Gewalt, Kriminalität, Unsicherheit und Unfreiheit nehmen zu: Messerstecherei, Vergewaltigung, Überfall, ÖPNV-Attacke, Gleisschubsen, Sabotage, Infrastruktur-Anschlag, usw. – die Angst im öffentlichen Raum nimmt seit 2015 stetig zu. Dennoch: Die Bevölkerung klagt zwar, nimmt aber mehrheitlich alles hin. Die Politik ebenso.
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Am 15.7.2026 wurde der 22-jährige Student Marius Dick in Trier von dem gleichaltrigen Afghanen Sajad M. im Vorbeigehen ins Herz gestochen – unbekannterweise und einfach so. Das ZDF-Heute Journal meldete den Mord erst Tage später in einem 19-Sekunden-Clip. Damit ist der Einzelfall medial erledigt. Diese Gleichgültigkeit mag „in der traurigen Tatsache liegen, dass die eskalierende Gewalt im öffentlichen Raum längst zur Normalität geworden ist. Selbst jener Teil der Bevölkerung, der sich über diese Verrohung schockiert zeigt und sie nicht ideologisch relativiert oder rechtfertigt, kommt angesichts der schieren Vielzahl an Vorfällen kaum noch hinterher“ (1).
Tragisch ist die Situation des Messermordes von Trier: Die Eltern des jungen Opfers sind selbst in der CDU aktiv (2) und wenden nun in ihrer Verzweiflung öffentlich gegen den Bundeskanzler und seine CDU-Migrationspolitik (3).
Links und islam-motivierter Antisemitismus:
Seit der Grenzöffnung im September 2015 mehren sich immer noch täglich die Einzelfälle im öffentlichen Raum und weiterhin hat ‚alles nichts mit nichts zu tun‚. Seit dem Hamas-Überfall am 7. Oktober 2023 steigt die islamistisch motivierte Gewalt gegen alles irgendwie Jüdische an. Jüdisches Leben findet in Deutschland nur noch im Verborgenen statt – ein Skandal.
Jüngstes Beispiel: Ein 20-jähriger Syrer schlägt einen 65-Jährigen wegen eines Israel-Ansteckers an der Jacke unvermittelt zu Boden, tritt auf ihn ein und bricht ihm die Wirbelsäule. Die Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Würzburg, bei der das Opfer Mitglied der DIG ist: „Wir sind bestürzt. Er liegt auf der Intensivstation“ (5).
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Kindesmissbrauch:
Zum neuen Bundeslagebild bzw. Deliktbereich „Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen 2025“ sind laut BKA 22,2 Prozent der Tatverdächtigen keine deutschen Staatsangehörigen und damit deutlich über ihrem Gesamtbevölkerungsanteil (6). Diese gegen Kinder gerichtete migrantische Gewalt umfasst auch das brutale Vorgehen gegen Mädchen durch Grooming-Gangs.
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Gewalt gegen Andersdenkende:
Trotz ihrer grundgesetzlichen Garantie als Abwehrrecht des Bürgers wird der Meinungsfreiheit arg zugesetzt. Über zwei Drittel der Menschen trauen sich nicht mehr so richtig, ihre Meinung offen und frei zu äußern. In Gießen und Erfurt hat sich gezeigt, daß nicht-linke Meinung für viele überhaupt keine Meinung darstellt und deshalb mit Gewalt bis hin zum Terror zu bekämpfen ist. Dabei sind Pluralismus und die Vielfalt der Andersdenkenden das Markenzeichen von Demokratie.
Infrastruktur-Sabotage:
Linke Gewalt gegen Infrastruktur wie ÖPNV, Brücken, Flugplätze, Energieversorgung nehmen zu. Doch Festnahmen gibt es kaum.
Nach dem Anschlag auf den Technologiepark Berlin-Adlershof waren 50.000 Privathaushalte und Firmen ohne Strom. Schaden über 70 Mio Euro. Nun dürfen Beweismittel gegen vier linksextremistische Verdächtige ggf. nicht verwendet werden (7).
Linksextremisten der Vulkangruppe sind seit 2011 aktiv. Sie setzen weiterhin ihre Sabotage fort. „Es drängt sich der Eindruck auf, dass der Kampf gegen Gewalt von links bei den Verantwortlichen in Politik und Exekutive nicht gerade priorisiert wird“ (8).
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Der IslamoGauchisme ist eine ungleiche und fragile Allianz auf Zeit: 80 % junge Islamisten zunehmend, 20 % Linke aufgrund der demografischen Entwicklung (Houellebecq) schrumpfend. In Frankreich und Deutschland wird der IslamoGauchisme enden wird wie im Iran. Dort wurden nach der Rückkehr von Ruhollah Chomeini 1979 aus Paris nach Teheran die linken Perser von den Muslimen großenteils umgebracht. Vom IslamoGauchisme bleibt Islamo übrig.
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„Zehn Jahre später, also Hunderte an Mordopfern und Tausende an Opfern sexueller Verbrechen später ist kein Ende dieser Untaten in Sicht. Und es ist nichts in Sicht, was diese Untaten verhindern oder wenigstens einschränken würde“ (9) – so beschreibt Josef Kraus in tiefer Resignation die am Boden liegende öffentliche Sicherheit und Ordnung. Unter den Bürgern machen sich Wegschauen, Abgestumpftheit und Empathieverlust breit. All dies entwickelt sich offenbar ganz im Sinne von Politik, Mainstreammedien und NGOs, die auf eine Desensibilisierung der Menschen setzen.
Nach wenigen Tagen der Hitze über 35 Grad haben wir wieder schönstes Sommerwetter – von der Natur gemacht und uns geschenkt. Dieser herrliche Sommer will so gar nicht zur selbstgemachten, traurigen Situation im öffentlichen Raum passen, die durch Gewalt und Angst geprägt ist – vor allem zu Lasten der Kinder, Frauen und Alten. Der Innere Frieden in Deutschland ist in ganz weite Ferne gerückt und die „Weiter so“-Politik sorgt dafür, daß dies so bleiben wird.
23.7.2026
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Ende von Beitrag „IslamoGauchisme: Gewalt wächst“
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Beginn von Anlagen (1) – (9)
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(1) Deutschland erlebte eine Woche der Gewalt – doch medial ist sie nicht einmal ein Randthema
Eine schier endlose Welle an einzelnen, teils schwerwiegenden Gewaltdelikten hat das Land in der vergangenen Woche erfasst. Doch statt dies politisch und medial breit zu diskutieren, ist diese zur Normalität gewordene Brutalität nicht einmal mehr ein Randthema.
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Auch die (neben dem Trierer Messermord an dem Studenten Marius dick durch einen Afghanen) anderen Vorfälle schafften es bei den meisten Medienhäusern kaum über den Status einer Randmeldung hinaus: etwa der Fall eines 41-jährigen Türken, der in Dresden unter „Allahu Akbar“-Rufen auf Polizisten schoss. Oder der eines 28-jährigen Afghanen, der in Ruhpolding einen Zugbegleiter mit einem Messer bedrohte, ihn verfolgte und anschließend im Bahnhofsbereich weitere Menschen gefährdete. Für diese beinahe schockierende Gleichgültigkeit gibt es zwei plausible Erklärungsansätze, die bis zu einem gewissen Grad gleichzeitig zutreffen dürften. Der erste betrifft die politische Prägung des in der Regel linksgerichteten journalistischen Milieus. Eine zu starke Thematisierung derartiger Vorfälle widerspricht der eigenen Ideologie und dürfte ein wesentlicher Grund sein, weshalb sich der Kanzler nur selten kritische Nachfragen zur Ausländerkriminalität gefallen lassen muss. Politiker und Journalisten agieren in dieser Konstellation wie zwei komplementäre Teile desselben Milieus, die in einer symbiotischen Beziehung zueinander stehen. Sie haben zwar unterschiedliche Berufsbilder, teilen jedoch in der Regel dieselben politischen Überzeugungen. Da viele Journalisten ohnehin als publizistisches Vorfeld der Politik agieren, darf Kritik hier allenfalls in homöopathischen Dosen simuliert werden. Eine Fundamentalkritik an der Migrationspolitik würde schließlich auch den eigenen Standpunkt infrage stellen und an der eigenen Legitimität sägen.
Ein weiterer wichtiger Grund dürfte zudem in der traurigen Tatsache liegen, dass die eskalierende Gewalt im öffentlichen Raum längst zur Normalität geworden ist. Selbst jener Teil der Bevölkerung, der sich über diese Verrohung schockiert zeigt und sie nicht ideologisch relativiert oder rechtfertigt, kommt angesichts der schieren Vielzahl an Vorfällen kaum noch hinterher.
… Alles vom 21.7.2026 von André Hintz bitte lesen auf
https://apollo-news.net/die-verrohung-der-gesellschaft-ist-allgegenwrtig-doch-medial-ist-sie-nicht-einmal-ein-randthema/
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(2) Trier: Erst nach Tagen meldet sich Merz bei Familie des ermordeten Marius
Der Messermord an dem 22-jährigen Studenten Marius Dick in Trier erschüttert Deutschland und wirft erneut die drängende Frage nach der Sicherheit im eigenen Land auf. Ein abgelehnter, aber dennoch geduldeter Asylbewerber aus Afghanistan soll den jungen Mann ohne jede Vorwarnung mit einem Küchenmesser angegriffen haben.
Zurück bleiben die Eltern, deren Schmerz kaum in Worte zu fassen ist. Inzwischen hat sich sogar Bundeskanzler Friedrich Merz persönlich telefonisch bei der Familie gemeldet – ein Gespräch, das als „emotional“ beschrieben wird.
Warum blieben frühere Warnsignale folgenlos? Und was bedeutet der Fall für die Debatte um Migration, Abschiebepraxis und die Versprechen der Bundesregierung?
Ein Fall, der zeigt, wie tief die Verunsicherung in der Bevölkerung sitzt – und wie ratlos die Politik nach jedem neuen Vorfall wieder dasteht.
Bei NIUS Live sprachen NIUS-Politikchef Ralf Schuler und NIUS-Kolumnist Gunnar Schupelius mit Moderator Alexander Kissler über das Thema
… Alles vom 21.7.2026 bitte lesen auf
https://www.youtube.com/watch?v=U8pHJQ5mdmQ
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(3) Der „Einzelall von Trier: Ein Offener Brief an die Eltern
Liebe Familie Dick, liebe Eltern von Marius. Ihr Sohn ist tot. Er starb einen sinnlosen, grauenhaften Tod. Sie müssen nun das Schlimmste durchleben, was Eltern geschehen kann und Ihr eigenes Kind zu Grabe tragen. Sie haben mein tiefes Mitgefühl. Aber mein tiefes Mitgefühl führt mich auch zu Fragen. Man kann diese Fragen unangenehm nennen oder gar unpassend. Die Fragen sind aber notwendig, wenn es denn zu jenen Konsequenzen kommen soll, die Sie nun, da Ihr Sohn tot ist, öffentlich fordern. Sie, Frau Dick, sind ebenso wie Ihr Ehemann Mitglied der CDU. Zusätzlich sind sie auch ehrenamtlich als Beigeordnete der Stadt Landstuhl tätig. Darf ich Ihnen einige Ihre Partei betreffende Tatsachen in Erinnerung rufen?
Vor bald elf Jahren hat die damalige Vorsitzende Ihrer Partei in einem autokratischen Alleingang de facto die Grenze und in der Folge das Sozialsystem Deutschlands für nahezu jedermann geöffnet. Diese Untat war, anders als man es uns bis heute weismachen will, kein Zufall, keine “unglückliche Verkettung von Umständen”, sie war auch kein Versehen. Sie war Absicht. Diese Untat wurde mittels Agitation und Propaganda präzise vorbereitet, gestartet – und sie wird bis heute fortgeführt. Jene Vorsitzende wurde übrigens schon früh in der DDR in Sachen “Agitation und Propaganda” geschult und brachte dieses erlernte “Handwerk” anschließend ehrenamtlich ihren jüngeren Kollegen an der Akademie der Wissenschaften bei.
Wir helfen, wir schaffen das…
Ausgerechnet “Bild“ – jene Zeitung, in der Sie jetzt Konsequenzen fordern https://www.bild.de/regional/rheinland-pfalz/eltern-trauern-um-erstochenen-marius-eigentlich-wollen-wir-nur-dass-er-zurueckkommt-6a5cca31fcf158a602b3be83 – war 2015 eine tragende Säule dieser Agitation und Propaganda. Dass Friede Springer eine enge Vertraute der Kanzlerin war, mag dabei geholfen haben. Unter dem Antifa-Slogan “Refugees welcome” versammelten die damaligen Chefredakteure Kai Diekmann und Julian Reichelt Ende August 2015 Dutzende Prominente, welche sich die tausendfach verteilten “Wir helfen”-Buttons stolz ans Revers hefteten und “Wir helfen”-Schilder in die Kameras hielten. Vizekanzler Siegmar Gabriel trug diesen Button seinerzeit sogar pfauenhaft im Bundestag. „Wir schaffen das!“ war im gutmenschlichen Fieberwahn jener Tage die hohle Phrase, der allzu viele nachliefen. Am 8. Oktober 2015 gab es dann sogar eine Sonderausgabe dieser Zeitung in arabischer Sprache, samt auf Arabisch niedergeschriebenem Grundgesetz.
Diejenigen, die diesem so hochmoralischen deutschen Alleingang damals skeptisch gegenüberstanden, Probleme benannten und warnten, wurden fortan diffamiert und zu Unmenschen erklärt. Sie bekamen mitunter Hausbesuche von der Antifa oder verloren gar ihre Stelle. Die systematische Ausgrenzung durch Medien und Justiz auf Grund unerwünschter Meinungen nahm damals erstmals Fahrt auf, kräftig unterstützt von der CDU. Ein trotzig ausgespucktes Eintreten für “Buntheit”, nach jeder auch noch so bestialischen Tat, ist seither das Glaubensbekenntnis der weltrettenden Selbstzerstörer – auch in der CDU; eine absurdes Garantieversprechen für die unbeirrte Fortführung des längt gescheiterten multikulturellen Gesellschaftsexperiments, das Merkel 1999 noch als die Lebenslüge der Linken bezeichnet hatte. So kann Merkel täuschen.
Auf dem Altar einer suizidalen Gesinnung geopfert
Dabei war eine Sache, nüchtern betrachtet, von Anfang an klar: Ein Land, das Millionen Menschen aus der Dritten Welt importiert, wird sukzessive selbst zur Dritten Welt. Es wird sich verändern – und zwar drastisch. Die normative Kraft der Massen schafft Fakten, jenseits von Grundgesetz und Sonntagsreden. Das haben selbst Frau Chebli und Frau Göring-Eckardt begriffen. Sonderlich schwer zu kapieren kann es also nicht sein. Wie man es auch dreht und wendet: Die Grenzöffnung war eben kein Akt der Humanität, sondern eine Akt der Barbarei gegen das eigene Volk. Wem es beliebt, kann hier meinetwegen “Volk” auch mit “Bevölkerung” oder “schon länger hier Lebende” ersetzen. Wesentlich ist das Wort “Barbarei”.
Bereits wenige Monate nach Merkels von Medien und veröffentlichter Öffentlichkeit gefeierten Großtat hat sich im Pariser Bataclan und auf der Kölner Domplatte diese Barbarei Bahn gebrochen. Jeder, der wollte, konnte das erkennen. Bis zum heutigen Tag entlädt sich diese Barbarei in hunderttausenden Gewalttaten, mittlerweile tausenden Vergewaltigungen und Morden durch Menschen, die angeblich unseren Schutz benötigen. Den Schutz der eigenen Bevölkerung, die Grundlage jeglicher Staatlichkeit, hat die CDU 2015 auf dem Altar einer suizidalen Gesinnung geopfert. Im Dezember 2015 gab es dafür beim CDU-Parteitag in Karlsruhe zehn Minuten lang Beifall von rund tausend Delegierten, von denen anschließend genau zwei gegen einen entsprechenden Leitantrag stimmten. Schon damals ähnelte die CDU zunehmend der kommunistischen Partei Nordkoreas – und dies wurde in den folgenden Jahren nicht besser.
Wieso sind Sie in der CDU geblieben?
Liebe Familie Dick, ich vermute die genannten Ereignisse sind Ihnen nicht allesamt verborgen geblieben. Und auch wenn es mir fernliegt, Sie in Ihrer Trauer zu bedrängen, so muss ich doch die Frage stellen (zumal Sie selbst nun ja die Öffentlichkeit gesucht haben): Was haben Sie in dieser Zeit, in den fast elf Jahren, getan? Ich weiß das nicht. Ich weiß nur, dass sie bis heute offenkundig der Partei treu geblieben sind, die maßgeblich für die Entwicklung verantwortlich ist, der nun auch Ihr Sohn leider auf so schreckliche Weise zum Opfer gefallen ist. Als die CDU 2015 die Grenze öffnete, sind Sie in der CDU geblieben. Als die CDU 2018 dem Migrationspakt zustimmte und die Vorsitzende zu dessen Verabschiedung eigens nach Marrakesch flog, sind Sie in der CDU geblieben. Als die CDU 2025 das Wahlversprechen, die Grenze zu schließen, brach, sind Sie in der CDU geblieben.
Nun, da ihr eigener Sohn tot ist, fordern Sie Schutz und Gerechtigkeit. Ich finde das, bei allem Mitgefühl, reichlich spät. Ihre Partei wird weder Gerechtigkeit herstellen, noch wird sie die Bürger dieses Lands angemessen schützen. Beides hätte sie längst tun können. Die entsprechenden Mehrheiten sind da. Ihre Partei arbeitet hingegen seit Jahren an der Einschränkung der Meinungsfreiheit und der Kriminalisierung der eigenen Bürger. Ihre Partei hat eine Brandmauer gegen die Vernunft errichtet, befördert die Zerstörung unserer Industrie und treibt das Land in Richtung Krieg.
Wenn Sie Konsequenzen fordern, wäre es dann nicht an der Zeit, selbst Konsequenzen zu ziehen und nun aus der Partei auszutreten, die all das angerichtet hat? Es bleibt Ihnen nur noch ein Sohn.
… Alles vom 20.7.2026 von Klaus Burghard bitte lesen auf
https://ansage.org/der-einzelfall-von-trier-ein-offener-brief-an-die-eltern/
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(4) Trier, Dresden, Ruhpolding: Welle der Migranten-Gewalt eskaliert – Michael Kyrath im Interview
https://www.youtube.com/watch?v=8Va_Qse-Dt8
Deutschland steckt in einer unglaublichen Welle der Messerkriminalität. täglich gibt es mehrere Angriffe durch Migranten, viele davon enden tödlich. Doch die Politik reagiert höchstens mit leeren Worthülsen, oder Warnungen vor rechter Instrumentalisierung. Michael Kyrath, dessen Tochter 2023 selbst einem migrantischen Mörder zum Opfer fiel, spricht über die wahnsinnigen Zustände.
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„Millionen von Straftaten hat es gegeben in den vergangenen elf Jahren“ – so Michael Kyrath der Vater der 17-jährigen Ann-Marie, die mit ihrem Freund von einem Palästinenser im Zug bei Brokstedt erstochen worden ist. https://www.trauerwachedeutschland.de/
… Alles vom 22..7.2026 bitte lesen uf
https://apollo-news.net/trier-dresden-ruhpolding-welle-der-migranten-gewalt-eskaliert-michael-kyrath-im-interview/
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(5) Mann wegen Israel-Anstecker brutal zusammengeschlagen – Ermittlungen wegen versuchten Mordes
Ein Mann soll in Höchberg brutal zusammengeschlagen worden sein, nachdem ein Tatverdächtiger einen Israel-Anstecker an seiner Kleidung bemerkt hatte. Der Fall beschäftigt inzwischen die Generalstaatsanwaltschaft – sie ermittelt wegen versuchten Mordes.
— Alles vom 21.7.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/mann-wegen-israel-anstecker-brutal-zusammengeschlagen-ermittlungen-wegen-versuchten-mordes/
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(5.1) Syrer bricht Mann (65) wegen Israel-Anstecker Wirbelsäule
Mordversuch! 20-Jähriger in U-Haft
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Wie BILD erfuhr, stand der Syrer in Höchberg (Bayern) in der Nacht auf Montag neben dem Opfer an einer Ampel und entdeckte dabei den Anstecker an der Kleidung des Deutschen. Zunächst soll er ihn darauf angesprochen und ihm dann plötzlich ins Gesicht geschlagen haben, woraufhin der Mann wegrennen wollte. Doch der Täter holte ihn ein und brachte ihn zu Boden. Mehrfach soll der Syrer gegen Kopf und Oberkörper des Opfers getreten haben. Bis die Polizei eintraf.
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Laut Konstantin Mack (29), Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Würzburg, ist das Opfer Mitglied der DIG. Mack zu BILD: „Wir sind bestürzt. Er liegt auf der Intensivstation. Wir hoffen, dass keine bleibenden Schäden zurückbleiben. Das müssen die weiteren Untersuchungen jetzt noch zeigen.“
Die Generalstaatsanwaltschaft wertet die Tat als versuchten Mord. Das sah auch der zuständige Ermittlungsrichter so, erließ Haftbefehl gegen den bereits als Gewalttäter bekannten Syrer. Er hatte schon Stunden vorher Besucher des Höchberger Marktfestes belästigt, war deshalb von der Polizei kontrolliert worden.
Die DIG ruft für Freitag um 17 Uhr zu einer Kundgebung gegen antisemitische Gewalt auf dem Würzburger Marktplatz auf: „Es braucht klaren Widerspruch – auf der Straße, in politischen Bündnissen und überall dort, wo Antizionismus als legitimer Protest ausgegeben wird.“
… Alles vom 22.7.2026 bitte lesen auf
https://www.bild.de/regional/bayern/bayern-syrer-pruegelt-mann-mit-israel-anstecker-in-klinik-6a5f4e0c2937e4865893e602
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(5.2) DIG, Zentralratspräsident Schuster und Oberbürgermeister verurteilen Angriff
DIG-Präsident Volker Beck sagt der Jüdischen Allgemeinen: »Es reicht! Wer Israel mit Genozid- und Apartheid-Vorwürfen verteufelt, schafft das Klima für solche Übergriffe. Niemand mit einer Palästina-Flagge muss in Deutschland um seine körperliche Integrität fürchten, wer eine israelische Flagge zeigt, ist seines Lebens nicht sicher.«
Zentralratspräsident Josef Schuster wünschte dem 65-Jährigen eine schnelle Genesung und warnt: »Dieser Ausbruch brutaler Gewalt geschieht nicht im luftleeren Raum: Alle einschlägigen Statistiken belegen eine Verfestigung antisemitischer Vorfälle auf Rekordniveau. Die häufigste Erscheinungsform des Antisemitismus ist der israelbezogene. Die fortschreitende Normalisierung dieses Hasses bereitet Gewalttaten wie dieser den Boden.« Das zu ändern werde Politik und Zivilgesellschaft »enorme Anstrengungen abverlangen«. Schuster fordert außerdem, »dass die Möglichkeiten des Rechtsstaats zur Ahndung eines solchen Verbrechens vollumfänglich ausgeschöpft werden.«
Auch der Würzburger Oberbürgermeister Martin Heilig (Grüne) verurteilte die Tat: »Wenn ein Mensch offenbar schon wegen des Tragens eines Israel-Ansteckers angegriffen wird, ist das ein unerträglicher Angriff auf unsere demokratischen Grundwerte und unsere offene Gesellschaft. Für uns als Stadtgesellschaft gilt unmissverständlich: Antisemitismus, Hass und Gewalt haben in Würzburg und unserer Region keinen Platz.«
Die DIG Würzburg kündigte unterdessen eine Kundgebung gegen antisemitische Gewalt an. Diese soll am Freitag um 17 Uhr auf dem Unteren Markt stattfinden.
… Alles vom 22.7.2026 bitte lesen auf
https://www.juedische-allgemeine.de/politik/mann-wegen-israel-anstecker-schwer-verletzt/
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https://wuerzburg.deutsch-israelische-gesellschaft.de/
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(6) Polizei schlägt Alarm: Extrem viele nichtdeutsche Tatverdächtige bei Kindesmissbrauch
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat angesichts des neuen Bundeslagebildes „Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen 2025“ eindringlich vor einer weiter wachsenden Bedrohung von Kindern gewarnt. … Besonders ein Aspekt des Lagebildes müsste dabei endlich Konsequenzen haben: der überproportionale Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger.
Nach Angaben des Bundeskriminalamtes waren im Jahr 2025 insgesamt 22,2 Prozent der Tatverdächtigen in diesem Deliktsbereich keine deutschen Staatsangehörigen. Damit liegt ihr Anteil deutlich über dem Anteil ausländischer Staatsangehöriger an der Gesamtbevölkerung, der Ende 2025 bei rund 15 Prozent lag. Die DPolG spricht deshalb ausdrücklich von einer Überrepräsentation und fordert Konsequenzen.
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Die Zahlen des Bundeskriminalamtes lassen dagegen nur eine nüchterne Feststellung zu: Nichtdeutsche Staatsangehörige sind unter den Tatverdächtigen sehr deutlich überrepräsentiert. Dabei sind diese Zahlen sehr ungenau. Die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst nämlich nur die Staatsangehörigkeit, nicht jedoch Religion, kulturelle Prägung oder einen etwaigen Migrationshintergrund.
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Besonders intensiv wird die Debatte seit Jahren in Großbritannien geführt. Dort erschütterten die sogenannten Grooming-Gangs zahlreiche Städte wie Rotherham, Rochdale, Telford oder Oldham. Über Jahre hinweg hatten organisierte Tätergruppen tausende meist minderjährige Mädchen sexuell ausgebeutet. Mehrere Untersuchungen stellten dabei in einzelnen Regionen eine deutliche Überrepräsentation pakistanischstämmiger Täter fest.
… Alles vom 22.7.2026 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/07/22/polizei-schlaegt-alarm-extrem-viele-nichtdeutsche-tatverdaechtige-bei-kindesmissbrauch/
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(7) Ermittlungserfolge nach Berliner Stromanschlägen: Verdächtige identifiziert – Beschuldigte wehren sich gegen Beweisauswertung
In zwei Verfahren zu Brandanschlägen auf die Berliner Stromversorgung stehen die Ermittler kurz vor einem Durchbruch – doch der Weg zur Anklage ist bisher nicht frei. Die Verdächtigen wehren sich.
In zwei Verfahren zu Anschlägen auf die Berliner Stromversorgung zeichnen sich nach Informationen der „Welt am Sonntag“ https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a5a19d3c722326276499829/bedrohungslage-hochgestuft-anschlagsplaene-gegen-deutschland-klar-erkennbar-dobrindts-neue-sicherheitsrealitaet.html Ermittlungsdurchbrüche ab.
Im Fall des Brandanschlags auf Strommasten rund um den Technologiepark Adlershof im September 2025 haben die Sicherheitsbehörden vier mutmaßliche Täter im Visier, die der linksextremen Szene zugerechnet werden. Bei einer Großrazzia im März waren unter anderem Mobiltelefone sowie Geräte beschlagnahmt worden, mit denen sich Kameras, Wanzen und Mikrofone aufspüren lassen.
Gegen die Razzia im März gehen die vier möglichen Beteiligten nun juristisch vor. Sie wehren sich auch explizit gegen die Auswertung von Geräten, die bei der Razzia beschlagnahmt wurden. Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft bestätigte das laufende Verfahren auf Anfrage der „Welt am Sonntag“. Eine gerichtliche Entscheidung steht noch aus. Wenn ihr Widerspruch gegen die Sicherstellung von Beweismitteln erfolgreich sei, habe dies zur Folge, dass diese wieder ausgehändigt werden müssten und gegebenenfalls nicht als Beweismittel verwendet werden könnten, erklärte ein Sprecher der Berliner Generalstaatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur (DPA).
… Alles vom 8.7.2026 bitte lesen auf
https://www.tagesspiegel.de/berlin/ermittlungserfolge-nach-berliner-stromanschlagen-verdachtige-identifiziert–beschuldigte-wehren-sich-gegen-beweisauswertung-15853365.html
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(8) Linksextremistischer Terror: Verlaufen die Ermittlungen im Sande?
Linksextremisten verüben in Deutschland immer gravierendere Terroranschläge – anscheinend ohne nennenswerten Fahndungsdruck zu spüren. Es drängt sich der Eindruck auf, dass der Kampf gegen Gewalt von links bei den Verantwortlichen in Politik und Exekutive nicht gerade priorisiert wird..
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Seit 2011 scheint die Vulkangruppe zu existieren, weder die Berliner Generalstaatsanwaltschaft, noch die Generalbundesanwaltschaft sehen sich in der Lage, der Öffentlichkeit nach 15 Jahren einen Ermittlungsfortschritt gegen diese terroristische Vereinigung zu präsentieren. Beunruhigend ist, dass die Links- oder Grünextremisten anscheinend in aller Ruhe, ohne einen Ermittlungsdruck zu spüren, Anschläge mit immer größerer Dimension planen und durchführen können.
Vielleicht sind die Ermittlungsbehörden auch nur überfordert, weil sie Hausdurchsuchungen bei Rentnern, Medienleuten und Wissenschaftlern vornehmen müssen, die sich auf X zugespitzt über Politiker wie Robert Habeck oder Friedrich Merz äußerten. Was ist schon ein Terroranschlag im Süden von Berlin im Vergleich zu einem Satireanschlag auf Habeck oder Strack-Zimmermann oder Merz, was der Brand eine Kabelbrücke gegen ein Schwachkopf-Meme mit Robert Habeck oder die Verspottung von Friedrich Merz als „Pinocchio“ oder „Lackaffe“?
Vielleicht bekommt die Vulkangruppe ja auch zum fünfzehnjährigen Jubiläum das Bundesverdienstkreuz. Hatte nicht einst der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Haldenwang, über die Aktivisten der Letzten Generation gesagt, dass Gruppen immer dann extremistisch seien, wenn sie den „Staat, die Gesellschaft, die freiheitlich demokratische Grundordnung infrage“ stellen würden? „Und genau das tun die Leute ja eigentlich nicht“, denn die „Letzte Generation“ sage im Grunde: „He, Regierung, ihr habt so lange geschlafen, ihr müsst jetzt endlich mal was tun. Also, anders kann man eigentlich gar nicht ausdrücken, wie sehr man dieses System eigentlich respektiert, wenn man die Funktionsträger zum Handeln auffordert.“ Vielleicht fordert nach dieser Lesart die Vulkangruppe die Funktionsträger auch nur zum Handeln auf? Vor diesem Hintergrund besteht allerdings wenig Hoffnung, dass die Täter ermittelt werden, weil es dann ja eigentlich keine Täter gibt.
Inzwischen regt sich die Frage, ob überhaupt Ermittlungen aus ermittlungstaktischen Gründen geführt werden, denn die Täter stammen mutmaßlich aus der linken und grünen Szene.
… Alles vom 1.6.2026 von Klaus-Rüdiger Mai bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ermittlungen-linksextremistischer-terror/
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(9) Migrantische Gewalt: Die Tat, die Floskeln – und dann geht die Tagesordnung weiter
„Migrantische“ Messerattacken und Morde gehören inzwischen zum Alltag. Schnell geht es nach den Taten in der Tagesordnung weiter. Offenbar soll der Normalbürger den Überblick verlieren und abgestumpft. sozusagen „desensibilisiert“ werden.
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Der Normalbürger hat längst den Überblick verloren: Könnten hundert oder fünfhundert oder mehr als tausend Menschen noch leben, wenn sie nicht von „Zugewanderten“ oder von „Deutschen“ mit Migrationsgeschichte umgebracht worden wären? Wäre Tausenden oder Zehntausenden von Mädchen und Frauen das oft lebenslange Trauma einer sexuellen Belästigung, einer Vergewaltigung, gar einer Massenvergewaltigung erspart geblieben, wenn sie nicht zu Opfern von „Zugewanderten“ oder von „Deutschen“ mit Migrationsgeschichte geworden wären?
Ja, der Normalbürger hat den Überblick verloren. Er erfährt all diese Gewalttaten meist gar nicht mehr. Ja, er soll offenbar den Überblick verlieren. Politik und Altmedien wollen es so. „lst nur von regionaler Bedeutung“, heißt es dann aus dem Mund gerade auch der „Öffentlich-Rechtlichen“. Und die „Sache“ ist abgehakt. Für die Zuwanderungseuphoriker sind das allenfalls Kollateralschäden, die Deutschland auf dem Weg zum totalen Humanitarismus in Kauf nehmen muss. Deutschland hat ja schließlich eine Schuld aufzuarbeiten. Einzelfälle ansonsten! Eine 10-Zeilen-Notiz in der Lokalpresse, ein Anruf eines Regierungschefs bei der Familie des Getöteten. Und die Karawane zieht weiter.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) hechelt hinterher und liefert Halbgares: Sie erfasst nicht Täter mit Migrationsgeschichte, aber mit deutschem Pass. Im Bereich der Sexualdelikte ist die PKS obendrein weitgehend blind, weil es hier ein die erfassten Straftaten mehrfach, womöglich zigfach erhöhtes Dunkelfeld gibt.
… Alles vom 22.7.2026 von Josef Kraus bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/migrantische-gewalt-alltag-deutschland/
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Josef Kraus
Jahrgang 1949 in Kipfenberg/Kreis Eichstätt (Bayern); Gymnasiallehrer (Fächer Deutsch und Sport) und Diplom-Psychologe, von Februar 1995 bis Juli 2015 Oberstudiendirektor am Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium in Vilsbiburg, Landkreis Landshut; seit 1974 verheiratet (immer mit derselben), ein Sohn, zwei Enkel
1987 bis 2017 ehrenamtlich Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL) mit dessen, in vier Bundesfachverbänden organisierten 160.000 Mitgliedern
1991 bis 2013 Mitglied im Beirat für Fragen der Inneren Führung beim Bundesminister der Verteidigung.
seit Juli 2014 Ständiger Externer Experte in der Enquetekommission Bildung des Hessischen Landtages; zur Landtagswahl 1995 im Wahlkampfteam der CDU Hessen „Schattenkultusminister“
2009 Bundesverdienstkreuz am Bande
immer noch Leichtathlet (Hammerwerfer), Rennradfahrer, mit dem 66. Geburtstag zum Motorradfahren konvertiert (BMW K1300R und Triumph Rocket III)
häufig Gast von Talkshows, wahrgenommen unter anderem als „Kraftmeier der Bildungspolitik“ (Stuttgarter Zeitung), als „Titan der Bildungspolitik“ (Bayerns Kultusminister Spaenle); ferner: „Der Mann hat mit fast allem recht, was er über Schule und Erziehung sagt“ (Süddeutsche Zeitung); er „nimmt kein Blatt vor den Mund“ (FAZ).
Bücher u.a.: „Spaßpädagogik – Sackgassen deutscher Schulpolitik“ (1998 und 2000) „Der PISA-Schwindel“ (2005); „Ist die Bildung noch zu retten? – Eine Streitschrift“ (2009); ab 2013 in sechs Auflagen und zeitweise auf der Spiegel-Bestsellerliste „Helikopter-Eltern – Schluss mit Förderwahn und Verwöhnung“. 2014 wurde das Buch ins Koreanische übersetzt. Ende März 2017 „Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt“