zu verzichten.
2. Dann die Regierung selbst, die sich weigert, die deutschen Interessen zu definieren, zu diskutieren und zu vertreten. Dazu Egon Bahr, außenpolitischer Berater von Willy Brandt’s Entspannungspolitik: „Die eigenen Interessen eines Staates zählen, nicht die Werte. Wenn ein Politiker anfängt, über „Werte“ zu schwadronieren, dann ist es höchste Zeit, den Raum zu verlassen“. Die Berliner Politik beschäftigt sich seit 2/2015 allein mit der Ausgabeseite des Staatshaushaltes: Die Bürger und Kommunen mit immer neuen Steuern, Abgaben und Reglements belasten, um Haushaltslöcher zu stopfen. Ziel ist der Machterhalt der CDU/SPD-Koalition zwecks Sicherung der Politiker-Rentenansprüche.
3. Auch die polit-mediale Blase der Linkswoken, die sich als Elite definiert, muß die Jugendproteste ernst nehmen. Diese Elite ist dabei, die freie und soziale Marktwirtschaft zu einer zentralistischen Kriegswirtschaft umzubauen, in welcher der sozialistische Plan die individuelle Unternehmerfreiheit ersetzt nach der Devise „Das Paradies versprechen, aber die Hölle errichten“ (1). Diese Elite praktiziert eine Politik, die der Jugend verkündet, daß sie sich gar nicht mehr anzustrengen braucht: „Wenn Nichtstun so viel einbringt wie Arbeiten: Die Lebenslüge vom gerechten Sozialstaat“.
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Zurück zu den Demos am 31.10.2026: Mittags demonstrierte die Jugend friedlich für Bildung, bezahlbaren Wohnraum und das Recht auf Kriegsdienstverweigerung. Abends jedoch beherrschten Islamisten und Linksextremisten den öffentlichen Raum. Laut Manuel Ostermann, Chef der DPolG (2), führt unsere Political Correctness dazu, daß die Linken immer radikaler werden und: „Migranten und migrantische Straftäter bilden die Mehrheit bei den Ausschreitungen der Demos“, Und auch Frank Wahlig (3) muß den vom LinksGauchisme mitgeführten Slogans wie „Auf diesen Straßen haben wir die Macht“ zustimmen. Unzählige Videos zeigen Geschäfte, die trotz Verbarrikadierung mit Spanplatten aufgebrochen, geplündert und verwüstet werden. Die Polizei ist machtlos, der Staat kann die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr gewährleisten. Dieser unhaltbare Zustand muß sich ändern.
Andreas Roßkopf von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) https://www.gdp.de wirft Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zur Täterfrage Beschönigung vor, denn: „Die Gewalttäter waren nach Polizeiberichten überwiegend Linksextreme und Migranten“ (4)
2.11.2026
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Ende von Beitrag „Proteste: Friedlich, dann Gewalt“ ==============================================================
Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Das Paradies versprechen, aber die Hölle errichten
Das Paradies der Ideologen wird zur Hölle für die arbeitenden und steuerzahlenden Bürger. Arbeitsplätze verschwinden, Sozialbeiträge wachsen, die innere Sicherheit zerfällt. Die katastrophalen Folgen der ideologischen Pippi-Langstrumpf-Politik der letzten Jahrzehnte werden unübersehbar.
Die Folgen der Politik der letzten Jahrzehnte sind bei TE immer wieder beschrieben worden. Jetzt sind sie halt da, die katastrophalen Folgen dieser verhängnisvollen Politik. Flucht der Industrie ins Ausland, wenn die Betriebe nicht schon vorher insolvent wurden, damit einhergehend Verlust von Arbeitsplätzen, Inflation, Wohnungsmangel, für junge Menschen keine Chancen, Arbeit zu finden, und der Verlust der inneren Sicherheit. Was sich am Wochenende in deutschen Städten abgespielt hat, war kein Zufall, es war absehbar. Allerdings war es nur ein vorläufiger Höhepunkt. Weitere werden folgen. Ideologie, Dogmen und woke Träumereien haben schon immer zu Zerstörung und Gewalt geführt. Naiv der, der glaubte, diesmal wäre es anders.
Auf der Zeil, einer der meistfrequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands, schlugen Täter die Scheiben mehrerer Geschäfte ein. Augenzeugen berichteten von tumultartigen Szenen und Plünderungen. Weitere Videoclips auf X zeigen die Täter mit den erbeuteten Waren.
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Klaus-Rüdiger Mai schreibt dazu: „Gestern dürfte Katrin Göring-Eckardt beim Anblick der Bilder aus Frankfurt am Main, aus Berlin, Stuttgart und Hamburg im Hochgefühl geschwelgt haben angesichts des bunten Festes der letzten Nacht, das manchen in diesem Land inzwischen zu bunt wird, für Göring-Eckardt aber nicht bunt genug sein kann. Fast ein Jahrzehnt musste die Dauer-Funktionärin darauf warten, dass endlich eintritt, worauf sie sich so lange gefreut hatte: die drastische Veränderung des Landes. Wie sagte sie doch 2015 über Deutschland: ‚Es wird bunter werden. Ja, wie wunderbar ist das! Das haben wir uns immer gewünscht. Wahrscheinlich wird es auch religiöser werden. Na klar. Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich sag’ Euch eins: Ich freu mich drauf!‘“
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Wenn Nichtstun so viel einbringt wie Arbeiten: Die Lebenslüge vom gerechten Sozialstaat
Wer arbeitet, zahlt Steuern und Sozialabgaben. Wer nicht arbeitet, kann mit staatlichen Leistungen auf ein vergleichbares Einkommen kommen. In Deutschland belaufen sich die Leistungen für ein Paar mit zwei Kindern einschließlich angemessener Wohnkosten häufig auf 2.300 bis 3.000 Euro monatlich. Hinzu kommt die beitragsfrei abgesicherte Gesundheitsversorgung. Dem steht ein medianer Bruttolohn für Vollzeitbeschäftigte von etwa 4.200 Euro gegenüber. Nach Steuern und Sozialabgaben bleiben einem typischen Alleinverdiener davon ungefähr 2.800 Euro netto.
Die Zahlen werfen eine grundsätzliche Frage auf: Warum soll jemand jeden Morgen zur Arbeit gehen, wenn er ohne Erwerbstätigkeit auf ein vergleichbares Leistungsniveau kommen kann? Ein Sozialstaat, der Arbeit finanziell unattraktiv macht, schafft keine Gerechtigkeit, sondern belohnt die falschen Anreize. Wenn Menschen unabhängig von vorherigen Beitragszahlungen unmittelbaren und bedingungslosen Zugang zu umfangreichen, möglicherweise dauerhaften staatlichen Leistungen erhalten, entstehen finanzielle Anreize für Migration – insbesondere bei gering qualifizierten Zuwanderern.
… Alles vom 2..2026 von Thomas Punzmann bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/paradies-versprechen-hoelle-errichten/
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(2) „Stehen kurz vor Frankreich“ – Manuel Ostermann im Interview
Nach den Ausschreitungen am Wochenende fordert Manuel Ostermann, dass die Politik endlich aufwachen müsse. Die politische Korrektheit verhindert die Lösung der Ursache, nur die Arbeit der Polizei habe verhindert, dass es in Deutschland genauso schlimm wurde wie in Frankreich.
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https://www.youtube.com/watch?v=IHcx1BavMaI
„Hätten wir die Polizei nicht gehabt, dann hätten wir heute Frankreich“.
„Linksextremismus wird über NGOs vom Staat querfinanziert.
Linksexremismus wird aufgrund unserer Political Correctness immer radikaler.
Migranten und migrantische Straftäter bilden die Mehrheit bei den Ausschreitungen der Demos.“
… Alles vom 2.11.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/polizist-warnt-stehen-kurz-vor-frankreich-manuel-ostermann-im-interview/
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(3) „Auf diesen Straßen haben wir die Macht“ – Frank Wahlig über die gewalttätigen Proteste in Berlin
Vermummte Demonstranten, antisemitische Parolen, revolutionäre Symbole und eine Polizei, die sich auffallend zurückhielt: Der langjährige ARD-Hauptstadtkorrespondent Frank Wahlig hat die Proteste des vergangenen Wochenendes in Berlin aus nächster Nähe beobachtet. Im Gespräch mit dem Kontrafunk schildert er eine aggressive Stimmung und warnt vor einer neuen politischen Macht, die sich auf Deutschlands Straßen formiert.
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Hitlergruß auf Arabisch
Besonders eindringlich schildert Wahlig eine Szene aus Berlin-Mitte: Ein Demonstrant sei auf eine Verkehrsampel geklettert, habe den Hitlergruß gezeigt und etwas auf Arabisch gerufen. Aus der Menge seien daraufhin zustimmende Rufe und Applaus gekommen. Für Wahlig ein erschreckendes Beispiel dafür, wie offen antisemitische Einstellungen bei Teilen der Demonstranten zutage träten.
… Alles vom 2.1.2026 von rank Wahlig bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/11/02/frank-wahlig-berlinkrawalle/
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https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-2-november-2026.
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(4) Gewalt durch Linksextreme und Migranten: Polizeigewerkschaft wirft Pistorius Beschönigung vor
Die Gewalttäter waren nach Polizeiberichten überwiegend Linksextreme und Migranten. Während Polizisten ihren Kopf hinhielten, übt sich Pistorius in Zurückhaltung und stellt die Täterbeschreibung in Frage. Die Gewerkschaft kritisiert die politische Beschönigung. Hessens Innenminister wirft Pistorius Realitätsverweigerung vor.
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„Die gewalttätigen Ausschreitungen am Wochenende haben in einigen Bereichen eine Brutalität gezeigt, welche überhaupt nicht zu akzeptieren ist“, sagte Roßkopf der Bild. Die Ermittlungen zur Identifizierung der Straftäter liefen auf Hochtouren. Nach bisherigen Erkenntnissen stamme ein Großteil der Täter aus dem linksextremen und migrantischen Milieu. Gerade bei Plünderungen und Sachbeschädigungen seien diese Gruppen stark vertreten gewesen.
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Auch Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) hält Pistorius vor, an der Realität vorbeizureden. „Ich lade Herrn Pistorius gerne nach Frankfurt ein. Man merkt, dass er nicht dabei war“, sagte Poseck dem Fernsehsender Welt. Er selbst sei in Frankfurt auf den Straßen unterwegs gewesen. Dort habe man „gesehen“, dass Menschen mit Migrationshintergrund die Gewaltexzesse ausgeübt hätten und brutal gegen die Polizei und gegen Sachwerte vorgegangen seien.
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Der hessische Innenminister widersprach außerdem dem Versuch, die Herkunftsfrage allein mit einem Verweis auf die deutsche Staatsangehörigkeit der Festgenommenen zu beantworten. Nach den Festnahmen habe sich zwar bestätigt, dass durchaus viele Betroffene deutsche Staatsbürger seien. „Aber auch diese haben überwiegend einen Migrationshintergrund.“ Eine abschließende Auswertung legte Poseck damit nicht vor. Seine vorläufige Einschätzung fällt allerdings deutlich aus: „Ich gehe momentan davon aus, dass 80 oder 90 Prozent derjenigen, die festgenommen wurden – und das ist natürlich die Spitze des Eisberges – einen Migrationshintergrund haben.“
… Alles vom 2.11.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/polizei-taeterbeschreibung-pistorius-beschoenigung-realitaetsverlust

